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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-04-28T15:15:08Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten&amp;diff=29246</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten</title>
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		<updated>2011-06-29T07:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Lisa Rost – Process Processing */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge|Übungs-Dinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter]] – &#039;&#039;Schildermalerei&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter kasten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter uebersicht1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, empfinde ich als besonders wichtig im künstlerischen Umgang mit Materialien. Der Prozess, der für mich daher in diesem Kurs im Vordergrund stand, war das Schildermalen – meinen Weg zum fertigen Schild möchte ich auf künstlerische Art und Weise darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl eher ein amerikanischer Trend, Schilder noch von Hand zu malen. Viele Kunden dort schätzen deren überraschende und umso wirkungsvolleren Designs, ihre prägnanten Aufschriften, die schon aufgrund des Platzmangels auf einem Schild „auf den Punkt“ sein müssen. Mein großes Vorbild ist der in San Francisco lebende Jeff Canham. Seine typografischen Kompositionen schaffen es nicht nur an Ladenfassaden sondern auch in Galerien. Beeindruckend finde ich, wie er seine Fertigkeiten auch auf andere Objekte, wie zum Beispiel seine bemalten Vogelhäuschen, überträgt und sie in Workshops weitergibt. Angeregt durch sein Gesamtwerk sollten meine Studien mehrere Schilder umfassen, die mit einer Farb- und Typografieauswahl eine Gesamtkompsition zum Thema ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Berlin lebende Chantal Labinski, die auch für Christine Hill Schilder malte, half mir in Sachen Materialien und Vorgehen. Daraufhin besorgte ich mir alle nötigen Materialien, wie MDF-Platten, Airbrushfarbe, Pinsel, Gesso und baute mir dazu eine Box, die alle Werkzeuge vereinen sollte. Die Schilder sollten nicht nur reines Übungsobjekt sein, sondern auch visuell mit dem Thema korrespondieren. Ich suchte nach Werbeschildern aus den 50-er bis 70-er Jahren, die eine besondere Qualität und Motivation vermittelten. Darunter der „Wunderbare“ Jakobs-Kaffee von 1961 oder die Schuhpflege von Eg-Gü, die 1969 mit „Glänzend, wie Ihre Laune“ beworben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine gründlichen Vorbereitungen mit Werkzeugbox und extra angefertigten Berichtsheft dienten mir als Motivation, meine Sache besonders gut zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komponierte Typografie und Farben der Schilder digital und druckte mir eine Schwarz-Weiß-Vorlage der Werbesprüche aus, die ich dann mit Durchschreibepapier auf die bereits vorgestrichene Hintergrundfarbe mit einem spitzen Bleistift übertrug. Die Malvorlage, die daraus entstand, war sehr genau, bereitete sie mir jedoch auch Schwierigkeiten. Zu stark durchgedrückt, vermischte sich die Carbonbeschichtung mit der dünnen Airbrushfarbe zu unschönen Rändern, die mehr als einmal übermalt werden mussten. Bei dem Versuch weniger starke Pausen zu erstellen, waren manche Silhouetten so schwach, dass ich die Schrift fast frei malen musste. Dabei zeigte sich, dass ich einige Schwünge der filigranen Schriften schon gut verinnerlicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Chantall empfohlene Airbrushfarbe ließ sich zu großen Teilen sehr gut mischen und auftragen. Ihren Tipp, einen „Schlepper“-Pinsel zu verwenden, der eine besonders lange Spitze hat, war für meine Schildermal-Anfänge jedoch nicht nützlich. Ich spürte, dass meine Hand durch die ernorme Pinsellänge immer mehr zitterte und verlor bald die Kontrolle darüber, in den vorgezeichneten Linien zu bleiben. Mit einem sehr feinen Synthetikpinsel für Kinder erreichte ich die besten Ergebnisse. Nach jedem gefertigten Schild trug ich meine Erfahrungen und verwendeten Materialien in mein Berichtsheft ein und stempelte das aktuelle Datum hinein, was für mich so etwas wie einen offiziellen Abschluss bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Sprüche auf den Schildern beeinflussten auch meinen Übungsverlauf. So legte ich nach dem „Mach mal Pause“-Schild eine Kaffeepause ein und das „Nichts ist unmöglich“-Schild hatte nicht den kleinsten Fehler – mein individuelles Leistungsmaximum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Schriften, in denen ich die Schilder typografisch gestaltete, erwiesen sich als unterschiedlich schwer nachzuzeichnen. Während ich bei den zwei geschwungenen Varianten gut aus dem Handgelenk heraus die Konturen nachempfinden konnte, war die gerade DIN-Schrift eine Herausforderung. Um ihren Charakter richtig darzustellen, mussten alle Buchstaben gleich breit sein und besonders gerade. Jede Abweichung vom Original fiel sofort ins Auge. Ich versuchte gerade bei diesen Schildern, viel nachzubessern, wobei man auch diese Verbesserungen am Ende noch wahrnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komposition aller Schilder zusammen mit den wichtigsten Werkzeugen stellt kein Gesellenstück dar, vielmehr einen Querschnitt des gesamten Übungsverlaufs. Als Resultat fühle ich mich im Vergleich zu Jeff Canham wie jemand, der Malen nach Zahlen betreibt. Jedoch fühle ich mich mit meiner Technik, Schilder zu malen jetzt sicher und auch meine Wahrnehmung hat sich in sofern verändert, dass ich dadurch intensiv über eine Komposition nachdenke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Das ABC des Siebdrucks&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich schon immer lernen wollte, ist Siebdruck. Ich finde es einfach faszinierend wie man mit &amp;quot;wenig&amp;quot; Aufwand schöne und vorallem viele Drucke machen kann. &lt;br /&gt;
Wenn man einmal den Dreh raus hat, geht das alles auch relativ flott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://blog.orakley.de/2010/07/how-to-screenprint/ Hier gibts eine kleine Anleitung von mir]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Siebdrucken zu können muss man ersteinmal Motive erstellen, die man dann schwarz auf eine Folie druckt, um dann das Sieb zu belichten.&lt;br /&gt;
Ich hab mich für das ABC entschieden, welches ich mithilfe von Tieren darstelle - eine allseits beliebte Wahl. &lt;br /&gt;
Meine Buchstaben sollen aber nicht sofort erkennbar sein, da ich das nicht hübsch finde. Ich möchte einen Gehirnknoten verursachen bevor jemand den Buchstaben sieht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;m8Kkb0xc1Gg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;3uLDKptaElE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;CAiDNskmwIU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; [[MODEN:Das ABC des Siebdrucks|HIER GIBT ES MEHR VON MEINEM PROJEKT ZU SEHEN!!!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;Wort zum Sonntag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob Blockflöte, Akkordeon oder Mundharmonika- ein Instrument spielen zu können, erfordert Willensstärke, Disziplin und vor allem viel Übung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich authentische Musiker, die ihr Instrument beherrschen, findet man in der geradezu überfüllten Plastikmusikwelt nur noch selten. Eine der wenigen Bands, die für ihre Musik selbst zu Gitarre und co. greifen anstatt es dem Tonmeister überlassen, sind die toten Hosen.  Sie gehören zu der Generation, die sich das Spielen ihrer Instrumente noch selbst beigebracht hat- mit Erfolg. Fasziniert vom Ergebnis ihres learning-by-doing Konzepts entschloss ich mich, es ihnen gleich zu tun. Ohne Vorkenntnisse versuchte ich, das „Wort zum Sonntag“, eines der melodisch und textlich wahrscheinlich besten Lieder der toten Hosen, auf Akustikgitarre zu lernen. Wunde Finger, ein Besuch bei einer Gitarrenlehrerin und der ein oder andere Wutanfall blieben mir dabei nicht erspart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfand es als wichtig, mir einen Trainingsplatz einzurichten, um eine gewisse Übungsatmosphäre aufzubauen. Jede Übungseinheit wurde also mit dem Aufbau dieses Settings begonnen, und mit dessen Abbau beendet. Es ist mit der Zeit zu einem Ritual geworden, das mich auf das Üben eingestimmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting2.jpg&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting1.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT Noten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein selbst erstellter  Trainingsplan  half mir, regelmäßig zu üben. Sonntags wurde die Trainingseinheit per Kamera und Audioaufnahmegerät aufgenommen, um den Fortschritt zu dokumentieren. Die Aufzeichnungsweise habe ich mit der Zeit immer wieder überarbeitet, um vor allem die Audioaufnahmen zu verbessern. Besonders bei den anfänglichen Aufnahmen störte ein permanentes Rauschen und das Schnarren der Gitarre. Mit einem anderen Audioaufnahmegerät und entsprechenden Einstellungen konnte ich beide Störfaktoren minimieren. Auch die Kameraeinstellungen habe ich variiert, um für das Endprojekt abwechslungsreiche Aufnahmen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT KameraGitarre.JPG&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT AudiogerätGitarre.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Endprodukt ist ein Video, welches verschiedene Übungseinheiten zusammenfasst und das Endergebnis zeigt. Ich habe mich letztendlich für eine audiovisuelle Darstellungsform entschieden, da ich alleinige Audioaufnahmen als wenig aussägekräftig empfand. Zudem ist es mir durch die verschiedenen, gleichzeitigen Aufnahmen möglich, die Wiederholung des Spielens  zu verdeutlichen und die Vielzahl der dabei entstehenden Gitarrenklänge widerzuspiegeln. &lt;br /&gt;
Es sind viele einzelne Übungsprozesse, die schließlich zur  finalen Leistung führen- genau das wollte ich auch im Video widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;eoMyvgGMpdE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[user:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Kleine Peking-Form&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku2.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku3.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mir am Anfang des Semesters die innere Kampf- und Bewegungskunst des Tai Chi Chuan (in Deutschland auch Chinesisches Schattenboxen genannt) als Übungsthema ausgesucht. Ziel dabei ist es, durch festgelegte Bewegungsabläufe innere Ruhe und Entspannung zu finden, jedoch nicht in einen Trancezustand zu verfallen, sondern bei wachem Bewusstsein den eigenen Körper zu spüren und ganz bewusst zu kontrollieren. Es geht nicht um Kraftanwendung. Die Bewegungen werden so langsam wie möglich ausgeführt, damit man sich genau auf die anzuspannende Körperpartie konzentrieren kann. Ob man dabei an so etwas wie einen inneren Energiefluss glaubt, ist für die körperlichen und geistigen Effekte zunächst nebensächlich. Auch auf die millimetergenaue Ausführung der Bewegungen kommt es nicht an, die Entwicklung eines eigenen Stils ist durchaus in Ordnung. Mir war es von Anfang an wichtig, mich innerlich weiterzuentwickeln und mir damit eine positivere Einstellung zu meinen Mitmenschen und meiner Umwelt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Grundlagen des Tai Chi Chuan unter professioneller Betreuung zu erlernen, habe ich über das Semester einen Kurs des Universitäts-Sportzentrums besucht. Darin standen neben den eigentlichen Tai-Chi-Bewegungen auch Gleichgewichts- und Koordinationsübungen auf dem Plan. Nach und nach haben wir die so genannte Kleine Peking-Form einstudiert, die aus 10 so genannten Bildern besteht. Im entstandenen Video führe ich diese Kleine Form vor. Wie aber das eigentliche Übungsziel, den Entspannungseffekt, dokumentieren? Das blieb längere Zeit eine offene Frage, denn auch ein erfüllter Übungsplan kann etwas so Subjektives natürlich schlecht wiedergeben. Es ergab sich allerdings, dass mir jemand zu Hause beim Üben zusah und sich dazu äußerte. Ich begann, die ersten von mir beherrschten Bilder vor verschiedenen Personen vorzuführen. Ohne Ausnahme bekam ich mündliches, meist abwertendes oder Unverständnis zeigendes Feedback. Natürlich beeinflusste das meinen inneren Zustand negativ. Wer kann schon ruhig werden, wenn er ausgelacht wird? Da es aber genau diese Art von äußeren Stressfaktoren war, der ich schließlich mit mehr Ruhe begegnen wollte, bot es sich an, sie in mein Projekt aufzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Video sind nun einige der gesammelten Original-Kommentare als Untertitel enthalten, die die Bewegungen kommentieren. Die Demonstration der Kleinen Form habe ich im Fotostudio im Hochformat aufgenommen, um einen Porträtcharakter zu erhalten. Der Audiokommentar wiederholt ähnlich einem Mantra die zehn Grundsätze des Tai Chi Chuan, an die man sich halten sollte, um den richtigen Fluss der Bewegungen zu finden. Untertitel und Kommentar führen so eine Art Dialog und symbolisieren den Wettstreit an Gefühlen, den ich als Übender zu verarbeiten habe. Das Video zeigt die Anfänge einer Suche nach einem Weg, der weder im völligen Ignorieren der Außenwelt noch der totalen Verunsicherung durch die Sanktionen der Zuschauer endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21770941|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Niclas Ruge]] –&#039;&#039;Kickflip&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DOKUMENTATION&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kickflip1.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip2.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip3.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip4.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Repeat until Kickflip &lt;br /&gt;
Man nehme ein Skateboard und katapultiere sich und das Board, durch einen Tritt (Kick) auf das hintere Ende, in die Luft. Jetzt ziehe man den forderen Fuß seitlich nach außen über das Skateboard, so das es sich in der Luft 360 Grad um die Längsachse dreht ( Flip). Zu guter letzt lande man mit beiden Füßen wieder sicher auf dem Skateboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze nennt sich Kickflip und wurde irgendwann in den 80ern von Skatergott Rodney Mullen erfunden. Bis heute ist dieser Trick einer der fiesesten und schwerst zu erlerneden Tricks im Rollbrettfahren fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Selbstexperiment wollte ich herausfinden ob es möglich ist, diesen Trick innerhalb einer Zeitspanne von drei Monaten zu erlernen und wenn ja wie viele Versuche ich dafür bräuchte?  Dazu sei angemerkt, dass ich  zwar seit zwei Jahren ein Skateboard besitze, es bis jetzt aber nur dafür genutz habe um gelegentlich  in den Sommermonaten  durch die Stadt zu cruisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigens für dieses Projekt habe ich in meinem Keller eine Art kleines &amp;quot;Labor&amp;quot; eingerichtet.Dazu habe ich die Hälfte des Kellers inklusive Fußboden weiß gestrichen.Zur Laboraustattung gehörten fünf 400W Strahler, eine Plexiglasscheibe mit eingefräßtem Loch hinter der sich die Kamera befand, ein Kamerastativ, ein weißes Skateboard und ganz wichtig eine weiße Laborhose die während des Experimentes getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch das zu machen was &amp;quot;the creepy voice in the Sky defines as Kickflip&amp;quot; (Melvin the Nerd), wurde  via Videokamera aus ständig gleicher Perspektive aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Monaten des Experiments verfiel ich in einen wahren Kickflip-Rausch.Die Motivationskurve stieg unaufhaltsam, was vor Allem daran lag, dass ich in jeder Session Fortschritte machte. Die Videoaufnahmen benutzte ich anschließend zur Analyse meiner Technik. Nach zwei-einhalb Monaten kam dann die große Wende. Ich hatte die Mechanik des Kickflips inzwischen verstanden und verinnerlicht, Kicken, Flippen - kein Ding, ...nur das Landen wollte einfach nicht klappen. Mein Problem hatte sogar einen Namen : frontfoot landing , oder anders gesagt, ich landete stets nur mit dem vorderen Fuß wieder auf dem Brett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens jetzt dämmerte mir die eigentliche Schwierigkeit des Kickflips: &amp;quot;Die Landung!&amp;quot; Die Kommentare anderer Skater zu meinem Projekt, &amp;quot;und stehst du schon mit einem Fuss drauf?&amp;quot;, schienen auf einmal Sinn zu machen. Front oder backfoot landing, tausende youtube Videos bescheinigten mir das ich nicht der Einzige war, bei dem es an genau dieser Stelle Schwierigkeiten gab. Das eigentliche Problem hierbei ist weniger physischer noch technischer, sondern psychischer Natur. Die Angst vor einer unsanften Landung ist unterbewusst so stark manifestiert, dass ein Bein, wie ferngesteuert automatisch den Kontakt zum Boden und somit einen sicheren Stand sucht. Es galt also nicht die Technik zu verbessern, sondern  die eignenen Reflexe zum Selbtschutz zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hartnäckig Reflexe ausgeprägt sein können musste ich in den nächsten Wochen festellen. Das Training wurde verbissener, die Motivation sank, scheinbar war hier einfach kein weiterkommen. Genervt schmiß ich das Skateboard für zwei Wochen in die Ecke, bevor ich es erneut versuchte. Jetzt offenbarte sich mir die zweite, große Hürde des Kickflips. Der Kickflip ist einer der wenigen Tricks, neben dem Ollie, der ohne ständige Praxis schnell wieder verlernt wird. Selbst erfahrene Skater müssen sich diesen Trick nach Abstinenz erneut beibringen, nur das es schneller geht als bei einem Anfänger. Zwei Wochen des Nichtübens haben bei mir gereicht um in meinem &amp;quot;Labor&amp;quot; zu stehen und das Gefühl zu haben, wieder bei null anfangen zu müssen.Deprimiert und zähneknirschend, den Gedanken im Kopf nie wieder Skateboard fahren zu wollen, versuchte ich mich in den nächsten Wochen wieder zu dem Punkt vorzuarbeiten, an dem ich bereits war. Da selbst das, aufgrund mangelnder Motivation, nur mäßig klappen wollte beschloss ich nach insgesamt über 2000 Versuchen das Handtuch zu werfen.                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt to the Kickflip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[user:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Process Processing&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Processing ist eine javabasierte Open Source-Programmiersprache, die von Ben Fry und Casey Reas am MIT initiiert wurde. Sie richtet sich aufgrund ihrer simplen Anwendung für Anfänger. Außerdem ist diese objektorientierte Sprache durch ihrern Schwerpunkt auf der Programmierung von visuellen Effekten besonders für Grafiker und Künstler geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund habe ich Processing für mein Vorhaben ausgewählt, mich mit generativer Gestaltung zu beschäftigen. Vor allem die Erstellung von Informationsvisualisierungen mit dieser Designmethode hat mich aufgrund meines schon länger währenden Interesses an Datengraphiken fasziniert. Der Fachkurs bot mir die Möglichkeit, Processing zu lernen und durch das Lernen und Üben Material zu sammeln, welches ich mit Processing wiederum zu Informationsvisualisierungen verarbeiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das angesprochene Material setzt sich zusammen aus den direkten Produkte des Übens wie Programmcodes und generierte Ergebnisse, sowie meinenen Reflektionen kurz nach dem Üben, welche ich in einem Fragebogen gesammelt habe. Wichtig war mir die Konsequenz dieser Datenerhebungsmethode: Um ein vergleichbares Abbild meines Übens von Oktober bis Februar zu bekommen, war es sinnvoll, am Anfang des Übungsprozesses dieselben Daten zu erheben wie am Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://charlot.comuv.com/processing/index.html Meine Dokumentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:Anja Ribbe|Anja Ribbe]] – &#039;&#039;Die Kunst des Yoga&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:RepeatKerPfluBrue.jpg |Kerze, Pflug und Brücke im Übungsprozess  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:RepeatKopfstand.jpg |Der Kopfstand im Übungsprozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Repeat Until_Yoga: In einer Leistungsgesellschaft sind Fähigkeiten zu erlernen und auszuprägen, die Erfolge versprechen, aber auch solche Fähigkeiten, die es ermöglichen, die dafür nötigen Ressourcen aufzubringen und immer wieder zu regenerieren. Dazu gehört u.a. eine aktive Freizeitgestaltung in Form verschiedener Sportarten, sowie Maßnahmen, die das Wohlbefinden steigern und unter dem Begriff Wellness zusammengefasst werden können. Auch die Kunst des Yoga wurde längst von der Wellness-Welle erfasst und findet sich seitdem in zahlreichen Variationen wieder. Ursprünglich ist Yoga jedoch ein aus Indien stammendes und über 5000 Jahre altes Übungssystem für Körper und Geist. Man unterscheidet vor allem das Hatha-Yoga und das Yoga der Meditation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Werkmodul Repeat until habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Übungen des Hatha-Yoga zu erlernen. Zu meiner Motivation und vor allem zur Kontrolle der korrekten Ausführung der Übungen, war es mir wichtig, unter professioneller Anleitung zu üben. Dazu besuchte ich jeden Dienstag den vom Hochschulsportzentrum angebotenen Kurs. Zum individuellen Üben diente mir das Yoga-Buch von Kareen Zebroff. Als Übungsgegenstand verwendete ich eine Yoga-Matte und zur Unterstützung der ersten Übungen auch ein Kissen zum Ablegen meiner Füße (s.a. Übung des Pfluges)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatha-Yoga zeichnet sich durch seine gezielten Körperübungen, sogenannte Asanas aus, die eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Es gibt beispielsweise  bestimmte Übungen gegen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Verspannungen. Die Übungen werden langsam und nur so weit, wie es sich noch angenehm anfühlt, ausgeführt. Mit der Zeit, kann man immer länger in den Asanas verharren und dabei entspannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur kontinuierlichen Wiederholung und Dokumentation meines Fortschrittes, wählte ich zwei Übungen aus: den Yoga-Kopfstand und die Übungsfolge Kerze-Pflug-Brücke. Diese nahm ich mit einer Kamera aus gleichbleibender Perspektive vor der weißen Wand eines Atelierraumes auf. Die ersten Aufnahmen entstanden abends bei künstlichem Scheinwerferlicht. In diesen Aufnahmen begleitete mich leider stets ein Schatten. Für die abschließenden Aufnahmen, aus denen auch das Daumenkino entstand, wählte ich schließlich Tageslicht und der Schatten war verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:RepeatDaumenkino.jpg |300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopfstand (Shirshasana) gilt als eine der schwierigsten Yoga-Stellungen, die erst nach mehrmaligem Üben komplett ausgeführt werden sollte. Zuvor müssen Nacken- und Armmuskulatur an das Gewicht des Körpers gewöhnt werden. Ich habe es in diesem Semester schließlich geschafft, den Kopfstand ca. 1 Minute ohne Probleme zu halten. Zur optimalen Wirkung wird eine Yoga-Übung stets mit ihrer Gegenstellung ausgeführt. In diesem Fall diente mir die sogenannte Stellung des Kindes (Garbhasana bzw. Virasana-Variation) als ausgleichende Vorwärtsbeuge zum Kopfstand. Außerdem wiederholte ich kontinuierlich die Übung der Kerze bzw. des Schulterstandes (Sarvangasana) in Form einer Übungsfolge mit dem Pflug (Halasana) und der Brücke (Sethu Bandhasana) als Gegenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; [[File:Repeatkerzefinale.jpg |200px]]&lt;br /&gt;
finale Version der Kerze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; [[File:repeatpflugbrücke.jpg |200px]]&lt;br /&gt;
finale Version Pflug+Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[File:Repeatkopfstandfinale.jpg |200px]]&lt;br /&gt;
finale Version des Kopfstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Dokumentation unternehme ich den Versuch, einen Fortschritt bei der Wiederholung der ausgewählten Yoga-Übungen darzustellen bzw. im Vorher-/Nacher-Vergleich Differenzen aufzuzeigen. Beim Üben ging es mir natürlich auch um eine Verbesserung. In der Perfektion der Lehrbuchabbildung beherrsche ich sie jedoch noch nicht. Stattdessen habe ich eigene Darstellungsmöglichkeiten in Form der oben gezeigten Übungsreihe und verschiedener Daumenkinos entwickelt. &lt;br /&gt;
Mit der Zeit fielen mir die Übungen leichter und ihr entspannender und meditativer Effekt rückte immer mehr in den Vordergrund. Im Sinne von Repeat until, habe ich in diesem Semester einen Trainingsstand erreicht, auf den es sich auch weiterhin aufzubauen lohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;23255013|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten&amp;diff=25885</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten</title>
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		<updated>2011-04-04T08:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge|Übungs-Dinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter]] – &#039;&#039;Schildermalerei&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter kasten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter uebersicht1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, empfinde ich als besonders wichtig im künstlerischen Umgang mit Materialien. Der Prozess, der für mich daher in diesem Kurs im Vordergrund stand, war das Schildermalen – meinen Weg zum fertigen Schild möchte ich auf künstlerische Art und Weise darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl eher ein amerikanischer Trend, Schilder noch von Hand zu malen. Viele Kunden dort schätzen deren überraschende und umso wirkungsvolleren Designs, ihre prägnanten Aufschriften, die schon aufgrund des Platzmangels auf einem Schild „auf den Punkt“ sein müssen. Mein großes Vorbild ist der in San Francisco lebende Jeff Canham. Seine typografischen Kompositionen schaffen es nicht nur an Ladenfassaden sondern auch in Galerien. Beeindruckend finde ich, wie er seine Fertigkeiten auch auf andere Objekte, wie zum Beispiel seine bemalten Vogelhäuschen, überträgt und sie in Workshops weitergibt. Angeregt durch sein Gesamtwerk sollten meine Studien mehrere Schilder umfassen, die mit einer Farb- und Typografieauswahl eine Gesamtkompsition zum Thema ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Berlin lebende Chantal Labinski, die auch für Christine Hill Schilder malte, half mir in Sachen Materialien und Vorgehen. Daraufhin besorgte ich mir alle nötigen Materialien, wie MDF-Platten, Airbrushfarbe, Pinsel, Gesso und baute mir dazu eine Box, die alle Werkzeuge vereinen sollte. Die Schilder sollten nicht nur reines Übungsobjekt sein, sondern auch visuell mit dem Thema korrespondieren. Ich suchte nach Werbeschildern aus den 50-er bis 70-er Jahren, die eine besondere Qualität und Motivation vermittelten. Darunter der „Wunderbare“ Jakobs-Kaffee von 1961 oder die Schuhpflege von Eg-Gü, die 1969 mit „Glänzend, wie Ihre Laune“ beworben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine gründlichen Vorbereitungen mit Werkzeugbox und extra angefertigten Berichtsheft dienten mir als Motivation, meine Sache besonders gut zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komponierte Typografie und Farben der Schilder digital und druckte mir eine Schwarz-Weiß-Vorlage der Werbesprüche aus, die ich dann mit Durchschreibepapier auf die bereits vorgestrichene Hintergrundfarbe mit einem spitzen Bleistift übertrug. Die Malvorlage, die daraus entstand, war sehr genau, bereitete sie mir jedoch auch Schwierigkeiten. Zu stark durchgedrückt, vermischte sich die Carbonbeschichtung mit der dünnen Airbrushfarbe zu unschönen Rändern, die mehr als einmal übermalt werden mussten. Bei dem Versuch weniger starke Pausen zu erstellen, waren manche Silhouetten so schwach, dass ich die Schrift fast frei malen musste. Dabei zeigte sich, dass ich einige Schwünge der filigranen Schriften schon gut verinnerlicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Chantall empfohlene Airbrushfarbe ließ sich zu großen Teilen sehr gut mischen und auftragen. Ihren Tipp, einen „Schlepper“-Pinsel zu verwenden, der eine besonders lange Spitze hat, war für meine Schildermal-Anfänge jedoch nicht nützlich. Ich spürte, dass meine Hand durch die ernorme Pinsellänge immer mehr zitterte und verlor bald die Kontrolle darüber, in den vorgezeichneten Linien zu bleiben. Mit einem sehr feinen Synthetikpinsel für Kinder erreichte ich die besten Ergebnisse. Nach jedem gefertigten Schild trug ich meine Erfahrungen und verwendeten Materialien in mein Berichtsheft ein und stempelte das aktuelle Datum hinein, was für mich so etwas wie einen offiziellen Abschluss bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Sprüche auf den Schildern beeinflussten auch meinen Übungsverlauf. So legte ich nach dem „Mach mal Pause“-Schild eine Kaffeepause ein und das „Nichts ist unmöglich“-Schild hatte nicht den kleinsten Fehler – mein individuelles Leistungsmaximum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Schriften, in denen ich die Schilder typografisch gestaltete, erwiesen sich als unterschiedlich schwer nachzuzeichnen. Während ich bei den zwei geschwungenen Varianten gut aus dem Handgelenk heraus die Konturen nachempfinden konnte, war die gerade DIN-Schrift eine Herausforderung. Um ihren Charakter richtig darzustellen, mussten alle Buchstaben gleich breit sein und besonders gerade. Jede Abweichung vom Original fiel sofort ins Auge. Ich versuchte gerade bei diesen Schildern, viel nachzubessern, wobei man auch diese Verbesserungen am Ende noch wahrnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komposition aller Schilder zusammen mit den wichtigsten Werkzeugen stellt kein Gesellenstück dar, vielmehr einen Querschnitt des gesamten Übungsverlaufs. Als Resultat fühle ich mich im Vergleich zu Jeff Canham wie jemand, der Malen nach Zahlen betreibt. Jedoch fühle ich mich mit meiner Technik, Schilder zu malen jetzt sicher und auch meine Wahrnehmung hat sich in sofern verändert, dass ich dadurch intensiv über eine Komposition nachdenke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Das ABC des Siebdrucks&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich schon immer lernen wollte, ist Siebdruck. Ich finde es einfach faszinierend wie man mit &amp;quot;wenig&amp;quot; Aufwand schöne und vorallem viele Drucke machen kann. &lt;br /&gt;
Wenn man einmal den Dreh raus hat, geht das alles auch relativ flott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://blog.orakley.de/2010/07/how-to-screenprint/ Hier gibts eine kleine Anleitung von mir]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Siebdrucken zu können muss man ersteinmal Motive erstellen, die man dann schwarz auf eine Folie druckt, um dann das Sieb zu belichten.&lt;br /&gt;
Ich hab mich für das ABC entschieden, welches ich mithilfe von Tieren darstelle - eine allseits beliebte Wahl. &lt;br /&gt;
Meine Buchstaben sollen aber nicht sofort erkennbar sein, da ich das nicht hübsch finde. Ich möchte einen Gehirnknoten verursachen bevor jemand den Buchstaben sieht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;m8Kkb0xc1Gg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;3uLDKptaElE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;CAiDNskmwIU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;lAnVal9yN1I&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;XOESUj-CQNQ&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;yoVN-NjoSsI&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;mAyyJo2uVlg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hu_-Zh5mDe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;5_YcQrWPZn8&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hQ20RoUT5G8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;aU5bdA547i0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;K44w8ANkO-4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;w8Bs-HkXhpo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;KKzqipEiZW0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;60tE77_d3nU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;kyvJ1FCSSY8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;q-c4rljSogs&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;fO0rnjda8L8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AkIy8-MLQe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;VbkkUZPoSFk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;wRz0BEQn_fo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;ZoDnexSytC0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AmQ9UFpRsIM&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;nmQ6EuYlZWA&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;x7T74feOEVk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;xJ5bW-AZEHI&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ersten 16 Motive solange gedruckt bis ich sie perfekt fande.&lt;br /&gt;
Manchmal ging das schneller manchmal hat das gedauert. Bei manchen hatte ich einfach Spaß daran zu drucken. &lt;br /&gt;
Das sind die Gründe wür die sehr unterschiedlichen Druckanzahlen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck.jpg|a: 10 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck2.jpg | b: 16 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck3.jpg | c: 10 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck4.jpg | d: 9 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck5.jpg | e: 17 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck6.jpg | f: 17 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck7.jpg | h: 12 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck8.jpg | i: 4 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck9.jpg | j: 4 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck10.jpg | k: 12 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck11.jpg | l: 8 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck12.jpg | m: 14 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck13.jpg | n: 12 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck14.jpg | o: 3 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck15.jpg | p: 11 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck16.jpg | q: 8 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;troubleshooting: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Problem, welches ist hatte war mit meinen Farben. Denn die Qualitäten der Farben waren extrem unterschiedlich. So was das Lila zum Beispiel sehr flüssig und konnte nur in einer Verbindung mit einer anderen Farbe genutzt werden. &lt;br /&gt;
Das Braun hingegen konnte ich nicht einmal mit einer anderen Farbe brauchbar machen, denn wenn man die Konsistenz dieser Farbe beschreiben müsste, würde man alle adjektive nutzen müssten, die schleimig und gallertartig bedeuten, verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Problem haben mir die Rahmen selbst gemacht. Ich habe nämlich eine etwas zu grobe Gaze genommen. Aus diesem Grund sind die Motive an den Kanten sehr ausgefranzt auf Papier. Bei Stoff hingegen sind die Kanten glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Giraffe ist mir die Beschichtung extrem abhanden gekommen. Ich weiß nicht was da passiert ist, aber ich konnte die Schicht mühelos von der Gaze abziehen. Ich werde da hundertprozentig einen weiteren Versuch starten, dieses Sieb perfekt zu belichten.&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich bis zur Ausstellung der Objekte zum Mediengang die restlichen Rahmen belichten und Probesiebdrucken.&lt;br /&gt;
Ich muss mir auch beim nächten Mal eine Möglichkeit suchen, dass ich aufrecht Siebdrucken kann, damit ich nicht wieder eine Woche lang mit chronischen Rückenschmerzen durchs Leben gehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schitte der Sieberstellung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_08.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_04.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_09.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_03.jpg|300px|Meine Belichtungslampe]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_21.jpg|300px|die Motive auf Folie ausgedruckt]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_20.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige fertige Siebe. Bereit zum Drucken! &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_01.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_02.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_16.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_19.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_22.jpg |300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_26.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch ein spiegelverkehrt belichtetes Sieb wieder retten, indem man die Gaze abmacht und neu auf den Rahmen aufzieht. Natürlich sehr vorsichtig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_05.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_06.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_07.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kaputte Giraffensieb: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_17.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_18.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht es aus, wenn ich drucke, Farbenmische und Drucke trocknen lasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_11.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_27.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_28.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_33.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_10.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_25.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_30.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_31.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_32.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_23.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_24.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_29.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einige fertige T-Shirt-drucke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_12.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_13.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_14.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_15.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;Wort zum Sonntag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob Blockflöte, Akkordeon oder Mundharmonika- ein Instrument spielen zu können, erfordert Willensstärke, Disziplin und vor allem viel Übung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich authentische Musiker, die ihr Instrument beherrschen, findet man in der geradezu überfüllten Plastikmusikwelt nur noch selten. Eine der wenigen Bands, die für ihre Musik selbst zu Gitarre und co. greifen anstatt es dem Tonmeister überlassen, sind die toten Hosen.  Sie gehören zu der Generation, die sich das Spielen ihrer Instrumente noch selbst beigebracht hat- mit Erfolg. Fasziniert vom Ergebnis ihres learning-by-doing Konzepts entschloss ich mich, es ihnen gleich zu tun. Ohne Vorkenntnisse versuchte ich, das „Wort zum Sonntag“, eines der melodisch und textlich wahrscheinlich besten Lieder der toten Hosen, auf Akustikgitarre zu lernen. Wunde Finger, ein Besuch bei einer Gitarrenlehrerin und der ein oder andere Wutanfall blieben mir dabei nicht erspart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfand es als wichtig, mir einen Trainingsplatz einzurichten, um eine gewisse Übungsatmosphäre aufzubauen. Jede Übungseinheit wurde also mit dem Aufbau dieses Settings begonnen, und mit dessen Abbau beendet. Es ist mit der Zeit zu einem Ritual geworden, das mich auf das Üben eingestimmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting2.jpg&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting1.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT Noten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein selbst erstellter  Trainingsplan  half mir, regelmäßig zu üben. Sonntags wurde die Trainingseinheit per Kamera und Audioaufnahmegerät aufgenommen, um den Fortschritt zu dokumentieren. Die Aufzeichnungsweise habe ich mit der Zeit immer wieder überarbeitet, um vor allem die Audioaufnahmen zu verbessern. Besonders bei den anfänglichen Aufnahmen störte ein permanentes Rauschen und das Schnarren der Gitarre. Mit einem anderen Audioaufnahmegerät und entsprechenden Einstellungen konnte ich beide Störfaktoren minimieren. Auch die Kameraeinstellungen habe ich variiert, um für das Endprojekt abwechslungsreiche Aufnahmen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT KameraGitarre.JPG&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT AudiogerätGitarre.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Endprodukt ist ein Video, welches verschiedene Übungseinheiten zusammenfasst und das Endergebnis zeigt. Ich habe mich letztendlich für eine audiovisuelle Darstellungsform entschieden, da ich alleinige Audioaufnahmen als wenig aussägekräftig empfand. Zudem ist es mir durch die verschiedenen, gleichzeitigen Aufnahmen möglich, die Wiederholung des Spielens  zu verdeutlichen und die Vielzahl der dabei entstehenden Gitarrenklänge widerzuspiegeln. &lt;br /&gt;
Es sind viele einzelne Übungsprozesse, die schließlich zur  finalen Leistung führen- genau das wollte ich auch im Video widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;eoMyvgGMpdE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[user:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Kleine Peking-Form&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku2.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku3.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mir am Anfang des Semesters die innere Kampf- und Bewegungskunst des Tai Chi Chuan (in Deutschland auch Chinesisches Schattenboxen genannt) als Übungsthema ausgesucht. Ziel dabei ist es, durch festgelegte Bewegungsabläufe innere Ruhe und Entspannung zu finden, jedoch nicht in einen Trancezustand zu verfallen, sondern bei wachem Bewusstsein den eigenen Körper zu spüren und ganz bewusst zu kontrollieren. Es geht nicht um Kraftanwendung. Die Bewegungen werden so langsam wie möglich ausgeführt, damit man sich genau auf die anzuspannende Körperpartie konzentrieren kann. Ob man dabei an so etwas wie einen inneren Energiefluss glaubt, ist für die körperlichen und geistigen Effekte zunächst nebensächlich. Auch auf die millimetergenaue Ausführung der Bewegungen kommt es nicht an, die Entwicklung eines eigenen Stils ist durchaus in Ordnung. Mir war es von Anfang an wichtig, mich innerlich weiterzuentwickeln und mir damit eine positivere Einstellung zu meinen Mitmenschen und meiner Umwelt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Grundlagen des Tai Chi Chuan unter professioneller Betreuung zu erlernen, habe ich über das Semester einen Kurs des Universitäts-Sportzentrums besucht. Darin standen neben den eigentlichen Tai-Chi-Bewegungen auch Gleichgewichts- und Koordinationsübungen auf dem Plan. Nach und nach haben wir die so genannte Kleine Peking-Form einstudiert, die aus 10 so genannten Bildern besteht. Im entstandenen Video führe ich diese Kleine Form vor. Wie aber das eigentliche Übungsziel, den Entspannungseffekt, dokumentieren? Das blieb längere Zeit eine offene Frage, denn auch ein erfüllter Übungsplan kann etwas so Subjektives natürlich schlecht wiedergeben. Es ergab sich allerdings, dass mir jemand zu Hause beim Üben zusah und sich dazu äußerte. Ich begann, die ersten von mir beherrschten Bilder vor verschiedenen Personen vorzuführen. Ohne Ausnahme bekam ich mündliches, meist abwertendes oder Unverständnis zeigendes Feedback. Natürlich beeinflusste das meinen inneren Zustand negativ. Wer kann schon ruhig werden, wenn er ausgelacht wird? Da es aber genau diese Art von äußeren Stressfaktoren war, der ich schließlich mit mehr Ruhe begegnen wollte, bot es sich an, sie in mein Projekt aufzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Video sind nun einige der gesammelten Original-Kommentare als Untertitel enthalten, die die Bewegungen kommentieren. Die Demonstration der Kleinen Form habe ich im Fotostudio im Hochformat aufgenommen, um einen Porträtcharakter zu erhalten. Der Audiokommentar wiederholt ähnlich einem Mantra die zehn Grundsätze des Tai Chi Chuan, an die man sich halten sollte, um den richtigen Fluss der Bewegungen zu finden. Untertitel und Kommentar führen so eine Art Dialog und symbolisieren den Wettstreit an Gefühlen, den ich als Übender zu verarbeiten habe. Das Video zeigt die Anfänge einer Suche nach einem Weg, der weder im völligen Ignorieren der Außenwelt noch der totalen Verunsicherung durch die Sanktionen der Zuschauer endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21770941|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Niclas Ruge]] –&#039;&#039;Kickflip&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DOKUMENTATION&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kickflip1.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip2.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip3.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip4.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Repeat until Kickflip &lt;br /&gt;
Man nehme ein Skateboard und katapultiere sich und das Board, durch einen Tritt (Kick) auf das hintere Ende, in die Luft. Jetzt ziehe man den forderen Fuß seitlich nach außen über das Skateboard, so das es sich in der Luft 360 Grad um die Längsachse dreht ( Flip). Zu guter letzt lande man mit beiden Füßen wieder sicher auf dem Skateboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze nennt sich Kickflip und wurde irgendwann in den 80ern von Skatergott Rodney Mullen erfunden. Bis heute ist dieser Trick einer der fiesesten und schwerst zu erlerneden Tricks im Rollbrettfahren fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Selbstexperiment wollte ich herausfinden ob es möglich ist, diesen Trick innerhalb einer Zeitspanne von drei Monaten zu erlernen und wenn ja wie viele Versuche ich dafür bräuchte?  Dazu sei angemerkt, dass ich  zwar seit zwei Jahren ein Skateboard besitze, es bis jetzt aber nur dafür genutz habe um gelegentlich  in den Sommermonaten  durch die Stadt zu cruisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigens für dieses Projekt habe ich in meinem Keller eine Art kleines &amp;quot;Labor&amp;quot; eingerichtet.Dazu habe ich die Hälfte des Kellers inklusive Fußboden weiß gestrichen.Zur Laboraustattung gehörten fünf 400W Strahler, eine Plexiglasscheibe mit eingefräßtem Loch hinter der sich die Kamera befand, ein Kamerastativ, ein weißes Skateboard und ganz wichtig eine weiße Laborhose die während des Experimentes getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch das zu machen was &amp;quot;the creepy voice in the Sky defines as Kickflip&amp;quot; (Melvin the Nerd), wurde  via Videokamera aus ständig gleicher Perspektive aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Monaten des Experiments verfiel ich in einen wahren Kickflip-Rausch.Die Motivationskurve stieg unaufhaltsam, was vor Allem daran lag, dass ich in jeder Session Fortschritte machte. Die Videoaufnahmen benutzte ich anschließend zur Analyse meiner Technik. Nach zwei-einhalb Monaten kam dann die große Wende. Ich hatte die Mechanik des Kickflips inzwischen verstanden und verinnerlicht, Kicken, Flippen - kein Ding, ...nur das Landen wollte einfach nicht klappen. Mein Problem hatte sogar einen Namen : frontfoot landing , oder anders gesagt, ich landete stets nur mit dem vorderen Fuß wieder auf dem Brett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens jetzt dämmerte mir die eigentliche Schwierigkeit des Kickflips: &amp;quot;Die Landung!&amp;quot; Die Kommentare anderer Skater zu meinem Projekt, &amp;quot;und stehst du schon mit einem Fuss drauf?&amp;quot;, schienen auf einmal Sinn zu machen. Front oder backfoot landing, tausende youtube Videos bescheinigten mir das ich nicht der Einzige war, bei dem es an genau dieser Stelle Schwierigkeiten gab. Das eigentliche Problem hierbei ist weniger physischer noch technischer, sondern psychischer Natur. Die Angst vor einer unsanften Landung ist unterbewusst so stark manifestiert, dass ein Bein, wie ferngesteuert automatisch den Kontakt zum Boden und somit einen sicheren Stand sucht. Es galt also nicht die Technik zu verbessern, sondern  die eignenen Reflexe zum Selbtschutz zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hartnäckig Reflexe ausgeprägt sein können musste ich in den nächsten Wochen festellen. Das Training wurde verbissener, die Motivation sank, scheinbar war hier einfach kein weiterkommen. Genervt schmiß ich das Skateboard für zwei Wochen in die Ecke, bevor ich es erneut versuchte. Jetzt offenbarte sich mir die zweite, große Hürde des Kickflips. Der Kickflip ist einer der wenigen Tricks, neben dem Ollie, der ohne ständige Praxis schnell wieder verlernt wird. Selbst erfahrene Skater müssen sich diesen Trick nach Abstinenz erneut beibringen, nur das es schneller geht als bei einem Anfänger. Zwei Wochen des Nichtübens haben bei mir gereicht um in meinem &amp;quot;Labor&amp;quot; zu stehen und das Gefühl zu haben, wieder bei null anfangen zu müssen.Deprimiert und zähneknirschend, den Gedanken im Kopf nie wieder Skateboard fahren zu wollen, versuchte ich mich in den nächsten Wochen wieder zu dem Punkt vorzuarbeiten, an dem ich bereits war. Da selbst das, aufgrund mangelnder Motivation, nur mäßig klappen wollte beschloss ich nach insgesamt über 2000 Versuchen das Handtuch zu werfen.                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt to the Kickflip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[user:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Process Processing&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Processing ist eine javabasierte Open Source-Programmiersprache, die von Ben Fry und Casey Reas am MIT initiiert wurde. Sie richtet sich aufgrund ihrer simplen Anwendung für Anfänger. Außerdem ist diese objektorientierte Sprache durch ihrern Schwerpunkt auf der Programmierung von visuellen Effekten besonders für Grafiker und Künstler geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund habe ich Processing für mein Vorhaben ausgewählt, mich mit generativer Gestaltung zu beschäftigen. Vor allem die Erstellung von Informationsvisualisierungen mit dieser Designmethode hat mich aufgrund meines schon länger währenden Interesses an Datengraphiken fasziniert. Der Fachkurs bot mir die Möglichkeit, Processing zu lernen und durch das Lernen und Üben Material zu sammeln, welches ich mit Processing wiederum zu Informationsvisualisierungen verarbeiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das angesprochene Material setzt sich zusammen aus den direkten Produkte des Übens wie Programmcodes und generierte Ergebnisse, sowie meinenen Reflektionen kurz nach dem Üben, welche ich in einem Fragebogen gesammelt habe. Wichtig war mir die Konsequenz dieser Datenerhebungsmethode: Um ein vergleichbares Abbild meines Übens von Oktober bis Februar zu bekommen, war es sinnvoll, am Anfang des Übungsprozesses dieselben Daten zu erheben wie am Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://charlot.comuv.com/ Meine Dokumentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten&amp;diff=25884</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten&amp;diff=25884"/>
		<updated>2011-04-04T08:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge|Übungs-Dinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter]] – &#039;&#039;Schildermalerei&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter kasten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Schilder schluetter uebersicht1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen, empfinde ich als besonders wichtig im künstlerischen Umgang mit Materialien. Der Prozess, der für mich daher in diesem Kurs im Vordergrund stand, war das Schildermalen – meinen Weg zum fertigen Schild möchte ich auf künstlerische Art und Weise darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl eher ein amerikanischer Trend, Schilder noch von Hand zu malen. Viele Kunden dort schätzen deren überraschende und umso wirkungsvolleren Designs, ihre prägnanten Aufschriften, die schon aufgrund des Platzmangels auf einem Schild „auf den Punkt“ sein müssen. Mein großes Vorbild ist der in San Francisco lebende Jeff Canham. Seine typografischen Kompositionen schaffen es nicht nur an Ladenfassaden sondern auch in Galerien. Beeindruckend finde ich, wie er seine Fertigkeiten auch auf andere Objekte, wie zum Beispiel seine bemalten Vogelhäuschen, überträgt und sie in Workshops weitergibt. Angeregt durch sein Gesamtwerk sollten meine Studien mehrere Schilder umfassen, die mit einer Farb- und Typografieauswahl eine Gesamtkompsition zum Thema ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Berlin lebende Chantal Labinski, die auch für Christine Hill Schilder malte, half mir in Sachen Materialien und Vorgehen. Daraufhin besorgte ich mir alle nötigen Materialien, wie MDF-Platten, Airbrushfarbe, Pinsel, Gesso und baute mir dazu eine Box, die alle Werkzeuge vereinen sollte. Die Schilder sollten nicht nur reines Übungsobjekt sein, sondern auch visuell mit dem Thema korrespondieren. Ich suchte nach Werbeschildern aus den 50-er bis 70-er Jahren, die eine besondere Qualität und Motivation vermittelten. Darunter der „Wunderbare“ Jakobs-Kaffee von 1961 oder die Schuhpflege von Eg-Gü, die 1969 mit „Glänzend, wie Ihre Laune“ beworben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine gründlichen Vorbereitungen mit Werkzeugbox und extra angefertigten Berichtsheft dienten mir als Motivation, meine Sache besonders gut zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komponierte Typografie und Farben der Schilder digital und druckte mir eine Schwarz-Weiß-Vorlage der Werbesprüche aus, die ich dann mit Durchschreibepapier auf die bereits vorgestrichene Hintergrundfarbe mit einem spitzen Bleistift übertrug. Die Malvorlage, die daraus entstand, war sehr genau, bereitete sie mir jedoch auch Schwierigkeiten. Zu stark durchgedrückt, vermischte sich die Carbonbeschichtung mit der dünnen Airbrushfarbe zu unschönen Rändern, die mehr als einmal übermalt werden mussten. Bei dem Versuch weniger starke Pausen zu erstellen, waren manche Silhouetten so schwach, dass ich die Schrift fast frei malen musste. Dabei zeigte sich, dass ich einige Schwünge der filigranen Schriften schon gut verinnerlicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Chantall empfohlene Airbrushfarbe ließ sich zu großen Teilen sehr gut mischen und auftragen. Ihren Tipp, einen „Schlepper“-Pinsel zu verwenden, der eine besonders lange Spitze hat, war für meine Schildermal-Anfänge jedoch nicht nützlich. Ich spürte, dass meine Hand durch die ernorme Pinsellänge immer mehr zitterte und verlor bald die Kontrolle darüber, in den vorgezeichneten Linien zu bleiben. Mit einem sehr feinen Synthetikpinsel für Kinder erreichte ich die besten Ergebnisse. Nach jedem gefertigten Schild trug ich meine Erfahrungen und verwendeten Materialien in mein Berichtsheft ein und stempelte das aktuelle Datum hinein, was für mich so etwas wie einen offiziellen Abschluss bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Sprüche auf den Schildern beeinflussten auch meinen Übungsverlauf. So legte ich nach dem „Mach mal Pause“-Schild eine Kaffeepause ein und das „Nichts ist unmöglich“-Schild hatte nicht den kleinsten Fehler – mein individuelles Leistungsmaximum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Schriften, in denen ich die Schilder typografisch gestaltete, erwiesen sich als unterschiedlich schwer nachzuzeichnen. Während ich bei den zwei geschwungenen Varianten gut aus dem Handgelenk heraus die Konturen nachempfinden konnte, war die gerade DIN-Schrift eine Herausforderung. Um ihren Charakter richtig darzustellen, mussten alle Buchstaben gleich breit sein und besonders gerade. Jede Abweichung vom Original fiel sofort ins Auge. Ich versuchte gerade bei diesen Schildern, viel nachzubessern, wobei man auch diese Verbesserungen am Ende noch wahrnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komposition aller Schilder zusammen mit den wichtigsten Werkzeugen stellt kein Gesellenstück dar, vielmehr einen Querschnitt des gesamten Übungsverlaufs. Als Resultat fühle ich mich im Vergleich zu Jeff Canham wie jemand, der Malen nach Zahlen betreibt. Jedoch fühle ich mich mit meiner Technik, Schilder zu malen jetzt sicher und auch meine Wahrnehmung hat sich in sofern verändert, dass ich dadurch intensiv über eine Komposition nachdenke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Das ABC des Siebdrucks&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich schon immer lernen wollte, ist Siebdruck. Ich finde es einfach faszinierend wie man mit &amp;quot;wenig&amp;quot; Aufwand schöne und vorallem viele Drucke machen kann. &lt;br /&gt;
Wenn man einmal den Dreh raus hat, geht das alles auch relativ flott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://blog.orakley.de/2010/07/how-to-screenprint/ Hier gibts eine kleine Anleitung von mir]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Siebdrucken zu können muss man ersteinmal Motive erstellen, die man dann schwarz auf eine Folie druckt, um dann das Sieb zu belichten.&lt;br /&gt;
Ich hab mich für das ABC entschieden, welches ich mithilfe von Tieren darstelle - eine allseits beliebte Wahl. &lt;br /&gt;
Meine Buchstaben sollen aber nicht sofort erkennbar sein, da ich das nicht hübsch finde. Ich möchte einen Gehirnknoten verursachen bevor jemand den Buchstaben sieht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;m8Kkb0xc1Gg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;3uLDKptaElE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;CAiDNskmwIU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;lAnVal9yN1I&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;XOESUj-CQNQ&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;yoVN-NjoSsI&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;mAyyJo2uVlg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hu_-Zh5mDe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;5_YcQrWPZn8&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hQ20RoUT5G8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;aU5bdA547i0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;K44w8ANkO-4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;w8Bs-HkXhpo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;KKzqipEiZW0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;60tE77_d3nU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;kyvJ1FCSSY8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;q-c4rljSogs&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;fO0rnjda8L8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AkIy8-MLQe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;VbkkUZPoSFk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;wRz0BEQn_fo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;ZoDnexSytC0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AmQ9UFpRsIM&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;nmQ6EuYlZWA&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;x7T74feOEVk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;xJ5bW-AZEHI&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ersten 16 Motive solange gedruckt bis ich sie perfekt fande.&lt;br /&gt;
Manchmal ging das schneller manchmal hat das gedauert. Bei manchen hatte ich einfach Spaß daran zu drucken. &lt;br /&gt;
Das sind die Gründe wür die sehr unterschiedlichen Druckanzahlen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck.jpg|a: 10 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck2.jpg | b: 16 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck3.jpg | c: 10 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck4.jpg | d: 9 mal| 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck5.jpg | e: 17 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck6.jpg | f: 17 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck7.jpg | h: 12 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck8.jpg | i: 4 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck9.jpg | j: 4 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck10.jpg | k: 12 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck11.jpg | l: 8 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck12.jpg | m: 14 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck13.jpg | n: 12 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck14.jpg | o: 3 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck15.jpg | p: 11 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
[[File:PSchlesier_Druck16.jpg | q: 8 mal | 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;troubleshooting: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Problem, welches ist hatte war mit meinen Farben. Denn die Qualitäten der Farben waren extrem unterschiedlich. So was das Lila zum Beispiel sehr flüssig und konnte nur in einer Verbindung mit einer anderen Farbe genutzt werden. &lt;br /&gt;
Das Braun hingegen konnte ich nicht einmal mit einer anderen Farbe brauchbar machen, denn wenn man die Konsistenz dieser Farbe beschreiben müsste, würde man alle adjektive nutzen müssten, die schleimig und gallertartig bedeuten, verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Problem haben mir die Rahmen selbst gemacht. Ich habe nämlich eine etwas zu grobe Gaze genommen. Aus diesem Grund sind die Motive an den Kanten sehr ausgefranzt auf Papier. Bei Stoff hingegen sind die Kanten glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Giraffe ist mir die Beschichtung extrem abhanden gekommen. Ich weiß nicht was da passiert ist, aber ich konnte die Schicht mühelos von der Gaze abziehen. Ich werde da hundertprozentig einen weiteren Versuch starten, dieses Sieb perfekt zu belichten.&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich bis zur Ausstellung der Objekte zum Mediengang die restlichen Rahmen belichten und Probesiebdrucken.&lt;br /&gt;
Ich muss mir auch beim nächten Mal eine Möglichkeit suchen, dass ich aufrecht Siebdrucken kann, damit ich nicht wieder eine Woche lang mit chronischen Rückenschmerzen durchs Leben gehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schitte der Sieberstellung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_08.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_04.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_09.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_03.jpg|300px|Meine Belichtungslampe]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_21.jpg|300px|die Motive auf Folie ausgedruckt]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_20.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige fertige Siebe. Bereit zum Drucken! &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_01.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_02.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_16.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_19.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_22.jpg |300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_26.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch ein spiegelverkehrt belichtetes Sieb wieder retten, indem man die Gaze abmacht und neu auf den Rahmen aufzieht. Natürlich sehr vorsichtig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_05.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_06.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_07.jpg | 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kaputte Giraffensieb: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_17.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_18.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht es aus, wenn ich drucke, Farbenmische und Drucke trocknen lasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_11.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_27.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_28.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_33.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_10.jpg| 300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_25.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_30.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_31.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_32.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_23.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_24.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_29.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einige fertige T-Shirt-drucke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_12.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_13.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_14.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[file:PSchlesier_ABC_15.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;Wort zum Sonntag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob Blockflöte, Akkordeon oder Mundharmonika- ein Instrument spielen zu können, erfordert Willensstärke, Disziplin und vor allem viel Übung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich authentische Musiker, die ihr Instrument beherrschen, findet man in der geradezu überfüllten Plastikmusikwelt nur noch selten. Eine der wenigen Bands, die für ihre Musik selbst zu Gitarre und co. greifen anstatt es dem Tonmeister überlassen, sind die toten Hosen.  Sie gehören zu der Generation, die sich das Spielen ihrer Instrumente noch selbst beigebracht hat- mit Erfolg. Fasziniert vom Ergebnis ihres learning-by-doing Konzepts entschloss ich mich, es ihnen gleich zu tun. Ohne Vorkenntnisse versuchte ich, das „Wort zum Sonntag“, eines der melodisch und textlich wahrscheinlich besten Lieder der toten Hosen, auf Akustikgitarre zu lernen. Wunde Finger, ein Besuch bei einer Gitarrenlehrerin und der ein oder andere Wutanfall blieben mir dabei nicht erspart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfand es als wichtig, mir einen Trainingsplatz einzurichten, um eine gewisse Übungsatmosphäre aufzubauen. Jede Übungseinheit wurde also mit dem Aufbau dieses Settings begonnen, und mit dessen Abbau beendet. Es ist mit der Zeit zu einem Ritual geworden, das mich auf das Üben eingestimmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting2.jpg&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting1.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT Noten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein selbst erstellter  Trainingsplan  half mir, regelmäßig zu üben. Sonntags wurde die Trainingseinheit per Kamera und Audioaufnahmegerät aufgenommen, um den Fortschritt zu dokumentieren. Die Aufzeichnungsweise habe ich mit der Zeit immer wieder überarbeitet, um vor allem die Audioaufnahmen zu verbessern. Besonders bei den anfänglichen Aufnahmen störte ein permanentes Rauschen und das Schnarren der Gitarre. Mit einem anderen Audioaufnahmegerät und entsprechenden Einstellungen konnte ich beide Störfaktoren minimieren. Auch die Kameraeinstellungen habe ich variiert, um für das Endprojekt abwechslungsreiche Aufnahmen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT KameraGitarre.JPG&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT AudiogerätGitarre.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Endprodukt ist ein Video, welches verschiedene Übungseinheiten zusammenfasst und das Endergebnis zeigt. Ich habe mich letztendlich für eine audiovisuelle Darstellungsform entschieden, da ich alleinige Audioaufnahmen als wenig aussägekräftig empfand. Zudem ist es mir durch die verschiedenen, gleichzeitigen Aufnahmen möglich, die Wiederholung des Spielens  zu verdeutlichen und die Vielzahl der dabei entstehenden Gitarrenklänge widerzuspiegeln. &lt;br /&gt;
Es sind viele einzelne Übungsprozesse, die schließlich zur  finalen Leistung führen- genau das wollte ich auch im Video widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;eoMyvgGMpdE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[user:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Kleine Peking-Form&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku2.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku3.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mir am Anfang des Semesters die innere Kampf- und Bewegungskunst des Tai Chi Chuan (in Deutschland auch Chinesisches Schattenboxen genannt) als Übungsthema ausgesucht. Ziel dabei ist es, durch festgelegte Bewegungsabläufe innere Ruhe und Entspannung zu finden, jedoch nicht in einen Trancezustand zu verfallen, sondern bei wachem Bewusstsein den eigenen Körper zu spüren und ganz bewusst zu kontrollieren. Es geht nicht um Kraftanwendung. Die Bewegungen werden so langsam wie möglich ausgeführt, damit man sich genau auf die anzuspannende Körperpartie konzentrieren kann. Ob man dabei an so etwas wie einen inneren Energiefluss glaubt, ist für die körperlichen und geistigen Effekte zunächst nebensächlich. Auch auf die millimetergenaue Ausführung der Bewegungen kommt es nicht an, die Entwicklung eines eigenen Stils ist durchaus in Ordnung. Mir war es von Anfang an wichtig, mich innerlich weiterzuentwickeln und mir damit eine positivere Einstellung zu meinen Mitmenschen und meiner Umwelt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Grundlagen des Tai Chi Chuan unter professioneller Betreuung zu erlernen, habe ich über das Semester einen Kurs des Universitäts-Sportzentrums besucht. Darin standen neben den eigentlichen Tai-Chi-Bewegungen auch Gleichgewichts- und Koordinationsübungen auf dem Plan. Nach und nach haben wir die so genannte Kleine Peking-Form einstudiert, die aus 10 so genannten Bildern besteht. Im entstandenen Video führe ich diese Kleine Form vor. Wie aber das eigentliche Übungsziel, den Entspannungseffekt, dokumentieren? Das blieb längere Zeit eine offene Frage, denn auch ein erfüllter Übungsplan kann etwas so Subjektives natürlich schlecht wiedergeben. Es ergab sich allerdings, dass mir jemand zu Hause beim Üben zusah und sich dazu äußerte. Ich begann, die ersten von mir beherrschten Bilder vor verschiedenen Personen vorzuführen. Ohne Ausnahme bekam ich mündliches, meist abwertendes oder Unverständnis zeigendes Feedback. Natürlich beeinflusste das meinen inneren Zustand negativ. Wer kann schon ruhig werden, wenn er ausgelacht wird? Da es aber genau diese Art von äußeren Stressfaktoren war, der ich schließlich mit mehr Ruhe begegnen wollte, bot es sich an, sie in mein Projekt aufzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Video sind nun einige der gesammelten Original-Kommentare als Untertitel enthalten, die die Bewegungen kommentieren. Die Demonstration der Kleinen Form habe ich im Fotostudio im Hochformat aufgenommen, um einen Porträtcharakter zu erhalten. Der Audiokommentar wiederholt ähnlich einem Mantra die zehn Grundsätze des Tai Chi Chuan, an die man sich halten sollte, um den richtigen Fluss der Bewegungen zu finden. Untertitel und Kommentar führen so eine Art Dialog und symbolisieren den Wettstreit an Gefühlen, den ich als Übender zu verarbeiten habe. Das Video zeigt die Anfänge einer Suche nach einem Weg, der weder im völligen Ignorieren der Außenwelt noch der totalen Verunsicherung durch die Sanktionen der Zuschauer endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21770941|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Niclas Ruge]] –&#039;&#039;Kickflip&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DOKUMENTATION&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kickflip1.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip2.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip3.JPG&lt;br /&gt;
File:Kickflip4.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Repeat until Kickflip &lt;br /&gt;
Man nehme ein Skateboard und katapultiere sich und das Board, durch einen Tritt (Kick) auf das hintere Ende, in die Luft. Jetzt ziehe man den forderen Fuß seitlich nach außen über das Skateboard, so das es sich in der Luft 360 Grad um die Längsachse dreht ( Flip). Zu guter letzt lande man mit beiden Füßen wieder sicher auf dem Skateboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze nennt sich Kickflip und wurde irgendwann in den 80ern von Skatergott Rodney Mullen erfunden. Bis heute ist dieser Trick einer der fiesesten und schwerst zu erlerneden Tricks im Rollbrettfahren fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Selbstexperiment wollte ich herausfinden ob es möglich ist, diesen Trick innerhalb einer Zeitspanne von drei Monaten zu erlernen und wenn ja wie viele Versuche ich dafür bräuchte?  Dazu sei angemerkt, dass ich  zwar seit zwei Jahren ein Skateboard besitze, es bis jetzt aber nur dafür genutz habe um gelegentlich  in den Sommermonaten  durch die Stadt zu cruisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigens für dieses Projekt habe ich in meinem Keller eine Art kleines &amp;quot;Labor&amp;quot; eingerichtet.Dazu habe ich die Hälfte des Kellers inklusive Fußboden weiß gestrichen.Zur Laboraustattung gehörten fünf 400W Strahler, eine Plexiglasscheibe mit eingefräßtem Loch hinter der sich die Kamera befand, ein Kamerastativ, ein weißes Skateboard und ganz wichtig eine weiße Laborhose die während des Experimentes getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch das zu machen was &amp;quot;the creepy voice in the Sky defines as Kickflip&amp;quot; (Melvin the Nerd), wurde  via Videokamera aus ständig gleicher Perspektive aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Monaten des Experiments verfiel ich in einen wahren Kickflip-Rausch.Die Motivationskurve stieg unaufhaltsam, was vor Allem daran lag, dass ich in jeder Session Fortschritte machte. Die Videoaufnahmen benutzte ich anschließend zur Analyse meiner Technik. Nach zwei-einhalb Monaten kam dann die große Wende. Ich hatte die Mechanik des Kickflips inzwischen verstanden und verinnerlicht, Kicken, Flippen - kein Ding, ...nur das Landen wollte einfach nicht klappen. Mein Problem hatte sogar einen Namen : frontfoot landing , oder anders gesagt, ich landete stets nur mit dem vorderen Fuß wieder auf dem Brett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens jetzt dämmerte mir die eigentliche Schwierigkeit des Kickflips: &amp;quot;Die Landung!&amp;quot; Die Kommentare anderer Skater zu meinem Projekt, &amp;quot;und stehst du schon mit einem Fuss drauf?&amp;quot;, schienen auf einmal Sinn zu machen. Front oder backfoot landing, tausende youtube Videos bescheinigten mir das ich nicht der Einzige war, bei dem es an genau dieser Stelle Schwierigkeiten gab. Das eigentliche Problem hierbei ist weniger physischer noch technischer, sondern psychischer Natur. Die Angst vor einer unsanften Landung ist unterbewusst so stark manifestiert, dass ein Bein, wie ferngesteuert automatisch den Kontakt zum Boden und somit einen sicheren Stand sucht. Es galt also nicht die Technik zu verbessern, sondern  die eignenen Reflexe zum Selbtschutz zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hartnäckig Reflexe ausgeprägt sein können musste ich in den nächsten Wochen festellen. Das Training wurde verbissener, die Motivation sank, scheinbar war hier einfach kein weiterkommen. Genervt schmiß ich das Skateboard für zwei Wochen in die Ecke, bevor ich es erneut versuchte. Jetzt offenbarte sich mir die zweite, große Hürde des Kickflips. Der Kickflip ist einer der wenigen Tricks, neben dem Ollie, der ohne ständige Praxis schnell wieder verlernt wird. Selbst erfahrene Skater müssen sich diesen Trick nach Abstinenz erneut beibringen, nur das es schneller geht als bei einem Anfänger. Zwei Wochen des Nichtübens haben bei mir gereicht um in meinem &amp;quot;Labor&amp;quot; zu stehen und das Gefühl zu haben, wieder bei null anfangen zu müssen.Deprimiert und zähneknirschend, den Gedanken im Kopf nie wieder Skateboard fahren zu wollen, versuchte ich mich in den nächsten Wochen wieder zu dem Punkt vorzuarbeiten, an dem ich bereits war. Da selbst das, aufgrund mangelnder Motivation, nur mäßig klappen wollte beschloss ich nach insgesamt über 2000 Versuchen das Handtuch zu werfen.                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt to the Kickflip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
===[[user:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Process Processing&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Processing ist eine javabasierte Open Source-Programmiersprache, die von Ben Fry und Casey Reas am MIT initiiert wurde. Sie richtet sich aufgrund ihrer simplen Anwendung für Anfänger. Außerdem ist diese objektorientierte Sprache durch ihrern Schwerpunkt auf der Programmierung von visuellen Effekten besonders für Grafiker und Künstler geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund habe ich Processing für mein Vorhaben ausgewählt, mich mit generativer Gestaltung zu beschäftigen. Vor allem die Erstellung von Informationsvisualisierungen mit dieser Designmethode hat mich aufgrund meines schon länger währenden Interesses an Datengraphiken fasziniert. Der Fachkurs bot mir die Möglichkeit, Processing zu lernen und durch das Lernen und Üben Material zu sammeln, welches ich mit Processing wiederum zu Informationsvisualisierungen verarbeiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das angesprochene Material setzt sich zusammen aus den direkten Produkte des Übens wie Programmcodes und generierte Ergebnisse, sowie meinenen Reflektionen kurz nach dem Üben, welche ich in einem Fragebogen gesammelt habe. Wichtig war mir die Konsequenz dieser Datenerhebungsmethode: Um ein vergleichbares Abbild meines Übens von Oktober bis Februar zu bekommen, war es sinnvoll, am Anfang des Übungsprozesses dieselben Daten zu erheben wie am Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://charlot.comuv.com/ Meine Dokumentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/Literatur&amp;diff=21703</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/Literatur&amp;diff=21703"/>
		<updated>2011-01-16T16:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Literatur  Bibliography */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Literatur  &#039;&#039;Bibliography&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lepp, Nicola: Übungs-Raum. Arbeit in Bildung. In: Tyradellis, Daniel &amp;amp; Lepp; Nicola (Hrsg.): Arbeit. Sinn und Sorge [Begleitbuch zur Ausstellung &amp;quot;Arbeit. Sinn und Sorge&amp;quot; des Deutschen Hygiene-Museums im Programm &amp;quot;Arbeit in Zukunft&amp;quot; der Kulturstiftung des Bundes], Diaphanes, Zürich, 2009, ISBN 978-3-03-734083-7&lt;br /&gt;
*Kawara, On / Weidemann, Henning: June 9, 1991, aus der &amp;quot;Today&amp;quot;-series (1966...); Hatje Cantz, Ostfildern, 1994; ISBN 3-89322-267-7&lt;br /&gt;
*Schampers, Karel: Eine mentale Reise durch die Zeit. in: Schampers, Karel / Kawara, On: On Kawara - date paintings in 89 cities; Museum Boymans-van Beuningen, Rotterdam, ca. 1992; ISBN 90-6918-083-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schmid, Wilhelm: Mit sich befreundet sein. Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst. Suhrkamp, Frankfurt a.M.,2007. S.104-105:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf der Ebene der Möglichkeit geht es darum, ein Potenzial, eine Kompetenz etwa in Form von Wissen und Kenntnis, ein virtuelles Können in diesem Sinne zu erschließen. Auf der zweiten Ebene wird die Potenz zum Akt und führt zur Realisierung des Potenzials, um den schwierigen Übergang von der Möglichkeit zur Wirklichkeit oder vom Wissen zum Handeln zu bewerkstelligen, ein reales Können in diesem engeren Sinne. Auf der dritten Ebene [...] der Macht kommt es darauf an, die Wirklichkeit gekonnt zu realisieren, sie mit viel Übung, feingefühl und genauer Kenntnis der Einzelheiten kunstvoll ins Werk zu setzen, ein exzellentes Können im eigentlichen Sinne. Empfindet das Selbst Ohnmacht in Bezug auf sich selbst, so wäre zu fragen, auf welcher der drei Ebenen sie angesiedelt ist, um sich um das entsprechende Können zu bemühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Ebenen des Könnens und somit der Macht sind mithilfe der Asketik zu realisieren, mit Einübung und Gewöhnung, griechisch áskesis, womit ein umfrangreiches Feld mehr oder weniger detaillierter Übungen und ausdifferenzierter Einzelkünste gemeint ist. Alle Übung ist ein Prozess des Lernens, beginnend mit einem vorsätzlichen, ausdrücklichen Lernen, übergehend zu einem selbstverständlichen Lernen, das durch immergleiche Wiederholung geschieht, beispielsweise beim Schreibenlernen: Ein virtuelles Können ist durch die Einübung der Buchstaben zu gewinnen, ein reales Können entsteht mit der Übung beim Schreiben ganzer Texte, das exzellente Können ist abhängig von sehr viel Übung beim eigenständigen Verfassen von Textes. Alles lässt sich üben, an alles kann ein Selbst sich gewöhnen, wenn auch mit einer kaum zu bemerkenden Winzigkeit Tag für Tag, die Wirkung erst im Laufe der Zeit entfaltet. Asketik teilt den Weg zu einem Ziel in überschaubare Proportionen und Etappen ein, lässt mit zahllosen Einzelschritten eine Strecke gehen, baut eine Treppe mit der erforderlichen Anzahl von Stufen.&lt;br /&gt;
Ein Kyniker wie Diogenes gewöhnte sich durch die Übung vor einer Steinstatue, die er um Almosen bat, daran, abgewiesen zu werden. Astronauten, Kosmonauten, Taikonauten gewöhnen sich lange vor ihrem Flug an das Leben in einer extrem fremdartigen Umgebung und werden vertraut mit ihr: Übung schafft Gewöhnung, diese wiederum Vertrautheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] Die Übung kann mühsam sein bis zur Entsetzlichkeit, aber es lockt ein enormer Gewinn: ein Können.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=21700</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=21700"/>
		<updated>2011-01-16T16:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==REPEAT UNTIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf der Ebene der Möglichkeit geht es darum, ein Potenzial, eine Kompetenz etwa in Form von Wissen und Kenntnis, ein virtuelles Können in diesem Sinne zu erschließen. Auf der zweiten Ebene wird die Potenz zum Akt und führt zur Realisierung des Potenzials, um den schwierigen Übergang von der Möglichkeit zur Wirklichkeit oder vom Wissen zum Handeln zu bewerkstelligen, ein reales Können in diesem engeren Sinne. Auf der dritten Ebene [...] der Macht kommt es darauf an, die Wirklichkeit gekonnt zu realisieren, sie mit viel Übung, feingefühl und genauer Kenntnis der Einzelheiten kunstvoll ins Werk zu setzen, ein exzellentes Können im eigentlichen Sinne. Empfindet das Selbst Ohnmacht in Bezug auf sich selbst, so wäre zu fragen, auf welcher der drei Ebenen sie angesiedelt ist, um sich um das entsprechende Können zu bemühen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Ebenen des Könnens und somit der Macht sind mithilfe der Asketik zu realisieren, mit Einübung und Gewöhnung, griechisch áskesis, womit ein umfrangreiches Feld mehr oder weniger detaillierter Übungen und ausdifferenzierter Einzelkünste gemeint ist. Alle Übung ist ein Prozess des Lernens, beginnend mit einem vorsätzlichen, ausdrücklichen Lernen, übergehend zu einem selbstverständlichen Lernen, das durch immergleiche Wiederholung geschieht, beispielsweise beim Schreibenlernen: Ein virtuelles Können ist durch die Einübung der Buchstaben zu gewinnen, ein reales Können entsteht mit der Übung beim Schreiben ganzer Texte, das exzellente Können ist abhängig von sehr viel Übung beim eigenständigen Verfassen von Textes. Alles lässt sich üben, an alles kann ein Selbst sich gewöhnen, wenn auch mit einer kaum zu bemerkenden Winzigkeit Tag für Tag, die Wirkung erst im Laufe der Zeit entfaltet. &lt;br /&gt;
Asketik teilt den Weg zu einem Ziel in überschaubare Proportionen und Etappen ein, lässt mit zahllosen Einzelschritten eine Strecke gehen, baut eine Treppe mit der erforderlichen Anzahl von Stufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kyniker wie Diogenes gewöhnte sich durch die Übung vor einer Steinstatue, die er um Almosen bat, daran, abgewiesen zu werden. &lt;br /&gt;
Astronauten, Kosmonauten, Taikonauten gewöhnen sich lange vor ihrem Flug an das Leben in einer extrem fremdartigen Umgebung und werden vertraut mit ihr: Übung schafft Gewöhnung, diese wiederum Vertrautheit.&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Die Übung kann mühsam sein bis zur Entsetzlichkeit, aber es lockt ein enormer Gewinn: ein Können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Schmid, Wilhelm: Mit sich befreundet sein. Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 2007. S.104-105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
Ich werde Processing lernen und das Erlernen von Processing durch Processing selbst dokumentieren. Dabei wird das Erstellen der Dokumentation meine Motivation darstellen, Processing zu erlernen. Um Daten für das Erstellen der Datengrafiken mittels Processing zu erhalten, fülle ich nach jeder Übungseinheit einen [https://spreadsheets0.google.com/viewform?formkey=dGxNb2hzV3FsekFycFdFdTU1amNfbVE6MQ Fragebogen] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://charlot.comuv.com/ Website zum Projekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/zettbee Youtubekanal zum Projekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Ab-use it: Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_2.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_3.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_4.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Student]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/Links&amp;diff=20256</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/Links&amp;diff=20256"/>
		<updated>2010-12-13T16:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==KünstlerInnen und deren Projekte im Kontext von Wiederholung, Übung und Ausdauer==&lt;br /&gt;
*[http://www.reinigungsgesellschaft.de/projekte/_2006/bin_beschaeftigt_de.htm &#039;&#039;&#039;Reinigungsgesellschaft&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;WORK OUT - Erzeuge deinen eigenen Strom&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.google.de/images?um=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;amp;tbs=isch%3A1&amp;amp;sa=1&amp;amp;q=tehching+hsieh+year&amp;amp;aq=f&amp;amp;aqi=&amp;amp;aql=&amp;amp;oq=&amp;amp;gs_rfai= &#039;&#039;&#039;Tehching Hsieh&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;One Year Performances&#039;&#039;, Google-Bildersuche&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.google.de/images?q=on%20kawara%20date&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;source=og&amp;amp;sa=N&amp;amp;hl=de&amp;amp;tab=wi &#039;&#039;&#039;On Kawara&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Date paintings&#039;&#039;, Google-Bildersuche]&lt;br /&gt;
*[http://www.google.de/images?q=on%20kawara%20i%20got%20up&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;source=og&amp;amp;sa=N&amp;amp;hl=de&amp;amp;tab=wi &#039;&#039;&#039;On Kawara&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;I got up at&#039;&#039;, Google-Bildersuche]&lt;br /&gt;
*[http://www.google.de/images?q=on%20kawara%20i%20am%20still%20alife&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;source=og&amp;amp;sa=N&amp;amp;hl=de&amp;amp;tab=wi &#039;&#039;&#039;On Kawara&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;I am still alive&#039;&#039;, Google-Bildersuche]&lt;br /&gt;
*[http://www.ladaproject.com/artists/antallakner/ &#039;&#039;&#039;Antal Lakner&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;INERS -- Passive Working Devices&#039;&#039; bei Ladaproject]&lt;br /&gt;
*[http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/995702/Marina+Abramovic+im+MoMA+New+York  &#039;&#039;&#039;Marina Abramovic&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Learner-Zeichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für folgende Zeichen/Dinge Bilder im Netz finden und hier unten verlinken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fahrschule-Fahrzeugkennzeichnung, auch Displays am ÖPNV&lt;br /&gt;
*[http://www.margot-queitsch.de/cms/upload/bilder/montag/obi/1.JPG Azubi-Namensschild]&lt;br /&gt;
*[http://img.album.de/files/images/screen/63/6349551918965.jpg Pioniertuch]&lt;br /&gt;
*Pfadfinder / Scouts (Sterne)&lt;br /&gt;
*Köche: Schleifen / Karomuster / Kochmütze&lt;br /&gt;
*Matrosen&lt;br /&gt;
*Schuluniformen&lt;br /&gt;
*Krankenhaus-Azubi-Uniform&lt;br /&gt;
*Trainingshemdchen&lt;br /&gt;
*Schwimm- /Tauchabzeichen&lt;br /&gt;
*(Rekruten-)dienstgrade bei der Armee&lt;br /&gt;
*Kabelträger --&amp;gt; was ist sein Zeichen?&lt;br /&gt;
*Übungszertifikate&lt;br /&gt;
*Anfänger-Rankings &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anfänger-Bootskiel&lt;br /&gt;
*Schreibhilfen / Lineaturen&lt;br /&gt;
*Halsringe&lt;br /&gt;
*Laufgitter / Laufstall&lt;br /&gt;
*Wörterbücher&lt;br /&gt;
*Typomaß&lt;br /&gt;
*Basketballbrille&lt;br /&gt;
*Schwimmflügel&lt;br /&gt;
*Stützräder&lt;br /&gt;
*Gleitschuhe (vor Schlittschuhen)&lt;br /&gt;
*Schnabeltasse&lt;br /&gt;
*Biegelöffel / Kinderlöffel&lt;br /&gt;
*Testwagen: Erlkönig&lt;br /&gt;
*Latz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.signal-driving.co.uk/userfiles/image/L_Plates.jpg Learner-Zeichnen für Fahranfänger]&lt;br /&gt;
*[http://jsbserver.de/cms/upload/Bilder/Topthema/JP-Ausweis_aussen.jpg Jungpioniere]&lt;br /&gt;
*[http://www.mz-web.de/ks/images/mdsBild/1237373664218l.jpg Thälmannpioniere]&lt;br /&gt;
*[http://www.beer-design.de/ebay/typometer.jpg Typometer]&lt;br /&gt;
*[http://www.zuckerwiese.de/WebRoot/Store6/Shops/61648314/4B90/2A09/5563/D0A4/2D60/C0A8/28BD/3F60/826.jpg Schnabeltasse]&lt;br /&gt;
*[http://www.serverwww.de/shopimg/Hudora-10-11/10214.jpg Stützräder]&lt;br /&gt;
*[http://content.onestepahead.com/assets/images/product/detail/14096_1.jpg Schwimmflügel]&lt;br /&gt;
*[http://www.serverwww.de/shopimg/hud_08-09/Gleitschuh_Z.jpg Gleitschuh]&lt;br /&gt;
*[http://www.mobydick.de/kurse/fullsize/51.jpg Schwimmabzeichen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=20255</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=20255"/>
		<updated>2010-12-13T15:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==REPEAT UNTIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde Processing lernen und das Erlernen von Processing durch Processing selbst dokumentieren. Dabei wird das Erstellen der Dokumentation meine Motivation darstellen, Processing zu erlernen. Um Daten für das Erstellen der Datengrafiken mittels Processing zu erhalten, fülle ich nach jeder Übungseinheit einen [https://spreadsheets0.google.com/viewform?formkey=dGxNb2hzV3FsekFycFdFdTU1amNfbVE6MQ Fragebogen] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://charlot.comuv.com/ Website zum Projekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/zettbee Youtubekanal zum Projekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Ab-use it: Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_2.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_3.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_4.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Student]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011&amp;diff=20197</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011&amp;diff=20197"/>
		<updated>2010-12-11T20:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;REPEAT UNTIL…Die 10.000 Stunden Regel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;WS 10&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4 SWS, 6 ECTS&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sattler, Felix&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Max. Teilnehmer: 15&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;erster Termin:&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Raum:&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===English description (short)===&lt;br /&gt;
In sports and music, it is generally agreed that to master a skill, years of training and repetition are required. With innovation and constant evolution being pressing leitmotifs of the art and design world, this knowledge is often neglected. The module provides an experiment in placing practice and exercise at the core of the job. Students will adopt one single task that they will try to become as good as possible in -- no matter if that is a more traditional arts/design exercise or an athletic or musical goal. They will devise exercise plans and training schedules and document their progress (free choice of medium). By doing so, they will find out about their individual peak performance as well as they will investigate how static products may be substituted with dynamic and performative processes.&lt;br /&gt;
The curriculum includes an excursion to the Halle Swimming Club of world champion Paul Biedermann as well as to the Academy of Music Franz Liszt in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kursbeschreibung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://farm2.static.flickr.com/1288/4673681658_973ef24f06_z.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.flickr.com/photos/prettyuglydesign/4673681658/#/ view image source]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man Kunst üben?&lt;br /&gt;
Thomas Alva Edison war der Ansicht, dass auch kreative Arbeit ein Zusammenspiel von Talent und Ausdauer ist: „Genie ist ein Prozent Inspiration und neunundneunzig Prozent Transpiration.“ Die Frage „Hätte ich das besser gekonnt?“ wird jedem Gestalter im Verlauf oder spätestens nach Abschluss eines Projekts in den Sinn kommen. In einer Branche, die die stetige Innovation zum Diktum erhoben hat, ist scheinbar die Berechtigung zur Wiederholung und Verbesserung verloren gegangen: die nächste Aufgabe, der nächste Skill wartet bereits. Für Leistungssportler und Musiker ist es hingegen entscheidend, die gleichen Abläufe teilweise über Jahre hinweg zu perfektionieren und sich so langsam an ein Leistungsmaximum heranzutasten. Der amerikanische Neurowissenschaftler Daniel Levitin hat dafür in seinem Buch „Der Musik-Instinkt: Die Wissenschaft einer menschlichen Leidenschaft“ die sogenannte 10.000-Stunden-Regel formuliert. Das Studium der Biographien von Musikern hatte gezeigt, dass zur Meisterschaft mindestens 10.000 Stunden Übung notwendig sind. Ähnliches gilt auch für die handwerklichen Berufe, dort markiert das Gesellenstück seit Jahrhunderten das Ende der Lehrjahre und den Übergang in die Professionalität. In naturwissenschaftlichen Laboren und Experimentalsystemen wird ebenfalls auf Wiederholung gesetzt: Neues kann hier erst entstehen, wenn in wiederholten Versuchen stets nur winzige Details verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kursinhalte===&lt;br /&gt;
Im Kurs stellen sich die TeilnehmerInnen jeweils eine einzige Aufgabe. Sie entwerfen dafür einen detaillierten Übungsplan und fertigen Protokolle ihres individuellen Fortschritts an. Sie dokumentieren ihre Übungseinheiten in freier Wahl des Mediums und präsentieren zum Semesterende den Prozess. Damit soll einerseits der Frage auf den Grund gegangen werden, bis zu welchem Grad sich ein „Werk“ auf diese Weise verbessern lässt bzw. wo das individuelle Leistungsmaximum liegt – und was danach kommt. Umgekehrt wollen wir außerdem der Frage nachgehen, ob und wie die Übung selbst zur Kunstform werden kann. Als performative Strategie soll der Prozess des Wiederholens, Abwandelns, Verbesserns selbst ins Zentrum rücken und gegenüber einem „fertigen“ Werk etabliert werden.&lt;br /&gt;
Das Thema kann dabei unmittelbar aus traditionellen Motiven und Methoden der Kunst und des Designs gewählt werden (Bsp.: „Wie oft muss ich ein Pferd zeichnen, bis es nicht mehr besser wird?“), genauso gut aber auch eine sportliche, („Wie viele Liegestütze kann ich machen?“) musische oder handwerkliche Tätigkeit umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Exkursion zum SV Halle, dem Schwimmverein von Weltmeister Paul Biedermann, ist ebenso geplant wie ein Besuch der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vermittlungsziel / Kompetenzen===&lt;br /&gt;
*Vermittlung grundlegender Kenntnisse in der Konzeption, Durchführung und Dokumentation performativer Formate&lt;br /&gt;
*Befähigung zur selbständigen Arbeit: Aneignung von verschiedenen grundlegenden Fähigkeiten zur Umsetzung künstlerischer Arbeiten inkl. Erlangen einer Nutzungserlaubnis der an der Professur verfügbaren Werkzeuge/Arbeitsmittel/Ateliers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leistungsnachweis===&lt;br /&gt;
*Aktive (mündliche) Teilnahme am Plenum inkl. Kurzreferat und Einzelkonsultationen (20% der Abschlussnote)&lt;br /&gt;
*Anfertigung der Übungs- &amp;amp; Hausaufgaben (= Anfertigung eines Übungsplans und fortlaufender Protokolle; Dokumentation/Präsentation der Fortschritte) inkl. Endpräsentation (60%)&lt;br /&gt;
*Kurs-Dokumentation (20%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Literatur|Literaturliste &#039;&#039;Bibliography&#039;&#039;]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Links|Beispiele, Links]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Curriculum|Curriculum]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/arbeiten|Entwürfe / &#039;&#039;Designs&#039;&#039;]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:MODEN]]&lt;br /&gt;
[[Category:Felix Sattler]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:MODEN]]&lt;br /&gt;
[[Category:Felix Sattler]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=19708</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=19708"/>
		<updated>2010-12-02T22:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==REPEAT UNTIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash&amp;gt;k4UWh1yR4bI|200|100&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash&amp;gt;JXk-9NJA3DQ|200|100&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Ab-use it: Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_2.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_3.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_4.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Student]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=19707</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=19707"/>
		<updated>2010-12-02T22:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==REPEAT UNTIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash&amp;gt;JXk-9NJA3DQ&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Ab-use it: Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
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File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_2.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_3.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_4.JPG&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Student]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=17747</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten/uebungsdinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=17747"/>
		<updated>2010-11-02T21:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Lisa Rost – Bach - Präludium Nr. 8 in F-Dur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist die wohlüberlegte Auswahl, Präsentation und Dokumentation eines Gegenstandes, der für Euch mit dem Begriff der Übung verbunden ist. Es kann sich dabei um ein Trainingsgerät oder Instrument handeln, eine Anleitung, einen Plan oder jedes andere Objekt, mit dem eine Geschichte vom Übungserfolg oder auch vom Scheitern, nicht-Durchhalten verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Objekte sollen (wenn möglich) zum Plenum mitgebracht werden (Abgabetermin/Präsentation s.u.) und dort in einer 1-2minütigen Präsentation vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
Außerdem sollen sie fotografisch in möglichst guter Qualität dokumentiert werden und die Fotografien (max. 3) hier unten auf dem Wiki zusammen mit einem max. 3000 Zeichen langen Beschreibungstext gepostet werden.&lt;br /&gt;
Format: JPEG, Abmessungen max. 1000x1000Pixel.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Achtet bitte darauf, keine Copyright-Verletzungen zu begehen, z.B. ist das Scannen von Noten (Musik) nicht ok, ein Foto einer Partitur mit ausreichendem Abstand und entsprechender Inszenierung ist aber akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;3. November 2010&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur (gibt es in der Limona) wärmstens als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Lepp, Nicola: Übungs-Raum. Arbeit in Bildung. In: Tyradellis, Daniel &amp;amp; Lepp; Nicola (Hrsg.): Arbeit. Sinn und Sorge [Begleitbuch zur Ausstellung &amp;quot;Arbeit. Sinn und Sorge&amp;quot; des Deutschen Hygiene-Museums im Programm &amp;quot;Arbeit in Zukunft&amp;quot; der Kulturstiftung des Bundes], Diaphanes, Zürich, 2009, ISBN 978-3-03-734083-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Bach - Präludium Nr. 8 in F-Dur&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachs Präludium Nr. 8 war das zweite Werk von Bach, das ich gespielt habe - und das erste Werk überhaupt, bei dem ich beim ersten Hören wusste, dass ich es spielen können MUSS. Es stellte sich jedoch als ziemlich übungsintensives Stück heraus, bei dem ich schnell die Motivation verlor. Ich quälte mich durch jede Note und fand es bald nicht mehr so großartig. Selbst als ich das Präludium halbwegs spielen konnte, hatte es für mich seinen Reiz verloren. Ich war unsicher beim Spielen und das ganze Werk war mir von seiner Logik her vollkommen unklar. Ein paar Stunden vor dem Klassenvorspiel, auf dem ich das Stück spielen sollte, setzte ich mich nochmal dran. Ich war ziemlich verzweifelt und spielte es immer wieder einfach von vorne bis hinten durch. Und irgendwann kam der Aha-Effekt: Endlich eröffnete sich das Werk mir! Ich hatte nun das Gefühl, es zu verstehen, ein Gefühl, dass ich bisher vermisst hatte. Vollkommen sicher trat ich dann bei diesem Klassenvorspiel auf. Zwischen dem Präludium und mir war endlich die Distanz weggebrochen und ich wusste wieder, warum es ich es unbedingt spielen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt habe ich dieses Werk vor jedem Üben anderer Stücke gespielt, es variiert und neu interpretiert und später noch öfters vorgespielt. So auch bei meiner Abiturprüfung im Fach Musik. Ich habe mich richtig gefreut, als mich der Musiklehrer aufforderte, unter fünf Klavierwerken genau dieses vorzuspielen. Umso erstaunter war ich, als ich keine Notenzeile ordentlich vortragen konnte. Immer wieder musste ich Takte wiederholen; verzweifelt versuchte ich, das Stück zusammenhängend zu seinem Ende zu bringen. Ich versagte. In diesem Moment wusste ich wieder, warum ich das visuelle Gestalten dem musikalischem Hobby vorzog: Bildnerische Kunst bleibt dem Künstler schon von der Sache her auch noch nach Jahren erhalten; doch die Erfolge des Musikers sind flüchtig. Er muss - wie der Sportler auch - üben, wenn er seine alten Errrungenschaften auffrischen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich musste wieder üben, als ich das Präludium aufgrund des misslungenen Auftritts monatelang nicht gespielt hatte und die Beziehung zu ihm neu auffrischen wollte. Doch den Noten verweigerte ich mich. Ich wusste, dass ich das Stück so oft gespielt hatte, dass ich es unmöglich gänzlich vergessen haben konnte. Und so wiederholte ich es unzählige Male in unterschiedlichen Situationen und rief mir beim Spielen aus den hinteren Ecken meines Gedächtnisses stückchenweise die einzelnen Teile des Präludiums wieder ab. Mittlerweile bin ich erneut in der Situation, dass ich es immer mindestens einmal spiele, wenn ich vor dem Klavier sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zeige hier die Klaviernoten trotz meiner Abwehrhaltung gegen sie - es ist die einzige materielle Form, die ich von dem Präludium besitze. Das man ihm nicht anssieht, wie lange ich geübt und gefeilt habe, liegt nicht nur an meinem Klavierlehrer, sondern auch an dem Tatsache, dass die Noten nicht mein Eigentum sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand3.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand2.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand1.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] – &#039;&#039;12 Jahre Mathekampf&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binomische Formeln, Pythagoras, Funktionen, Stochastik- bis heute runzele ich sofort die Stirn, wenn ich Wörter wie diese höre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht wissen, wie viele Stunden, Tage oder gar Wochen ich während meiner Schulzeit für das verhasste Fach gelernt und mit Familie und Freunden geübt habe. Mit jedem Schuljahr galt es immer wieder, mich in eine Welt voller Zahlen und Buchstaben zu knien, die sich mir nie wirklich eröffnete. Kleine Erfolgserlebnisse waren nur kurzfristig und sorgten dafür, dass meine Motivation nicht sofort kapitulierte. Es müssen hunderte Seiten gewesen sein, die ich mit abstrakten Aufgaben beschrieben und zu lösen versucht habe. Mathematikklausuren ließen mich schon Wochen vorher in Stress ausbrechen, an ein Wochenende mit Freizeit war kaum zu denken. Und trotz der stundenlangen Vorbereitung waren die Ergebnisse nicht annähernd dem Aufwand entsprechend. Trotzdem habe ich mich immer und immer wieder genervt und wiederwillig mit der mir rätselhaften Thematik auseinandergesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Herausforderung stellte die Abiturprüfung für mich dar. Alles, was ich mir innerhalb von Jahren krampfhaft angelernt, aber wieder größtenteils vergessen hatte, stand auf dem Prüfstand. Zum letzten Mal hieß es, zu lernen und zu üben was die Konzentration her gab. Zwar konnte ich auf Unterstützung  zählen, doch je länger ich lernte, desto steiler zielte meine Motivation auf ihren Tiefpunkt hin. In der Masse des Inhalts konnte ich kaum noch überblicken, welche Formel wofür gedacht war, wie Punkte auszurechnen, Lösungsschritte vorzugehen waren. Die Hoffnung auf ein passables Ergebnis reduzierte sich schon seit langem darauf, die Prüfung einfach zu bestehen und keine mündliche Nachprüfung über mich ergehen lassen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufregung war unermesslich, ich kann mich nicht daran erinnern, noch einmal derart nervös gewesen zu sein. Letztendlich habe ich die Prüfung geschafft- besser sogar, als Mitschüler, die mir beim Lernen geholfen haben. Daher war es für mich natürlich eine wahrhaftige Freude, sämtliche Mathematikunterlagen sofort zu zerreißen und so schnell wie möglich in die Altpapiertonne zu schmeißen. Mit dem bestandenen Abitur war mir klar, dass ich nie wieder Mathe lernen wollen würde. Ich will bis jetzt nichts von Formeln wissen. Wirklich essentiellen Rechenwege sind mir  durchaus bekannt. Aber von Funktionen, Stochastik und dem Rest der Pseudowissenschaft möchte ich die nächsten 30 Jahre nichts wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Erinnerungen an meine nervenzermürbende Übungszeit sind 2 Tafelwerke und ein Mathematikbuch von meinem Nachbar, der mir jahrelang zur Seite stand um meinen Kampf mit der Mathematik auszutragen. Klebezettel und unzählige Eintragungen (natürlich in das &amp;quot;Übungstafelwerk&amp;quot;) bezeugen mein Streben nach mathematischem Verständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Tina Konscholky tafelwerke.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Tina Konscholky tafelwerke2.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Tina Konscholky tafelwerkzettel.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane.schluetter|Christiane Schlütter]] – &#039;&#039;Erinnerung speichern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:schluetter_koffer1.jpg&lt;br /&gt;
File:schluetter_koffer2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erstes Kofferinterieur im Kurs „Musterkoffer“ vor einem Jahr sollte einer Schallplatte aus meiner Kindheit gewidmet sein – dem Traumzauberbaum. In meiner Erinnerung, saß ich in der Stube vor dem Plattenspieler und hörte den spannenden Geschichten zu. Auch heute, 20 Jahre später, klingen die Lieder noch geheimnisvoll in meinen Ohren. Das Interieur sollte keine 1:1 Wiedergabe der Schallplatte werden, vielmehr eine Erinnerung speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönliche Eindrücke auf künstlerische Weise wiederzugeben ist eine Herausforderung und nicht jeder Versuch gelingt. Die Suche nach ästhetischen Blättern begann und ich durchforstete die Materialabteilungen im Bastelladen, die Modellbauabteilung und die Strickwaren auf DaWanda. Das natürliche Abbild eines Baumblattes ist meist grün und in ovaler Form nach oben zugespitzt. Die Blätter in meiner Erinnerung sind magisch, düster und geheimnisvoll. Nach ergebnisloser Suche bin ich an den Ort zurückgekehrt um nach Spuren zu suchen. Der Raum wie er ist – völlig verändert, einzig ein Möbelstück steht noch am gleichen Platz. Auf dem Dachboden findet sich die original Platte wieder und auch die schweren Vorhänge, die an den Fenstern drapiert waren. Der Vorhang wurde zur Weiterverarbeitung schweren Herzens freigeben (Ich frage mich wo der wohl noch zum Einsatz gekommen wäre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Buchbinder-Leim sollte das gute Stück Stoff auf den vorgeschnittenen Kartonblättern halten. Bei diesen ersten Versuchen bereite ich mich immer besonders gut vor, denn wenn es erstmal klappt dann soll gleich alles geschafft werden. Gute 70 Blatt später hatte ich also den Ort verknüpft. Zusammen mit einem tief dunklem Hintergrund und einem indirektem Licht hinter der Baumkrone war der Eindruck auch magisch und düster. Erstaunt von der Wirkung des Koffers konnte ich feststellen, dass es meiner Erinnerung sehr nah kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bearbeitung des zweiten Koffers gab es wieder diese Übung. Wie tief muss man in sich gehen um Erinnerungen darzustellen? Und wie stellt man Erinnerungen dar, die angeeignet wurden aber sich in das Selbstbild integrieren? Ich habe versucht Materialien und Formen zu interpretieren. Der Vorhang stand für den Ort an dem er hing. Eine Schublade mit Wolkenmarmor bedeutet die Einfachheit eines Archivs und ein Samtband als Öffner die Bedeutung den Einblick zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Übungen geholfen hat mir der ständige Austausch mit dem Ort und dem Objekt. Will man eine Inszenierung muss man sie vor sich sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte die Entwürfe hier unten wie folgt posten bzw. den Block für jede/n Studierende/n erneut unten anfügen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Benutzername|Olivia Neubauer]] – &#039;&#039;die ZirkularAtmung und ich&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 10 Jahren begann sich meine Mutter für Esoterik zu interessieren und wandelt seitdem auf spirituellen Wegen. Auf unzähligen ihrer EntspannungsCDs waren viele neue und für mich beeindruckende Klänge zu finden. Besonders faszinierte mich damals ein traditionelles Instrument der Aborigines. Das Didgeridoo. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia sagt dazu: „ Das Didgeridoo [dɪdʒərɪˈduː] ist ein obertonreiches Blasinstrument aus der Familie der Aerophone auf dem Tonerzeugungsprinzip der Polsterpfeife. Im traditionellen Zusammenhang wird es meistens aus einem von Termiten ausgehöhlten Stamm lokaler Eukalyptusarten gefertigt und dient als überwiegend rhythmisch eingesetztes Begleitinstrument für Gesänge und Tänze. Die klangliche und rhythmische Vielfalt entsteht durch Kombinationen aus Mundbewegungen, Atemtechnik und Stimmeffekten, basierend auf einem in der Tonhöhe nur leicht variierten Grundton und überblasenen Tönen. Instrumentenkundlich steht das Didgeridoo von der Art und Weise der Tonerzeugung her (Lippen als Tongenerator, Röhren als Verstärker) den Blechblasinstrumenten nahe. Als einziges dieser Instrumente wird es auf dem Grundton, d. h. auf der ersten bzw. tiefsten schwingfähigen Frequenz geblasen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal Interesse geäußert, war ich ab dem nächsten Weihnachten stolze Besitzerin eines Didgeridoos im typischen Tourismus geprägten Stil, mit standardisierten Malereien und einfacher Bambus Bauform. Ich sollte eventuell noch erwähnen, dass meine Mutter ein solches musikalisches Talent in ihren Kindern vermutete, dass mein Bruder auch gleich noch eins bekommen hat. Doch dieser hat wahrscheinlich mehr Spaß damit als ich. Wir beide können nicht Zirkular- bzw. Rundatmen. Heißt: es ist uns nicht möglich einen Ton konstant durchzuspielen, ohne zwischenzeitlich absetzen zu müssen. Mit der vorhandenen Luft in der Lunge ist es mir jedoch nicht möglich, länger als eine Minute zu spielen (und das ist schon schwierig). Mein Bruder kann Aufgrund seines größeren Lungenvolumens länger seine Lippen in Schwingung halten und dadurch Töne hervorbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Problem ist eigentlich, dass beim anspielen des Didgeridoos häufig bis meistens ein komischer pupsiger Ton entsteht, der mich dann zum lachen bringt und meine Lippen verkrampfen sich, was spielen nicht mehr möglich macht. Auch könnte ich mir nicht vorstellen, damit mal irgendwo aufzutreten oder so, da die Peinlichkeit des Moments ebenfalls meinen Mund anspannen würde und angespannte Muskeln sind nun einmal nicht locker genug um dieses Instrument zum klingen zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
usw...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Nutzer|Paul Ruben]] – &#039;&#039;-~20&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Ziel: &lt;br /&gt;
== -~20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja Ribbe|Anja Ribbe]] – &#039;&#039;Meditation, Atemkontrolle und Berg ?!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit einigen Jahren beschäftigt mich die Thematik Yoga und ein dazugehöriger Ratgeber in Buchform. Wie man auf dem Bild dazu sehen kann, war dieser über die Jahre von verschiedenen Personen in Gebrauch und wurde hier und dort mit kleinen Haftnotizen versehen, um auf bestimmte Übungen immer wieder zurückgreifen zu können. Mein persönlicher Bezug dazu ist allerdings noch recht neu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jugendalter konnte ich nichts damit anfangen. Den sportlichen Ausgleich suchte und fand ich beim Handball und Tanzen. Meditieren, bewusste Entspannung - warum und wozu? &lt;br /&gt;
Ich war skeptisch, als ich dieses Buch zum ersten Mal in der Hand hielt und dieses Gefühl wuchs mehr und mehr mit jeder Seite, die ich weiterblätterte und betrachtete. Die Akteure auf den Bildern sahen zwar überaus glücklich dabei aus, wie sie sich in diesen ungesund anmutenden Haltungen verrenkten und verbogen, aber ansprechend fand ich das nicht. Dennoch wagte ich es, mich an einigen Übungen zu probieren. So gut es ging versuchte ich die beschriebenen Anweisungen nachzuahmen und gleichermaßen die richtige Atmung nicht außer Acht zu lassen. Aber es war zwecklos. Ich veratmete mich, fühlte mich unwohl und gab auf. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im letzten Winter ergab es sich dann, dass ich plötzlich anders darüber denken sollte. Ein kaltes Zimmer, eine unbequeme Schlafstätte und Prüfungsstress ließen mich eines Morgens schmerzverzerrt aufwachen. Über Wochen hatte ich die Signale meines Körpers nicht ernst genommen. Die ständige Anspannung hatte meinen Rücken verkrampft und hatte sich in meinem Nacken festgesetzt. Es folgten Bemühungen, vor allem mit physiotherapeutischen Maßnahmen eine Linderung herbeizuführen. Doch es stellte sich einfach keine Besserung ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste mich erst einmal aus der Resignation befreien und Techniken finden, mir meiner selbst wieder bewusst zu werden. Dabei fiel mir u.a. das Yoga-Buch wieder ein. Ich meldete mich aber vorsichtshalber für einen Kurs bei der Volkshochschule an, weil ich einem erneuten Selbstversuch nicht über den Weg trauen wollte. - Endlich ging es bergauf… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war ein erster und wichtiger Schritt, für viele weitere Aktivitäten, die ich seitdem unternommen habe, um meine Balance im Leben zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Buch.JPG&lt;br /&gt;
File:Repeat Kopfstand.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_4.JPG&amp;diff=17527</id>
		<title>File:Dial826 GeistigesEigentum 4.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_4.JPG&amp;diff=17527"/>
		<updated>2010-10-31T16:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_3.JPG&amp;diff=17526</id>
		<title>File:Dial826 GeistigesEigentum 3.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_3.JPG&amp;diff=17526"/>
		<updated>2010-10-31T16:20:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_2.JPG&amp;diff=17525</id>
		<title>File:Dial826 GeistigesEigentum 2.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_2.JPG&amp;diff=17525"/>
		<updated>2010-10-31T16:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=17524</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=17524"/>
		<updated>2010-10-31T16:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Entwurf II --- Geistiges Eigentum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Ab-use it: Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_2.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_3.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826_GeistigesEigentum_4.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Student]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&amp;diff=17523</id>
		<title>File:Dial826 GeistigesEigentum 1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&amp;diff=17523"/>
		<updated>2010-10-31T16:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Dial826 GeistigesEigentum 1.JPG&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&amp;diff=17522</id>
		<title>File:Dial826 GeistigesEigentum 1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dial826_GeistigesEigentum_1.JPG&amp;diff=17522"/>
		<updated>2010-10-31T16:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=16735</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten/uebungsdinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=16735"/>
		<updated>2010-10-23T17:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Entwürfe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist die wohlüberlegte Auswahl, Präsentation und Dokumentation eines Gegenstandes, der für Euch mit dem Begriff der Übung verbunden ist. Es kann sich dabei um ein Trainingsgerät oder Instrument handeln, eine Anleitung, einen Plan oder jedes andere Objekt, mit dem eine Geschichte vom Übungserfolg oder auch vom Scheitern, nicht-Durchhalten verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Objekte sollen (wenn möglich) zum Plenum mitgebracht werden (Abgabetermin/Präsentation s.u.) und dort in einer 1-2minütigen Präsentation vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
Außerdem sollen sie fotografisch in möglichst guter Qualität dokumentiert werden und die Fotografien (max. 3) hier unten auf dem Wiki zusammen mit einem max. 3000 Zeichen langen Beschreibungstext gepostet werden.&lt;br /&gt;
Format: JPEG, Abmessungen max. 1000x1000Pixel.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Achtet bitte darauf, keine Copyright-Verletzungen zu begehen, z.B. ist das Scannen von Noten (Musik) nicht ok, ein Foto einer Partitur mit ausreichendem Abstand und entsprechender Inszenierung ist aber akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;3. November 2010&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur (gibt es in der Limona) wärmstens als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Lepp, Nicola: Übungs-Raum. Arbeit in Bildung. In: Tyradellis, Daniel &amp;amp; Lepp; Nicola (Hrsg.): Arbeit. Sinn und Sorge [Begleitbuch zur Ausstellung &amp;quot;Arbeit. Sinn und Sorge&amp;quot; des Deutschen Hygiene-Museums im Programm &amp;quot;Arbeit in Zukunft&amp;quot; der Kulturstiftung des Bundes], Diaphanes, Zürich, 2009, ISBN 978-3-03-734083-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Bach - Präludium Nr. 8 in F-Dur&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachs Präludium Nr. 8 war das zweite Werk von Bach, das ich gespielt habe - und das erste Werk überhaupt, bei dem ich beim ersten Hören wusste, dass ich es spielen können MUSS. Es stellte sich jedoch als ziemlich übungsintensives Stück heraus, bei dem ich schnell die Motivation verlor. Ich quälte mich durch jede Note und fand es bald nicht mehr so großartig. Selbst als ich das Präludium halbwegs spielen konnte, hatte es für mich seinen Reiz verloren. Ich war unsicher beim Spielen und das ganze Werk war mir von seiner Logik her vollkommen unklar. Ein paar Stunden vor dem Klassenvorspiel, auf dem ich das Stück spielen sollte, setzte ich mich nochmal dran. Ich war ziemlich verzweifelt und spielte es immer wieder einfach von vorne bis hinten durch. Und irgendwann kam der Aha-Effekt: Endlich eröffnete sich das Werk mir! Ich hatte nun das Gefühl, es zu verstehen, ein Gefühl, dass ich bisher vermisst hatte. Vollkommen sicher trat ich dann bei diesem Klassenvorspiel auf. Zwischen dem Präludium und mir war endlich die Distanz weggebrochen und ich wusste wieder, warum es ich es unbedingt spielen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt habe ich vor jedem Üben anderer Stücke gespielt, es variiert und neu interpretiert und später noch öfters vorgespielt. So auch bei meiner Abiturprüfung im Fach Musik. Ich habe mich richtig gefreut, als mich der Musiklehrer aufforderte, unter fünf Klavierwerken genau dieses vorzuspielen. Umso erstaunter war ich, als ich keine Notenzeile ordentlich vortragen konnte. Immer wieder musste ich Takte wiederholen; verzweifelt versuchte ich, das Stück zusammenhängend zu seinem Ende zu bringen. Ich versagte. In diesem Moment wusste ich wieder, warum ich das visuelle Gestalten dem musikalischem Hobby vorzog: Bildnerische Kunst bleibt dem Künstler schon von der Sache her auch noch nach Jahren erhalten; doch die Erfolge des Musikers sind flüchtig. Er muss - wie der Sportler auch - üben, wenn er seine alten Errrungenschaften auffrischen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich musste wieder üben, als ich das Präludium aufgrund des misslungenen Auftritts monatelang nicht gespielt hatte und die Beziehung zu ihm neu auffrischen wollte. Doch den Noten verweigerte ich mich. Ich wusste, dass ich das Stück so oft gespielt hatte, dass ich es unmöglich gänzlich vergessen haben konnte. Und so wiederholte ich es unzählige Male in unterschiedlichen Situationen und rief mir beim Spielen aus den hinteren Ecken meines Gedächtnisses stückchenweise die einzelnen Teile des Präludiums wieder ab. Mittlerweile bin ich erneut in der Situation, dass ich es immer mindestens einmal spiele, wenn ich vor dem Klavier sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zeige hier die Klaviernoten trotz meiner Abwehrhaltung gegen sie - es ist die einzige materielle Form, die ich von dem Präludium besitze. Das man ihm nicht anssieht, wie lange ich geübt und gefeilt habe, liegt nicht nur an meinem Klavierlehrer, sondern auch an dem Tatsache, dass die Noten nicht mein Eigentum sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand3.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand2.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand1.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte die Entwürfe hier unten wie folgt posten bzw. den Block für jede/n Studierende/n erneut unten anfügen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Benutzername|Vorname Name]] – &#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungstext max. 3000 Zeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
usw...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=16734</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten/uebungsdinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=16734"/>
		<updated>2010-10-23T16:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Entwürfe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist die wohlüberlegte Auswahl, Präsentation und Dokumentation eines Gegenstandes, der für Euch mit dem Begriff der Übung verbunden ist. Es kann sich dabei um ein Trainingsgerät oder Instrument handeln, eine Anleitung, einen Plan oder jedes andere Objekt, mit dem eine Geschichte vom Übungserfolg oder auch vom Scheitern, nicht-Durchhalten verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Objekte sollen (wenn möglich) zum Plenum mitgebracht werden (Abgabetermin/Präsentation s.u.) und dort in einer 1-2minütigen Präsentation vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
Außerdem sollen sie fotografisch in möglichst guter Qualität dokumentiert werden und die Fotografien (max. 3) hier unten auf dem Wiki zusammen mit einem max. 3000 Zeichen langen Beschreibungstext gepostet werden.&lt;br /&gt;
Format: JPEG, Abmessungen max. 1000x1000Pixel.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Achtet bitte darauf, keine Copyright-Verletzungen zu begehen, z.B. ist das Scannen von Noten (Musik) nicht ok, ein Foto einer Partitur mit ausreichendem Abstand und entsprechender Inszenierung ist aber akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;3. November 2010&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur (gibt es in der Limona) wärmstens als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Lepp, Nicola: Übungs-Raum. Arbeit in Bildung. In: Tyradellis, Daniel &amp;amp; Lepp; Nicola (Hrsg.): Arbeit. Sinn und Sorge [Begleitbuch zur Ausstellung &amp;quot;Arbeit. Sinn und Sorge&amp;quot; des Deutschen Hygiene-Museums im Programm &amp;quot;Arbeit in Zukunft&amp;quot; der Kulturstiftung des Bundes], Diaphanes, Zürich, 2009, ISBN 978-3-03-734083-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte die Entwürfe hier unten wie folgt posten bzw. den Block für jede/n Studierende/n erneut unten anfügen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;BACH. Präludium Nr. 8 in F-Dur&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachs Präludium Nr. 8 war das zweite Werk von Bach, das ich gespielt habe - und das erste Werk überhaupt, bei dem ich beim ersten Hören wusste, dass ich es spielen können MUSS. Es stellte sich jedoch als ziemlich übungsintensives Stück heraus, bei dem ich schnell die Motivation verlor. Ich quälte mich durch jede Note und fand es bald nicht mehr so großartig. Selbst als ich das Präludium halbwegs spielen konnte, hatte es für mich seinen Reiz verloren. Ich war unsicher beim Spielen und das ganze Werk war mir von seiner Logik her vollkommen unklar. Ein paar Stunden vor dem Klassenvorspiel, auf dem ich das Stück spielen sollte, setzte ich mich nochmal dran. Ich war ziemlich verzweifelt und spielte es immer wieder einfach von vorne bis hinten durch. Und irgendwann kam der Aha-Effekt: Endlich eröffnete sich das Werk mir! Ich hatte nun das Gefühl, es zu verstehen, ein Gefühl, dass ich bisher vermisst hatte. Vollkommen sicher trat ich dann bei diesem Klassenvorspiel auf. Zwischen dem Präludium und mir war endlich die Distanz weggebrochen und ich wusste wieder, warum es ich es unbedingt spielen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt habe ich vor jedem Üben anderer Stücke gespielt, es variiert und neu interpretiert und später noch öfters vorgespielt. So auch bei meiner Abiturprüfung im Fach Musik. Ich habe mich richtig gefreut, als mich der Musiklehrer aufforderte, unter fünf Klavierwerken genau dieses vorzuspielen. Umso erstaunter war ich, als ich keine Notenzeile ordentlich vortragen konnte. Immer wieder musste ich Takte wiederholen; verzweifelt versuchte ich, das Stück zusammenhängend zu seinem Ende zu bringen. Ich versagte. In diesem Moment wusste ich wieder, warum ich das visuelle Gestalten dem musikalischem Hobby vorzog: Bildnerische Kunst bleibt dem Künstler schon von der Sache her auch noch nach Jahren erhalten; doch die Erfolge des Musikers sind flüchtig. Er muss - wie der Sportler auch - üben, wenn er seine alten Errrungenschaften auffrischen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich musste wieder üben, als ich das Präludium aufgrund des misslungenen Auftritts monatelang nicht gespielt hatte und die Beziehung zu ihm neu auffrischen wollte. Doch den Noten verweigerte ich mich. Ich wusste, dass ich das Stück so oft gespielt hatte, dass ich es unmöglich gänzlich vergessen haben konnte. Und so wiederholte ich es unzählige Male in unterschiedlichen Situationen und rief mir beim Spielen aus den hinteren Ecken meines Gedächtnisses stückchenweise die einzelnen Teile des Präludiums wieder ab. Mittlerweile bin ich erneut in der Situation, dass ich es immer mindestens einmal spiele, wenn ich vor dem Klavier sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zeige hier die Klaviernoten trotz meiner Abwehrhaltung gegen sie - es ist die einzige materielle Form, die ich von dem Präludium besitze. Das man ihm nicht anssieht, wie lange ich geübt und gefeilt habe, liegt nicht nur an meinem Klavierlehrer, sondern auch an dem Tatsache, dass die Noten nicht mein Eigentum sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand3.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand2.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand1.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Benutzername|Vorname Name]] – &#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibungstext max. 3000 Zeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
usw...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Repeat_Uebungsgegenstand3.jpg&amp;diff=16731</id>
		<title>File:Repeat Uebungsgegenstand3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Repeat_Uebungsgegenstand3.jpg&amp;diff=16731"/>
		<updated>2010-10-23T16:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Repeat_Uebungsgegenstand2.jpg&amp;diff=16730</id>
		<title>File:Repeat Uebungsgegenstand2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Repeat_Uebungsgegenstand2.jpg&amp;diff=16730"/>
		<updated>2010-10-23T15:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Repeat_Uebungsgegenstand1.jpg&amp;diff=16729</id>
		<title>File:Repeat Uebungsgegenstand1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Repeat_Uebungsgegenstand1.jpg&amp;diff=16729"/>
		<updated>2010-10-23T15:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16071</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16071"/>
		<updated>2010-10-07T08:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Amors Pfeil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Ab-use it: Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=16070</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/agitationsagenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=16070"/>
		<updated>2010-10-07T08:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Lisa Rost – Du sollst / nicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf eines Sets von &#039;&#039;&#039;sechs Piktogrammen&#039;&#039;&#039; unter der Themensetzung &#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Agi·ta·ti·on, Plural Agi·ta·ti·o·nen&lt;br /&gt;
:politische Aufklärung, politische Werbung&lt;br /&gt;
:abwertend: politische Hetze, Aufrüttelung, Aufwieglung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten heutigen Piktogrammsysteme sich betont apolitisch geben, lässt sich ihr Ursprung teilweise auf pädagogisch-politische Bewegungen wie den Wiener Kreis (Otto Neurath) oder die russische Avantgarde (z.B. El Lissitzky) zurückführen. Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen „Natur“ zurückgeben und zugleich auch visuelle interessante Alternativen zu den dominierenden Erscheinungsbildern liefern. Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (wie z.B. „links“ oder „rechts“, „sozialdemokratisch“ oder „grün“), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern, etc. Während Piktogramme üblicherweise normiertes Handeln bezeichnen (vgl. die streng reglementierten Sportarten der Olympische Spiele) oder zu normierten Handlungen auffordern (vgl. Straßenverkehrsordnung), geht es den Agenten der Agitation eher um die (Selbst-)Ermächtigung zum selbstbestimmtem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entwurf entstehen sechs figürlich Piktogramme für sechs unterschiedliche Handlungsaufforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein bekanntes Beispiel für ein Agitationspiktogramm; Euch fällt bestimmt etwas besseres ein:&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/img/0,1020,617881,00.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sollen einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterliegen oder aber einen kritischen Umgang (Widerstand?) mit der Vereinheitlichung demonstrieren. Ein Beispiel für streng formalisierte Gestaltungsprinzipien lässt sich z.B. bei Otl Aichers Olympia-Piktogrammen finden (siehe Literatur unten).&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der figürlichen Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;19. Mai 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Piktogramme sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden. Darin sollen die Piktogramme anschaulich visualisiert werden (Beamer oder auf der Wand in angemessener Vergrößerung) sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Ackermann, Marion und Didi-Huberman, Georges: Piktogramme. Die Einsamkeit der Zeichen; Deutscher Kunstverl., München, 2006; ISBN 978-3-422-06674-8&lt;br /&gt;
*Neurath, Otto und Neurath, Marie (Übers.): International picture language = Internationale Bildersprache; University of Reading, Reading, 1936/1980; ISBN 0-7049-0489-6&lt;br /&gt;
*Hartmann, Frank ; Bauer, Erwin K.: Bildersprache. Otto Neuraths Visualisierungen; WUV, Wien, 2006; ISBN 3708900006&lt;br /&gt;
*Abdullah, Rayan / Cziwerny, Roger / Gros, Jochen: Piktogramme und Icons. Pflicht oder Kür?; Schmidt, Mainz,  2005; ISBN 978-3-87439-649-3&lt;br /&gt;
*Rathgeb, Markus: Otl Aicher; Phaidon, London, 2006; ISBN 978-0-7148-4396-4&lt;br /&gt;
*Aicher, Otl ; Krampen, Martin: Zeichensysteme der visuellen Kommunikation. Handbuch für Designer, Architekten, Planer, Organisatoren; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin, 1996; ISBN 	3-433-02650-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefanie Fritze|Stefanie Fritze]] – &#039;&#039;Agenten der Befreiung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinen Piktogrammen habe ich versucht, eine bunte Mischung von &amp;quot;Agenten&amp;quot; zu erstellen, die jedoch immer auf den Drang der Befreiung, im Sinne einer stillen, alltäglichen oder aber auch gewalttätigen Revolution, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm ausbrechen.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm plakat.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm putzfrau.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm bombe.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm black +white.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm streik.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Caterina H.|Caterina H.]] – &#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Warum soll ich etwas tun, damit die Welt besser wird, wenn alle anderen auch nichts machen?&lt;br /&gt;
Wenn aber alle so denken, wird sich nie etwas ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein... Ich darf nicht nur passiv sein. Ich muss aktiv werden. Ich muss ein Agent der Agitation werden – KEIN Mensch, der Augen und Ohren verschließt, SONDERN ein Mensch der zuhört und die Augen öffnet für eine erfolgreiche Zukunft. Es kommt vor allem darauf an die kleinen aber doch mächtigen Dinge zu wahren, die so oft vergessen werden – Nächstenliebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, et cetera.&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch zum Beispiel meine Stimme bei der Wahl abgeben und andere davon überzeugen dies ebenso zu tun. Ich kann so vieles tun. Alles, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, denn &#039;&#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX – Aus dem Nichts, entsteht nichts.&#039;&#039;&#039;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts tun&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts sehen und nichts hören&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;hören und sehen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;Freundschaft und Hilfsbereitschaft&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;überzeugen zum Wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Tagespolitisches&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespornt durch die Problematik der Finanzkrise und aktuellen Tagesthemen entstand ein unterhaltsames Kneipengespräch, welches zur Folge die Entwicklung der Piktogramme mit sich zog. Ob Euro-Retter, Bankster oder unkeusche Bischhöfe, niemand kann sich vor den provokanten Plakaten retten. Dabei wurde darauf geachtet eine möglichst einheitliche Bildsprache zu benutzen, die in den Signalfarben Schwarz, Rot, Weiß umgesetzt wurde. Die Figuren und Formen sind stark angelehnt an vorhandene Schilder, bzw. systematisch aufgebaute Piktogramme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1.png&lt;br /&gt;
File:2.png&lt;br /&gt;
File:3.png&lt;br /&gt;
File:4.png&lt;br /&gt;
File:5.png&lt;br /&gt;
File:6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen »Natur« zurückgeben ... Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (...), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern ...« Oben zitierte Aufgabenbeschreibung half mir, meine Motive zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm01_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;für Demokratie&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm02_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;für Datenschutz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm03_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Waffenbesitz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm04_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zivilcourage&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm05_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zusammenhalt&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm06_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;f&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Werbemüll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD|Jan Dittrich]] – &#039;&#039;Bound in Conditions&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piktogramme: Eine stilisierte anonyme Person in einem Rahmen mit einem einzigen Daseinszweck! – was tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches Anwendungsbeispiel für Piktogramme fand ich in Verkehrsschildern: einfach, allgegenwärtig, zweckorientiert. Beim Experimienterien entfremdete ich zunächst bekannte Schilder: ein fast gleiches Design mit einer anderen Bedeutung.&lt;br /&gt;
Bei der weiteren Arbeit an Piktogrammen, die nicht nur darstellen, sondern zum Handel aufrufen, fiel mir auf, dass die auf Verkehrsschildern abgebildeten Personen meist alleine zu sehen sind – und der Bildraum meist dick umrahmt. Ich habe dies als eine Metapher für Gefangenschaft reinterpretiert. In den Entwürfen stelle ich Möglichkeiten vor, mit dieser Gefangenschaft umzugehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-1_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-3_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-5_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-6_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-7_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-8_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix Andrae]] – &#039;&#039;Formen des Widerstands&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Felixandrae#Aufgabe_1:_Piktogramme_.28Widerstand.29|Ausführliches Konzept auf meiner Benutzerseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter in Big Brothers Ministerium für Sicherheit hat man die Aufgabe, die Bürger entsprechend ihres Widerstandsgrades in Kategorien einzuteilen und bedient sich für die entsprechenden Aktenvermerke folgender Stempel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1_passiver_widerstand.jpg|Stufe 1 - passiver Widerstand&lt;br /&gt;
File:2_nonkonformitaet.jpg|Stufe 2 - Nonkonformität&lt;br /&gt;
File:3_verweigerung.jpg|Stufe 3 - Verweigerung&lt;br /&gt;
File:4_protest.jpg|Stufe 4 - Protest&lt;br /&gt;
File:5_aktiver_widerstand.jpg|Stufe 5 - Aktiver widerstand&lt;br /&gt;
File:6_terrorismus.jpg|Stufe 6 - Terrorismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Melanie Schumann|Melanie Schumann]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eigentlich sterilen, anonymen und standardisierten Piktogrammen des wirklichen Lebens,  habe ich versucht diesem Funktionierungsprozess entgegen zu treten. Den „Männchen“ ein wenig Freiheit in der Ästhetik und Unperfektion zu schenken. Inspiriert wurde ich dabei von einer alten Tankstelle, die für mich mehr Charakter hatte als diese typotisierten Verkehrsmenschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Handzeichnungen habe ich mit Illustrator und Grafiktablett verunsaubert.&lt;br /&gt;
Als Format habe ich 16:9 gewählt, um dem natürlichen Blick des Menschen näher zu kommen, wie es der gewiefte Medienmensch behaupten würde.&lt;br /&gt;
Grün als Hintergrund, weil es sich auf hoffnungsvolle Handlungen bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm Agenten der Agitation MS1.jpg&lt;br /&gt;
  File:File-Piktogramm Agenten der Agitation MS2.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 03 3.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 04.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 05.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 06.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die verschiedensten Themen, mit denen man sich immer wieder medial auseinandersetzt oder auf Probleme aufmerksam gemacht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sechs verschiedene Themen für sechs Piktogramme, die sich mit dem allgegenwärtigen Thema des Krieges und seiner Zerstörung, Tierschutz, Umweltverpestung, die geschehene Griechenlandkrise, verbotene Sprengsätze und der Schließung sämtlicher Atomkraftwerke befassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sind nach dem Vorbild des typischen Runden Verkehrsschildes, mit roter Rahmung, gestaltet, welches für Geschwindigkeitsbegrenzungen, Vorfahrten und Verbote für verschiedene Verkehrsteilnehmer steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wiederaufbau.jpg|Waffen verbieten - &amp;lt;br&amp;gt;Wiederaufbau fördern&lt;br /&gt;
File:Robbenjagd_verbieten.jpg|Robbenjagd stoppen!&lt;br /&gt;
File:Öl.jpg|Ölverpestung&lt;br /&gt;
File:Griechenland.jpg|die Krise&lt;br /&gt;
File:Bombe_verboten.jpg|Bomben verboten&lt;br /&gt;
File:Atomkraft.jpg|schnelle Schließung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Piktogramme sollen dazu beitragen, kritisch mit Problemen umzugehen, die in der heutigen Zeit mehr denn je an Wichtigkeit gewinnen. Aus diesem Grund habe ich folgende Themen gewählt, die jeden Menschen etwas angehen und damit eine große Zahl von Menschen ansprechen zu können. Die Themen, mit denen sich die Piktogramme beschäftigen, sind Ausbruch, Demonstration, Humanität, Sitzstreik, Umweltschutz und Zivilcourage. Ausbruch ist hierbei sowohl im Allgemeinen, als auch im Übertragenen Sinn gemeint. Beispielsweise soll das Piktogramm „Ausbruch“ dazu bewegen, kritisch mit gesellschaftlichen Normen umzugehen und diese wenn nötig zu durchbrechen.  Um dies zu verdeutlichen, wurde ein Straßenverkehrszeichen gewählt. Ein solches Schild unterliegt normalerweise einer Norm, wie es auszusehen hat, damit alle Menschen das Schild im Straßenverkehr richtig verstehen. Genau dies war der Grund, weshalb es mir passend erschien, gerade ein solches bereits bestehendes Symbol umzuwandeln. Das nächste Piktogramm  greift diesen Gedanken weiter auf und soll dazu bewegen, sich zusammen zu tun und für wichtige Ziele zu kämpfen. Um dies zu veranschaulichen wurde das Bild der Demonstration gewählt. Die Menschen müssen dazu bewegt werden, für ihre Ideale einzutreten, dies aber auf einem friedlichen Weg. Hierbei kommt nun das Piktogramm „Sitzstreik“ ins Spiel. Wie eben bereits beschrieben, sollen die Mittel um etwas zu erreichen friedlich sein. An das Piktogramm „Sitzstreik“ knüpfen die Piktogramme „Humanität“ und „Umweltschutz“ an. Sie sollen noch einmal verdeutlichen und Beispiele geben, wie man die Welt zum Guten verändern kann und das mit friedlichen Mitteln. So soll das Piktogramm „Humanität“, wie der Name es bereits sagt, zu mehr Nächstenliebe aufrufen. Auch durch Kleinigkeiten kann geholfen werden und jeder kann seinen Beitrag für das Allgemeinwohl leisten. Auch das Piktogramm „Umweltschutz“ ist darauf angelegt, dies zu verdeutlichen. So wäre es ein großer Fortschritt, wenn jeder auf seine Umwelt Acht geben würde. Als Symbol wurde der Baum, als Zeichen für das Leben gewählt. Auch das letzte Piktogramm, „Zivilcourage“ fügt sich in dieses Bild. Es soll ebenso dazu bewegen, die Welt aktiv zu verbessern. Es fasst die Gedanken der Piktogramme „Humanität“ und „Demonstration“ wieder auf, nur auf eine andere Art und Weise. Es soll betonen, wie wichtig es ist, sich für seine Mitmenschen einzusetzen und sich gegen das Schlechte in der Welt zur Wehr zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_UserManuals_Ausbruch.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_UserManuals_Demonstration.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Humanität.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Sitzstreik.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Umwelt.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Zivilcourage.jpg  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – throw away your television===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat, duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florianerdmenger usermanuals aufgabe2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals M.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals E.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals D.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals I.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals E2.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals N.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16069</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16069"/>
		<updated>2010-10-07T08:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Agenten der Agitation: Du sollst / nicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die folgende Arbeit bildete eine Wandbemalung in der Leipziger Innenschrift, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt. Sie irritiert durch die Formulierung &amp;quot;Du sollst / nicht&amp;quot;, auf die zehn Ge- bzw. Verbote folgen. Sechs davon wurden ausgewählt und mittels Piktogramme umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung ist sehr schlicht; die eigentliche Staatenzugehörigkeit der Figuren sollte keineswegs durch irgendwelche länder- bzw. kulturtypischen Elemente erkenntlich werden. Die strenge und undynamische Darstellung macht zusätzlich deutlich, dass die Piktogramme keine Abbilder von tatsächlichen oder fiktiven Personen sein können, sondern höchste Neutralität anstreben, in der sich jeder Mensch wiedererkennen kann und soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der uneindeutigen Zuordnung von dem &amp;quot;nicht&amp;quot; auf die Gesetze, muss der Betrachter selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16068</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16068"/>
		<updated>2010-10-07T08:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kreisdiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Kreisdiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien. (Diagramm B lässt ausschließlich den Vergleich von anteilmäßig erzeugtem Strom durch benannte erneuerbare Energien in den jeweiligen Bundesländern zu. Wie hoch die Nutzung von erneuerbarer Energie zusammengefasst in einzelnen Bundesländern ist, veranschaulicht Diagramm A.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] – &#039;&#039;Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe sie morgens und ich sehe sie abends und doch hat sie für mich nie eine große Rolle gespielt. Die Zahnbürste gehört zu meinem Alltag. Mundhygiene ist wichtig. Schlechte Zähne führen zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko. Es gibt viele Statistiken, die dies belegen. Die meisten Infografiken, die sich mit Zahnpflege beschäftigen, sind langweilig und unansehnlich, dabei können Zahnpasta und Zahnseide ein Balkendiagramm so schön zieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Infografik habe ich mich für die ausschließliche Verwendung der Farben schwarz und weiß entschieden, um einen neutralen sauberen Eindruck zu schaffen und den Produkten keine ungewollte Wertigkeit zu verpassen. Als Hintergrund habe ich ein Streifenmuster verwendet, um auch ohne eindeutige Skala, die Grafik lesbar zu machen. Statt einer störenden Zahleneinteilung an der Seite, habe ich mich dafür entschieden, die Zahlen an die Produktbalken zu setzen. Bei den Schriften habe ich mich für eine extra fette Schrift mit breiten Serifen entschieden, um Festigkeit zu symbolisieren und die Aufmerksamkeit zu wecken. Zusammen mit einer schlichten serifenlosen Schrift wirkt die Grafik dennoch seriös. Ich habe statistische Daten gesammelt von vuma.de, musste die Infografik leider aus Mangel an vollständigen Daten jedoch abwandeln. In gewisser Weise ist es also eine persönliche Statistik meiner beliebtesten Zahnpflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_abuseit.jpg|Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] – &#039;&#039;Formeln des Alltags&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Felixandrae#Aufgabe_3:_Formeln_des_Alltags|Ausführliches Konzept auf meiner Benutzerseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Menschen geschaffene Dinge sind von Naturereignissen inspiriert. Sei es der Hubschrauber, der auf die Libelle zurückgeht oder eine Schüssel mit einer Oberfläche, von der wie bei einer Lotusblüte das Wasser abperlt - es gibt unszählige Beispiele. Doch auch die Stochastik bedient sich natürlicher Formen. Die Gauß&#039;sche Normalverteilung, die Urnenform der Bevölerungsverteilung und die Hyperbel sind auch hier nur wenige Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Formeln natürliche (oder zumindest alltägliche) Formen zugrunde liegen, weshalb sich dann bei Statistiken auf langweilige und ewig gleiche Graphen zurückgreifen. Mut ist gefragt, jede Form des Alltags als Darstellung komplexer Sachverhalte zu gebrauchen. Im Folgenden drei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Hyberbel.JPG|Das Ertragsgesetz&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Urne.JPG|Urne der Bevölkerung&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Normalverteilung.JPG|Zuckerverteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost | Lisa Rost]] – &#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16067</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16067"/>
		<updated>2010-10-07T08:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Amors Pfeil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
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File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16057</id>
		<title>User:Lisa Rost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Lisa_Rost&amp;diff=16057"/>
		<updated>2010-10-06T22:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Amors Pfeil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text. Der folgt. Zum Thema Pfeilheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
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File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
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File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
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		<title>User:Lisa Rost</title>
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		<updated>2010-10-06T22:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text. Der folgt. Zum Thema Pfeilheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
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File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
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		<title>User:Lisa Rost</title>
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		<updated>2010-09-29T12:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* DIAL 826 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht über Entwürfe&lt;br /&gt;
entstanden in Werkmodulen Felix Sattlers&lt;br /&gt;
im Sommersemester 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USER MANUALS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Agenten der Agitation: Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Lost in Navigation: Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DIAL 826==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf I --- Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf II --- Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;Entwurf III ---- PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15444</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15444"/>
		<updated>2010-09-29T12:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Lisa Rost –Geistiges Eigentum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Produktpalette für den Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe sind Konzeption, Entwurf und Herstellung eines &#039;&#039;&#039;Produktsortiments&#039;&#039;&#039; (einzeln oder in kleinen Gruppen) und dessen Präsentation im Rahmen einer gemeinsam entwickelten und &#039;&#039;&#039;thematisch gegliederten Präsentationsumgebung&#039;&#039;&#039; (Laden) auf dem mediengang 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Laden und das/die Produktsortiment(e) ist es ein entscheidendes Kriterium, dass sie in Inhalt und Form ideele und reelle Alternativen zu handelsüblichen Produkten bieten. Darunter können fallen&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;utopische Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die nicht realisierbar sind, sich aber in Gestalt einer &#039;&#039;verpackten Vision&#039;&#039; trotzdem herstellen lassen. Vgl. 826 National ausgestorbene Sprachen oder auch Florian Heinrichs &#039;&#039;Babel Water&#039;&#039;. Viele dieser Produkte zielen nicht auf den Erwerb eines materiellen Guts ab, sondern beschäftigen sich mit &#039;bestimmten Praktiken&#039;&#039;. Da auch mit vielen handelsüblichen materiellen Gütern das Versprechen einer Praktik, eines (Lebens-)Gefühls oder einer bestimmten Identität einhergeht (Beispiele: IBM – &#039;&#039;Think&#039;&#039;, Apple – &#039;&#039;Think different&#039;&#039;, BMW – &#039;&#039;Freude am Fahren&#039;&#039;, Peugeot – &#039;&#039;Motion and Emotion&#039;&#039;), können diese Produkte auch als künstlerische Kritik am Überbau der Konsumkultur verstanden werden. In vielen Fällen entstehen sie aber auch einfach aus der Faszination der Designer, das Unmögliche wenigstens als Verpackungskonzept möglich zu machen (vgl. &#039;&#039;Nanobots&#039;&#039; unten)&lt;br /&gt;
:Beispiele&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_fourhumours.jpg&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/invisibles/pop_invisibility.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_nanobots.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Mehrwert-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die das Verhältnis von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchswert Gebrauchswert] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschwert Tauschwert] problematisieren oder hinterfragen. Dazu zählt die (durchaus positiv gemeinte) Strategie hinter vielen 826 National Produkten, billigsten Konsumgütern durch eine Geschichte oder eine bestimmte inhaltlich/ästhetische Umwidmung zu einem Mehrwert verhelfen.&lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/gear/pop_airzooka.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_raygun.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Redesign-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:existierende Produkte, die durch ein Redesign der Verpackung neue oder andere Aspekte der Produktbeschaffenheit/-identität betonen. Darunter können z.B. die (historische) Herkunft, Produktionsbedingungen und andere &#039;&#039;vergessene&#039;&#039; oder &#039;&#039;versteckte&#039;&#039; Eigenschaften fallen. Im Beispiel unten, dem &#039;&#039;English Curry&#039;&#039; wird auf die indische Herkunft des &#039;&#039;most English thing, invested by English people&#039;&#039; und damit auf das Kolonialregime Großbritanniens hingewiesen.&lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_curry.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
Präsentation auf dem mediengang/summaery ist vom &#039;&#039;&#039;15. – 18. Juli 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Produkte sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;notice (k)not&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notice knot ist ein Produkt, welches seinen Anwender vor dem Vergessen von unterschiedlichen Dingen schützt, nämlich nachdem Prinzip des Knotens im Taschtuch. Entstanden sind drei verschiedene Ausführungen. Der Eight-Knot hilft sich Nummer besser zu merken, er ist einfach nach Anleitung zu knoten. Der Cross-Knot hilft auf To-Do-Listen zu verzichten und ist auch leicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
Der Magic-Knot schütz vor einem Black-Out und ist ein besonderer Knoten, denn zieht man an den Enden, löst er sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verpackung wurde eine Pappschachtel mit Sichtfenster gewählt. Eine besondere Verpackung für ein besonderes Produkt. Vorn und hinten befindet sich ein Etikett, einmal mit dem Produktname und zum anderen mit einer Kurzanleitung, wie das entsprechende Taschentuch zu Knoten ist.  Das Design passt sich farblich an das Taschtuch an und auch die anderen Gestaltungselemente ergeben eine Einheit mit dem &amp;quot;Schottenmuster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
In der Schachtel befindet sich tatsächlich ein Taschentuch (Streifen) mit dem es möglich ist, den Knoten nach Anleitung umzusetzten. Insofern ist es nicht nur ein Fantasieprodukt zum Ansehen, sondern hilft seinem Besitzer vielleicht wirklich anhand von Verknüfungsstrategie sich Dinge besser merken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Knoten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten2.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten3.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten4.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten5.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1988 13x18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;easy Care&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy Care ist ein Produkt mit dem alle Sorgenfalten über aus dem Gesicht verschwinden. Einfach das Pflaster aus der Verpackung auf eine x-beliebige Stelle auf dem Körper kleben und schon ist man geschützt vor einer Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung orientiert sich an den Verpackungen der Dinge gegen die die Pflaster helfen sollen. Zum Beispiel das Anti-Krebs Pflaster: Es steckt in einer Zigarettenschachtel. Das Pflaster gegen Ozon Strahlung ist in einer stilisierten Spraydose zu Hause. Die Pflaster sind natürlich und selbstverständlich antibakteriell verpackt. Durch das Aufreißen der der Lasche der Verpackung kommt das Pflaster zum ersten mal aus seiner schützenden Umgebung. Ab hier sollte man schnell arbeiten bzw das Pflaster schnell aufkleben. Denn sonst würde es seine ganze Kraft verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hingegen soll absichtlich harmlos und kitschig wirken. Das Beruhigt die Nerven, damit das Pflaster nocheinmal besser wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr1.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;swissbank Data Security Recordable&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the police!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie Daten auf ihrem PC, die vom „Großen Bruder“ nicht entdeckt werden dürfen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzen sie Bankdaten, von denen der lange Arm des Gesetzes nichts mitbekommen darf?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ist hier ihre Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Data Security Recordable von der swissbank.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennen Sie einfach ihre geheimen Daten auf diesen Rohling und schicken sie ihn zu uns in die Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt;Wir werden sowohl die DS-R als auch die darauf enthaltenen Daten mit Vorsicht behandeln und in unserem Hochsicherheitstresor verschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Die DS-R bleibt für Jahre unter Verschluss und wir niemals unter die Augen eines Staates oder eines Gerichtes gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the court!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Rohlings hat sowohl Teile eines normalen Rohlingdesigns, als auch Teile einer Sicherheitssoftware Verpackung übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blaue Grundfarbe findet man auf den meisten Rohlingverpackungen. Genau wie die herausstechenden Zahlen über die Eigenschaften des Rohlings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wurden sie jedoch verfälscht und an das Bankenwesen angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee des Auges und des Serverraums stammen von den Softwareverpackungen. Das Auge steht symbolisch für das allessehende Auge des Staates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Serverraum hat zudem ein ähnliches Aussehen wie ein Tresorraum und wurde deshalb hier eingefügt, um die Sicherheit der DS-R zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite finden sich die typischen Hinweissymbole für den Umgang mit einem Rohling. Zusätzlich wurden noch drei weitere Symbole hinzugefügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die darauf deuten, was man mit diesem speziellen Rohling nicht machen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Give this DS-R just to us, swissbank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sie eine DS-R haben wollen, so schreiben sie uns einfach eine Mail an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ds-r@swissbank.ch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die DS-R mit ihren Daten senden sie dann einfach per Einschreiben an folgende Adresse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
swissbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradeplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH-8001 Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_Socken_geistigesE_CD_20100718_3815.jpg|DS-R auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:826_geistigesEigentum_CD 20100718_3816a.jpg&lt;br /&gt;
File:826_SwissBankCD_20100718_3817.jpg|DS-R&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(sämtliche Adressen in diesem Beitrag sind frei erfunden)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Bagatelle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bagatelle // Produkte für Kleinkriminelle&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten1.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_freund.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_deo.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;der kleine FREUND Maulwurf - gegen einsame Diebstähle &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Freund im Leben eines Kleinkriminellen ist nicht zu ersetzen. Wem es schwer fällt bei häufigen Nachtschichten Bekanntschaften zu schließen, der kann auf den Maulwurf von Bagatelle zählen. Ein kuscheliger Freund, der sich im Dunkeln auskennt. Warnhinweis: Kann zu Realitätsverlust führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DEO gegen Angstschweiß - 24H - der unsichtbare Schutz &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die klinisch getestete Formel ist speziell auf die Pflegebedürfnisse des Kleinkriminellen ausgerichtet. Sie ist besonders duftneutral und hinterlässt keinerlei Spuren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet und bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pads.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pille.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_strumpf.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fußballen PADS samtweich - 1 Paar - leises Laufen auf Zehenspitzen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Komfort für Ihre Füße mit rutschfestem Halt. Gegen Brennen, Blasen und Druckstellen bei langen Laufen auf Zehenspitzen. Die transparenten, extra dünnen Gel-Einlagen für Ihren Fußballen haften am Schuh und passen sich optimal an. Anwendung: Schutzfolie von der Unterseite abziehen und mit der haftenden Seite in den Ballenbereich des Arbeitsschuhs mit der Spitze in Richtung Ferse einlegen und leicht andrücken. Bei nachlassender Haftung mit etwas Wasser abwaschen und wieder verwenden. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;die PILLE danach - 15 Stk - gegen schlechtes Gewissen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alltag eines Kleinkriminellen ist man vielfältigen Belastungen und stetig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. All diesem Druck Stand zu halten ist schwierig und führt nicht selten zu innerer Unruhe, Nervosität und einem Gefühl der Überforderung. Die Pille danach vereint erstmals die langjährig bewährten Naturkräuter Melisse, Lavendel und Johanniskraut-Rotöl mit wichtigen B-Vitaminen in einer Rezeptur. Die pflanzliche 3-fach Kombination mit Vitamin B-Komplex unterstützt die Nerven und auf diese Weise das mentale Wohlbefinden. Ein natürlicher und sanfter Weg für ein reines Gewissen und mehr Nervenstärke. Verzehrshinweis: Zwei Stunden nach der Tat eine Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. Warnhinweis: Nicht für die dauerhafte Anwendung geeignet. Suchtgefahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nylon STRUMPF sensitive - 20 Den - Gesichtsschonend mit Creme &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anwendung: Raffen Sie den Strumpf gleichmäßig bis zur Hälfte zusammen und nehmen Sie eine bequeme Haltung ein. Nehmen Sie Ihre Handflächen in den Strumpf und spreizen Sie die Finger weit auf. Dehnen Sie nun vorsichtig den Strumpf auseinander und neigen Sie den Kopf nach vorne. Ziehen Sie die erste Hälfte des Strumpfes über die Ohren. Im zweiten Schritt rollen Sie den übrigen Strumpf über Ihr Gesicht. Bitte beachten Sie die DEN-Zahl. Für besonders große Gesichter empfehlen wir niedrige Stärken. Kann bei Anwendungsfehlern zu Quetschungen führen. Warnhinweis: Nicht hektisch atmen! Kann zu Atemnot führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;The Pizza Prosciutto Massacre&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem Horror- Kultfilm &amp;quot;The Texas Chainsaw Massacre&amp;quot; kann nun jeder auch zu Hause sein ganz persönliches Massaker verwirklichen. Wie eine Actionfigur präsentiert, kann mit dem Pizzamesser (alias die Kettensäge) jede Pizza zum &amp;quot;bluten&amp;quot; gebracht, in kleinste Teile zerstückelt und noch viel mehr Unheil angerichtet werden- je nachdem, wie grausam die Fantasie und das Essen sind.   Für all diejenigen, die den Film nicht kennen, gibt es auf der Rückseite eine kurze Beschreibung inklusive Sicherheitshinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt besteht aus einem stabilen Papprücken sowie bedrucktem Photopapier und Overheadprojektorfolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky_ProsciuttoMassacre.jpg|&lt;br /&gt;
File:dateiname|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Blast!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blast ~101 stumpfe Problemlöser~ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe 101 stumpfe Problemöser ist eine Edition von kleinen oder auch größeren Produkten die im Alltag eines Kleinkriminellen vorkommen können. Es sind Produkte die ihm helfen und zur Seite stehen, selbst wenn er sich mal von seiner schwächeren Seite zeigen sollte. So kann er sich mit dieser Edition Helferchen besorgen, die er vielleicht nocht nicht hat, die aber ungemein nützlich sind, z.B. den BlastStone oder die BlastFlask. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Gegenstand, sollte er auch noch so stumpf  und alltäglich sein, ist hilfreich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier verpackten Beispielprodukte sind der BlastStone (ein Pflasterstein), die BlastFlask (eine leere Bierflasche), der BlastStick (ein Stock aus dem Park) und das BlastTome (ein dickes, schweres Buch). Sie sind mit transparentem Geschenkpapier eingepackt und mit Geschenkband verschlossen und verschönert. Festgemacht an der Verpackung sind Etiketten, die aus selbsklebender weißer Folie, die auf Pappkarton geklebt ist, bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etiketten sind handtellergroß und haben eine ovale Form, sodass sie gut in der Hand zu halten sind und man sie leicht drehen kann. Sie sind in hellen grün und gelb Tönen gehalten und das Geschenkband ist passend dazu auch in grün und gelb. Die Etiketten enthalten auf der Vorderseite einen Beschreibungstext und auf der Rückseite alle wichtigen Zusatzinformationen wie Inhaltsstoffe und Warnungen. Die Produkte wirken wie unscheinbare Geschenke, was ihrem eigentlichen Nutzen völlig entgegengestellt ist. So wird versteckt, wofür sie eigenltich zu gebrauchen sind und nur die jenigen, die sie wirklich brauchen, also Kleinkrimminelle, wissen um ihren Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Christoph Mitzschke, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Milch vs Pfeffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuartige Kombination aus Pfeffer- und Milchspray hilft sich im Alltag zu verteidigen. Mit Hilfe des Pfeffersprays werden eventuelle Angreifer in die Flucht geschlagen, mit dem Milchspray die brennende Wirkung des Pfeffers neutralisiert falls man selbst angegriffen wird. Egal ob für Kleinkriminelle oder Opfer, wir bieten die Lösung. Selbstverständlich gibt es unser Milchspray auch fettreduziert, für Allergiker laktosefrei und für Veganer in Form von Sojamilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verpackungen haben wir uns an gängigen Pfeffersprays und Milchverpackungen orientiert, die genau wie die Unseren meist sehr schlicht und reduziert gehalten sind. Es handelt sich hier um einfache Spraydosen aus dem Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray.jpg&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray_20100718_3821.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lisa Rost | Lisa Rost]] –&#039;&#039;Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:LisaRost_Dial826_Geistiges_Eigentum3.jpg&amp;diff=15443</id>
		<title>File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:LisaRost_Dial826_Geistiges_Eigentum3.jpg&amp;diff=15443"/>
		<updated>2010-09-29T12:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15442</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15442"/>
		<updated>2010-09-29T12:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Lisa Rost –Geistiges Eigentum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Produktpalette für den Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe sind Konzeption, Entwurf und Herstellung eines &#039;&#039;&#039;Produktsortiments&#039;&#039;&#039; (einzeln oder in kleinen Gruppen) und dessen Präsentation im Rahmen einer gemeinsam entwickelten und &#039;&#039;&#039;thematisch gegliederten Präsentationsumgebung&#039;&#039;&#039; (Laden) auf dem mediengang 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Laden und das/die Produktsortiment(e) ist es ein entscheidendes Kriterium, dass sie in Inhalt und Form ideele und reelle Alternativen zu handelsüblichen Produkten bieten. Darunter können fallen&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;utopische Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die nicht realisierbar sind, sich aber in Gestalt einer &#039;&#039;verpackten Vision&#039;&#039; trotzdem herstellen lassen. Vgl. 826 National ausgestorbene Sprachen oder auch Florian Heinrichs &#039;&#039;Babel Water&#039;&#039;. Viele dieser Produkte zielen nicht auf den Erwerb eines materiellen Guts ab, sondern beschäftigen sich mit &#039;bestimmten Praktiken&#039;&#039;. Da auch mit vielen handelsüblichen materiellen Gütern das Versprechen einer Praktik, eines (Lebens-)Gefühls oder einer bestimmten Identität einhergeht (Beispiele: IBM – &#039;&#039;Think&#039;&#039;, Apple – &#039;&#039;Think different&#039;&#039;, BMW – &#039;&#039;Freude am Fahren&#039;&#039;, Peugeot – &#039;&#039;Motion and Emotion&#039;&#039;), können diese Produkte auch als künstlerische Kritik am Überbau der Konsumkultur verstanden werden. In vielen Fällen entstehen sie aber auch einfach aus der Faszination der Designer, das Unmögliche wenigstens als Verpackungskonzept möglich zu machen (vgl. &#039;&#039;Nanobots&#039;&#039; unten)&lt;br /&gt;
:Beispiele&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_fourhumours.jpg&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/invisibles/pop_invisibility.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_nanobots.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Mehrwert-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die das Verhältnis von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchswert Gebrauchswert] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschwert Tauschwert] problematisieren oder hinterfragen. Dazu zählt die (durchaus positiv gemeinte) Strategie hinter vielen 826 National Produkten, billigsten Konsumgütern durch eine Geschichte oder eine bestimmte inhaltlich/ästhetische Umwidmung zu einem Mehrwert verhelfen.&lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/gear/pop_airzooka.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_raygun.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Redesign-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:existierende Produkte, die durch ein Redesign der Verpackung neue oder andere Aspekte der Produktbeschaffenheit/-identität betonen. Darunter können z.B. die (historische) Herkunft, Produktionsbedingungen und andere &#039;&#039;vergessene&#039;&#039; oder &#039;&#039;versteckte&#039;&#039; Eigenschaften fallen. Im Beispiel unten, dem &#039;&#039;English Curry&#039;&#039; wird auf die indische Herkunft des &#039;&#039;most English thing, invested by English people&#039;&#039; und damit auf das Kolonialregime Großbritanniens hingewiesen.&lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_curry.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
Präsentation auf dem mediengang/summaery ist vom &#039;&#039;&#039;15. – 18. Juli 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Produkte sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;notice (k)not&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notice knot ist ein Produkt, welches seinen Anwender vor dem Vergessen von unterschiedlichen Dingen schützt, nämlich nachdem Prinzip des Knotens im Taschtuch. Entstanden sind drei verschiedene Ausführungen. Der Eight-Knot hilft sich Nummer besser zu merken, er ist einfach nach Anleitung zu knoten. Der Cross-Knot hilft auf To-Do-Listen zu verzichten und ist auch leicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
Der Magic-Knot schütz vor einem Black-Out und ist ein besonderer Knoten, denn zieht man an den Enden, löst er sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verpackung wurde eine Pappschachtel mit Sichtfenster gewählt. Eine besondere Verpackung für ein besonderes Produkt. Vorn und hinten befindet sich ein Etikett, einmal mit dem Produktname und zum anderen mit einer Kurzanleitung, wie das entsprechende Taschentuch zu Knoten ist.  Das Design passt sich farblich an das Taschtuch an und auch die anderen Gestaltungselemente ergeben eine Einheit mit dem &amp;quot;Schottenmuster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
In der Schachtel befindet sich tatsächlich ein Taschentuch (Streifen) mit dem es möglich ist, den Knoten nach Anleitung umzusetzten. Insofern ist es nicht nur ein Fantasieprodukt zum Ansehen, sondern hilft seinem Besitzer vielleicht wirklich anhand von Verknüfungsstrategie sich Dinge besser merken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Knoten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten2.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten3.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten4.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten5.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1988 13x18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;easy Care&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy Care ist ein Produkt mit dem alle Sorgenfalten über aus dem Gesicht verschwinden. Einfach das Pflaster aus der Verpackung auf eine x-beliebige Stelle auf dem Körper kleben und schon ist man geschützt vor einer Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung orientiert sich an den Verpackungen der Dinge gegen die die Pflaster helfen sollen. Zum Beispiel das Anti-Krebs Pflaster: Es steckt in einer Zigarettenschachtel. Das Pflaster gegen Ozon Strahlung ist in einer stilisierten Spraydose zu Hause. Die Pflaster sind natürlich und selbstverständlich antibakteriell verpackt. Durch das Aufreißen der der Lasche der Verpackung kommt das Pflaster zum ersten mal aus seiner schützenden Umgebung. Ab hier sollte man schnell arbeiten bzw das Pflaster schnell aufkleben. Denn sonst würde es seine ganze Kraft verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hingegen soll absichtlich harmlos und kitschig wirken. Das Beruhigt die Nerven, damit das Pflaster nocheinmal besser wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr1.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;swissbank Data Security Recordable&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the police!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie Daten auf ihrem PC, die vom „Großen Bruder“ nicht entdeckt werden dürfen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzen sie Bankdaten, von denen der lange Arm des Gesetzes nichts mitbekommen darf?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ist hier ihre Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Data Security Recordable von der swissbank.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennen Sie einfach ihre geheimen Daten auf diesen Rohling und schicken sie ihn zu uns in die Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt;Wir werden sowohl die DS-R als auch die darauf enthaltenen Daten mit Vorsicht behandeln und in unserem Hochsicherheitstresor verschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Die DS-R bleibt für Jahre unter Verschluss und wir niemals unter die Augen eines Staates oder eines Gerichtes gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the court!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Rohlings hat sowohl Teile eines normalen Rohlingdesigns, als auch Teile einer Sicherheitssoftware Verpackung übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blaue Grundfarbe findet man auf den meisten Rohlingverpackungen. Genau wie die herausstechenden Zahlen über die Eigenschaften des Rohlings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wurden sie jedoch verfälscht und an das Bankenwesen angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee des Auges und des Serverraums stammen von den Softwareverpackungen. Das Auge steht symbolisch für das allessehende Auge des Staates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Serverraum hat zudem ein ähnliches Aussehen wie ein Tresorraum und wurde deshalb hier eingefügt, um die Sicherheit der DS-R zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite finden sich die typischen Hinweissymbole für den Umgang mit einem Rohling. Zusätzlich wurden noch drei weitere Symbole hinzugefügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die darauf deuten, was man mit diesem speziellen Rohling nicht machen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Give this DS-R just to us, swissbank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sie eine DS-R haben wollen, so schreiben sie uns einfach eine Mail an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ds-r@swissbank.ch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die DS-R mit ihren Daten senden sie dann einfach per Einschreiben an folgende Adresse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
swissbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradeplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH-8001 Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_Socken_geistigesE_CD_20100718_3815.jpg|DS-R auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:826_geistigesEigentum_CD 20100718_3816a.jpg&lt;br /&gt;
File:826_SwissBankCD_20100718_3817.jpg|DS-R&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(sämtliche Adressen in diesem Beitrag sind frei erfunden)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Bagatelle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bagatelle // Produkte für Kleinkriminelle&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten1.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_freund.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_deo.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;der kleine FREUND Maulwurf - gegen einsame Diebstähle &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Freund im Leben eines Kleinkriminellen ist nicht zu ersetzen. Wem es schwer fällt bei häufigen Nachtschichten Bekanntschaften zu schließen, der kann auf den Maulwurf von Bagatelle zählen. Ein kuscheliger Freund, der sich im Dunkeln auskennt. Warnhinweis: Kann zu Realitätsverlust führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DEO gegen Angstschweiß - 24H - der unsichtbare Schutz &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die klinisch getestete Formel ist speziell auf die Pflegebedürfnisse des Kleinkriminellen ausgerichtet. Sie ist besonders duftneutral und hinterlässt keinerlei Spuren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet und bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pads.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pille.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_strumpf.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fußballen PADS samtweich - 1 Paar - leises Laufen auf Zehenspitzen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Komfort für Ihre Füße mit rutschfestem Halt. Gegen Brennen, Blasen und Druckstellen bei langen Laufen auf Zehenspitzen. Die transparenten, extra dünnen Gel-Einlagen für Ihren Fußballen haften am Schuh und passen sich optimal an. Anwendung: Schutzfolie von der Unterseite abziehen und mit der haftenden Seite in den Ballenbereich des Arbeitsschuhs mit der Spitze in Richtung Ferse einlegen und leicht andrücken. Bei nachlassender Haftung mit etwas Wasser abwaschen und wieder verwenden. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;die PILLE danach - 15 Stk - gegen schlechtes Gewissen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alltag eines Kleinkriminellen ist man vielfältigen Belastungen und stetig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. All diesem Druck Stand zu halten ist schwierig und führt nicht selten zu innerer Unruhe, Nervosität und einem Gefühl der Überforderung. Die Pille danach vereint erstmals die langjährig bewährten Naturkräuter Melisse, Lavendel und Johanniskraut-Rotöl mit wichtigen B-Vitaminen in einer Rezeptur. Die pflanzliche 3-fach Kombination mit Vitamin B-Komplex unterstützt die Nerven und auf diese Weise das mentale Wohlbefinden. Ein natürlicher und sanfter Weg für ein reines Gewissen und mehr Nervenstärke. Verzehrshinweis: Zwei Stunden nach der Tat eine Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. Warnhinweis: Nicht für die dauerhafte Anwendung geeignet. Suchtgefahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nylon STRUMPF sensitive - 20 Den - Gesichtsschonend mit Creme &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anwendung: Raffen Sie den Strumpf gleichmäßig bis zur Hälfte zusammen und nehmen Sie eine bequeme Haltung ein. Nehmen Sie Ihre Handflächen in den Strumpf und spreizen Sie die Finger weit auf. Dehnen Sie nun vorsichtig den Strumpf auseinander und neigen Sie den Kopf nach vorne. Ziehen Sie die erste Hälfte des Strumpfes über die Ohren. Im zweiten Schritt rollen Sie den übrigen Strumpf über Ihr Gesicht. Bitte beachten Sie die DEN-Zahl. Für besonders große Gesichter empfehlen wir niedrige Stärken. Kann bei Anwendungsfehlern zu Quetschungen führen. Warnhinweis: Nicht hektisch atmen! Kann zu Atemnot führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;The Pizza Prosciutto Massacre&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem Horror- Kultfilm &amp;quot;The Texas Chainsaw Massacre&amp;quot; kann nun jeder auch zu Hause sein ganz persönliches Massaker verwirklichen. Wie eine Actionfigur präsentiert, kann mit dem Pizzamesser (alias die Kettensäge) jede Pizza zum &amp;quot;bluten&amp;quot; gebracht, in kleinste Teile zerstückelt und noch viel mehr Unheil angerichtet werden- je nachdem, wie grausam die Fantasie und das Essen sind.   Für all diejenigen, die den Film nicht kennen, gibt es auf der Rückseite eine kurze Beschreibung inklusive Sicherheitshinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt besteht aus einem stabilen Papprücken sowie bedrucktem Photopapier und Overheadprojektorfolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky_ProsciuttoMassacre.jpg|&lt;br /&gt;
File:dateiname|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Blast!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blast ~101 stumpfe Problemlöser~ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe 101 stumpfe Problemöser ist eine Edition von kleinen oder auch größeren Produkten die im Alltag eines Kleinkriminellen vorkommen können. Es sind Produkte die ihm helfen und zur Seite stehen, selbst wenn er sich mal von seiner schwächeren Seite zeigen sollte. So kann er sich mit dieser Edition Helferchen besorgen, die er vielleicht nocht nicht hat, die aber ungemein nützlich sind, z.B. den BlastStone oder die BlastFlask. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Gegenstand, sollte er auch noch so stumpf  und alltäglich sein, ist hilfreich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier verpackten Beispielprodukte sind der BlastStone (ein Pflasterstein), die BlastFlask (eine leere Bierflasche), der BlastStick (ein Stock aus dem Park) und das BlastTome (ein dickes, schweres Buch). Sie sind mit transparentem Geschenkpapier eingepackt und mit Geschenkband verschlossen und verschönert. Festgemacht an der Verpackung sind Etiketten, die aus selbsklebender weißer Folie, die auf Pappkarton geklebt ist, bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etiketten sind handtellergroß und haben eine ovale Form, sodass sie gut in der Hand zu halten sind und man sie leicht drehen kann. Sie sind in hellen grün und gelb Tönen gehalten und das Geschenkband ist passend dazu auch in grün und gelb. Die Etiketten enthalten auf der Vorderseite einen Beschreibungstext und auf der Rückseite alle wichtigen Zusatzinformationen wie Inhaltsstoffe und Warnungen. Die Produkte wirken wie unscheinbare Geschenke, was ihrem eigentlichen Nutzen völlig entgegengestellt ist. So wird versteckt, wofür sie eigenltich zu gebrauchen sind und nur die jenigen, die sie wirklich brauchen, also Kleinkrimminelle, wissen um ihren Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Christoph Mitzschke, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Milch vs Pfeffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuartige Kombination aus Pfeffer- und Milchspray hilft sich im Alltag zu verteidigen. Mit Hilfe des Pfeffersprays werden eventuelle Angreifer in die Flucht geschlagen, mit dem Milchspray die brennende Wirkung des Pfeffers neutralisiert falls man selbst angegriffen wird. Egal ob für Kleinkriminelle oder Opfer, wir bieten die Lösung. Selbstverständlich gibt es unser Milchspray auch fettreduziert, für Allergiker laktosefrei und für Veganer in Form von Sojamilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verpackungen haben wir uns an gängigen Pfeffersprays und Milchverpackungen orientiert, die genau wie die Unseren meist sehr schlicht und reduziert gehalten sind. Es handelt sich hier um einfache Spraydosen aus dem Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray.jpg&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray_20100718_3821.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15441</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15441"/>
		<updated>2010-09-29T12:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: /* Lisa Rost –Geistiges Eigentum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Produktpalette für den Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe sind Konzeption, Entwurf und Herstellung eines &#039;&#039;&#039;Produktsortiments&#039;&#039;&#039; (einzeln oder in kleinen Gruppen) und dessen Präsentation im Rahmen einer gemeinsam entwickelten und &#039;&#039;&#039;thematisch gegliederten Präsentationsumgebung&#039;&#039;&#039; (Laden) auf dem mediengang 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Laden und das/die Produktsortiment(e) ist es ein entscheidendes Kriterium, dass sie in Inhalt und Form ideele und reelle Alternativen zu handelsüblichen Produkten bieten. Darunter können fallen&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;utopische Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die nicht realisierbar sind, sich aber in Gestalt einer &#039;&#039;verpackten Vision&#039;&#039; trotzdem herstellen lassen. Vgl. 826 National ausgestorbene Sprachen oder auch Florian Heinrichs &#039;&#039;Babel Water&#039;&#039;. Viele dieser Produkte zielen nicht auf den Erwerb eines materiellen Guts ab, sondern beschäftigen sich mit &#039;bestimmten Praktiken&#039;&#039;. Da auch mit vielen handelsüblichen materiellen Gütern das Versprechen einer Praktik, eines (Lebens-)Gefühls oder einer bestimmten Identität einhergeht (Beispiele: IBM – &#039;&#039;Think&#039;&#039;, Apple – &#039;&#039;Think different&#039;&#039;, BMW – &#039;&#039;Freude am Fahren&#039;&#039;, Peugeot – &#039;&#039;Motion and Emotion&#039;&#039;), können diese Produkte auch als künstlerische Kritik am Überbau der Konsumkultur verstanden werden. In vielen Fällen entstehen sie aber auch einfach aus der Faszination der Designer, das Unmögliche wenigstens als Verpackungskonzept möglich zu machen (vgl. &#039;&#039;Nanobots&#039;&#039; unten)&lt;br /&gt;
:Beispiele&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_fourhumours.jpg&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/invisibles/pop_invisibility.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_nanobots.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Mehrwert-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die das Verhältnis von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchswert Gebrauchswert] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschwert Tauschwert] problematisieren oder hinterfragen. Dazu zählt die (durchaus positiv gemeinte) Strategie hinter vielen 826 National Produkten, billigsten Konsumgütern durch eine Geschichte oder eine bestimmte inhaltlich/ästhetische Umwidmung zu einem Mehrwert verhelfen.&lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/gear/pop_airzooka.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_raygun.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Redesign-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:existierende Produkte, die durch ein Redesign der Verpackung neue oder andere Aspekte der Produktbeschaffenheit/-identität betonen. Darunter können z.B. die (historische) Herkunft, Produktionsbedingungen und andere &#039;&#039;vergessene&#039;&#039; oder &#039;&#039;versteckte&#039;&#039; Eigenschaften fallen. Im Beispiel unten, dem &#039;&#039;English Curry&#039;&#039; wird auf die indische Herkunft des &#039;&#039;most English thing, invested by English people&#039;&#039; und damit auf das Kolonialregime Großbritanniens hingewiesen.&lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_curry.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
Präsentation auf dem mediengang/summaery ist vom &#039;&#039;&#039;15. – 18. Juli 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Produkte sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;notice (k)not&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notice knot ist ein Produkt, welches seinen Anwender vor dem Vergessen von unterschiedlichen Dingen schützt, nämlich nachdem Prinzip des Knotens im Taschtuch. Entstanden sind drei verschiedene Ausführungen. Der Eight-Knot hilft sich Nummer besser zu merken, er ist einfach nach Anleitung zu knoten. Der Cross-Knot hilft auf To-Do-Listen zu verzichten und ist auch leicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
Der Magic-Knot schütz vor einem Black-Out und ist ein besonderer Knoten, denn zieht man an den Enden, löst er sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verpackung wurde eine Pappschachtel mit Sichtfenster gewählt. Eine besondere Verpackung für ein besonderes Produkt. Vorn und hinten befindet sich ein Etikett, einmal mit dem Produktname und zum anderen mit einer Kurzanleitung, wie das entsprechende Taschentuch zu Knoten ist.  Das Design passt sich farblich an das Taschtuch an und auch die anderen Gestaltungselemente ergeben eine Einheit mit dem &amp;quot;Schottenmuster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
In der Schachtel befindet sich tatsächlich ein Taschentuch (Streifen) mit dem es möglich ist, den Knoten nach Anleitung umzusetzten. Insofern ist es nicht nur ein Fantasieprodukt zum Ansehen, sondern hilft seinem Besitzer vielleicht wirklich anhand von Verknüfungsstrategie sich Dinge besser merken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Knoten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten2.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten3.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten4.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten5.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1988 13x18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;easy Care&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy Care ist ein Produkt mit dem alle Sorgenfalten über aus dem Gesicht verschwinden. Einfach das Pflaster aus der Verpackung auf eine x-beliebige Stelle auf dem Körper kleben und schon ist man geschützt vor einer Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung orientiert sich an den Verpackungen der Dinge gegen die die Pflaster helfen sollen. Zum Beispiel das Anti-Krebs Pflaster: Es steckt in einer Zigarettenschachtel. Das Pflaster gegen Ozon Strahlung ist in einer stilisierten Spraydose zu Hause. Die Pflaster sind natürlich und selbstverständlich antibakteriell verpackt. Durch das Aufreißen der der Lasche der Verpackung kommt das Pflaster zum ersten mal aus seiner schützenden Umgebung. Ab hier sollte man schnell arbeiten bzw das Pflaster schnell aufkleben. Denn sonst würde es seine ganze Kraft verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hingegen soll absichtlich harmlos und kitschig wirken. Das Beruhigt die Nerven, damit das Pflaster nocheinmal besser wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr1.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;swissbank Data Security Recordable&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the police!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie Daten auf ihrem PC, die vom „Großen Bruder“ nicht entdeckt werden dürfen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzen sie Bankdaten, von denen der lange Arm des Gesetzes nichts mitbekommen darf?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ist hier ihre Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Data Security Recordable von der swissbank.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennen Sie einfach ihre geheimen Daten auf diesen Rohling und schicken sie ihn zu uns in die Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt;Wir werden sowohl die DS-R als auch die darauf enthaltenen Daten mit Vorsicht behandeln und in unserem Hochsicherheitstresor verschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Die DS-R bleibt für Jahre unter Verschluss und wir niemals unter die Augen eines Staates oder eines Gerichtes gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the court!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Rohlings hat sowohl Teile eines normalen Rohlingdesigns, als auch Teile einer Sicherheitssoftware Verpackung übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blaue Grundfarbe findet man auf den meisten Rohlingverpackungen. Genau wie die herausstechenden Zahlen über die Eigenschaften des Rohlings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wurden sie jedoch verfälscht und an das Bankenwesen angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee des Auges und des Serverraums stammen von den Softwareverpackungen. Das Auge steht symbolisch für das allessehende Auge des Staates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Serverraum hat zudem ein ähnliches Aussehen wie ein Tresorraum und wurde deshalb hier eingefügt, um die Sicherheit der DS-R zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite finden sich die typischen Hinweissymbole für den Umgang mit einem Rohling. Zusätzlich wurden noch drei weitere Symbole hinzugefügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die darauf deuten, was man mit diesem speziellen Rohling nicht machen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Give this DS-R just to us, swissbank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sie eine DS-R haben wollen, so schreiben sie uns einfach eine Mail an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ds-r@swissbank.ch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die DS-R mit ihren Daten senden sie dann einfach per Einschreiben an folgende Adresse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
swissbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradeplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH-8001 Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_Socken_geistigesE_CD_20100718_3815.jpg|DS-R auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:826_geistigesEigentum_CD 20100718_3816a.jpg&lt;br /&gt;
File:826_SwissBankCD_20100718_3817.jpg|DS-R&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(sämtliche Adressen in diesem Beitrag sind frei erfunden)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Bagatelle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bagatelle // Produkte für Kleinkriminelle&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten1.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_freund.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_deo.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;der kleine FREUND Maulwurf - gegen einsame Diebstähle &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Freund im Leben eines Kleinkriminellen ist nicht zu ersetzen. Wem es schwer fällt bei häufigen Nachtschichten Bekanntschaften zu schließen, der kann auf den Maulwurf von Bagatelle zählen. Ein kuscheliger Freund, der sich im Dunkeln auskennt. Warnhinweis: Kann zu Realitätsverlust führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DEO gegen Angstschweiß - 24H - der unsichtbare Schutz &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die klinisch getestete Formel ist speziell auf die Pflegebedürfnisse des Kleinkriminellen ausgerichtet. Sie ist besonders duftneutral und hinterlässt keinerlei Spuren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet und bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pads.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pille.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_strumpf.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fußballen PADS samtweich - 1 Paar - leises Laufen auf Zehenspitzen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Komfort für Ihre Füße mit rutschfestem Halt. Gegen Brennen, Blasen und Druckstellen bei langen Laufen auf Zehenspitzen. Die transparenten, extra dünnen Gel-Einlagen für Ihren Fußballen haften am Schuh und passen sich optimal an. Anwendung: Schutzfolie von der Unterseite abziehen und mit der haftenden Seite in den Ballenbereich des Arbeitsschuhs mit der Spitze in Richtung Ferse einlegen und leicht andrücken. Bei nachlassender Haftung mit etwas Wasser abwaschen und wieder verwenden. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;die PILLE danach - 15 Stk - gegen schlechtes Gewissen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alltag eines Kleinkriminellen ist man vielfältigen Belastungen und stetig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. All diesem Druck Stand zu halten ist schwierig und führt nicht selten zu innerer Unruhe, Nervosität und einem Gefühl der Überforderung. Die Pille danach vereint erstmals die langjährig bewährten Naturkräuter Melisse, Lavendel und Johanniskraut-Rotöl mit wichtigen B-Vitaminen in einer Rezeptur. Die pflanzliche 3-fach Kombination mit Vitamin B-Komplex unterstützt die Nerven und auf diese Weise das mentale Wohlbefinden. Ein natürlicher und sanfter Weg für ein reines Gewissen und mehr Nervenstärke. Verzehrshinweis: Zwei Stunden nach der Tat eine Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. Warnhinweis: Nicht für die dauerhafte Anwendung geeignet. Suchtgefahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nylon STRUMPF sensitive - 20 Den - Gesichtsschonend mit Creme &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anwendung: Raffen Sie den Strumpf gleichmäßig bis zur Hälfte zusammen und nehmen Sie eine bequeme Haltung ein. Nehmen Sie Ihre Handflächen in den Strumpf und spreizen Sie die Finger weit auf. Dehnen Sie nun vorsichtig den Strumpf auseinander und neigen Sie den Kopf nach vorne. Ziehen Sie die erste Hälfte des Strumpfes über die Ohren. Im zweiten Schritt rollen Sie den übrigen Strumpf über Ihr Gesicht. Bitte beachten Sie die DEN-Zahl. Für besonders große Gesichter empfehlen wir niedrige Stärken. Kann bei Anwendungsfehlern zu Quetschungen führen. Warnhinweis: Nicht hektisch atmen! Kann zu Atemnot führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;The Pizza Prosciutto Massacre&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem Horror- Kultfilm &amp;quot;The Texas Chainsaw Massacre&amp;quot; kann nun jeder auch zu Hause sein ganz persönliches Massaker verwirklichen. Wie eine Actionfigur präsentiert, kann mit dem Pizzamesser (alias die Kettensäge) jede Pizza zum &amp;quot;bluten&amp;quot; gebracht, in kleinste Teile zerstückelt und noch viel mehr Unheil angerichtet werden- je nachdem, wie grausam die Fantasie und das Essen sind.   Für all diejenigen, die den Film nicht kennen, gibt es auf der Rückseite eine kurze Beschreibung inklusive Sicherheitshinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt besteht aus einem stabilen Papprücken sowie bedrucktem Photopapier und Overheadprojektorfolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky_ProsciuttoMassacre.jpg|&lt;br /&gt;
File:dateiname|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Blast!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blast ~101 stumpfe Problemlöser~ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe 101 stumpfe Problemöser ist eine Edition von kleinen oder auch größeren Produkten die im Alltag eines Kleinkriminellen vorkommen können. Es sind Produkte die ihm helfen und zur Seite stehen, selbst wenn er sich mal von seiner schwächeren Seite zeigen sollte. So kann er sich mit dieser Edition Helferchen besorgen, die er vielleicht nocht nicht hat, die aber ungemein nützlich sind, z.B. den BlastStone oder die BlastFlask. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Gegenstand, sollte er auch noch so stumpf  und alltäglich sein, ist hilfreich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier verpackten Beispielprodukte sind der BlastStone (ein Pflasterstein), die BlastFlask (eine leere Bierflasche), der BlastStick (ein Stock aus dem Park) und das BlastTome (ein dickes, schweres Buch). Sie sind mit transparentem Geschenkpapier eingepackt und mit Geschenkband verschlossen und verschönert. Festgemacht an der Verpackung sind Etiketten, die aus selbsklebender weißer Folie, die auf Pappkarton geklebt ist, bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etiketten sind handtellergroß und haben eine ovale Form, sodass sie gut in der Hand zu halten sind und man sie leicht drehen kann. Sie sind in hellen grün und gelb Tönen gehalten und das Geschenkband ist passend dazu auch in grün und gelb. Die Etiketten enthalten auf der Vorderseite einen Beschreibungstext und auf der Rückseite alle wichtigen Zusatzinformationen wie Inhaltsstoffe und Warnungen. Die Produkte wirken wie unscheinbare Geschenke, was ihrem eigentlichen Nutzen völlig entgegengestellt ist. So wird versteckt, wofür sie eigenltich zu gebrauchen sind und nur die jenigen, die sie wirklich brauchen, also Kleinkrimminelle, wissen um ihren Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Christoph Mitzschke, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Milch vs Pfeffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuartige Kombination aus Pfeffer- und Milchspray hilft sich im Alltag zu verteidigen. Mit Hilfe des Pfeffersprays werden eventuelle Angreifer in die Flucht geschlagen, mit dem Milchspray die brennende Wirkung des Pfeffers neutralisiert falls man selbst angegriffen wird. Egal ob für Kleinkriminelle oder Opfer, wir bieten die Lösung. Selbstverständlich gibt es unser Milchspray auch fettreduziert, für Allergiker laktosefrei und für Veganer in Form von Sojamilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verpackungen haben wir uns an gängigen Pfeffersprays und Milchverpackungen orientiert, die genau wie die Unseren meist sehr schlicht und reduziert gehalten sind. Es handelt sich hier um einfache Spraydosen aus dem Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray.jpg&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray_20100718_3821.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa Rost</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15440</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15440"/>
		<updated>2010-09-29T12:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa Rost: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Produktpalette für den Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe sind Konzeption, Entwurf und Herstellung eines &#039;&#039;&#039;Produktsortiments&#039;&#039;&#039; (einzeln oder in kleinen Gruppen) und dessen Präsentation im Rahmen einer gemeinsam entwickelten und &#039;&#039;&#039;thematisch gegliederten Präsentationsumgebung&#039;&#039;&#039; (Laden) auf dem mediengang 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Laden und das/die Produktsortiment(e) ist es ein entscheidendes Kriterium, dass sie in Inhalt und Form ideele und reelle Alternativen zu handelsüblichen Produkten bieten. Darunter können fallen&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;utopische Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die nicht realisierbar sind, sich aber in Gestalt einer &#039;&#039;verpackten Vision&#039;&#039; trotzdem herstellen lassen. Vgl. 826 National ausgestorbene Sprachen oder auch Florian Heinrichs &#039;&#039;Babel Water&#039;&#039;. Viele dieser Produkte zielen nicht auf den Erwerb eines materiellen Guts ab, sondern beschäftigen sich mit &#039;bestimmten Praktiken&#039;&#039;. Da auch mit vielen handelsüblichen materiellen Gütern das Versprechen einer Praktik, eines (Lebens-)Gefühls oder einer bestimmten Identität einhergeht (Beispiele: IBM – &#039;&#039;Think&#039;&#039;, Apple – &#039;&#039;Think different&#039;&#039;, BMW – &#039;&#039;Freude am Fahren&#039;&#039;, Peugeot – &#039;&#039;Motion and Emotion&#039;&#039;), können diese Produkte auch als künstlerische Kritik am Überbau der Konsumkultur verstanden werden. In vielen Fällen entstehen sie aber auch einfach aus der Faszination der Designer, das Unmögliche wenigstens als Verpackungskonzept möglich zu machen (vgl. &#039;&#039;Nanobots&#039;&#039; unten)&lt;br /&gt;
:Beispiele&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_fourhumours.jpg&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/invisibles/pop_invisibility.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_nanobots.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Mehrwert-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die das Verhältnis von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchswert Gebrauchswert] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschwert Tauschwert] problematisieren oder hinterfragen. Dazu zählt die (durchaus positiv gemeinte) Strategie hinter vielen 826 National Produkten, billigsten Konsumgütern durch eine Geschichte oder eine bestimmte inhaltlich/ästhetische Umwidmung zu einem Mehrwert verhelfen.&lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/gear/pop_airzooka.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_raygun.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Redesign-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:existierende Produkte, die durch ein Redesign der Verpackung neue oder andere Aspekte der Produktbeschaffenheit/-identität betonen. Darunter können z.B. die (historische) Herkunft, Produktionsbedingungen und andere &#039;&#039;vergessene&#039;&#039; oder &#039;&#039;versteckte&#039;&#039; Eigenschaften fallen. Im Beispiel unten, dem &#039;&#039;English Curry&#039;&#039; wird auf die indische Herkunft des &#039;&#039;most English thing, invested by English people&#039;&#039; und damit auf das Kolonialregime Großbritanniens hingewiesen.&lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_curry.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
Präsentation auf dem mediengang/summaery ist vom &#039;&#039;&#039;15. – 18. Juli 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Produkte sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;notice (k)not&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notice knot ist ein Produkt, welches seinen Anwender vor dem Vergessen von unterschiedlichen Dingen schützt, nämlich nachdem Prinzip des Knotens im Taschtuch. Entstanden sind drei verschiedene Ausführungen. Der Eight-Knot hilft sich Nummer besser zu merken, er ist einfach nach Anleitung zu knoten. Der Cross-Knot hilft auf To-Do-Listen zu verzichten und ist auch leicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
Der Magic-Knot schütz vor einem Black-Out und ist ein besonderer Knoten, denn zieht man an den Enden, löst er sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verpackung wurde eine Pappschachtel mit Sichtfenster gewählt. Eine besondere Verpackung für ein besonderes Produkt. Vorn und hinten befindet sich ein Etikett, einmal mit dem Produktname und zum anderen mit einer Kurzanleitung, wie das entsprechende Taschentuch zu Knoten ist.  Das Design passt sich farblich an das Taschtuch an und auch die anderen Gestaltungselemente ergeben eine Einheit mit dem &amp;quot;Schottenmuster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
In der Schachtel befindet sich tatsächlich ein Taschentuch (Streifen) mit dem es möglich ist, den Knoten nach Anleitung umzusetzten. Insofern ist es nicht nur ein Fantasieprodukt zum Ansehen, sondern hilft seinem Besitzer vielleicht wirklich anhand von Verknüfungsstrategie sich Dinge besser merken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Knoten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten2.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten3.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten4.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten5.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1988 13x18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;easy Care&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy Care ist ein Produkt mit dem alle Sorgenfalten über aus dem Gesicht verschwinden. Einfach das Pflaster aus der Verpackung auf eine x-beliebige Stelle auf dem Körper kleben und schon ist man geschützt vor einer Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung orientiert sich an den Verpackungen der Dinge gegen die die Pflaster helfen sollen. Zum Beispiel das Anti-Krebs Pflaster: Es steckt in einer Zigarettenschachtel. Das Pflaster gegen Ozon Strahlung ist in einer stilisierten Spraydose zu Hause. Die Pflaster sind natürlich und selbstverständlich antibakteriell verpackt. Durch das Aufreißen der der Lasche der Verpackung kommt das Pflaster zum ersten mal aus seiner schützenden Umgebung. Ab hier sollte man schnell arbeiten bzw das Pflaster schnell aufkleben. Denn sonst würde es seine ganze Kraft verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hingegen soll absichtlich harmlos und kitschig wirken. Das Beruhigt die Nerven, damit das Pflaster nocheinmal besser wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr1.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;swissbank Data Security Recordable&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the police!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie Daten auf ihrem PC, die vom „Großen Bruder“ nicht entdeckt werden dürfen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzen sie Bankdaten, von denen der lange Arm des Gesetzes nichts mitbekommen darf?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ist hier ihre Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Data Security Recordable von der swissbank.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennen Sie einfach ihre geheimen Daten auf diesen Rohling und schicken sie ihn zu uns in die Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt;Wir werden sowohl die DS-R als auch die darauf enthaltenen Daten mit Vorsicht behandeln und in unserem Hochsicherheitstresor verschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Die DS-R bleibt für Jahre unter Verschluss und wir niemals unter die Augen eines Staates oder eines Gerichtes gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the court!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Rohlings hat sowohl Teile eines normalen Rohlingdesigns, als auch Teile einer Sicherheitssoftware Verpackung übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blaue Grundfarbe findet man auf den meisten Rohlingverpackungen. Genau wie die herausstechenden Zahlen über die Eigenschaften des Rohlings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wurden sie jedoch verfälscht und an das Bankenwesen angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee des Auges und des Serverraums stammen von den Softwareverpackungen. Das Auge steht symbolisch für das allessehende Auge des Staates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Serverraum hat zudem ein ähnliches Aussehen wie ein Tresorraum und wurde deshalb hier eingefügt, um die Sicherheit der DS-R zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite finden sich die typischen Hinweissymbole für den Umgang mit einem Rohling. Zusätzlich wurden noch drei weitere Symbole hinzugefügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die darauf deuten, was man mit diesem speziellen Rohling nicht machen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Give this DS-R just to us, swissbank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sie eine DS-R haben wollen, so schreiben sie uns einfach eine Mail an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ds-r@swissbank.ch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die DS-R mit ihren Daten senden sie dann einfach per Einschreiben an folgende Adresse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
swissbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradeplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH-8001 Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_Socken_geistigesE_CD_20100718_3815.jpg|DS-R auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:826_geistigesEigentum_CD 20100718_3816a.jpg&lt;br /&gt;
File:826_SwissBankCD_20100718_3817.jpg|DS-R&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(sämtliche Adressen in diesem Beitrag sind frei erfunden)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Bagatelle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bagatelle // Produkte für Kleinkriminelle&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten1.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_freund.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_deo.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;der kleine FREUND Maulwurf - gegen einsame Diebstähle &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Freund im Leben eines Kleinkriminellen ist nicht zu ersetzen. Wem es schwer fällt bei häufigen Nachtschichten Bekanntschaften zu schließen, der kann auf den Maulwurf von Bagatelle zählen. Ein kuscheliger Freund, der sich im Dunkeln auskennt. Warnhinweis: Kann zu Realitätsverlust führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DEO gegen Angstschweiß - 24H - der unsichtbare Schutz &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die klinisch getestete Formel ist speziell auf die Pflegebedürfnisse des Kleinkriminellen ausgerichtet. Sie ist besonders duftneutral und hinterlässt keinerlei Spuren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet und bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pads.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pille.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_strumpf.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fußballen PADS samtweich - 1 Paar - leises Laufen auf Zehenspitzen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Komfort für Ihre Füße mit rutschfestem Halt. Gegen Brennen, Blasen und Druckstellen bei langen Laufen auf Zehenspitzen. Die transparenten, extra dünnen Gel-Einlagen für Ihren Fußballen haften am Schuh und passen sich optimal an. Anwendung: Schutzfolie von der Unterseite abziehen und mit der haftenden Seite in den Ballenbereich des Arbeitsschuhs mit der Spitze in Richtung Ferse einlegen und leicht andrücken. Bei nachlassender Haftung mit etwas Wasser abwaschen und wieder verwenden. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;die PILLE danach - 15 Stk - gegen schlechtes Gewissen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alltag eines Kleinkriminellen ist man vielfältigen Belastungen und stetig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. All diesem Druck Stand zu halten ist schwierig und führt nicht selten zu innerer Unruhe, Nervosität und einem Gefühl der Überforderung. Die Pille danach vereint erstmals die langjährig bewährten Naturkräuter Melisse, Lavendel und Johanniskraut-Rotöl mit wichtigen B-Vitaminen in einer Rezeptur. Die pflanzliche 3-fach Kombination mit Vitamin B-Komplex unterstützt die Nerven und auf diese Weise das mentale Wohlbefinden. Ein natürlicher und sanfter Weg für ein reines Gewissen und mehr Nervenstärke. Verzehrshinweis: Zwei Stunden nach der Tat eine Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. Warnhinweis: Nicht für die dauerhafte Anwendung geeignet. Suchtgefahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nylon STRUMPF sensitive - 20 Den - Gesichtsschonend mit Creme &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anwendung: Raffen Sie den Strumpf gleichmäßig bis zur Hälfte zusammen und nehmen Sie eine bequeme Haltung ein. Nehmen Sie Ihre Handflächen in den Strumpf und spreizen Sie die Finger weit auf. Dehnen Sie nun vorsichtig den Strumpf auseinander und neigen Sie den Kopf nach vorne. Ziehen Sie die erste Hälfte des Strumpfes über die Ohren. Im zweiten Schritt rollen Sie den übrigen Strumpf über Ihr Gesicht. Bitte beachten Sie die DEN-Zahl. Für besonders große Gesichter empfehlen wir niedrige Stärken. Kann bei Anwendungsfehlern zu Quetschungen führen. Warnhinweis: Nicht hektisch atmen! Kann zu Atemnot führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;The Pizza Prosciutto Massacre&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem Horror- Kultfilm &amp;quot;The Texas Chainsaw Massacre&amp;quot; kann nun jeder auch zu Hause sein ganz persönliches Massaker verwirklichen. Wie eine Actionfigur präsentiert, kann mit dem Pizzamesser (alias die Kettensäge) jede Pizza zum &amp;quot;bluten&amp;quot; gebracht, in kleinste Teile zerstückelt und noch viel mehr Unheil angerichtet werden- je nachdem, wie grausam die Fantasie und das Essen sind.   Für all diejenigen, die den Film nicht kennen, gibt es auf der Rückseite eine kurze Beschreibung inklusive Sicherheitshinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt besteht aus einem stabilen Papprücken sowie bedrucktem Photopapier und Overheadprojektorfolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky_ProsciuttoMassacre.jpg|&lt;br /&gt;
File:dateiname|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Blast!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blast ~101 stumpfe Problemlöser~ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe 101 stumpfe Problemöser ist eine Edition von kleinen oder auch größeren Produkten die im Alltag eines Kleinkriminellen vorkommen können. Es sind Produkte die ihm helfen und zur Seite stehen, selbst wenn er sich mal von seiner schwächeren Seite zeigen sollte. So kann er sich mit dieser Edition Helferchen besorgen, die er vielleicht nocht nicht hat, die aber ungemein nützlich sind, z.B. den BlastStone oder die BlastFlask. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Gegenstand, sollte er auch noch so stumpf  und alltäglich sein, ist hilfreich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier verpackten Beispielprodukte sind der BlastStone (ein Pflasterstein), die BlastFlask (eine leere Bierflasche), der BlastStick (ein Stock aus dem Park) und das BlastTome (ein dickes, schweres Buch). Sie sind mit transparentem Geschenkpapier eingepackt und mit Geschenkband verschlossen und verschönert. Festgemacht an der Verpackung sind Etiketten, die aus selbsklebender weißer Folie, die auf Pappkarton geklebt ist, bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etiketten sind handtellergroß und haben eine ovale Form, sodass sie gut in der Hand zu halten sind und man sie leicht drehen kann. Sie sind in hellen grün und gelb Tönen gehalten und das Geschenkband ist passend dazu auch in grün und gelb. Die Etiketten enthalten auf der Vorderseite einen Beschreibungstext und auf der Rückseite alle wichtigen Zusatzinformationen wie Inhaltsstoffe und Warnungen. Die Produkte wirken wie unscheinbare Geschenke, was ihrem eigentlichen Nutzen völlig entgegengestellt ist. So wird versteckt, wofür sie eigenltich zu gebrauchen sind und nur die jenigen, die sie wirklich brauchen, also Kleinkrimminelle, wissen um ihren Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Christoph Mitzschke, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Milch vs Pfeffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuartige Kombination aus Pfeffer- und Milchspray hilft sich im Alltag zu verteidigen. Mit Hilfe des Pfeffersprays werden eventuelle Angreifer in die Flucht geschlagen, mit dem Milchspray die brennende Wirkung des Pfeffers neutralisiert falls man selbst angegriffen wird. Egal ob für Kleinkriminelle oder Opfer, wir bieten die Lösung. Selbstverständlich gibt es unser Milchspray auch fettreduziert, für Allergiker laktosefrei und für Veganer in Form von Sojamilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verpackungen haben wir uns an gängigen Pfeffersprays und Milchverpackungen orientiert, die genau wie die Unseren meist sehr schlicht und reduziert gehalten sind. Es handelt sich hier um einfache Spraydosen aus dem Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray.jpg&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray_20100718_3821.jpg &lt;br /&gt;
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===[[Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
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Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
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