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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20645</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-20T15:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* /Lisa Püscher/: Titel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:projekt komplett.jpg|Maschine&lt;br /&gt;
File:projekt antrieb.jpg|Antrieb&lt;br /&gt;
File:projekt kette.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette2.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette3.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt umlenkung.jpg|Umlenkung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Filip Siedler/]]: Dynamische Spieluhr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Johannes Lerdon/]]: Der automatisierte Cajon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Lisa Püscher/]]: Der Geräusche produzierende Stab ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* /Johannes Lerdon/: Titel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:projekt komplett.jpg|Maschine&lt;br /&gt;
File:projekt antrieb.jpg|Antrieb&lt;br /&gt;
File:projekt kette.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette2.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette3.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt umlenkung.jpg|Umlenkung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Filip Siedler/]]: Dynamische Spieluhr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Johannes Lerdon/]]: Der automatisierte Cajon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Lisa Püscher/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:projekt komplett.jpg|Maschine&lt;br /&gt;
File:projekt antrieb.jpg|Antrieb&lt;br /&gt;
File:projekt kette.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette2.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette3.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt umlenkung.jpg|Umlenkung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Filip Siedler/]]: Dynamische Spieluhr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Johannes Lerdon/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Lisa Püscher/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Funktionsweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:projekt komplett.jpg|Maschine&lt;br /&gt;
File:projekt antrieb.jpg|Antrieb&lt;br /&gt;
File:projekt kette.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette2.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette3.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt umlenkung.jpg|Umlenkung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Filip Siedler/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Johannes Lerdon/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Lisa Püscher/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-12-20T15:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Funktionsweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsweise ===&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:projekt komplett.jpg|Maschine&lt;br /&gt;
File:projekt antrieb.jpg|Antrieb&lt;br /&gt;
File:projekt kette.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette2.jpg|Verbindung&lt;br /&gt;
File:projekt kette3.jpg|Verbindun&lt;br /&gt;
File:projekt umlenkung.jpg|Umlenkung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Filip Siedler/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Johannes Lerdon/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Lisa Püscher/]]: Titel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-12-19T14:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:projekt_komplett.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_kette.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_kette2.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_kette3.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_umlenkung.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-12-19T14:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:projekt_komplett.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_kette.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20620</id>
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		<updated>2010-12-19T14:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:projekt_komplett.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_kette.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:projekt_kette2.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
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[[File:projekt_umlenkung.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sound-Maschine stellt ein Konstrukt dar, welches angetrieben durch eine Kurbel, Geräusche produziert. Jedes einzelne Element wurde von einem der Teilnehmer entwickelt. Wichtig war uns dabei, dass die einzelnen Elemente miteinander verbunden werden und so der Sound durch interaktive Zusammenarbeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt sich durch die Kurbel das Tempo beliebig bestimmen, da der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; die Sound-Maschine von Hand antreiben muss. Diese Kurbel ist verbunden mit einem Zahnkranz, welcher einer Fahrradkette und eine Umlenkung in Bewegung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben werden also alle einzelnen Elemente mit Hilfe dieser Fahrradkette. Bei einer Maschine war jedoch eine Umlenkung von Nöten, welche die senkrechte in einer waagrechte Bewegung übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:projekt_antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Folgenden finden sich Erläuterungen zu den einzelnen Elementen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-12-19T13:58:36Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<updated>2010-12-18T10:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* /Filip Siedler/: Die Sound-Maschine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène: [[/Das Xylophon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-12-17T17:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip Siedler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip Siedler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-weimar.de/medien/wiki/Filip_Siedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[/Das Xylophon/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-17T17:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* /Filip_Siedler/ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip Siedler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-weimar.de/medien/wiki/Filip_Siedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Ideenfindung ===&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution der Ideen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Endgültige Version ===&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Front.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs loch.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs rad.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[/Das Xylophon/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20542</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-17T17:56:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* /Filip Siedler/ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip_Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ideenfindung ===&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution der Ideen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Endgültige Version ===&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Front.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs loch.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs rad.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[/Das Xylophon/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20541</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-17T17:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Johannes Lerdon/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Filip Siedler/]] ==&lt;br /&gt;
=== Erste Ideenfindung ===&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution der Ideen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Endgültige Version ===&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Front.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs loch.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs rad.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[/Das Xylophon/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[/Lisa Püscher/]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte/Filip_Siedler&amp;diff=20540</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte/Filip Siedler</title>
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		<updated>2010-12-17T17:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: Created page with &amp;quot;=== Erste Ideenfindung === Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtba...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Erste Ideenfindung ===&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution der Ideen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionsprinzip ===&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Endgültige Version ===&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Front.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs loch.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs rad.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics</title>
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		<updated>2010-12-17T17:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Kurzvorträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[/projekte|Projekte]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzvorträge==&lt;br /&gt;
*[[/Fischli_Weiss|Fischli&amp;amp;Weiss]] – [[Johannes Lerdon]]&lt;br /&gt;
*[[/Isabelle Schlegel|Jean Tinguely]] – Isabelle Schlegel&lt;br /&gt;
*[[/Christina Schüler|Roman Signer]] – Christina Schüler&lt;br /&gt;
*[[/Lisa Püscher|Theo Jansen]] – Lisa Püscher&lt;br /&gt;
*[[/Arvid Kammler|Arthur Ganson]] – Arvid Kammler&lt;br /&gt;
*[[/Filip Siedler|Niklas Roy]] – [[Filip Siedler]]&lt;br /&gt;
*[[/Hélène Duffour|Michael Rakowitz]] – Hélène Duffour&lt;br /&gt;
*[[/Reuben Margolin|Reuben Margolin]] – [[Sebastian Wolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche/ Themenfelder/ Künstler==&lt;br /&gt;
*[[GMU:Papiermodelle|Papiermodellbau]]&lt;br /&gt;
*[[GMU:RapMan|3D Printing]]&lt;br /&gt;
*[[GMU:Rapid Prototyping Links|Rapid Prototyping]]&lt;br /&gt;
*[http://www.benhopson.com/ Ben Hopson]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Ant Farm (group)|Ant Farm]]&lt;br /&gt;
*[http://www.no-surprises.de/ Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
*[http://www.wimdelvoye.be/ Wim Delvoye]&lt;br /&gt;
*[http://www.rubegoldberg.com/ Rube Goldberg]&lt;br /&gt;
*Mock up&lt;br /&gt;
*3D Modelling&lt;br /&gt;
*Kinetik / Grundlagen der Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lehrperson:&#039;&#039; [[Sebastian Hundertmark]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 6 [[ECTS]], 4 [[SWS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Siehe [[GMU:Basic_Kinetics#Syllabus|Syllabus]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; [[Marienstraße 7b]], Raum 204&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 18.10.2010, 17h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Kurs schlägt eine Brücke zwischen digitalen und analogen Strategien des Dreidimensionalen. Am Beispiel (sich) bewegender Objekte werden Strategien vorgestellt und erprobt, um eine Auseinandersetzung mit dem Bewegten im Raum zu stimulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht ums Konstruieren, Basteln, Tüfteln. Hier werden der Kopf und die Hände benutzt, und das nicht nur an Tastatur und Maus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kursziel==== &lt;br /&gt;
Durch die Verwendung analoger und digitaler Tools wird eine kinetische Installation entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tagcloud==== &lt;br /&gt;
Bewegen, Rollen, Drehen, 3D, Modellieren, Basteln, Tüfteln, Konstruieren, 3D Drucken, Hebel, Modellbau, Pappe, Cutter, Tacker, Gummi, Draht, Klebeband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestalter im Kontext==== &lt;br /&gt;
Roman Signer, Fischli und Weiss, Theo Jansen, Arthur Ganson, Ben Hopson, OK Go ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweis==&lt;br /&gt;
Aktive Teilnahme, Präsentation, künstlerische Prüfung, Dokumentation, Eintrag im Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppe==&lt;br /&gt;
Undergraduate (Bachelor)-Studierende der Fakultäten Medien, Gestaltung &amp;amp; Architektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syllabus==&lt;br /&gt;
*30.10.10 11h–18h  Kurzpräsentationen&lt;br /&gt;
*20./21.11.10 10.30h-19h  Erster Workshop&lt;br /&gt;
*4./5.12.10 10.30h-19h  Zweiter Workshop&lt;br /&gt;
*7.12.10 11h-13h  Endpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Sebastian Hundertmark]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20525</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20525"/>
		<updated>2010-12-17T14:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Brainstorming */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sound-Maschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17919683&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Johannes Lerdon|Johannes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültige Version:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Front.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs_loch.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs_rad.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs_antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[Das Xylophon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Lisa Püscher|Lisa]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20524</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-17T14:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Johannes Lerdon|Johannes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültige Version:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Front.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs_loch.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs_rad.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
[[File:Fs_antrieb.jpg|thumb|300px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[Das Xylophon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Lisa Püscher|Lisa]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-12-17T14:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Filip</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Johannes Lerdon|Johannes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültige Version:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[Das Xylophon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Lisa Püscher|Lisa]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-12-17T13:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Johannes Lerdon|Johannes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültige Version:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17920567&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[Das Xylophon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Lisa Püscher|Lisa]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20517</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=20517"/>
		<updated>2010-12-17T13:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Johannes Lerdon|Johannes]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps (Holz, Metall) jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültige Version:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Modellbaus und Testläufen über die Klangeigenschaften bzw. die Funktionalität der Maschine, wurden aus den Federstahlplättchen dann Bambusrohre und Stahlleisten, da weniger Druck nötig war und der Sound mit diesen Klangkörpern besser wahrnehmbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über verschiedenen Längen bezüglich der Klangkörper werden die Tonhöhen geregelt. Dazu war eine Verlängerung der Halterung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hélène ==&lt;br /&gt;
[[Das Xylophon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Lisa Püscher|Lisa]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=19173</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-11-22T15:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültiges Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
[[File:Bild3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-11-22T15:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-11-22T15:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültiges Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-11-22T15:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültiges Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-11-22T15:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-11-22T12:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültiges Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen festinstallierten Arm, der mit 5 Federstahlplättchen unterschiedlicher Länge und damit unterschiedlichen Tonhöhen belegt ist, werden Töne durch die mit Holzstücken belegten Steps erzeugt, welche durch ein Aufeinandertreffen mit den Fedelstahlplättchen selbige in Schwinung versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=19165</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-11-22T12:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen, wird der Trommel-Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Kreisbewegung stoßen die belegten Steps jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines weiterführenden Plenums des Kurses Basic Kinetics, kamen wir zu der Idee unsere Maschinen komplett dem Thema Sound zu widmen und aufeinander abzustimmen. Aus meinem Drumcomputer wurde bei gleichem Funktionsprinzip eine Art interaktive Spieluhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Endgültiges Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um verschiedene Töne zu erzeugen, war es nun von Nöten neben den Steps mit dem Teiler 4 eine Parallelbelegung zu ermöglichen und auf die verschiedenen Radien und damit Geschwindigkeiten der Belegung Rücksicht zu nehmen. So reduzieren sich die Steps innerhalb des Kreises auf 8, mit einer parallelen Belegungsmöglichkeit von 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=19163</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-11-22T12:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederkehrenden Ablauf zu ermöglichen wird der Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge auf der die Steps bzw. Vorrichtungen zur interaktiven Belegung mit bspw. Holzstücken seitlich in gleichmäßigen Abständen angebracht sind. So kann der/die Benutzer/in den Takt nach belieben füllen und im Rahmen der Steps ein &amp;quot;rundes Ergebnis&amp;quot; erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben durch eine Fahrradkette dreht sich das Rad. An einer Stelle der Bewegung stoßen die belegten Steps jeweils gegen eine starre Vorrichtung, durch deren Mechanismus ein Klöppel gegen eine Trommel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evolution der Ideen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=19162</id>
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		<updated>2010-11-22T12:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen &amp;quot;runden&amp;quot; Takt zu erzeugen und den Hörgewohnheiten der westlichen Gesellschaften zu entsprechen, ist eine durch 4-teilbare Belegungsmöglichkeit von Nöten. Beim Klassiker der modernen Drumcomputer (bspw. Roland TR-808) sind das 16 Steps, die belegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen gleichmäßigen und wiederholenden Ablauf zu ermöglichen wird der Mechanismus durch eine Kreisbewegung ausgelöst. Dazu eignet sich das Prinzip einer kugelgelagerten Fahrradfelge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/projekte&amp;diff=19158</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/projekte</title>
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		<updated>2010-11-22T12:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Filip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ideenfindung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugnehmend zur elektromechanischen Umsetzung des Videospielklassikers &amp;quot;Pong&amp;quot; durch Niklas Roy und der damit verbundenen Rückübersetzung und Sichtbarmachung der Abläufe einer Maschine, kam mir im Rahmen des &amp;quot;Basic Kinetic&amp;quot; - Moduls der Gedanke, das Funktionsprinzip eines Drumcomputers mechanisch nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende Elemente sollten dabei Klangerzeugung, Interaktion und Integration in ein Ensemble von anderen Maschinen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Funktionsprinzip:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-11-15T11:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Ideen vom 14.11.2010 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
* Funktionsprinzipien von Instrumenten können übernommen werden (Gitarrensaiten + Klangkörper, Damasa, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<updated>2010-11-15T11:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: /* Ideen vom 14.11.2010 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Brainstorming ==&lt;br /&gt;
=== Ideen vom 14.11.2010 ===&lt;br /&gt;
* große kinetische Musikmaschine&lt;br /&gt;
* Art analoger music sequencer, bestehend aus 7(?) Modulen&lt;br /&gt;
* Ketten, Räder, Dinge die Geräusche machen&lt;br /&gt;
* angetrieben durch Kurbel(?)&lt;br /&gt;
* Interaktion möglich (Elemente belegbar, bspw. &amp;quot;Drumcomputer&amp;quot; mit 16 Steps)&lt;br /&gt;
* Umwandlung von Sound in elektronische Signale &amp;gt; Bewegung, Licht,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johannes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf|Sebastian]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helene ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Filip_Siedler&amp;diff=17582</id>
		<title>GMU:Basic Kinetics/Filip Siedler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Basic_Kinetics/Filip_Siedler&amp;diff=17582"/>
		<updated>2010-11-01T16:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Die Person Niklas Roy&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Bastel- und Technikbegeistert seit frühester Kindheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• ehem. Visual Effect Supervisor (u.a. bei „Der Schuh des Manitu“ (2001))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Studium der Medienkunst an der Universität der Künste Berlin (UDK Berlin)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Inspiration durch Frank Fietzek (Gastprofessor UDK) und Karlheinz Jeron (Mitarbeiter UDK)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Veröffentlichungen unter dem Label „royrobotics“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• gibt Workshops an Universitäten und im Rahmen von Festivals zu diversen Themen wie Robotik, Elektronik,uvm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Wirken&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niklas Roy über sich selbst und seine Arbeiten: „inventor of useless things“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• befasst sich hauptsächlich mit dem Bau kunstvoller Maschinen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Projekte haben teilweise einen kritischen Bezug zu Themen wie Privatssphäre oder Rationalisierung/ Technisierung der Welt, Mensch-Maschinen-Verhältnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• breite Palette an Arbeitstechniken (Elektronik, Mechanik, Programmierung, Design)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Projekte u.a.:&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• pongmechanik (2003 -2004)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;VsjoN7xWY5k&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
• autohonk (2007)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;nRBFNvlZKmM&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
• international dance party (2008)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;2-JZV5vJzVw&amp;lt;/videoflash&amp;gt; &lt;br /&gt;
• my little piece of privacy (2010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;youtube&amp;quot;&amp;gt;rKhbUjVyKIc&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Weitere Informationen&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Quellen&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Email-Interview mit Niklas Roy // 27.10.2010&lt;br /&gt;
# http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
# http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19402/1.html&lt;br /&gt;
# http://www.iplugin.org/kalender/archiv/archiv/detail/article/workshop-mit-niklas-roy-surprise-control-1/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<title>GMU:Basic Kinetics/Filip Siedler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Die Person Niklas Roy&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Bastel- und Technikbegeistert seit frühester Kindheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• ehem. Visual Effect Supervisor (u.a. bei „Der Schuh des Manitu“ (2001))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Studium der Medienkunst an der Universität der Künste Berlin (UDK Berlin)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Inspiration durch Frank Fietzek (Gastprofessor UDK) und Karlheinz Jeron (Mitarbeiter UDK)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Veröffentlichungen unter dem Label „royrobotics“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• gibt Workshops an Universitäten und im Rahmen von Festivals zu diversen Themen wie Robotik, Elektronik,uvm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Wirken&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niklas Roy über sich selbst und seine Arbeiten: „inventor of useless things“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• befasst sich hauptsächlich mit dem Bau kunstvoller Maschinen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Projekte haben teilweise einen kritischen Bezug zu Themen wie Privatssphäre oder Rationalisierung/ Technisierung der Welt, Mensch-Maschinen-Verhältnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• breite Palette an Arbeitstechniken (Elektronik, Mechanik, Programmierung, Design)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Projekte u.a.:&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• pongmechanik (2003 -2004)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• dokumat 500 (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• autohonk (2007)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• international dance party (2008)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• my little piece of privacy (2010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Weitere Informationen&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Quellen&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Email-Interview mit Niklas Roy // 27.10.2010&lt;br /&gt;
# http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
# http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19402/1.html&lt;br /&gt;
# http://www.iplugin.org/kalender/archiv/archiv/detail/article/workshop-mit-niklas-roy-surprise-control-1/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Die Person Niklas Roy&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Bastel- und Technikbegeistert seit frühester Kindheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• ehem. Visual Effect Supervisor (u.a. bei „Der Schuh des Manitu“ (2001))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Studium der Medienkunst an der Universität der Künste Berlin (UDK Berlin)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Inspiration durch Frank Fietzek (Gastprofessor UDK) und Karlheinz Jeron (Mitarbeiter UDK)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Veröffentlichungen unter dem Label „royrobotics“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• gibt Workshops an Universitäten und im Rahmen von Festivals zu diversen Themen wie Robotik, Elektronik,uvm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Wirken&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Roy über sich selbst und seine Arbeiten: „inventor of useless things“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• befasst sich hauptsächlich mit dem Bau kunstvoller Maschinen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Projekte haben teilweise einen kritischen Bezug zu Themen wie Privatssphäre oder Rationalisierung/ Technisierung der Welt, Mensch-Maschinen-Verhältnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• breite Palette an Arbeitstechniken (Elektronik, Mechanik, Programmierung, Design)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Projekte u.a.:&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• pongmechanik (2003 -2004)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• dokumat 500 (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• autohonk (2007)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• international dance party (2008)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• my little piece of privacy (2010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Weitere Informationen&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Quellen&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Email-Interview mit Niklas Roy // 27.10.2010&lt;br /&gt;
# http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
# http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19402/1.html&lt;br /&gt;
# http://www.iplugin.org/kalender/archiv/archiv/detail/article/workshop-mit-niklas-roy-surprise-control-1/&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Die Person Niklas Roy&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Bastel- und Technikbegeistert seit frühester Kindheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• ehem. Visual Effect Supervisor (u.a. bei „Der Schuh des Manitu“ (2001))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Studium der Medienkunst an der Universität der Künste Berlin (UDK Berlin)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Inspiration durch Frank Fietzek (Gastprofessor UDK) und Karlheinz Jeron (Mitarbeiter UDK)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Veröffentlichungen unter dem Label „royrobotics“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• gibt Workshops an Universitäten und im Rahmen von Festivals zu diversen Themen wie Robotik, Elektronik,uvm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Wirken&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Roy über sich selbst und seine Arbeiten: „inventor of useless things“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• befasst sich hauptsächlich mit dem Bau kunstvoller Maschinen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Projekte haben teilweise einen kritischen Bezug zu Themen wie Privatssphäre oder Rationalisierung/ Technisierung der Welt, Mensch-Maschinen-Verhältnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• breite Palette an Arbeitstechniken (Elektronik, Mechanik, Programmierung, Design)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Projekte u.a.:&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• pongmechanik (2003 -2004)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• dokumat 500 (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• autohonk (2007)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• international dance party (2008)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• my little piece of privacy (2010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Weitere Informationen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Quellen&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Email-Interview mit Niklas Roy // 27.10.2010&lt;br /&gt;
# http://www.niklasroy.com/&lt;br /&gt;
# http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19402/1.html&lt;br /&gt;
# http://www.iplugin.org/kalender/archiv/archiv/detail/article/workshop-mit-niklas-roy-surprise-control-1/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Roy, *1974 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Person Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Bastel- und Technikbegeistert seit frühester Kindheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• ehem. Visual Effect Supervisor (u.a. bei „Der Schuh des Manitu“ (2001))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Studium der Medienkunst an der Universität der Künste Berlin (UDK Berlin)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Inspiration durch Frank Fietzek (Gastprofessor UDK) und Karlheinz Jeron (Mitarbeiter UDK)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Veröffentlichungen unter dem Label „royrobotics“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• gibt Workshops an Universitäten und im Rahmen von Festivals zu diversen Themen wie Robotik, Elektronik,uvm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Roy über sich selbst und seine Arbeiten: „inventor of useless things“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• befasst sich hauptsächlich mit dem Bau kunstvoller Maschinen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Projekte haben teilweise einen kritischen Bezug zu Themen wie Privatssphäre oder Rationalisierung/ Technisierung der Welt, Mensch-Maschinen-Verhältnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• breite Palette an Arbeitstechniken (Elektronik, Mechanik, Programmierung, Design)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Projekte u.a.:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• pongmechanik (2003 -2004)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• dokumat 500 (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• autohonk (2007)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• international dance party (2008)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• my little piece of privacy (2010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.niklasroy.com/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filip: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Roy, *1974 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Person Niklas Roy&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Bastel- und Technikbegeistert seit frühester Kindheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• ehem. Visual Effect Supervisor (u.a. bei „Der Schuh des Manitu“ (2001))&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Studium der Medienkunst an der Universität der Künste Berlin (UDK Berlin)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Inspiration durch Frank Fietzek (Gastprofessor UDK) und Karlheinz Jeron (Mitarbeiter UDK)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Veröffentlichungen unter dem Label „royrobotics“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• gibt Workshops an Universitäten und im Rahmen von Festivals zu diversen Themen wie Robotik, Elektronik,uvm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• teilweise Auftragsarbeiten um sich seine eigenen Projekte zu finanzieren und damit unabhängig zu bleiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Roy über sich selbst und seine Arbeiten: „inventor of useless things“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• befasst sich hauptsächlich mit dem Bau kunstvoller Maschinen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Projekte haben teilweise einen kritischen Bezug zu Themen wie Privatssphäre oder Rationalisierung/ Technisierung der Welt, Mensch-Maschinen-Verhältnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• breite Palette an Arbeitstechniken (Elektronik, Mechanik, Programmierung, Design)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Projekte u.a.:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• pongmechanik (2003 -2004)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• dokumat 500 (2005)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• autohonk (2007)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• international dance party (2008)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
• my little piece of privacy (2010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.niklasroy.com/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filip</name></author>
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