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&#039;&#039;Uhrzeit:&#039;&#039; Montag, 17:00-18:30 UHr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Veranstaltungsort:&#039;&#039; Marienstrasse 7b, Raum 204&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erstes Treffen:&#039;&#039; Montag, 16. April, 17:00-18:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear: both&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul beschäftigt sich mit dem Diskutieren, Erlernen und Erproben von Präsentationsmethoden und Wissenspraktiken im Ausstellungskontext. Wie lassen sich Ideen und Erkenntnisse ausstellen? Welche Gestalt nehmen sie innerhalb der Kunst an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz praktisch wird schrittweise der Frage nachgegangen, wie ein entsprechendes „Rohmaterial“ zu seiner fertigen Form finden kann. Künstlerische Praktiken, die den Betrachtenden in der Regel verborgen bleiben, werden sichtbar gemacht, entschlüsselt und schließlich angewendet. Vom Dokument, einer der ersten Idee, übers Konzept, zur Skizze und Modell, zum finalen Exponat. Semesterziel ist eine gemeinsame Ausstellung zu organisieren und mit Exponaten zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematischer Ausgangspunkt bildet dabei die Exkursion in ein serbisches Flüchtlingscamp des Seminars „Stadt der Flüchtlinge“ im vergangenen Wintersemesters 17/18 und die dort erarbeiteten Materialien und Dokumente. Darüber hinaus steht das Modul Studierenden offen, die sich für das Thema Migration und Öffentlichkeit im Ausstellungskontext interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vom Dokument zum Exponat&amp;quot; wird in Verbindung mit dem Modul „Ausstellung und Wissenschaft“ von Prof. Dr. Frank Eckardt angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:SS18]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das Modul beschäftigt sich mit dem Diskutieren, Erlernen und Erproben von Präsentationsmethoden und Wissenspraktiken im Ausstellungskontext. Wie lassen sich Ideen und Erkenntnisse ausstellen? Welche Gestalt nehmen sie innerhalb der Kunst an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz praktisch wird schrittweise der Frage nachgegangen, wie ein entsprechendes „Rohmaterial“ zu seiner fertigen Form finden kann. Künstlerische Praktiken, die den Betrachtenden in der Regel verborgen bleiben, werden sichtbar gemacht, entschlüsselt und schließlich angewendet. Vom Dokument, einer der ersten Idee, übers Konzept, zur Skizze und Modell, zum finalen Exponat. Semesterziel ist eine gemeinsame Ausstellung zu organisieren und mit Exponaten zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematischer Ausgangspunkt bildet dabei die Exkursion in ein serbisches Flüchtlingscamp des Seminars „Stadt der Flüchtlinge“ im vergangenen Wintersemesters 17/18 und die dort erarbeiteten Materialien und Dokumente. Darüber hinaus steht das Modul Studierenden offen, die sich für das Thema Migration und Öffentlichkeit im Ausstellungskontext interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vom Dokument zum Exponat&amp;quot; wird in Verbindung mit dem Modul „Ausstellung und Wissenschaft“ von Prof. Dr. Frank Eckardt angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Das Modul beschäftigt sich mit dem Diskutieren, Erlernen und Erproben von Präsentationsmethoden und Wissenspraktiken im Ausstellungskontext. Wie lassen sich Ideen und Erkenntnisse ausstellen? Welche Gestalt nehmen sie innerhalb der Kunst an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz praktisch wird schrittweise der Frage nachgegangen, wie ein entsprechendes „Rohmaterial“ zu seiner fertigen Form finden kann. Künstlerische Praktiken, die den Betrachtenden in der Regel verborgen bleiben, werden sichtbar gemacht, entschlüsselt und schließlich angewendet. Vom Dokument, einer der ersten Idee, übers Konzept, zur Skizze und Modell, zum finalen Exponat. Semesterziel ist eine gemeinsame Ausstellung zu organisieren und mit Exponaten zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematischen Ausgangspunkt bildet dabei die Exkursion in ein serbisches Flüchtlingscamp des Seminars „Stadt der Flüchtlinge“ im vergangenen Wintersemesters 17/18 und die dort erarbeiteten Materialien und Dokumente. Darüber hinaus steht das Modul Studierenden offen, die sich für das Thema Migration und Öffentlichkeit im Ausstellungskontext interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Vom Dokument zum Exponat wird in Verbindung mit dem Modul „Ausstellung und Wissenschaft“ von Prof. Dr. Frank Eckardt angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Das Modul beschäftigt sich mit dem Diskutieren, Erlernen und Erproben von Präsentationsmethoden und Wissenspraktiken im Ausstellungskontext. Wie lassen sich Ideen und Erkenntnisse ausstellen? Welche Gestalt nehmen sie innerhalb der Kunst an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz praktisch wird schrittweise der Frage nachgegangen, wie ein entsprechendes „Rohmaterial“ zu seiner fertigen Form finden kann. Künstlerische Praktiken, die den Betrachtenden in der Regel verborgen bleiben, werden sichtbar gemacht, entschlüsselt und schließlich angewendet. Vom Dokument, einer der ersten Idee, übers Konzept, zur Skizze und Modell, zum finalen Exponat. Semesterziel ist eine gemeinsame Ausstellung zu organisieren und mit Exponaten zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematischen Ausgangspunkt bildet dabei die Exkursion in ein serbisches Flüchtlingscamp des Seminars „Stadt der Flüchtlinge“ im vergangenen Wintersemesters 17/18 und die dort erarbeiteten Materialien und Dokumente. Darüber hinaus steht das Modul Studierenden offen, die sich für das Thema Migration und Öffentlichkeit im Ausstellungskontext interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Vom Dokument zum Exponat&amp;quot; wird in Verbindung mit dem Modul „Ausstellung und Wissenschaft“ von Prof. Dr. Frank Eckardt angeboten. &lt;br /&gt;
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[[Category:SS18]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das Modul beschäftigt sich mit dem Diskutieren, Erlernen und Erproben von Präsentationsmethoden und Wissenspraktiken im Ausstellungskontext. Wie lassen sich Ideen und Erkenntnisse ausstellen? Welche Gestalt nehmen sie innerhalb der Kunst an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz praktisch wird schrittweise der Frage nachgegangen, wie ein entsprechendes „Rohmaterial“ zu seiner fertigen Form finden kann. Künstlerische Praktiken, die den Betrachtenden in der Regel verborgen bleiben, werden sichtbar gemacht, entschlüsselt und schließlich angewendet. Vom Dokument, einer der ersten Idee, übers Konzept, zur Skizze und Modell, zum finalen Exponat. Semesterziel ist eine gemeinsame Ausstellung zu organisieren und mit Exponaten zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematischen Ausgangspunkt bildet dabei die Exkursion in ein serbisches Flüchtlingscamp des Seminars „Stadt der Flüchtlinge“ im vergangenen Wintersemesters 17/18 und die dort erarbeiteten Materialien und Dokumente. Darüber hinaus steht das Modul Studierenden offen, die sich für das Thema Migration und Öffentlichkeit im Ausstellungskontext interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Vom Dokument zum Exponat&amp;quot; wird in Verbindung mit dem Modul „Ausstellung und Wissenschaft“ von Prof. Dr. Frank Eckardt angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:SS18]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thin Red Line&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cursed will be those, who connected everyone with each other without asking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cursed will be those, who made us believe that everyone shares the same fate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cursed will be those, who touched those who did not wanted to be touch at all. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Roterfaden.jpg]]&lt;br /&gt;
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I will sew people together via a thin red thread. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;things that will be needed:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;thin red thread&#039;&#039;&#039; - I will provide it&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;courage&#039;&#039;&#039;         - I will provide it&lt;br /&gt;
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Cultural Achievement:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On the one hand I want to help people to feel more connected. On the other hand I want to show that being connected leads often to a decrease of invidiual freedom.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Michael Fischer - TRL</title>
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thin Red Line&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Curse those, who wants humans to be connected to each other&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curse those, who believes that everyone shares the same fate.&lt;br /&gt;
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Curse those, who touches anyone who doesn&#039;t want to be touched.&lt;br /&gt;
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I will sew people together via a thin red thread. &lt;br /&gt;
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Cultural Achievement:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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On the one hand I want to help people to feel more connected. On the other hand I want to show that being connected leads often to a decrease of invidiual freedom.&lt;/div&gt;</summary>
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 Curse those who believes that everyone shares the same fate.&lt;br /&gt;
 Curse those who touches anyone who doesn&#039;t want to be touched.&amp;quot;&lt;br /&gt;
                                                   &#039;&#039;unknown Author&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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I will sew people together via a thin red thread. &lt;br /&gt;
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Dare those who think humans want to be connected and those who thinks we want to be touch by anyone else that we did not choose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Roterfaden.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Every 10 Minutes I will start to neat people together with the help of a thin red line. Let&#039;s see if people really want to be connected or if they will start to breakc free once in a while. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;courage&#039;&#039;&#039;         - I will provide it&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Michael Fischer - TRL</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: Created page with &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thin Red Line&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Dare those who think humans want to be connected and those who thinks we want to be touch by anyone else that we did not choose.   File:Example.jpg [http...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thin Red Line&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dare those who think humans want to be connected and those who thinks we want to be touch by anyone else that we did not choose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Example.jpg]]&lt;br /&gt;
[http://news-cdn.efinancialcareers.com/wp-content/uploads/2014/11/roterfaden.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Every 10 Minutes I will start to neat people together with the help of a thin red line. Let&#039;s see if people really want to be connected or if they will start to breakc free once in a while. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;things that will be needed:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;thin red thread&#039;&#039;&#039; - I will provide it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;courage&#039;&#039;&#039;         - I will provide it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cultural Achievement:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On the one hand I really want people to help to feel more connected. On the other hand I want to show that being connected leads often to a decrease of invidiual freedom.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Human_and_Nonhuman_Performances_II_WS15&amp;diff=75647</id>
		<title>GMU:Human and Nonhuman Performances II WS15</title>
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		<updated>2015-12-01T19:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* Student projects tech rider for transmediale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] &#039;&#039;&#039;M.F.A.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lecturer:&#039;&#039; [[Ursula Damm]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Credits:&#039;&#039; 18 [[ECTS]], 16 [[SWS]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Date:&#039;&#039; Wednesday, 09:15 - 12:30 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Venue:&#039;&#039; Digital Bauhaus Lab, Performance Plattform &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;First meeting:&#039;&#039; 21.10.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Application ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Application per email required!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Please send a motivation letter before tuesday, 13 October 2015 to &#039;&#039;&#039;ursula.damm [aet] uni-weimar.de&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Description ==&lt;br /&gt;
Das Projekt bietet die Möglichkeit, eigene Vorhaben mit der Performances Plattform im DBL (People Tracking) sowie mit unserem DIY Biolab (Arbeiten mit Amöben) zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wie kann die Handlungsautonomie von Performern - seien sie menschlicher, tierischer oder maschineller Natur - erfasst und beschrieben werden? &lt;br /&gt;
* Wie können wir uns mit &amp;quot;Agenten&amp;quot; - seien es virtuelle oder reelle - vernetzen? &lt;br /&gt;
* Was sind die besten Methoden, um etwas voneinander zu erfahren? &lt;br /&gt;
* Gibt es einen Verhaltenscodex?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul beinhaltet eine Exkursion in einen Gutshof (Sauen) nahe Berlin mit Studierenden der Kunsthochschule Berlin Weissensee (Klasse Hannes Brunner). Der Austausch steht unter dem Motto „Netzwerke“. Um spielerisch und effektiv mit den verschiedenen Umgebungen arbeiten zu können und aufgrund der technischen Anforderungen für beide Labore wird es dringen geraten, die Fachmodule der Professur zu besuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[GMU:The Conceptual Sensor|The Conceptual Sensor]] (Darsha Hewitt)&lt;br /&gt;
* [[GMU:Processing im Park|Processing im Park]] (Martin Schneider)&lt;br /&gt;
* [[GMU:The Unstrument|The Unstrument]] (Darsha Hewitt)&lt;br /&gt;
* [[GMU:BioArt|BioArt]] (Mindaugas Gapsevicius)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[GMU:Bio-Lab|DIY Bio-Lab]]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-weimar.de/en/media/institutes/digital-bauhaus-lab/research-labs/performance-platform Performance Platform im DBL]&lt;br /&gt;
* [http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/service/standorte/gutshof_sauen/index_ger.html Gutshof Sauen]&lt;br /&gt;
* [http://www.kh-berlin.de/personen/show/prof-hannes-brunner-2332.html Prof. Hannes Brunner]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-weimar.de/medien/wiki/GMU:BioGames#Texts Information on Bioart]&lt;br /&gt;
* [[Information on People Tracking and related artworks]]&lt;br /&gt;
* [[Tracking Motion Detection]] Zusammenstellung von Links zu Tracking Methoden, Bibliotheken und Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artists ==&lt;br /&gt;
* [http://www.davidrokeby.com/vns.html David Rockeby]&lt;br /&gt;
* [http://www.lozano-hemmer.com/ Rafael Lozano Hemmer]&lt;br /&gt;
* [http://www.flong.com/ Golan Levin ]&lt;br /&gt;
* [http://www.inoutsite.de Ursula Damm&#039;s early videotracking works]&lt;br /&gt;
* [http://camilleutterback.com/ Camille Utterback]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Books (general) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die technologische Bedinung ISBN 978-3518296035&lt;br /&gt;
* Georg Trogemann: Exkursionen ins Undingliche ISBN 978-3709101209&lt;br /&gt;
* Georg Trogemann und Jochen Viehoff: Code@Art ISBN 978-3211204382&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Books (thematic) ==&lt;br /&gt;
* Andrew Pickering: The Cybernetic Brain - Sketches of another future ISBN 9780226667904&lt;br /&gt;
* Stafford Beer: Designing Freedom ISBN 978-0887845475&lt;br /&gt;
* ANThology: Ein einführendes Handbuch zur Akteur-Netzwerk-Theorie ISBN 978-3899424799&lt;br /&gt;
* The New Media Reader ISBN 978-0262232272&lt;br /&gt;
* A touch of code - interactive Installations and experiences ISBN 978-3899553314&lt;br /&gt;
* See yourself sensing ISBN 978-1907317293&lt;br /&gt;
* Nicholas Negroponte: The architecture machine ISBN 978-0262640107&lt;br /&gt;
* William H. Whyte: The Social Life of Small Urban Spaces ISBN 978-0970632418&lt;br /&gt;
* Paula Antonelli: Talk to me ISBN 978-0870707964&lt;br /&gt;
* Die technologische Bedinung ISBN 978-3518296035&lt;br /&gt;
* Andrew Pickering: The Cybernetic Brain - Sketches of another future ISBN 9780226667904&lt;br /&gt;
* [https://www.econbiz.de/Record/verhalten-stadt-rahmenthema-vortragsreihe-veranstaltet-institut-f%C3%BCr-st%C3%A4dtebau-landesplanung-universit%C3%A4t-karlsruhe-sommersemester-1976-lammers-gadso/10000122400 Institut für Städtebau und Landesplanung: Verhalten in der Stadt, Karlsruhe 1977]&lt;br /&gt;
* Humberto Maturana: Vom Sein zum Tun, Die Urspünge der Biologie des Erkennens ISBN 978-3896706690&lt;br /&gt;
* Lynn Margulis: Chimeras and Consciousness: Evolution of the Sensory Self ASIN B00FBR8IQ0&lt;br /&gt;
* Stephen Wilson: Information Arts – Intersections of Art, Science, and Technology ISBN 9780262731584&lt;br /&gt;
* [http://www.transcript-verlag.de/OpenAccess/download/?fileName=/content/oa/oa9783839408421.pdf Uwe Seifert / Jin Hyun Kim / Anthony Moore (eds.): Paradoxes of Interactivity Perspectives for Media Theory, Human-Computer Interaction, and Artistic Investigations]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [http://pixlpa.com/pile/sfai/cyberneticsandart.pdf Michael J. Apter: Cybernetics and Art]&lt;br /&gt;
* [http://pl02.donau-uni.ac.at/jspui/bitstream/10002/615/1/Roy%20Ascott.pdf Roy Ascott: Behaviorist Art and the Cybernetic Vision]&lt;br /&gt;
* [http://mujweb.cz/horvitz/burnham/aesth-sys.pdf Jack Burnham: The Aesthetics of Intelligent Systems]&lt;br /&gt;
* [http://people.csail.mit.edu/brooks/papers/nature.pdf Rodney Brooks: The Relationship between Matter and Life]&lt;br /&gt;
* [http://people.csail.mit.edu/brooks/papers/representation.pdf Rodney Brooks: Intelligence without Representation]&lt;br /&gt;
* [http://www.arteclab.uni-bremen.de/publications/artec-04-BrunsRichardAestheticCybernetics.pdf Bruns &amp;amp; Richard: Aesthetic Cybernetics – Turning towards Senses of Man and Machine]&lt;br /&gt;
* [http://www.jstor.org/stable/1574794?seq=1#page_scan_tab_contents Sonia L. Sheridan: Generative Systems versus Copy Art: A Clarification of Terms and Ideas]&lt;br /&gt;
* [http://www.responsivelandscapes.com/readings/CyberneticsArtCultConv.pdf Edward A. Shanken: Cybernetics and Art: Cultural Convergence in the 1960&#039;s]&lt;br /&gt;
* [http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2007/11047/pdf/Kunst_aus_der_Maschine.pdf Martin Warnke: Kunst aus der Maschine: Informationsaesthetik, Virtualitaet und Interaktivitaet, Digital Communities]&lt;br /&gt;
* [http://www1.appstate.edu/~kms/classes/psy5150/Documents/Braitenberg1984.pdf Valentino Braitenberg: Vehicles – Experiments in Synthetic Psychology]&lt;br /&gt;
* [http://www.scio.org.uk/sites/default/files/designing_freedom.pdf Stafford Beer: Designing Freedom]&lt;br /&gt;
* [http://www.nickgreen.pwp.blueyonder.co.uk/beerWhatisCybernetics.pdf Stafford Beer: What is Cybernetics (Talk)]&lt;br /&gt;
* [https://www.asis.org/History/02-pickering.pdf Andy Pickering: The Science of the Unknowable: Stafford Beer&#039;s Cybernetic Informatics]&lt;br /&gt;
* [http://cyberneticserendipity.com/cybernetic_serendipity.pdf Jasia Reichardt: Cybernetic Serendipity: The Computer and the Arts]&lt;br /&gt;
* [http://interface.khm.de/wp-content/uploads/2008/11/04-kunstprogrammierung.pdf Georg Trogemann: Muessen Medienkuenstler programmieren koennen ?]&lt;br /&gt;
* [http://interface.khm.de/wp-content/uploads/2013/11/BiologicalMachines.pdf Georg Trogemann: Biological Machines and the Mechanization of Life]&lt;br /&gt;
* [http://yaxu.org/writing/thesis.pdf Christopher A. McLean: Artist Programmers and Programming Languages for the Arts (dissertation)]&lt;br /&gt;
* [http://www.nyu.edu/projects/nissenbaum/papers/Latour_Mixing.pdf Bruno Latour: Mixing Humans and Non–Humans Together: The Sociology of a Door Closer]&lt;br /&gt;
* [http://philipgalanter.com/downloads/complexism_chapter.pdf Philip Galanter: Complexism and the Role of evolutionary Art]&lt;br /&gt;
* [http://philipgalanter.com/downloads/vague_terrain_2006.pdf Philip Galanter: Generative Art and Rule Based Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.researchgate.net/publication/233128802_What_is_generative_art Boden &amp;amp; Edmonds: What is Generative Art ?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Student projects ==&lt;br /&gt;
* Angelica Sohn&lt;br /&gt;
* [[Paul Haas]]&lt;br /&gt;
* [[Emilio Aguas]]&lt;br /&gt;
* Marco Schröder&lt;br /&gt;
* [[Rachel Smith]]&lt;br /&gt;
* [[Tim Vischer]]&lt;br /&gt;
* Marcus Glahn&lt;br /&gt;
* [[Yvonne Götzl]]&lt;br /&gt;
* [[Liese Endler]]&lt;br /&gt;
* [[Smin Kim]]&lt;br /&gt;
* [[Azucena Sanchez]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Doeller]]&lt;br /&gt;
* [[Meike Halle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Student projects tech rider for transmediale ==&lt;br /&gt;
* [[/Emilio Aguas|Emilio Aguas]] – Intimate space expressions&lt;br /&gt;
* [[Rama Bielewski+Marco Schröder]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Doeller (TMF)]]&lt;br /&gt;
* [[Liese Endler Transmediale 2016]]&lt;br /&gt;
* [[Yvonne Götzl]]&lt;br /&gt;
* Meike Halle&lt;br /&gt;
* Maria Degand&lt;br /&gt;
* Francis Kamprath &lt;br /&gt;
* [[Rachel Smith &amp;amp; Tim Vischer]]&lt;br /&gt;
* [[Stephan Isermann]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kaye TM]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Fischer - TRL]]&lt;br /&gt;
* [[Azucena Sánchez]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Human_and_Nonhuman_Performances_II/Matthias Schäfer | Matthias Schäfer]]&lt;br /&gt;
* [[/Paul Haas|Paul Haas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Human_and_Nonhuman_Performances_II_WS15&amp;diff=75643</id>
		<title>GMU:Human and Nonhuman Performances II WS15</title>
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		<updated>2015-12-01T19:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* Student projects tech rider for transmediale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] &#039;&#039;&#039;M.F.A.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lecturer:&#039;&#039; [[Ursula Damm]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Credits:&#039;&#039; 18 [[ECTS]], 16 [[SWS]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Date:&#039;&#039; Wednesday, 09:15 - 12:30 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Venue:&#039;&#039; Digital Bauhaus Lab, Performance Plattform &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;First meeting:&#039;&#039; 21.10.2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Application ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Application per email required!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Please send a motivation letter before tuesday, 13 October 2015 to &#039;&#039;&#039;ursula.damm [aet] uni-weimar.de&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Description ==&lt;br /&gt;
Das Projekt bietet die Möglichkeit, eigene Vorhaben mit der Performances Plattform im DBL (People Tracking) sowie mit unserem DIY Biolab (Arbeiten mit Amöben) zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wie kann die Handlungsautonomie von Performern - seien sie menschlicher, tierischer oder maschineller Natur - erfasst und beschrieben werden? &lt;br /&gt;
* Wie können wir uns mit &amp;quot;Agenten&amp;quot; - seien es virtuelle oder reelle - vernetzen? &lt;br /&gt;
* Was sind die besten Methoden, um etwas voneinander zu erfahren? &lt;br /&gt;
* Gibt es einen Verhaltenscodex?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul beinhaltet eine Exkursion in einen Gutshof (Sauen) nahe Berlin mit Studierenden der Kunsthochschule Berlin Weissensee (Klasse Hannes Brunner). Der Austausch steht unter dem Motto „Netzwerke“. Um spielerisch und effektiv mit den verschiedenen Umgebungen arbeiten zu können und aufgrund der technischen Anforderungen für beide Labore wird es dringen geraten, die Fachmodule der Professur zu besuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[GMU:The Conceptual Sensor|The Conceptual Sensor]] (Darsha Hewitt)&lt;br /&gt;
* [[GMU:Processing im Park|Processing im Park]] (Martin Schneider)&lt;br /&gt;
* [[GMU:The Unstrument|The Unstrument]] (Darsha Hewitt)&lt;br /&gt;
* [[GMU:BioArt|BioArt]] (Mindaugas Gapsevicius)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[GMU:Bio-Lab|DIY Bio-Lab]]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-weimar.de/en/media/institutes/digital-bauhaus-lab/research-labs/performance-platform Performance Platform im DBL]&lt;br /&gt;
* [http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/service/standorte/gutshof_sauen/index_ger.html Gutshof Sauen]&lt;br /&gt;
* [http://www.kh-berlin.de/personen/show/prof-hannes-brunner-2332.html Prof. Hannes Brunner]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-weimar.de/medien/wiki/GMU:BioGames#Texts Information on Bioart]&lt;br /&gt;
* [[Information on People Tracking and related artworks]]&lt;br /&gt;
* [[Tracking Motion Detection]] Zusammenstellung von Links zu Tracking Methoden, Bibliotheken und Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artists ==&lt;br /&gt;
* [http://www.davidrokeby.com/vns.html David Rockeby]&lt;br /&gt;
* [http://www.lozano-hemmer.com/ Rafael Lozano Hemmer]&lt;br /&gt;
* [http://www.flong.com/ Golan Levin ]&lt;br /&gt;
* [http://www.inoutsite.de Ursula Damm&#039;s early videotracking works]&lt;br /&gt;
* [http://camilleutterback.com/ Camille Utterback]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Books (general) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die technologische Bedinung ISBN 978-3518296035&lt;br /&gt;
* Georg Trogemann: Exkursionen ins Undingliche ISBN 978-3709101209&lt;br /&gt;
* Georg Trogemann und Jochen Viehoff: Code@Art ISBN 978-3211204382&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Books (thematic) ==&lt;br /&gt;
* Andrew Pickering: The Cybernetic Brain - Sketches of another future ISBN 9780226667904&lt;br /&gt;
* Stafford Beer: Designing Freedom ISBN 978-0887845475&lt;br /&gt;
* ANThology: Ein einführendes Handbuch zur Akteur-Netzwerk-Theorie ISBN 978-3899424799&lt;br /&gt;
* The New Media Reader ISBN 978-0262232272&lt;br /&gt;
* A touch of code - interactive Installations and experiences ISBN 978-3899553314&lt;br /&gt;
* See yourself sensing ISBN 978-1907317293&lt;br /&gt;
* Nicholas Negroponte: The architecture machine ISBN 978-0262640107&lt;br /&gt;
* William H. Whyte: The Social Life of Small Urban Spaces ISBN 978-0970632418&lt;br /&gt;
* Paula Antonelli: Talk to me ISBN 978-0870707964&lt;br /&gt;
* Die technologische Bedinung ISBN 978-3518296035&lt;br /&gt;
* Andrew Pickering: The Cybernetic Brain - Sketches of another future ISBN 9780226667904&lt;br /&gt;
* [https://www.econbiz.de/Record/verhalten-stadt-rahmenthema-vortragsreihe-veranstaltet-institut-f%C3%BCr-st%C3%A4dtebau-landesplanung-universit%C3%A4t-karlsruhe-sommersemester-1976-lammers-gadso/10000122400 Institut für Städtebau und Landesplanung: Verhalten in der Stadt, Karlsruhe 1977]&lt;br /&gt;
* Humberto Maturana: Vom Sein zum Tun, Die Urspünge der Biologie des Erkennens ISBN 978-3896706690&lt;br /&gt;
* Lynn Margulis: Chimeras and Consciousness: Evolution of the Sensory Self ASIN B00FBR8IQ0&lt;br /&gt;
* Stephen Wilson: Information Arts – Intersections of Art, Science, and Technology ISBN 9780262731584&lt;br /&gt;
* [http://www.transcript-verlag.de/OpenAccess/download/?fileName=/content/oa/oa9783839408421.pdf Uwe Seifert / Jin Hyun Kim / Anthony Moore (eds.): Paradoxes of Interactivity Perspectives for Media Theory, Human-Computer Interaction, and Artistic Investigations]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [http://pixlpa.com/pile/sfai/cyberneticsandart.pdf Michael J. Apter: Cybernetics and Art]&lt;br /&gt;
* [http://pl02.donau-uni.ac.at/jspui/bitstream/10002/615/1/Roy%20Ascott.pdf Roy Ascott: Behaviorist Art and the Cybernetic Vision]&lt;br /&gt;
* [http://mujweb.cz/horvitz/burnham/aesth-sys.pdf Jack Burnham: The Aesthetics of Intelligent Systems]&lt;br /&gt;
* [http://people.csail.mit.edu/brooks/papers/nature.pdf Rodney Brooks: The Relationship between Matter and Life]&lt;br /&gt;
* [http://people.csail.mit.edu/brooks/papers/representation.pdf Rodney Brooks: Intelligence without Representation]&lt;br /&gt;
* [http://www.arteclab.uni-bremen.de/publications/artec-04-BrunsRichardAestheticCybernetics.pdf Bruns &amp;amp; Richard: Aesthetic Cybernetics – Turning towards Senses of Man and Machine]&lt;br /&gt;
* [http://www.jstor.org/stable/1574794?seq=1#page_scan_tab_contents Sonia L. Sheridan: Generative Systems versus Copy Art: A Clarification of Terms and Ideas]&lt;br /&gt;
* [http://www.responsivelandscapes.com/readings/CyberneticsArtCultConv.pdf Edward A. Shanken: Cybernetics and Art: Cultural Convergence in the 1960&#039;s]&lt;br /&gt;
* [http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2007/11047/pdf/Kunst_aus_der_Maschine.pdf Martin Warnke: Kunst aus der Maschine: Informationsaesthetik, Virtualitaet und Interaktivitaet, Digital Communities]&lt;br /&gt;
* [http://www1.appstate.edu/~kms/classes/psy5150/Documents/Braitenberg1984.pdf Valentino Braitenberg: Vehicles – Experiments in Synthetic Psychology]&lt;br /&gt;
* [http://www.scio.org.uk/sites/default/files/designing_freedom.pdf Stafford Beer: Designing Freedom]&lt;br /&gt;
* [http://www.nickgreen.pwp.blueyonder.co.uk/beerWhatisCybernetics.pdf Stafford Beer: What is Cybernetics (Talk)]&lt;br /&gt;
* [https://www.asis.org/History/02-pickering.pdf Andy Pickering: The Science of the Unknowable: Stafford Beer&#039;s Cybernetic Informatics]&lt;br /&gt;
* [http://cyberneticserendipity.com/cybernetic_serendipity.pdf Jasia Reichardt: Cybernetic Serendipity: The Computer and the Arts]&lt;br /&gt;
* [http://interface.khm.de/wp-content/uploads/2008/11/04-kunstprogrammierung.pdf Georg Trogemann: Muessen Medienkuenstler programmieren koennen ?]&lt;br /&gt;
* [http://interface.khm.de/wp-content/uploads/2013/11/BiologicalMachines.pdf Georg Trogemann: Biological Machines and the Mechanization of Life]&lt;br /&gt;
* [http://yaxu.org/writing/thesis.pdf Christopher A. McLean: Artist Programmers and Programming Languages for the Arts (dissertation)]&lt;br /&gt;
* [http://www.nyu.edu/projects/nissenbaum/papers/Latour_Mixing.pdf Bruno Latour: Mixing Humans and Non–Humans Together: The Sociology of a Door Closer]&lt;br /&gt;
* [http://philipgalanter.com/downloads/complexism_chapter.pdf Philip Galanter: Complexism and the Role of evolutionary Art]&lt;br /&gt;
* [http://philipgalanter.com/downloads/vague_terrain_2006.pdf Philip Galanter: Generative Art and Rule Based Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.researchgate.net/publication/233128802_What_is_generative_art Boden &amp;amp; Edmonds: What is Generative Art ?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Student projects ==&lt;br /&gt;
* Angelica Sohn&lt;br /&gt;
* [[Paul Haas]]&lt;br /&gt;
* [[Emilio Aguas]]&lt;br /&gt;
* Marco Schröder&lt;br /&gt;
* [[Rachel Smith]]&lt;br /&gt;
* [[Tim Vischer]]&lt;br /&gt;
* Marcus Glahn&lt;br /&gt;
* [[Yvonne Götzl]]&lt;br /&gt;
* [[Liese Endler]]&lt;br /&gt;
* [[Smin Kim]]&lt;br /&gt;
* [[Azucena Sanchez]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Doeller]]&lt;br /&gt;
* [[Meike Halle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Student projects tech rider for transmediale ==&lt;br /&gt;
* [[/Emilio Aguas|Emilio Aguas]] – Intimate space expressions&lt;br /&gt;
* [[Rama Bielewski+Marco Schröder]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Doeller (TMF)]]&lt;br /&gt;
* [[Liese Endler Transmediale 2016]]&lt;br /&gt;
* [[Yvonne Götzl]]&lt;br /&gt;
* Meike Halle&lt;br /&gt;
* Maria Degand&lt;br /&gt;
* Francis Kamprath &lt;br /&gt;
* [[Rachel Smith &amp;amp; Tim Vischer]]&lt;br /&gt;
* [[Stephan Isermann]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kaye TM]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[Azucena Sánchez]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Human_and_Nonhuman_Performances_II/Matthias Schäfer | Matthias Schäfer]]&lt;br /&gt;
* [[/Paul Haas|Paul Haas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Equipment/Chaos&amp;diff=70409</id>
		<title>GMU:Equipment/Chaos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Equipment/Chaos&amp;diff=70409"/>
		<updated>2015-02-04T22:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* Adobe Creative Suite 5 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;This page is a stub. Help us complete it!&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; is an early 2008 Mac Pro (Mac Pro 4.1).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  Add photo here!&lt;br /&gt;
Students who take courses or make projects at the [[GMU:Start|GMU]] are encouraged to use our computers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Check out the &#039;&#039;Coders Corner&#039;&#039; for more info.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Location ===&lt;br /&gt;
You can find the &#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; computer in [[GMU:Coders Corner|Coders Corner]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; is the twin sister of [[GMU:Equipment/Ordnung|ORDNUNG]].&lt;br /&gt;
=== Specs ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Operating System&lt;br /&gt;
 | OS X, Version 10.6.8 (Snow Leopard)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | CPU&lt;br /&gt;
 | 2 x Quad-Core Intel, 8 Cores&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Memory&lt;br /&gt;
 | 8 GB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Harddisk &lt;br /&gt;
 | 2 TB &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Graphics&lt;br /&gt;
 | NVIDIA GeForce GT 120&amp;lt;br&amp;gt; NVIDIA GeForce GTX 285&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also check out the specs + manuals published by Apple:&lt;br /&gt;
* [http://support.apple.com/kb/SP11 Mac Pro Specs]&lt;br /&gt;
* [http://support.apple.com/en-us/HT201795 Mac Pro Connectors]&lt;br /&gt;
* [https://a248.e.akamai.net/7/248/51/20120908/manuals.info.apple.com/MANUALS/0/MA361/en_US/Mac_Pro_Early_2008.pdf Mac Pro Manual (English)]&lt;br /&gt;
* [https://a248.e.akamai.net/7/248/51/20120908/manuals.info.apple.com/MANUALS/0/MA361/de_DE/Mac_Pro_Early_2008_Benutzerhandbuch.pdf Mac Pro Manual (Deutsch)]&lt;br /&gt;
=== Peripherals ===&lt;br /&gt;
* Screen: Acer V223w ([http://www.ucrental.com/specs/lcd/acer-V223W.pdf Specs])&lt;br /&gt;
* German Apple Keyboard&lt;br /&gt;
* Microsoft Mouse&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 There&#039;s a lot of software installed on the &#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; computer.&lt;br /&gt;
 Please help us update the list!&lt;br /&gt;
 You can find an outdated list [[GMU:Softwareliste_Image|here]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licensed Software ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Adobe Creative Suite 5 =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* After Effects CS5 (Video Compositing)&lt;br /&gt;
* Dreamweaver CS5   (Web Design)&lt;br /&gt;
* Illustrator CS5   (Vector Graphics)&lt;br /&gt;
* Photoshop CS5     (Pixel Graphics)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NOT Installed:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adobe InDesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  TODO: List of licensed software + Version&lt;br /&gt;
* Adobe Premier Pro&lt;br /&gt;
* Adobe InDesign&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Free and Open-Source Software ====&lt;br /&gt;
  TODO: List of installed Software + Version&lt;br /&gt;
* Sketch Up&lt;br /&gt;
* Blender&lt;br /&gt;
* Rawtherapee&lt;br /&gt;
* PureData&lt;br /&gt;
* Processing&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wishlist ====&lt;br /&gt;
If you want specific software or version of a software installed for your course or your project, please add it to the wishlist, or send an email to the admin.&lt;br /&gt;
* Fritzing, Arduino, Pd, Processing, &lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Admin ====&lt;br /&gt;
The &#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; computer is currently administrated by [[Martin Schneider]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shoot him an email if the computer is up in flames.&lt;br /&gt;
=== Projects ===&lt;br /&gt;
Have you used this computer in one of your projects or artworks? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Add a link to the respective wiki page below!&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:GMU Equipment]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stubs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Equipment/Chaos&amp;diff=70408</id>
		<title>GMU:Equipment/Chaos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Equipment/Chaos&amp;diff=70408"/>
		<updated>2015-02-04T22:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* Free and Open-Source Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; is an early 2008 Mac Pro (Mac Pro 4.1).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  Add photo here!&lt;br /&gt;
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Check out the &#039;&#039;Coders Corner&#039;&#039; for more info.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Location ===&lt;br /&gt;
You can find the &#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; computer in [[GMU:Coders Corner|Coders Corner]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; is the twin sister of [[GMU:Equipment/Ordnung|ORDNUNG]].&lt;br /&gt;
=== Specs ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Operating System&lt;br /&gt;
 | OS X, Version 10.6.8 (Snow Leopard)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | CPU&lt;br /&gt;
 | 2 x Quad-Core Intel, 8 Cores&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Memory&lt;br /&gt;
 | 8 GB&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Harddisk &lt;br /&gt;
 | 2 TB &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Graphics&lt;br /&gt;
 | NVIDIA GeForce GT 120&amp;lt;br&amp;gt; NVIDIA GeForce GTX 285&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also check out the specs + manuals published by Apple:&lt;br /&gt;
* [http://support.apple.com/kb/SP11 Mac Pro Specs]&lt;br /&gt;
* [http://support.apple.com/en-us/HT201795 Mac Pro Connectors]&lt;br /&gt;
* [https://a248.e.akamai.net/7/248/51/20120908/manuals.info.apple.com/MANUALS/0/MA361/en_US/Mac_Pro_Early_2008.pdf Mac Pro Manual (English)]&lt;br /&gt;
* [https://a248.e.akamai.net/7/248/51/20120908/manuals.info.apple.com/MANUALS/0/MA361/de_DE/Mac_Pro_Early_2008_Benutzerhandbuch.pdf Mac Pro Manual (Deutsch)]&lt;br /&gt;
=== Peripherals ===&lt;br /&gt;
* Screen: Acer V223w ([http://www.ucrental.com/specs/lcd/acer-V223W.pdf Specs])&lt;br /&gt;
* German Apple Keyboard&lt;br /&gt;
* Microsoft Mouse&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 There&#039;s a lot of software installed on the &#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; computer.&lt;br /&gt;
 Please help us update the list!&lt;br /&gt;
 You can find an outdated list [[GMU:Softwareliste_Image|here]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Licensed Software ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Adobe Creative Suite 5 =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* After Effects CS5 (Video Compositing)&lt;br /&gt;
* Dreamweaver CS5   (Web Design)&lt;br /&gt;
* Illustrator CS5   (Vector Graphics)&lt;br /&gt;
* Photoshop CS5     (Pixel Graphics)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NOT Installed:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adobe InDesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  TODO: List of licensed software + Version&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Free and Open-Source Software ====&lt;br /&gt;
  TODO: List of installed Software + Version&lt;br /&gt;
* Sketch Up&lt;br /&gt;
* Blender&lt;br /&gt;
* Rawtherapee&lt;br /&gt;
* PureData&lt;br /&gt;
* Processing&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wishlist ====&lt;br /&gt;
If you want specific software or version of a software installed for your course or your project, please add it to the wishlist, or send an email to the admin.&lt;br /&gt;
* Fritzing, Arduino, Pd, Processing, &lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==== Admin ====&lt;br /&gt;
The &#039;&#039;CHAOS&#039;&#039; computer is currently administrated by [[Martin Schneider]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Projects ===&lt;br /&gt;
Have you used this computer in one of your projects or artworks? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Add a link to the respective wiki page below!&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:GMU Equipment]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stubs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Spiegeltrauma02.jpg&amp;diff=65761</id>
		<title>File:Spiegeltrauma02.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Spiegeltrauma02.jpg&amp;diff=65761"/>
		<updated>2014-04-05T17:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licensing ==&lt;br /&gt;
{{self|c}}&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65760</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<updated>2014-04-05T17:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;update#1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der bisherigen Fassung unzufrieden, insbesondere über den offenen Raum seitlich der Spiegel, habe ich das Modell der folgenden Skizze nach angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spiegeltrauma01.jpg|300px]] &lt;br /&gt;
[[File:Spiegeltrauma02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden. Eine weitere, interessante Möglichkeit wäre es mit dem natürlichen Delay der Übertragung (ca. 2 Sekunden) herum zu experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>File:Spiegeltrauma01.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licensing ==&lt;br /&gt;
{{self|c}}&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65758</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<updated>2014-04-05T16:16:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;update#1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der bisherigen Fassung unzufrieden, insbesondere über den offenen Raum seitlich der Spiegel, habe ich das Modell der folgenden Skizze nach angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spiegeltrauma01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden. Eine weitere, interessante Möglichkeit wäre es mit dem natürlichen Delay der Übertragung (ca. 2 Sekunden) herum zu experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<updated>2014-04-05T16:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;update#1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der bisherigen Fassung unzufrieden, insbesondere über den offenen Raum seitlich der Spiegel, habe ich das Modell der folgenden Skizze nach angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden. Eine weitere, interessante Möglichkeit wäre es mit dem natürlichen Delay der Übertragung (ca. 2 Sekunden) herum zu experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:WalkPlay&amp;diff=65677</id>
		<title>GMU:WalkPlay</title>
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		<updated>2014-04-01T22:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* Final Projects */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walk/Play. Locative Arts and Games==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lecturer:&#039;&#039; [http://thomashawranke.com/ Thomas Hawranke] and [[Lasse Scherffig]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Credits:&#039;&#039; 4 [[ECTS]], 6 [[SWS]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Date:&#039;&#039; February 10th-14th, 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Venue:&#039;&#039; [[Marienstraße 7b]], Room 204&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;First meeting:&#039;&#039; 10.02.2014, 11 a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Description==&lt;br /&gt;
The seminar discusses and puts to use technologies and artistic/playful practices of dealing with space.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topics covered are psychogeography and mobile projectors, Raspberry Pi radio transmitters and postdramatic theater, cell phones, locative media and strollology.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evaluation==&lt;br /&gt;
Active participation, project.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Audiowalks==&lt;br /&gt;
[[Matthias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Philipp/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Tobias und Phillip/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Clemens &amp;amp; Michael/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Final Projects==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Öffentliches Profil - Facebook im öffentlichen Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Differenz und Wiederholung - Michael Fischer#1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[self-surveillance - Michael Fischer#2]] &lt;br /&gt;
- klick [http://www.selfsurveillance.de hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation-Audiowalk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;90526987&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dokumentationaudiowalk.ogg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:WS13]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Lasse Scherffig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65676</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<updated>2014-04-01T22:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden. Eine weitere, interessante Möglichkeit wäre es mit dem natürlichen Delay der Übertragung (ca. 2 Sekunden) herum zu experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65675</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<updated>2014-04-01T22:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65674</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<updated>2014-04-01T22:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|250px]] [[File:doku02.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|290px]] [[File:doku02.jpg|290px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|290px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne das Modell in eine größere räumliche Form übertragen, mit der Übertragungsrate der Kamera (1fps) arbeiten und etwas Bewegliches einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang nur ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells mittels der Spiegel im Videobild sichtbar ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren, auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Überlegungen entwickelte ich das folgende Modell :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Aufzeichnungen des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65668</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65668"/>
		<updated>2014-04-01T22:16:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberstehenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen miteinander einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg. Sie kann am eigenen Leib nicht die Unendlichkeit des Raumes erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung ihrer Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Beobachtung des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65667</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Ordnung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist der Versuch dieser Begrifflichkeit nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera befindet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln. Die zwei Spiegel erzeugen zwischen sich einen quasi unendlichen Raum, in den die Kamera hineinblickt. Da die Kamera sich selbst beobachtet, steht sie sich im Wege, um am eigenen Leib die Unendlichkeit des Raumes zu erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung der Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Beobachtung des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist eine indirekte Hommage an bzw. Metapher für diese Begrifflichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich erzeugen, in den die Kamera hinein blickt. Da sie sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg, um die am eigenen Leib die Unendlichkeit des Raumes zu erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung der Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Beobachtung des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in dem sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experimentierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum erfassen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist eine indirekte Hommage an bzw. Metapher für diese Begrifflichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich erzeugen, in den die Kamera hinein blickt. Da sie sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg, um die am eigenen Leib die Unendlichkeit des Raumes zu erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung der Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und dem Beginn ihrer Beobachtung des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der, für jeden über das Internet erreichbar, mein Zimmer sichtbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in der sie sich selbst beobachten konnte. Inspiriert von den Arbeiten von Dan Graham Mitte der 70er Jahre, experementierte ich mit weiteren Spiegeln, um festzustellen, dass die Kamera entweder nur sich oder den unendlichen Raum sehen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist eine indirekte Hommage an bzw. Metapher für diese Begrifflichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich erzeugen, in den die Kamera hinein blickt. Da sie sich selbst beobachtet, steht sie sich im Weg, um die am eigenen Leib die Unendlichkeit des Raumes zu erfahren. Es bleibt bei der Beobachtung der Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Fertigstellung der Überwachungskameras und der Beobachtung des öffentlichen Raumes kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der ich mich, für jeden über das Internet erreichbar, selbst überwachen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in der sie sich selbst beobachten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiegelraum ist es der Kamera nicht möglich sich selbst in einer immer abstrakteren bzw. höheren Ordnung zu betrachten, da sie sich selbst im Weg steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65663</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de SELFSURVEILLANCE]&#039;&#039;&#039; ist eine indirekte Hommage bzw. Metapher für diese Begrifflichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich aufmachen, in den die Kamera hinein sieht. Da sie sich jedoch selbstbeobachtet steht sie sich selbst im Weg, um die Unendlichkeit in eigener Person zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Herstellung der Überwachungskamera kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der ich mich, für jeden über das Internet erreichbar, selbst überwachen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in der sie sich selbst beobachten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiegelraum ist es der Kamera nicht möglich sich selbst in einer immer abstrakteren bzw. höheren Ordnung zu betrachten, da sie sich selbst im Weg steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<updated>2014-04-01T21:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. &#039;&#039;&#039;[http://www.selfsurveillance.de selfsurveillance]&#039;&#039;&#039; ist eine indirekte Hommage bzw. Metapher für diese Begrifflichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich aufmachen, in den die Kamera hinein sieht. Da sie sich jedoch selbstbeobachtet steht sie sich selbst im Weg, um die Unendlichkeit in eigener Person zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zeitgleich mit der Herstellung der Überwachungskamera kam die Idee auf, eine Webseite zu kreieren auf der ich mich, für jeden über das Internet erreichbar, selbst überwachen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies technisch gelang, stellte ich die Kamera eher zufällig vor einem Spiegel, in der sie sich selbst beobachten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiegelraum ist es der Kamera nicht möglich sich selbst in einer immer abstrakteren bzw. höheren Ordnung zu betrachten, da sie sich selbst im Weg steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit ist bislang ein Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erkunden. Das Modell ist noch unausgereift, insofern es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht zufriedenstellend einbindet und der Raum außerhalb des Modells über die Spiegel mit in das Videobild übertragen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus technischer Sicht ist zu beklagen, dass es immer wieder zu Problemen mit dem Zugriff auf den Imagefeed kommt. Das liegt zum einen an der verwendeten Software und zum anderen an dem nicht immer ganz zuverlässigen kostenlosen dynamischen DNS-Server. &lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Doku03.jpg&amp;diff=65661</id>
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		<updated>2014-04-01T21:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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		<updated>2014-04-01T21:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.selfsurveillance.de selfsurveillance]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. Selfsurveillance.de ist eine indirekte Hommage bzw. Metapher für diese Begrifflichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich aufmachen, in den die Kamera hinein sieht. Da sie sich jedoch selbstbeobachtet steht sie sich selbst im Weg, um die Unendlichkeit in eigener Person zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|300px]] [[File:doku02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku03.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe die Arbeit als einen Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erforschen. Das Modell ist noch unausgereift, da es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht angemessen einbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Doku02.jpg&amp;diff=65659</id>
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		<updated>2014-04-01T21:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Licensing ==&lt;br /&gt;
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== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Self-surveillance_-_Michael_Fischer&amp;diff=65657</id>
		<title>Self-surveillance - Michael Fischer</title>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[http://www.selfsurveillance.de selfsurveillance]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. Selfsurveillance.de versucht sich als eine indirekte Hommage bzw. Metapher für diesen Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich aufmachen, in den die Kamera hinein sieht. Da sie sich jedoch selbstbeobachtet steht sie sich selbst im Weg, um die Unendlichkeit in eigener Person zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bilder des Modells&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|200px]] [[File:doku02.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
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[[File:doku03.jpg|200px]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Weitere Überlegungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe die Arbeit als einen Versuch den Raum als solchen konzeptionell zu erforschen. Das Modell ist noch unausgereift, da es die Kamera in ihrer Beschaffenheit nicht angemessen einbindet. &lt;br /&gt;
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		<author><name>Flusskind</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flusskind: /* #2 selfsurveillance */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=#2 selfsurveillance=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.selfsurveillance.de selfsurveillance]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beobachtung zweiter Beobachtung beschreibt vereinfacht die Beobachtung einer Beobachtung. Selfsurveillance.de versucht sich als eine indirekte Hommage bzw. Metapher für diesen Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kamera findet sich zwischen zwei gegenüberliegenden Spiegeln wieder, die einen quasi unendlichen Raum zwischen sich aufmachen, in den die Kamera hinein sieht. Da sie sich jedoch selbstbeobachtet steht sie sich selbst im Weg, um die Unendlichkeit in eigener Person zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erste Skizze:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SeSu01.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:doku01.jpg|200px]] [[File:doku02.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
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