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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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		<title>File:Mutation.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:SS11_Werkmodul_expedition/Work_in_Progress/Magnetic_North&amp;diff=26901</id>
		<title>MODEN:SS11 Werkmodul expedition/Work in Progress/Magnetic North</title>
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		<updated>2011-05-05T18:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: /* Magnetic North */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Magnetic North==&lt;br /&gt;
Please post your results and a short text below (please adapt and replicate the following example) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:username|FirstName LastName]] – &#039;&#039;&amp;quot;Title&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Description text......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Filename.extension|Title&lt;br /&gt;
…(post more files in the same way)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Gergana]] – &#039;&#039;&amp;quot;Magnetic North&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalt und Klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Magnetic North.jpg|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
[[File:Magnetic North 2.jpg|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sandra]] – &#039;&#039;&amp;quot;Expeditions-Skizzen&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Expeditions-Skizzenbuch darf auf der Reise nicht fehlen. Flüchtig werden mit wenigen Strichen Eindrücke von Anreise, Basecamp und Wanderungen festgehalten. Es ist kalt, mehr als zwei Minuten können die Zeichnungen nicht dauern, bevor die Finger taub werden und man sie zurück in die Handschuhe schieben muss. Die Skizzen bleiben klein, Papier muss gespart werden, ist rar, jedes Gramm zählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:sandra_magneticnorth_1.jpg|Anreise mit der Fähre&lt;br /&gt;
File:sandra_magneticnorth_2.jpg|Zugfahrt&lt;br /&gt;
File:sandra_magneticnorth_3.jpg|Der Explorer&lt;br /&gt;
File:sandra_magneticnorth_4.jpg|Basecamp&lt;br /&gt;
File:sandra_magneticnorth_5.jpg|Rast in den Bergen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Caroline]] – &#039;&#039;&amp;quot;Polarlichter&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin sehr auf Licht und Farben gespannt. Vermutlich wird es keine echten Polarlichter zu sehen geben, aber unbekannte Stimmungen bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Polarlichter III 1 Kopie.jpg| Lichter und Farben I&lt;br /&gt;
File:Polarlichter II 2 Kopie.jpg| Lichter und Farben II&lt;br /&gt;
File:Polarlichter II 1.jpg| Lichter und Farben III&lt;br /&gt;
File:Polarlichter I 3 Kopie.jpg| Lichter und Farben IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Rafael Jové]] – &#039;&#039;&amp;quot;Expeditionstagebuch Teil.1&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Expeditionstagebuch Tag1.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider werde ich nicht an der Expedition teilnehmen aber ich kann mir ausmalen, wie schlimm alles gekommen wäre, hätte ich mitfahren können. Dies ist der erste Eintrag meines fiktiven Expeditionstagebuchs. Weitere werden folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Patrick]] – &#039;&#039;&amp;quot;Unklare Wege&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:01 tampere.jpg&lt;br /&gt;
File:02 map.jpg&lt;br /&gt;
File:03 polarbear.jpg&lt;br /&gt;
File:04 santa.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt habe ich keine klare Vorstellung von dem, was uns auf unserer Expedition erwarten wird, dennoch rechne ich mit einigen absurden Situationen. Ob es der Wunsch ist, einfach umzukehren oder jetzt an einem schöneren Fleck der Erde zu sein, oder im Kampf mit einem Polarbären, der sich gerade genüsslich über ein Rentier hermacht oder die Suche nach dem Weihnachtsmann, steht dabei völlig offen. Noch bereitet mir die Unternehmung etwas Angst, aber ich lasse mich dann hoffentlich vor Ort von der Umgebung und den Erlebnissen positiv überraschen, spätestens wenn der Weihnachtsmann himself mir sein Geschenk überreicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Marie]] – &#039;&#039;&amp;quot;Struktur und Farbe&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denke ich an den Norden, so sehe ich immer sofort das selbe Bild vor mir. Ein klarer Gletschersee und ein Berg im Hintergrund, trübes Wetter und Einsamkeit. Doch warum eigentlich immer dieser Berg? Da kann ich doch auch gleich in die Alpen gehen und die liegen bekanntlich südlich von Weimar.. Wodurch wurde diese Vorstellung vom Norden in mir geprägt? Vom Alpinen-/Hochalpinen Klima? In meinem Fall zum Beispiel durch Bilder wie diesem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rocky_mountains.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rocky Mountains allerdings befinden sich in Nordamerika und müssen deshalb nichts gemein haben, mit unserem Expeditionsziel. Was erwartet mich also wirklich auf unserer Reise nach Lappland?&lt;br /&gt;
Ich habe mir vor allem über Farben und Strukturen Gedanken gemacht und diese dann versucht auf ein einen Untergund zu übertragen. Mit Spachtelmasse und Acrylfarbe machte ich es mir in der Sonne gemütlich und experimentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bilder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erwarte vor allem gedeckte Farben.Dunkle Erdtöne, schlammiges Grün der Tundra, einen verhangenen Himmel und weiße Schneekuppen. Wind, kalte Temperaturen und eisige Flüsse, die sich wie Adern durch die Landschaft ziehen.&lt;br /&gt;
das zweite Bild soll vor allem zeigen, dass meine Vorstellung noch ziemlich vage ist und es für mich vieles zu entdecken gibt. Es bleibt der &amp;quot;Magnetic North&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Niclas]] – &#039;&#039;&amp;quot;Fabelwesen&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gedanken an die Flora und Fauna des Kühlen Nordens musste ich zuerst an Fabelwesen und Phantasie Geschöpfe denken.Diese Region der Erde hat leider nicht viele dieser Kreaturen zu bieten, also erdachte ich mir selbst eines : den geflügelten Rentierwolf! Dieses possierliche Tier wurde erstmals 1988 gesichtet, bis heute existiert nur dieses eine Photo.Experten vermuten das es sich bei dem Tier um eine Mutation handelt, bedingt durch den Tschernobyl Gau von 1986, die Radioaktive Wolke zog über Lappland und verseuchte weite Landstriche.   &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Mutation.jpg| &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Gomera_Karte.JPG&amp;diff=26443</id>
		<title>File:Gomera Karte.JPG</title>
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		<updated>2011-04-22T13:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:SS11_Werkmodul_expedition/Work_in_Progress&amp;diff=26442</id>
		<title>MODEN:SS11 Werkmodul expedition/Work in Progress</title>
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		<updated>2011-04-22T13:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: /* Expedition item */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;quot;Magnetic North&amp;quot; / Task II==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How do you imagine the „Far North“?What kind of landscape, lifeforms (if at all), people, nature and unexpected wonders do you expect to find behind the polarcircle? What is your notion of a place where the sun goes to rest in summer and never comes up in winter. &lt;br /&gt;
Either write a short essay, draw a map, make a photograph or create a painting about everything that comes to your mind, your fears or expectations. However, please do retrieve the images from your imagination! This task is about fantasies and dreams of an unexplored land behind the polarcircle. What we will encounter once arrived in the North is not know yet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration:&lt;br /&gt;
„Journeys and Adventures of Captain Hatteras“, Jule Verne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please post your results and a short text below (please adapt and replicate the following example)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:username|FirstName LastName]] – &#039;&#039;&amp;quot;Title&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Description text......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Filename.extension|Title&lt;br /&gt;
…(post more files in the same way)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Me-as-explorer&amp;quot; / Task I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Find, analyze and present a portrait of yourself / self portrait in a ten-minute lecture. Please consider what it means to be an explorer and how that manifests in the chosen image of yours: Look, pose, attitude, equipment/clothing, surrounding situation, etc... Please do retrieve the image from your personal stock ranging back all those years of your past life!!! (we do not want you to produce/stage a new image, since this is a task to come yet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please post your images and a short text below (please adapt and replicate the following example)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:username|FirstName LastName]] – &#039;&#039;&amp;quot;Title&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Description text......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Filename.extension|Title&lt;br /&gt;
…(post more files in the same way)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Patrick]] – &#039;&#039;&amp;quot;Patrick as explorer&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kindliche Neugier wiederentdecken und beibehalten. Ängste abzubauen und den Blick für die kleinen Dinge im Leben zu schärfen. Das sind ein paar Gründe, die mich dazu bewegen meine erste Expedition seit Jahren zu unternehmen. Zwar gibt es doch vor der eigenen Haustür bestimmt vieles Tolles zu entdecken, doch sind die Widerstände in mir größer mich auf ein größeres Wagnis einzulassen. Darum gilt es den eigenen Schweinehund zu überwinden. Die Hoffnung besteht wieder einen Teil von mir selbst zu entdecken, den ich schon längst in Vergessenheit wähnte, genauso wie die Situation in diesem Bild, an die ich keinerlei Erinnerung mehr habe ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Me as explorer.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Niclas]] – &#039;&#039;&amp;quot;Niclas as explorer&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt mich in Kindheitstagen auf einer Wanderung mit meinen Eltern in Griechenland.Wanderungen dieser Art waren für mich stets Expeditionen ins ungewisse.Es gab dort  mir vorher unbekannte Tierarten zu entdecken, fremdes Territorium zu erkunden und einige (eingebildete) Abenteuer zu bestehen.Um mich wie Amundsen höchst persönlich zu fühlen war vor allem eins von Nöten : Equipment! -Ohne fühlte ich mich einfach nicht wie ein Vollständiger Entdecker.Ein großes Messer war Pflicht, im Fall des Falles hätte ich damit jedem Animalischen Angreifer im Handumdrehen die Kehle durchgeschnitten! Auch immer dabei, das Fernglas zum Auskundschaften des nächsten Berggipfels.Und zu guter letzt ein Rucksack voll mit Mini Terrarien aus Plastik , darin wurde die hiesige Flora und Fauna eingepfercht und zu Forschungszwecken mit in das Basiscamp (Hotel) verschleppt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Niclas explorer.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition item==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Find, analyze and present an &amp;quot;expedition item&amp;quot; in a ten-minute lecture.&lt;br /&gt;
Please post your images and a short text below (please adapt and replicate the following example)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Caroline]] – &#039;&#039;&amp;quot;Wildnisweltkarte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sieht man welche Gebiete noch mehr oder weniger von Menschen unberührt sind. Ganz gut als Überblick für potentielle Expeditionsziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:WILDNISWELTKARTE.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Patrick]] – &#039;&#039;&amp;quot;Ziegenfuß&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ziegenfuß, den man als Trinkflasche benutzen kann. Sicherlich auch für spirituelle Getränke konzipiert, verfügt er über eine Umhängeschlaufe, um ihn bequem umzuhängen und im Notfall schnell griffbereit zu sein. An den Farben zu erkennen stammt der Fuß ursprünglich aus Kolumbien, wo ihn eine Freundin spontan erstand, als sie bei dessen Anblick an mich denken musste. Dabei ist meine Beinbehaarung garnicht so dicht! Sicherlich ein zuverlässiger Wegbereiter, der seine Reise von Kolumbien nach Deutschland weiter nach Finnland fortsetzen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Patricks item.jpg|Patricks Ziegenfuß&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Niclas]] – &#039;&#039;&amp;quot;Wanderkarte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal wo man auf diesem Planeten gerade unterwegs ist, ob Klassenfahrt, Überlebens Trip oder Stadtrundgang , ohne Orientierung kann die Unternehmung schnell in einem Desaster enden.In der Wildnis wird mangelnde Orientierung nicht selten mit dem Tod bestraft.Um dem vorzubeugen empfiehlt es sich eine Karte des Reisegebietes im Gepäck zu haben.Das Bild zeigt zeigt die Karte der Kanarischen  Insel La Gomera, diese habe ich im Jahre 2007 in einem Einmonatigen Aufenthalt zu Fuß umlaufen.Die Karte diente mir nicht nur als Hilfe bei der Orientierung und Wegfindung sondern auch als eine Art Tagebuch.Auf der Karte sind alle Wege,Schlafplätze und Erlebnisse dieser Reise an den jeweiligen Orten  verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Gomera Karte.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition item==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Gergana]] – &#039;&#039;&amp;quot;Brass Sixtant&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Sixtant (or Sextant pls ignore the name) has been used to measure the angle between any two visible objects. It is an important part of celestial navigation( sailing). The angle and the time when it was measured, can be used to calculate a position line on a nautical point.  Around 1750 the Sixtant ( and Octant) became the main instrument for navigation. &lt;br /&gt;
Check the gif!:)[http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Using_the_sextant_edit1.gif?uselang=de commons]&lt;br /&gt;
Further reading [http://en.wikipedia.org/wiki/Sextant wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Brass Sextant.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Niclas_explorer.jpg&amp;diff=26436</id>
		<title>File:Niclas explorer.jpg</title>
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		<updated>2011-04-21T18:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:SS11_Werkmodul_expedition/Work_in_Progress&amp;diff=26435</id>
		<title>MODEN:SS11 Werkmodul expedition/Work in Progress</title>
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		<updated>2011-04-21T18:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: /* Niclas – &amp;quot;Niclas as explorer&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&amp;quot;Magnetic North&amp;quot; / Task II==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How do you imagine the „Far North“?What kind of landscape, lifeforms (if at all), people, nature and unexpected wonders do you expect to find behind the polarcircle? What is your notion of a place where the sun goes to rest in summer and never comes up in winter. &lt;br /&gt;
Either write a short essay, draw a map, make a photograph or create a painting about everything that comes to your mind, your fears or expectations. However, please do retrieve the images from your imagination! This task is about fantasies and dreams of an unexplored land behind the polarcircle. What we will encounter once arrived in the North is not know yet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration:&lt;br /&gt;
„Journeys and Adventures of Captain Hatteras“, Jule Verne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please post your results and a short text below (please adapt and replicate the following example)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:username|FirstName LastName]] – &#039;&#039;&amp;quot;Title&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Description text......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Filename.extension|Title&lt;br /&gt;
…(post more files in the same way)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Me-as-explorer&amp;quot; / Task I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Find, analyze and present a portrait of yourself / self portrait in a ten-minute lecture. Please consider what it means to be an explorer and how that manifests in the chosen image of yours: Look, pose, attitude, equipment/clothing, surrounding situation, etc... Please do retrieve the image from your personal stock ranging back all those years of your past life!!! (we do not want you to produce/stage a new image, since this is a task to come yet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please post your images and a short text below (please adapt and replicate the following example)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:username|FirstName LastName]] – &#039;&#039;&amp;quot;Title&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Description text......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Filename.extension|Title&lt;br /&gt;
…(post more files in the same way)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Niclas]] – &#039;&#039;&amp;quot;Niclas as explorer&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt mich in Kindheitstagen auf einer Wanderung mit meinen Eltern in Griechenland.Wanderungen dieser Art waren für mich stets Expeditionen ins ungewisse.Es gab dort  mir vorher unbekannte Tierarten zu entdecken, fremdes Territorium zu erkunden und einige (eingebildete) Abenteuer zu bestehen.Um mich wie Amundsen höchst persönlich zu fühlen war vor allem eins von Nöten : Equipment! -Ohne fühlte ich mich einfach nicht wie ein Vollständiger Entdecker.Ein großes Messer war Pflicht, im Fall des Falles hätte ich damit jedem Animalischen Angreifer im Handumdrehen die Kehle durchgeschnitten! Auch immer dabei, das Fernglas zum Auskundschaften des nächsten Berggipfels.Und zu guter letzt ein Rucksack voll mit Mini Terrarien aus Plastik , darin wurde die hiesige Flora und Fauna eingepfercht und zu Forschungszwecken mit in das Basiscamp (Hotel) verschleppt.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Niclas explorer.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition item==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Find, analyze and present an &amp;quot;expedition item&amp;quot; in a ten-minute lecture.&lt;br /&gt;
Please post your images and a short text below (please adapt and replicate the following example)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Caroline]] – &#039;&#039;&amp;quot;Wildnisweltkarte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sieht man welche Gebiete noch mehr oder weniger von Menschen unberührt sind. Ganz gut als Überblick für potentielle Expeditionsziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:WILDNISWELTKARTE.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Patrick]] – &#039;&#039;&amp;quot;Ziegenfuß&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ziegenfuß, den man als Trinkflasche benutzen kann. Sicherlich auch für spirituelle Getränke konzipiert, verfügt er über eine Umhängeschlaufe, um ihn bequem umzuhängen und im Notfall schnell griffbereit zu sein. An den Farben zu erkennen stammt der Fuß ursprünglich aus Kolumbien, wo ihn eine Freundin spontan erstand, als sie bei dessen Anblick an mich denken musste. Dabei ist meine Beinbehaarung garnicht so dicht! Sicherlich ein zuverlässiger Wegbereiter, der seine Reise von Kolumbien nach Deutschland weiter nach Finnland fortsetzen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Patricks item.jpg|Patricks Ziegenfuß&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition item==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Gergana]] – &#039;&#039;&amp;quot;Brass Sixtant&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Sixtant (or Sextant pls ignore the name) has been used to measure the angle between any two visible objects. It is an important part of celestial navigation( sailing). The angle and the time when it was measured, can be used to calculate a position line on a nautical point.  Around 1750 the Sixtant ( and Octant) became the main instrument for navigation. &lt;br /&gt;
Check the gif!:)[http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Using_the_sextant_edit1.gif?uselang=de commons]&lt;br /&gt;
Further reading [http://en.wikipedia.org/wiki/Sextant wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Brass Sextant.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten&amp;diff=25786</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten&amp;diff=25786"/>
		<updated>2011-04-01T17:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: /* Niclas Ruge –Kickflip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge|Übungs-Dinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Niclas Ruge]] –&#039;&#039;Kickflip&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DOKUMENTATION&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kickflip1.jpg&lt;br /&gt;
File:Kickflip2.jpg&lt;br /&gt;
File:Kickflip3.jpg&lt;br /&gt;
File:Kickflip4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Repeat until Kickflip &lt;br /&gt;
Man nehme ein Skateboard und katapultiere sich und das Board, durch einen Tritt (Kick) auf das hintere Ende, in die Luft. Jetzt ziehe man den forderen Fuß seitlich nach außen über das Skateboard, so das es sich in der Luft 360 Grad um die Längsachse dreht ( Flip). Zu guter letzt lande man mit beiden Füßen wieder sicher auf dem Skateboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze nennt sich Kickflip und wurde irgendwann in den 80ern von Skatergott Rodney Mullen erfunden. Bis heute ist dieser Trick einer der fiesesten und schwerst zu erlerneden Tricks im Rollbrettfahren fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Selbstexperiment wollte ich herausfinden ob es möglich ist, diesen Trick innerhalb einer Zeitspanne von drei Monaten zu erlernen und wenn ja wie viele Versuche ich dafür bräuchte?  Dazu sei angemerkt, dass ich  zwar seit zwei Jahren ein Skateboard besitze, es bis jetzt aber nur dafür genutz habe um gelegentlich  in den Sommermonaten  durch die Stadt zu cruisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigens für dieses Projekt habe ich in meinem Keller eine Art kleines &amp;quot;Labor&amp;quot; eingerichtet.Dazu habe ich die Hälfte des Kellers inklusive Fußboden weiß gestrichen.Zur Laboraustattung gehörten fünf 400W Strahler, eine Plexiglasscheibe mit eingefräßtem Loch hinter der sich die Kamera befand, ein Kamerastativ, ein weißes Skateboard und ganz wichtig eine weiße Laborhose die während des Experimentes getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch das zu machen was &amp;quot;the creepy voice in the Sky defines as Kickflip&amp;quot; (Melvin the Nerd), wurde  via Videokamera aus ständig gleicher Perspektive aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Monaten des Experiments verfiel ich in einen wahren Kickflip-Rausch.Die Motivationskurve stieg unaufhaltsam, was vor Allem daran lag, dass ich in jeder Session Fortschritte machte. Die Videoaufnahmen benutzte ich anschließend zur Analyse meiner Technik. Nach zwei-einhalb Monaten kam dann die große Wende. Ich hatte die Mechanik des Kickflips inzwischen verstanden und verinnerlicht, Kicken, Flippen - kein Ding, ...nur das Landen wollte einfach nicht klappen. Mein Problem hatte sogar einen Namen : frontfoot landing , oder anders gesagt, ich landete stets nur mit dem vorderen Fuß wieder auf dem Brett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens jetzt dämmerte mir die eigentliche Schwierigkeit des Kickflips: &amp;quot;Die Landung!&amp;quot; Die Kommentare anderer Skater zu meinem Projekt, &amp;quot;und stehst du schon mit einem Fuss drauf?&amp;quot;, schienen auf einmal Sinn zu machen. Front oder backfoot landing, tausende youtube Videos bescheinigten mir das ich nicht der Einzige war, bei dem es an genau dieser Stelle Schwierigkeiten gab. Das eigentliche Problem hierbei ist weniger physischer noch technischer, sondern psychischer Natur. Die Angst vor einer unsanften Landung ist unterbewusst so stark manifestiert, dass ein Bein, wie ferngesteuert automatisch den Kontakt zum Boden und somit einen sicheren Stand sucht. Es galt also nicht die Technik zu verbessern, sondern  die eignenen Reflexe zum Selbtschutz zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hartnäckig Reflexe ausgeprägt sein können musste ich in den nächsten Wochen festellen. Das Training wurde verbissener, die Motivation sank, scheinbar war hier einfach kein weiterkommen. Genervt schmiß ich das Skateboard für zwei Wochen in die Ecke, bevor ich es erneut versuchte. Jetzt offenbarte sich mir die zweite, große Hürde des Kickflips. Der Kickflip ist einer der wenigen Tricks, neben dem Ollie, der ohne ständige Praxis schnell wieder verlernt wird. Selbst erfahrene Skater müssen sich diesen Trick nach Abstinenz erneut beibringen, nur das es schneller geht als bei einem Anfänger. Zwei Wochen des Nichtübens haben bei mir gereicht um in meinem &amp;quot;Labor&amp;quot; zu stehen und das Gefühl zu haben, wieder bei null anfangen zu müssen.Deprimiert und zähneknirschend, den Gedanken im Kopf nie wieder Skateboard fahren zu wollen, versuchte ich mich in den nächsten Wochen wieder zu dem Punkt vorzuarbeiten, an dem ich bereits war. Da selbst das, aufgrund mangelnder Motivation, nur mäßig klappen wollte beschloss ich nach insgesamt über 2000 Versuchen das Handtuch zu werfen.                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt to the Kickflip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Das ABC des Siebdrucks&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich schon immer lernen wollte, ist Siebdruck. Ich finde es einfach faszinierend wie man mit &amp;quot;wenig&amp;quot; Aufwand schöne und vorallem viele Drucke machen kann. &lt;br /&gt;
Wenn man einmal den Dreh raus hat, geht das alles auch relativ flott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://blog.orakley.de/2010/07/how-to-screenprint/ Hier gibts eine kleine Anleitung von mir]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Siebdrucken zu können muss man ersteinmal Motive erstellen, die man dann schwarz auf eine Folie druckt, um dann das Sieb zu belichten.&lt;br /&gt;
Ich hab mich für das ABC entschieden, welches ich mithilfe von Tieren darstelle - eine allseits beliebte Wahl. &lt;br /&gt;
Meine Buchstaben sollen aber nicht sofort erkennbar sein, da ich das nicht hübsch finde. Ich möchte einen Gehirnknoten verursachen bevor jemand den Buchstaben sieht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;m8Kkb0xc1Gg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;3uLDKptaElE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;CAiDNskmwIU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;lAnVal9yN1I&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;XOESUj-CQNQ&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;yoVN-NjoSsI&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;mAyyJo2uVlg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hu_-Zh5mDe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;5_YcQrWPZn8&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hQ20RoUT5G8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;aU5bdA547i0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;K44w8ANkO-4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;w8Bs-HkXhpo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;KKzqipEiZW0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;60tE77_d3nU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;kyvJ1FCSSY8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;q-c4rljSogs&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;fO0rnjda8L8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AkIy8-MLQe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;VbkkUZPoSFk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;wRz0BEQn_fo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;ZoDnexSytC0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AmQ9UFpRsIM&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;nmQ6EuYlZWA&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;x7T74feOEVk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;xJ5bW-AZEHI&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ersten 16 Motive gedruckt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
a: 10 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
b: 16 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
c: 10 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
d: 9 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
e: 17 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
f: 17 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
h: 12 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
i: 4 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
j: 4 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
k: 12 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
l: 8 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
m: 14 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
n: 12 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
o: 3 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
p: 11 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
q: 8 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
troubleshooting: &lt;br /&gt;
Ein Problem, welches ist hatte war mit meinen Farben. Denn die Qualitäten der Farben waren extrem unterschiedlich. So was das Lila zum Beispiel sehr flüssig und konnte nur in einer Verbindung mit einer anderen Farbe genutzt werden. &lt;br /&gt;
Das Braun hingegen konnte ich nicht einmal mit einer anderen Farbe brauchbar machen, denn wenn man die Konsistenz dieser Farbe beschreiben müsste, würde man alle adjektive nutzen müssten, die schleimig und gallertartig bedeuten, verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;Wort zum Sonntag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob Blockflöte, Akkordeon oder Mundharmonika- ein Instrument spielen zu können, erfordert Willensstärke, Disziplin und vor allem viel Übung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich authentische Musiker, die ihr Instrument beherrschen, findet man in der geradezu überfüllten Plastikmusikwelt nur noch selten. Eine der wenigen Bands, die für ihre Musik selbst zu Gitarre und co. greifen anstatt es dem Tonmeister überlassen, sind die toten Hosen.  Sie gehören zu der Generation, die sich das Spielen ihrer Instrumente noch selbst beigebracht hat- mit Erfolg. Fasziniert vom Ergebnis ihres learning-by-doing Konzepts entschloss ich mich, es ihnen gleich zu tun. Ohne Vorkenntnisse versuchte ich, das „Wort zum Sonntag“, eines der melodisch und textlich wahrscheinlich besten Lieder der toten Hosen, auf Akustikgitarre zu lernen. Wunde Finger, ein Besuch bei einer Gitarrenlehrerin und der ein oder andere Wutanfall blieben mir dabei nicht erspart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfand es als wichtig, mir einen Trainingsplatz einzurichten, um eine gewisse Übungsatmosphäre aufzubauen. Jede Übungseinheit wurde also mit dem Aufbau dieses Settings begonnen, und mit dessen Abbau beendet. Es ist mit der Zeit zu einem Ritual geworden, das mich auf das Üben eingestimmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting2.jpg&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting1.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT Noten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein selbst erstellter  Trainingsplan  half mir, regelmäßig zu üben. Sonntags wurde die Trainingseinheit per Kamera und Audioaufnahmegerät aufgenommen, um den Fortschritt zu dokumentieren. Die Aufzeichnungsweise habe ich mit der Zeit immer wieder überarbeitet, um vor allem die Audioaufnahmen zu verbessern. Besonders bei den anfänglichen Aufnahmen störte ein permanentes Rauschen und das Schnarren der Gitarre. Mit einem anderen Audioaufnahmegerät und entsprechenden Einstellungen konnte ich beide Störfaktoren minimieren. Auch die Kameraeinstellungen habe ich variiert, um für das Endprojekt abwechslungsreiche Aufnahmen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT KameraGitarre.JPG&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT AudiogerätGitarre.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Endprodukt ist ein Video, welches verschiedene Übungseinheiten zusammenfasst und das Endergebnis zeigt. Ich habe mich letztendlich für eine audiovisuelle Darstellungsform entschieden, da ich alleinige Audioaufnahmen als wenig aussägekräftig empfand. Zudem ist es mir durch die verschiedenen, gleichzeitigen Aufnahmen möglich, die Wiederholung des Spielens  zu verdeutlichen und die Vielzahl der dabei entstehenden Gitarrenklänge widerzuspiegeln. &lt;br /&gt;
Es sind viele einzelne Übungsprozesse, die schließlich zur  finalen Leistung führen- genau das wollte ich auch im Video widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;eoMyvgGMpdE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[user:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Kleine Peking-Form&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku2.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku3.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mir am Anfang des Semesters die innere Kampf- und Bewegungskunst des Tai Chi Chuan (in Deutschland auch Chinesisches Schattenboxen genannt) als Übungsthema ausgesucht. Ziel dabei ist es, durch festgelegte Bewegungsabläufe innere Ruhe und Entspannung zu finden, jedoch nicht in einen Trancezustand zu verfallen, sondern bei wachem Bewusstsein den eigenen Körper zu spüren und ganz bewusst zu kontrollieren. Es geht nicht um Kraftanwendung. Die Bewegungen werden so langsam wie möglich ausgeführt, damit man sich genau auf die anzuspannende Körperpartie konzentrieren kann. Ob man dabei an so etwas wie einen inneren Energiefluss glaubt, ist für die körperlichen und geistigen Effekte zunächst nebensächlich. Auch auf die millimetergenaue Ausführung der Bewegungen kommt es nicht an, die Entwicklung eines eigenen Stils ist durchaus in Ordnung. Mir war es von Anfang an wichtig, mich innerlich weiterzuentwickeln und mir damit eine positivere Einstellung zu meinen Mitmenschen und meiner Umwelt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Grundlagen des Tai Chi Chuan unter professioneller Betreuung zu erlernen, habe ich über das Semester einen Kurs des Universitäts-Sportzentrums besucht. Darin standen neben den eigentlichen Tai-Chi-Bewegungen auch Gleichgewichts- und Koordinationsübungen auf dem Plan. Nach und nach haben wir die so genannte Kleine Peking-Form einstudiert, die aus 10 so genannten Bildern besteht. Im entstandenen Video führe ich diese Kleine Form vor. Wie aber das eigentliche Übungsziel, den Entspannungseffekt, dokumentieren? Das blieb längere Zeit eine offene Frage, denn auch ein erfüllter Übungsplan kann etwas so Subjektives natürlich schlecht wiedergeben. Es ergab sich allerdings, dass mir jemand zu Hause beim Üben zusah und sich dazu äußerte. Ich begann, die ersten von mir beherrschten Bilder vor verschiedenen Personen vorzuführen. Ohne Ausnahme bekam ich mündliches, meist abwertendes oder Unverständnis zeigendes Feedback. Natürlich beeinflusste das meinen inneren Zustand negativ. Wer kann schon ruhig werden, wenn er ausgelacht wird? Da es aber genau diese Art von äußeren Stressfaktoren war, der ich schließlich mit mehr Ruhe begegnen wollte, bot es sich an, sie in mein Projekt aufzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Video sind nun einige der gesammelten Original-Kommentare als Untertitel enthalten, die die Bewegungen kommentieren. Die Demonstration der Kleinen Form habe ich im Fotostudio im Hochformat aufgenommen, um einen Porträtcharakter zu erhalten. Der Audiokommentar wiederholt ähnlich einem Mantra die zehn Grundsätze des Tai Chi Chuan, an die man sich halten sollte, um den richtigen Fluss der Bewegungen zu finden. Untertitel und Kommentar führen so eine Art Dialog und symbolisieren den Wettstreit an Gefühlen, den ich als Übender zu verarbeiten habe. Das Video zeigt die Anfänge einer Suche nach einem Weg, der weder im völligen Ignorieren der Außenwelt noch der totalen Verunsicherung durch die Sanktionen der Zuschauer endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21770941|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
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		<updated>2011-04-01T17:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
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		<updated>2011-04-01T17:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
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		<updated>2011-04-01T17:23:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
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		<updated>2011-04-01T17:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten&amp;diff=25781"/>
		<updated>2011-04-01T17:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: /* Niclas Ruge Kickflip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge|Übungs-Dinge]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Niclas Ruge]] –&#039;&#039;Kickflip&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DOKUMENTATION&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:kickflip1.jpg&lt;br /&gt;
File:kickflip2.jpg&lt;br /&gt;
File:kickflip3.jpg&lt;br /&gt;
File:kickflip4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Repeat until Kickflip &lt;br /&gt;
Man nehme ein Skateboard und katapultiere sich und das Board, durch einen Tritt (Kick) auf das hintere Ende, in die Luft. Jetzt ziehe man den forderen Fuß seitlich nach außen über das Skateboard, so das es sich in der Luft 360 Grad um die Längsachse dreht ( Flip). Zu guter letzt lande man mit beiden Füßen wieder sicher auf dem Skateboard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze nennt sich Kickflip und wurde irgendwann in den 80ern von Skatergott Rodney Mullen erfunden. Bis heute ist dieser Trick einer der fiesesten und schwerst zu erlerneden Tricks im Rollbrettfahren fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Selbstexperiment wollte ich herausfinden ob es möglich ist, diesen Trick innerhalb einer Zeitspanne von drei Monaten zu erlernen und wenn ja wie viele Versuche ich dafür bräuchte?  Dazu sei angemerkt, dass ich  zwar seit zwei Jahren ein Skateboard besitze, es bis jetzt aber nur dafür genutz habe um gelegentlich  in den Sommermonaten  durch die Stadt zu cruisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigens für dieses Projekt habe ich in meinem Keller eine Art kleines &amp;quot;Labor&amp;quot; eingerichtet.Dazu habe ich die Hälfte des Kellers inklusive Fußboden weiß gestrichen.Zur Laboraustattung gehörten fünf 400W Strahler, eine Plexiglasscheibe mit eingefräßtem Loch hinter der sich die Kamera befand, ein Kamerastativ, ein weißes Skateboard und ganz wichtig eine weiße Laborhose die während des Experimentes getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Versuch das zu machen was &amp;quot;the creepy voice in the Sky defines as Kickflip&amp;quot; (Melvin the Nerd), wurde  via Videokamera aus ständig gleicher Perspektive aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Monaten des Experiments verfiel ich in einen wahren Kickflip-Rausch.Die Motivationskurve stieg unaufhaltsam, was vor Allem daran lag, dass ich in jeder Session Fortschritte machte. Die Videoaufnahmen benutzte ich anschließend zur Analyse meiner Technik. Nach zwei-einhalb Monaten kam dann die große Wende. Ich hatte die Mechanik des Kickflips inzwischen verstanden und verinnerlicht, Kicken, Flippen - kein Ding, ...nur das Landen wollte einfach nicht klappen. Mein Problem hatte sogar einen Namen : frontfoot landing , oder anders gesagt, ich landete stets nur mit dem vorderen Fuß wieder auf dem Brett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens jetzt dämmerte mir die eigentliche Schwierigkeit des Kickflips: &amp;quot;Die Landung!&amp;quot; Die Kommentare anderer Skater zu meinem Projekt, &amp;quot;und stehst du schon mit einem Fuss drauf?&amp;quot;, schienen auf einmal Sinn zu machen. Front oder backfoot landing, tausende youtube Videos bescheinigten mir das ich nicht der Einzige war, bei dem es an genau dieser Stelle Schwierigkeiten gab. Das eigentliche Problem hierbei ist weniger physischer noch technischer, sondern psychischer Natur. Die Angst vor einer unsanften Landung ist unterbewusst so stark manifestiert, dass ein Bein, wie ferngesteuert automatisch den Kontakt zum Boden und somit einen sicheren Stand sucht. Es galt also nicht die Technik zu verbessern, sondern  die eignenen Reflexe zum Selbtschutz zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hartnäckig Reflexe ausgeprägt sein können musste ich in den nächsten Wochen festellen. Das Training wurde verbissener, die Motivation sank, scheinbar war hier einfach kein weiterkommen. Genervt schmiß ich das Skateboard für zwei Wochen in die Ecke, bevor ich es erneut versuchte. Jetzt offenbarte sich mir die zweite, große Hürde des Kickflips. Der Kickflip ist einer der wenigen Tricks, neben dem Ollie, der ohne ständige Praxis schnell wieder verlernt wird. Selbst erfahrene Skater müssen sich diesen Trick nach Abstinenz erneut beibringen, nur das es schneller geht als bei einem Anfänger. Zwei Wochen des Nichtübens haben bei mir gereicht um in meinem &amp;quot;Labor&amp;quot; zu stehen und das Gefühl zu haben, wieder bei null anfangen zu müssen.Deprimiert und zähneknirschend, den Gedanken im Kopf nie wieder Skateboard fahren zu wollen, versuchte ich mich in den nächsten Wochen wieder zu dem Punkt vorzuarbeiten, an dem ich bereits war. Da selbst das, aufgrund mangelnder Motivation, nur mäßig klappen wollte beschloss ich nach insgesamt über 2000 Versuchen das Handtuch zu werfen.                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt to the Kickflip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Das ABC des Siebdrucks&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich schon immer lernen wollte, ist Siebdruck. Ich finde es einfach faszinierend wie man mit &amp;quot;wenig&amp;quot; Aufwand schöne und vorallem viele Drucke machen kann. &lt;br /&gt;
Wenn man einmal den Dreh raus hat, geht das alles auch relativ flott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://blog.orakley.de/2010/07/how-to-screenprint/ Hier gibts eine kleine Anleitung von mir]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Siebdrucken zu können muss man ersteinmal Motive erstellen, die man dann schwarz auf eine Folie druckt, um dann das Sieb zu belichten.&lt;br /&gt;
Ich hab mich für das ABC entschieden, welches ich mithilfe von Tieren darstelle - eine allseits beliebte Wahl. &lt;br /&gt;
Meine Buchstaben sollen aber nicht sofort erkennbar sein, da ich das nicht hübsch finde. Ich möchte einen Gehirnknoten verursachen bevor jemand den Buchstaben sieht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;m8Kkb0xc1Gg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;3uLDKptaElE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;CAiDNskmwIU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;lAnVal9yN1I&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;XOESUj-CQNQ&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;yoVN-NjoSsI&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;mAyyJo2uVlg&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hu_-Zh5mDe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;5_YcQrWPZn8&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;hQ20RoUT5G8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;aU5bdA547i0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;K44w8ANkO-4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;w8Bs-HkXhpo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;KKzqipEiZW0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;60tE77_d3nU&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;kyvJ1FCSSY8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;q-c4rljSogs&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;fO0rnjda8L8&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AkIy8-MLQe4&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;VbkkUZPoSFk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;wRz0BEQn_fo&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;ZoDnexSytC0&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;AmQ9UFpRsIM&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;nmQ6EuYlZWA&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;x7T74feOEVk&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;xJ5bW-AZEHI&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ersten 16 Motive gedruckt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
a: 10 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
b: 16 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
c: 10 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
d: 9 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
e: 17 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
f: 17 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
h: 12 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
i: 4 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
j: 4 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
k: 12 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
l: 8 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
m: 14 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
n: 12 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
o: 3 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
p: 11 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
q: 8 mal&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
troubleshooting: &lt;br /&gt;
Ein Problem, welches ist hatte war mit meinen Farben. Denn die Qualitäten der Farben waren extrem unterschiedlich. So was das Lila zum Beispiel sehr flüssig und konnte nur in einer Verbindung mit einer anderen Farbe genutzt werden. &lt;br /&gt;
Das Braun hingegen konnte ich nicht einmal mit einer anderen Farbe brauchbar machen, denn wenn man die Konsistenz dieser Farbe beschreiben müsste, würde man alle adjektive nutzen müssten, die schleimig und gallertartig bedeuten, verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[user:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;Wort zum Sonntag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob Blockflöte, Akkordeon oder Mundharmonika- ein Instrument spielen zu können, erfordert Willensstärke, Disziplin und vor allem viel Übung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich authentische Musiker, die ihr Instrument beherrschen, findet man in der geradezu überfüllten Plastikmusikwelt nur noch selten. Eine der wenigen Bands, die für ihre Musik selbst zu Gitarre und co. greifen anstatt es dem Tonmeister überlassen, sind die toten Hosen.  Sie gehören zu der Generation, die sich das Spielen ihrer Instrumente noch selbst beigebracht hat- mit Erfolg. Fasziniert vom Ergebnis ihres learning-by-doing Konzepts entschloss ich mich, es ihnen gleich zu tun. Ohne Vorkenntnisse versuchte ich, das „Wort zum Sonntag“, eines der melodisch und textlich wahrscheinlich besten Lieder der toten Hosen, auf Akustikgitarre zu lernen. Wunde Finger, ein Besuch bei einer Gitarrenlehrerin und der ein oder andere Wutanfall blieben mir dabei nicht erspart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfand es als wichtig, mir einen Trainingsplatz einzurichten, um eine gewisse Übungsatmosphäre aufzubauen. Jede Übungseinheit wurde also mit dem Aufbau dieses Settings begonnen, und mit dessen Abbau beendet. Es ist mit der Zeit zu einem Ritual geworden, das mich auf das Üben eingestimmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting2.jpg&lt;br /&gt;
File:REPEAT Tina Konscholky setting1.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT Noten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein selbst erstellter  Trainingsplan  half mir, regelmäßig zu üben. Sonntags wurde die Trainingseinheit per Kamera und Audioaufnahmegerät aufgenommen, um den Fortschritt zu dokumentieren. Die Aufzeichnungsweise habe ich mit der Zeit immer wieder überarbeitet, um vor allem die Audioaufnahmen zu verbessern. Besonders bei den anfänglichen Aufnahmen störte ein permanentes Rauschen und das Schnarren der Gitarre. Mit einem anderen Audioaufnahmegerät und entsprechenden Einstellungen konnte ich beide Störfaktoren minimieren. Auch die Kameraeinstellungen habe ich variiert, um für das Endprojekt abwechslungsreiche Aufnahmen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT KameraGitarre.JPG&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky REPEAT AudiogerätGitarre.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Endprodukt ist ein Video, welches verschiedene Übungseinheiten zusammenfasst und das Endergebnis zeigt. Ich habe mich letztendlich für eine audiovisuelle Darstellungsform entschieden, da ich alleinige Audioaufnahmen als wenig aussägekräftig empfand. Zudem ist es mir durch die verschiedenen, gleichzeitigen Aufnahmen möglich, die Wiederholung des Spielens  zu verdeutlichen und die Vielzahl der dabei entstehenden Gitarrenklänge widerzuspiegeln. &lt;br /&gt;
Es sind viele einzelne Übungsprozesse, die schließlich zur  finalen Leistung führen- genau das wollte ich auch im Video widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;eoMyvgGMpdE&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[user:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Kleine Peking-Form&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku2.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku3.jpg&lt;br /&gt;
File:Videostandbild Doku4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mir am Anfang des Semesters die innere Kampf- und Bewegungskunst des Tai Chi Chuan (in Deutschland auch Chinesisches Schattenboxen genannt) als Übungsthema ausgesucht. Ziel dabei ist es, durch festgelegte Bewegungsabläufe innere Ruhe und Entspannung zu finden, jedoch nicht in einen Trancezustand zu verfallen, sondern bei wachem Bewusstsein den eigenen Körper zu spüren und ganz bewusst zu kontrollieren. Es geht nicht um Kraftanwendung. Die Bewegungen werden so langsam wie möglich ausgeführt, damit man sich genau auf die anzuspannende Körperpartie konzentrieren kann. Ob man dabei an so etwas wie einen inneren Energiefluss glaubt, ist für die körperlichen und geistigen Effekte zunächst nebensächlich. Auch auf die millimetergenaue Ausführung der Bewegungen kommt es nicht an, die Entwicklung eines eigenen Stils ist durchaus in Ordnung. Mir war es von Anfang an wichtig, mich innerlich weiterzuentwickeln und mir damit eine positivere Einstellung zu meinen Mitmenschen und meiner Umwelt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Grundlagen des Tai Chi Chuan unter professioneller Betreuung zu erlernen, habe ich über das Semester einen Kurs des Universitäts-Sportzentrums besucht. Darin standen neben den eigentlichen Tai-Chi-Bewegungen auch Gleichgewichts- und Koordinationsübungen auf dem Plan. Nach und nach haben wir die so genannte Kleine Peking-Form einstudiert, die aus 10 so genannten Bildern besteht. Im entstandenen Video führe ich diese Kleine Form vor. Wie aber das eigentliche Übungsziel, den Entspannungseffekt, dokumentieren? Das blieb längere Zeit eine offene Frage, denn auch ein erfüllter Übungsplan kann etwas so Subjektives natürlich schlecht wiedergeben. Es ergab sich allerdings, dass mir jemand zu Hause beim Üben zusah und sich dazu äußerte. Ich begann, die ersten von mir beherrschten Bilder vor verschiedenen Personen vorzuführen. Ohne Ausnahme bekam ich mündliches, meist abwertendes oder Unverständnis zeigendes Feedback. Natürlich beeinflusste das meinen inneren Zustand negativ. Wer kann schon ruhig werden, wenn er ausgelacht wird? Da es aber genau diese Art von äußeren Stressfaktoren war, der ich schließlich mit mehr Ruhe begegnen wollte, bot es sich an, sie in mein Projekt aufzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Video sind nun einige der gesammelten Original-Kommentare als Untertitel enthalten, die die Bewegungen kommentieren. Die Demonstration der Kleinen Form habe ich im Fotostudio im Hochformat aufgenommen, um einen Porträtcharakter zu erhalten. Der Audiokommentar wiederholt ähnlich einem Mantra die zehn Grundsätze des Tai Chi Chuan, an die man sich halten sollte, um den richtigen Fluss der Bewegungen zu finden. Untertitel und Kommentar führen so eine Art Dialog und symbolisieren den Wettstreit an Gefühlen, den ich als Übender zu verarbeiten habe. Das Video zeigt die Anfänge einer Suche nach einem Weg, der weder im völligen Ignorieren der Außenwelt noch der totalen Verunsicherung durch die Sanktionen der Zuschauer endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21770941|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Skate2.JPG&amp;diff=24533</id>
		<title>File:Skate2.JPG</title>
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		<updated>2011-03-09T17:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Skate.JPG&amp;diff=24532</id>
		<title>File:Skate.JPG</title>
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		<updated>2011-03-09T17:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Get_Lost_WS10-11/arbeiten&amp;diff=24531</id>
		<title>MODEN:Get Lost WS10-11/arbeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Get_Lost_WS10-11/arbeiten&amp;diff=24531"/>
		<updated>2011-03-09T17:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: /* Niclas Ruge – Get lost */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===[[Christiane Schlütter]] –&#039;&#039;GET LOST – entlang verborgener Pfade&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
==== GEOCACHING====&lt;br /&gt;
GEOCACHING – ein Spiel, das weltweit viele Fans hat. Dabei wird ein kleines Behältnis versteckt und die dazugehörigen GPS-Koordinaten veröffentlicht. Andere GPS-Nutzer können sich dann mit dieser „Schatzkarte“ auf die Suche machen. Die einzigen Regeln: Wenn Du etwas aus dem Schatz entnimmst, musst Du auch etwas hinterlassen, außerdem solltest Du Deinen Besuch in das Notizbuch eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====MULTICACHE====&lt;br /&gt;
Dieser Multicache „GET LOST“ ist Teil eines Medienkunst-Projektes der Bauhaus-Universität Weimar. Sie bietet die Möglichkeit, entlang verborgener Pfade und persönlicher Vorlieben die Stadt auf ungewöhnliche Weise zu entdecken. Eine Stadt besteht nicht nur aus Touristenattraktionen, die jeder Reiseführer abhandelt. Vielmehr setzt sie sich aus einer Vielzahl von Bewohnern, deren Alltag, Anliegen und Befindlichkeiten zusammen. Das wollen wir wahrnehmbar machen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die „lost places“ – die verlorenen Orte – sind Industriedenkmäler. Für diese spannenden Gebäude sollten Visionen entwickel werden, wie sie künftig genutzt werden bzw. wie sie kurzfristig zu Schauplätzen werden könnten. Dazu führe ich an drei Orte führen, die äußerlich vergessen wirken, aber trotzdem einen vielschichtigen Charakter haben und ständig in Bewegung sind. Die vierte Station ist ein Einblick in die künstlerische Arbeit von Anke Heelemann. Sie nutzt ein umfangreiches Archiv vergessener Privatfotografien als Arbeitsmaterial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LOGBÜCHER====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Get lost Schluetter buch1.jpg&lt;br /&gt;
File:Get lost Schluetter buch2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DOSEN====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Get lost Schluetter dosen 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Get lost Schluetter dosen 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====INHALT CACHE STATION 4====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Get lost Schluetter diabetrachter buch.jpg&lt;br /&gt;
File:Get lost Schluetter dia.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====STATION 1 -ALTES KRANKENHAUS-====&lt;br /&gt;
DAMALS: Dieser Ort wirkt ein wenig gespenstisch. Das mag mit seiner Geschichte zusammenhängen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war das Gebäude eine Polizeikaserne, von 1947 bis 1950 wurde es zum städtischen Krankenhaus umgebaut. Im rechten Teil des Hauses befand sich die Innere Medizin, mit der  Wäscherei und den Laboren im Untergeschoss. Im linken Teil gab es die Chirurgie, später auch die Psychiatrie. Der Mittlere Trakt beinhaltete die Röntgenabteilung, die Küchen und die Verwaltung. Die Patienten wurden nach Geschlechtern getrennt auf den Etagen untergebracht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zusammenführung des Krankenhaus-betriebes zum Sophien- und Hufeland-Klinikum mit seinem Neubau in der Henry-van-de-Velde Straße steht das alte Krankenhaus seit 1998 leer und soll für 800 000 Euro verkauft werden. Bislang wollte es keiner haben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;HEUTE:Das leerstehende Gebäude ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, deshalb versuche ich den Zustand so genau wie möglich zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die Zimmer im rechten Gebäudeteil sind größtenteils verwüstet. Kabel wurden fast vollständig aus den Wänden gerissen, Heizungskörper abmontiert und Bäder zerstört. Im Untergeschoss kann man noch Reste der Labore erkennen. Im schaurig anmutende Leichenkeller steht eine Metallliege wie inszeniert im blau gefliestem Raum. Studenten der Bauhaus-Universität haben diese Atmosphäre kürzlich genutzt und hier einen interaktiven Horrorfilm mit neuester 3D-Technik gedreht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die Mauern des mittleren Gebäudeteils sind verschimmelt – dafür sind die Räume von Vandalismus verschont geblieben. Amarturen und Beschriftungen, wie die zur „Nuklearmedizinischen Abteilung“ sind noch völlig unberührt und der dicke Metallschrank zur Aufbewahrung radioaktiver Abfälle steht noch an seinem ursprünglichen Platz. Hin und wieder trainiert die Rettungshundestaffel in den Gebäuden ihre Einsätze. Die Bewegung soll nicht zuletzt unerwünschte Besucher abschrecken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Erholungspark im Hof findet auch heute noch Interessenten. Einmal im Jahr findet hier ein Treffen der Antifa statt. Seit 2008 mietet außerdem der Steinmetz und Bildhauer Martin Linß einige Räume im Pförtnerbereich, wo er ungestört seiner Arbeit nachgehen kann. Viel Platz hat er dafür, als Ausstellungsfläche kann er sie jedoch aus Sicherheitsgründen nicht nutzen. Hin und wieder, berichtet er, kommen ehemalige Beschäftigte aus den nebenstehenden (und teilweise noch bewohnten) Schwesternwohnheimen und beäugen die Veränderungen skeptisch.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====STATION 2 - ALTER SCHLACHTHOF-====&lt;br /&gt;
DAMALS:Mehr als 100 Jahre lang war dieses Gelände ein Schlachthof. 57 000 Quadratmeter maß seine Fläche Ende des 19. Jahrhunderts, als ihn die Fleischerinnung nordöstlich der Stadt Weimar baute. &amp;lt;br&amp;gt;Unterteilt war das Areal in das bis heute erhaltene Verwaltungsgebäude an der Stirnseite der Schlachthofstraße, die angrenzende Freibank, das Direktorenwohnhaus, die Hauptschlachthalle und die nördlichen Ställe. Dazu gehörten außerdem die südlichen Ställe und zahlreiche Anbauten, die zumeist 1994 nach der Stilllegung zurückgebaut wurden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das Verwaltungsgebäude wurde auch als Verkaufsfläche, Empfangshalle oder Wohnraum genutzt. Die meisten Stallanlagen wurden später ebenfalls zu Wohneinheiten umgebaut.&lt;br /&gt;
Die Freibank war eine Einrichtung zum Verkauf minderwertigen, aber nicht gesundheitsschädlichen Fleisches, das sich auch ärmere Menschen leisten konnten. Freibankfleisch stammte von Tieren, die eigentlich nicht für die Schlachtung bestimmt waren, sondern durch Unfälle starben oder notgeschlachtet werden mussten. Die Preise waren hier niedriger, die medizinischen Untersuchungen aber erheblich ausführlicher.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zur Verbesserung der Hygiene wurde 1903 in der Hauptschlachthalle mit grün-weißen Kahlaer Wandverkleidungsplättchen gefliest. Fast alle dieser Wandverkleidungen wurden bei der Betriebsauflösung in den 90er Jahren entfernt. Die Schlachthallen haben im Bereich Gang, Schweineschlachthalle und Kuttelei teilweise ein Obergeschoss. Dort saß der Trichinenbeschauer, der das Fleisch mit bestimmten chemischen Verfahren auf Parasiten untersuchte und beurteilte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HEUTE: 1951 wurde der kommunale Schlachthof in das Wirtschaftssystem der DDR eingegliedert und firmierte seither als volkseigener Betrieb unter dem Namen „VEB Thüringer Fleischwarenfabrik“. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994 wurde der Weimarer Schlachthof stillgelegt und zum größten Teil rückgebaut. Das alte Gelände steht bis auf den gewerblich genutzten hinteren Teil der Schlachthofstraße 8 seither leer. Ein Investor hat vor Jahren ein Schild aufgestellt, auf dem zu lesen ist, dass hier ein Wohnquartier entstehen soll. Getan hat sich nichts. Ein Lichtblick in dieser Industriebrache ist lediglich die alljährlich im Juli stattfindende Semesterabschluss-Ausstellung der Bauhaus-Studenten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====STATION 3 -E-WERK-====&lt;br /&gt;
DAMALS: Ganze 38 Jahre, von 1899 bis 1937, zog die Straßenbahn auf zwei Linien ihre Kreise durch Weimar. Die erste Linie war rot und führte vom Bahnhof im Norden über die Sophienstraße zur Innenstadt über die Belvederer Allee nach Süden bis zum Ausflugslokal Falkenburg. Die zweite grüne Linie kam 1908 hinzu. Sie verband den Staatsbahnhof über Postamt und Erfurter Straße mit dem Berkaer Bahnhof und führte in einem großen Bogen zum Wielandplatz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nazis beendeten den Straßenbahnbetrieb und wollten ihn 1937 durch zwei städtische Omnibuslinien ersetzen. Doch die richtige Umstellung auf die geplanten elektrischen Oberleitungsbusse konnte nicht so kurzfristig vorgenommen werden und so wurde der Obusbetrieb in Weimar erst 1948 eröffnet. Das Heizkraftwerk neben dem Straßenbahndepot wurde noch bis 1996 betrieben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HEUTE:Danach begann die zweite Karriere des Industriedenkmals. Es entstanden im alten Verwaltungsgebäude Wohnungen, im Straßenbahndepot ein Kino und im ehemaligen Maschinen- und Kesselsaal enstand eine Nebenspielstätte für das Deutsche Nationaltheater.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der e-werk weimar e.V., gegründet 1997, ist ein Dach für verschiedene Künstler, Kulturschaffende und Institutionen aus Weimar und Jena, die sich zusammengeschlossen haben, um das Gelände der ehemaligen Elektrizitätswerke Weimar als Kulturinsel zu etablieren. Gemeinsam mit dem Deutschen Nationaltheater, der Ateliergemeinschaft e-werk und der Stiftung Weimarer Klassik bemüht sich der Verein um eine junge und internationale Ausrichtung von Kulturangeboten. Inhaltliche Schwerpunkte sind Film, Medien, Bildung, Politik und Ausstellungen, die das Straßenbahndepot durch intermediale, interkulturelle und experimentelle Inhalte beleben und somit in e&amp;lt;br&amp;gt;inen Ort mit besonderem, zeitgemäßem Werkstatt- und Laborcharakter verwandeln. &lt;br /&gt;
Seit 2004 ist der e-werk weimar e.V. auch selbst Produzent und Initiator von Ausstellungen, Performances und Festivals. Dabei bezieht er junge zeitgenössisch wirkende Künstler ein und ermöglicht in allen Projekten artists in residencies, um einen wirklichen Kulturaustausch zu befördern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====STATION 4 - FOTOTHEK-====&lt;br /&gt;
PROJEKTVORSTELLUNG:Die FOTOTHEK ist ein Langzeitprojekt der Künstlerin Anke Heelemann, das sie seit 2006 betreibt. Die Basis für ihr vielschichtiges Gesamtwerk ist ein Archiv fremder Bilder, vorrangig anonyme Privatfotografien (Fotografien, Dias und Fotoalben), die sie auf Flohmärkten, im Sperrmüll oder bei Ebay fand. Räumlich nicht gebunden, agiert das Projekt an verschiedensten Orten und in diverser Form und Gestalt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Sinne eines „Bilderrecyclings” wird das Material gesammelt, aufgearbeitet und wieder verwendet. Das Wesen des Projekts ist die prozesshafte und vielfältige Auseinandersetzung mit dem Gefundenen. Dabei sollen die narrativen, ästhetischen und kulturellen Dimensionen der privaten Bilder in Szene gesetzt werden. Um es in der Öffentlichkeit zu verankern, wird das ausschließlich analoge Bildmaterial aus unterschiedlichsten Blickwinkeln veranschaulicht, verarbeitet und angeboten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das FOTOTHEK Projekt soll nicht nur passiv angeschaut, sondern aktiv erfahren werden. Im Diskurs mit der Öffentlichkeit bietet es den Rahmen für einen vielfältigen Umgang mit dem gesammelten Bildmaterial. Die Künstlerin will provozieren und uns so zu einer neuen Wahrnehmung verhelfen. Sie schafft  u.a. Ereignisse und Umgebungen zum „Mitmachen“: Vom Ladengeschäft, über städtische Interventionen, mobile Installationen bis zu Veranstaltungsreihen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr Wissen und Sehen: www.vergessene-fotos.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====JETZT MITMACHEN====&lt;br /&gt;
http://coord.info/GC2JKF1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====FALTKARTE / DOKUMENTATION====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Get lost karte umschlag.jpg&lt;br /&gt;
File:Get lost karte faltkarte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Heidi Lachmann]] –&#039;&#039;WEIMAR– Überleben in Goethe-City&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====Der Survivalflyer====&lt;br /&gt;
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass Weimar eine harmlose Kleinstadt wäre. Wer aber mehr als ein paar Tage in Weimar verbringt, merkt bald, dass die Stadt der Dichter und Denker ein gefährliches Pflaster ist. &lt;br /&gt;
Besonders die Touristen, die plötzlich von überall her auftauchen oder die Studenten, die einem im Kaffeerausch den Weg versperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es naht Hilfe in Form dieses - nicht ganz ernst gemeinten, aber unheimlich praktischen - Flyers. Mit ihm kann man die Extremsituationen schon spielerisch üben, bevor man ihnen in der rauen Wirklichkeit ausgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Man lernt die gefährlichen Orte in der Innenstadt kennen und Schleichwege, die einem helfen, ihnen größtenteils zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Survivalguide ist man bestens gewappnet für „Goethe-City“, die Stadt, die niemals schläft und niemals aufhört, Gedenktafeln aufzuhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß und viel Glück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Spiel funktioniert:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es gibt zwei Startpunkte, einer am Goetheplatz, einer an der Sternbrücke. Man kann also mit beliebig vielen Leuten spielen. Das gemeinsame Ziel ist die Unibibliothek. &lt;br /&gt;
Dafür man sich quer durch die Stadt schlagen, an touristischen Highlights, an alltäglichen Hindernissen und anderen Schwierigkeiten vorbei. &lt;br /&gt;
Der Erste, der am Ziel ist, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====BILDER:====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:P1170381.JPG&lt;br /&gt;
File:P1170384.JPG&lt;br /&gt;
File:P1170383.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PDF:====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Get lost flyerA3.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;&#039;Tür zu Weimar&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuther_Cindy_Get-Lost_Bild_01.gif‎|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tür zu Weimar legt das Augenmerk auf etwas, dass in jeder Stadt an jeder Ecke zu finden ist, dem jedoch selten ein zweiter oder auch dritter Blick zu Teil wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Türen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tag täglich gehen wir durch sie hindurch, ohne uns deren Kunstfertigkeit und Detailverliebtheit vor Augen zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders hier in Weimar lassen sich kleine Meisterwerke finden, die mit einem normalen Reiseführer unentdeckt blieben. Verschiedenste Handwerker haben sich die Mühe gemacht kleine Symbole und Zeichen in den aufwendigen Gittern zu verstecken und mit Hilfe der nun vorliegenden kleinen Übersicht kann man ein paar davon deuten und ihr Dasein vielleicht besser verstehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann entweder Weimar selbst erkunden mit Hilfe der Legende und den Deutungsbeispielen, oder die kleine Orientierungshilfe in Form der Karte verwenden. Das funktioniert natürlich auch sehr gut wenn man einen normalen Reiseführer zusätzlich verwendet und auf dem Weg von einer zur nächsten Sehenswürdigkeit dem Weg der Türen folgt. Die Symbole und ihre Erklärungen sind auf jede Tür in jeder Stadt anwendbar. Aber gerade hier in Weimar werden sie an und vielleicht sogar hinter einigen von ihnen etwas ganz besonderes finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====BILDER:====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Leuther_Cindy_Get-Lost_Bild_05.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Cindy_Get-Lost_Bild_02.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Cindy_Get-Lost_Bild_06.jpg‎|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Leuther_Cindy_Get-Lost_Bild_04.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Cindy_Get-Lost_Bild_03.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;&#039;Döner Kebab Tour für Weimar&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
====Über die Tour====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tour ist während eines Projektes im Wintersemester 2010 an der Uni entstanden. In diesem Projekt bekamen wir die Aufgabe, Weimar neu zu entdecken und somit die Vielschichtigkeit der Stadt herauskitzeln. Dazu sollten wir eine Stadtführung entwickeln, die unser eigenes Interessengebiet abdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Dönerstadtführung entschieden, weil ich einerseits sehr gern esse und ich andererseits bemerkt habe, dass jeder Student auf seinen Stammdöner schwört und so diverse Diskussionen über den tatsächlich Besten Dönerladen in Weimar entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tipps &amp;amp; Tricks beim Dönerkauf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein normaler Döner sollte nie weniger als 2,50 € kosten. Zudem ist es zu empfehlen Hackfleischdöner zu meiden und immer dort zu kaufen, wo der Döner fließend verkauft wird, da so die Salmonellengefahr geringer ist. &lt;br /&gt;
Um einen traditionellen Yaprak Döner zu bekommen, sollte man dort seinen Döner kaufen, wo auch die Türken ihren Döner kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Döner&#039;s Geschichte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Döner wurde original in der Türkei zweimal zu unterschiedlichen Zeiten erfunden. Das Erste mal tauchte die Urform des Döners 1839 auf. Ein Koch namens Hamdi hatte die Idee, das bis dato waagerecht gegrillte Fleisch senkrecht zu grillen. &lt;br /&gt;
25 Jahre später erfand Iskender in Bursa den Döner noch einmal. Dieser servierte sein Fleisch mit Joghurt und zerlassener Butter in einem Fladenbrot und ab diesen Zeitpunkt boomte der Straßenverkauf für Döner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fleischspieß bestand jedes mal aus einem Schichtsystem mit weichgeklopften Fleischscheiben. Diesen sehr hochwertigen Spieß bezeichnet man als Yaprak. Bei Spießen, die nur aus Hackfleisch bestehen besteht unter anderem die Gefahr, dass minderwertige Produkte untergemischt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zutaten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage eines traditionellen deutschen Döners ist immer ein Fladenbrot. In dieses kommt Kalbfleisch und verschiedenes Gemüse wie Tomate, Salat, Kraut und Zwiebel. &lt;br /&gt;
Damit der Döner nicht zu trocken ist, wird er entweder mit einer Kräuter- oder Knoblauchsoße serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Druck====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedruckt habe ich es mit Siebdruck auf Baumwollstoff, der vorher mit Sprühstärke gebügelt worden ist. Nach dem der Druck getrocknet war wurde die Farbe mittels Bügeln fest in den Stoff gebracht. So kann man die Serviette auch waschen, ohne dass der Druck abgeht. &lt;br /&gt;
Als Finale habe ich die Ecken und Kanten noch umgenäht. So kommt diese Seviette einer richtigen sehr nah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefaltet wird sie auch wie eine richtige Serviette. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist das Sieb beim Auswaschen kaputt gegangen. Genauer gesagt haben sich ein paar Buchstaben verflüchtigt. Um das zu beheben, habe ich vorallem die Textteile weitere zweimal bechichtet und belichtet. Leider ist auch dieses mal die Beschichtung kaputt gegangen. &lt;br /&gt;
Zudem ist zu sagen, dass ich kein Siebdruckprofi bin und immernoch nicht abschätzen kann, wann die Farbe ausblutet und wann nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erscheinungsbild====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dönerführung habe ich nur in einer Farbe gedruckt, da sie wie eine Serviette aus einem Dönerrestaurant wirken soll. Zudem habe ich versucht die Ästhetik der Dönerläden einzufangen und in meinem Stil widerzugegen. Ich denke, dass mir das gelungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtplan adaptiert einen Dönerspieß. Auf die Idee kam ich, nachdem ich die Vektordatei zu diesem Stadtplan erstellt hatte und weiter nach Dönern recherchierte. Mir fiel auf, dass die Struktur fast ähnlich zu einem Stadtplan ist. &lt;br /&gt;
Es ist auch Absicht, dass dieser Plan keine gerade Kante hat. Ein Döner hat nämlich auch keine, solange er nicht angeschnitten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewertung habe ich in Fleisch, Soßen, Auswahl, Schnelligkeit, Freundlichkeit und Sitzmöglichkeiten unterteilt. Am Ende gibt es ein in Sternen verfasste Fazit dazu.&lt;br /&gt;
Den Preis habe ich absichtlich nicht mit hineingenommen, da der im Gegesatz zu den anderen Kriterien schneller geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_01.jpg&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_02.jpg|&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_03.jpg|&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_04.jpg|&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_05.jpg|&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_08.jpg|&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_09.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_06.jpg|&lt;br /&gt;
File:PSchlesier_GetLost_07.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefan Carl|Stefan Carl]] – &#039;&#039;&#039;Die Buskutsche&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...eine Stadtrundfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Weimars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Weimars zeigt sich uns, wie in kaum einer anderen Stadt, geprägt von Touristengruppen, Stadtführungen und Kutschfahrten denen die Stadt als Kulisse für Erzählungen eines vorgeblich so geschehenen Weimars dient. Die Gestaltung dieses Stadtraums unterliegt selten den Bedürfnissen seiner Bewohner, vielmehr jedoch einer mutmaßlichen Erwartungshaltung seiner Besucher und eben jenen wird so mittels Stadtführungen und Audioguides immer wieder auf&#039;s Neue eine Stadt erzählt die dem Anwohner zumeist nicht berücksichtigt. Die Buskutsche möchte sich dieser Strategie, des Erzählens einer Stadt, bedienen und den Fundus an Stadtgeschichten um die Perspektiven ihrer Bewohner, vermittelt durch die Fahrgäste der öffentlichen Verkehrsmittel Weimars erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt ist in erster Linie eine Entscheidung von Menschen, gemeinsam an einem bestimmten Ort zu leben, ökologische Bedingungen zu gestalten, Strukturen des Zusammenlebens zu erarbeiten. Wenn wir Stadt als Verdichtung von Menschen und Kulturen an einem bestimmten Ort verstehen, dann sollten wir die Einwohner kennen lernen, ihre Orte, Erinnerungen, Geschichten hören. So tauchen wir in Kulturen, die jeder Stadt ihr Gesicht geben, entdecken&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten und Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buskutsche vermittelt auf unberechenbare Weise eine zeitgenössische und authentische Perspektive auf die Stadt Weimar und ihre Randgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigen Sie ein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Die Buskutsche Aussenseite.jpg&lt;br /&gt;
File:Die Buskutsche Innenseite.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Moritz Hartmann|Moritz Hartmann]] – &#039;&#039;&#039;MEIN WEIMAR&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Reiseführer zeigt Menschen Orte, die sie nicht kennen. Die Ortskundigen sammeln Informationen, zeichnen Karten und entwerfen Routen für diejenigen aus der Fremde. Die Menschen aus der Fremde schreiten diese neuen Wege ab und vergleichen die Bilder im Reiseführer mit dem, was sie vorfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Projekt soll Menschen Orte zeigen, die sie glauben zu kennen. Durch den Alltagstrott wird die tägliche Strecke zur Arbeit, zur Uni oder zum Supermarkt zur Selbstverständlichkeit und man nimmt sie kaum mehr wahr. Die gängige Praxis von Reiseführern soll umgekehrt werden, sodass es dieses Mal die Fremden sind, die den Einheimischen ihre gemeinsame Stadt zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei ausländische Studenten, Christina aus Russland, Lorenza aus Kolumbien und Wutao aus China, für die nächsten drei Jahre in Weimar ansässig, sollen den Weimarern das zeigen, was sie vielleicht gar nicht mehr wahrnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Get lost moritz hartmann1.jpg|Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
File:Get lost moritz hartmann2.jpg|Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
File:Get lost moritz hartmann3.jpg|Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
File:Get lost moritz hartmann4.jpg|Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Fuck|Niclas Ruge]] – &#039;&#039;&#039;Rollbrettkarte Weimar&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skateboard fahren ist mehr als nur ein Freizeitsport.Das Skateboard: ein Kunstgegenstand und Kultobjekt ganzer Generationen.Die Skatekultur :ein Lifestyle der sich irgendwo zwischen Untergrund,Trend und Trash bewegt.&lt;br /&gt;
Ein Grundbestandteil des Skatens ist es immer schon gewesen durch den Urbanen Raum zu ziehen und sich diesen zu nutze zu machen.Durch diesen Umstand sind die Skateboarder in der Beliebtheitsskala von Bügermeistern, Ordungshütern ,Hausmeistern und Bürgern nach ganz unten gefallen.Verbotsschilder auf Bahnhöfen, in Einkaufszentren, auf Öffentlichen Plätzen und anderen Urbanen Begegnungsstätten  sind stumme Zeugen der Allgemeinen Antipathie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von mir entwickelte Stadtführer &amp;quot;Rollbrettkarte Weimar&amp;quot; soll da Abhilfe schaffen.Hier sind auf 26 bebilderten Seiten die  12 besten Spots der Stadt ausführlich beschrieben.Ein eigens dafür geschaffenes Bewertungssysthem verrät dem Leser auf einen Blick was der Spot hergibt.Der Clou dabei : In den Beschreibungen der Spots sind alle Informationen enthalten die für einen Entspannten Tag auf dem Rollbrett vonnöten sind.Die Rollbrettkarte Weimar gibt zb. Aufschluss über die höhe der Zäune die zum betreten eines Spots überwunden werden müssen, die Arbeitszeiten von Hausmeistern und Securetys oder darüber welche Bänke in der Innenstadt sich wegtragen lassen um daraus eine schöne Grindbox zu bauen.Neben diesen &amp;quot;existenziellen&amp;quot; Tips finden sich ebenso angaben über den Belag des Spots, ob andere Skater anzutreffen sind, welche Fahrmöglichkeiten es gibt und darüber ob er für Photoaufnahmen geeignet ist.Dem ganzem liegt eine Karte der Innenstadt bei auf der alle Spots markiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und sollen den Character des Autors untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Skate.jpg|Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
File:Skate2.jpg|Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Flair.jpg&amp;diff=19924</id>
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		<updated>2010-12-07T11:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Flair.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Flair.jpg&amp;diff=19923</id>
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		<updated>2010-12-07T11:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Flair.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Flair.jpg&amp;diff=19922</id>
		<title>File:Flair.jpg</title>
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		<updated>2010-12-07T11:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fuck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=19921</id>
		<title>MODEN:Repeat 2010-2011/arbeiten/uebungsdinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Repeat_2010-2011/arbeiten/uebungsdinge&amp;diff=19921"/>
		<updated>2010-12-07T11:46:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fuck: /* Entwürfe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist die wohlüberlegte Auswahl, Präsentation und Dokumentation eines Gegenstandes, der für Euch mit dem Begriff der Übung verbunden ist. Es kann sich dabei um ein Trainingsgerät oder Instrument handeln, eine Anleitung, einen Plan oder jedes andere Objekt, mit dem eine Geschichte vom Übungserfolg oder auch vom Scheitern, nicht-Durchhalten verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Objekte sollen (wenn möglich) zum Plenum mitgebracht werden (Abgabetermin/Präsentation s.u.) und dort in einer 1-2minütigen Präsentation vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
Außerdem sollen sie fotografisch in möglichst guter Qualität dokumentiert werden und die Fotografien (max. 3) hier unten auf dem Wiki zusammen mit einem max. 3000 Zeichen langen Beschreibungstext gepostet werden.&lt;br /&gt;
Format: JPEG, Abmessungen max. 1000x1000Pixel.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Achtet bitte darauf, keine Copyright-Verletzungen zu begehen, z.B. ist das Scannen von Noten (Musik) nicht ok, ein Foto einer Partitur mit ausreichendem Abstand und entsprechender Inszenierung ist aber akzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;3. November 2010&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur (gibt es in der Limona) wärmstens als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Lepp, Nicola: Übungs-Raum. Arbeit in Bildung. In: Tyradellis, Daniel &amp;amp; Lepp; Nicola (Hrsg.): Arbeit. Sinn und Sorge [Begleitbuch zur Ausstellung &amp;quot;Arbeit. Sinn und Sorge&amp;quot; des Deutschen Hygiene-Museums im Programm &amp;quot;Arbeit in Zukunft&amp;quot; der Kulturstiftung des Bundes], Diaphanes, Zürich, 2009, ISBN 978-3-03-734083-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Bach - Präludium Nr. 8 in F-Dur&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachs Präludium Nr. 8 war das zweite Werk von Bach, das ich gespielt habe - und das erste Werk überhaupt, bei dem ich beim ersten Hören wusste, dass ich es spielen können MUSS. Es stellte sich jedoch als ziemlich übungsintensives Stück heraus, bei dem ich schnell die Motivation verlor. Ich quälte mich durch jede Note und fand es bald nicht mehr so großartig. Selbst als ich das Präludium halbwegs spielen konnte, hatte es für mich seinen Reiz verloren. Ich war unsicher beim Spielen und das ganze Werk war mir von seiner Logik her vollkommen unklar. Ein paar Stunden vor dem Klassenvorspiel, auf dem ich das Stück spielen sollte, setzte ich mich nochmal dran. Ich war ziemlich verzweifelt und spielte es immer wieder einfach von vorne bis hinten durch. Und irgendwann kam der Aha-Effekt: Endlich eröffnete sich das Werk mir! Ich hatte nun das Gefühl, es zu verstehen, ein Gefühl, dass ich bisher vermisst hatte. Vollkommen sicher trat ich dann bei diesem Klassenvorspiel auf. Zwischen dem Präludium und mir war endlich die Distanz weggebrochen und ich wusste wieder, warum es ich es unbedingt spielen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt habe ich dieses Werk vor jedem Üben anderer Stücke gespielt, es variiert und neu interpretiert und später noch öfters vorgespielt. So auch bei meiner Abiturprüfung im Fach Musik. Ich habe mich richtig gefreut, als mich der Musiklehrer aufforderte, unter fünf Klavierwerken genau dieses vorzuspielen. Umso erstaunter war ich, als ich keine Notenzeile ordentlich vortragen konnte. Immer wieder musste ich Takte wiederholen; verzweifelt versuchte ich, das Stück zusammenhängend zu seinem Ende zu bringen. Ich versagte. In diesem Moment wusste ich wieder, warum ich das visuelle Gestalten dem musikalischem Hobby vorzog: Bildnerische Kunst bleibt dem Künstler schon von der Sache her auch noch nach Jahren erhalten; doch die Erfolge des Musikers sind flüchtig. Er muss - wie der Sportler auch - üben, wenn er seine alten Errrungenschaften auffrischen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich musste wieder üben, als ich das Präludium aufgrund des misslungenen Auftritts monatelang nicht gespielt hatte und die Beziehung zu ihm neu auffrischen wollte. Doch den Noten verweigerte ich mich. Ich wusste, dass ich das Stück so oft gespielt hatte, dass ich es unmöglich gänzlich vergessen haben konnte. Und so wiederholte ich es unzählige Male in unterschiedlichen Situationen und rief mir beim Spielen aus den hinteren Ecken meines Gedächtnisses stückchenweise die einzelnen Teile des Präludiums wieder ab. Mittlerweile bin ich erneut in der Situation, dass ich es immer mindestens einmal spiele, wenn ich vor dem Klavier sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zeige hier die Klaviernoten trotz meiner Abwehrhaltung gegen sie - es ist die einzige materielle Form, die ich von dem Präludium besitze. Das man ihm nicht anssieht, wie lange ich geübt und gefeilt habe, liegt nicht nur an meinem Klavierlehrer, sondern auch an dem Tatsache, dass die Noten nicht mein Eigentum sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand3.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand2.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Uebungsgegenstand1.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] – &#039;&#039;12 Jahre Mathekampf&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binomische Formeln, Pythagoras, Funktionen, Stochastik- bis heute runzele ich sofort die Stirn, wenn ich Wörter wie diese höre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht wissen, wie viele Stunden, Tage oder gar Wochen ich während meiner Schulzeit für das verhasste Fach gelernt und mit Familie und Freunden geübt habe. Mit jedem Schuljahr galt es immer wieder, mich in eine Welt voller Zahlen und Buchstaben zu knien, die sich mir nie wirklich eröffnete. Kleine Erfolgserlebnisse waren nur kurzfristig und sorgten dafür, dass meine Motivation nicht sofort kapitulierte. Es müssen hunderte Seiten gewesen sein, die ich mit abstrakten Aufgaben beschrieben und zu lösen versucht habe. Mathematikklausuren ließen mich schon Wochen vorher in Stress ausbrechen, an ein Wochenende mit Freizeit war kaum zu denken. Und trotz der stundenlangen Vorbereitung waren die Ergebnisse nicht annähernd dem Aufwand entsprechend. Trotzdem habe ich mich immer und immer wieder genervt und wiederwillig mit der mir rätselhaften Thematik auseinandergesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Herausforderung stellte die Abiturprüfung für mich dar. Alles, was ich mir innerhalb von Jahren krampfhaft angelernt, aber wieder größtenteils vergessen hatte, stand auf dem Prüfstand. Zum letzten Mal hieß es, zu lernen und zu üben was die Konzentration her gab. Zwar konnte ich auf Unterstützung  zählen, doch je länger ich lernte, desto steiler zielte meine Motivation auf ihren Tiefpunkt hin. In der Masse des Inhalts konnte ich kaum noch überblicken, welche Formel wofür gedacht war, wie Punkte auszurechnen, Lösungsschritte vorzugehen waren. Die Hoffnung auf ein passables Ergebnis reduzierte sich schon seit langem darauf, die Prüfung einfach zu bestehen und keine mündliche Nachprüfung über mich ergehen lassen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufregung war unermesslich, ich kann mich nicht daran erinnern, noch einmal derart nervös gewesen zu sein. Letztendlich habe ich die Prüfung geschafft- besser sogar, als Mitschüler, die mir beim Lernen geholfen haben. Daher war es für mich natürlich eine wahrhaftige Freude, sämtliche Mathematikunterlagen sofort zu zerreißen und so schnell wie möglich in die Altpapiertonne zu schmeißen. Mit dem bestandenen Abitur war mir klar, dass ich nie wieder Mathe lernen wollen würde. Ich will bis jetzt nichts von Formeln wissen. Wirklich essentiellen Rechenwege sind mir  durchaus bekannt. Aber von Funktionen, Stochastik und dem Rest der Pseudowissenschaft möchte ich die nächsten 30 Jahre nichts wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Erinnerungen an meine nervenzermürbende Übungszeit sind 2 Tafelwerke und ein Mathematikbuch von meinem Nachbar, der mir jahrelang zur Seite stand um meinen Kampf mit der Mathematik auszutragen. Klebezettel und unzählige Eintragungen (natürlich in das &amp;quot;Übungstafelwerk&amp;quot;) bezeugen mein Streben nach mathematischem Verständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Tina Konscholky tafelwerke.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Tina Konscholky tafelwerke2.jpg&lt;br /&gt;
File:Repeat Tina Konscholky tafelwerkzettel.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane.schluetter|Christiane Schlütter]] – &#039;&#039;Erinnerung speichern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:schluetter_koffer1.jpg&lt;br /&gt;
File:schluetter_koffer2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erstes Kofferinterieur im Kurs „Musterkoffer“ vor einem Jahr sollte einer Schallplatte aus meiner Kindheit gewidmet sein – dem Traumzauberbaum. In meiner Erinnerung, saß ich in der Stube vor dem Plattenspieler und hörte den spannenden Geschichten zu. Auch heute, 20 Jahre später, klingen die Lieder noch geheimnisvoll in meinen Ohren. Das Interieur sollte keine 1:1 Wiedergabe der Schallplatte werden, vielmehr eine Erinnerung speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönliche Eindrücke auf künstlerische Weise wiederzugeben ist eine Herausforderung und nicht jeder Versuch gelingt. Die Suche nach ästhetischen Blättern begann und ich durchforstete die Materialabteilungen im Bastelladen, die Modellbauabteilung und die Strickwaren auf DaWanda. Das natürliche Abbild eines Baumblattes ist meist grün und in ovaler Form nach oben zugespitzt. Die Blätter in meiner Erinnerung sind magisch, düster und geheimnisvoll. Nach ergebnisloser Suche bin ich an den Ort zurückgekehrt um nach Spuren zu suchen. Der Raum wie er ist – völlig verändert, einzig ein Möbelstück steht noch am gleichen Platz. Auf dem Dachboden findet sich die original Platte wieder und auch die schweren Vorhänge, die an den Fenstern drapiert waren. Der Vorhang wurde zur Weiterverarbeitung schweren Herzens freigeben (Ich frage mich wo der wohl noch zum Einsatz gekommen wäre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Buchbinder-Leim sollte das gute Stück Stoff auf den vorgeschnittenen Kartonblättern halten. Bei diesen ersten Versuchen bereite ich mich immer besonders gut vor, denn wenn es erstmal klappt dann soll gleich alles geschafft werden. Gute 70 Blatt später hatte ich also den Ort verknüpft. Zusammen mit einem tief dunklem Hintergrund und einem indirektem Licht hinter der Baumkrone war der Eindruck auch magisch und düster. Erstaunt von der Wirkung des Koffers konnte ich feststellen, dass es meiner Erinnerung sehr nah kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bearbeitung des zweiten Koffers gab es wieder diese Übung. Wie tief muss man in sich gehen um Erinnerungen darzustellen? Und wie stellt man Erinnerungen dar, die angeeignet wurden aber sich in das Selbstbild integrieren? Ich habe versucht Materialien und Formen zu interpretieren. Der Vorhang stand für den Ort an dem er hing. Eine Schublade mit Wolkenmarmor bedeutet die Einfachheit eines Archivs und ein Samtband als Öffner die Bedeutung den Einblick zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Übungen geholfen hat mir der ständige Austausch mit dem Ort und dem Objekt. Will man eine Inszenierung muss man sie vor sich sehen. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Benutzername|Olivia Neubauer]] – &#039;&#039;die ZirkularAtmung und ich&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 10 Jahren begann sich meine Mutter für Esoterik zu interessieren und wandelt seitdem auf spirituellen Wegen. Auf unzähligen ihrer EntspannungsCDs waren viele neue und für mich beeindruckende Klänge zu finden. Besonders faszinierte mich damals ein traditionelles Instrument der Aborigines. Das Didgeridoo. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia sagt dazu: „ Das Didgeridoo [dɪdʒərɪˈduː] ist ein obertonreiches Blasinstrument aus der Familie der Aerophone auf dem Tonerzeugungsprinzip der Polsterpfeife. Im traditionellen Zusammenhang wird es meistens aus einem von Termiten ausgehöhlten Stamm lokaler Eukalyptusarten gefertigt und dient als überwiegend rhythmisch eingesetztes Begleitinstrument für Gesänge und Tänze. Die klangliche und rhythmische Vielfalt entsteht durch Kombinationen aus Mundbewegungen, Atemtechnik und Stimmeffekten, basierend auf einem in der Tonhöhe nur leicht variierten Grundton und überblasenen Tönen. Instrumentenkundlich steht das Didgeridoo von der Art und Weise der Tonerzeugung her (Lippen als Tongenerator, Röhren als Verstärker) den Blechblasinstrumenten nahe. Als einziges dieser Instrumente wird es auf dem Grundton, d. h. auf der ersten bzw. tiefsten schwingfähigen Frequenz geblasen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal Interesse geäußert, war ich ab dem nächsten Weihnachten stolze Besitzerin eines Didgeridoos im typischen Tourismus geprägten Stil, mit standardisierten Malereien und einfacher Bambus Bauform. Ich sollte eventuell noch erwähnen, dass meine Mutter ein solches musikalisches Talent in ihren Kindern vermutete, dass mein Bruder auch gleich noch eins bekommen hat. Doch dieser hat wahrscheinlich mehr Spaß damit als ich. Wir beide können nicht Zirkular- bzw. Rundatmen. Heißt: es ist uns nicht möglich einen Ton konstant durchzuspielen, ohne zwischenzeitlich absetzen zu müssen. Mit der vorhandenen Luft in der Lunge ist es mir jedoch nicht möglich, länger als eine Minute zu spielen (und das ist schon schwierig). Mein Bruder kann Aufgrund seines größeren Lungenvolumens länger seine Lippen in Schwingung halten und dadurch Töne hervorbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Problem ist eigentlich, dass beim anspielen des Didgeridoos häufig bis meistens ein komischer pupsiger Ton entsteht, der mich dann zum lachen bringt und meine Lippen verkrampfen sich, was spielen nicht mehr möglich macht. Auch könnte ich mir nicht vorstellen, damit mal irgendwo aufzutreten oder so, da die Peinlichkeit des Moments ebenfalls meinen Mund anspannen würde und angespannte Muskeln sind nun einmal nicht locker genug um dieses Instrument zum klingen zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
File:Dateiname.extension&lt;br /&gt;
usw...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Nutzer|Paul Ruben]] – &#039;&#039;Vorfreude&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:20101108-IMG_9348.jpg&lt;br /&gt;
File:20101108-IMG_9350.jpg&lt;br /&gt;
File:20101108-IMG_9351.jpg&lt;br /&gt;
File:20101108-IMG_9356.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich irgendwann am Anfang des letzten Jahres von einem Bekannten erklärt bekam wie man einen Schwarz/Weiß-Film fing es an.&lt;br /&gt;
Es brannte mir von heute auf morgen unter den Fingernägeln, ich wollte wissen wie es geht, wurde aus Büchern nicht schlau und fühlte mich vom Internet erschlagen. Als ich jedoch diesen einen Bekannten kennenlernte wusste ich endlich, wohin ich meinen Wissensdrang richten konnte.&lt;br /&gt;
Er brachte mir also bei, wie ich mit Filmdose, Dunkelheit, Temperatur, Zeit, Rhythmus, Geschicklichkeit und nicht zuletzt der richtigen Chemie umzugehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich besorgte mir also nötigstes Equipment bei eBay und bei einem Fotofachhändler. Spartanisch kann man es schon gar nicht mehr bezeichnen, wenn man sich dann irgendwie einen Raum abdunkelt um ein langes Stück Kunststoff, also den Film in ein noch komplizierteres Stück Kunststoff (Filmspirale) einfädelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies erledigt ist das Schwierigste hinter einem, danach fülle man unter normalen Beleuchtungsbedingungen und unter Beachtung von bestimmten Zeitabständen verschiedenste Chemikalien in diese Dose und wässere diese, dann bekommt man nach ca. 34 Minuten einen fertig entwickelten Schwarz/Weiß-Film.&lt;br /&gt;
Nach dieser kleinen Vorgeschichte konnte ich es also kaum noch aushalten diese auch ins Positive zu verwandeln. Ich besorgte mir also das wohl älteste und am schlechtestens erhaltene ORWO-Fotopapier bei einem sich Hände-reibenden Fotohändler in Jena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Versuchsaufbau war dann in meinem Bad gegeben (Dieser war garantiert für alles andere geeignet, jedoch nicht um Positiv-Abzüge zu machen): Eine Mamiya RB67 Mittelformatkamera als Vergrößerer mit einem 90mm Objektiv, ein durchsichtes Stück Plastik um das Negativ am anderen Ende der Kamera zu befestigen, eine total ungeeignete LED-Taschenlampe und natürlich ein Lichtempfindliches ORWO-Papier. Dazu natürlich die dazugehörige Chemie, allerdings eigentlich auf Film-Entwicklung ausgelegt, hat trotzdem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuchte nun also mit sporadischer Beleuchtung in meinem Bad ca. 6 Stunden lang irgendetwas Postives aus der ganzen Sache zu ziehen. Es war eher eine Übung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Wochen später kaufte ich mir bei eBay einen richtigen Vergrößerer, die Basics in der Laborarbeit ließen sich so jedoch ganz gut aneignen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja Ribbe|Anja Ribbe]] – &#039;&#039;Meditation, Atemkontrolle und Krähe ?!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit einigen Jahren beschäftigt mich die Thematik Yoga und ein dazugehöriger Ratgeber in Buchform. Wie man auf dem Bild dazu sehen kann, war dieser über die Jahre von verschiedenen Personen in Gebrauch und wurde hier und dort mit kleinen Haftnotizen versehen, um auf bestimmte Übungen immer wieder zurückgreifen zu können. Mein persönlicher Bezug dazu ist allerdings noch recht neu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jugendalter konnte ich nichts damit anfangen. Den sportlichen Ausgleich suchte und fand ich beim Handball und Tanzen. Meditieren, bewusste Entspannung - warum und wozu? &lt;br /&gt;
Ich war skeptisch, als ich dieses Buch zum ersten Mal in der Hand hielt und dieses Gefühl wuchs mehr und mehr mit jeder Seite, die ich weiterblätterte und betrachtete. Die Akteure auf den Bildern sahen zwar überaus glücklich dabei aus, wie sie sich in diesen ungesund anmutenden Haltungen verrenkten und verbogen, aber ansprechend fand ich das nicht. Dennoch wagte ich es, mich an einigen Übungen zu probieren. So gut es ging versuchte ich die beschriebenen Anweisungen nachzuahmen und gleichermaßen die richtige Atmung nicht außer Acht zu lassen. Aber es war zwecklos. Ich veratmete mich, fühlte mich unwohl und gab auf. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im vorletzten Winter ergab es sich dann, dass ich plötzlich anders darüber denken sollte. Ein kaltes Zimmer, eine unbequeme Schlafstätte und Prüfungsstress ließen mich eines Morgens schmerzverzerrt aufwachen. Über Wochen hatte ich die Signale meines Körpers nicht ernst genommen. Die ständige Anspannung hatte meinen Rücken verkrampft und hatte sich in meinem Nacken festgesetzt. Es folgten Bemühungen, vor allem mit physiotherapeutischen Maßnahmen eine Linderung herbeizuführen. Doch es stellte sich einfach keine Besserung ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste mich erst einmal aus der Resignation befreien und Techniken finden, mir meiner selbst wieder bewusst zu werden. Dabei fiel mir u.a. das Yoga-Buch wieder ein. Ich meldete mich aber vorsichtshalber für einen Kurs bei der Volkshochschule an, weil ich einem erneuten Selbstversuch nicht über den Weg trauen wollte. - Endlich ging es bergauf… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war ein erster und wichtiger Schritt, für viele weitere Aktivitäten, die ich seitdem unternommen habe, um meine Balance im Leben zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Repeat Buch.JPG&lt;br /&gt;
File:Repeat Kopfstand.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Langenscheidts Schulwörterbuch Englisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Englischunterricht begann, soweit ich mich erinnern kann, in der 3. Klasse. Frühenglisch also, zunächst ohne Zensuren, das die Schulleiterin meiner Grundschule persönlich erteilte. Aus dem Sprachunterricht sind mir die klarsten Bilder meiner frühen Schulzeit im Gedächtnis geblieben, vielleicht deshalb, weil sie mit besonderen Erfolgserlebnissen zusammenhängen. Im Gegensatz zu Mathematik waren die Fächer Deutsch, Englisch oder Französisch nie ein Problem für mich. Die Logik der Sprachen erschloss sich mir ohne besondere Mühe, Vokabeln blieben nach einmal auswendig lernen für immer im Gedächtnis. Die frühe Förderung in Englisch und meine durch die Schule geweckte Neugierde für das geschriebene Wort ließen mich wohl dieses Langenscheidt-Wörterbuch besonders ins Herz schließen – keines meiner anderen Wörterbücher ist so abgegriffen wie dieses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr ich lernte, desto mehr wollte ich wissen. Die Sprache entwickelte sich für mich zum Tor in fremde Denkweisen und Kulturen und markierte den Punkt, an dem meine Eltern für mich aufhörten, allwissend zu sein – Englisch war eines der ersten Dinge, die ich besser konnte, als meine Eltern. Diese Erkenntnis war für mich damals natürlich eine wahre Offenbarung, markierte vielleicht sogar den Austritt aus der Kindheit. Das Langenscheidt-Wörterbuch wurde zum Vokabeltrainer: das Internet begann ich gerade erst zu entdecken und das physikalische Buch war damit praktischer, da übersichtlich, transportabel und wunderbar absturzsicher. Außerdem verriet es die Aussprache, die Wortart und noch andere nützliche Details. Da dieses Wörterbuch sich auf die gängigsten 55.000 Vokabeln für deutsch und englisch beschränkt, ist die Hauptbedeutung eines Wortes schnell gefunden und daher war es immer ideal für die noch recht einfachen Texte in der Schule. Natürlich ist das Wörterbuch kein Übungsobjekt im engen Sinn, es bildet eher die Lösung zur Übung. Trotzdem ist es untrennbar mit meinem Lernprozess verbunden, da es schließlich auch Quelle neuer, unbekannter Vokabeln ist und nicht nur Bekanntes wiederholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Englischunterricht ging weiter im Leistungskurs in der Abiturstufe, einem Jahr Anglistikstudium an der Uni Erfurt und endete nach zwei Kursen an der Uni Weimar vor einem Jahr. Meine persönliche Königsdisziplin, das Verstehen von verschiedenen Akzenten in Filmen, führe ich allerdings selbstständig fort.&lt;br /&gt;
Heute benutze ich zwar auch gern das freie Wörterbuch leo im Internet, allerdings kommt das kleine Langenscheidt immer noch zum Einsatz, wenn ich mich nicht durch die meist fünfzehn oder mehr Einträge zu einem Wort arbeiten will. Das Lernen endet nie. Wer kann schon behaupten, er kenne alle Wörter eines Wörterbuchs?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Langenscheidt1.jpg&lt;br /&gt;
File:Innen1.JPG&lt;br /&gt;
File:Langenscheidt2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carry Hoffmann|Carry Hoffmann]] – &#039;&#039;Nicht nur der eine...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleistift, Graphitstift, Kohlestift, Kreide, Feder, Pinsel, … die Liste der Dinge, die einem das Zeichnen möglich machen, könnte man noch unendlich lang fortsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb gibt es auch nicht den einen, bestimmten Gegenstand, der hier zu nennen wäre... Doch wenn ich davon ausgehe, womit ich angefangen habe, dann wäre es wohl der Bleistift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß noch, wie ich in der 2. Klasse stundenlang da saß und Trickfilmfiguren zeichnete, weil ich das auch unbedingt so gut können wollte. Angefangen „richtig“ zu zeichnen, habe ich aber erst in der 6. Klasse.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich weiß auch gar nicht mehr, warum eigentlich. Ich hatte plötzlich Lust, ein Foto abzuzeichnen, wollte wahrscheinlich einfach mal sehen, ob ich es kann. Anscheinend war ich wohl für meine zwölf Jahre gar nicht so schlecht, denn kurz darauf schickten meine Eltern mich auf die Jugendkunstschule, wo ich das erste mal richtige Porträts und Stillleben zeichnete. Man könnte wohl sagen, dies war vermutlich der Moment, in dem ich meine Freude am Gestalten entdeckte. Ich habe mich oft so lange in eine Zeichnung hineinverbissen, das ich am Ende nur noch mit einem Stummel, anstatt eines Bleistifts, zeichnete und doch zufrieden war oder auch oft vor Frustration an der Hinterseite des Stifts herumkaute (eine Angewohnheit, die ich übrigens heute noch an den Tag lege, wenn beim Zeichnen etwas nicht so klappt, wie es soll). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am liebsten sind mir heute noch immer, ebenso wie damals, Porträts und Figuren im allgemeinen, auch heute noch gibt es nichts, das ich so sehr verabscheue, wie Landschaften oder Stillleben. Vielleicht schaffe ich es eines Tages ja, auch noch die Geduld und das Durchhaltevermögen dafür zu entwickeln...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre habe ich viel hinzugelernt. Ob ich nun wirklich gut bin oder nicht, dies zu entscheiden überlasse ich lieber anderen. Denn ausgelernt hat man nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stifte1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stifte2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:hierdeinusernamehinschreiben|Lorenza Binkele]] – &#039;&#039;The Ultimative NY Body Plan&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles fing an als ich diese Buch in meine Berliner Wg gefunden habe.Es gehörte zu meine 32 jährige Mietbewohnerin.Ich war kurios und hab einfach eine Chance gegeben.Normalerweise vertraue solche Work-out Bücher nicht aber diese Versprach schnelle Ergebnisse.&lt;br /&gt;
Ich hab das 268 Seitiges Buch in einer Nacht gelesen und am nächsten Tag fing alles an.&lt;br /&gt;
Ich wollte mein Aussehen ändern und mich besser fühlen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptziel dieses Sport Programm ist die Kraft, Ausdauer und Flexibilität steigern.Man macht verschiedene Übungen für bestimmter Problemzonen . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch wird in 6 verschiedene Schritte geteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Der Fitnesstest Ein kurzer Kraft- und Ausdauertest&lt;br /&gt;
2.Das Vorprogramm :der  sichere Weg zur Steigerung der Kraft, Ausdauer und Flexibilität.&lt;br /&gt;
3.Das Hauptprogramm : Ein anspruchsvoller Work-out, der den Kreislauf in Schwung bringt und pfundweise Fett verbrennt. Er wird drei bis vier Mal wöchentlich durchgeführt. &lt;br /&gt;
4.Übungen für Bauch und Rumpf auch wie Bauch, Arme, Schultern oder Rücken. &lt;br /&gt;
5.Bein, Gesäßübungen und Oberschenkel. &lt;br /&gt;
6.Cool down  und Stretching &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss für 2 Woche lang jeden Tag trainieren .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann man muss auf verschiedenes Essen verzichten. David Kirsch nennt das Ernährungsprogramm: Kein A;B;C;D;E und F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A steht für Alkohol , denn wenn man Alkohol trinkt möchte man am nächsten Tag Kohlenhydrate essen.&lt;br /&gt;
B steht fürs Brot .Brot ist reich an Kohlenhydrate und Zucker.&lt;br /&gt;
C steht für „starchy Carbs“,das bedeutet z.B Karotten undKartoffeln.&lt;br /&gt;
D steht für „Dairy Products“,das bedeutet Milch und Käse.Diese Produkte enthalten großen Mengen vom Fett und Kalorien.&lt;br /&gt;
E steht für Extra Zucker.  Zucker ist nicht erlaubt.Auch kein Honig oder sweeteners.&lt;br /&gt;
F steht für „Fruits and most Fats“.Früchte beinhalten viel Zucker und sind auch reich in Kohlenhydrate.Nicht alle Fette sind schädlich aber man darf nur Protein Produkte (die Fett beinhalten,außer Rind und Schwein ) essen.z.B: Tunfisch , Hähnchen(nicht frittiert) ,etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptsache man isst 5 Mal am Tag .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann 2 Protein Shakes als Imbiss  verwenden .&lt;br /&gt;
Zum Frühstuck z.B kann man Eier mit verschieden Gemüse essen .Zum Mittagessen soll die Protein Portion groß sein und auch eine große Salat.Zum Abend essen eine Suppe oder Gemüse Lasagne mit Hähnchen essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dieses Programm richtig verfolgt kann man große Ergebnisse in der Waage als auch im Spiegel betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab es 2 Mal versucht und leider immer gescheitert.Man braucht große Motivation und Willenskraft. &lt;br /&gt;
Ich hab nämlich gescheitert weil ich die Einführung-  Phase nicht gemacht habe sondern direkt mit dem 2 Wochigen Programm angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man die komplette 2 Wochen schafft muss man sich 2 Wochen bevor vorbereiten.In die erste  Vorbereitung Woche muss man zuerst auf A, B,C,E verzichten.Dann in die 2 Vorbereitung Woche muss man auf A,B,C,D,E verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:[[File:.jpg]].jpg&lt;br /&gt;
File:hierzweiterdateinamehin.jpg&lt;br /&gt;
File:undsoweiteredateien.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;viele kaputt-gerockte Plektren&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der fünften Klasse kam der Wunsch auf Gitarre zu lernen. So fing ich an klassische Gitarre zu spielen und das tat ich, mit mehr oder wenigen frustrierenden Momenten, bis zur 10. Danach kaufte ich mir einen Bass und begann in zwei Bands zu spielen. Die eine machte Indiemäßige Musik und es machte wahnsinnig Spaß da zu spielen, obwohl wir, zugegeben, extrem schlecht waren: Die Solos waren immer improvisiert, es gab keine Notizen über den Songablauf aber wir hatten einen Proberaum mit Playstation.&lt;br /&gt;
Eines Tages im Proberaum viel mir mein Bass um und das ganze Kopfteil entfernte sich unreparierbar vom Körper. Ich habe ihn bis heute noch nicht weggeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Band war dann durchgeplanter bzw gab es den Anreiz danach. Den habe ich ehrlichgesagt nie gesehen. Wir hatten nämlich nur 4 Lieder und zwei Auftritte bis zu der Zeit in der wir uns aus persönlichen Differenzen trennten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die e-Gitarre kam dann als Geschenk von einem Freund hinzu.&lt;br /&gt;
Um ein Instrument spielen zu können muss man üben, deswegen ist es nur durchaus logisch, dass mehrere Plektren meinen Übungen zum Opfer gefallen sind. Aber das passierte nur, wenn ich nicht gerade überaus frustriert war bzw nicht vorher verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stehen diese drei Gitarren leider nur ungenutzt in der Ecke und werden maximal nur noch von meinem Freund gespielt, der, wie ich finde, der absolute Gitarrengott ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Paulines_plektr1.JPG&lt;br /&gt;
File:Paulines_plektr2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Niclas|Niclas Ruge]] – &#039;&#039;Eine Plastikflasche ,Tom Cruise und ich...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
Cocktail, ein Film der unter Barkeepern bis heute und in alle Zeit Kultstatus genießt. &lt;br /&gt;
In diesem 80er Jahre Schinken verkörpert Tom Cruise einen jungen Wirtschaftsstudenten nahmens Brian Flanagan. Dieser arbeitet neben seinem Studium in einer Bar und trifft dort auf den erfahrenen Barkeeper Douglas Coughlin. Douglas wird zu Brians Mentor, er lehrt ihn wie man ein guter mit reichlich coolnes ausgestatteter Barmann wird. Drinks werden fortan nicht einfach nur zubereitet, sondern zur Freude der Gäste, vor allem der weiblichen, unter Einfluss artistisch-anmutender Showeinlagen zusammengemixt und serviert. Durch diesen Film inspiriert, begann eine ganze Genaration von Barkeepern mit Gläsern, Flaschen, Shakern und Obst hinter dem Tresen herum zu wirbeln, um es &lt;br /&gt;
Tom Cruise gleich zu tun. &amp;quot;Cocktail&amp;quot; hat diese Form des Barentertainments zwar global publik gemacht und für einen Boom dieses neuartigen Sports gesorgt, jedoch hat er ihn nicht erfunden. Bereits um das Jahr 1860 mixte die Barlegende Jerry Thomas seinen Signature Drink, den &amp;quot;Blue Blazer&amp;quot;, in dem er den Alkohol darin wärend des Mixens entzündete und gekonnt zwischen 2 Silberbechern, die er in 1m Abstand zueinader hielt, hin und her kippte, ohne die blaue Flamme dabei zu löschen. Jerry Thomas legte damit den Grundstein für das moderne Showbarkeeping, heute international als Flairbartending oder einfach nur Flair bezeichnet. Im Laufe der Zeit haben sich internationale wie regionale Flairverbände gebildet, es gibt Wettkämpfe, Meisterschaften und Weltmeister, die Szene ist global organisiert und verfügt über ein gutes Netzwerk. Flaschen schleudernde Barkeeper sind schon längst keine Seltenheit mehr. Das liegt unter anderem daran, dass es inzwischen diverse Anlaufpunkte wie Barschulen oder Vereine gibt, &lt;br /&gt;
bei denen dieses Handwerk des Flairbartendings unter profesioneller Regie erlernt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer dieser Anlaufpunkte ist die Barschule Berlin, Sage Cocktails. Hier werden Bartender geschult, aus- und weitergebildet. Gelehrt wird vom Know How um einen guten Drink, &lt;br /&gt;
über die Warenkunde der Spirituosen bis hin zum Flairtraining. Das Team der Barschule Berlin betreibt unter anderem ein Event-Cocktailcatering, hier werden die Barkeeper als Showacts für diverse Großveranstaltungen gebucht. Als ich vor Jahren anfing für die Barschule zu arbeiten, tat ich dies zunächst wie für alle Neuankömmlinge üblich, &lt;br /&gt;
als Runner. Auf Veranstaltungen sah ich immer voller Bewunderung auf die Barkeeper, &lt;br /&gt;
die lässig mit den Flaschen rumwirbelten, jonglierten, balancierten und die Gäste mit ihren Tricks in allgemeines Staunen versezten. Da ich im Begriff war das Handwerk eines Barkeepers zu lernen, durfte ein wenig Flair natürlich nicht fehlen und so ging ich des öfteren nach oder vor der Arbeit in unseren eigens dafür ausgestatteten Traingsraum  (von Innen vergitterte Fenster, Vollgummiboden) um zu üben. Beim Training werden sogenannte Flairbottels verwendet, das sind Dummie-Flaschen aus Hartplastik, die weniger Verletzungsrisiken als Glasflaschen bergen, jedoch kaum von einer echten Flasche zu unterscheiden sind. &lt;br /&gt;
Das Bild zeigt meine eigene und erste Flairbottle, mit der ich bis heute noch ab und an trainiere. Anfangs probierte ich einfache Tricks: Die Flasche mal hinter dem Rücken fangen (back catch) oder einfach nur in der Handfläche drehen lassen (spin). Die ersten Kunststücke waren schnell gelernt und die Motivation mir mehr anzueignen hoch. Inzwischen übte ich im Sommer draußen im Park, auf der Arbeit wenn nichts zu tun war und wann immer ich eine Flasche in meiner Hand hielt. Ich flairte durch Supermärkte beim Bier kaufen, jonglierte mit Obst am Gemüstestand und avancierte zum Grillparty-Knüller indem ich Feuer spie um den Grill zu entzünden. Dank meines Arbeitsplatzes konnte ich mich ständig weiterentwickeln, da mir immer neue Rafinessen von meinem Chef gezeigt wurden. Beherrschte ich eine, zeigte er mir die Nächste. Bis zu meiner ersten, flüssigen Aneinanderreihung (routine) von verschiedenen Moves und Tricks mit zwei Elemeten (shaker, flasche) vor Publikum, hat es ungefähr ein halbes Jahr intensives Training gebraucht, eine Menge Schweiss und  zerbrochenes Glas gekostet. &lt;br /&gt;
Bis ich meinen Job als Bartender 2009 schliesslich an den Nagel hing, habe ich zuletzt als Ausbilder gearbeitet und Anderen die Kunst des Bartendings und des Flairs näher gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Flair.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:felixsattler|F S]] – &#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Barentsburg Hut 72dpi.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Fuck</name></author>
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