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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20563</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-18T16:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20562</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-18T16:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Der Geräusche produzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und ein Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Ansicht gesamt.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;Resultat in Gesamtansicht&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Halterung:&#039;&#039;&#039; Zwei Holzplatten werden ineinander geschoben und erreichen ihre Stabilität durch ihre senkrechte Ausrichtung zueinander. [[File:Skizze Halterung.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung-Modell.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrieb:&#039;&#039;&#039;Ein Zahnkranzpaket wird an einer Holzscheibe befestigt und diese an die spätere Kurbelwelle geschraubt. [[File:Antrieb.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch die Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail1.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17923509&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20561</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-18T16:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20560</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-18T16:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist die Kurbel dafür verantwortlich, dass sich das Tempo durch das Kurbeln von Hand des einzelnen &amp;quot;Benutzers&amp;quot; variieren lässt. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20529</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20529"/>
		<updated>2010-12-17T16:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und ein Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Ansicht gesamt.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;Resultat in Gesamtansicht&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Halterung:&#039;&#039;&#039; Zwei Holzplatten werden ineinander geschoben und erreichen ihre Stabilität durch ihre senkrechte Ausrichtung zueinander. [[File:Skizze Halterung.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung-Modell.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrieb:&#039;&#039;&#039;Ein Zahnkranzpaket wird an einer Holzscheibe befestigt und diese an die spätere Kurbelwelle geschraubt. [[File:Antrieb.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch die Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail1.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Ergebnis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Ansicht_gesamt.jpg&amp;diff=20528</id>
		<title>File:Ansicht gesamt.jpg</title>
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		<updated>2010-12-17T16:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20527</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20527"/>
		<updated>2010-12-17T16:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und ein Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Halterung:&#039;&#039;&#039; Zwei Holzplatten werden ineinander geschoben und erreichen ihre Stabilität durch ihre senkrechte Ausrichtung zueinander. [[File:Skizze Halterung.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung-Modell.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrieb:&#039;&#039;&#039;Ein Zahnkranzpaket wird an einer Holzscheibe befestigt und diese an die spätere Kurbelwelle geschraubt. [[File:Antrieb.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch die Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
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*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail1.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Ergebnis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-17T16:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und ein Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Halterung:&#039;&#039;&#039; Zwei Holzplatten werden ineinander geschoben und erreichen ihre Stabilität durch ihre senkrechte Ausrichtung zueinander. [[File:Skizze Halterung.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung-Modell.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Antrieb:&#039;&#039;&#039;Ein Zahnkranzpaket wird an einer Holzscheibe befestigt und diese an die spätere Kurbelwelle geschraubt. [[File:Antrieb.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch die Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail1.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T10:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und ein Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Halterung:&#039;&#039;&#039; Zwei Holzplatten werden ineinander geschoben und erreichen ihre Stabilität durch ihre senkrechte Ausrichtung zueinander. [[File:Skizze Halterung.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung-Modell.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antrieb:&#039;&#039;&#039;Ein Zahnkranzpaket wird an einer Holzscheibe befestigt und diese an die spätere Kurbelwelle geschraubt. [[File:Antrieb.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch die Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail1.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T10:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Halterung:&#039;&#039;&#039; Zwei Holzplatten werden ineinander geschoben und erreichen ihre Stabilität durch ihre senkrechte Ausrichtung zueinander. [[File:Skizze Halterung.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung-Modell.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Halterung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Antrieb:&#039;&#039;&#039;Ein Zahnkranzpaket wird an Holzscheibe befestigt und diese an die spätere Kurbelwelle geschraubt. [[File:Antrieb.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail1.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lisa</name></author>
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		<updated>2010-12-14T10:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>File:Skizze Halterung.jpg</title>
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		<updated>2010-12-14T10:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T10:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail1.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>File:Modell-Detail1.jpg</title>
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		<updated>2010-12-14T10:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T10:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*Klangerzeugung: Ein Arm der Halterung ist vorne mit einem kleinen Metallplättchen belegt und schlägt die Saiten an.[[File:Klangerzeugung.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>File:Klangerzeugung.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20304</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20304"/>
		<updated>2010-12-14T10:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannen d. Gitarrensaiten: Die Enden der Gitarrensaiten, welche aus 2 verschiedenen Löchern in der Fahrradfelge heraustreten, werden jeweils getrennt durch ein Loch in einem kleinen Holzpflock geführt; mit Hilfe einer Lüsterklemme fixiert und durch das Drehen des Holzpflockes gespannt. Dieser Rastet anschließend bei ausreichender Spannung in eine Vertiefung der Felge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Saitenspannen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Lüsterklemme.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>File:Skizze Saitenspannen.jpg</title>
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		<updated>2010-12-14T09:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:L%C3%BCsterklemme.jpg&amp;diff=20302</id>
		<title>File:Lüsterklemme.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:L%C3%BCsterklemme.jpg&amp;diff=20302"/>
		<updated>2010-12-14T09:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:58:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rad:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das 3. Element entspricht einer Imitation des Mechanismus eines Laufrades beim Fahrrad. Dabei wird  die Narbe durch die Kurbelwelle und die Speichen durch Gitarrensaiten ersetzt. Die Gitarrensaiten werden nun so stark gespannt, dass sich die Felge des Laufrades gleichmäßig mit der Kurbelwelle dreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Modell-Detail2.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]] [[File:Rad.jpg|thumb|250px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>File:Rad.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:50:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]] [[File:Dosen.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;[[File:Skizze Dosen.jpg|thumb|180px|right|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]][[File:Dosen.jpg|thumb|140px|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<updated>2010-12-14T09:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
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		<updated>2010-12-14T09:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Dosen:&#039;&#039;&#039;Zwei Dosen werden mit zwei verschiedenen Materialien gefüllt und mit einer Stange, welche durch die Kurbelwelle führt, miteinander verbunden. Die Bewegung der Dosen folgen der Schwerkraft, d.h. die Dose fällt immer nach unten sobald sie durch die Drehbewegung aus der Horizontalen genommen wird. Die unterschiedlichen Inhalte der Dosen erzeugen 2 verschieden Klänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Modell.jpg|thumb|320px|left|&#039;&#039;erstes Versuchsmodell&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Modell.jpg&amp;diff=20292</id>
		<title>File:Modell.jpg</title>
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		<updated>2010-12-14T09:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Modell.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:27:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze Glocken.jpg|thumb|180px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[File:Glocken.jpg|thumb|140px|left|&#039;&#039;Detailaufnahme&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20290</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze glocken.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Skizze_Glocken.jpg&amp;diff=20289</id>
		<title>File:Skizze Glocken.jpg</title>
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		<updated>2010-12-14T09:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Glocken.jpg&amp;diff=20288</id>
		<title>File:Glocken.jpg</title>
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		<updated>2010-12-14T09:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20287</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Glocken:&#039;&#039;&#039; Ein System aus 2 unterschiedlich langen Holzstangen an deren Enden Glocken befestigt sind. Bei der Drehbewegung der Kurbelwelle erklingen die einzelnen Glocken in einem unterschiedlichen Rythmus, da sie, hervorgerufen durch die Längen der Holzstangen, jeweils eine unterschiedlich lange Wegstrecke (Radius) zurücklegen müssen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|thumb|300px|left|&#039;&#039;Skizze&#039;&#039;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20285</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* der geräuscheproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:skizze gesamt.jpg|300px|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Skizze_gesamt.jpg&amp;diff=20284</id>
		<title>File:Skizze gesamt.jpg</title>
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		<updated>2010-12-14T09:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20283</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-12-14T09:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* die geräuschproduzierende Stab */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==der geräuscheproduzierende Stab==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Idee:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Kurbelwelle, welche aus 3 geräuscherzeugenden Elementen besteht. Der Antrieb erfolgt durch die alle Maschinen verbindene Fahrradkette und einem Zahnkranzpaket. Die Geräusche werden stehts gleichzeitig erzeugt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20282</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Lisa Püscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=20282"/>
		<updated>2010-12-14T08:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: Created page with &amp;quot;==die geräuschproduzierende Stab==&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==die geräuschproduzierende Stab==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20281</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20281"/>
		<updated>2010-12-14T08:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Lisa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Johannes Lerdon|Johannes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültiges Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Lisa Püscher|Lisa]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=17509</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=17509"/>
		<updated>2010-10-31T14:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, was dem Ufo vor dunklem Hintergrund das Aussehen eines Heiligenscheins verleiht. Diese Tatsache sorgte in der Bevölkerung für großes Aufsehen. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1979 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animaris Percipere&#039;&#039; (1990): Entstehung der &#039;&#039;Strandbiester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnen. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine lineare Bewegung, nämlich die Gehbewegung, umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einem ineinander wirkenden Stangensystem. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun für das Erzielen eines optimalen Bewegungsablaufes verantwortlich. Innerhalb eines Beinpaares führen die einzelnen Beine den gleichen Bewegungsablauf zeitlich versetzt aus, so dass das eine Stangensystem immer am Boden ist, d.h. das Tier trägt, während das andere Bein einen Schritt vollzieht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;-GgOn66knqA&amp;amp;p=39B6A75BC1AA388A&amp;amp;index=8&amp;amp;feature=BF&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.strandbeest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ganz-muenchen.de/shopping/auto/bmw/2007/theo_jansen_strandbeester_strandbiester/bmw_kampagne.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://artstage.wordpress.com/2008/08/14/theo-jansen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&#039;s &#039;nen guten Vortrag von ihm: http://www.ted.com/talks/theo_jansen_creates_new_creatures.html --Sebastian (nicht 100DM) 15:00, 30 October 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=17439</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-10-29T20:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, was dem Ufo vor dunklem Hintergrund das Aussehen eines Heiligenscheins verleiht. Diese Tatsache sorgte in der Bevölkerung für großes Aufsehen. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1979 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animaris Percipere&#039;&#039; (1990): Entstehung der &#039;&#039;Strandbiester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnen. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine Gehbewegung umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einer Kombination aus zwei ineinander wirkenden Stangensystemen. Diese sind ebenfalls durch Stangen verbunden, die zwei horizontal liegende „Dreiecke“ ergeben. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun dafür verantwortlich, dass das eine Stangensystem, sobald es sein „Bewegnungsmaximum“ erreicht hat (Zehe befinden sich am Boden), die Bewegung des zweiten Stangensystems (Bein wird angehoben) auslöst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;-GgOn66knqA&amp;amp;p=39B6A75BC1AA388A&amp;amp;index=8&amp;amp;feature=BF&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.strandbeest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ganz-muenchen.de/shopping/auto/bmw/2007/theo_jansen_strandbeester_strandbiester/bmw_kampagne.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://artstage.wordpress.com/2008/08/14/theo-jansen/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=17438</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-10-29T20:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, was dem Ufo vor dunklem Hintergrund das Aussehen eines Heiligenscheins verleiht. Diese Tatsache sorgte in der Bevölkerung für großes Aufsehen. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1979 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animaris Percipere&#039;&#039; (1990): Entstehung des ersten &#039;&#039;Strandbeests&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnen. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine Gehbewegung umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einer Kombination aus zwei ineinander wirkenden Stangensystemen. Diese sind ebenfalls durch Stangen verbunden, die zwei horizontal liegende „Dreiecke“ ergeben. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun dafür verantwortlich, dass das eine Stangensystem, sobald es sein „Bewegnungsmaximum“ erreicht hat (Zehe befinden sich am Boden), die Bewegung des zweiten Stangensystems (Bein wird angehoben) auslöst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;-GgOn66knqA&amp;amp;p=39B6A75BC1AA388A&amp;amp;index=8&amp;amp;feature=BF&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.strandbeest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ganz-muenchen.de/shopping/auto/bmw/2007/theo_jansen_strandbeester_strandbiester/bmw_kampagne.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://artstage.wordpress.com/2008/08/14/theo-jansen/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-10-29T20:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, was dem Ufo vor dunklem Hintergrund das Aussehen eines Heiligenscheins verleiht. Diese Tatsache sorgte in der Bevölkerung für großes Aufsehen. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1979 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animaris Percipere&#039;&#039; (1990): Entstehung des ersten &#039;&#039;Strandbeests&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnen. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine Gehbewegung umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einer Kombination aus zwei ineinander wirkenden Stangensystemen. Diese sind ebenfalls durch Stangen verbunden, die zwei horizontal liegende „Dreiecke“ ergeben. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun dafür verantwortlich, dass das eine Stangensystem, sobald es sein „Bewegnungsmaximum“ erreicht hat (Zehe befinden sich am Boden), die Bewegung des zweiten Stangensystems (Bein wird angehoben) auslöst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;-GgOn66knqA&amp;amp;p=39B6A75BC1AA388A&amp;amp;index=8&amp;amp;feature=BF&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.strandbeest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ganz-muenchen.de/shopping/auto/bmw/2007/theo_jansen_strandbeester_strandbiester/bmw_kampagne.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://artstage.wordpress.com/2008/08/14/theo-jansen/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-10-29T14:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, weshalb es bei der Bevölkerung für großes Aufsehen gesorgt hat. Man munkelte, dass dieses Ufo einen Heiligenschein hätte und von unglaublicher Größe gewesen sei. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1980 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animari&#039;&#039; (1990): Entstehung des ersten &#039;&#039;Strandbeests&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnet. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine Gehbewegung umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einer Kombination aus zwei ineinander wirkenden Stangensystemen. Diese sind ebenfalls durch Stangen verbunden, die zwei horizontal liegende „Dreiecke“ ergeben. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun dafür verantwortlich, dass das eine Stangensystem, sobald es sein „Bewegnungsmaximum“ erreicht hat (Zehe befinden sich am Boden), die Bewegung des zweiten Stangensystems (Bein wird angehoben) auslöst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;-GgOn66knqA&amp;amp;p=39B6A75BC1AA388A&amp;amp;index=8&amp;amp;feature=BF&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.strandbeest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ganz-muenchen.de/shopping/auto/bmw/2007/theo_jansen_strandbeester_strandbiester/bmw_kampagne.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://artstage.wordpress.com/2008/08/14/theo-jansen/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=17400</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=17400"/>
		<updated>2010-10-29T14:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, weshalb es bei der Bevölkerung für großes Aufsehen gesorgt hat. Man munkelte, dass dieses Ufo einen Heiligenschein hätte und von unglaublicher Größe gewesen sei. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1980 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animari&#039;&#039; (1990): Entstehung des ersten &#039;&#039;Strandbeests&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnet. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine Gehbewegung umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einer Kombination aus zwei ineinander wirkenden Stangensystemen. Diese sind ebenfalls durch Stangen verbunden, die zwei horizontal liegende „Dreiecke“ ergeben. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun dafür verantwortlich, dass das eine Stangensystem, sobald es sein „Bewegnungsmaximum“ erreicht hat (Zehe befinden sich am Boden), die Bewegung des zweiten Stangensystems (Bein wird angehoben) auslöst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;-GgOn66knqA&amp;amp;p=39B6A75BC1AA388A&amp;amp;index=8&amp;amp;feature=BF&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.strandbeest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ganz-muenchen.de/shopping/auto/bmw/2007/theo_jansen_strandbeester_strandbiester/bmw_kampagne.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://artstage.wordpress.com/2008/08/14/theo-jansen/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Lisa_P%C3%BCscher&amp;diff=17397</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-10-29T13:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, weshalb es bei der Bevölkerung für großes Aufsehen gesorgt hat. Man munkelte, dass dieses Ufo einen Heiligenschein hätte und von unglaublicher Größe gewesen sei. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1980 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animari&#039;&#039; (1990): Entstehung des ersten &#039;&#039;Strandbeests&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnet. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine Gehbewegung umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einer Kombination aus zwei ineinander wirkenden Stangensystemen. Diese sind ebenfalls durch Stangen verbunden, die zwei horizontal liegende „Dreiecke“ ergeben. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun dafür verantwortlich, dass das eine Stangensystem, sobald es sein „Bewegnungsmaximum“ erreicht hat (Zehe befinden sich am Boden), die Bewegung des zweiten Stangensystems (Bein wird angehoben) auslöst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;-GgOn66knqA&amp;amp;p=39B6A75BC1AA388A&amp;amp;index=8&amp;amp;feature=BF&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/Lisa Püscher</title>
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		<updated>2010-10-29T13:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lisa: /* Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theo Jansen - der Schöpfer einer neuen Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Biographie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren am 17. März 1948 in Scheweningen (Niederlanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium: Physik an der technologischen Universität in Delft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975-1980: Kunst im Zentrum seines Schaffens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1980: Selbstverständnis als &#039;&#039;kinetischer Künstler&#039;&#039;, welcher Ingenieurwissenschaften und Kunst in Kombination wirken lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;WcR7U2tuNoY&amp;lt;/videoflash&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Projekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fliegende Untertasse&#039;&#039; (1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt bezeichnet ein 4 m langes Ufo, welches aus Plastikrohren besteht. Es entsendet Geräusche und Licht, weshalb es bei der Bevölkerung für großes Aufsehen gesorgt hat. Man munkelte, dass dieses Ufo einen Heiligenschein hätte und von unglaublicher Größe gewesen sei. Mit Hilfe von Helium flog diese Untertasse 1980 über die Stadt Delft.&lt;br /&gt;
Theo Jansen selbst sagt, dass das Ufo später nicht mehr gefunden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Painting-Machine&#039;&#039; (1984-86)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Apparatur, welche Farbe versprüht und lichtempfindlich ist. &lt;br /&gt;
Eine lichtempfindliche Zelle ist dafür verantwortlich, dass der Sprühvorgang bei Lichteinfall gestoppt wird, d.h. es wird nur dann Farbe aufgetragen, wenn kein Licht vorhanden ist. Diese Zelle ist am Ende einer Röhre installiert, so dass eine Reaktion auf Licht nur bei senkrechtem Lichteinfall gewährleistet ist. Die Farbdüse ist in einer Holzkonstruktion verankert, die sich in horizontaler Richtung über das zu bemalende Medium, nämlich die Wand, bewegt. Da die „painting-machine“ die sich im Raum befindlichen hell-dunkel Verhältnisse umsetzen kann, erschafft sie eine perspektivlose photographische Kopie in realen Größenverhältnissen ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Animari&#039;&#039; (1990): Entstehung des ersten &#039;&#039;Strandbeests&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jansen entwickelt mit diesen „Strandbiestern“ eine neue Existenz, welche sich durch die autonome Fortbewegung am Strand mit Hilfe der Windkraft auszeichnet. Sie bestehen aus einfachen Materialen, wie Plastikrohren, Kabelbinder, Nylonfäden und Ähnlichem. Diese Strandlebewesen erwecken einen sehr filigranen und eleganten Eindruck, was nicht zuletzt auf die geniale Kombination aus Technologie und künstlerischer Ästhetik zurückzuführen ist. Jansen ist davon überzeugt, dass in diese Strandbiester in naher Zukunft fähig sein werden in ihrer natürlichen Umgebung zu überleben. Im Folgenden werden zwei wichtige Mechanismen der Fortbewegung durch die Windkraft dieser „Strandlebewesen“ erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Windspeicherung&lt;br /&gt;
Jedes „Strandbiest“ besitzt einen sogenannten „Magen“, welcher sich im Rumpf des Tieres befindet. Er besteht aus recycelten Plastikflaschen, welche als Speicher von Luft dienen. Der Vorgang der Windspeicherung funktioniert, vereinfacht dargestellt, nun wie folgt: Die Flügel eines Strandbiestes werden durch den vorherrschenden Wind in Bewegung versetzt. Durch diese Schlagbewegung der Flügel werden Fahrradpumpen angetrieben, welche die Plastikflaschen mit Luft füllen. Die Weiterleitung der Luft erfolgt dabei über Plastikrohre. Nach einiger Zeit entwickelt sich in diesen Flaschen ein enormer Druck. Die Genialität dieser Windspeicherung liegt nun darin, diesen vorhanden Luftdruck, in eine Kraft umzusetzen, welche das Tier in Bewegung versetzt. Dafür werden „Muskeln“ benötigt, welche Druck in Bewegung verwandeln können. Jeder einzelne Muskel besteht aus zwei Röhren, welche sich ineinander und auseinander schieben können. Am Ende der inneren Röhre befindet sich ein Gummiring. Dieses System funktioniert wie ein Kolben. Die mit hohem Druck entweichende Luft aus der Flasche schießt durch die innere Röhre, drückt den Kolben nach außen und der „Muskelapparat“ verlängert sich. Diese Muskelbewegung öffnet neue Hähne, um neue Muskeln zu aktiveren usw. Jansen bezeichnet diese entstehenden Kontrollzentren als Gehirne. So ist das Strandlebewesen in der Lage sich mit Hilfe der Windkraft eigenständig fortzubewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Beinsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rumpf jedes Strandbiestes befindet sich eine Wirbelsäule bzw. Kurbelwelle, welche durch den oben genannten Mechanismus in Rotation versetzt wird. Diese Drehbewegung wird in eine Gehbewegung umgesetzt. Dabei bestehen die „Beine“ dieser Tiere aus einer Kombination aus zwei ineinander wirkenden Stangensystemen. Diese sind ebenfalls durch Stangen verbunden, die zwei horizontal liegende „Dreiecke“ ergeben. Das Längenverhältnis der einzelnen Stangen ist nun dafür verantwortlich, dass das eine Stangensystem, sobald es sein „Bewegnungsmaximum“ erreicht hat (Zehe befinden sich am Boden), die Bewegung des zweiten Stangensystems (Bein wird angehoben) auslöst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lisa</name></author>
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