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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-04-25T14:00:58Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Moden_wird_Museum/Links&amp;diff=34855</id>
		<title>MODEN:Moden wird Museum/Links</title>
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		<updated>2011-11-22T19:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.fritzhaeg.com/wikidiary/what-we-mean-when-we-say-l-a/ &#039;&#039;&#039;Fritz Haeg&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;What We Mean When We Say LA&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://tomsachs.org/movies# &#039;&#039;&#039;Tom Sachs&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Ten Bullets&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://vimeo.com/17188504?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+Theselby-PhotosInYourSpace+(The+Selby+is+in+Your+Place+featuring+photographs+and+paintings+of+creative+people+and+spaces.) &#039;&#039;The Selby&#039;&#039; Film on &#039;&#039;&#039;Tom Sachs&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.extraktnetz.net/home/projekt-45.html  &#039;&#039;Abendbrotforschung&#039;&#039;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26661</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
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		<updated>2011-04-29T11:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Amelie Lihl – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxAußen.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxA.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxM.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxE.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxenL.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxI.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxEss.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:BoxA.jpg&amp;diff=26660</id>
		<title>File:BoxA.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:BoxA.jpg&amp;diff=26660"/>
		<updated>2011-04-29T11:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26659</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26659"/>
		<updated>2011-04-29T11:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Amelie Lihl – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxAußen.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxA.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxM.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxE.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxL.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxI.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxEss.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26658</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26658"/>
		<updated>2011-04-29T11:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Amelie Lihl – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxAußen.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxA.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxM.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxE.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxL.JPG|&lt;br /&gt;
File:BoxI.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxEss.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:BoxEss.jpg&amp;diff=26657</id>
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		<updated>2011-04-29T11:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26656</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26656"/>
		<updated>2011-04-29T11:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Amelie Lihl – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxAußen.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxA.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxM.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxE.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxL.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxI.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxEss.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:BoxAu%C3%9Fen.jpg&amp;diff=26655</id>
		<title>File:BoxAußen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:BoxAu%C3%9Fen.jpg&amp;diff=26655"/>
		<updated>2011-04-29T11:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:BoxAußen.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26654</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26654"/>
		<updated>2011-04-29T11:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxenAußen.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxA.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxM.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxE.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxL.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxI.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxEss.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26653</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26653"/>
		<updated>2011-04-29T11:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxAußen.jpg&lt;br /&gt;
File:BoxA.jpg&lt;br /&gt;
File:BoxM.jpg&lt;br /&gt;
File:BoxE.jpg&lt;br /&gt;
File:BoxL.jpg&lt;br /&gt;
File:BoxI.jpg&lt;br /&gt;
File:BoxEs.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:BoxI.jpg&amp;diff=26652</id>
		<title>File:BoxI.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:BoxI.jpg&amp;diff=26652"/>
		<updated>2011-04-29T11:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26651</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26651"/>
		<updated>2011-04-29T11:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Amelie Lihl – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
BoxAußen.jpg&lt;br /&gt;
BoxA.jpg&lt;br /&gt;
BoxM.jpg&lt;br /&gt;
BoxE.jpg&lt;br /&gt;
BoxL.jpg&lt;br /&gt;
BoxI.jpg&lt;br /&gt;
BoxEs.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Amelie Lihl – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxAußen.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxA.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxM.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxE.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxL.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxI.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxE.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26645</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26645"/>
		<updated>2011-04-29T11:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: /* Amelie Lihl – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Box1.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxA.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxM.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxE.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxL.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxI.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxE.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26644</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=26644"/>
		<updated>2011-04-29T11:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich packe meinen Koffer“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So gibt es also die fremde Platte, die Frühstücksplatte und die Ding-Raum Platte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem die Lichte-Platte und viele mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den Korkplatten finden sich auch beschriebene Gegenstände meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bett, Schrank und Stuhl. Diese bilden den Rahmen meines Zimmers. &amp;lt;br&amp;gt; Hinzugefügt ist  zusätzlich alles, was außerdem noch benötigt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Lampen über Radio und Dosen oder Farben sowie Pinseln, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis hin zu  Schmuck und Zeitungen; Kleinkram, wenn man denn so will. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man beachte die Überlegung vom großen Rahmen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis in die kleinste detaillierte Schicht der Platte vorzudringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den großen Platten zu den Kleinen- mein Zimmer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und somit einer ungewissen Näherung an mein Inventar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine einzelne 3 mm Platte meines Plattenstapels bildet noch lange kein &amp;lt;br&amp;gt; Gebäude und ein einzelner Baum noch lange keinen Wald. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kann doch ein blauer Stuhl nicht ein Kaffee sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- aber zum Frühstück gehören sie beide. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten2.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten4.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten5.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten7.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – ERBSTÜCK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Lebens sammeln sich so einige Dinge an. Hinter jedem Ding verbirgt sich eine Geschichte. &lt;br /&gt;
Aus meinem Eigentum habe ich eine Auswahl von 32 Dingen getroffen und diese in vier Kategorien eingeordnet: Erbstück, Geschenk, Kauf und Fund. Auf Spielkarten ist jeweils die Kategorie und der Gegenstand mit Zusatzangaben, wie Marke, Material, Herkunft, Baujahr und Geschichte angegeben. Das Spiel ähnelt vom Aufbau einem Quartett, nur gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Wertigkeit der Dinge soll von den Spielern in einer Diskussion ermittelt werden. Während des Spiels wird sich quasi um die Gegenstände gestritten. Wer hat „Recht“? Wer hat „Unrecht“? Die Spieler sollen sich möglichst einig werden, da die Karte an den jeweiligen Spieler weitergegeben wird, welcher scheinbar im Recht ist. Es wird sich zeigen, dass der Wert und die Bedeutung von Dingen in diesem Spiel rein subjektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Den Wert den die Dinge für uns haben, schreiben wir ihnen nicht mehr nach ihrer Bedeutung für uns zu, sondern vielmehr nach ihrem Preis.“ (aus „Die Kunst kein Egoist zu sein“, Richard David Precht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Erbstueck1.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck3.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck2.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck4.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck5.JPG&lt;br /&gt;
File:Erbstueck6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschenisse meiner Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie auch eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Box1.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxA.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxM.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxE.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxL.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxI.JPG&lt;br /&gt;
File:BoxE.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=26007</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/micromuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=26007"/>
		<updated>2011-04-08T21:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;microMuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Meine Kindheit&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stefaniehofmann koffer3 totale.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge aus der Kindheit haben meist keinen  materiellen, aber einen um so größeren persönlichen Wert. Doch ehe man sich versieht, landen sie im Müll und somit auch in Vergessenheit. Was bleibt ist nur die Erinnerung. In diesem Koffer werden genau solche Dinge im Museumskontext ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Buch (&amp;quot;Mein Bastelfreund&amp;quot;); Tamagotchi; Strickliesel; Diddl Plüschfigut; Sammelfiguren Pumuckel, Ü-Ei, Schlumpf; Dinge aus dem Kaufmannsladen; Püppchen und Liebesperlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;Familiensammlungen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuther Musterkoffer Museum Bild3.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt man eine Familie in einem Koffer dar? Was macht die jeweiligen Personen aus, oder was zeigt einem Seiten von den lieben Verwandten, die einem bis jetzt verborgen blieben?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe die Interessen meiner weiblichen Vorfahren mal genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass viele von ihnen kleine Dinge gesammelt haben, die ihr Heim ein wenig lebendiger gestalten sollten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob nun meine Großmutter die für ihr Leben gern Elfeanten gesammelt hat, nachdem ihre Tochter ihr aus dem Urlaub einen mitbrachte oder deren Uroma, die eine beachtliche Vasensammlung hatte. Viele Stücke schmücken noch heute das Haus meiner Oma und jeweils eines aus jeder Sammlung nun diesen Koffer.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den jeweiligen Ausstellungsstücken findet man ein Bild der Sammlerin und eine Erklärung bzw. eine Beschreibung der Dinge die ihre Sammlung ausmachen. Im oberen Teil findet man weitere Fotos der Familie, auch die für die Beschreibung verwendeten und zusätzlich noch einen Familienstammbaum den der Vater meines Uropas eigenhändig geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild1.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild2.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild9.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild6.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild7.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild8.jpg‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  - &#039;&#039;&#039;Es werde Licht und Licht und Lichter!&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, woher kommt es, was ist es und wo ist es dunkel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfinde, erforsche und sehe... Sterne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Astrophysikersternsinger.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen, in denen man entdecken kann, ausprobieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Witz und Charme und Information. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drücken, sehen, staunen, wissen, inspirierend &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
poetisch drübernachdenken und weiter denken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei SAMMLER&#039;&#039;&#039; -sammle Glühbirnen+lichte Worte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei GOTT&#039;&#039;&#039;  -drücke das Licht an! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei FORSCHER&#039;&#039;&#039; -Informationsheft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwarz, weil man im Dunkeln am besten sieht, wo das Licht ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bunt, ist das Licht nicht bunt gemischt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Gott sprach es werde Licht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und der Mensch erfand das Feuer, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie die Öl und Bogenlampen, die Glühbirnen &lt;br /&gt;
und die schlussendliche Elektrizität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was kommt als nächstes? VISIONEN? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
es geht weiter oder dir geht ein Licht auf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bevor man dir das Licht ausknipst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Licht das, was wir sehen oder fühlen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blendung, Wärme, Geborgenheit, Sicherheit, Angst, Spiegelung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einerlei, Lichtelei, Spiegelei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer2.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer 4.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt LIchterkoffer 6.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer1.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Juliane Burkhardt]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Koffermuseum im Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0002.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0040.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Anja Bauer]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Träume&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer voller Träume1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum ist ein Ort an dem eine Sammlung von Dingen ausgestellt wird die besonders sind oder nicht in Vergessenheit geraten sollen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe Lebensträume gesammelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Koffer befinden sich über 100 Lebensträume von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, von jung bis alt. Unter ihnen sind auch alte und vergangene Träume welche zerknüllt oder zerissen sind. Es geht darum die Träume als Zeichen der Zeit zu sehen. Durch das niederschreiben sollen sie nicht in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind Träume des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe sie auf weißen quadratischen Notizzetteln mit unterschiedlich Farben aufschreiben lassen und diese unsortiert in den Koffer getan um keine Chronologie zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Koffer habe ich eine kleine durchsichtige Box mit unbeschrieben Notizzettel und daneben farbige Stifte gelegt. Dadurch ist dieser Koffer erweiterbar und Besucher können ihre persönlichen Lebensträume zu Papier bringen und diese den anderen Träumen im Koffer beifügen.&lt;br /&gt;
Denn oftmals lassen wir unsere Träume durch das Leben verdrängen oder sie geraten in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IMG 1535 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1536 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1539 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Super Mario Museum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein, heute noch aktiver, Videospielcharakter kann auf eine so lange (Erfolgs-)Geschichte zurückschauen. Super Mario! Grund genug ein Museum für diesen Superhelden allererster Güte zu errichten. Und zwar in meinem Koffer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände wurden dem ersten Level des ersten Super Mario Bros. von 1985 nachempfunden. Inklusive &#039;&#039;Underworld&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausstellung wurden die Cover, aller erschienen Spiele, in denen Super Mario einen Auftritt als Haupt- oder Nebendarsteller hatte zusammengetragen. Geordnet nach Erscheinungsjahr und Konsole (von 1981 - NES - &#039;&#039;Donkey Kong&#039;&#039; bis 2010 - Wii - &#039;&#039;Super Mario Galaxy 2&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem das epochale Kunstwerk &amp;quot;&#039;&#039;The Evolution Of Mario&#039;&#039;&amp;quot;. Eine Adaption der darwinschen Evolutionstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Freude ist es mir natürlich, die, in Lebensgröße dargestellten, Power-Up-Pilze, zu präsentieren. Die da wären: Der &#039;&#039;Mega-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;1-Up-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;Super-Pilz&#039;&#039; und der &#039;&#039;Mini-Pilz&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche viel Spass und gute Unterhaltung im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Super Mario microMuseum&#039;&#039;&#039; !!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Das Backpacker-Pack&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer3_1.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Backpacker ist ein junger Mensch, der mit sehr wenig Geld eine lange Reise in ferne Weltgegenden plant. Wie mehrere tausend andere Backpacker möchte er es so unvergleichlich haben wie möglich, denn der Rucksacktourist ist ein Abenteurer und Weltentdecker. Mehrere Monate flieht er aus seiner materialistisch geprägten Welt, in die er hineingeboren ist, denn meistens gehört er der westlichen Bildungselite an. Er möchte sich befreien aus seinem Alltag, eins werden mit der Fremde, an existenzielle Grenzen stoßen, sich selber spüren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erhebt er sich arrogant über die anderen Touristen, die er zur stumpfsinnigen Masse homogenisiert...All-inclusive- Touristen, die auch in der Ferne die Unfreiheit wählen. Der Rucksacktourist sagt, sie täten ihm leid, diese Leute, sie würden die Welt nie verstehen, weil sie nur Souvenirs von Einheimischen kaufen und sich dabei übers Ohr hauen lassen oder Sehenswürdigkeiten fotografieren, zu denen sie ein Bus karrt. Er hasst sie, da sie ihm die Geheimnisse der Welt weggucken wollen. Die findet der Weltentdecker im Reiseführer Lonely Planet und bewegt sich auf ausgelatschten Pfaden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Backpacker stört es sehr, dass andere Touristen sich an den Sehenswürdigkeiten die Füße platttreten, die auch im Lonely Planet stehen.....Drum besucht er sie morgens um vier wegen der ganz besonderen Stimmung, die die Touristen, die da noch in ihren klimatisierten Hotels schlafen, so nie erleben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil er nicht viel Geld ausgeben will – sonst muss er wieder nach Hause – trägt er seinen Rucksack, in den nur wenige Habseligkeiten passen. Von Einheimischen lässt sich der Backpacker dann zum Essen einladen und freut sich, dass die Menschen umso offener und gastfreundlicher sind, je weniger sie besitzen. Dann schenkt er einem der Kinder noch ein leeres glitzerndes Plastikfeuerzeug und schlendert zu seiner Bambushütte am Strand. Die hat er mit Händen und Füßen auf 3,50 Euro pro Nacht heruntergehandelt, und dass er dafür eine verschimmelte Matratze mit Ratten und Spinnen teilen muss, das empfindet er als Grenzerfahrung. Am nächsten Tag bucht er einen Tauchkurs, den er mit seiner Kreditkarte bezahlt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Backpacker, der gern intensive Erfahrungen macht, latscht mit Flipflops gefährliche Berge hoch, weil er das bei den Einheimischen gesehen hat, die sich keine Bergschuhe leisten können. |Sicherheitshinweise in Reiseführern haben für ihn keine Gültigkeit, drum trinkt er auch aus Bergbächen. Unbedingt muss der Backpacker nicht Identifizierbares auf Märkten oder am Straßenrand essen, er ist ja praktisch ein Local.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Anerkennung findet der Backpacker bei anderen Backpackern. Sein Körper dient ihm als Dialeinwand seiner Erfahrungen. Je ausgemergelter, schmutziger, vernarbter, braun gebrannter, desto höher sein Status. Er trifft die anderen in Backpacker-Hostels, die wie so viele andere Anlaufstellen entstanden sind, weil die Welt wenigstens ein bisschen verdienen will am Rucksacktourismus. Nach kurzer Zeit müssen sie sich wieder voneinander verabschieden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das reicht, um den Spielstand abzugleichen (Wo willst du hin? Wo warst du schon? Was hast du dafür bezahlt?) und jeden Tag jemanden zu finden, dem man sein kleines Abenteuer erzählen kann. So lernt der Backpacker nur nette Menschen kennen, ganz anders als zu Hause, wo alle irgendwas von ihm erwarten. Sein neu gewonnenes Gratiswissen schreibt der Backpacker in ellenlange Rundmails. Dafür setzt er sich einmal die Woche in ein Internetcafé, das für ihn eingerichtet wurde, und jagt sie durch seinen Verteiler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann muss der Backpacker wieder nach Hause. Vielleicht lässt er sich noch ein Tattoostechen oder sich für sein restliches Kleingeld einen Anzug schneidern. Im Flugzeug, das er mit Baller- und Neckermännern teilt, lauscht er ihren Erzählungen (tolles Essen/ sich nicht von Einheimischen übers Ohr hauen lassen/ gastfreundliche Menschen) und kichert sich in den Schlaf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Heimatflughafen steigt er aus und blinzelt benommen in die blendende alte Welt. Der Konsum! Die Sauberkeit! Krass! Noch zwei, drei Wochen lang erzählt er mit entrücktem Blick von seinen Abenteuern und denkt dabei dass ihn sowieso keiner versteht. Wie auch, keiner war dabei. Das einzige was den Backpacker noch von der Reise bleibt sind seine Erinnerungen. An eine Zeit die er denkt, sie würde nie wieder kommen. Die Zeit als er Frei sein konnte...Nur seine Wegbegleiter, die er selbstverständlich in seine Facebookliste aufgenommen hat,  können ihn verstehen und sind deshalb seine Ansprechpartner in den Stunden wenn der Alltag nervt und die Sehnsucht nach der Ferne ruft.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann, Kathrin (2007): Das Backpacker-Pack, Neon, Oktober 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:koffer3_2.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_3.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_4.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;Unsichtbare Geschichte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind Orte, an denen Unsichtbares sichtbar und die Vergangenheit erfahrbar wird.  Auf diesen beiden Gedanken baut meine Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, einen Weg zu finden, die Geschichte meiner Eltern für mich greifbar zu machen. Denn die Lebensentscheidungen der Eltern wirken sich direkt auf das Leben der Kinder aus und doch wissen die nur aus Erzählungen davon. Und so habe ich in meinem microMuseum Objekte gesucht, die mich dem Geschehenen näher bringen; durch sie will ich etwas über meine Eltern erzählen und zugleich erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das microMuseum beherbergt vier Objekte, deren Erklärungen am Koffergriff angebracht und auf Russisch verfasst sind. Denn die russische Sprache stellt für mich das Unbekannte dar, da meine Eltern miteinander Russisch sprachen, wenn ich etwas nicht wissen sollte, und symbolisiert eine Welt, zu der ich keinen direkten Zugang habe. So betrachte ich die ausgestellten Objekte als Übersetzungshilfe, die den Schlüssel zum Leben meiner Eltern darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matrjoschka steht für das Kennenlernen meiner Eltern in Russland und meine spätere Zeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umzugskarton mit dem Mauerstück verweist auf unseren Umzug nach Berlin am 09. November 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die rote Socke symbolisiert die Arbeit meines Vaters bei der EU in Brüssel, die er verlor, da er als ehemaliger DDR-Bürger als Kommunist galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Buch „Einzelding und logisches Subjekt (Individuals)“ von P.F. Strawson und das zerrissene Foto meiner Eltern thematisieren ihre Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich das Thema des Sichtbarmachens auch in der Gestaltung wiederfindet, habe ich hauptsächlich mit durchsichtigen Materialien gearbeitet und Licht eingesetzt. Außerdem wird durch das Licht zugleich der museale Charakter unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia Kluge Musterkoffer_3_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_6.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_7.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_8.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – aufgewertet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Aufgewertet1.JPG&lt;br /&gt;
File:Aufgewertet2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;&amp;quot;Museumswand&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MicroMUSEUM_009.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fußbodenleiste, eine Steckdose, eine weiße Wand und eine Hängung in Form des Triptychons. Wer seine Bilder hier aufhängt, hat es geschafft, symbolisiert mit dem äußeren Präsentationsrahmen, dass er jetzt dazu gehört, zur Institution der Museen, der staatlich anerkannten Künstler. Er kann sich damit in der Öffentlichkeit, auf einem Marktplatz in seiner Heimatstadt präsentieren, in dem er den ausgeklappten Koffer stolz auf seinem Rücken trägt. und wenn es nass wird, kann er die &amp;quot;Museumswand&amp;quot; ganz schnell einpacken und weiterziehen auf seiner Wanderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die in Tüten gehängten Bilder? Regenschutz, oder doch eine Museumskritik. Alles wird eingetütet, konserviert. Wir haben Glück, dass wir die Bilder überhaupt noch anschauen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_005.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_006.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_007.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_008.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Traditionell und doch aktuell&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Christian Wilhelm Busch und Dr. Heinrich Hoffmann lebten nahezu zur selben Zeit und beschäftigten sich mit Kindern. Schon früher gab es junge Menschen, die im Verhalten auffällig waren, doch in Büchern war nur vom braven Kind, moralischen Vorschriften und ermahnenden Worten die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Heinrich Hoffmann ging in seinem namhaften Werk „Der Struwwelpeter“ (1845) auf Verhaltensauffälligkeiten der Kinder ein, während Wilhelm Busch die Streiche der zwei Lausbuben „Max und Moritz“ (1865) niederschrieb.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch heute sind die Thematiken der Bücher aktuell und werden deshalb noch immer gedruckt und in verschiedene Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;Operativvorgang XII-1959/71&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.0.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentenwohnheim Windmühlenstraße. Typsche Wohnheimatmosphäre. Man sieht sich, man grüßt sich, und das wars auch schon? Welche Charaktere verbergen sich hinter den nummerierten Zimmertüren? Diese Fragen haben mich nachhaltig beschäftigt. Deshalb ist an diesem kleinen Ort für eine Woche die Stasi wiederauferstanden. Eine Woche habe ich Lagepläne und Grundrisse gezeichnet, Fotos gemacht, Personalbögen und vor allem Beobachtungsberichte angelegt und diese in einer Akte für den jeweiligen Bewohner festgehalten. Doch was passiert mit den erhaltenen Informationen? &lt;br /&gt;
Sag mir wie du wohnst und ich sag dir wer du bist? Du bist was du isst? Ist es bezeichnend für den Charakter eines Menschen, ob er um 19.08 oder 20.00 das Zimmer verlässt? Und steckt hinter dem grünen T-Shirt meines Nachbarn vielleicht doch mehr? &lt;br /&gt;
Was unterscheidet diese Art der Informationen von denen auf Facebook und co? Sind sie aussagekräftiger oder eben nicht? &lt;br /&gt;
Die anonyme Atmosphäre der Wohnsituation hat er wohl eingefangen. Doch ob es mir den Menschen näher gebracht oder mich vielleicht eher durch die Rolle des Beobachters entfernt hat, bleibt offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.8.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.6.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.7.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.2.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.8.jpg&amp;diff=26006</id>
		<title>File:Amelie Lihl Musterkoffer 3.8.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.8.jpg&amp;diff=26006"/>
		<updated>2011-04-08T21:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=26005</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/micromuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=26005"/>
		<updated>2011-04-08T21:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;microMuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Meine Kindheit&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stefaniehofmann koffer3 totale.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge aus der Kindheit haben meist keinen  materiellen, aber einen um so größeren persönlichen Wert. Doch ehe man sich versieht, landen sie im Müll und somit auch in Vergessenheit. Was bleibt ist nur die Erinnerung. In diesem Koffer werden genau solche Dinge im Museumskontext ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Buch (&amp;quot;Mein Bastelfreund&amp;quot;); Tamagotchi; Strickliesel; Diddl Plüschfigut; Sammelfiguren Pumuckel, Ü-Ei, Schlumpf; Dinge aus dem Kaufmannsladen; Püppchen und Liebesperlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;Familiensammlungen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuther Musterkoffer Museum Bild3.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt man eine Familie in einem Koffer dar? Was macht die jeweiligen Personen aus, oder was zeigt einem Seiten von den lieben Verwandten, die einem bis jetzt verborgen blieben?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe die Interessen meiner weiblichen Vorfahren mal genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass viele von ihnen kleine Dinge gesammelt haben, die ihr Heim ein wenig lebendiger gestalten sollten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob nun meine Großmutter die für ihr Leben gern Elfeanten gesammelt hat, nachdem ihre Tochter ihr aus dem Urlaub einen mitbrachte oder deren Uroma, die eine beachtliche Vasensammlung hatte. Viele Stücke schmücken noch heute das Haus meiner Oma und jeweils eines aus jeder Sammlung nun diesen Koffer.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den jeweiligen Ausstellungsstücken findet man ein Bild der Sammlerin und eine Erklärung bzw. eine Beschreibung der Dinge die ihre Sammlung ausmachen. Im oberen Teil findet man weitere Fotos der Familie, auch die für die Beschreibung verwendeten und zusätzlich noch einen Familienstammbaum den der Vater meines Uropas eigenhändig geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild1.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild2.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild9.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild6.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild7.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild8.jpg‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  - &#039;&#039;&#039;Es werde Licht und Licht und Lichter!&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, woher kommt es, was ist es und wo ist es dunkel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfinde, erforsche und sehe... Sterne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Astrophysikersternsinger.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen, in denen man entdecken kann, ausprobieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Witz und Charme und Information. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drücken, sehen, staunen, wissen, inspirierend &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
poetisch drübernachdenken und weiter denken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei SAMMLER&#039;&#039;&#039; -sammle Glühbirnen+lichte Worte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei GOTT&#039;&#039;&#039;  -drücke das Licht an! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei FORSCHER&#039;&#039;&#039; -Informationsheft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwarz, weil man im Dunkeln am besten sieht, wo das Licht ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bunt, ist das Licht nicht bunt gemischt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Gott sprach es werde Licht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und der Mensch erfand das Feuer, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie die Öl und Bogenlampen, die Glühbirnen &lt;br /&gt;
und die schlussendliche Elektrizität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was kommt als nächstes? VISIONEN? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
es geht weiter oder dir geht ein Licht auf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bevor man dir das Licht ausknipst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Licht das, was wir sehen oder fühlen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blendung, Wärme, Geborgenheit, Sicherheit, Angst, Spiegelung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einerlei, Lichtelei, Spiegelei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer2.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer 4.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt LIchterkoffer 6.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer1.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Juliane Burkhardt]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Koffermuseum im Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0002.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0040.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Anja Bauer]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Träume&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer voller Träume1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum ist ein Ort an dem eine Sammlung von Dingen ausgestellt wird die besonders sind oder nicht in Vergessenheit geraten sollen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe Lebensträume gesammelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Koffer befinden sich über 100 Lebensträume von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, von jung bis alt. Unter ihnen sind auch alte und vergangene Träume welche zerknüllt oder zerissen sind. Es geht darum die Träume als Zeichen der Zeit zu sehen. Durch das niederschreiben sollen sie nicht in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind Träume des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe sie auf weißen quadratischen Notizzetteln mit unterschiedlich Farben aufschreiben lassen und diese unsortiert in den Koffer getan um keine Chronologie zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Koffer habe ich eine kleine durchsichtige Box mit unbeschrieben Notizzettel und daneben farbige Stifte gelegt. Dadurch ist dieser Koffer erweiterbar und Besucher können ihre persönlichen Lebensträume zu Papier bringen und diese den anderen Träumen im Koffer beifügen.&lt;br /&gt;
Denn oftmals lassen wir unsere Träume durch das Leben verdrängen oder sie geraten in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IMG 1535 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1536 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1539 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Super Mario Museum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein, heute noch aktiver, Videospielcharakter kann auf eine so lange (Erfolgs-)Geschichte zurückschauen. Super Mario! Grund genug ein Museum für diesen Superhelden allererster Güte zu errichten. Und zwar in meinem Koffer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände wurden dem ersten Level des ersten Super Mario Bros. von 1985 nachempfunden. Inklusive &#039;&#039;Underworld&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausstellung wurden die Cover, aller erschienen Spiele, in denen Super Mario einen Auftritt als Haupt- oder Nebendarsteller hatte zusammengetragen. Geordnet nach Erscheinungsjahr und Konsole (von 1981 - NES - &#039;&#039;Donkey Kong&#039;&#039; bis 2010 - Wii - &#039;&#039;Super Mario Galaxy 2&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem das epochale Kunstwerk &amp;quot;&#039;&#039;The Evolution Of Mario&#039;&#039;&amp;quot;. Eine Adaption der darwinschen Evolutionstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Freude ist es mir natürlich, die, in Lebensgröße dargestellten, Power-Up-Pilze, zu präsentieren. Die da wären: Der &#039;&#039;Mega-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;1-Up-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;Super-Pilz&#039;&#039; und der &#039;&#039;Mini-Pilz&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche viel Spass und gute Unterhaltung im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Super Mario microMuseum&#039;&#039;&#039; !!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 06.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 07.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 08.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 09.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 10.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 11.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 12.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Das Backpacker-Pack&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer3_1.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Backpacker ist ein junger Mensch, der mit sehr wenig Geld eine lange Reise in ferne Weltgegenden plant. Wie mehrere tausend andere Backpacker möchte er es so unvergleichlich haben wie möglich, denn der Rucksacktourist ist ein Abenteurer und Weltentdecker. Mehrere Monate flieht er aus seiner materialistisch geprägten Welt, in die er hineingeboren ist, denn meistens gehört er der westlichen Bildungselite an. Er möchte sich befreien aus seinem Alltag, eins werden mit der Fremde, an existenzielle Grenzen stoßen, sich selber spüren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erhebt er sich arrogant über die anderen Touristen, die er zur stumpfsinnigen Masse homogenisiert...All-inclusive- Touristen, die auch in der Ferne die Unfreiheit wählen. Der Rucksacktourist sagt, sie täten ihm leid, diese Leute, sie würden die Welt nie verstehen, weil sie nur Souvenirs von Einheimischen kaufen und sich dabei übers Ohr hauen lassen oder Sehenswürdigkeiten fotografieren, zu denen sie ein Bus karrt. Er hasst sie, da sie ihm die Geheimnisse der Welt weggucken wollen. Die findet der Weltentdecker im Reiseführer Lonely Planet und bewegt sich auf ausgelatschten Pfaden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Backpacker stört es sehr, dass andere Touristen sich an den Sehenswürdigkeiten die Füße platttreten, die auch im Lonely Planet stehen.....Drum besucht er sie morgens um vier wegen der ganz besonderen Stimmung, die die Touristen, die da noch in ihren klimatisierten Hotels schlafen, so nie erleben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil er nicht viel Geld ausgeben will – sonst muss er wieder nach Hause – trägt er seinen Rucksack, in den nur wenige Habseligkeiten passen. Von Einheimischen lässt sich der Backpacker dann zum Essen einladen und freut sich, dass die Menschen umso offener und gastfreundlicher sind, je weniger sie besitzen. Dann schenkt er einem der Kinder noch ein leeres glitzerndes Plastikfeuerzeug und schlendert zu seiner Bambushütte am Strand. Die hat er mit Händen und Füßen auf 3,50 Euro pro Nacht heruntergehandelt, und dass er dafür eine verschimmelte Matratze mit Ratten und Spinnen teilen muss, das empfindet er als Grenzerfahrung. Am nächsten Tag bucht er einen Tauchkurs, den er mit seiner Kreditkarte bezahlt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Backpacker, der gern intensive Erfahrungen macht, latscht mit Flipflops gefährliche Berge hoch, weil er das bei den Einheimischen gesehen hat, die sich keine Bergschuhe leisten können. |Sicherheitshinweise in Reiseführern haben für ihn keine Gültigkeit, drum trinkt er auch aus Bergbächen. Unbedingt muss der Backpacker nicht Identifizierbares auf Märkten oder am Straßenrand essen, er ist ja praktisch ein Local.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Anerkennung findet der Backpacker bei anderen Backpackern. Sein Körper dient ihm als Dialeinwand seiner Erfahrungen. Je ausgemergelter, schmutziger, vernarbter, braun gebrannter, desto höher sein Status. Er trifft die anderen in Backpacker-Hostels, die wie so viele andere Anlaufstellen entstanden sind, weil die Welt wenigstens ein bisschen verdienen will am Rucksacktourismus. Nach kurzer Zeit müssen sie sich wieder voneinander verabschieden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das reicht, um den Spielstand abzugleichen (Wo willst du hin? Wo warst du schon? Was hast du dafür bezahlt?) und jeden Tag jemanden zu finden, dem man sein kleines Abenteuer erzählen kann. So lernt der Backpacker nur nette Menschen kennen, ganz anders als zu Hause, wo alle irgendwas von ihm erwarten. Sein neu gewonnenes Gratiswissen schreibt der Backpacker in ellenlange Rundmails. Dafür setzt er sich einmal die Woche in ein Internetcafé, das für ihn eingerichtet wurde, und jagt sie durch seinen Verteiler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann muss der Backpacker wieder nach Hause. Vielleicht lässt er sich noch ein Tattoostechen oder sich für sein restliches Kleingeld einen Anzug schneidern. Im Flugzeug, das er mit Baller- und Neckermännern teilt, lauscht er ihren Erzählungen (tolles Essen/ sich nicht von Einheimischen übers Ohr hauen lassen/ gastfreundliche Menschen) und kichert sich in den Schlaf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Heimatflughafen steigt er aus und blinzelt benommen in die blendende alte Welt. Der Konsum! Die Sauberkeit! Krass! Noch zwei, drei Wochen lang erzählt er mit entrücktem Blick von seinen Abenteuern und denkt dabei dass ihn sowieso keiner versteht. Wie auch, keiner war dabei. Das einzige was den Backpacker noch von der Reise bleibt sind seine Erinnerungen. An eine Zeit die er denkt, sie würde nie wieder kommen. Die Zeit als er Frei sein konnte...Nur seine Wegbegleiter, die er selbstverständlich in seine Facebookliste aufgenommen hat,  können ihn verstehen und sind deshalb seine Ansprechpartner in den Stunden wenn der Alltag nervt und die Sehnsucht nach der Ferne ruft.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann, Kathrin (2007): Das Backpacker-Pack, Neon, Oktober 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:koffer3_2.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_3.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_4.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;Unsichtbare Geschichte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind Orte, an denen Unsichtbares sichtbar und die Vergangenheit erfahrbar wird.  Auf diesen beiden Gedanken baut meine Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, einen Weg zu finden, die Geschichte meiner Eltern für mich greifbar zu machen. Denn die Lebensentscheidungen der Eltern wirken sich direkt auf das Leben der Kinder aus und doch wissen die nur aus Erzählungen davon. Und so habe ich in meinem microMuseum Objekte gesucht, die mich dem Geschehenen näher bringen; durch sie will ich etwas über meine Eltern erzählen und zugleich erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das microMuseum beherbergt vier Objekte, deren Erklärungen am Koffergriff angebracht und auf Russisch verfasst sind. Denn die russische Sprache stellt für mich das Unbekannte dar, da meine Eltern miteinander Russisch sprachen, wenn ich etwas nicht wissen sollte, und symbolisiert eine Welt, zu der ich keinen direkten Zugang habe. So betrachte ich die ausgestellten Objekte als Übersetzungshilfe, die den Schlüssel zum Leben meiner Eltern darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matrjoschka steht für das Kennenlernen meiner Eltern in Russland und meine spätere Zeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umzugskarton mit dem Mauerstück verweist auf unseren Umzug nach Berlin am 09. November 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die rote Socke symbolisiert die Arbeit meines Vaters bei der EU in Brüssel, die er verlor, da er als ehemaliger DDR-Bürger als Kommunist galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Buch „Einzelding und logisches Subjekt (Individuals)“ von P.F. Strawson und das zerrissene Foto meiner Eltern thematisieren ihre Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich das Thema des Sichtbarmachens auch in der Gestaltung wiederfindet, habe ich hauptsächlich mit durchsichtigen Materialien gearbeitet und Licht eingesetzt. Außerdem wird durch das Licht zugleich der museale Charakter unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia Kluge Musterkoffer_3_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_6.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_7.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_8.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – aufgewertet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Aufgewertet1.JPG&lt;br /&gt;
File:Aufgewertet2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;&amp;quot;Museumswand&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MicroMUSEUM_009.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fußbodenleiste, eine Steckdose, eine weiße Wand und eine Hängung in Form des Triptychons. Wer seine Bilder hier aufhängt, hat es geschafft, symbolisiert mit dem äußeren Präsentationsrahmen, dass er jetzt dazu gehört, zur Institution der Museen, der staatlich anerkannten Künstler. Er kann sich damit in der Öffentlichkeit, auf einem Marktplatz in seiner Heimatstadt präsentieren, in dem er den ausgeklappten Koffer stolz auf seinem Rücken trägt. und wenn es nass wird, kann er die &amp;quot;Museumswand&amp;quot; ganz schnell einpacken und weiterziehen auf seiner Wanderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die in Tüten gehängten Bilder? Regenschutz, oder doch eine Museumskritik. Alles wird eingetütet, konserviert. Wir haben Glück, dass wir die Bilder überhaupt noch anschauen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_005.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_006.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_007.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_008.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Traditionell und doch aktuell&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Christian Wilhelm Busch und Dr. Heinrich Hoffmann lebten nahezu zur selben Zeit und beschäftigten sich mit Kindern. Schon früher gab es junge Menschen, die im Verhalten auffällig waren, doch in Büchern war nur vom braven Kind, moralischen Vorschriften und ermahnenden Worten die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Heinrich Hoffmann ging in seinem namhaften Werk „Der Struwwelpeter“ (1845) auf Verhaltensauffälligkeiten der Kinder ein, während Wilhelm Busch die Streiche der zwei Lausbuben „Max und Moritz“ (1865) niederschrieb.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch heute sind die Thematiken der Bücher aktuell und werden deshalb noch immer gedruckt und in verschiedene Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;Operativvorgang XII-1959/71&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.0.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentenwohnheim Windmühlenstraße. Typsche Wohnheimatmosphäre. Man sieht sich, man grüßt sich, und das wars auch schon? Welche Charaktere verbergen sich hinter den nummerierten Zimmertüren? Diese Fragen haben mich nachhaltig beschäftigt. Deshalb ist an diesem kleinen Ort für eine Woche die Stasi wiederauferstanden. Eine Woche habe ich Lagepläne und Grundrisse gezeichnet, Fotos gemacht, Personalbögen und vor allem Beobachtungsberichte angelegt und diese in einer Akte für den jeweiligen Bewohner festgehalten. Doch was passiert mit den erhaltenen Informationen? &lt;br /&gt;
Sag mir wie du wohnst und ich sag dir wer du bist? Du bist was du isst? Ist es bezeichnend für den Charakter eines Menschen, ob er um 19.08 oder 20.00 das Zimmer verlässt? Und steckt hinter dem grünen T-Shirt meines Nachbarn vielleicht doch mehr? &lt;br /&gt;
Was unterscheidet diese Art der Informationen von denen auf Facebook und co? Sind sie aussagekräftiger oder eben nicht? &lt;br /&gt;
Die anonyme Atmosphäre der Wohnsituation hat er wohl eingefangen. Doch ob es mir den Menschen näher gebracht oder mich vielleicht eher durch die Rolle des Beobachters entfernt hat, bleibt offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.8.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.6.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.7.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.2.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Here5557</name></author>
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		<updated>2011-04-08T20:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Here5557</name></author>
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		<updated>2011-04-08T20:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Here5557</name></author>
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		<updated>2011-04-08T20:51:47Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Here5557</name></author>
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		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/micromuseum</title>
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		<updated>2011-04-08T20:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Here5557: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;microMuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Meine Kindheit&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stefaniehofmann koffer3 totale.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge aus der Kindheit haben meist keinen  materiellen, aber einen um so größeren persönlichen Wert. Doch ehe man sich versieht, landen sie im Müll und somit auch in Vergessenheit. Was bleibt ist nur die Erinnerung. In diesem Koffer werden genau solche Dinge im Museumskontext ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Buch (&amp;quot;Mein Bastelfreund&amp;quot;); Tamagotchi; Strickliesel; Diddl Plüschfigut; Sammelfiguren Pumuckel, Ü-Ei, Schlumpf; Dinge aus dem Kaufmannsladen; Püppchen und Liebesperlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;Familiensammlungen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuther Musterkoffer Museum Bild3.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt man eine Familie in einem Koffer dar? Was macht die jeweiligen Personen aus, oder was zeigt einem Seiten von den lieben Verwandten, die einem bis jetzt verborgen blieben?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe die Interessen meiner weiblichen Vorfahren mal genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass viele von ihnen kleine Dinge gesammelt haben, die ihr Heim ein wenig lebendiger gestalten sollten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob nun meine Großmutter die für ihr Leben gern Elfeanten gesammelt hat, nachdem ihre Tochter ihr aus dem Urlaub einen mitbrachte oder deren Uroma, die eine beachtliche Vasensammlung hatte. Viele Stücke schmücken noch heute das Haus meiner Oma und jeweils eines aus jeder Sammlung nun diesen Koffer.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter den jeweiligen Ausstellungsstücken findet man ein Bild der Sammlerin und eine Erklärung bzw. eine Beschreibung der Dinge die ihre Sammlung ausmachen. Im oberen Teil findet man weitere Fotos der Familie, auch die für die Beschreibung verwendeten und zusätzlich noch einen Familienstammbaum den der Vater meines Uropas eigenhändig geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild1.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild2.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild9.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild6.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild7.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_Museum_Bild8.jpg‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  - &#039;&#039;&#039;Es werde Licht und Licht und Lichter!&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, woher kommt es, was ist es und wo ist es dunkel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfinde, erforsche und sehe... Sterne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Astrophysikersternsinger.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen, in denen man entdecken kann, ausprobieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Witz und Charme und Information. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drücken, sehen, staunen, wissen, inspirierend &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
poetisch drübernachdenken und weiter denken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei SAMMLER&#039;&#039;&#039; -sammle Glühbirnen+lichte Worte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei GOTT&#039;&#039;&#039;  -drücke das Licht an! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei FORSCHER&#039;&#039;&#039; -Informationsheft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwarz, weil man im Dunkeln am besten sieht, wo das Licht ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bunt, ist das Licht nicht bunt gemischt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Gott sprach es werde Licht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und der Mensch erfand das Feuer, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie die Öl und Bogenlampen, die Glühbirnen &lt;br /&gt;
und die schlussendliche Elektrizität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was kommt als nächstes? VISIONEN? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
es geht weiter oder dir geht ein Licht auf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bevor man dir das Licht ausknipst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Licht das, was wir sehen oder fühlen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blendung, Wärme, Geborgenheit, Sicherheit, Angst, Spiegelung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einerlei, Lichtelei, Spiegelei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer2.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer 4.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt LIchterkoffer 6.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer1.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Juliane Burkhardt]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Koffermuseum im Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0002.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0040.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Anja Bauer]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Träume&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer voller Träume1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum ist ein Ort an dem eine Sammlung von Dingen ausgestellt wird die besonders sind oder nicht in Vergessenheit geraten sollen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe Lebensträume gesammelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Koffer befinden sich über 100 Lebensträume von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, von jung bis alt. Unter ihnen sind auch alte und vergangene Träume welche zerknüllt oder zerissen sind. Es geht darum die Träume als Zeichen der Zeit zu sehen. Durch das niederschreiben sollen sie nicht in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind Träume des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe sie auf weißen quadratischen Notizzetteln mit unterschiedlich Farben aufschreiben lassen und diese unsortiert in den Koffer getan um keine Chronologie zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Koffer habe ich eine kleine durchsichtige Box mit unbeschrieben Notizzettel und daneben farbige Stifte gelegt. Dadurch ist dieser Koffer erweiterbar und Besucher können ihre persönlichen Lebensträume zu Papier bringen und diese den anderen Träumen im Koffer beifügen.&lt;br /&gt;
Denn oftmals lassen wir unsere Träume durch das Leben verdrängen oder sie geraten in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IMG 1535 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1536 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1539 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Super Mario Museum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein, heute noch aktiver, Videospielcharakter kann auf eine so lange (Erfolgs-)Geschichte zurückschauen. Super Mario! Grund genug ein Museum für diesen Superhelden allererster Güte zu errichten. Und zwar in meinem Koffer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände wurden dem ersten Level des ersten Super Mario Bros. von 1985 nachempfunden. Inklusive &#039;&#039;Underworld&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausstellung wurden die Cover, aller erschienen Spiele, in denen Super Mario einen Auftritt als Haupt- oder Nebendarsteller hatte zusammengetragen. Geordnet nach Erscheinungsjahr und Konsole (von 1981 - NES - &#039;&#039;Donkey Kong&#039;&#039; bis 2010 - Wii - &#039;&#039;Super Mario Galaxy 2&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem das epochale Kunstwerk &amp;quot;&#039;&#039;The Evolution Of Mario&#039;&#039;&amp;quot;. Eine Adaption der darwinschen Evolutionstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Freude ist es mir natürlich, die, in Lebensgröße dargestellten, Power-Up-Pilze, zu präsentieren. Die da wären: Der &#039;&#039;Mega-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;1-Up-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;Super-Pilz&#039;&#039; und der &#039;&#039;Mini-Pilz&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche viel Spass und gute Unterhaltung im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Super Mario microMuseum&#039;&#039;&#039; !!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 06.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 07.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 08.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 09.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 10.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 11.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 12.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Das Backpacker-Pack&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer3_1.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Backpacker ist ein junger Mensch, der mit sehr wenig Geld eine lange Reise in ferne Weltgegenden plant. Wie mehrere tausend andere Backpacker möchte er es so unvergleichlich haben wie möglich, denn der Rucksacktourist ist ein Abenteurer und Weltentdecker. Mehrere Monate flieht er aus seiner materialistisch geprägten Welt, in die er hineingeboren ist, denn meistens gehört er der westlichen Bildungselite an. Er möchte sich befreien aus seinem Alltag, eins werden mit der Fremde, an existenzielle Grenzen stoßen, sich selber spüren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erhebt er sich arrogant über die anderen Touristen, die er zur stumpfsinnigen Masse homogenisiert...All-inclusive- Touristen, die auch in der Ferne die Unfreiheit wählen. Der Rucksacktourist sagt, sie täten ihm leid, diese Leute, sie würden die Welt nie verstehen, weil sie nur Souvenirs von Einheimischen kaufen und sich dabei übers Ohr hauen lassen oder Sehenswürdigkeiten fotografieren, zu denen sie ein Bus karrt. Er hasst sie, da sie ihm die Geheimnisse der Welt weggucken wollen. Die findet der Weltentdecker im Reiseführer Lonely Planet und bewegt sich auf ausgelatschten Pfaden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Backpacker stört es sehr, dass andere Touristen sich an den Sehenswürdigkeiten die Füße platttreten, die auch im Lonely Planet stehen.....Drum besucht er sie morgens um vier wegen der ganz besonderen Stimmung, die die Touristen, die da noch in ihren klimatisierten Hotels schlafen, so nie erleben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil er nicht viel Geld ausgeben will – sonst muss er wieder nach Hause – trägt er seinen Rucksack, in den nur wenige Habseligkeiten passen. Von Einheimischen lässt sich der Backpacker dann zum Essen einladen und freut sich, dass die Menschen umso offener und gastfreundlicher sind, je weniger sie besitzen. Dann schenkt er einem der Kinder noch ein leeres glitzerndes Plastikfeuerzeug und schlendert zu seiner Bambushütte am Strand. Die hat er mit Händen und Füßen auf 3,50 Euro pro Nacht heruntergehandelt, und dass er dafür eine verschimmelte Matratze mit Ratten und Spinnen teilen muss, das empfindet er als Grenzerfahrung. Am nächsten Tag bucht er einen Tauchkurs, den er mit seiner Kreditkarte bezahlt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Backpacker, der gern intensive Erfahrungen macht, latscht mit Flipflops gefährliche Berge hoch, weil er das bei den Einheimischen gesehen hat, die sich keine Bergschuhe leisten können. |Sicherheitshinweise in Reiseführern haben für ihn keine Gültigkeit, drum trinkt er auch aus Bergbächen. Unbedingt muss der Backpacker nicht Identifizierbares auf Märkten oder am Straßenrand essen, er ist ja praktisch ein Local.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Anerkennung findet der Backpacker bei anderen Backpackern. Sein Körper dient ihm als Dialeinwand seiner Erfahrungen. Je ausgemergelter, schmutziger, vernarbter, braun gebrannter, desto höher sein Status. Er trifft die anderen in Backpacker-Hostels, die wie so viele andere Anlaufstellen entstanden sind, weil die Welt wenigstens ein bisschen verdienen will am Rucksacktourismus. Nach kurzer Zeit müssen sie sich wieder voneinander verabschieden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das reicht, um den Spielstand abzugleichen (Wo willst du hin? Wo warst du schon? Was hast du dafür bezahlt?) und jeden Tag jemanden zu finden, dem man sein kleines Abenteuer erzählen kann. So lernt der Backpacker nur nette Menschen kennen, ganz anders als zu Hause, wo alle irgendwas von ihm erwarten. Sein neu gewonnenes Gratiswissen schreibt der Backpacker in ellenlange Rundmails. Dafür setzt er sich einmal die Woche in ein Internetcafé, das für ihn eingerichtet wurde, und jagt sie durch seinen Verteiler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann muss der Backpacker wieder nach Hause. Vielleicht lässt er sich noch ein Tattoostechen oder sich für sein restliches Kleingeld einen Anzug schneidern. Im Flugzeug, das er mit Baller- und Neckermännern teilt, lauscht er ihren Erzählungen (tolles Essen/ sich nicht von Einheimischen übers Ohr hauen lassen/ gastfreundliche Menschen) und kichert sich in den Schlaf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Heimatflughafen steigt er aus und blinzelt benommen in die blendende alte Welt. Der Konsum! Die Sauberkeit! Krass! Noch zwei, drei Wochen lang erzählt er mit entrücktem Blick von seinen Abenteuern und denkt dabei dass ihn sowieso keiner versteht. Wie auch, keiner war dabei. Das einzige was den Backpacker noch von der Reise bleibt sind seine Erinnerungen. An eine Zeit die er denkt, sie würde nie wieder kommen. Die Zeit als er Frei sein konnte...Nur seine Wegbegleiter, die er selbstverständlich in seine Facebookliste aufgenommen hat,  können ihn verstehen und sind deshalb seine Ansprechpartner in den Stunden wenn der Alltag nervt und die Sehnsucht nach der Ferne ruft.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann, Kathrin (2007): Das Backpacker-Pack, Neon, Oktober 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:koffer3_2.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_3.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_4.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;Unsichtbare Geschichte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind Orte, an denen Unsichtbares sichtbar und die Vergangenheit erfahrbar wird.  Auf diesen beiden Gedanken baut meine Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, einen Weg zu finden, die Geschichte meiner Eltern für mich greifbar zu machen. Denn die Lebensentscheidungen der Eltern wirken sich direkt auf das Leben der Kinder aus und doch wissen die nur aus Erzählungen davon. Und so habe ich in meinem microMuseum Objekte gesucht, die mich dem Geschehenen näher bringen; durch sie will ich etwas über meine Eltern erzählen und zugleich erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das microMuseum beherbergt vier Objekte, deren Erklärungen am Koffergriff angebracht und auf Russisch verfasst sind. Denn die russische Sprache stellt für mich das Unbekannte dar, da meine Eltern miteinander Russisch sprachen, wenn ich etwas nicht wissen sollte, und symbolisiert eine Welt, zu der ich keinen direkten Zugang habe. So betrachte ich die ausgestellten Objekte als Übersetzungshilfe, die den Schlüssel zum Leben meiner Eltern darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matrjoschka steht für das Kennenlernen meiner Eltern in Russland und meine spätere Zeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umzugskarton mit dem Mauerstück verweist auf unseren Umzug nach Berlin am 09. November 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die rote Socke symbolisiert die Arbeit meines Vaters bei der EU in Brüssel, die er verlor, da er als ehemaliger DDR-Bürger als Kommunist galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Buch „Einzelding und logisches Subjekt (Individuals)“ von P.F. Strawson und das zerrissene Foto meiner Eltern thematisieren ihre Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich das Thema des Sichtbarmachens auch in der Gestaltung wiederfindet, habe ich hauptsächlich mit durchsichtigen Materialien gearbeitet und Licht eingesetzt. Außerdem wird durch das Licht zugleich der museale Charakter unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia Kluge Musterkoffer_3_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_6.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_7.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_8.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – aufgewertet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Aufgewertet1.JPG&lt;br /&gt;
File:Aufgewertet2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;&amp;quot;Museumswand&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MicroMUSEUM_009.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fußbodenleiste, eine Steckdose, eine weiße Wand und eine Hängung in Form des Triptychons. Wer seine Bilder hier aufhängt, hat es geschafft, symbolisiert mit dem äußeren Präsentationsrahmen, dass er jetzt dazu gehört, zur Institution der Museen, der staatlich anerkannten Künstler. Er kann sich damit in der Öffentlichkeit, auf einem Marktplatz in seiner Heimatstadt präsentieren, in dem er den ausgeklappten Koffer stolz auf seinem Rücken trägt. und wenn es nass wird, kann er die &amp;quot;Museumswand&amp;quot; ganz schnell einpacken und weiterziehen auf seiner Wanderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die in Tüten gehängten Bilder? Regenschutz, oder doch eine Museumskritik. Alles wird eingetütet, konserviert. Wir haben Glück, dass wir die Bilder überhaupt noch anschauen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_005.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_006.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_007.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_008.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Traditionell und doch aktuell&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Christian Wilhelm Busch und Dr. Heinrich Hoffmann lebten nahezu zur selben Zeit und beschäftigten sich mit Kindern. Schon früher gab es junge Menschen, die im Verhalten auffällig waren, doch in Büchern war nur vom braven Kind, moralischen Vorschriften und ermahnenden Worten die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Heinrich Hoffmann ging in seinem namhaften Werk „Der Struwwelpeter“ (1845) auf Verhaltensauffälligkeiten der Kinder ein, während Wilhelm Busch die Streiche der zwei Lausbuben „Max und Moritz“ (1865) niederschrieb.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch heute sind die Thematiken der Bücher aktuell und werden deshalb noch immer gedruckt und in verschiedene Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;Operativvorgang XII-1959/71&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.0.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentenwohnheim Windmühlenstraße. Typsche Wohnheimatmosphäre. Man sieht sich, man grüßt sich, und das wars auch schon? Welche Charaktere verbergen sich hinter den nummerierten Zimmertüren? Diese Fragen haben mich nachhaltig beschäftigt. Deshalb ist an diesem kleinen Ort für eine Woche die Stasi wiederauferstanden. Eine Woche habe ich Lagepläne und Grundrisse gezeichnet, Fotos gemacht, Personalbögen und vor allem Beobachtungsberichte angelegt und diese in einer Akte für den jeweiligen Bewohner festgehalten. Doch was passiert mit den erhaltenen Informationen? &lt;br /&gt;
Sag mir wie du wohnst und ich sag dir wer du bist? Du bist was du isst? Ist es bezeichnend für den Charakter eines Menschen, ob er um 19.08 oder 20.00 das Zimmer verlässt? Und steckt hinter dem grünen T-Shirt meines Nachbarn vielleicht doch mehr? &lt;br /&gt;
Was unterscheidet diese Art der Informationen von denen auf Facebook und co? Sind sie aussagekräftiger oder eben nicht? &lt;br /&gt;
Die anonyme Atmosphäre der Wohnsituation hat er wohl eingefangen. Doch ob es mir den Menschen näher gebracht oder mich vielleicht eher durch die Rolle des Beobachters entfernt hat, bleibt offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.2.jpg|&lt;br /&gt;
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		<author><name>Here5557</name></author>
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		<updated>2011-04-08T20:19:48Z</updated>

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		<author><name>Here5557</name></author>
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