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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-05-16T05:27:35Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment03&amp;diff=16566</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment03</title>
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		<updated>2010-10-19T19:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane preuß – Synapsenfutter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;3. Aufgabe / Abschlussaufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Produkts/Produktsortiment kann auf folgende Art und Weise realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;a) als selbstgewählte Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:In diesem Fall bitte ich um eine kurze Ideenskizze (3 Sätze reichen), falls das nicht sowieso bereits geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle diejenigen, die gerne eine von mir gestellte Aufgabe bearbeiten möchten, gibt es folgende Themen im Bereich der Nahrungsmittel-Verpackungen, die als künstlerische oder auch sehr angewandte Richtung bearbeitet werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;b) Mehl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Aufgabe: Redesign einer Verpackung für Mehl. Hintergrund: Mehl ist ein absolutes Basisprodukt, aus dem aber vieles entstehen kann. Die handelsüblichen Verpackungen versprechen von diesen Möglichkeiten kaum etwas, sie weisen oft nur sehr bieder auf den Charakter einer günstigen Produktgruppe hin. Da geht also einiges!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;c) Coffee-to-go / The Flaneur&#039;s Choice&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Aufgabe: Redesign eines Coffe-to-go-(Papp-)Bechers. Bis auf wenige Ausnahmen  sind Coffee-to-go-Verpackungen ebenfalls relativ langweilig gestaltet (vgl. [http://www.google.de/images?um=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;amp;tbs=isch%3A1&amp;amp;sa=1&amp;amp;q=coffee+to+go+cup&amp;amp;aq=f&amp;amp;aqi=&amp;amp;aql=&amp;amp;oq=&amp;amp;gs_rfai= Google Bildersuche &amp;quot;Coffee to go cup&amp;quot;]). Sie zeigen das Logo der großen Ketten, nette Details beschränken sich auf Ankreuzfelder für den jeweiligen Inhalt. Eine der wenigen gelungenen Alternativen findet Ihr hier: [http://www.google.de/images?q=new%20york%20greek%20coffee%20cup&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;source=og&amp;amp;sa=N&amp;amp;hl=de&amp;amp;tab=wi Google Bildersuche &amp;quot;new york greek coffee cup&amp;quot;]. Aber auch hier kann noch einiges geleistet werden, um dem Charakter des Trendprodukts der nuller Jahre (Die ZEIT) Ausdruck zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;d) Studentenfutter / Food for Thought&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Eine Aufgabe für alle, die sich Nahrung wünschen, die uns beim Denken hilft (aka natürliches/künstliches Braindoping) – oder die Nahrung selbst zum Thema des Denkens machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;&amp;quot;GUKSI&amp;quot; Samisches Kunsthandwerk&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guksi (Finnisch:kuksa; Schwedisch:kasa) gehören zum traditionellen Kunsthandwerk der skandinavischen Samen. Die kleinen funktionalen Trinkbecher werden aus Birkenwurzeln gefertigt. In den arktischen Regionen hatten sie früher eine besondere persönliche Bedeutung, denn ein gut gemachter Guksi hält ein Leben lang. Der Guksi wurde beispielsweise zum Kochen von Kaffee über offenem Feuer verwendet. Heutzutage wird er auch als Suppenlöffel oder Schnapsbecher genutzt. Der traditionsreiche Becher ist parktisch für jeden, der die Natur liebt und von ihr leben möchte, wie die Samen es schon immer getan haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee: Guksis findet man an samischen Ständen, für teuer Geld im Touristenshop oder auch im untersten Regal im Supermarkt. Doch was ist ein Guksi und was macht man damit. Diese Frage wird an den Verkaufsorten nicht beantwortet, aber dass es sich um etwas besonders handeln muss, ist klar.&lt;br /&gt;
Daher habe ich mir vorgenommen, dem Guksi eine gerechte Verpackung zu geben und gleichzeitig Funktion und Bedeutung zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung: Als Verpackung habe ich Pappe gewählt, da diese ebenfalls im weitesten Sinne aus Holz gemacht wird und somit am besten zum Produkt passt.&lt;br /&gt;
Dennoch fiel der herkömmliche Faltkarton weg, denn das Produkt sollte zwar geschützt, aber auch schnell sichtbar sein. Man klappt die Schachtel einfach auf und sieht um was es sich handelt.&lt;br /&gt;
Ich hätte mir gewünscht, den Guksi auch mit Hilfe einer Pappschlaufe zu befestigen um komplett auf künstliche Materielien zu verzichten, jedoch war dies technisch schwer umsetztbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design: Beim Design inspirierte mich die Natur, die samische Kultur und der Guski selbst. Das Logo besteht aus dem Produktname in einer Zierschrift, die den gleichen verspielten und dynamischen Charakter hat wie der Guksi und einer Zusatzschrift, die einen Kontrast bildet und sehr modern und einfach wirkt.&lt;br /&gt;
Dies enspricht auch dem kulturellen Kontext, denn die &amp;quot;Nordmänner&amp;quot; sind bekannt für ihre Traditionsgebundenheit und Modernität zu gleich.&lt;br /&gt;
Das Logo wird durch ein Muster ergänzt, welches aus dem samischen Symbol für Dorf; Gemeinschaft entstand. Es wurde sowohl für ein Echtheitssiegel, als auch für ein Muster verwendet, welches durch seine unregelmäßigkeit die Natur wieder spiegelt.&lt;br /&gt;
Die Farbe Blau bildet den Kontrast zum Braun und steht für Erfrischung, Erhabenheit und Natürlichkeit.&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich am Guksi ein Etikett, welches oben stehenden erklärenden Text enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi3.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi4.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi5.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Schutzmarke&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Schutzmarke // der Adressanhänger fürs Fahrrad&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_fahrrad.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_editionen.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_braun-gesamt.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Erhältlich in 3 Editionen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
braunes Herz: Schmuckstück // rotes Herz: Lieblingsstück // blaue Tasche: Prachtstück &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_braun.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_rot.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_blau.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Auch wenn es mal verloren geht, kennt mein Fahrrad jetzt den Weg! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trag einfach Deinen Namen und Deine Telefonnummer auf dem Zettel im Täschchen ein. &amp;lt;br&amp;gt;Der Adressanhänger kannst Du anschließend an Deinem Fahrrad befestigen. &amp;lt;br&amp;gt;Mit dem Eurostück kann der Finder Dich gleich anrufen, damit Du Dein Fahrrad schnell wieder abholen kannst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Tina Konscholky]] –&#039;&#039;Mehl-, Zucker- &amp;amp; Salzdose&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Haushalt- selbst der spärlichste- zählt diese Produkte zu den Basics. Gut versteckt, müssen sie bei jeder Gelegenheit aus den Tiefen der Schränke herausgekramt werden. Damit soll nun Schluss sein- ein elegantes, schlichtes Desgin im Edelstahl/Retro- Look soll ermöglichen, Mehl, Zucker und Salz aus den Schränken hervorzulocken. Ein besonderer Hingucker sind die handgezeichneten Illustrationen auf der Vorderseite. Auch zu beachten sind die kleinen Details: jeder Küchenhelfer hat seine eigene Bordüre, die auf das Prägemuster des jeweiligen Deckels abgestimmt ist. Für bewusste Köche und Bäcker sind auf der Rückseite die Nährwerte der Produkte angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Mehl-, Zucker- und Salzdose bunt bedruckte Lebkuchendosen. Mit Silberlack übersprüht, blieben nur die Prägemuster übrig, die als Grundlage für die weitere Gestaltung dienten. Bei dem Aufdruck wurde selbstklebende Folie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz_hinten.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz_Deckel.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Gourmetkaffee (Eis-/Heißkaffee)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gourmetkaffee ist speziell für eine kleine Gruppe der Kaffeetrinker gedacht: die Schwarz-Trinker. Hier gibt es keinen Schnickschnack wie Zucker oder, Gott behütet, Schlagsahne im Kaffee. Höchsten beim Eiskaffee gibt es, wenn gewünscht, einen Schuss Milch dazu, ansonsten ist jeder Kaffee schwarz wie die Nacht. Egal ob eisgekühlt oder kochendheiß. Dennoch gibt es natürlich auch beim Gourmetkaffee Auswahlmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
So kann man zwischen dem sauberen, leichten Geschmack des Kaffees aus Costa Rica, dem robusten Volcanica-Kaffee von vulkanischen Berghängen, dem intensiven Geschmack und ausgeprägten Fruchtaromen des Jamaica Blue Mountain, dem nussigen Geschmack und intensivem Duft des Kona-Kaffees aus Hawaii oder auch dem seltenen Kopi Luwak aus Indonesien wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung besteht aus leeren Coffee-to-go Bechern, um die ein Stück Pappe zur Temperaturregulierung gewickelt ist, sodass man sich nicht die Hände verbrüht oder verkühlt. Auf diese Schicht wurde dann weiße, bedruckbare Folie mit dem Design geklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design ist, wie auch der Kaffee in schwarz gehalten. Die Verpackung des Heißkaffees besitzt als Hintergrundmotiv glühende Kochfelder einer Ceranplatte, die die Hitze symbolisieren und gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass der Kaffee heiß ist und man vorsichtig damit umgehen sollte. Die vorherrschenden Farben an diesem Kaffeebecher sind also schwarz und rot. Das Hintergrundmotiv des Eiskaffees sind Eiswürfel, die für die Kälte stehen und einen an diese vor dem Trinken erinnern. Nicht nur bei heißem Kaffe können da Missgeschicke geschehen. Die Farben an diesem Becher sind schwarz und blau.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Eis-/Heißkaffe-Schriftzug sind auf beiden Bechern die käuflichen Kaffeesorten als Ankreuzmöglichkeiten aufgelistet, sodass es bei der Ausgabe kein Durcheinander gibt. Wählen kann man zwischen den Sorten La Esperanza, Costa Rica, Volcanica, Kona, Kopi Luwak und Jamaica Blue Mountain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee5.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;METAL HAIR&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
METAL HAIR ist eine Produktlinie für den Mann. Für den Mann der gern gesundes kraftvolles langes Haar hat und dieses behalten will.&lt;br /&gt;
Die eingearbeiteten Metallpartickel in jedem der drei Produkte von METAL HAIR verleihen bei regelmäßiger Anwendung bis zu 50% dickeres und widerstandsfähigeres Haar, welches beim Headbangen nicht brechen kann.&lt;br /&gt;
Die Männerhaare werden nach dem Konsum dieser drei Produkte - einzeln oder im Set - die Eigenschaften von Stahlseilen annehmen, was von Vorteil ist, wenn man eine ganze Nacht auf einem Metalkonzert verbringen und den Kopf kreisen lassen will, ohne das ein Haarnotfall eintritt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe umfasst 3 Produkte, da ich herausgefunden habe, dass Männer nicht mehr brauchen. &lt;br /&gt;
Die Produkte sind: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Haarbürste, mit Ringschlüsselgriff und Karabinerhacken, damit man die Bürste immer Griffbereit an der Hose haben kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Haargummis, in 3 verschiedenen Größen (S, M, L). Passend für jeden Haartyp.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Haarshampoo, im Kanister, damit der Metal-Mann nicht ständig kleine Flaschen nachkaufen muss. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung &amp;amp; Design&lt;br /&gt;
Alle Produkte haben eine silberne Oberfläsche. Anglegt an die Erscheinung von Metall. Die Etiketten sind auch auf Silberpapier gedruckt worden. An den Ecken sind Schrauben Piktogramme abgebildet, die verdeutlichen soll, dass die Etiketten aufgeschraubt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Design habe ich mich zurückgehalten, weil es Männern nicht um die Verpackung geht, sondern um den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee kam mir bei einem METAL Festival, auf dem ich mal wieder gemerkt habe, dass diese Männer sehr viel Wert auf ihre Haare legen. So wie sonst nur die Frauen. Deswegen finde ich es wichtig, dass es für diese Haarpflegegruppe ein eigene Produktreihe gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH01.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH02.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH03.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH04.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH05.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH06.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH07.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kat K|Katharina Knobel]] –&#039;&#039;Das Magazin&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;b&amp;gt;Multiple [engl.]&amp;lt;/b&amp;gt; ein Kunstwerk, das von vornherein auf Vervielfältigung angelegt ist; bes. verbreitet ist sein Aufkommen techn. Vervielfältigungverfahren (Abzüge von Grafiken u. Abgüsse von Bronzebildwerken).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;dtv Lexikon&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;b&amp;gt;Zeitschrift&amp;lt;/b&amp;gt;, in regelmäßiger Zeitfolge (wöchentlich, vierzehntäglich, monatlich, vierteljährlich) erscheinende Druckschrift; ohne die grundsätzl. Aktualität u. Inhalts-Allgemeinheit der Zeitung, ausgerichtet auf bestimmte Leserkreise oder Lesesituationen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;dtv Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitschriften verfolgen uns ein Leben lang. Von den ersten Kinderzeitschriften mit Stickern zum Einkleben über die Bravo mit informativen Artikeln für die Jugend bis zur Fachzeitschrift mit weiterbildenden Informationen. Wir können uns ihrem Format nicht entziehen. Es fesselt uns nicht nur inhaltlich sondern zieht uns auch durch sein äußeres Erscheinungsbild an. Die Gestaltung des Covers ist eines der wichtigsten Merkmale der Zeitschrift. Sie entscheidet, ob wir uns ihr nähern oder nicht. Die Kaufentscheidung wird von dem Cover maßgeblich beeinflusst. Zu 70% wissen wir meist schon nach dem genaueren studieren des Covers ob die Zeitschrift unseren Anforderungen genüge wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multiple, so Friedrich Tietjen, ist ein „Unikat in Serie“ und hat bis dato nicht viel mit einer Zeitschrift gemein, bis auf die Tatsache, dass sie in hoher Auflage produziert wird. Die Idee entsteht diese beiden Begriffe miteinander zu verbinden und eine Multiple Zeitschrift zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage wird das Design einer typischen Frauenzeitschrift herangezogen. Die Glamour steht dabei zwar mit ihrem Namen Pate, Models und Aussage jedoch nicht übernommen. So bleibt außer dem Aufbau und Übereinstimmungen beim Layout nicht mehr viel von der beliebten Frauenzeitschrift übrig. &lt;br /&gt;
Auf das Cover Foto, dem Eyecatcher, ist nun nicht mehr ein mehr oder weniger arrogantes Model-Gesicht zu sehen, der sich den Pelz lasziv um die Schulter geschwungen hat. Vielmehr sitzt der Pelzträger persönlich in Modelpose auf dem cover, wobei seine Arroganz der der Modelkollegin in nichts nach steht. Das Katermodel trägt gewachsenen Pelz, der ihm von der Natur mitgegeben wurde. Modelhonorar wurde in diesem Fall in Naturalien ausgezahlt, wobei ein Teil des Honorars als Vorschuss bewilligt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout des Covers ist, wie bereits zuvor erwähnt, beeinflusst von den Zeitschriften. Als Überschrift werden hier Majuskeln verwendet. Unterüberschriften bestehen hierbei auch, wie bei den großen Vorbildern, aus Schlagwort-Formulierungen. Schriftarten und Schriftgröße werden nicht dem Cover sondern der einzelnen Artikel angepasst. Die Farbgebung, bestehend aus Cyan und Karamell, ist der Farbe des Coverbildes entnommen, wobei hier auf Kontrast gesetzt wird. Die Augen des Katers haben den Karamellton. Der warme, eher gedeckt wirkende Karamellton, trifft auf die Kühle Klarheit des reinen Cyans.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:KK-Dail826-Magazin-1.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dail826-Magazin-2.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Magazin-3.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Magazin-4.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Magazin-5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;Petrus Rock&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TV ES PETRVS&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ET SVPER HANC PETRAM AEDIFICABO ECCLESIAM MEAM&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ET TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORVM&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;- Matthew 16,18-19&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You are Peter (greek: rock),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
and on this rock I will build my church&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
and I will give you the keys of the kingdom of heaven.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;- Matthew 16,18-19&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This sentence Jesus said to his apostle Simon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In fact, St. Peter&#039;s Basilica in the Vatican stands on the grave of Simon Peter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Now you can do it just like the Church State and build your own church on your own little rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The packaging is similar to the dome of St. Peter&#039;s and is transparent so you can choose the right rock.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
At the bottom of the &amp;quot;dome&amp;quot; so you can read the famous sentence, which is also found inside the real church.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
On the back of the hemisphere there is a translation and a little explanation about using the &amp;quot;rock&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In the selection of currently four stones the buyer can choose one and build his own church.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-vier.JPG|Four Rocks&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-Rueckseite.JPG|Backside&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-Schriftband.JPG|Scripture Belt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-Kiesel.JPG|Pebble Rock&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-Klostein.JPG|Smell Rock&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-roterKreidestein.JPG|Red Chalk Rock&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-Lego.JPG|Lego Rock&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-PetersdomOutside.JPG|St. Peter&#039;s Basilica&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-Petersdom.JPG|St. Peter&#039;s Basilica&lt;br /&gt;
File:FH-826-PetrusRock-Kuppel.JPG|Dome of St. Peter&#039;s Basilica&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[christianepreuss|Christiane preuß]] – Synapsenfutter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man knifflige Rätsel, die sich in einem (Glücks)Keks verstecken. Man weiß nie, was sich in einem solchen Keks für ein Rätsel versteckt. Einfach den Keks brechen und sich überraschen lassen, was es für ein Rätsel zu lösen gibt. Unter anderem befinden sich knifflige Köpfnüsse, wie das Einsteinrätsel, der Gordische Schmuck, Sudoku und verschiedene Kugel und Streichholzrätsel, in den Keksen. &amp;lt;br&amp;gt; Wahre Kopfnüsse! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Produkt ist für alle diejenigen gedacht, die gerne ihre Gehirnwindungen auf trapp halten oder neue Synapsenverbindungen knüpfen wollen. Man kann es immer mit sich tragen und bei Bedarf lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Synapsenfutter 1.JPG&lt;br /&gt;
File:Synapsenfutter2.JPG&lt;br /&gt;
File:Synapsenfutter 3.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Julia Gaßmann, Christoph Mitzschke]] – Stars and Stripes + Goldkorn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stars and Stripes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf handelsüblichen Mehlpackungen wird meist versucht uns durch sonnengelbe Getreidehalme die im Winde wehen das Bild eines Produkts zu vermitteln, das besonders natürlich und ökologisch ist. Dieses bewusst idyllische Bild wollten wir durch etwas Realitätsnäheres ersetzen und entschieden uns daher eine Fabrik zu zeigen. Im kompletten Gegensatz dazu steht der Schriftzug „Home made“ und das extragroße Logo im Vordergrund, als Versuch selbst aus so etwas banalem wie Mehl ein ‚hippes‘ Produkt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldkorn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die meisten Mehltüten sehr billig wirken wollten wir bei unserem zweiten Entwurf eine Art DeLuxe-Version des Mehls zeigen. Unsere Verpackung sollte edler und luxuriöser als Andere wirken, daher haben wir bei den Farben besonders zu schwarz und gold gegriffen. Der einzeln präsentierte Weizenhalm wirkt durch den Lichtschein nochmal besonders elitär. Der Markenname Goldkorn passt zum Design und klingt sehr erlesen. Auch der Schriftzug „aus ausgesuchten Weizensorten“ soll noch einmal die besondere Qualität des Produkts zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verpackung selbst haben wir darauf geachtet sie besonders praktisch zu gestalten. Wichtig war uns daher nicht eine einfache Papiertüte zu benutzen, sondern eine etwas stabilere Konstruktion zu bauen. Die beschichtete Pappe ist wasserabweisend und sicher verschließbar, sodass selbst wenn die Verpackung einmal vom Küchentisch fallen sollte kein Mehl verschüttet wird. Wir haben eine eckige Form entworfen, damit das Mehl gut im Schrank verstaut bzw. gestapelt werden kann. Letztendlich haben wir noch eine Öffnung ergänzt die das Dosieren vereinfachen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Flour1.jpg&lt;br /&gt;
File:Flour2.jpg&lt;br /&gt;
File:Weizenmehl1.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=16565</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=16565"/>
		<updated>2010-10-19T19:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß –Teleskopbesteck für Tellerdiebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Produktpalette für den Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe sind Konzeption, Entwurf und Herstellung eines &#039;&#039;&#039;Produktsortiments&#039;&#039;&#039; (einzeln oder in kleinen Gruppen) und dessen Präsentation im Rahmen einer gemeinsam entwickelten und &#039;&#039;&#039;thematisch gegliederten Präsentationsumgebung&#039;&#039;&#039; (Laden) auf dem mediengang 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Laden und das/die Produktsortiment(e) ist es ein entscheidendes Kriterium, dass sie in Inhalt und Form ideele und reelle Alternativen zu handelsüblichen Produkten bieten. Darunter können fallen&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;utopische Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die nicht realisierbar sind, sich aber in Gestalt einer &#039;&#039;verpackten Vision&#039;&#039; trotzdem herstellen lassen. Vgl. 826 National ausgestorbene Sprachen oder auch Florian Heinrichs &#039;&#039;Babel Water&#039;&#039;. Viele dieser Produkte zielen nicht auf den Erwerb eines materiellen Guts ab, sondern beschäftigen sich mit &#039;bestimmten Praktiken&#039;&#039;. Da auch mit vielen handelsüblichen materiellen Gütern das Versprechen einer Praktik, eines (Lebens-)Gefühls oder einer bestimmten Identität einhergeht (Beispiele: IBM – &#039;&#039;Think&#039;&#039;, Apple – &#039;&#039;Think different&#039;&#039;, BMW – &#039;&#039;Freude am Fahren&#039;&#039;, Peugeot – &#039;&#039;Motion and Emotion&#039;&#039;), können diese Produkte auch als künstlerische Kritik am Überbau der Konsumkultur verstanden werden. In vielen Fällen entstehen sie aber auch einfach aus der Faszination der Designer, das Unmögliche wenigstens als Verpackungskonzept möglich zu machen (vgl. &#039;&#039;Nanobots&#039;&#039; unten)&lt;br /&gt;
:Beispiele&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_fourhumours.jpg&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/invisibles/pop_invisibility.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_nanobots.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Mehrwert-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die das Verhältnis von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchswert Gebrauchswert] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschwert Tauschwert] problematisieren oder hinterfragen. Dazu zählt die (durchaus positiv gemeinte) Strategie hinter vielen 826 National Produkten, billigsten Konsumgütern durch eine Geschichte oder eine bestimmte inhaltlich/ästhetische Umwidmung zu einem Mehrwert verhelfen.&lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/gear/pop_airzooka.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_raygun.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Redesign-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:existierende Produkte, die durch ein Redesign der Verpackung neue oder andere Aspekte der Produktbeschaffenheit/-identität betonen. Darunter können z.B. die (historische) Herkunft, Produktionsbedingungen und andere &#039;&#039;vergessene&#039;&#039; oder &#039;&#039;versteckte&#039;&#039; Eigenschaften fallen. Im Beispiel unten, dem &#039;&#039;English Curry&#039;&#039; wird auf die indische Herkunft des &#039;&#039;most English thing, invested by English people&#039;&#039; und damit auf das Kolonialregime Großbritanniens hingewiesen.&lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_curry.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
Präsentation auf dem mediengang/summaery ist vom &#039;&#039;&#039;15. – 18. Juli 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Produkte sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;notice (k)not&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notice knot ist ein Produkt, welches seinen Anwender vor dem Vergessen von unterschiedlichen Dingen schützt, nämlich nachdem Prinzip des Knotens im Taschtuch. Entstanden sind drei verschiedene Ausführungen. Der Eight-Knot hilft sich Nummer besser zu merken, er ist einfach nach Anleitung zu knoten. Der Cross-Knot hilft auf To-Do-Listen zu verzichten und ist auch leicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
Der Magic-Knot schütz vor einem Black-Out und ist ein besonderer Knoten, denn zieht man an den Enden, löst er sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verpackung wurde eine Pappschachtel mit Sichtfenster gewählt. Eine besondere Verpackung für ein besonderes Produkt. Vorn und hinten befindet sich ein Etikett, einmal mit dem Produktname und zum anderen mit einer Kurzanleitung, wie das entsprechende Taschentuch zu Knoten ist.  Das Design passt sich farblich an das Taschtuch an und auch die anderen Gestaltungselemente ergeben eine Einheit mit dem &amp;quot;Schottenmuster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
In der Schachtel befindet sich tatsächlich ein Taschentuch (Streifen) mit dem es möglich ist, den Knoten nach Anleitung umzusetzten. Insofern ist es nicht nur ein Fantasieprodukt zum Ansehen, sondern hilft seinem Besitzer vielleicht wirklich anhand von Verknüfungsstrategie sich Dinge besser merken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Knoten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten2.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten3.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten4.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten5.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1988 13x18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;easy Care&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy Care ist ein Produkt mit dem alle Sorgenfalten über aus dem Gesicht verschwinden. Einfach das Pflaster aus der Verpackung auf eine x-beliebige Stelle auf dem Körper kleben und schon ist man geschützt vor einer Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung orientiert sich an den Verpackungen der Dinge gegen die die Pflaster helfen sollen. Zum Beispiel das Anti-Krebs Pflaster: Es steckt in einer Zigarettenschachtel. Das Pflaster gegen Ozon Strahlung ist in einer stilisierten Spraydose zu Hause. Die Pflaster sind natürlich und selbstverständlich antibakteriell verpackt. Durch das Aufreißen der der Lasche der Verpackung kommt das Pflaster zum ersten mal aus seiner schützenden Umgebung. Ab hier sollte man schnell arbeiten bzw das Pflaster schnell aufkleben. Denn sonst würde es seine ganze Kraft verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hingegen soll absichtlich harmlos und kitschig wirken. Das Beruhigt die Nerven, damit das Pflaster nocheinmal besser wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr1.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;swissbank Data Security Recordable&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the police!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie Daten auf ihrem PC, die vom „Großen Bruder“ nicht entdeckt werden dürfen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzen sie Bankdaten, von denen der lange Arm des Gesetzes nichts mitbekommen darf?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ist hier ihre Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Data Security Recordable von der swissbank.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennen Sie einfach ihre geheimen Daten auf diesen Rohling und schicken sie ihn zu uns in die Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt;Wir werden sowohl die DS-R als auch die darauf enthaltenen Daten mit Vorsicht behandeln und in unserem Hochsicherheitstresor verschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Die DS-R bleibt für Jahre unter Verschluss und wir niemals unter die Augen eines Staates oder eines Gerichtes gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the court!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Rohlings hat sowohl Teile eines normalen Rohlingdesigns, als auch Teile einer Sicherheitssoftware Verpackung übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blaue Grundfarbe findet man auf den meisten Rohlingverpackungen. Genau wie die herausstechenden Zahlen über die Eigenschaften des Rohlings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wurden sie jedoch verfälscht und an das Bankenwesen angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee des Auges und des Serverraums stammen von den Softwareverpackungen. Das Auge steht symbolisch für das allessehende Auge des Staates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Serverraum hat zudem ein ähnliches Aussehen wie ein Tresorraum und wurde deshalb hier eingefügt, um die Sicherheit der DS-R zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite finden sich die typischen Hinweissymbole für den Umgang mit einem Rohling. Zusätzlich wurden noch drei weitere Symbole hinzugefügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die darauf deuten, was man mit diesem speziellen Rohling nicht machen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Give this DS-R just to us, swissbank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sie eine DS-R haben wollen, so schreiben sie uns einfach eine Mail an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ds-r@swissbank.ch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die DS-R mit ihren Daten senden sie dann einfach per Einschreiben an folgende Adresse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
swissbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradeplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH-8001 Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_Socken_geistigesE_CD_20100718_3815.jpg|DS-R auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:826_geistigesEigentum_CD 20100718_3816a.jpg&lt;br /&gt;
File:826_SwissBankCD_20100718_3817.jpg|DS-R&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(sämtliche Adressen in diesem Beitrag sind frei erfunden)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Bagatelle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bagatelle // Produkte für Kleinkriminelle&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten1.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_freund.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_deo.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;der kleine FREUND Maulwurf - gegen einsame Diebstähle &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Freund im Leben eines Kleinkriminellen ist nicht zu ersetzen. Wem es schwer fällt bei häufigen Nachtschichten Bekanntschaften zu schließen, der kann auf den Maulwurf von Bagatelle zählen. Ein kuscheliger Freund, der sich im Dunkeln auskennt. Warnhinweis: Kann zu Realitätsverlust führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DEO gegen Angstschweiß - 24H - der unsichtbare Schutz &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die klinisch getestete Formel ist speziell auf die Pflegebedürfnisse des Kleinkriminellen ausgerichtet. Sie ist besonders duftneutral und hinterlässt keinerlei Spuren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet und bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pads.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pille.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_strumpf.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fußballen PADS samtweich - 1 Paar - leises Laufen auf Zehenspitzen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Komfort für Ihre Füße mit rutschfestem Halt. Gegen Brennen, Blasen und Druckstellen bei langen Laufen auf Zehenspitzen. Die transparenten, extra dünnen Gel-Einlagen für Ihren Fußballen haften am Schuh und passen sich optimal an. Anwendung: Schutzfolie von der Unterseite abziehen und mit der haftenden Seite in den Ballenbereich des Arbeitsschuhs mit der Spitze in Richtung Ferse einlegen und leicht andrücken. Bei nachlassender Haftung mit etwas Wasser abwaschen und wieder verwenden. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;die PILLE danach - 15 Stk - gegen schlechtes Gewissen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alltag eines Kleinkriminellen ist man vielfältigen Belastungen und stetig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. All diesem Druck Stand zu halten ist schwierig und führt nicht selten zu innerer Unruhe, Nervosität und einem Gefühl der Überforderung. Die Pille danach vereint erstmals die langjährig bewährten Naturkräuter Melisse, Lavendel und Johanniskraut-Rotöl mit wichtigen B-Vitaminen in einer Rezeptur. Die pflanzliche 3-fach Kombination mit Vitamin B-Komplex unterstützt die Nerven und auf diese Weise das mentale Wohlbefinden. Ein natürlicher und sanfter Weg für ein reines Gewissen und mehr Nervenstärke. Verzehrshinweis: Zwei Stunden nach der Tat eine Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. Warnhinweis: Nicht für die dauerhafte Anwendung geeignet. Suchtgefahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nylon STRUMPF sensitive - 20 Den - Gesichtsschonend mit Creme &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anwendung: Raffen Sie den Strumpf gleichmäßig bis zur Hälfte zusammen und nehmen Sie eine bequeme Haltung ein. Nehmen Sie Ihre Handflächen in den Strumpf und spreizen Sie die Finger weit auf. Dehnen Sie nun vorsichtig den Strumpf auseinander und neigen Sie den Kopf nach vorne. Ziehen Sie die erste Hälfte des Strumpfes über die Ohren. Im zweiten Schritt rollen Sie den übrigen Strumpf über Ihr Gesicht. Bitte beachten Sie die DEN-Zahl. Für besonders große Gesichter empfehlen wir niedrige Stärken. Kann bei Anwendungsfehlern zu Quetschungen führen. Warnhinweis: Nicht hektisch atmen! Kann zu Atemnot führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;The Pizza Prosciutto Massacre&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem Horror- Kultfilm &amp;quot;The Texas Chainsaw Massacre&amp;quot; kann nun jeder auch zu Hause sein ganz persönliches Massaker verwirklichen. Wie eine Actionfigur präsentiert, kann mit dem Pizzamesser (alias die Kettensäge) jede Pizza zum &amp;quot;bluten&amp;quot; gebracht, in kleinste Teile zerstückelt und noch viel mehr Unheil angerichtet werden- je nachdem, wie grausam die Fantasie und das Essen sind.   Für all diejenigen, die den Film nicht kennen, gibt es auf der Rückseite eine kurze Beschreibung inklusive Sicherheitshinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt besteht aus einem stabilen Papprücken sowie bedrucktem Photopapier und Overheadprojektorfolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Prosciutto_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Prosciutto_hinten.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Blast!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blast ~101 stumpfe Problemlöser~ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe 101 stumpfe Problemöser ist eine Edition von kleinen oder auch größeren Produkten die im Alltag eines Kleinkriminellen vorkommen können. Es sind Produkte die ihm helfen und zur Seite stehen, selbst wenn er sich mal von seiner schwächeren Seite zeigen sollte. So kann er sich mit dieser Edition Helferchen besorgen, die er vielleicht nocht nicht hat, die aber ungemein nützlich sind, z.B. den BlastStone oder die BlastFlask. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Gegenstand, sollte er auch noch so stumpf  und alltäglich sein, ist hilfreich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier verpackten Beispielprodukte sind der BlastStone (ein Pflasterstein), die BlastFlask (eine leere Bierflasche), der BlastStick (ein Stock aus dem Park) und das BlastTome (ein dickes, schweres Buch). Sie sind mit transparentem Geschenkpapier eingepackt und mit Geschenkband verschlossen und verschönert. Festgemacht an der Verpackung sind Etiketten, die aus selbsklebender weißer Folie, die auf Pappkarton geklebt ist, bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etiketten sind handtellergroß und haben eine ovale Form, sodass sie gut in der Hand zu halten sind und man sie leicht drehen kann. Sie sind in hellen grün und gelb Tönen gehalten und das Geschenkband ist passend dazu auch in grün und gelb. Die Etiketten enthalten auf der Vorderseite einen Beschreibungstext und auf der Rückseite alle wichtigen Zusatzinformationen wie Inhaltsstoffe und Warnungen. Die Produkte wirken wie unscheinbare Geschenke, was ihrem eigentlichen Nutzen völlig entgegengestellt ist. So wird versteckt, wofür sie eigenltich zu gebrauchen sind und nur die jenigen, die sie wirklich brauchen, also Kleinkrimminelle, wissen um ihren Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Christoph Mitzschke, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Milch vs Pfeffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuartige Kombination aus Pfeffer- und Milchspray hilft sich im Alltag zu verteidigen. Mit Hilfe des Pfeffersprays werden eventuelle Angreifer in die Flucht geschlagen, mit dem Milchspray die brennende Wirkung des Pfeffers neutralisiert falls man selbst angegriffen wird. Egal ob für Kleinkriminelle oder Opfer, wir bieten die Lösung. Selbstverständlich gibt es unser Milchspray auch fettreduziert, für Allergiker laktosefrei und für Veganer in Form von Sojamilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verpackungen haben wir uns an gängigen Pfeffersprays und Milchverpackungen orientiert, die genau wie die Unseren meist sehr schlicht und reduziert gehalten sind. Es handelt sich hier um einfache Spraydosen aus dem Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray.jpg&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray_20100718_3821.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lisa Rost | Lisa Rost]] –&#039;&#039;Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kat K|Katharina Knobel]] –&#039;&#039;Die Schuldenfalle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mäuse können zu einer Plage werden. Sie leben versteckt in Häuserwänden und knabbern an Lebensmitteln und äußerst unschön sind ihre Hinterlassenschaften. Sich mit ihnen auseinanderzusetzen, sie zu fangen, ist für den Menschen wohl ein Thema seit seiner Sesshaftigkeit.&lt;br /&gt;
Eine ganz andere schlimme Plage sind Schulden. Warum sollte man nicht auch Schulden einfangen können? Die Idee zur Schuldenfalle war geboren. Künstler rund um die Welt beschäftigen sich schon mit der Mausefalle als Kunstobjekt. In diesem Multiple bekam sie eine ganz neue Bedeutung. &lt;br /&gt;
Die Schuldenfalle ist in drei verschiedene Editionen vorhanden Die Holz Edition, Gold Edition und Diamon Edition. Alle drei Editionen zeichnen sich durch ihre unterschiedliche Farbgebung aus. Zusätzlich ist die Mausefalle an sich noch der entsprechenden Edition angepasst. Die verwendete Schrift, Reclame, sorgt für den unvergesslichen 50er Jahre Stil, der auf das in den 50er Jahre passierende Wirtschaftswunder anspielen soll. Gerade in dieser Zeit hätte ma wohl gut getan, hätte man eine Schuldenfalle rechtzeitig aufgestellt.&lt;br /&gt;
Diese Falle soll die Schulden fangen damit die Schulden nicht das Konto angreifen. Jedoch ist die Mausefalle unscharf. Auch wenn es so aussieht als ob sie gespannt ist, wurde die Zuschnappspitze umgebogen und dadurch kann sie nicht zuschnappen. Dies hat zwei Gründe. Zum einen ist es zu gefährlich eine gespannt Mausefalle als Multiple auszustellen und zum anderen enthält es wieder den kontradiktorischen Ansatz, dass gerade die Schuldenfalle keine Schulden fangen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design der Holz Edition unterstreicht mit der Farbgebung Grau, Gelb und orange die Schlichtheit der Falle. Der Hintergrund in Grau gehalten sorgt dafür, dass das Logo in Gelb und Orange besser heraussticht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goldedition in Braun, Gold und Bordeaux vermittelt die edlere Verpackung und gibt der goldenen Mausefalle einen dekorativen Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die exklusivere aber auch grellere Diamond Edition überzeugt durch die pink und grün gestaltete Verpackung. Die Glitzersteine auf der Mausefalle wurden per Hand aufgeklebt und runden das Gesamtbild, befestigt durch Kabelbinder, ab. Bei dieser Edition wurden die Metallklammern, vorher Kupfer, mit Silber bedeckt, da sie dadurch besser in das Ensemble passen. Jeder dieser Exemplare ist handgefertigt und ein Unikat in Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-2.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-3.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-4.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[christianepreuss|Christiane Preuß]] –Teleskopbesteck für Tellerdiebe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Teleskopbesteck kann man einfach und unauffällig vom Tischnachbar die besten Stücke stibitzen, ohne dass er es merkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwenden kann man es bei jeder Gelegenheit: ob beim Dinner, der Familienfeier, am Buffet oder beim Grillfest vom Nachbarn, der einen wieder mal nicht eingeladen hat.&amp;lt;br&amp;gt; Man erreicht alle Teller problemlos, die weiter entfernt sind, als die eigene Armlänge es zulässt. Die einfache Handhabung macht es möglich schnell zuzugreifen. Einfach ausziehen und schon kann es losgehen.&amp;lt;br&amp;gt; Und falls es doch brenzlich wird, einfach in eine andere Richtung zeigen um für Ablenkung zu sorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des Produkts ist einfach gehalten, um das wesentliche hervorzuheben. Es gibt ein Teleskopmesser,eine Teleskopgabel und einen Teleskoplöffel, jeweils in einer anderen Farbe verpackt. die Rückseite ist in neutralem Grau gehalten und mit der Produktbeschreibung versehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim stibitzen! Aber nicht erwischen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 2.jpg&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 3.JPG&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 4.png&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 5.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=16564</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=16564"/>
		<updated>2010-10-19T19:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Geschmackszahnstocher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Entwurf I / &#039;&#039;Assignment I&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung / &#039;&#039;Assignment&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist der Entwurf eines Produkts oder kleinem Produktsortiments nach Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe / &#039;&#039;Designs&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Konrad Angermüller]] –&#039;&#039;Wunderbaum: CO2_nverter&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the ultimate and visionary wunderbaum fragance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Elisabeth Kaufmann]] –&#039;&#039;gordic knot: untiing probs since 2011&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
solve your knot, solve your problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Elisabethkaufmann 826 1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Hofmann Stefanie]] –&#039;&#039;Tee in Farbdose&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
Tee in Dosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tee wird zumeist in in schnöden und immer wieder ähnlichen Pappverpackungen verkauft. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, vorallem haben mich frühere Verpackungen in Dosenfrom inspiriert. Sei es aus ästhetischen Gesichtspunkten oder aus aromatischen Gründen - Dosen sind einfach praktischer. Am Angfang bestand die Idee einen Scherzartikel zu gestalten, worauf das Moodboard auch ausgelegt war. Doch der Entwurf erinnerte trotzdem noch sehr stark an eine Farbverpackung. Letztlich entstand daraus die finale Lösung, die mit genau dieser Assoziation spielt, eine Teeverpackung in der Gestalt einer Farbdose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung besteht aus einer herkömmlichen Farbdose, wie sie auch im Baumarkt stehen könnte. Erst war eine handlichere Dose geplant, aber um die Wirkung zu unterstreichen viel die Wahl auf diese Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Etikett lehnt sich gestalterisch natürlich an die von Farbdosen an und lässt sich erst auf den zweiten Blick identifizieren. Natürlich sind alle wichtigen Informationen auf dem Etikett untergebracht: Kurzbeschreibung der Teesorte, Mischverhältnisse, Haltbarkeit, Gewicht, Teesiegel und Kontaktdaten des Herstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben erklären den Inhalt: Grün // grüner Tee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Inhalt wurde verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose3.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose4.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose5.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann Neu grün 2.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:revu4002|Julius Muschalek]] –&#039;&#039;Air Guitar Creme&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ultimative Creme für die ultimative Show&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:cremdose1.jpg &lt;br /&gt;
File:cremdose2.jpg&lt;br /&gt;
File:cremdose3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:hudo3963|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;BabelWater&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;straight from the rivers of babylon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist für all diejenigen, die in fernen Ländern meist nur Bahnhof verstehen und sich daher nicht mehr zu Recht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sei es als Tourist, Geschäftsreisender oder Wahlbewohner.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
BabelWater macht es allen Bewohner der Erde möglich, die Sprache zu sprechen, die sie gerade benötigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das für einen sehr geringen Preis von einem Euro pro Flasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BabelWater trägt somit in erster Linie zur Völkerverständigung bei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und verhindert somit die lang anhaltende „Nichtkommunikation“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und beseitigt Missverständnisse zwischen Ländern, Völkern und Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;drink it and you can speak the language&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist eine handelsübliche PET-0,5 Liter-Wasserflasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese ist sehr handlich und passt in fast jede Tasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perfekt zum Reisen und immer mit dabei haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das Etikett ist das Gemälde „Turmbau zu Babel“ von Pieter Bruegel dem Älteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der „BabelWater“-Schriftzug ist am Fuße des Turms zu finden und wie es typisch für Wasserflaschen ist,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in einem hellen blau gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Links vom Turm sieht man die Flagge des Landes, in dem die darunter stehende Sprache am häufigsten gesprochen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprachenname und die kurze Beschreibung zum BabelWater sind in einer typischen Landesschriftart geschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies dient auch zur besseren Identifizierung mit Land und Sprache.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechter Hand vom Turm ist im Gegensatz zu normalen Wasserflaschen, nicht der Zutatentext,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern ein Text in der jeweiligen Sprache zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird nach einem Schluck von BabelWater dem Trinkenden sofort verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;one sip reaches for one hour&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist zurzeit in folgenden Sprachen erhältlich (alphabetisch geordnet):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Afrikaans, Chinesisch, Deutsch, Dänisch, amerikanisches Englisch, britisches Englisch, Esperanto,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finnisch, Französisch, Griechisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch,&amp;lt;br&amp;gt;Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, mexikanisches Spanisch, spanisches Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weitere Sprachen werden folgen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine oder mehrere Flaschen haben möchte, meldet sich einfach bei&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Florian.Heinrich@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BabelWater.JPG|BabelWater&lt;br /&gt;
File:BabelWaterNorwegisch.JPG|Norwegisch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterAfrikaans.JPG|Afrikaans&lt;br /&gt;
File:BabelWaterText.JPG|Beispieltext Deutsch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterEsperanto-01.jpg|Beispielverpackung Esperanto&lt;br /&gt;
File:826_BabelWater_20100718_3807.jpg|Kühlschrank auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:BabelWater_Poster.jpg|Werbeplakat für BabelWater&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Haushaltsbuch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftwunder // die Rettung aus der Krise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Haushaltsbuch mit Sparstift&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-offen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-vorderseite.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-rückseite.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geld ist ein zeitloses Thema. Entweder man hat es – oder man hat es nicht. Als Zahlungsmittel entscheidet es über unseren wirtschaftlichen aber auch gesellschaftlichen Stand. Wer Geld hat, kann sich alles kaufen was er will, hat keine Sorgen mehr und kann Nachts besser schlafen. Wer dagegen den Überblick verloren hat, wo das sauer verdiente oder sonst wie gesammelte Geld hingeht und am Ende des Monats nur noch ein paar Kröten im Portemonnaie vorfindet, der sollte schnell einen Schuldenberater anrufen, sich an seinen Lifecoach wenden – oder wer die nicht bezahlen kann – anfangen ein Haushaltsbuch zu führen. Das Spezial-Haushaltsbuch von Bürokrat ist übersichtlich, chick und handlich. Außerdem verfügt es über das universelle Sparwerkzeug – den Duo-Zahlen-Schreiber. Dieser Stift ist total innovativ und befähigt Sie dazu mehr grüne Zahlen zu schreiben als rote. Somit sind Sie dazu angeregt mehr Geld zu erwirtschaften, Erfolg zu haben und sich langfristig einfach besser zu fühlen! Probieren Sie es aus und erhalten Sie wieder den Überblick über Ihre Finanzen und damit auch über Ihre eigene Lebensqualität!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt; Kapitalbildung muss durch Eigeninteresse angetrieben werden! &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[LauraJ]] – MintyMinds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MintyMinds &amp;lt;br&amp;gt;~Make-Up Your Mind~&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Produkt Minty Minds stellt eine Kosmetikreihe dar, die sich nicht wie herkömmliche Kosmetikprodukte um Ihre äußere, sondern um Ihre inner Schöhnheit kümmert. Mit ihr können Sie sich bestimmte Eigenschaften geben, die man im Alltag manchmal misst und in bestimmten Augenblicken gerne hätte. So kann man sich mit Minty Minds Selbvertrauen, Gelassenheit, Motivation und vor allem Charisma beschaffen. &lt;br /&gt;
All das jedoch nur in einer gut portionierten Dosis, denn bei Make-Up gilt: Weniger ist manchmal mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackungen der Produkte sind aus leeren Kosmetikprodukten oder Verpackungen mit ähnlicher Form hergestellt. Zu erst wurden alle alten Etikette abgelöst, dann die Verpackungen neu mit Acrylfarbe besprüht und lackiert. Die Ornamente wurden aus einem stofflichen Papier rausgeschnitten und, genau wie die Etiketten aus weißer Folie, auf die Verpackung geklebt. Die Verpackungen an sich sind leer und innen mit Minzöl beträufelt, sodass ihnen ein leichter Minzgeruch anhaftet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design ist schlicht in schwarz oder hellgrün, mit sich abhebenden dunkelgrünen Ornamenten, gehalten. Die Produktinformationen auf der Verpackung sind auf das Nötigste reduziert, d.h. es gibt keine Zusatzinformationen zu Inhaltsstoffen oder Warnungen. Auf den Produkten steht nur der versprochene Inhalt und die Kosmetikreihe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das simple und reduzierte Design verleiht dem Produkt eine Wirkung und lässt es wie ein Kräutertrank aus einer Hexenküche oder ähnliches erscheinen. Vorallem weil einem das Produkt eine Wirkung verspricht, an die man nur schwer glauben kann. Bei der MintyMinds-Produktreihe spielt das Design gezielt auf den fragwürdigen Inhalt an, und lenkt nicht, wie bei vielen Kosmetikprodukten, davon ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[USER:elenacorraliza|Elena Corraliza Asensio]] – Chocoplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The revolution of chocolates! You can eat your &amp;quot;fruits-chocolates&amp;quot; directly of the tree. These chocolates never finished.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826-II.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones chocolate.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Candy Land&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candy Land ist eine Produktreihe mit Samen, aus denen, bei Einpflanzen in herkömmliche Erde, wunderbare Pflanzen wachsen. An diesen werden zu 100 Prozent die Besten Süßigkeiten hängen, die du jemals gegessen hast. Das ist ein Versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist stark an damalige Essen und Kleinkram Verpackung angelehnt. Es sind kleine - aus Butterbrotpapier gefaltete - Tütchen. Diese werden oben mit Hilfe von einem Papierstück verschlossen.&lt;br /&gt;
Auf dem Papierstück steht im Stil von amerikanischer Essensverpackung der Name des Produktes drauf.&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite dieses Papierstückes ist die Bedienungsanleitung für die Süßigkeiten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan gibt es die Samen in 3 Süßigkeitenrichtungen:&lt;br /&gt;
Donutpflanze, Kaugummirebe, Lolliblume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design &amp;amp; Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Dinge sind mit Absicht rosa &amp;amp; kitschig. Es geht ja auch um Süßigkeiten, welche vorallem von kleinen Mädchen geliebt werden. Das Design lässt einen auch träumen und nimmt einen in eine unbeschwerte, nicht kalorienzählende Welt mit. &lt;br /&gt;
Diese Süßigkeiten wollen ja auch nichts böses, sondern einem an schlechten Tagen mit der nötigen Zuckermenge wieder auf die Beine bringen. Sie sind die stillen Helfer in der bittersten (Zucker-) Not. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeder Großverpackung, die dann beim Händler bzw im Laden des eigenen Vertrauens steht, ist auch eine Grafik der Pflanze zu sehen, die aus den beinhalteten Samen wachsen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Tütchen sind tatsächlich echte Süßigkeiten drin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w1.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w2.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w3.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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file:PaulineS_verpackung.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_donut.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
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File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sebastian Prince|Sebastian Prince]] –&#039;&#039;UNDO&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Aida Bresoli|Aida Bresoli]] –&#039;&#039;SENSATION BOXES&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:aida1.JPG&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===[[User:Kat K|Katharina Knobel]] – &#039;&#039;Handgemacht mit ♡ für dich!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Socken, die die Stadt verändern. So hätte es gerne die Erfinderin des Multiples &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich&amp;quot; Katharina Knobel. Sie entwarf im Sommersemester  Kurs &amp;quot;Dial 8-2-6 for Multiples&amp;quot; die Socken und ihre einzigartige Verpackung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Jedoch steckt hinter dieser doch sehr lustig anmutenden Fassade steckt ein wahrer Kern, denn diese Socken sollen gerade den Zwiespalt der Landflucht und der Landlust in der heutigen Zeit widerspiegeln. Für den Job in die Stadt ziehen oder flexibel sein muss in der heutigen Zeit fast jeder. Dabei gehen gerade bei der Generation 30+ die Wünsche und die Erwartungen weit auseinander. Freiheit und Job sind hier nur zwei Kontroverse. Urban Living mit Garten ist hierbei  oft die einzige Möglichkeit beides unter einen Hut zu bringen. &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich!&amp;quot; soll gerade den Menschen in der Stadt ein Teil des Landes näher bringen.  Die Mutter hat vielleicht noch gestrickt, oder die Oma, jedoch selber kommt man nicht mit den Nadeln zurecht. Gestrickte Socken aus einer Fabrik sind nicht das gleiche, wie wenn man weiß, dass die Socken handgestrickt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch für die Verpackung waren nicht nur das Einweckglas sondern auch die allseits beliebte Paketverpackung oder ein einschweißen der Socken. Jedoch überzeugte der Slogan „Socket to go“, der mit der Paketverpackung verbunden wurde und „Die Schweißsocke“, die eingeschweißte Socke, nicht. Gerad der urbane Landlustgedanke wurde von diesen beiden Slogans nicht vermittelt. Deswegen entschied man sich für den Slogan „Hangemacht mit Herz für dich!“. Das Einweckglas verkörperte das Land und verband den Titel „Handgemacht“, wie Eingemachtes, miteinander. Wiederverwendbarkeit war nur ein weiterer Vorteil der Verpackung, der sie sogleich biologisch abbaubar werden ließ. Durch die Form des Glases und die traditionelle Etikettierung kam als Label nur ein Etikett in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Etiketts wurde schlicht gehalten. Die unterschiedlichen Farben sind den verschiedenen Größen zugeordnet und vermitteln durch ihre Einfarbigkeit eine gewisse Ruhe. Der Rand des Etiketts besteht aus Ösen, wie man sie auch vom Stricken her kennt. Eine weiße innere Linie begrenzt den Inhalt und gibt dem Text halt. Das Logo, bestehend aus der Schrift SF Hapiness und dem Herz, zeigen wieder die schlichte aber doch ländliche Atmosphere. Auf der Rückseite befinden sich die Icons, die zu einer besseren Benutzung führen sollen. Ob es nun die Bügelbarkeit betrifft oder bei wieviel Grad man die Socken waschen kann, man erfährt alles auf der Rückseite. Zusätzlich ist noch eine Gebrauchsanweisung vorhanden. Auf dem Deckel des Glases befindet sich ein weiterer runder Aufkleber. Das erste Design beinhaltete einen Strichcode und die Größe. Jedoch hat man sich beim endgültigen Design gegen den Strichcode entschieden. Der Inhalt des Glases besteht aus dem jeweiligen Sockenpaar. Diese Socken wurden aus reinen Regiawollresten gestrickt und ergeben somit jede für sich ein Unikat. Jedes Einweckglas wird mit einem blauen Einweckgummi abgedichtet, in der Verpackung also ein modern anmutendes Element, sodass mit dem gesamten Multiple konsequent Tradition und Innovation verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826formultiples-KK-entwurf1-Bildinaktion.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-1.jpg&lt;br /&gt;
File:File-Dial-826-KK-Socken-2.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-4.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-5.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-6.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] – &#039;&#039;SPRAY´N´FIRE&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ätzend,explosionsgefährlich, käuflich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Punk geht in den Drogeriemarkt und kauft eines der vielen, meist rosa-roten Haarsprays mit zauberhaftem Duft und Extrapflege für geschmeidiges Haar. Bei dieser Vorstellung kann man sich kaum ein Schmunzeln verkneifen. Aber der Iro muss halten- 24 Stunden lang. Für all diejenigen, denen der Kauf eines solchen Haarsprays immer etwas peinlich ist, gibt es jetzt die weniger konventionelle Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als nur ein Haarspray für Punks: &amp;quot;SPRAY´N´FIRE&amp;quot; lässt zwar jeden Iro erstarren, aber vielmehr noch jeden Gegenstand brennen, verätzen oder explodieren. Somit sorgt das Spray nicht nur für die nötige Standhaftigkeit, sondern verspricht auch Abhilfe gegen unerwünschte Gegenstände und Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein duftendes Haarvolumen, keine Pflege, kein Kaschmirzusatz- dafür gibts eine ganze Portion Kritik bezüglich der Konsumgesellschaft und einen editierten Schwarzkopf mit Irokesenschnitt auf verdrecktem Tartanhintergund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprühdose war ein handelsübliches Haarspray, das durch einen bedruckten Aufkleber zu einer neuen Identität fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Sray_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten_detail.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_iro.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Darf nicht in die Hände Erwachsener gelangen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Geschmackszahnstocher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen kann man überall, egal ob auf Familienfesten, im Restaurant, beim Grillabend oder schnell mal zwischendurch. Ständig aber läuft man der Gefahr, dass sich etwas von den eben verspeisten Leckereien dahin verirrt, wo sie völlig fehl am Platze sind. In die Zahnzwischenräume.  Wie peinlich und unästhetisch es aussieht, wenn man sich dann mit Menschen unterhält und lacht!&amp;lt;br&amp;gt; Nun gibt es hierfür einige Möglichkeiten diese einfach und schnell zu entfernen. Es beginnt bei der Zahnbürste- aber wer hat immer eine dabei und dann auch noch ein Waschbecken in der Nähe? – geht über Zahnseide und endet mit Zahnstochern. Das ist die praktischste Lösung für das Problem, wenn  man gerade nicht zu Hause ist. Um Zahnstocher interessanter zu machen sind diese mit Geschmack versehen.  Es gibt sie in 2 Varianten. Einmal mit Minzgeschmack, für einen frischen Nachgeschmack nach einem deftigen Mahl. Und einmal mit Chili, für die, die es etwas schärfer mögen oder einfach nur jemanden einen Streich spielen wollen. Dieses Produkt macht Spaß und ist mit Sicherheit auf jeder Party eine Attraktion die jedermann spaß macht!							              Also ab damit in die Hand- oder Hosentasche und lässig herausholen wenn ein Fauxpas im Anflug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher.JPG&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher 1.JPG&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher 2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christoph Mitzschke, Sophie Kümmerling, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Survival Box 2100&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schreiben das Jahr 2100. &lt;br /&gt;
Die Schere zwischen Notwendigkeit und Überfluss beginnt ihren Schlund immer weiter aufzureißen.&lt;br /&gt;
Durch das Schmelzen der Pole steigt der Meeresspiegel in einer unmessbaren Geschwindigkeit und überflutet mehr als drei Viertel der Landflächen. Im Missverhältnis dazu steht das immer größer werdende Ozonloch. Das ungefilterte UV-Licht dringt in die Erdatmosphäre ein und verwandelt das übriggebliebene Land in Trockenwüste. Dazu machen vergiftetes Wasser und verpestete Luft das Leben auf dem blauen Planeten fast unmöglich.&lt;br /&gt;
Die Survival Box 2100 schafft Ihnen all diese Probleme aus dem Weg.&lt;br /&gt;
Im Falle einer Flut sorgt das Rettungsboot für trockene Füße. Die Ozondecke schützt mit ihrem extra hohen Lichtschutzfaktor von 87 vor jedem Sonnenstrahl. Ein Schluck Wasser erfrischt den Körper und für den entscheidenden Atemzug gibt es frisch produzierten Sauerstoff durch den Baum im Glas.&lt;br /&gt;
So kommen Sie sicher durch den Untergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is the year 2100. &lt;br /&gt;
The gap between needs and abundance is snowballing. &lt;br /&gt;
Because of the rapid sea-level rise depending on the continuous melting of the poles, more than three quarter of the countryside are flooded. In contrast to this a big amount of uv light enters the earth atmosphere through the ozone hole and turns the remaining countryside into desert. Furthermore because of embittered water and polluted air living on the blue planet is almost impossible.&lt;br /&gt;
Now all these problems are solved by the  Survival Box 2100.&lt;br /&gt;
In case of a flood the life raft will keep your feet dry. The ozone blanket with its especially high sun protection factor protects you from every ray of sunlight. Take a sip of water and refresh your body. The deciding breath you will get from the tree in the glass.&lt;br /&gt;
So you’ll safely get through the doom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Survivalbox1.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox2.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox3.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox4.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox5.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16563</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16563"/>
		<updated>2010-10-19T19:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /*  Christiane Preuß – &amp;quot;The daily walk&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kreisdiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Kreisdiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien. (Diagramm B lässt ausschließlich den Vergleich von anteilmäßig erzeugtem Strom durch benannte erneuerbare Energien in den jeweiligen Bundesländern zu. Wie hoch die Nutzung von erneuerbarer Energie zusammengefasst in einzelnen Bundesländern ist, veranschaulicht Diagramm A.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] – &#039;&#039;Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe sie morgens und ich sehe sie abends und doch hat sie für mich nie eine große Rolle gespielt. Die Zahnbürste gehört zu meinem Alltag. Mundhygiene ist wichtig. Schlechte Zähne führen zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko. Es gibt viele Statistiken, die dies belegen. Die meisten Infografiken, die sich mit Zahnpflege beschäftigen, sind langweilig und unansehnlich, dabei können Zahnpasta und Zahnseide ein Balkendiagramm so schön zieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Infografik habe ich mich für die ausschließliche Verwendung der Farben schwarz und weiß entschieden, um einen neutralen sauberen Eindruck zu schaffen und den Produkten keine ungewollte Wertigkeit zu verpassen. Als Hintergrund habe ich ein Streifenmuster verwendet, um auch ohne eindeutige Skala, die Grafik lesbar zu machen. Statt einer störenden Zahleneinteilung an der Seite, habe ich mich dafür entschieden, die Zahlen an die Produktbalken zu setzen. Bei den Schriften habe ich mich für eine extra fette Schrift mit breiten Serifen entschieden, um Festigkeit zu symbolisieren und die Aufmerksamkeit zu wecken. Zusammen mit einer schlichten serifenlosen Schrift wirkt die Grafik dennoch seriös. Ich habe statistische Daten gesammelt von vuma.de, musste die Infografik leider aus Mangel an vollständigen Daten jedoch abwandeln. In gewisser Weise ist es also eine persönliche Statistik meiner beliebtesten Zahnpflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_abuseit.jpg|Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] – &#039;&#039;Formeln des Alltags&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Felixandrae#Aufgabe_3:_Formeln_des_Alltags|Ausführliches Konzept auf meiner Benutzerseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Menschen geschaffene Dinge sind von Naturereignissen inspiriert. Sei es der Hubschrauber, der auf die Libelle zurückgeht oder eine Schüssel mit einer Oberfläche, von der wie bei einer Lotusblüte das Wasser abperlt - es gibt unszählige Beispiele. Doch auch die Stochastik bedient sich natürlicher Formen. Die Gauß&#039;sche Normalverteilung, die Urnenform der Bevölerungsverteilung und die Hyperbel sind auch hier nur wenige Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Formeln natürliche (oder zumindest alltägliche) Formen zugrunde liegen, weshalb sich dann bei Statistiken auf langweilige und ewig gleiche Graphen zurückgreifen. Mut ist gefragt, jede Form des Alltags als Darstellung komplexer Sachverhalte zu gebrauchen. Im Folgenden drei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Hyberbel.JPG|Das Ertragsgesetz&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Urne.JPG|Urne der Bevölkerung&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Normalverteilung.JPG|Zuckerverteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost | Lisa Rost]] – &#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss | Christiane Preuß]] – &amp;quot;The daily walk&amp;quot;===&lt;br /&gt;
Desto öfter man einen Weg geht, umso achtloser beschreitet man ihn. Meistens bekommt man gar nicht mehr mit, dass man ein und den selben Weg mehrmals wöchentlich, sogar täglich abläuft. Sei es der Weg zur Arbeit oder der Gang zur  hauseigenen Mülltonne.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Arbeit „The daily walk“ habe ich mich mit den Aufnahmen einer Überwachungskamera, einer ganz normalen Familie auseinandergesetzt. Jedes mal wenn sich etwas auf dem Hof getan hat, ist ein Clip von 20 Sekunden entstanden, woarauf verschiedene Tätigkeiten zu erkennen sind. Die Aufnahmen beschränken sich auf eine willkürlich gewählte Woche des Jahres 2010. Zu sehen sind die Wege, die die Familie in ihrem Alltag auf dem Hof zurücklegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Aufnahmen ist zunächst ein Clip entstanden mit allen aufgezeichneten Bewegungen, auf denen ich die gelaufenen Wege farbig, je nach Person, markiert habe. Die Aufnahmen sind nicht nach den Wochentagen geordnet, sondern nach der Uhrzeit um das Gefühl zu erwecken, dass dies an einem Tag geschieht. Aus den markierten Wegen erschließt sich eine Karte mit den verschiedenen Wegpunkten, die relevant für Familie, Post oder Besucher sind. Mich hat allerdings auch beschäftigt, wer, welche Wege und in welcher Anzahl zurückgelegt hat. Hierzu sind dementsprechende Diagramme entstanden, die meine Beobachtungen verdeutlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Thedailywalk karte.jpg&lt;br /&gt;
File:Thedailywalk diagramme1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16562</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16562"/>
		<updated>2010-10-19T18:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /*  Christiane Preuß – &amp;quot;The daily walk&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kreisdiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Kreisdiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien. (Diagramm B lässt ausschließlich den Vergleich von anteilmäßig erzeugtem Strom durch benannte erneuerbare Energien in den jeweiligen Bundesländern zu. Wie hoch die Nutzung von erneuerbarer Energie zusammengefasst in einzelnen Bundesländern ist, veranschaulicht Diagramm A.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] – &#039;&#039;Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe sie morgens und ich sehe sie abends und doch hat sie für mich nie eine große Rolle gespielt. Die Zahnbürste gehört zu meinem Alltag. Mundhygiene ist wichtig. Schlechte Zähne führen zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko. Es gibt viele Statistiken, die dies belegen. Die meisten Infografiken, die sich mit Zahnpflege beschäftigen, sind langweilig und unansehnlich, dabei können Zahnpasta und Zahnseide ein Balkendiagramm so schön zieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Infografik habe ich mich für die ausschließliche Verwendung der Farben schwarz und weiß entschieden, um einen neutralen sauberen Eindruck zu schaffen und den Produkten keine ungewollte Wertigkeit zu verpassen. Als Hintergrund habe ich ein Streifenmuster verwendet, um auch ohne eindeutige Skala, die Grafik lesbar zu machen. Statt einer störenden Zahleneinteilung an der Seite, habe ich mich dafür entschieden, die Zahlen an die Produktbalken zu setzen. Bei den Schriften habe ich mich für eine extra fette Schrift mit breiten Serifen entschieden, um Festigkeit zu symbolisieren und die Aufmerksamkeit zu wecken. Zusammen mit einer schlichten serifenlosen Schrift wirkt die Grafik dennoch seriös. Ich habe statistische Daten gesammelt von vuma.de, musste die Infografik leider aus Mangel an vollständigen Daten jedoch abwandeln. In gewisser Weise ist es also eine persönliche Statistik meiner beliebtesten Zahnpflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_abuseit.jpg|Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] – &#039;&#039;Formeln des Alltags&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Felixandrae#Aufgabe_3:_Formeln_des_Alltags|Ausführliches Konzept auf meiner Benutzerseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Menschen geschaffene Dinge sind von Naturereignissen inspiriert. Sei es der Hubschrauber, der auf die Libelle zurückgeht oder eine Schüssel mit einer Oberfläche, von der wie bei einer Lotusblüte das Wasser abperlt - es gibt unszählige Beispiele. Doch auch die Stochastik bedient sich natürlicher Formen. Die Gauß&#039;sche Normalverteilung, die Urnenform der Bevölerungsverteilung und die Hyperbel sind auch hier nur wenige Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Formeln natürliche (oder zumindest alltägliche) Formen zugrunde liegen, weshalb sich dann bei Statistiken auf langweilige und ewig gleiche Graphen zurückgreifen. Mut ist gefragt, jede Form des Alltags als Darstellung komplexer Sachverhalte zu gebrauchen. Im Folgenden drei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Hyberbel.JPG|Das Ertragsgesetz&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Urne.JPG|Urne der Bevölkerung&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Normalverteilung.JPG|Zuckerverteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost | Lisa Rost]] – &#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss | Christiane Preuß]] – &amp;quot;The daily walk&amp;quot;===&lt;br /&gt;
Desto öfter man einen Weg geht, umso achtloser beschreitet man ihn. Meistens bekommt man gar nicht mehr mit, dass man ein und den selben Weg mehrmals wöchentlich, sogar täglich abläuft. Sei es der Weg zur Arbeit oder der Gang zur  hauseigenen Mülltonne.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Arbeit „The daily walk“ habe ich mich mit den Aufnahmen einer Überwachungskamera, einer ganz normalen Familie auseinandergesetzt. Jedes mal wenn sich etwas auf dem Hof getan hat, ist ein Clip von 20 Sekunden entstanden, woarauf verschiedene Tätigkeiten zu erkennen sind. Die Aufnahmen beschränken sich auf eine willkürlich gewählte Woche des Jahres 2010. Zu sehen sind die Wege, die die Familie in ihrem Alltag auf dem Hof zurücklegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Aufnahmen ist zunächst ein Clip entstanden mit allen aufgezeichneten Bewegungen, auf denen ich die gelaufenen Wege farbig, je nach Person, markiert habe. Die Aufnahmen sind nicht nach den Wochentagen geordnet, sondern nach der Uhrzeit um das Gefühl zu erwecken, dass dies an einem Tag geschieht. Aus den markierten Wegen erschließt sich eine Karte mit den verschiedenen Wegpunkten, die relevant für Familie, Post oder Besucher sind. Mich hat allerdings auch beschäftigt, wer, welche Wege und in welcher Anzahl zurückgelegt hat. Hierzu sind dementsprechende Diagramme entstanden, die meine Beobachtungen verdeutlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Thedailywalk karte.jpg &lt;br /&gt;
File:Thedailywalk diagramme1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16560</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
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		<updated>2010-10-19T17:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /*  Christiane Preuß – &amp;quot;The daily walk&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kreisdiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Kreisdiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien. (Diagramm B lässt ausschließlich den Vergleich von anteilmäßig erzeugtem Strom durch benannte erneuerbare Energien in den jeweiligen Bundesländern zu. Wie hoch die Nutzung von erneuerbarer Energie zusammengefasst in einzelnen Bundesländern ist, veranschaulicht Diagramm A.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] – &#039;&#039;Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe sie morgens und ich sehe sie abends und doch hat sie für mich nie eine große Rolle gespielt. Die Zahnbürste gehört zu meinem Alltag. Mundhygiene ist wichtig. Schlechte Zähne führen zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko. Es gibt viele Statistiken, die dies belegen. Die meisten Infografiken, die sich mit Zahnpflege beschäftigen, sind langweilig und unansehnlich, dabei können Zahnpasta und Zahnseide ein Balkendiagramm so schön zieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Infografik habe ich mich für die ausschließliche Verwendung der Farben schwarz und weiß entschieden, um einen neutralen sauberen Eindruck zu schaffen und den Produkten keine ungewollte Wertigkeit zu verpassen. Als Hintergrund habe ich ein Streifenmuster verwendet, um auch ohne eindeutige Skala, die Grafik lesbar zu machen. Statt einer störenden Zahleneinteilung an der Seite, habe ich mich dafür entschieden, die Zahlen an die Produktbalken zu setzen. Bei den Schriften habe ich mich für eine extra fette Schrift mit breiten Serifen entschieden, um Festigkeit zu symbolisieren und die Aufmerksamkeit zu wecken. Zusammen mit einer schlichten serifenlosen Schrift wirkt die Grafik dennoch seriös. Ich habe statistische Daten gesammelt von vuma.de, musste die Infografik leider aus Mangel an vollständigen Daten jedoch abwandeln. In gewisser Weise ist es also eine persönliche Statistik meiner beliebtesten Zahnpflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_abuseit.jpg|Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] – &#039;&#039;Formeln des Alltags&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Felixandrae#Aufgabe_3:_Formeln_des_Alltags|Ausführliches Konzept auf meiner Benutzerseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Menschen geschaffene Dinge sind von Naturereignissen inspiriert. Sei es der Hubschrauber, der auf die Libelle zurückgeht oder eine Schüssel mit einer Oberfläche, von der wie bei einer Lotusblüte das Wasser abperlt - es gibt unszählige Beispiele. Doch auch die Stochastik bedient sich natürlicher Formen. Die Gauß&#039;sche Normalverteilung, die Urnenform der Bevölerungsverteilung und die Hyperbel sind auch hier nur wenige Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Formeln natürliche (oder zumindest alltägliche) Formen zugrunde liegen, weshalb sich dann bei Statistiken auf langweilige und ewig gleiche Graphen zurückgreifen. Mut ist gefragt, jede Form des Alltags als Darstellung komplexer Sachverhalte zu gebrauchen. Im Folgenden drei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Hyberbel.JPG|Das Ertragsgesetz&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Urne.JPG|Urne der Bevölkerung&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Normalverteilung.JPG|Zuckerverteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost | Lisa Rost]] – &#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss | Christiane Preuß]] – &amp;quot;The daily walk&amp;quot;===&lt;br /&gt;
Desto öfter man einen Weg geht, umso achtloser bschreitet man ihn. Meistens bekommt man gar nicht mehr mit, dass man  ein und den selben Weg mehrmals wöchentlich, sogar täglich abläuft. Sei es der Weg zur Arbeit oder der Gang zur  hauseigenen Mülltonne.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Arbeit „The daily walk“ habe ich mich mit den Aufnahmen einer Überwachungskamera, einer ganz normalen Familie auseinandergesetzt. Jedes mal wenn sich etwas auf dem Hof getan hat, ist ein Clip von 20 Sekunden entstanden, mit den verrichteten Tätigkeiten. Die Aufnahmen beschränken sich auf  eine willkürlich gewählte Woche im Jahr 2010. Zu sehen sind die alltäglichen Wege, die diese Familie in ihrem Alltag auf dem Hof zurücklegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Aufnahmen ist zunächst ein Clip entstanden mit allen aufgezeichneten Bewegungen, auf denen ich die gelaufenen Wege farbig, je nach Person, markiert habe. Die Aufnahmen sind nicht nach den Wochentagen geordnet, sondern nach der Uhrzeit um das Gefühl zu erwecken, dass dies an einem Tag geschieht. Aus den markierten Wegen erschließt sich eine Karte mit den verschiedenen Wegpunkten, die relevant für Familie, Post oder Besucher sind. Mich hat allerdings auch beschäftigt, wer, welche Wege und in welcher Anzahl zurückgelegt hat. Hierzu sind dementsprechende Diagramme entstanden, die meine Beobachtungen verdeutlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Thedailywalk karte.jpg &lt;br /&gt;
File:Thedailywalk diagramme1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Thedailywalk_diagramme1.jpg&amp;diff=16559</id>
		<title>File:Thedailywalk diagramme1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Thedailywalk_diagramme1.jpg&amp;diff=16559"/>
		<updated>2010-10-19T17:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Thedailywalk_diagramme.jpg&amp;diff=16557</id>
		<title>File:Thedailywalk diagramme.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Thedailywalk_diagramme.jpg&amp;diff=16557"/>
		<updated>2010-10-19T17:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16556</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16556"/>
		<updated>2010-10-19T17:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /*  Christiane Preuß – &amp;quot;The daily walk&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kreisdiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Kreisdiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien. (Diagramm B lässt ausschließlich den Vergleich von anteilmäßig erzeugtem Strom durch benannte erneuerbare Energien in den jeweiligen Bundesländern zu. Wie hoch die Nutzung von erneuerbarer Energie zusammengefasst in einzelnen Bundesländern ist, veranschaulicht Diagramm A.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] – &#039;&#039;Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe sie morgens und ich sehe sie abends und doch hat sie für mich nie eine große Rolle gespielt. Die Zahnbürste gehört zu meinem Alltag. Mundhygiene ist wichtig. Schlechte Zähne führen zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko. Es gibt viele Statistiken, die dies belegen. Die meisten Infografiken, die sich mit Zahnpflege beschäftigen, sind langweilig und unansehnlich, dabei können Zahnpasta und Zahnseide ein Balkendiagramm so schön zieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Infografik habe ich mich für die ausschließliche Verwendung der Farben schwarz und weiß entschieden, um einen neutralen sauberen Eindruck zu schaffen und den Produkten keine ungewollte Wertigkeit zu verpassen. Als Hintergrund habe ich ein Streifenmuster verwendet, um auch ohne eindeutige Skala, die Grafik lesbar zu machen. Statt einer störenden Zahleneinteilung an der Seite, habe ich mich dafür entschieden, die Zahlen an die Produktbalken zu setzen. Bei den Schriften habe ich mich für eine extra fette Schrift mit breiten Serifen entschieden, um Festigkeit zu symbolisieren und die Aufmerksamkeit zu wecken. Zusammen mit einer schlichten serifenlosen Schrift wirkt die Grafik dennoch seriös. Ich habe statistische Daten gesammelt von vuma.de, musste die Infografik leider aus Mangel an vollständigen Daten jedoch abwandeln. In gewisser Weise ist es also eine persönliche Statistik meiner beliebtesten Zahnpflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_abuseit.jpg|Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] – &#039;&#039;Formeln des Alltags&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Felixandrae#Aufgabe_3:_Formeln_des_Alltags|Ausführliches Konzept auf meiner Benutzerseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Menschen geschaffene Dinge sind von Naturereignissen inspiriert. Sei es der Hubschrauber, der auf die Libelle zurückgeht oder eine Schüssel mit einer Oberfläche, von der wie bei einer Lotusblüte das Wasser abperlt - es gibt unszählige Beispiele. Doch auch die Stochastik bedient sich natürlicher Formen. Die Gauß&#039;sche Normalverteilung, die Urnenform der Bevölerungsverteilung und die Hyperbel sind auch hier nur wenige Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Formeln natürliche (oder zumindest alltägliche) Formen zugrunde liegen, weshalb sich dann bei Statistiken auf langweilige und ewig gleiche Graphen zurückgreifen. Mut ist gefragt, jede Form des Alltags als Darstellung komplexer Sachverhalte zu gebrauchen. Im Folgenden drei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Hyberbel.JPG|Das Ertragsgesetz&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Urne.JPG|Urne der Bevölkerung&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Normalverteilung.JPG|Zuckerverteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost | Lisa Rost]] – &#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss | Christiane Preuß]] – &amp;quot;The daily walk&amp;quot;===&lt;br /&gt;
Desto öfter man einen Weg geht, umso achtloser bschreitet man ihn. Meistens bekommt man gar nicht mehr mit, dass man  ein und den selben Weg mehrmals wöchentlich, sogar täglich abläuft. Sei es der Weg zur Arbeit oder der Gang zur  hauseigenen Mülltonne.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Arbeit „The daily walk“ habe ich mich mit den Aufnahmen einer Überwachungskamera, einer ganz normalen Familie auseinandergesetzt. Jedes mal wenn sich etwas auf dem Hof getan hat, ist ein Clip von 20 Sekunden entstanden, mit den verrichteten Tätigkeiten. Die Aufnahmen beschränken sich auf  eine willkürlich gewählte Woche im Jahr 2010. Zu sehen sind die alltäglichen Wege, die diese Familie in ihrem Alltag auf dem Hof zurücklegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Aufnahmen ist zunächst ein Clip entstanden mit allen aufgezeichneten Bewegungen, auf denen ich die gelaufenen Wege farbig, je nach Person, markiert habe. Die Aufnahmen sind nicht nach den Wochentagen geordnet, sondern nach der Uhrzeit um das Gefühl zu erwecken, dass dies an einem Tag geschieht. Aus den markierten Wegen erschließt sich eine Karte mit den verschiedenen Wegpunkten, die relevant für Familie, Post oder Besucher sind. Mich hat allerdings auch beschäftigt, wer, welche Wege und in welcher Anzahl zurückgelegt hat. Hierzu sind dementsprechende Diagramme entstanden, die meine Beobachtungen verdeutlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Thedailywalk karte.jpg &lt;br /&gt;
File:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Thedailywalk_karte.jpg&amp;diff=16555</id>
		<title>File:Thedailywalk karte.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Thedailywalk_karte.jpg&amp;diff=16555"/>
		<updated>2010-10-19T17:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuss&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Karte.svg&amp;diff=16554</id>
		<title>File:Karte.svg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Karte.svg&amp;diff=16554"/>
		<updated>2010-10-19T17:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Karte.pdf&amp;diff=16553</id>
		<title>File:Karte.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Karte.pdf&amp;diff=16553"/>
		<updated>2010-10-19T17:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16552</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=16552"/>
		<updated>2010-10-19T17:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /*  Lisa Rost – Amors Pfeil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kreisdiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Kreisdiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien. (Diagramm B lässt ausschließlich den Vergleich von anteilmäßig erzeugtem Strom durch benannte erneuerbare Energien in den jeweiligen Bundesländern zu. Wie hoch die Nutzung von erneuerbarer Energie zusammengefasst in einzelnen Bundesländern ist, veranschaulicht Diagramm A.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] – &#039;&#039;Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe sie morgens und ich sehe sie abends und doch hat sie für mich nie eine große Rolle gespielt. Die Zahnbürste gehört zu meinem Alltag. Mundhygiene ist wichtig. Schlechte Zähne führen zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko. Es gibt viele Statistiken, die dies belegen. Die meisten Infografiken, die sich mit Zahnpflege beschäftigen, sind langweilig und unansehnlich, dabei können Zahnpasta und Zahnseide ein Balkendiagramm so schön zieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Infografik habe ich mich für die ausschließliche Verwendung der Farben schwarz und weiß entschieden, um einen neutralen sauberen Eindruck zu schaffen und den Produkten keine ungewollte Wertigkeit zu verpassen. Als Hintergrund habe ich ein Streifenmuster verwendet, um auch ohne eindeutige Skala, die Grafik lesbar zu machen. Statt einer störenden Zahleneinteilung an der Seite, habe ich mich dafür entschieden, die Zahlen an die Produktbalken zu setzen. Bei den Schriften habe ich mich für eine extra fette Schrift mit breiten Serifen entschieden, um Festigkeit zu symbolisieren und die Aufmerksamkeit zu wecken. Zusammen mit einer schlichten serifenlosen Schrift wirkt die Grafik dennoch seriös. Ich habe statistische Daten gesammelt von vuma.de, musste die Infografik leider aus Mangel an vollständigen Daten jedoch abwandeln. In gewisser Weise ist es also eine persönliche Statistik meiner beliebtesten Zahnpflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_abuseit.jpg|Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] – &#039;&#039;Formeln des Alltags&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Felixandrae#Aufgabe_3:_Formeln_des_Alltags|Ausführliches Konzept auf meiner Benutzerseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Menschen geschaffene Dinge sind von Naturereignissen inspiriert. Sei es der Hubschrauber, der auf die Libelle zurückgeht oder eine Schüssel mit einer Oberfläche, von der wie bei einer Lotusblüte das Wasser abperlt - es gibt unszählige Beispiele. Doch auch die Stochastik bedient sich natürlicher Formen. Die Gauß&#039;sche Normalverteilung, die Urnenform der Bevölerungsverteilung und die Hyperbel sind auch hier nur wenige Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Formeln natürliche (oder zumindest alltägliche) Formen zugrunde liegen, weshalb sich dann bei Statistiken auf langweilige und ewig gleiche Graphen zurückgreifen. Mut ist gefragt, jede Form des Alltags als Darstellung komplexer Sachverhalte zu gebrauchen. Im Folgenden drei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Hyberbel.JPG|Das Ertragsgesetz&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Urne.JPG|Urne der Bevölkerung&lt;br /&gt;
File:Felixandrae_Diagramme_Normalverteilung.JPG|Zuckerverteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost | Lisa Rost]] – &#039;&#039;Amors Pfeil&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl am meisten benutzte visuelle Element in Bedienungsanweisungen ist der Pfeil. Er fristete bisher ein recht unscheinbares Dasein, denn entscheidend für den Betrachter ist selten der Pfeil, sondern das, worauf er zeigt. Dass die Zeigerichtung über den Pfeil selbst Aussagen treffen kann, wird meistens übersehen und in diesem Comic zum Thema gemacht. Gelesen wird er wie jeder andere Comic von links nach rechts in Zeilen von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind zwei Geschichten mit gleichem Anfang. Die erstere mit dem roten Rand hat ein schlechtes Ende, die &amp;quot;grüne&amp;quot; Geschichte hingegen ein Happy End.&lt;br /&gt;
In der Hauptrolle: Der rote Pfeil. Weiterhin treten auf: Der grüne Pfeil, ein befreundetes Paar sowie in der Gastrolle das EXIT-Schild-Männchen. Interessant ist hierbei die beim Betrachter aufgrund von kulturellen Prägungen erfolgende Zuordnung der Pfeile aufgrund ihrer Farbigkeit zu den jeweiligen Geschlechtern. Den roten Pfeil werden die meisten Leser sicher sofort als weiblich einordnen; den runden roten Pfeil dementsprechend als die Freundin des roten Pfeils und die grüne Figur als männlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeilrichtungen zeigen nicht nur die Sichtrichtungen der Figuren aus der Vogelperspektive an. Auch deren Emotionen werden deutlich, wenn man die Vogelperspektive verlässt und sich die Figuren von der Seite wie vor einer Wand betrachtet. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel soll das &amp;quot;Gespräch&amp;quot; des roten Pfeils mit dem anderen roten Pfeil sein (rote dritte Seite oben). Anhand der Pfeilrichtungen wird deutlich, wie sich die beiden ansehen, sich voneinander abwenden et cetera; aber auch, worüber sie reden. Am Anfang ist der linke rote Pfeil niedergeschlagen (Blick nach unten), lässt sich dann aber ein wenig aufmuntern (Blick nach rechts). Im dritten Feld wird der linke Pfeil vom rechten an den Grund der Niedergeschlagenheit erinnert, im vierten erinnert der rechte den linken Pfeil an die alten fröhlichen Zeiten und dass das Leben weitergehen muss (Blick nach oben). Doch dies führt bei dem linken Pfeil nicht zur erhoffen Wirkung, sondern dem Zurückfallen in die alte Unmut (Blick nach unten): Die beiden Pfeile stehen nun entgegengesetzt zueinander, was ihr Unverständnis für die Haltung des jeweils anderen zeigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic5.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic6.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost UserManual Pfeilcomic7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss | Christiane Preuß]] – &amp;quot;The daily walk&amp;quot;===&lt;br /&gt;
Desto öfter man einen Weg geht, umso achtloser bschreitet man ihn. Meistens bekommt man gar nicht mehr mit, dass man  ein und den selben Weg mehrmals wöchentlich, sogar täglich abläuft. Sei es der Weg zur Arbeit oder der Gang zur  hauseigenen Mülltonne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Arbeit „The daily walk“ habe ich mich mit den Aufnahmen einer Überwachungskamera, einer ganz normalen Familie auseinandergesetzt. Jedes mal wenn sich etwas auf dem Hof getan hat, ist ein Clip von 20 Sekunden entstanden, mit den verrichteten Tätigkeiten. Die Aufnahmen beschränken sich auf  eine willkürlich gewählte Woche im Jahr 2010. Zu sehen sind die alltäglichen Wege, die diese Familie in ihrem Alltag auf dem Hof zurücklegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus den Aufnahmen ist zunächst ein Clip entstanden mit allen aufgezeichneten Bewegungen, auf denen ich die gelaufenen Wege farbig, je nach Person, markiert habe.  Die Aufnahmen sind nicht nach den Wochentagen geordnet, sondern nach der Uhrzeit um das Gefühl zu erwecken, dass dies an einem Tag geschieht. Aus den markierten Wegen erschließt sich eine Karte mit den verschiedenen Wegpunkten, die relevant für Familie, Post oder Besucher sind. Mich hat allerdings auch beschäftigt, wer, welche Wege und in welcher Anzahl zurückgelegt hat. Hierzu sind dementsprechende Diagramme entstanden, die meine Beobachtungen verdeutlichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:&lt;br /&gt;
File:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment03&amp;diff=15692</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment03</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment03&amp;diff=15692"/>
		<updated>2010-09-30T14:08:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß - Synapsenfutter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;3. Aufgabe / Abschlussaufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Produkts/Produktsortiment kann auf folgende Art und Weise realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;a) als selbstgewählte Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:In diesem Fall bitte ich um eine kurze Ideenskizze (3 Sätze reichen), falls das nicht sowieso bereits geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle diejenigen, die gerne eine von mir gestellte Aufgabe bearbeiten möchten, gibt es folgende Themen im Bereich der Nahrungsmittel-Verpackungen, die als künstlerische oder auch sehr angewandte Richtung bearbeitet werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;b) Mehl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Aufgabe: Redesign einer Verpackung für Mehl. Hintergrund: Mehl ist ein absolutes Basisprodukt, aus dem aber vieles entstehen kann. Die handelsüblichen Verpackungen versprechen von diesen Möglichkeiten kaum etwas, sie weisen oft nur sehr bieder auf den Charakter einer günstigen Produktgruppe hin. Da geht also einiges!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;c) Coffee-to-go / The Flaneur&#039;s Choice&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Aufgabe: Redesign eines Coffe-to-go-(Papp-)Bechers. Bis auf wenige Ausnahmen  sind Coffee-to-go-Verpackungen ebenfalls relativ langweilig gestaltet (vgl. [http://www.google.de/images?um=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;amp;tbs=isch%3A1&amp;amp;sa=1&amp;amp;q=coffee+to+go+cup&amp;amp;aq=f&amp;amp;aqi=&amp;amp;aql=&amp;amp;oq=&amp;amp;gs_rfai= Google Bildersuche &amp;quot;Coffee to go cup&amp;quot;]). Sie zeigen das Logo der großen Ketten, nette Details beschränken sich auf Ankreuzfelder für den jeweiligen Inhalt. Eine der wenigen gelungenen Alternativen findet Ihr hier: [http://www.google.de/images?q=new%20york%20greek%20coffee%20cup&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;source=og&amp;amp;sa=N&amp;amp;hl=de&amp;amp;tab=wi Google Bildersuche &amp;quot;new york greek coffee cup&amp;quot;]. Aber auch hier kann noch einiges geleistet werden, um dem Charakter des Trendprodukts der nuller Jahre (Die ZEIT) Ausdruck zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;d) Studentenfutter / Food for Thought&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Eine Aufgabe für alle, die sich Nahrung wünschen, die uns beim Denken hilft (aka natürliches/künstliches Braindoping) – oder die Nahrung selbst zum Thema des Denkens machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;&amp;quot;GUKSI&amp;quot; Samisches Kunsthandwerk&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Guksi (Finnisch:kuksa; Schwedisch:kasa) gehören zum traditionellen Kunsthandwerk der skandinavischen Samen. Die kleinen funktionalen Trinkbecher werden aus Birkenwurzeln gefertigt. In den arktischen Regionen hatten sie früher eine besondere persönliche Bedeutung, denn ein gut gemachter Guksi hält ein Leben lang. Der Guksi wurde beispielsweise zum Kochen von Kaffee über offenem Feuer verwendet. Heutzutage wird er auch als Suppenlöffel oder Schnapsbecher genutzt. Der traditionsreiche Becher ist parktisch für jeden, der die Natur liebt und von ihr leben möchte, wie die Samen es schon immer getan haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee: Guksis findet man an samischen Ständen, für teuer Geld im Touristenshop oder auch im untersten Regal im Supermarkt. Doch was ist ein Guksi und was macht man damit. Diese Frage wird an den Verkaufsorten nicht beantwortet, aber dass es sich um etwas besonders handeln muss, ist klar.&lt;br /&gt;
Daher habe ich mir vorgenommen, dem Guksi eine gerechte Verpackung zu geben und gleichzeitig Funktion und Bedeutung zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung: Als Verpackung habe ich Pappe gewählt, da diese ebenfalls im weitesten Sinne aus Holz gemacht wird und somit am besten zum Produkt passt.&lt;br /&gt;
Dennoch fiel der herkömmliche Faltkarton weg, denn das Produkt sollte zwar geschützt, aber auch schnell sichtbar sein. Man klappt die Schachtel einfach auf und sieht um was es sich handelt.&lt;br /&gt;
Ich hätte mir gewünscht, den Guksi auch mit Hilfe einer Pappschlaufe zu befestigen um komplett auf künstliche Materielien zu verzichten, jedoch war dies technisch schwer umsetztbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design: Beim Design inspirierte mich die Natur, die samische Kultur und der Guski selbst. Das Logo besteht aus dem Produktname in einer Zierschrift, die den gleichen verspielten und dynamischen Charakter hat wie der Guksi und einer Zusatzschrift, die einen Kontrast bildet und sehr modern und einfach wirkt.&lt;br /&gt;
Dies enspricht auch dem kulturellen Kontext, denn die &amp;quot;Nordmänner&amp;quot; sind bekannt für ihre Traditionsgebundenheit und Modernität zu gleich.&lt;br /&gt;
Das Logo wird durch ein Muster ergänzt, welches aus dem samischen Symbol für Dorf; Gemeinschaft entstand. Es wurde sowohl für ein Echtheitssiegel, als auch für ein Muster verwendet, welches durch seine unregelmäßigkeit die Natur wieder spiegelt.&lt;br /&gt;
Die Farbe Blau bildet den Kontrast zum Braun und steht für Erfrischung, Erhabenheit und Natürlichkeit.&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich am Guksi ein Etikett, welches oben stehenden erklärenden Text enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi3.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi4.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi5.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Guksi6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Schutzmarke&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Schutzmarke // der Adressanhänger fürs Fahrrad&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_fahrrad.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_editionen.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_braun-gesamt.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Erhältlich in 3 Editionen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
braunes Herz: Schmuckstück // rotes Herz: Lieblingsstück // blaue Tasche: Prachtstück &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_braun.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_rot.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-schutzmarke_blau.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Auch wenn es mal verloren geht, kennt mein Fahrrad jetzt den Weg! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trag einfach Deinen Namen und Deine Telefonnummer auf dem Zettel im Täschchen ein. &amp;lt;br&amp;gt;Der Adressanhänger kannst Du anschließend an Deinem Fahrrad befestigen. &amp;lt;br&amp;gt;Mit dem Eurostück kann der Finder Dich gleich anrufen, damit Du Dein Fahrrad schnell wieder abholen kannst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Tina Konscholky]] –&#039;&#039;Mehl-, Zucker- &amp;amp; Salzdose&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Haushalt- selbst der spärlichste- zählt diese Produkte zu den Basics. Gut versteckt, müssen sie bei jeder Gelegenheit aus den Tiefen der Schränke herausgekramt werden. Damit soll nun Schluss sein- ein elegantes, schlichtes Desgin im Edelstahl/Retro- Look soll ermöglichen, Mehl, Zucker und Salz aus den Schränken hervorzulocken. Ein besonderer Hingucker sind die handgezeichneten Illustrationen auf der Vorderseite. Auch zu beachten sind die kleinen Details: jeder Küchenhelfer hat seine eigene Bordüre, die auf das Prägemuster des jeweiligen Deckels abgestimmt ist. Für bewusste Köche und Bäcker sind auf der Rückseite die Nährwerte der Produkte angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Mehl-, Zucker- und Salzdose bunt bedruckte Lebkuchendosen. Mit Silberlack übersprüht, blieben nur die Prägemuster übrig, die als Grundlage für die weitere Gestaltung dienten. Bei dem Aufdruck wurde selbstklebende Folie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz_hinten.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz_Deckel.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_ZuckerMehlSalz.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Gourmetkaffee (Eis-/Heißkaffee)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gourmetkaffee ist speziell für eine kleine Gruppe der Kaffeetrinker gedacht: die Schwarz-Trinker. Hier gibt es keinen Schnickschnack wie Zucker oder, Gott behütet, Schlagsahne im Kaffee. Höchsten beim Eiskaffee gibt es, wenn gewünscht, einen Schuss Milch dazu, ansonsten ist jeder Kaffee schwarz wie die Nacht. Egal ob eisgekühlt oder kochendheiß. Dennoch gibt es natürlich auch beim Gourmetkaffee Auswahlmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
So kann man zwischen dem sauberen, leichten Geschmack des Kaffees aus Costa Rica, dem robusten Volcanica-Kaffee von vulkanischen Berghängen, dem intensiven Geschmack und ausgeprägten Fruchtaromen des Jamaica Blue Mountain, dem nussigen Geschmack und intensivem Duft des Kona-Kaffees aus Hawaii oder auch dem seltenen Kopi Luwak aus Indonesien wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung besteht aus leeren Coffee-to-go Bechern, um die ein Stück Pappe zur Temperaturregulierung gewickelt ist, sodass man sich nicht die Hände verbrüht oder verkühlt. Auf diese Schicht wurde dann weiße, bedruckbare Folie mit dem Design geklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design ist, wie auch der Kaffee in schwarz gehalten. Die Verpackung des Heißkaffees besitzt als Hintergrundmotiv glühende Kochfelder einer Ceranplatte, die die Hitze symbolisieren und gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass der Kaffee heiß ist und man vorsichtig damit umgehen sollte. Die vorherrschenden Farben an diesem Kaffeebecher sind also schwarz und rot. Das Hintergrundmotiv des Eiskaffees sind Eiswürfel, die für die Kälte stehen und einen an diese vor dem Trinken erinnern. Nicht nur bei heißem Kaffe können da Missgeschicke geschehen. Die Farben an diesem Becher sind schwarz und blau.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Eis-/Heißkaffe-Schriftzug sind auf beiden Bechern die käuflichen Kaffeesorten als Ankreuzmöglichkeiten aufgelistet, sodass es bei der Ausgabe kein Durcheinander gibt. Wählen kann man zwischen den Sorten La Esperanza, Costa Rica, Volcanica, Kona, Kopi Luwak und Jamaica Blue Mountain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee5.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_coffee6.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;METAL HAIR&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
METAL HAIR ist eine Produktlinie für den Mann. Für den Mann der gern gesundes kraftvolles langes Haar hat und dieses behalten will.&lt;br /&gt;
Die eingearbeiteten Metallpartickel in jedem der drei Produkte von METAL HAIR verleihen bei regelmäßiger Anwendung bis zu 50% dickeres und widerstandsfähigeres Haar, welches beim Headbangen nicht brechen kann.&lt;br /&gt;
Die Männerhaare werden nach dem Konsum dieser drei Produkte - einzeln oder im Set - die Eigenschaften von Stahlseilen annehmen, was von Vorteil ist, wenn man eine ganze Nacht auf einem Metalkonzert verbringen und den Kopf kreisen lassen will, ohne das ein Haarnotfall eintritt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe umfasst 3 Produkte, da ich herausgefunden habe, dass Männer nicht mehr brauchen. &lt;br /&gt;
Die Produkte sind: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Haarbürse, mit Ringschlüsselgriff und Karabinerhacken, damit man die Bürte immer Griffbereit an der Hose haben kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Haargummis, in 3 verschiedenen Größen (S, M, L). Passend für jeden Haartyp.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Haarshampoo, im Kanister, damit der Metal-Mann nicht ständig kleine Flaschen nachkaufen muss. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung &amp;amp; Design&lt;br /&gt;
Alle Produkte haben eine silberne Oberfläsche. Anglegt an die Erscheinung von Metall. Die Etiketten sind auch auf Silberpapier gedruckt worden. An den Ecken sind Schrauben Piktogramme abgebildet, die verdeutlichen soll, dass die Etiketten aufgeschraubt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Design habe ich mich zurückgehalten, weil es Männern nicht um die Verpackung geht, sondern um den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee kam mir bei einem METAL Festival, auf dem ich mal wieder gemerkt habe, dass diese Männer sehr viel Wert auf ihre Haare legen. So wie sonst nur die Frauen. Deswegen finde ich es wichtig, dass es für diese Haarpflegegruppe ein eigene Produktreihe gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH01.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH02.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH03.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH04.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH05.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH06.jpg&lt;br /&gt;
file:paulineS_MH07.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;PREXO Coffe-to-go Cups&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO ist eine auf Espressoprodukte spezialisierte und international tätige Handelskette, die sich auf das Strassengeschäft konzentriert. Da Coffe-to-go Becher eine dementsprechend wichtige Rolle spielen, wurde bei deren Gestaltung besonderen Wert auf Unverwechselbarkeit gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PREXO hat verstanden, dass die Entscheidung des Kunden für ein koffeinhaltigen Heißgetränkes nicht nur eine Typfrage, sondern auch ein Statement an die Umwelt ist. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Becher der verschiedenen Espressospezialitäten. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit, auf die Ankreuzkästchen zu verzichten, sondern auch, das Produkt selbst genauer vorzustellen: Auf jedem Coffe-to-go Cup befindet sich eine Verzeichnung der Zutaten mit jeweiligem Füllstand. Unterschiedliche Farben und Muster sowie die Beschriftung sind weitere Faktoren, welche zu der gewollten Individualisierung der einzelnen Getränke führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich bleiben die Kreisformen, die den Blick in den Becher wiederspiegeln, sowie die Grundlage am Boden des Getränkes, der Espresso: Der schwarze Streifen erscheint auf den Coffee-to-go Cups des gesamten Sortimentes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lisa Rost Dial826 Coffee1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Coffee5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kat K|Katharina Knobel]] –&#039;&#039;Das Magazin&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;b&amp;gt;Multiple [engl.]&amp;lt;/b&amp;gt; ein Kunstwerk, das von vornherein auf Vervielfältigung angelegt ist; bes. verbreitet ist sein Aufkommen techn. Vervielfältigungverfahren (Abzüge von Grafiken u. Abgüsse von Bronzebildwerken).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;dtv Lexikon&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;b&amp;gt;Zeitschrift&amp;lt;/b&amp;gt;, in regelmäßiger Zeitfolge (wöchentlich, vierzehntäglich, monatlich, vierteljährlich) erscheinende Druckschrift; ohne die grundsätzl. Aktualität u. Inhalts-Allgemeinheit der Zeitung, ausgerichtet auf bestimmte Leserkreise oder Lesesituationen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;dtv Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitschriften verfolgen uns ein Leben lang. Von den ersten Kinderzeitschriften mit Stickern zum Einkleben über die Bravo mit informativen Artikeln für die Jugend bis zur Fachzeitschrift mit weiterbildenden Informationen. Wir können uns ihrem Format nicht entziehen. Es fesselt uns nicht nur inhaltlich sondern zieht uns auch durch sein äußeres Erscheinungsbild an. Die Gestaltung des Covers ist eines der wichtigsten Merkmale der Zeitschrift. Sie entscheidet, ob wir uns ihr nähern oder nicht. Die Kaufentscheidung wird von dem Cover maßgeblich beeinflusst. Zu 70% wissen wir meist schon nach dem genaueren studieren des Covers ob die Zeitschrift unseren Anforderungen genüge wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multiple, so Friedrich Tietjen, ist ein „Unikat in Serie“ und hat bis dato nicht viel mit einer Zeitschrift gemein, bis auf die Tatsache, dass sie in hoher Auflage produziert wird. Die Idee entsteht diese beiden Begriffe miteinander zu verbinden und eine Multiple Zeitschrift zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage wird das Design einer typischen Frauenzeitschrift herangezogen. Die Glamour steht dabei zwar mit ihrem Namen Pate, Models und Aussage jedoch nicht übernommen. So bleibt außer dem Aufbau und Übereinstimmungen beim Layout nicht mehr viel von der beliebten Frauenzeitschrift übrig. &lt;br /&gt;
Auf das Cover Foto, dem Eyecatcher, ist nun nicht mehr ein mehr oder weniger arrogantes Model-Gesicht zu sehen, der sich den Pelz lasziv um die Schulter geschwungen hat. Vielmehr sitzt der Pelzträger persönlich in Modelpose auf dem cover, wobei seine Arroganz der der Modelkollegin in nichts nach steht. Das Katermodel trägt gewachsenen Pelz, der ihm von der Natur mitgegeben wurde. Modelhonorar wurde in diesem Fall in Naturalien ausgezahlt, wobei ein Teil des Honorars als Vorschuss bewilligt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout des Covers ist, wie bereits zuvor erwähnt, beeinflusst von den Zeitschriften. Als Überschrift werden hier Majuskeln verwendet. Unterüberschriften bestehen hierbei auch, wie bei den großen Vorbildern, aus Schlagwort-Formulierungen. Schriftarten und Schriftgröße werden nicht dem Cover sondern der einzelnen Artikel angepasst. Die Farbgebung, bestehend aus Cyan und Karamell, ist der Farbe des Coverbildes entnommen, wobei hier auf Kontrast gesetzt wird. Die Augen des Katers haben den Karamellton. Der warme, eher gedeckt wirkende Karamellton, trifft auf die Kühle Klarheit des reinen Cyans.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:KK-Dail826-Magazin-1.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dail826-Magazin-2.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Magazin-3.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Magazin-4.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Magazin-5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;Petrus Rock&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TV ES PETRVS&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ET SVPER HANC PETRAM AEDIFICABO ECCLESIAM MEAM&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ET TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORVM&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;- Matthew 16,18-19&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You are Peter (greek: rock),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
and on this rock I will build my church&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
and I will give you the keys of the kingdom of heaven.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;- Matthew 16,18-19&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This sentence Jesus said to his apostle Simon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In fact, St. Peter&#039;s Basilica in the Vatican stands on the grave of Simon Peter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Now you can do it just like the Church State and build your own church on your own little rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The packaging is similar to the dome of St. Peter&#039;s and is transparent so you can choose the right rock.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
At the bottom of the &amp;quot;dome&amp;quot; so you can read the famous sentence, which is also found inside the real church.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
On the back of the hemisphere there is a translation and a little explanation about using the &amp;quot;rock&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In the selection of currently four stones the buyer can choose one and build his own church.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[christianepreuss|Christiane preuß]] – Synapsenfutter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man knifflige Rätsel, die sich in einem (Glücks)Keks verstecken. Man weiß nie, was sich in einem solchen Keks für ein Rätsel versteckt. Einfach den Keks brechen und sich überraschen lassen, was es für ein Rätsel zu lösen gibt. Unter anderem befinden sich knifflige Köpfnüsse, wie das Einsteinrätsel, der Gordische Schmuck, Sudoku und verschiedene Kugel und Streichholzrätsel, in den Keksen. &amp;lt;br&amp;gt; Wahre Kopfnüsse! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Produkt ist für alle diejenigen gedacht, die gerne ihre Gehirnwindungen auf trapp halten oder eine neue Synapsenverbindungen knüpfen wollen. Man kann es immer mit sich tragen und bei Bedarf lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Synapsenfutter 1.JPG&lt;br /&gt;
File:Synapsenfutter2.JPG&lt;br /&gt;
File:Synapsenfutter 3.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Synapsenfutter2.JPG&amp;diff=15691</id>
		<title>File:Synapsenfutter2.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Synapsenfutter2.JPG&amp;diff=15691"/>
		<updated>2010-09-30T14:07:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Synapsenfutter_3.JPG&amp;diff=15690</id>
		<title>File:Synapsenfutter 3.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Synapsenfutter_3.JPG&amp;diff=15690"/>
		<updated>2010-09-30T14:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Synapsenfutter_1.JPG&amp;diff=15689</id>
		<title>File:Synapsenfutter 1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Synapsenfutter_1.JPG&amp;diff=15689"/>
		<updated>2010-09-30T13:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15688</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15688"/>
		<updated>2010-09-30T13:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß –Teleskopbesteck für Tellerdiebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Produktpalette für den Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe sind Konzeption, Entwurf und Herstellung eines &#039;&#039;&#039;Produktsortiments&#039;&#039;&#039; (einzeln oder in kleinen Gruppen) und dessen Präsentation im Rahmen einer gemeinsam entwickelten und &#039;&#039;&#039;thematisch gegliederten Präsentationsumgebung&#039;&#039;&#039; (Laden) auf dem mediengang 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Laden und das/die Produktsortiment(e) ist es ein entscheidendes Kriterium, dass sie in Inhalt und Form ideele und reelle Alternativen zu handelsüblichen Produkten bieten. Darunter können fallen&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;utopische Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die nicht realisierbar sind, sich aber in Gestalt einer &#039;&#039;verpackten Vision&#039;&#039; trotzdem herstellen lassen. Vgl. 826 National ausgestorbene Sprachen oder auch Florian Heinrichs &#039;&#039;Babel Water&#039;&#039;. Viele dieser Produkte zielen nicht auf den Erwerb eines materiellen Guts ab, sondern beschäftigen sich mit &#039;bestimmten Praktiken&#039;&#039;. Da auch mit vielen handelsüblichen materiellen Gütern das Versprechen einer Praktik, eines (Lebens-)Gefühls oder einer bestimmten Identität einhergeht (Beispiele: IBM – &#039;&#039;Think&#039;&#039;, Apple – &#039;&#039;Think different&#039;&#039;, BMW – &#039;&#039;Freude am Fahren&#039;&#039;, Peugeot – &#039;&#039;Motion and Emotion&#039;&#039;), können diese Produkte auch als künstlerische Kritik am Überbau der Konsumkultur verstanden werden. In vielen Fällen entstehen sie aber auch einfach aus der Faszination der Designer, das Unmögliche wenigstens als Verpackungskonzept möglich zu machen (vgl. &#039;&#039;Nanobots&#039;&#039; unten)&lt;br /&gt;
:Beispiele&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_fourhumours.jpg&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/invisibles/pop_invisibility.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_nanobots.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Mehrwert-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die das Verhältnis von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchswert Gebrauchswert] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschwert Tauschwert] problematisieren oder hinterfragen. Dazu zählt die (durchaus positiv gemeinte) Strategie hinter vielen 826 National Produkten, billigsten Konsumgütern durch eine Geschichte oder eine bestimmte inhaltlich/ästhetische Umwidmung zu einem Mehrwert verhelfen.&lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/gear/pop_airzooka.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_raygun.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Redesign-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:existierende Produkte, die durch ein Redesign der Verpackung neue oder andere Aspekte der Produktbeschaffenheit/-identität betonen. Darunter können z.B. die (historische) Herkunft, Produktionsbedingungen und andere &#039;&#039;vergessene&#039;&#039; oder &#039;&#039;versteckte&#039;&#039; Eigenschaften fallen. Im Beispiel unten, dem &#039;&#039;English Curry&#039;&#039; wird auf die indische Herkunft des &#039;&#039;most English thing, invested by English people&#039;&#039; und damit auf das Kolonialregime Großbritanniens hingewiesen.&lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_curry.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
Präsentation auf dem mediengang/summaery ist vom &#039;&#039;&#039;15. – 18. Juli 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Produkte sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;notice (k)not&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notice knot ist ein Produkt, welches seinen Anwender vor dem Vergessen von unterschiedlichen Dingen schützt, nämlich nachdem Prinzip des Knotens im Taschtuch. Entstanden sind drei verschiedene Ausführungen. Der Eight-Knot hilft sich Nummer besser zu merken, er ist einfach nach Anleitung zu knoten. Der Cross-Knot hilft auf To-Do-Listen zu verzichten und ist auch leicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
Der Magic-Knot schütz vor einem Black-Out und ist ein besonderer Knoten, denn zieht man an den Enden, löst er sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verpackung wurde eine Pappschachtel mit Sichtfenster gewählt. Eine besondere Verpackung für ein besonderes Produkt. Vorn und hinten befindet sich ein Etikett, einmal mit dem Produktname und zum anderen mit einer Kurzanleitung, wie das entsprechende Taschentuch zu Knoten ist.  Das Design passt sich farblich an das Taschtuch an und auch die anderen Gestaltungselemente ergeben eine Einheit mit dem &amp;quot;Schottenmuster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
In der Schachtel befindet sich tatsächlich ein Taschentuch (Streifen) mit dem es möglich ist, den Knoten nach Anleitung umzusetzten. Insofern ist es nicht nur ein Fantasieprodukt zum Ansehen, sondern hilft seinem Besitzer vielleicht wirklich anhand von Verknüfungsstrategie sich Dinge besser merken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Knoten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten2.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten3.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten4.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten5.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1988 13x18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;easy Care&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy Care ist ein Produkt mit dem alle Sorgenfalten über aus dem Gesicht verschwinden. Einfach das Pflaster aus der Verpackung auf eine x-beliebige Stelle auf dem Körper kleben und schon ist man geschützt vor einer Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung orientiert sich an den Verpackungen der Dinge gegen die die Pflaster helfen sollen. Zum Beispiel das Anti-Krebs Pflaster: Es steckt in einer Zigarettenschachtel. Das Pflaster gegen Ozon Strahlung ist in einer stilisierten Spraydose zu Hause. Die Pflaster sind natürlich und selbstverständlich antibakteriell verpackt. Durch das Aufreißen der der Lasche der Verpackung kommt das Pflaster zum ersten mal aus seiner schützenden Umgebung. Ab hier sollte man schnell arbeiten bzw das Pflaster schnell aufkleben. Denn sonst würde es seine ganze Kraft verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hingegen soll absichtlich harmlos und kitschig wirken. Das Beruhigt die Nerven, damit das Pflaster nocheinmal besser wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr1.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;swissbank Data Security Recordable&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the police!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie Daten auf ihrem PC, die vom „Großen Bruder“ nicht entdeckt werden dürfen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzen sie Bankdaten, von denen der lange Arm des Gesetzes nichts mitbekommen darf?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ist hier ihre Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Data Security Recordable von der swissbank.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennen Sie einfach ihre geheimen Daten auf diesen Rohling und schicken sie ihn zu uns in die Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt;Wir werden sowohl die DS-R als auch die darauf enthaltenen Daten mit Vorsicht behandeln und in unserem Hochsicherheitstresor verschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Die DS-R bleibt für Jahre unter Verschluss und wir niemals unter die Augen eines Staates oder eines Gerichtes gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the court!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Rohlings hat sowohl Teile eines normalen Rohlingdesigns, als auch Teile einer Sicherheitssoftware Verpackung übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blaue Grundfarbe findet man auf den meisten Rohlingverpackungen. Genau wie die herausstechenden Zahlen über die Eigenschaften des Rohlings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wurden sie jedoch verfälscht und an das Bankenwesen angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee des Auges und des Serverraums stammen von den Softwareverpackungen. Das Auge steht symbolisch für das allessehende Auge des Staates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Serverraum hat zudem ein ähnliches Aussehen wie ein Tresorraum und wurde deshalb hier eingefügt, um die Sicherheit der DS-R zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite finden sich die typischen Hinweissymbole für den Umgang mit einem Rohling. Zusätzlich wurden noch drei weitere Symbole hinzugefügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die darauf deuten, was man mit diesem speziellen Rohling nicht machen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Give this DS-R just to us, swissbank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sie eine DS-R haben wollen, so schreiben sie uns einfach eine Mail an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ds-r@swissbank.ch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die DS-R mit ihren Daten senden sie dann einfach per Einschreiben an folgende Adresse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
swissbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradeplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH-8001 Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_Socken_geistigesE_CD_20100718_3815.jpg|DS-R auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:826_geistigesEigentum_CD 20100718_3816a.jpg&lt;br /&gt;
File:826_SwissBankCD_20100718_3817.jpg|DS-R&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(sämtliche Adressen in diesem Beitrag sind frei erfunden)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Bagatelle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bagatelle // Produkte für Kleinkriminelle&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten1.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_freund.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_deo.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;der kleine FREUND Maulwurf - gegen einsame Diebstähle &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Freund im Leben eines Kleinkriminellen ist nicht zu ersetzen. Wem es schwer fällt bei häufigen Nachtschichten Bekanntschaften zu schließen, der kann auf den Maulwurf von Bagatelle zählen. Ein kuscheliger Freund, der sich im Dunkeln auskennt. Warnhinweis: Kann zu Realitätsverlust führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DEO gegen Angstschweiß - 24H - der unsichtbare Schutz &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die klinisch getestete Formel ist speziell auf die Pflegebedürfnisse des Kleinkriminellen ausgerichtet. Sie ist besonders duftneutral und hinterlässt keinerlei Spuren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet und bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pads.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pille.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_strumpf.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fußballen PADS samtweich - 1 Paar - leises Laufen auf Zehenspitzen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Komfort für Ihre Füße mit rutschfestem Halt. Gegen Brennen, Blasen und Druckstellen bei langen Laufen auf Zehenspitzen. Die transparenten, extra dünnen Gel-Einlagen für Ihren Fußballen haften am Schuh und passen sich optimal an. Anwendung: Schutzfolie von der Unterseite abziehen und mit der haftenden Seite in den Ballenbereich des Arbeitsschuhs mit der Spitze in Richtung Ferse einlegen und leicht andrücken. Bei nachlassender Haftung mit etwas Wasser abwaschen und wieder verwenden. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;die PILLE danach - 15 Stk - gegen schlechtes Gewissen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alltag eines Kleinkriminellen ist man vielfältigen Belastungen und stetig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. All diesem Druck Stand zu halten ist schwierig und führt nicht selten zu innerer Unruhe, Nervosität und einem Gefühl der Überforderung. Die Pille danach vereint erstmals die langjährig bewährten Naturkräuter Melisse, Lavendel und Johanniskraut-Rotöl mit wichtigen B-Vitaminen in einer Rezeptur. Die pflanzliche 3-fach Kombination mit Vitamin B-Komplex unterstützt die Nerven und auf diese Weise das mentale Wohlbefinden. Ein natürlicher und sanfter Weg für ein reines Gewissen und mehr Nervenstärke. Verzehrshinweis: Zwei Stunden nach der Tat eine Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. Warnhinweis: Nicht für die dauerhafte Anwendung geeignet. Suchtgefahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nylon STRUMPF sensitive - 20 Den - Gesichtsschonend mit Creme &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anwendung: Raffen Sie den Strumpf gleichmäßig bis zur Hälfte zusammen und nehmen Sie eine bequeme Haltung ein. Nehmen Sie Ihre Handflächen in den Strumpf und spreizen Sie die Finger weit auf. Dehnen Sie nun vorsichtig den Strumpf auseinander und neigen Sie den Kopf nach vorne. Ziehen Sie die erste Hälfte des Strumpfes über die Ohren. Im zweiten Schritt rollen Sie den übrigen Strumpf über Ihr Gesicht. Bitte beachten Sie die DEN-Zahl. Für besonders große Gesichter empfehlen wir niedrige Stärken. Kann bei Anwendungsfehlern zu Quetschungen führen. Warnhinweis: Nicht hektisch atmen! Kann zu Atemnot führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;The Pizza Prosciutto Massacre&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem Horror- Kultfilm &amp;quot;The Texas Chainsaw Massacre&amp;quot; kann nun jeder auch zu Hause sein ganz persönliches Massaker verwirklichen. Wie eine Actionfigur präsentiert, kann mit dem Pizzamesser (alias die Kettensäge) jede Pizza zum &amp;quot;bluten&amp;quot; gebracht, in kleinste Teile zerstückelt und noch viel mehr Unheil angerichtet werden- je nachdem, wie grausam die Fantasie und das Essen sind.   Für all diejenigen, die den Film nicht kennen, gibt es auf der Rückseite eine kurze Beschreibung inklusive Sicherheitshinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt besteht aus einem stabilen Papprücken sowie bedrucktem Photopapier und Overheadprojektorfolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Prosciutto_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Prosciutto_hinten.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Blast!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blast ~101 stumpfe Problemlöser~ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe 101 stumpfe Problemöser ist eine Edition von kleinen oder auch größeren Produkten die im Alltag eines Kleinkriminellen vorkommen können. Es sind Produkte die ihm helfen und zur Seite stehen, selbst wenn er sich mal von seiner schwächeren Seite zeigen sollte. So kann er sich mit dieser Edition Helferchen besorgen, die er vielleicht nocht nicht hat, die aber ungemein nützlich sind, z.B. den BlastStone oder die BlastFlask. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Gegenstand, sollte er auch noch so stumpf  und alltäglich sein, ist hilfreich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier verpackten Beispielprodukte sind der BlastStone (ein Pflasterstein), die BlastFlask (eine leere Bierflasche), der BlastStick (ein Stock aus dem Park) und das BlastTome (ein dickes, schweres Buch). Sie sind mit transparentem Geschenkpapier eingepackt und mit Geschenkband verschlossen und verschönert. Festgemacht an der Verpackung sind Etiketten, die aus selbsklebender weißer Folie, die auf Pappkarton geklebt ist, bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etiketten sind handtellergroß und haben eine ovale Form, sodass sie gut in der Hand zu halten sind und man sie leicht drehen kann. Sie sind in hellen grün und gelb Tönen gehalten und das Geschenkband ist passend dazu auch in grün und gelb. Die Etiketten enthalten auf der Vorderseite einen Beschreibungstext und auf der Rückseite alle wichtigen Zusatzinformationen wie Inhaltsstoffe und Warnungen. Die Produkte wirken wie unscheinbare Geschenke, was ihrem eigentlichen Nutzen völlig entgegengestellt ist. So wird versteckt, wofür sie eigenltich zu gebrauchen sind und nur die jenigen, die sie wirklich brauchen, also Kleinkrimminelle, wissen um ihren Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Christoph Mitzschke, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Milch vs Pfeffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuartige Kombination aus Pfeffer- und Milchspray hilft sich im Alltag zu verteidigen. Mit Hilfe des Pfeffersprays werden eventuelle Angreifer in die Flucht geschlagen, mit dem Milchspray die brennende Wirkung des Pfeffers neutralisiert falls man selbst angegriffen wird. Egal ob für Kleinkriminelle oder Opfer, wir bieten die Lösung. Selbstverständlich gibt es unser Milchspray auch fettreduziert, für Allergiker laktosefrei und für Veganer in Form von Sojamilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verpackungen haben wir uns an gängigen Pfeffersprays und Milchverpackungen orientiert, die genau wie die Unseren meist sehr schlicht und reduziert gehalten sind. Es handelt sich hier um einfache Spraydosen aus dem Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray.jpg&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray_20100718_3821.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lisa Rost | Lisa Rost]] –&#039;&#039;Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kat K|Katharina Knobel]] –&#039;&#039;Die Schuldenfalle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mäuse können zu einer Plage werden. Sie leben versteckt in Häuserwänden und knabbern an Lebensmitteln und äußerst unschön sind ihre Hinterlassenschaften. Sich mit ihnen auseinanderzusetzen, sie zu fangen, ist für den Menschen wohl ein Thema seit seiner Sesshaftigkeit.&lt;br /&gt;
Eine ganz andere schlimme Plage sind Schulden. Warum sollte man nicht auch Schulden einfangen können? Die Idee zur Schuldenfalle war geboren. Künstler rund um die Welt beschäftigen sich schon mit der Mausefalle als Kunstobjekt. In diesem Multiple bekam sie eine ganz neue Bedeutung. &lt;br /&gt;
Die Schuldenfalle ist in drei verschiedene Editionen vorhanden Die Holz Edition, Gold Edition und Diamon Edition. Alle drei Editionen zeichnen sich durch ihre unterschiedliche Farbgebung aus. Zusätzlich ist die Mausefalle an sich noch der entsprechenden Edition angepasst. Die verwendete Schrift, Reclame, sorgt für den unvergesslichen 50er Jahre Stil, der auf das in den 50er Jahre passierende Wirtschaftswunder anspielen soll. Gerade in dieser Zeit hätte ma wohl gut getan, hätte man eine Schuldenfalle rechtzeitig aufgestellt.&lt;br /&gt;
Diese Falle soll die Schulden fangen damit die Schulden nicht das Konto angreifen. Jedoch ist die Mausefalle unscharf. Auch wenn es so aussieht als ob sie gespannt ist, wurde die Zuschnappspitze umgebogen und dadurch kann sie nicht zuschnappen. Dies hat zwei Gründe. Zum einen ist es zu gefährlich eine gespannt Mausefalle als Multiple auszustellen und zum anderen enthält es wieder den kontradiktorischen Ansatz, dass gerade die Schuldenfalle keine Schulden fangen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design der Holz Edition unterstreicht mit der Farbgebung Grau, Gelb und orange die Schlichtheit der Falle. Der Hintergrund in Grau gehalten sorgt dafür, dass das Logo in Gelb und Orange besser heraussticht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goldedition in Braun, Gold und Bordeaux vermittelt die edlere Verpackung und gibt der goldenen Mausefalle einen dekorativen Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die exklusivere aber auch grellere Diamond Edition überzeugt durch die pink und grün gestaltete Verpackung. Die Glitzersteine auf der Mausefalle wurden per Hand aufgeklebt und runden das Gesamtbild, befestigt durch Kabelbinder, ab. Bei dieser Edition wurden die Metallklammern, vorher Kupfer, mit Silber bedeckt, da sie dadurch besser in das Ensemble passen. Jeder dieser Exemplare ist handgefertigt und ein Unikat in Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-2.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-3.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-4.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[christianepreuss|Christiane Preuß]] –Teleskopbesteck für Tellerdiebe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Teleskopbesteck kann man einfach und unauffällig vom Tischnachbar die besten Stücke stibitzen, ohne dass er es merkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwenden kann man es bei jeder Gelegenheit: ob beim Dinner, der Familienfeier, am Buffet oder beim Grillfest vom Nachbarn, der einen wieder mal nicht eingeladen hat.&amp;lt;br&amp;gt; Man erreicht alle Teller problemlos, die weiter entfernt sind, als die eigene Armlänge es zulässt. Die einfache Handhabung macht es möglich schnell zuzugreifen. Einfach ausziehen und schon kann es losgehen.&amp;lt;br&amp;gt; Und falls es doch brenzlich wird, einfach in eine andere Richtung zeigen um für Ablenkung zu sorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des Produkts ist einfach gehalten, um das wesentliche hervorzuheben. Es gibt ein Teleskopmesser,eine Teleskopgabel und einen Teleskoplöffel, jeweils in einer anderen Farbe verpackt. die Rückseite ist in neutralem Grau gehalten und ist mit der Produktbeschreibung versehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim stibitzen! Aber nicht erwischen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 2.jpg&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 3.JPG&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 4.png&lt;br /&gt;
File:Teleskopbesteck 5.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Teleskopbesteck_5.jpg&amp;diff=15685</id>
		<title>File:Teleskopbesteck 5.jpg</title>
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		<updated>2010-09-30T13:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Teleskopbesteck_4.png&amp;diff=15684</id>
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		<updated>2010-09-30T13:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Christianepreuss</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Teleskopbesteck_1.jpg&amp;diff=15680</id>
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		<updated>2010-09-30T13:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15678</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment02</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment02&amp;diff=15678"/>
		<updated>2010-09-30T13:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß - Teleskopbesteck für Tellerdiebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Produktpalette für den Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe sind Konzeption, Entwurf und Herstellung eines &#039;&#039;&#039;Produktsortiments&#039;&#039;&#039; (einzeln oder in kleinen Gruppen) und dessen Präsentation im Rahmen einer gemeinsam entwickelten und &#039;&#039;&#039;thematisch gegliederten Präsentationsumgebung&#039;&#039;&#039; (Laden) auf dem mediengang 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Laden und das/die Produktsortiment(e) ist es ein entscheidendes Kriterium, dass sie in Inhalt und Form ideele und reelle Alternativen zu handelsüblichen Produkten bieten. Darunter können fallen&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;utopische Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die nicht realisierbar sind, sich aber in Gestalt einer &#039;&#039;verpackten Vision&#039;&#039; trotzdem herstellen lassen. Vgl. 826 National ausgestorbene Sprachen oder auch Florian Heinrichs &#039;&#039;Babel Water&#039;&#039;. Viele dieser Produkte zielen nicht auf den Erwerb eines materiellen Guts ab, sondern beschäftigen sich mit &#039;bestimmten Praktiken&#039;&#039;. Da auch mit vielen handelsüblichen materiellen Gütern das Versprechen einer Praktik, eines (Lebens-)Gefühls oder einer bestimmten Identität einhergeht (Beispiele: IBM – &#039;&#039;Think&#039;&#039;, Apple – &#039;&#039;Think different&#039;&#039;, BMW – &#039;&#039;Freude am Fahren&#039;&#039;, Peugeot – &#039;&#039;Motion and Emotion&#039;&#039;), können diese Produkte auch als künstlerische Kritik am Überbau der Konsumkultur verstanden werden. In vielen Fällen entstehen sie aber auch einfach aus der Faszination der Designer, das Unmögliche wenigstens als Verpackungskonzept möglich zu machen (vgl. &#039;&#039;Nanobots&#039;&#039; unten)&lt;br /&gt;
:Beispiele&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_fourhumours.jpg&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/invisibles/pop_invisibility.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_nanobots.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Mehrwert-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Produkte, die das Verhältnis von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrauchswert Gebrauchswert] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschwert Tauschwert] problematisieren oder hinterfragen. Dazu zählt die (durchaus positiv gemeinte) Strategie hinter vielen 826 National Produkten, billigsten Konsumgütern durch eine Geschichte oder eine bestimmte inhaltlich/ästhetische Umwidmung zu einem Mehrwert verhelfen.&lt;br /&gt;
:Beispiele:&lt;br /&gt;
:http://www.superherosupplies.com/img/products/gear/pop_airzooka.jpg&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_raygun.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&#039;Redesign-Produkte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:existierende Produkte, die durch ein Redesign der Verpackung neue oder andere Aspekte der Produktbeschaffenheit/-identität betonen. Darunter können z.B. die (historische) Herkunft, Produktionsbedingungen und andere &#039;&#039;vergessene&#039;&#039; oder &#039;&#039;versteckte&#039;&#039; Eigenschaften fallen. Im Beispiel unten, dem &#039;&#039;English Curry&#039;&#039; wird auf die indische Herkunft des &#039;&#039;most English thing, invested by English people&#039;&#039; und damit auf das Kolonialregime Großbritanniens hingewiesen.&lt;br /&gt;
:Beispiel:&lt;br /&gt;
:http://826la.org/img/store/EPTTM/TTM_curry.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
Präsentation auf dem mediengang/summaery ist vom &#039;&#039;&#039;15. – 18. Juli 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Produkte sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:username|Vorname Nachname]] –&#039;&#039;Titel&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Description&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
File:dateiname|Untertitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] –&#039;&#039;notice (k)not&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notice knot ist ein Produkt, welches seinen Anwender vor dem Vergessen von unterschiedlichen Dingen schützt, nämlich nachdem Prinzip des Knotens im Taschtuch. Entstanden sind drei verschiedene Ausführungen. Der Eight-Knot hilft sich Nummer besser zu merken, er ist einfach nach Anleitung zu knoten. Der Cross-Knot hilft auf To-Do-Listen zu verzichten und ist auch leicht zu öffnen.&lt;br /&gt;
Der Magic-Knot schütz vor einem Black-Out und ist ein besonderer Knoten, denn zieht man an den Enden, löst er sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verpackung wurde eine Pappschachtel mit Sichtfenster gewählt. Eine besondere Verpackung für ein besonderes Produkt. Vorn und hinten befindet sich ein Etikett, einmal mit dem Produktname und zum anderen mit einer Kurzanleitung, wie das entsprechende Taschentuch zu Knoten ist.  Das Design passt sich farblich an das Taschtuch an und auch die anderen Gestaltungselemente ergeben eine Einheit mit dem &amp;quot;Schottenmuster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
In der Schachtel befindet sich tatsächlich ein Taschentuch (Streifen) mit dem es möglich ist, den Knoten nach Anleitung umzusetzten. Insofern ist es nicht nur ein Fantasieprodukt zum Ansehen, sondern hilft seinem Besitzer vielleicht wirklich anhand von Verknüfungsstrategie sich Dinge besser merken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Knoten1.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten2.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten3.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten4.jpg&lt;br /&gt;
File:Knoten5.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1988 13x18.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;easy Care&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
easy Care ist ein Produkt mit dem alle Sorgenfalten über aus dem Gesicht verschwinden. Einfach das Pflaster aus der Verpackung auf eine x-beliebige Stelle auf dem Körper kleben und schon ist man geschützt vor einer Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung orientiert sich an den Verpackungen der Dinge gegen die die Pflaster helfen sollen. Zum Beispiel das Anti-Krebs Pflaster: Es steckt in einer Zigarettenschachtel. Das Pflaster gegen Ozon Strahlung ist in einer stilisierten Spraydose zu Hause. Die Pflaster sind natürlich und selbstverständlich antibakteriell verpackt. Durch das Aufreißen der der Lasche der Verpackung kommt das Pflaster zum ersten mal aus seiner schützenden Umgebung. Ab hier sollte man schnell arbeiten bzw das Pflaster schnell aufkleben. Denn sonst würde es seine ganze Kraft verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hingegen soll absichtlich harmlos und kitschig wirken. Das Beruhigt die Nerven, damit das Pflaster nocheinmal besser wirken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr1.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_kr3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz3.jpg&lt;br /&gt;
File:paulineS_oz2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Feivel|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;swissbank Data Security Recordable&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the police!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sie Daten auf ihrem PC, die vom „Großen Bruder“ nicht entdeckt werden dürfen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besitzen sie Bankdaten, von denen der lange Arm des Gesetzes nichts mitbekommen darf?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ist hier ihre Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Data Security Recordable von der swissbank.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennen Sie einfach ihre geheimen Daten auf diesen Rohling und schicken sie ihn zu uns in die Schweiz.&amp;lt;br&amp;gt;Wir werden sowohl die DS-R als auch die darauf enthaltenen Daten mit Vorsicht behandeln und in unserem Hochsicherheitstresor verschließen.&amp;lt;br&amp;gt;Die DS-R bleibt für Jahre unter Verschluss und wir niemals unter die Augen eines Staates oder eines Gerichtes gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Do not give this DS-R to the court!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Rohlings hat sowohl Teile eines normalen Rohlingdesigns, als auch Teile einer Sicherheitssoftware Verpackung übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blaue Grundfarbe findet man auf den meisten Rohlingverpackungen. Genau wie die herausstechenden Zahlen über die Eigenschaften des Rohlings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wurden sie jedoch verfälscht und an das Bankenwesen angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee des Auges und des Serverraums stammen von den Softwareverpackungen. Das Auge steht symbolisch für das allessehende Auge des Staates.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Serverraum hat zudem ein ähnliches Aussehen wie ein Tresorraum und wurde deshalb hier eingefügt, um die Sicherheit der DS-R zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite finden sich die typischen Hinweissymbole für den Umgang mit einem Rohling. Zusätzlich wurden noch drei weitere Symbole hinzugefügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die darauf deuten, was man mit diesem speziellen Rohling nicht machen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Give this DS-R just to us, swissbank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sie eine DS-R haben wollen, so schreiben sie uns einfach eine Mail an&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ds-r@swissbank.ch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die DS-R mit ihren Daten senden sie dann einfach per Einschreiben an folgende Adresse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
swissbank&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradeplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
CH-8001 Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_Socken_geistigesE_CD_20100718_3815.jpg|DS-R auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:826_geistigesEigentum_CD 20100718_3816a.jpg&lt;br /&gt;
File:826_SwissBankCD_20100718_3817.jpg|DS-R&amp;lt;br&amp;gt;Vorder- und&amp;lt;br&amp;gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(sämtliche Adressen in diesem Beitrag sind frei erfunden)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Bagatelle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bagatelle // Produkte für Kleinkriminelle&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten1.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_hinten2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_freund.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_deo.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;der kleine FREUND Maulwurf - gegen einsame Diebstähle &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Freund im Leben eines Kleinkriminellen ist nicht zu ersetzen. Wem es schwer fällt bei häufigen Nachtschichten Bekanntschaften zu schließen, der kann auf den Maulwurf von Bagatelle zählen. Ein kuscheliger Freund, der sich im Dunkeln auskennt. Warnhinweis: Kann zu Realitätsverlust führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;DEO gegen Angstschweiß - 24H - der unsichtbare Schutz &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die klinisch getestete Formel ist speziell auf die Pflegebedürfnisse des Kleinkriminellen ausgerichtet. Sie ist besonders duftneutral und hinterlässt keinerlei Spuren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet und bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pads.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_pille.jpg&lt;br /&gt;
File:dial826-schluetter_engelmann-bagatelle_strumpf.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Fußballen PADS samtweich - 1 Paar - leises Laufen auf Zehenspitzen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Komfort für Ihre Füße mit rutschfestem Halt. Gegen Brennen, Blasen und Druckstellen bei langen Laufen auf Zehenspitzen. Die transparenten, extra dünnen Gel-Einlagen für Ihren Fußballen haften am Schuh und passen sich optimal an. Anwendung: Schutzfolie von der Unterseite abziehen und mit der haftenden Seite in den Ballenbereich des Arbeitsschuhs mit der Spitze in Richtung Ferse einlegen und leicht andrücken. Bei nachlassender Haftung mit etwas Wasser abwaschen und wieder verwenden. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;die PILLE danach - 15 Stk - gegen schlechtes Gewissen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alltag eines Kleinkriminellen ist man vielfältigen Belastungen und stetig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. All diesem Druck Stand zu halten ist schwierig und führt nicht selten zu innerer Unruhe, Nervosität und einem Gefühl der Überforderung. Die Pille danach vereint erstmals die langjährig bewährten Naturkräuter Melisse, Lavendel und Johanniskraut-Rotöl mit wichtigen B-Vitaminen in einer Rezeptur. Die pflanzliche 3-fach Kombination mit Vitamin B-Komplex unterstützt die Nerven und auf diese Weise das mentale Wohlbefinden. Ein natürlicher und sanfter Weg für ein reines Gewissen und mehr Nervenstärke. Verzehrshinweis: Zwei Stunden nach der Tat eine Kapsel mit reichlich Wasser einnehmen. Warnhinweis: Nicht für die dauerhafte Anwendung geeignet. Suchtgefahr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Nylon STRUMPF sensitive - 20 Den - Gesichtsschonend mit Creme &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anwendung: Raffen Sie den Strumpf gleichmäßig bis zur Hälfte zusammen und nehmen Sie eine bequeme Haltung ein. Nehmen Sie Ihre Handflächen in den Strumpf und spreizen Sie die Finger weit auf. Dehnen Sie nun vorsichtig den Strumpf auseinander und neigen Sie den Kopf nach vorne. Ziehen Sie die erste Hälfte des Strumpfes über die Ohren. Im zweiten Schritt rollen Sie den übrigen Strumpf über Ihr Gesicht. Bitte beachten Sie die DEN-Zahl. Für besonders große Gesichter empfehlen wir niedrige Stärken. Kann bei Anwendungsfehlern zu Quetschungen führen. Warnhinweis: Nicht hektisch atmen! Kann zu Atemnot führen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] –&#039;&#039;The Pizza Prosciutto Massacre&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem Horror- Kultfilm &amp;quot;The Texas Chainsaw Massacre&amp;quot; kann nun jeder auch zu Hause sein ganz persönliches Massaker verwirklichen. Wie eine Actionfigur präsentiert, kann mit dem Pizzamesser (alias die Kettensäge) jede Pizza zum &amp;quot;bluten&amp;quot; gebracht, in kleinste Teile zerstückelt und noch viel mehr Unheil angerichtet werden- je nachdem, wie grausam die Fantasie und das Essen sind.   Für all diejenigen, die den Film nicht kennen, gibt es auf der Rückseite eine kurze Beschreibung inklusive Sicherheitshinweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt besteht aus einem stabilen Papprücken sowie bedrucktem Photopapier und Overheadprojektorfolie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Prosciutto_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Prosciutto_hinten.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Laura Jozefini]] – Blast!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blast ~101 stumpfe Problemlöser~ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktreihe 101 stumpfe Problemöser ist eine Edition von kleinen oder auch größeren Produkten die im Alltag eines Kleinkriminellen vorkommen können. Es sind Produkte die ihm helfen und zur Seite stehen, selbst wenn er sich mal von seiner schwächeren Seite zeigen sollte. So kann er sich mit dieser Edition Helferchen besorgen, die er vielleicht nocht nicht hat, die aber ungemein nützlich sind, z.B. den BlastStone oder die BlastFlask. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Gegenstand, sollte er auch noch so stumpf  und alltäglich sein, ist hilfreich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vier verpackten Beispielprodukte sind der BlastStone (ein Pflasterstein), die BlastFlask (eine leere Bierflasche), der BlastStick (ein Stock aus dem Park) und das BlastTome (ein dickes, schweres Buch). Sie sind mit transparentem Geschenkpapier eingepackt und mit Geschenkband verschlossen und verschönert. Festgemacht an der Verpackung sind Etiketten, die aus selbsklebender weißer Folie, die auf Pappkarton geklebt ist, bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Etiketten sind handtellergroß und haben eine ovale Form, sodass sie gut in der Hand zu halten sind und man sie leicht drehen kann. Sie sind in hellen grün und gelb Tönen gehalten und das Geschenkband ist passend dazu auch in grün und gelb. Die Etiketten enthalten auf der Vorderseite einen Beschreibungstext und auf der Rückseite alle wichtigen Zusatzinformationen wie Inhaltsstoffe und Warnungen. Die Produkte wirken wie unscheinbare Geschenke, was ihrem eigentlichen Nutzen völlig entgegengestellt ist. So wird versteckt, wofür sie eigenltich zu gebrauchen sind und nur die jenigen, die sie wirklich brauchen, also Kleinkrimminelle, wissen um ihren Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast4.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_blast5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sophie Kümmerling, Christoph Mitzschke, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Milch vs Pfeffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neuartige Kombination aus Pfeffer- und Milchspray hilft sich im Alltag zu verteidigen. Mit Hilfe des Pfeffersprays werden eventuelle Angreifer in die Flucht geschlagen, mit dem Milchspray die brennende Wirkung des Pfeffers neutralisiert falls man selbst angegriffen wird. Egal ob für Kleinkriminelle oder Opfer, wir bieten die Lösung. Selbstverständlich gibt es unser Milchspray auch fettreduziert, für Allergiker laktosefrei und für Veganer in Form von Sojamilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verpackungen haben wir uns an gängigen Pfeffersprays und Milchverpackungen orientiert, die genau wie die Unseren meist sehr schlicht und reduziert gehalten sind. Es handelt sich hier um einfache Spraydosen aus dem Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray.jpg&lt;br /&gt;
File:826_MilkvsPepperSpray_20100718_3821.jpg &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Lisa Rost | Lisa Rost]] –&#039;&#039;Geistiges Eigentum&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Eigentum...entweder man hat es oder man hat es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 GeistigesEigentum1.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum2.JPG&lt;br /&gt;
File:LisaRost Dial826 Geistiges Eigentum3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kat K|Katharina Knobel]] –&#039;&#039;Die Schuldenfalle&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-2.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-3.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-4.jpg&lt;br /&gt;
File:KK-Dial826-Schuldenfalle-5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[christianepreuss|Christiane Preuß]] –Teleskopbesteck für Tellerdiebe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Teleskopbesteck kann man einfach und unauffällig vom Tischnachbar die besten Stücke stibitzen, ohne dass er es merkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verwenden kann man es bei jeder Gelegenheit: ob beim Dinner, der Familienfeier, am Buffet oder beim Grillfest vom Nachbarn, der einen wieder mal nicht eingeladen hat.&amp;lt;br&amp;gt; Man erreicht alle Teller problemlos, die weiter entfernt sind, als die eigene Armlänge es zulässt. Die einfache Handhabung macht es möglich schnell zuzugreifen. Einfach ausziehen und schon kann es losgehen.&amp;lt;br&amp;gt; Und falls es doch brenzlich wird, einfach in eine andere Richtung zeigen um für Ablenkung zu sorgen. &amp;lt;br&amp;gt;Viel Spaß beim stibitzen! Aber nicht erwischen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Christianepreuss&amp;diff=15676</id>
		<title>User:Christianepreuss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Christianepreuss&amp;diff=15676"/>
		<updated>2010-09-30T13:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Headline text */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;test&lt;br /&gt;
== Headline text ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Headline text ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=15675</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=15675"/>
		<updated>2010-09-30T13:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Geschmackszahnstocher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Entwurf I / &#039;&#039;Assignment I&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung / &#039;&#039;Assignment&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist der Entwurf eines Produkts oder kleinem Produktsortiments nach Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe / &#039;&#039;Designs&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Konrad Angermüller]] –&#039;&#039;Wunderbaum: CO2_nverter&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the ultimate and visionary wunderbaum fragance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Elisabeth Kaufmann]] –&#039;&#039;gordic knot: untiing probs since 2011&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
solve your knot, solve your problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Elisabethkaufmann 826 1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Hofmann Stefanie]] –&#039;&#039;Tee in Farbdose&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
Tee in Dosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tee wird zumeist in in schnöden und immer wieder ähnlichen Pappverpackungen verkauft. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, vorallem haben mich frühere Verpackungen in Dosenfrom inspiriert. Sei es aus ästhetischen Gesichtspunkten oder aus aromatischen Gründen - Dosen sind einfach praktischer. Am Angfang bestand die Idee einen Scherzartikel zu gestalten, worauf das Moodboard auch ausgelegt war. Doch der Entwurf erinnerte trotzdem noch sehr stark an eine Farbverpackung. Letztlich entstand daraus die finale Lösung, die mit genau dieser Assoziation spielt, eine Teeverpackung in der Gestalt einer Farbdose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung besteht aus einer herkömmlichen Farbdose, wie sie auch im Baumarkt stehen könnte. Erst war eine handlichere Dose geplant, aber um die Wirkung zu unterstreichen viel die Wahl auf diese Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Etikett lehnt sich gestalterisch natürlich an die von Farbdosen an und lässt sich erst auf den zweiten Blick identifizieren. Natürlich sind alle wichtigen Informationen auf dem Etikett untergebracht: Kurzbeschreibung der Teesorte, Mischverhältnisse, Haltbarkeit, Gewicht, Teesiegel und Kontaktdaten des Herstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben erklären den Inhalt: Grün // grüner Tee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Inhalt wurde verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose3.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose4.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose5.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann Neu grün 2.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:revu4002|Julius Muschalek]] –&#039;&#039;Air Guitar Creme&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ultimative Creme für die ultimative Show&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:cremdose1.jpg &lt;br /&gt;
File:cremdose2.jpg&lt;br /&gt;
File:cremdose3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:hudo3963|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;BabelWater&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;straight from the rivers of babylon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist für all diejenigen, die in fernen Ländern meist nur Bahnhof verstehen und sich daher nicht mehr zu Recht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sei es als Tourist, Geschäftsreisender oder Wahlbewohner.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
BabelWater macht es allen Bewohner der Erde möglich, die Sprache zu sprechen, die sie gerade benötigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das für einen sehr geringen Preis von einem Euro pro Flasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BabelWater trägt somit in erster Linie zur Völkerverständigung bei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und verhindert somit die lang anhaltende „Nichtkommunikation“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und beseitigt Missverständnisse zwischen Ländern, Völkern und Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;drink it and you can speak the language&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist eine handelsübliche PET-0,5 Liter-Wasserflasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese ist sehr handlich und passt in fast jede Tasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perfekt zum Reisen und immer mit dabei haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das Etikett ist das Gemälde „Turmbau zu Babel“ von Pieter Bruegel dem Älteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der „BabelWater“-Schriftzug ist am Fuße des Turms zu finden und wie es typisch für Wasserflaschen ist,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in einem hellen blau gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Links vom Turm sieht man die Flagge des Landes, in dem die darunter stehende Sprache am häufigsten gesprochen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprachenname und die kurze Beschreibung zum BabelWater sind in einer typischen Landesschriftart geschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies dient auch zur besseren Identifizierung mit Land und Sprache.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechter Hand vom Turm ist im Gegensatz zu normalen Wasserflaschen, nicht der Zutatentext,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern ein Text in der jeweiligen Sprache zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird nach einem Schluck von BabelWater dem Trinkenden sofort verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;one sip reaches for one hour&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist zurzeit in folgenden Sprachen erhältlich (alphabetisch geordnet):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Afrikaans, Chinesisch, Deutsch, Dänisch, amerikanisches Englisch, britisches Englisch, Esperanto,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finnisch, Französisch, Griechisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch,&amp;lt;br&amp;gt;Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, mexikanisches Spanisch, spanisches Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weitere Sprachen werden folgen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine oder mehrere Flaschen haben möchte, meldet sich einfach bei&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Florian.Heinrich@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BabelWater.JPG|BabelWater&lt;br /&gt;
File:BabelWaterNorwegisch.JPG|Norwegisch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterAfrikaans.JPG|Afrikaans&lt;br /&gt;
File:BabelWaterText.JPG|Beispieltext Deutsch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterEsperanto-01.jpg|Beispielverpackung Esperanto&lt;br /&gt;
File:826_BabelWater_20100718_3807.jpg|Kühlschrank auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:BabelWater_Poster.jpg|Werbeplakat für BabelWater&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Haushaltsbuch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftwunder // die Rettung aus der Krise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Haushaltsbuch mit Sparstift&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-offen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-vorderseite.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-rückseite.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geld ist ein zeitloses Thema. Entweder man hat es – oder man hat es nicht. Als Zahlungsmittel entscheidet es über unseren wirtschaftlichen aber auch gesellschaftlichen Stand. Wer Geld hat, kann sich alles kaufen was er will, hat keine Sorgen mehr und kann Nachts besser schlafen. Wer dagegen den Überblick verloren hat, wo das sauer verdiente oder sonst wie gesammelte Geld hingeht und am Ende des Monats nur noch ein paar Kröten im Portemonnaie vorfindet, der sollte schnell einen Schuldenberater anrufen, sich an seinen Lifecoach wenden – oder wer die nicht bezahlen kann – anfangen ein Haushaltsbuch zu führen. Das Spezial-Haushaltsbuch von Bürokrat ist übersichtlich, chick und handlich. Außerdem verfügt es über das universelle Sparwerkzeug – den Duo-Zahlen-Schreiber. Dieser Stift ist total innovativ und befähigt Sie dazu mehr grüne Zahlen zu schreiben als rote. Somit sind Sie dazu angeregt mehr Geld zu erwirtschaften, Erfolg zu haben und sich langfristig einfach besser zu fühlen! Probieren Sie es aus und erhalten Sie wieder den Überblick über Ihre Finanzen und damit auch über Ihre eigene Lebensqualität!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt; Kapitalbildung muss durch Eigeninteresse angetrieben werden! &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[LauraJ]] – MintyMinds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MintyMinds &amp;lt;br&amp;gt;~Make-Up Your Mind~&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Produkt Minty Minds stellt eine Kosmetikreihe dar, die sich nicht wie herkömmliche Kosmetikprodukte um Ihre äußere, sondern um Ihre inner Schöhnheit kümmert. Mit ihr können Sie sich bestimmte Eigenschaften geben, die man im Alltag manchmal misst und in bestimmten Augenblicken gerne hätte. So kann man sich mit Minty Minds Selbvertrauen, Gelassenheit, Motivation und vor allem Charisma beschaffen. &lt;br /&gt;
All das jedoch nur in einer gut portionierten Dosis, denn bei Make-Up gilt: Weniger ist manchmal mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackungen der Produkte sind aus leeren Kosmetikprodukten oder Verpackungen mit ähnlicher Form hergestellt. Zu erst wurden alle alten Etikette abgelöst, dann die Verpackungen neu mit Acrylfarbe besprüht und lackiert. Die Ornamente wurden aus einem stofflichen Papier rausgeschnitten und, genau wie die Etiketten aus weißer Folie, auf die Verpackung geklebt. Die Verpackungen an sich sind leer und innen mit Minzöl beträufelt, sodass ihnen ein leichter Minzgeruch anhaftet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design ist schlicht in schwarz oder hellgrün, mit sich abhebenden dunkelgrünen Ornamenten, gehalten. Die Produktinformationen auf der Verpackung sind auf das Nötigste reduziert, d.h. es gibt keine Zusatzinformationen zu Inhaltsstoffen oder Warnungen. Auf den Produkten steht nur der versprochene Inhalt und die Kosmetikreihe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das simple und reduzierte Design verleiht dem Produkt eine Wirkung und lässt es wie ein Kräutertrank aus einer Hexenküche oder ähnliches erscheinen. Vorallem weil einem das Produkt eine Wirkung verspricht, an die man nur schwer glauben kann. Bei der MintyMinds-Produktreihe spielt das Design gezielt auf den fragwürdigen Inhalt an, und lenkt nicht, wie bei vielen Kosmetikprodukten, davon ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[USER:elenacorraliza|Elena Corraliza Asensio]] – Chocoplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The revolution of chocolates! You can eat your &amp;quot;fruits-chocolates&amp;quot; directly of the tree. These chocolates never finished.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826-II.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones chocolate.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Candy Land&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candy Land ist eine Produktreihe mit Samen, aus denen, bei Einpflanzen in herkömmliche Erde, wunderbare Pflanzen wachsen. An diesen werden zu 100 Prozent die Besten Süßigkeiten hängen, die du jemals gegessen hast. Das ist ein Versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist stark an damalige Essen und Kleinkram Verpackung angelehnt. Es sind kleine - aus Butterbrotpapier gefaltete - Tütchen. Diese werden oben mit Hilfe von einem Papierstück verschlossen.&lt;br /&gt;
Auf dem Papierstück steht im Stil von amerikanischer Essensverpackung der Name des Produktes drauf.&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite dieses Papierstückes ist die Bedienungsanleitung für die Süßigkeiten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan gibt es die Samen in 3 Süßigkeitenrichtungen:&lt;br /&gt;
Donutpflanze, Kaugummirebe, Lolliblume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design &amp;amp; Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Dinge sind mit Absicht rosa &amp;amp; kitschig. Es geht ja auch um Süßigkeiten, welche vorallem von kleinen Mädchen geliebt werden. Das Design lässt einen auch träumen und nimmt einen in eine unbeschwerte, nicht kalorienzählende Welt mit. &lt;br /&gt;
Diese Süßigkeiten wollen ja auch nichts böses, sondern einem an schlechten Tagen mit der nötigen Zuckermenge wieder auf die Beine bringen. Sie sind die stillen Helfer in der bittersten (Zucker-) Not. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeder Großverpackung, die dann beim Händler bzw im Laden des eigenen Vertrauens steht, ist auch eine Grafik der Pflanze zu sehen, die aus den beinhalteten Samen wachsen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Tütchen sind tatsächlich echte Süßigkeiten drin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w1.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w2.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w3.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w5.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l3.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l2.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l4.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
file:PaulineS_d3.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_d4.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_verpackung.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_donut.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sebastian Prince|Sebastian Prince]] –&#039;&#039;UNDO&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince4.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince2.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince3.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Aida Bresoli|Aida Bresoli]] –&#039;&#039;SENSATION BOXES&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:aida1.JPG&lt;br /&gt;
File:aida2.JPG&lt;br /&gt;
File:aida4.JPG&lt;br /&gt;
File:aida3.JPG&lt;br /&gt;
File:aida5.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kat K|Katharina Knobel]] – &#039;&#039;Handgemacht mit ♡ für dich!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Socken, die die Stadt verändern. So hätte es gerne die Erfinderin des Multiples &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich&amp;quot; Katharina Knobel. Sie entwarf im Sommersemester  Kurs &amp;quot;Dial 8-2-6 for Multiples&amp;quot; die Socken und ihre einzigartige Verpackung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Jedoch steckt hinter dieser doch sehr lustig anmutenden Fassade steckt ein wahrer Kern, denn diese Socken sollen gerade den Zwiespalt der Landflucht und der Landlust in der heutigen Zeit widerspiegeln. Für den Job in die Stadt ziehen oder flexibel sein muss in der heutigen Zeit fast jeder. Dabei gehen gerade bei der Generation 30+ die Wünsche und die Erwartungen weit auseinander. Freiheit und Job sind hier nur zwei Kontroverse. Urban Living mit Garten ist hierbei  oft die einzige Möglichkeit beides unter einen Hut zu bringen. &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich!&amp;quot; soll gerade den Menschen in der Stadt ein Teil des Landes näher bringen.  Die Mutter hat vielleicht noch gestrickt, oder die Oma, jedoch selber kommt man nicht mit den Nadeln zurecht. Gestrickte Socken aus einer Fabrik sind nicht das gleiche, wie wenn man weiß, dass die Socken handgestrickt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch für die Verpackung waren nicht nur das Einweckglas sondern auch die allseits beliebte Paketverpackung oder ein einschweißen der Socken. Jedoch überzeugte der Slogan „Socket to go“, der mit der Paketverpackung verbunden wurde und „Die Schweißsocke“, die eingeschweißte Socke, nicht. Gerad der urbane Landlustgedanke wurde von diesen beiden Slogans nicht vermittelt. Deswegen entschied man sich für den Slogan „Hangemacht mit Herz für dich!“. Das Einweckglas verkörperte das Land und verband den Titel „Handgemacht“, wie Eingemachtes, miteinander. Wiederverwendbarkeit war nur ein weiterer Vorteil der Verpackung, der sie sogleich biologisch abbaubar werden ließ. Durch die Form des Glases und die traditionelle Etikettierung kam als Label nur ein Etikett in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Etiketts wurde schlicht gehalten. Die unterschiedlichen Farben sind den verschiedenen Größen zugeordnet und vermitteln durch ihre Einfarbigkeit eine gewisse Ruhe. Der Rand des Etiketts besteht aus Ösen, wie man sie auch vom Stricken her kennt. Eine weiße innere Linie begrenzt den Inhalt und gibt dem Text halt. Das Logo, bestehend aus der Schrift SF Hapiness und dem Herz, zeigen wieder die schlichte aber doch ländliche Atmosphere. Auf der Rückseite befinden sich die Icons, die zu einer besseren Benutzung führen sollen. Ob es nun die Bügelbarkeit betrifft oder bei wieviel Grad man die Socken waschen kann, man erfährt alles auf der Rückseite. Zusätzlich ist noch eine Gebrauchsanweisung vorhanden. Auf dem Deckel des Glases befindet sich ein weiterer runder Aufkleber. Das erste Design beinhaltete einen Strichcode und die Größe. Jedoch hat man sich beim endgültigen Design gegen den Strichcode entschieden. Der Inhalt des Glases besteht aus dem jeweiligen Sockenpaar. Diese Socken wurden aus reinen Regiawollresten gestrickt und ergeben somit jede für sich ein Unikat. Jedes Einweckglas wird mit einem blauen Einweckgummi abgedichtet, in der Verpackung also ein modern anmutendes Element, sodass mit dem gesamten Multiple konsequent Tradition und Innovation verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826formultiples-KK-entwurf1-Bildinaktion.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-1.jpg&lt;br /&gt;
File:File-Dial-826-KK-Socken-2.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-4.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-5.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-6.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] – &#039;&#039;SPRAY´N´FIRE&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ätzend,explosionsgefährlich, käuflich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Punk geht in den Drogeriemarkt und kauft eines der vielen, meist rosa-roten Haarsprays mit zauberhaftem Duft und Extrapflege für geschmeidiges Haar. Bei dieser Vorstellung kann man sich kaum ein Schmunzeln verkneifen. Aber der Iro muss halten- 24 Stunden lang. Für all diejenigen, denen der Kauf eines solchen Haarsprays immer etwas peinlich ist, gibt es jetzt die weniger konventionelle Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als nur ein Haarspray für Punks: &amp;quot;SPRAY´N´FIRE&amp;quot; lässt zwar jeden Iro erstarren, aber vielmehr noch jeden Gegenstand brennen, verätzen oder explodieren. Somit sorgt das Spray nicht nur für die nötige Standhaftigkeit, sondern verspricht auch Abhilfe gegen unerwünschte Gegenstände und Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein duftendes Haarvolumen, keine Pflege, kein Kaschmirzusatz- dafür gibts eine ganze Portion Kritik bezüglich der Konsumgesellschaft und einen editierten Schwarzkopf mit Irokesenschnitt auf verdrecktem Tartanhintergund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprühdose war ein handelsübliches Haarspray, das durch einen bedruckten Aufkleber zu einer neuen Identität fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Sray_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten_detail.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_iro.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Darf nicht in die Hände Erwachsener gelangen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Geschmackszahnstocher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen kann man überall, egal ob auf Familienfesten, im Restaurant, beim Grillabend oder schnell mal zwischendurch. Ständig aber läuft man der Gefahr, dass sich etwas von den eben verspeisten Leckereien dahin verirrt, wo sie völlig fehl am Platze sind. In die Zahnzwischenräumen.  Wie peinlich und unästhetisch es aussieht, wenn man sich dann mit Menschen unterhält und lacht! Nun gibt es hierfür einige Möglichkeiten diese einfach und schnell zu entfernen. Es beginnt bei der Zahnbürste- aber wer hat immer eine dabei und dann auch noch ein Waschbecken in der Nähe? – geht über Zahnseide und endet mit Zahnstochern. Das ist die praktischste Lösung für das Problem, wenn  man gerade nicht zu Hause ist. Um Zahnstocher interessanter zu machen sind diese mit Geschmack versehen.  Es gibt sie in 2 Varianten. Einmal mit Minzgeschmack, für einen frischen Nachgeschmack nach einem deftigen Mahl. Und einmal mit Chili, für die, die es etwas schärfer mögen oder einfach nur jemanden einen Streich spielen wollen. Dieses Produkt macht Spaß und ist mit Sicherheit auf jeder Party eine Attraktion die jedermann spaß macht!							              Also ab damit in die Hand- oder Hosentasche und lässig herausholen wenn ein Fauxpas im Anflug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher.JPG&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher 1.JPG&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher 2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christoph Mitzschke, Sophie Kümmerling, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Survival Box 2100&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schreiben das Jahr 2100. &lt;br /&gt;
Die Schere zwischen Notwendigkeit und Überfluss beginnt ihren Schlund immer weiter aufzureißen.&lt;br /&gt;
Durch das Schmelzen der Pole steigt der Meeresspiegel in einer unmessbaren Geschwindigkeit und überflutet mehr als drei Viertel der Landflächen. Im Missverhältnis dazu steht das immer größer werdende Ozonloch. Das ungefilterte UV-Licht dringt in die Erdatmosphäre ein und verwandelt das übriggebliebene Land in Trockenwüste. Dazu machen vergiftetes Wasser und verpestete Luft das Leben auf dem blauen Planeten fast unmöglich.&lt;br /&gt;
Die Survival Box 2100 schafft Ihnen all diese Probleme aus dem Weg.&lt;br /&gt;
Im Falle einer Flut sorgt das Rettungsboot für trockene Füße. Die Ozondecke schützt mit ihrem extra hohen Lichtschutzfaktor von 87 vor jedem Sonnenstrahl. Ein Schluck Wasser erfrischt den Körper und für den entscheidenden Atemzug gibt es frisch produzierten Sauerstoff durch den Baum im Glas.&lt;br /&gt;
So kommen Sie sicher durch den Untergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is the year 2100. &lt;br /&gt;
The gap between needs and abundance is snowballing. &lt;br /&gt;
Because of the rapid sea-level rise depending on the continuous melting of the poles, more than three quarter of the countryside are flooded. In contrast to this a big amount of uv light enters the earth atmosphere through the ozone hole and turns the remaining countryside into desert. Furthermore because of embittered water and polluted air living on the blue planet is almost impossible.&lt;br /&gt;
Now all these problems are solved by the  Survival Box 2100.&lt;br /&gt;
In case of a flood the life raft will keep your feet dry. The ozone blanket with its especially high sun protection factor protects you from every ray of sunlight. Take a sip of water and refresh your body. The deciding breath you will get from the tree in the glass.&lt;br /&gt;
So you’ll safely get through the doom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Survivalbox1.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox2.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox3.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox4.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox5.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Geschmackszahnstocher_2.JPG&amp;diff=15674</id>
		<title>File:Geschmackszahnstocher 2.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Geschmackszahnstocher_2.JPG&amp;diff=15674"/>
		<updated>2010-09-30T13:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=15673</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=15673"/>
		<updated>2010-09-30T13:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Geschmackszahnstocher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Entwurf I / &#039;&#039;Assignment I&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung / &#039;&#039;Assignment&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist der Entwurf eines Produkts oder kleinem Produktsortiments nach Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe / &#039;&#039;Designs&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Konrad Angermüller]] –&#039;&#039;Wunderbaum: CO2_nverter&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the ultimate and visionary wunderbaum fragance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Elisabeth Kaufmann]] –&#039;&#039;gordic knot: untiing probs since 2011&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
solve your knot, solve your problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Elisabethkaufmann 826 1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Hofmann Stefanie]] –&#039;&#039;Tee in Farbdose&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
Tee in Dosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tee wird zumeist in in schnöden und immer wieder ähnlichen Pappverpackungen verkauft. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, vorallem haben mich frühere Verpackungen in Dosenfrom inspiriert. Sei es aus ästhetischen Gesichtspunkten oder aus aromatischen Gründen - Dosen sind einfach praktischer. Am Angfang bestand die Idee einen Scherzartikel zu gestalten, worauf das Moodboard auch ausgelegt war. Doch der Entwurf erinnerte trotzdem noch sehr stark an eine Farbverpackung. Letztlich entstand daraus die finale Lösung, die mit genau dieser Assoziation spielt, eine Teeverpackung in der Gestalt einer Farbdose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung besteht aus einer herkömmlichen Farbdose, wie sie auch im Baumarkt stehen könnte. Erst war eine handlichere Dose geplant, aber um die Wirkung zu unterstreichen viel die Wahl auf diese Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Etikett lehnt sich gestalterisch natürlich an die von Farbdosen an und lässt sich erst auf den zweiten Blick identifizieren. Natürlich sind alle wichtigen Informationen auf dem Etikett untergebracht: Kurzbeschreibung der Teesorte, Mischverhältnisse, Haltbarkeit, Gewicht, Teesiegel und Kontaktdaten des Herstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben erklären den Inhalt: Grün // grüner Tee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Inhalt wurde verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose3.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose4.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose5.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann Neu grün 2.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:revu4002|Julius Muschalek]] –&#039;&#039;Air Guitar Creme&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ultimative Creme für die ultimative Show&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:cremdose1.jpg &lt;br /&gt;
File:cremdose2.jpg&lt;br /&gt;
File:cremdose3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:hudo3963|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;BabelWater&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;straight from the rivers of babylon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist für all diejenigen, die in fernen Ländern meist nur Bahnhof verstehen und sich daher nicht mehr zu Recht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sei es als Tourist, Geschäftsreisender oder Wahlbewohner.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
BabelWater macht es allen Bewohner der Erde möglich, die Sprache zu sprechen, die sie gerade benötigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das für einen sehr geringen Preis von einem Euro pro Flasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BabelWater trägt somit in erster Linie zur Völkerverständigung bei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und verhindert somit die lang anhaltende „Nichtkommunikation“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und beseitigt Missverständnisse zwischen Ländern, Völkern und Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;drink it and you can speak the language&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist eine handelsübliche PET-0,5 Liter-Wasserflasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese ist sehr handlich und passt in fast jede Tasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perfekt zum Reisen und immer mit dabei haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das Etikett ist das Gemälde „Turmbau zu Babel“ von Pieter Bruegel dem Älteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der „BabelWater“-Schriftzug ist am Fuße des Turms zu finden und wie es typisch für Wasserflaschen ist,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in einem hellen blau gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Links vom Turm sieht man die Flagge des Landes, in dem die darunter stehende Sprache am häufigsten gesprochen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprachenname und die kurze Beschreibung zum BabelWater sind in einer typischen Landesschriftart geschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies dient auch zur besseren Identifizierung mit Land und Sprache.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechter Hand vom Turm ist im Gegensatz zu normalen Wasserflaschen, nicht der Zutatentext,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern ein Text in der jeweiligen Sprache zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird nach einem Schluck von BabelWater dem Trinkenden sofort verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;one sip reaches for one hour&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist zurzeit in folgenden Sprachen erhältlich (alphabetisch geordnet):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Afrikaans, Chinesisch, Deutsch, Dänisch, amerikanisches Englisch, britisches Englisch, Esperanto,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finnisch, Französisch, Griechisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch,&amp;lt;br&amp;gt;Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, mexikanisches Spanisch, spanisches Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weitere Sprachen werden folgen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine oder mehrere Flaschen haben möchte, meldet sich einfach bei&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Florian.Heinrich@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BabelWater.JPG|BabelWater&lt;br /&gt;
File:BabelWaterNorwegisch.JPG|Norwegisch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterAfrikaans.JPG|Afrikaans&lt;br /&gt;
File:BabelWaterText.JPG|Beispieltext Deutsch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterEsperanto-01.jpg|Beispielverpackung Esperanto&lt;br /&gt;
File:826_BabelWater_20100718_3807.jpg|Kühlschrank auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:BabelWater_Poster.jpg|Werbeplakat für BabelWater&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Haushaltsbuch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftwunder // die Rettung aus der Krise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Haushaltsbuch mit Sparstift&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-offen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-vorderseite.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-rückseite.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geld ist ein zeitloses Thema. Entweder man hat es – oder man hat es nicht. Als Zahlungsmittel entscheidet es über unseren wirtschaftlichen aber auch gesellschaftlichen Stand. Wer Geld hat, kann sich alles kaufen was er will, hat keine Sorgen mehr und kann Nachts besser schlafen. Wer dagegen den Überblick verloren hat, wo das sauer verdiente oder sonst wie gesammelte Geld hingeht und am Ende des Monats nur noch ein paar Kröten im Portemonnaie vorfindet, der sollte schnell einen Schuldenberater anrufen, sich an seinen Lifecoach wenden – oder wer die nicht bezahlen kann – anfangen ein Haushaltsbuch zu führen. Das Spezial-Haushaltsbuch von Bürokrat ist übersichtlich, chick und handlich. Außerdem verfügt es über das universelle Sparwerkzeug – den Duo-Zahlen-Schreiber. Dieser Stift ist total innovativ und befähigt Sie dazu mehr grüne Zahlen zu schreiben als rote. Somit sind Sie dazu angeregt mehr Geld zu erwirtschaften, Erfolg zu haben und sich langfristig einfach besser zu fühlen! Probieren Sie es aus und erhalten Sie wieder den Überblick über Ihre Finanzen und damit auch über Ihre eigene Lebensqualität!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt; Kapitalbildung muss durch Eigeninteresse angetrieben werden! &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[LauraJ]] – MintyMinds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MintyMinds &amp;lt;br&amp;gt;~Make-Up Your Mind~&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Produkt Minty Minds stellt eine Kosmetikreihe dar, die sich nicht wie herkömmliche Kosmetikprodukte um Ihre äußere, sondern um Ihre inner Schöhnheit kümmert. Mit ihr können Sie sich bestimmte Eigenschaften geben, die man im Alltag manchmal misst und in bestimmten Augenblicken gerne hätte. So kann man sich mit Minty Minds Selbvertrauen, Gelassenheit, Motivation und vor allem Charisma beschaffen. &lt;br /&gt;
All das jedoch nur in einer gut portionierten Dosis, denn bei Make-Up gilt: Weniger ist manchmal mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackungen der Produkte sind aus leeren Kosmetikprodukten oder Verpackungen mit ähnlicher Form hergestellt. Zu erst wurden alle alten Etikette abgelöst, dann die Verpackungen neu mit Acrylfarbe besprüht und lackiert. Die Ornamente wurden aus einem stofflichen Papier rausgeschnitten und, genau wie die Etiketten aus weißer Folie, auf die Verpackung geklebt. Die Verpackungen an sich sind leer und innen mit Minzöl beträufelt, sodass ihnen ein leichter Minzgeruch anhaftet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design ist schlicht in schwarz oder hellgrün, mit sich abhebenden dunkelgrünen Ornamenten, gehalten. Die Produktinformationen auf der Verpackung sind auf das Nötigste reduziert, d.h. es gibt keine Zusatzinformationen zu Inhaltsstoffen oder Warnungen. Auf den Produkten steht nur der versprochene Inhalt und die Kosmetikreihe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das simple und reduzierte Design verleiht dem Produkt eine Wirkung und lässt es wie ein Kräutertrank aus einer Hexenküche oder ähnliches erscheinen. Vorallem weil einem das Produkt eine Wirkung verspricht, an die man nur schwer glauben kann. Bei der MintyMinds-Produktreihe spielt das Design gezielt auf den fragwürdigen Inhalt an, und lenkt nicht, wie bei vielen Kosmetikprodukten, davon ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[USER:elenacorraliza|Elena Corraliza Asensio]] – Chocoplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The revolution of chocolates! You can eat your &amp;quot;fruits-chocolates&amp;quot; directly of the tree. These chocolates never finished.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826-II.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones chocolate.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Candy Land&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candy Land ist eine Produktreihe mit Samen, aus denen, bei Einpflanzen in herkömmliche Erde, wunderbare Pflanzen wachsen. An diesen werden zu 100 Prozent die Besten Süßigkeiten hängen, die du jemals gegessen hast. Das ist ein Versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist stark an damalige Essen und Kleinkram Verpackung angelehnt. Es sind kleine - aus Butterbrotpapier gefaltete - Tütchen. Diese werden oben mit Hilfe von einem Papierstück verschlossen.&lt;br /&gt;
Auf dem Papierstück steht im Stil von amerikanischer Essensverpackung der Name des Produktes drauf.&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite dieses Papierstückes ist die Bedienungsanleitung für die Süßigkeiten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan gibt es die Samen in 3 Süßigkeitenrichtungen:&lt;br /&gt;
Donutpflanze, Kaugummirebe, Lolliblume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design &amp;amp; Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Dinge sind mit Absicht rosa &amp;amp; kitschig. Es geht ja auch um Süßigkeiten, welche vorallem von kleinen Mädchen geliebt werden. Das Design lässt einen auch träumen und nimmt einen in eine unbeschwerte, nicht kalorienzählende Welt mit. &lt;br /&gt;
Diese Süßigkeiten wollen ja auch nichts böses, sondern einem an schlechten Tagen mit der nötigen Zuckermenge wieder auf die Beine bringen. Sie sind die stillen Helfer in der bittersten (Zucker-) Not. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeder Großverpackung, die dann beim Händler bzw im Laden des eigenen Vertrauens steht, ist auch eine Grafik der Pflanze zu sehen, die aus den beinhalteten Samen wachsen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Tütchen sind tatsächlich echte Süßigkeiten drin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w1.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w2.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w3.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w5.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l3.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l2.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l4.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
file:PaulineS_d3.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_d4.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_verpackung.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_donut.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sebastian Prince|Sebastian Prince]] –&#039;&#039;UNDO&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince4.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince2.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince3.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Aida Bresoli|Aida Bresoli]] –&#039;&#039;SENSATION BOXES&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:aida1.JPG&lt;br /&gt;
File:aida2.JPG&lt;br /&gt;
File:aida4.JPG&lt;br /&gt;
File:aida3.JPG&lt;br /&gt;
File:aida5.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kat K|Katharina Knobel]] – &#039;&#039;Handgemacht mit ♡ für dich!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Socken, die die Stadt verändern. So hätte es gerne die Erfinderin des Multiples &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich&amp;quot; Katharina Knobel. Sie entwarf im Sommersemester  Kurs &amp;quot;Dial 8-2-6 for Multiples&amp;quot; die Socken und ihre einzigartige Verpackung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Jedoch steckt hinter dieser doch sehr lustig anmutenden Fassade steckt ein wahrer Kern, denn diese Socken sollen gerade den Zwiespalt der Landflucht und der Landlust in der heutigen Zeit widerspiegeln. Für den Job in die Stadt ziehen oder flexibel sein muss in der heutigen Zeit fast jeder. Dabei gehen gerade bei der Generation 30+ die Wünsche und die Erwartungen weit auseinander. Freiheit und Job sind hier nur zwei Kontroverse. Urban Living mit Garten ist hierbei  oft die einzige Möglichkeit beides unter einen Hut zu bringen. &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich!&amp;quot; soll gerade den Menschen in der Stadt ein Teil des Landes näher bringen.  Die Mutter hat vielleicht noch gestrickt, oder die Oma, jedoch selber kommt man nicht mit den Nadeln zurecht. Gestrickte Socken aus einer Fabrik sind nicht das gleiche, wie wenn man weiß, dass die Socken handgestrickt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch für die Verpackung waren nicht nur das Einweckglas sondern auch die allseits beliebte Paketverpackung oder ein einschweißen der Socken. Jedoch überzeugte der Slogan „Socket to go“, der mit der Paketverpackung verbunden wurde und „Die Schweißsocke“, die eingeschweißte Socke, nicht. Gerad der urbane Landlustgedanke wurde von diesen beiden Slogans nicht vermittelt. Deswegen entschied man sich für den Slogan „Hangemacht mit Herz für dich!“. Das Einweckglas verkörperte das Land und verband den Titel „Handgemacht“, wie Eingemachtes, miteinander. Wiederverwendbarkeit war nur ein weiterer Vorteil der Verpackung, der sie sogleich biologisch abbaubar werden ließ. Durch die Form des Glases und die traditionelle Etikettierung kam als Label nur ein Etikett in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Etiketts wurde schlicht gehalten. Die unterschiedlichen Farben sind den verschiedenen Größen zugeordnet und vermitteln durch ihre Einfarbigkeit eine gewisse Ruhe. Der Rand des Etiketts besteht aus Ösen, wie man sie auch vom Stricken her kennt. Eine weiße innere Linie begrenzt den Inhalt und gibt dem Text halt. Das Logo, bestehend aus der Schrift SF Hapiness und dem Herz, zeigen wieder die schlichte aber doch ländliche Atmosphere. Auf der Rückseite befinden sich die Icons, die zu einer besseren Benutzung führen sollen. Ob es nun die Bügelbarkeit betrifft oder bei wieviel Grad man die Socken waschen kann, man erfährt alles auf der Rückseite. Zusätzlich ist noch eine Gebrauchsanweisung vorhanden. Auf dem Deckel des Glases befindet sich ein weiterer runder Aufkleber. Das erste Design beinhaltete einen Strichcode und die Größe. Jedoch hat man sich beim endgültigen Design gegen den Strichcode entschieden. Der Inhalt des Glases besteht aus dem jeweiligen Sockenpaar. Diese Socken wurden aus reinen Regiawollresten gestrickt und ergeben somit jede für sich ein Unikat. Jedes Einweckglas wird mit einem blauen Einweckgummi abgedichtet, in der Verpackung also ein modern anmutendes Element, sodass mit dem gesamten Multiple konsequent Tradition und Innovation verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826formultiples-KK-entwurf1-Bildinaktion.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-1.jpg&lt;br /&gt;
File:File-Dial-826-KK-Socken-2.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-4.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-5.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-6.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] – &#039;&#039;SPRAY´N´FIRE&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ätzend,explosionsgefährlich, käuflich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Punk geht in den Drogeriemarkt und kauft eines der vielen, meist rosa-roten Haarsprays mit zauberhaftem Duft und Extrapflege für geschmeidiges Haar. Bei dieser Vorstellung kann man sich kaum ein Schmunzeln verkneifen. Aber der Iro muss halten- 24 Stunden lang. Für all diejenigen, denen der Kauf eines solchen Haarsprays immer etwas peinlich ist, gibt es jetzt die weniger konventionelle Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als nur ein Haarspray für Punks: &amp;quot;SPRAY´N´FIRE&amp;quot; lässt zwar jeden Iro erstarren, aber vielmehr noch jeden Gegenstand brennen, verätzen oder explodieren. Somit sorgt das Spray nicht nur für die nötige Standhaftigkeit, sondern verspricht auch Abhilfe gegen unerwünschte Gegenstände und Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein duftendes Haarvolumen, keine Pflege, kein Kaschmirzusatz- dafür gibts eine ganze Portion Kritik bezüglich der Konsumgesellschaft und einen editierten Schwarzkopf mit Irokesenschnitt auf verdrecktem Tartanhintergund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprühdose war ein handelsübliches Haarspray, das durch einen bedruckten Aufkleber zu einer neuen Identität fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Sray_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten_detail.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_iro.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Darf nicht in die Hände Erwachsener gelangen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Geschmackszahnstocher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen kann man überall, egal ob auf Familienfesten, im Restaurant, beim Grillabend oder schnell mal zwischendurch. Ständig aber läuft man der Gefahr, dass sich etwas von den eben verspeisten Leckereien dahin verirrt, wo sie völlig fehl am Platze sind. In die Zahnzwischenräumen.  Wie peinlich und unästhetisch es aussieht, wenn man sich dann mit Menschen unterhält und lacht! Nun gibt es hierfür einige Möglichkeiten diese einfach und schnell zu entfernen. Es beginnt bei der Zahnbürste- aber wer hat immer eine dabei und dann auch noch ein Waschbecken in der Nähe? – geht über Zahnseide und endet mit Zahnstochern. Das ist die praktischste Lösung für das Problem, wenn  man gerade nicht zu Hause ist. Um Zahnstocher interessanter zu machen sind diese mit Geschmack versehen.  Es gibt sie in 2 Varianten. Einmal mit Minzgeschmack, für einen frischen Nachgeschmack nach einem deftigen Mahl. Und einmal mit Chili, für die, die es etwas schärfer mögen oder einfach nur jemanden einen Streich spielen wollen. Dieses Produkt macht Spaß und ist mit Sicherheit auf jeder Party eine Attraktion die jedermann spaß macht!							              Also ab damit in die Hand- oder Hosentasche und lässig herausholen wenn ein Fauxpas im Anflug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher.JPG&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher 1.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christoph Mitzschke, Sophie Kümmerling, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Survival Box 2100&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schreiben das Jahr 2100. &lt;br /&gt;
Die Schere zwischen Notwendigkeit und Überfluss beginnt ihren Schlund immer weiter aufzureißen.&lt;br /&gt;
Durch das Schmelzen der Pole steigt der Meeresspiegel in einer unmessbaren Geschwindigkeit und überflutet mehr als drei Viertel der Landflächen. Im Missverhältnis dazu steht das immer größer werdende Ozonloch. Das ungefilterte UV-Licht dringt in die Erdatmosphäre ein und verwandelt das übriggebliebene Land in Trockenwüste. Dazu machen vergiftetes Wasser und verpestete Luft das Leben auf dem blauen Planeten fast unmöglich.&lt;br /&gt;
Die Survival Box 2100 schafft Ihnen all diese Probleme aus dem Weg.&lt;br /&gt;
Im Falle einer Flut sorgt das Rettungsboot für trockene Füße. Die Ozondecke schützt mit ihrem extra hohen Lichtschutzfaktor von 87 vor jedem Sonnenstrahl. Ein Schluck Wasser erfrischt den Körper und für den entscheidenden Atemzug gibt es frisch produzierten Sauerstoff durch den Baum im Glas.&lt;br /&gt;
So kommen Sie sicher durch den Untergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is the year 2100. &lt;br /&gt;
The gap between needs and abundance is snowballing. &lt;br /&gt;
Because of the rapid sea-level rise depending on the continuous melting of the poles, more than three quarter of the countryside are flooded. In contrast to this a big amount of uv light enters the earth atmosphere through the ozone hole and turns the remaining countryside into desert. Furthermore because of embittered water and polluted air living on the blue planet is almost impossible.&lt;br /&gt;
Now all these problems are solved by the  Survival Box 2100.&lt;br /&gt;
In case of a flood the life raft will keep your feet dry. The ozone blanket with its especially high sun protection factor protects you from every ray of sunlight. Take a sip of water and refresh your body. The deciding breath you will get from the tree in the glass.&lt;br /&gt;
So you’ll safely get through the doom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Survivalbox1.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox2.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox3.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox4.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox5.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Geschmackszahnstocher_1.JPG&amp;diff=15672</id>
		<title>File:Geschmackszahnstocher 1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Geschmackszahnstocher_1.JPG&amp;diff=15672"/>
		<updated>2010-09-30T12:58:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=15669</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=15669"/>
		<updated>2010-09-30T12:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Geschmackszahnstocher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Entwurf I / &#039;&#039;Assignment I&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung / &#039;&#039;Assignment&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist der Entwurf eines Produkts oder kleinem Produktsortiments nach Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe / &#039;&#039;Designs&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Konrad Angermüller]] –&#039;&#039;Wunderbaum: CO2_nverter&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the ultimate and visionary wunderbaum fragance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Elisabeth Kaufmann]] –&#039;&#039;gordic knot: untiing probs since 2011&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
solve your knot, solve your problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Elisabethkaufmann 826 1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Hofmann Stefanie]] –&#039;&#039;Tee in Farbdose&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
Tee in Dosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tee wird zumeist in in schnöden und immer wieder ähnlichen Pappverpackungen verkauft. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, vorallem haben mich frühere Verpackungen in Dosenfrom inspiriert. Sei es aus ästhetischen Gesichtspunkten oder aus aromatischen Gründen - Dosen sind einfach praktischer. Am Angfang bestand die Idee einen Scherzartikel zu gestalten, worauf das Moodboard auch ausgelegt war. Doch der Entwurf erinnerte trotzdem noch sehr stark an eine Farbverpackung. Letztlich entstand daraus die finale Lösung, die mit genau dieser Assoziation spielt, eine Teeverpackung in der Gestalt einer Farbdose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung besteht aus einer herkömmlichen Farbdose, wie sie auch im Baumarkt stehen könnte. Erst war eine handlichere Dose geplant, aber um die Wirkung zu unterstreichen viel die Wahl auf diese Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Etikett lehnt sich gestalterisch natürlich an die von Farbdosen an und lässt sich erst auf den zweiten Blick identifizieren. Natürlich sind alle wichtigen Informationen auf dem Etikett untergebracht: Kurzbeschreibung der Teesorte, Mischverhältnisse, Haltbarkeit, Gewicht, Teesiegel und Kontaktdaten des Herstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben erklären den Inhalt: Grün // grüner Tee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Inhalt wurde verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose3.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose4.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann dose5.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann Neu grün 2.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:revu4002|Julius Muschalek]] –&#039;&#039;Air Guitar Creme&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ultimative Creme für die ultimative Show&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:cremdose1.jpg &lt;br /&gt;
File:cremdose2.jpg&lt;br /&gt;
File:cremdose3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:hudo3963|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;BabelWater&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;straight from the rivers of babylon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist für all diejenigen, die in fernen Ländern meist nur Bahnhof verstehen und sich daher nicht mehr zu Recht finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sei es als Tourist, Geschäftsreisender oder Wahlbewohner.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
BabelWater macht es allen Bewohner der Erde möglich, die Sprache zu sprechen, die sie gerade benötigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das für einen sehr geringen Preis von einem Euro pro Flasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BabelWater trägt somit in erster Linie zur Völkerverständigung bei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und verhindert somit die lang anhaltende „Nichtkommunikation“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und beseitigt Missverständnisse zwischen Ländern, Völkern und Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;drink it and you can speak the language&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist eine handelsübliche PET-0,5 Liter-Wasserflasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese ist sehr handlich und passt in fast jede Tasche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perfekt zum Reisen und immer mit dabei haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlage für das Etikett ist das Gemälde „Turmbau zu Babel“ von Pieter Bruegel dem Älteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der „BabelWater“-Schriftzug ist am Fuße des Turms zu finden und wie es typisch für Wasserflaschen ist,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in einem hellen blau gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Links vom Turm sieht man die Flagge des Landes, in dem die darunter stehende Sprache am häufigsten gesprochen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprachenname und die kurze Beschreibung zum BabelWater sind in einer typischen Landesschriftart geschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies dient auch zur besseren Identifizierung mit Land und Sprache.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechter Hand vom Turm ist im Gegensatz zu normalen Wasserflaschen, nicht der Zutatentext,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern ein Text in der jeweiligen Sprache zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser wird nach einem Schluck von BabelWater dem Trinkenden sofort verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;one sip reaches for one hour&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BabelWater ist zurzeit in folgenden Sprachen erhältlich (alphabetisch geordnet):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Afrikaans, Chinesisch, Deutsch, Dänisch, amerikanisches Englisch, britisches Englisch, Esperanto,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finnisch, Französisch, Griechisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch,&amp;lt;br&amp;gt;Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, mexikanisches Spanisch, spanisches Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weitere Sprachen werden folgen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine oder mehrere Flaschen haben möchte, meldet sich einfach bei&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Florian.Heinrich@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BabelWater.JPG|BabelWater&lt;br /&gt;
File:BabelWaterNorwegisch.JPG|Norwegisch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterAfrikaans.JPG|Afrikaans&lt;br /&gt;
File:BabelWaterText.JPG|Beispieltext Deutsch&lt;br /&gt;
File:BabelWaterEsperanto-01.jpg|Beispielverpackung Esperanto&lt;br /&gt;
File:826_BabelWater_20100718_3807.jpg|Kühlschrank auf der&amp;lt;br&amp;gt;summaery 2010&lt;br /&gt;
File:BabelWater_Poster.jpg|Werbeplakat für BabelWater&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Haushaltsbuch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftwunder // die Rettung aus der Krise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Haushaltsbuch mit Sparstift&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-offen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-vorderseite.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-rückseite.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geld ist ein zeitloses Thema. Entweder man hat es – oder man hat es nicht. Als Zahlungsmittel entscheidet es über unseren wirtschaftlichen aber auch gesellschaftlichen Stand. Wer Geld hat, kann sich alles kaufen was er will, hat keine Sorgen mehr und kann Nachts besser schlafen. Wer dagegen den Überblick verloren hat, wo das sauer verdiente oder sonst wie gesammelte Geld hingeht und am Ende des Monats nur noch ein paar Kröten im Portemonnaie vorfindet, der sollte schnell einen Schuldenberater anrufen, sich an seinen Lifecoach wenden – oder wer die nicht bezahlen kann – anfangen ein Haushaltsbuch zu führen. Das Spezial-Haushaltsbuch von Bürokrat ist übersichtlich, chick und handlich. Außerdem verfügt es über das universelle Sparwerkzeug – den Duo-Zahlen-Schreiber. Dieser Stift ist total innovativ und befähigt Sie dazu mehr grüne Zahlen zu schreiben als rote. Somit sind Sie dazu angeregt mehr Geld zu erwirtschaften, Erfolg zu haben und sich langfristig einfach besser zu fühlen! Probieren Sie es aus und erhalten Sie wieder den Überblick über Ihre Finanzen und damit auch über Ihre eigene Lebensqualität!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt; Kapitalbildung muss durch Eigeninteresse angetrieben werden! &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[LauraJ]] – MintyMinds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MintyMinds &amp;lt;br&amp;gt;~Make-Up Your Mind~&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Produkt Minty Minds stellt eine Kosmetikreihe dar, die sich nicht wie herkömmliche Kosmetikprodukte um Ihre äußere, sondern um Ihre inner Schöhnheit kümmert. Mit ihr können Sie sich bestimmte Eigenschaften geben, die man im Alltag manchmal misst und in bestimmten Augenblicken gerne hätte. So kann man sich mit Minty Minds Selbvertrauen, Gelassenheit, Motivation und vor allem Charisma beschaffen. &lt;br /&gt;
All das jedoch nur in einer gut portionierten Dosis, denn bei Make-Up gilt: Weniger ist manchmal mehr. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackungen der Produkte sind aus leeren Kosmetikprodukten oder Verpackungen mit ähnlicher Form hergestellt. Zu erst wurden alle alten Etikette abgelöst, dann die Verpackungen neu mit Acrylfarbe besprüht und lackiert. Die Ornamente wurden aus einem stofflichen Papier rausgeschnitten und, genau wie die Etiketten aus weißer Folie, auf die Verpackung geklebt. Die Verpackungen an sich sind leer und innen mit Minzöl beträufelt, sodass ihnen ein leichter Minzgeruch anhaftet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design ist schlicht in schwarz oder hellgrün, mit sich abhebenden dunkelgrünen Ornamenten, gehalten. Die Produktinformationen auf der Verpackung sind auf das Nötigste reduziert, d.h. es gibt keine Zusatzinformationen zu Inhaltsstoffen oder Warnungen. Auf den Produkten steht nur der versprochene Inhalt und die Kosmetikreihe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das simple und reduzierte Design verleiht dem Produkt eine Wirkung und lässt es wie ein Kräutertrank aus einer Hexenküche oder ähnliches erscheinen. Vorallem weil einem das Produkt eine Wirkung verspricht, an die man nur schwer glauben kann. Bei der MintyMinds-Produktreihe spielt das Design gezielt auf den fragwürdigen Inhalt an, und lenkt nicht, wie bei vielen Kosmetikprodukten, davon ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds3.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[USER:elenacorraliza|Elena Corraliza Asensio]] – Chocoplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The revolution of chocolates! You can eat your &amp;quot;fruits-chocolates&amp;quot; directly of the tree. These chocolates never finished.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826-II.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones chocolate.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Pauline|Pauline Schlesier]] – &#039;&#039;Candy Land&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candy Land ist eine Produktreihe mit Samen, aus denen, bei Einpflanzen in herkömmliche Erde, wunderbare Pflanzen wachsen. An diesen werden zu 100 Prozent die Besten Süßigkeiten hängen, die du jemals gegessen hast. Das ist ein Versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung ist stark an damalige Essen und Kleinkram Verpackung angelehnt. Es sind kleine - aus Butterbrotpapier gefaltete - Tütchen. Diese werden oben mit Hilfe von einem Papierstück verschlossen.&lt;br /&gt;
Auf dem Papierstück steht im Stil von amerikanischer Essensverpackung der Name des Produktes drauf.&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite dieses Papierstückes ist die Bedienungsanleitung für die Süßigkeiten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan gibt es die Samen in 3 Süßigkeitenrichtungen:&lt;br /&gt;
Donutpflanze, Kaugummirebe, Lolliblume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design &amp;amp; Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Dinge sind mit Absicht rosa &amp;amp; kitschig. Es geht ja auch um Süßigkeiten, welche vorallem von kleinen Mädchen geliebt werden. Das Design lässt einen auch träumen und nimmt einen in eine unbeschwerte, nicht kalorienzählende Welt mit. &lt;br /&gt;
Diese Süßigkeiten wollen ja auch nichts böses, sondern einem an schlechten Tagen mit der nötigen Zuckermenge wieder auf die Beine bringen. Sie sind die stillen Helfer in der bittersten (Zucker-) Not. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeder Großverpackung, die dann beim Händler bzw im Laden des eigenen Vertrauens steht, ist auch eine Grafik der Pflanze zu sehen, die aus den beinhalteten Samen wachsen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Tütchen sind tatsächlich echte Süßigkeiten drin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w1.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w2.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_w3.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l3.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_l2.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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file:PaulineS_verpackung.jpg&lt;br /&gt;
file:PaulineS_donut.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede gut genutzte Küche braucht Kräuter und Gewürze. Und wie in diesen Kräuterverpackungen finden sich auch in den zu wissenschaftlichen Zwecken angelegten Herbarien die unterschiedlichsten getrockneten Pflanzenarten. Es liegt also nahe, sich bei der Gestaltung einer Kräuterverpackung an Elementen aus Herbarien wie der Handschrift, dem lateinischen Namen und natürlich der Abbildung der Pflanze selbst zu bedienen. Dies kann zugleich vor allem bei der jüngeren Generation das Allgemeinwissen erweitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der meist zylinderförmigen Kräuterdose wurde hier eine quaderförmige Verpackung verwendet. Die Gründe liegen in der Platzeinsparung im Regal bzw. in der Schublade sowie dem besseren Auffinden der benötigten Kräuter. Ebenfalls für diesen Zweck wird jedem Gewürz eine eigene Farbe zugewiesen; wobei natürlich verwandtere Pflanzenarten ähnlicher Farben bekommen. Und für den ungeübten Kochanfänger findet sich auf der Rückseite jeder Verpackung eine Richtlinie, zu welchem Gericht sich das betreffende Gewürz am besten eignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium3.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium4.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sebastian Prince|Sebastian Prince]] –&#039;&#039;UNDO&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Aida Bresoli|Aida Bresoli]] –&#039;&#039;SENSATION BOXES&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:aida1.JPG&lt;br /&gt;
File:aida2.JPG&lt;br /&gt;
File:aida4.JPG&lt;br /&gt;
File:aida3.JPG&lt;br /&gt;
File:aida5.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kat K|Katharina Knobel]] – &#039;&#039;Handgemacht mit ♡ für dich!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Socken, die die Stadt verändern. So hätte es gerne die Erfinderin des Multiples &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich&amp;quot; Katharina Knobel. Sie entwarf im Sommersemester  Kurs &amp;quot;Dial 8-2-6 for Multiples&amp;quot; die Socken und ihre einzigartige Verpackung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Jedoch steckt hinter dieser doch sehr lustig anmutenden Fassade steckt ein wahrer Kern, denn diese Socken sollen gerade den Zwiespalt der Landflucht und der Landlust in der heutigen Zeit widerspiegeln. Für den Job in die Stadt ziehen oder flexibel sein muss in der heutigen Zeit fast jeder. Dabei gehen gerade bei der Generation 30+ die Wünsche und die Erwartungen weit auseinander. Freiheit und Job sind hier nur zwei Kontroverse. Urban Living mit Garten ist hierbei  oft die einzige Möglichkeit beides unter einen Hut zu bringen. &amp;quot;Handgemacht mit Herz für dich!&amp;quot; soll gerade den Menschen in der Stadt ein Teil des Landes näher bringen.  Die Mutter hat vielleicht noch gestrickt, oder die Oma, jedoch selber kommt man nicht mit den Nadeln zurecht. Gestrickte Socken aus einer Fabrik sind nicht das gleiche, wie wenn man weiß, dass die Socken handgestrickt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch für die Verpackung waren nicht nur das Einweckglas sondern auch die allseits beliebte Paketverpackung oder ein einschweißen der Socken. Jedoch überzeugte der Slogan „Socket to go“, der mit der Paketverpackung verbunden wurde und „Die Schweißsocke“, die eingeschweißte Socke, nicht. Gerad der urbane Landlustgedanke wurde von diesen beiden Slogans nicht vermittelt. Deswegen entschied man sich für den Slogan „Hangemacht mit Herz für dich!“. Das Einweckglas verkörperte das Land und verband den Titel „Handgemacht“, wie Eingemachtes, miteinander. Wiederverwendbarkeit war nur ein weiterer Vorteil der Verpackung, der sie sogleich biologisch abbaubar werden ließ. Durch die Form des Glases und die traditionelle Etikettierung kam als Label nur ein Etikett in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design des Etiketts wurde schlicht gehalten. Die unterschiedlichen Farben sind den verschiedenen Größen zugeordnet und vermitteln durch ihre Einfarbigkeit eine gewisse Ruhe. Der Rand des Etiketts besteht aus Ösen, wie man sie auch vom Stricken her kennt. Eine weiße innere Linie begrenzt den Inhalt und gibt dem Text halt. Das Logo, bestehend aus der Schrift SF Hapiness und dem Herz, zeigen wieder die schlichte aber doch ländliche Atmosphere. Auf der Rückseite befinden sich die Icons, die zu einer besseren Benutzung führen sollen. Ob es nun die Bügelbarkeit betrifft oder bei wieviel Grad man die Socken waschen kann, man erfährt alles auf der Rückseite. Zusätzlich ist noch eine Gebrauchsanweisung vorhanden. Auf dem Deckel des Glases befindet sich ein weiterer runder Aufkleber. Das erste Design beinhaltete einen Strichcode und die Größe. Jedoch hat man sich beim endgültigen Design gegen den Strichcode entschieden. Der Inhalt des Glases besteht aus dem jeweiligen Sockenpaar. Diese Socken wurden aus reinen Regiawollresten gestrickt und ergeben somit jede für sich ein Unikat. Jedes Einweckglas wird mit einem blauen Einweckgummi abgedichtet, in der Verpackung also ein modern anmutendes Element, sodass mit dem gesamten Multiple konsequent Tradition und Innovation verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826formultiples-KK-entwurf1-Bildinaktion.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-1.jpg&lt;br /&gt;
File:File-Dial-826-KK-Socken-2.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-4.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-5.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-6.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial-826-KK-Socken-7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] – &#039;&#039;SPRAY´N´FIRE&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ätzend,explosionsgefährlich, käuflich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Punk geht in den Drogeriemarkt und kauft eines der vielen, meist rosa-roten Haarsprays mit zauberhaftem Duft und Extrapflege für geschmeidiges Haar. Bei dieser Vorstellung kann man sich kaum ein Schmunzeln verkneifen. Aber der Iro muss halten- 24 Stunden lang. Für all diejenigen, denen der Kauf eines solchen Haarsprays immer etwas peinlich ist, gibt es jetzt die weniger konventionelle Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als nur ein Haarspray für Punks: &amp;quot;SPRAY´N´FIRE&amp;quot; lässt zwar jeden Iro erstarren, aber vielmehr noch jeden Gegenstand brennen, verätzen oder explodieren. Somit sorgt das Spray nicht nur für die nötige Standhaftigkeit, sondern verspricht auch Abhilfe gegen unerwünschte Gegenstände und Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein duftendes Haarvolumen, keine Pflege, kein Kaschmirzusatz- dafür gibts eine ganze Portion Kritik bezüglich der Konsumgesellschaft und einen editierten Schwarzkopf mit Irokesenschnitt auf verdrecktem Tartanhintergund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprühdose war ein handelsübliches Haarspray, das durch einen bedruckten Aufkleber zu einer neuen Identität fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Sray_vorn.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_hinten_detail.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Spray_iro.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Darf nicht in die Hände Erwachsener gelangen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Geschmackszahnstocher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen kann man überall, egal ob auf Familienfesten, im Restaurant, beim Grillabend oder schnell mal zwischendurch. Ständig aber läuft man der Gefahr, dass sich etwas von den eben verspeisten Leckereien dahin verirrt, wo sie völlig fehl am Platze sind. In die Zahnzwischenräumen.  Wie peinlich und unästhetisch es aussieht, wenn man sich dann mit Menschen unterhält und lacht! Nun gibt es hierfür einige Möglichkeiten diese einfach und schnell zu entfernen. Es beginnt bei der Zahnbürste- aber wer hat immer eine dabei und dann auch noch ein Waschbecken in der Nähe? – geht über Zahnseide und endet mit Zahnstochern. Das ist die praktischste Lösung für das Problem, wenn  man gerade nicht zu Hause ist. Um Zahnstocher interessanter zu machen sind diese mit Geschmack versehen.  Es gibt sie in 2 Varianten. Einmal mit Minzgeschmack, für einen frischen Nachgeschmack nach einem deftigen Mahl. Und einmal mit Chili, für die, die es etwas schärfer mögen oder einfach nur jemanden einen Streich spielen wollen. Dieses Produkt macht Spaß und ist mit Sicherheit auf jeder Party eine Attraktion die jedermann spaß macht!							              Also ab damit in die Hand- oder Hosentasche und lässig herausholen wenn ein Fauxpas im Anflug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christoph Mitzschke, Sophie Kümmerling, Julia Gaßmann]] –&#039;&#039;Survival Box 2100&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schreiben das Jahr 2100. &lt;br /&gt;
Die Schere zwischen Notwendigkeit und Überfluss beginnt ihren Schlund immer weiter aufzureißen.&lt;br /&gt;
Durch das Schmelzen der Pole steigt der Meeresspiegel in einer unmessbaren Geschwindigkeit und überflutet mehr als drei Viertel der Landflächen. Im Missverhältnis dazu steht das immer größer werdende Ozonloch. Das ungefilterte UV-Licht dringt in die Erdatmosphäre ein und verwandelt das übriggebliebene Land in Trockenwüste. Dazu machen vergiftetes Wasser und verpestete Luft das Leben auf dem blauen Planeten fast unmöglich.&lt;br /&gt;
Die Survival Box 2100 schafft Ihnen all diese Probleme aus dem Weg.&lt;br /&gt;
Im Falle einer Flut sorgt das Rettungsboot für trockene Füße. Die Ozondecke schützt mit ihrem extra hohen Lichtschutzfaktor von 87 vor jedem Sonnenstrahl. Ein Schluck Wasser erfrischt den Körper und für den entscheidenden Atemzug gibt es frisch produzierten Sauerstoff durch den Baum im Glas.&lt;br /&gt;
So kommen Sie sicher durch den Untergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is the year 2100. &lt;br /&gt;
The gap between needs and abundance is snowballing. &lt;br /&gt;
Because of the rapid sea-level rise depending on the continuous melting of the poles, more than three quarter of the countryside are flooded. In contrast to this a big amount of uv light enters the earth atmosphere through the ozone hole and turns the remaining countryside into desert. Furthermore because of embittered water and polluted air living on the blue planet is almost impossible.&lt;br /&gt;
Now all these problems are solved by the  Survival Box 2100.&lt;br /&gt;
In case of a flood the life raft will keep your feet dry. The ozone blanket with its especially high sun protection factor protects you from every ray of sunlight. Take a sip of water and refresh your body. The deciding breath you will get from the tree in the glass.&lt;br /&gt;
So you’ll safely get through the doom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Survivalbox1.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox2.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox3.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox4.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox5.JPG&lt;br /&gt;
File:Survivalbox6.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=15645</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/agitationsagenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=15645"/>
		<updated>2010-09-30T09:21:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Agenten der Agitation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf eines Sets von &#039;&#039;&#039;sechs Piktogrammen&#039;&#039;&#039; unter der Themensetzung &#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Agi·ta·ti·on, Plural Agi·ta·ti·o·nen&lt;br /&gt;
:politische Aufklärung, politische Werbung&lt;br /&gt;
:abwertend: politische Hetze, Aufrüttelung, Aufwieglung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten heutigen Piktogrammsysteme sich betont apolitisch geben, lässt sich ihr Ursprung teilweise auf pädagogisch-politische Bewegungen wie den Wiener Kreis (Otto Neurath) oder die russische Avantgarde (z.B. El Lissitzky) zurückführen. Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen „Natur“ zurückgeben und zugleich auch visuelle interessante Alternativen zu den dominierenden Erscheinungsbildern liefern. Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (wie z.B. „links“ oder „rechts“, „sozialdemokratisch“ oder „grün“), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern, etc. Während Piktogramme üblicherweise normiertes Handeln bezeichnen (vgl. die streng reglementierten Sportarten der Olympische Spiele) oder zu normierten Handlungen auffordern (vgl. Straßenverkehrsordnung), geht es den Agenten der Agitation eher um die (Selbst-)Ermächtigung zum selbstbestimmtem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entwurf entstehen sechs figürlich Piktogramme für sechs unterschiedliche Handlungsaufforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein bekanntes Beispiel für ein Agitationspiktogramm; Euch fällt bestimmt etwas besseres ein:&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/img/0,1020,617881,00.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sollen einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterliegen oder aber einen kritischen Umgang (Widerstand?) mit der Vereinheitlichung demonstrieren. Ein Beispiel für streng formalisierte Gestaltungsprinzipien lässt sich z.B. bei Otl Aichers Olympia-Piktogrammen finden (siehe Literatur unten).&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der figürlichen Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;19. Mai 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Piktogramme sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden. Darin sollen die Piktogramme anschaulich visualisiert werden (Beamer oder auf der Wand in angemessener Vergrößerung) sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Ackermann, Marion und Didi-Huberman, Georges: Piktogramme. Die Einsamkeit der Zeichen; Deutscher Kunstverl., München, 2006; ISBN 978-3-422-06674-8&lt;br /&gt;
*Neurath, Otto und Neurath, Marie (Übers.): International picture language = Internationale Bildersprache; University of Reading, Reading, 1936/1980; ISBN 0-7049-0489-6&lt;br /&gt;
*Hartmann, Frank ; Bauer, Erwin K.: Bildersprache. Otto Neuraths Visualisierungen; WUV, Wien, 2006; ISBN 3708900006&lt;br /&gt;
*Abdullah, Rayan / Cziwerny, Roger / Gros, Jochen: Piktogramme und Icons. Pflicht oder Kür?; Schmidt, Mainz,  2005; ISBN 978-3-87439-649-3&lt;br /&gt;
*Rathgeb, Markus: Otl Aicher; Phaidon, London, 2006; ISBN 978-0-7148-4396-4&lt;br /&gt;
*Aicher, Otl ; Krampen, Martin: Zeichensysteme der visuellen Kommunikation. Handbuch für Designer, Architekten, Planer, Organisatoren; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin, 1996; ISBN 	3-433-02650-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefanie Fritze|Stefanie Fritze]] – &#039;&#039;Agenten der Befreiung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinen Piktogrammen habe ich versucht, eine bunte Mischung von &amp;quot;Agenten&amp;quot; zu erstellen, die jedoch immer auf den Drang der Befreiung, im Sinne einer stillen, alltäglichen oder aber auch gewalttätigen Revolution, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm ausbrechen.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm plakat.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm putzfrau.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm bombe.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm black +white.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm streik.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Caterina H.|Caterina H.]] – &#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Warum soll ich etwas tun, damit die Welt besser wird, wenn alle anderen auch nichts machen?&lt;br /&gt;
Wenn aber alle so denken, wird sich nie etwas ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein... Ich darf nicht nur passiv sein. Ich muss aktiv werden. Ich muss ein Agent der Agitation werden – KEIN Mensch, der Augen und Ohren verschließt, SONDERN ein Mensch der zuhört und die Augen öffnet für eine erfolgreiche Zukunft. Es kommt vor allem darauf an die kleinen aber doch mächtigen Dinge zu wahren, die so oft vergessen werden – Nächstenliebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, et cetera.&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch zum Beispiel meine Stimme bei der Wahl abgeben und andere davon überzeugen dies ebenso zu tun. Ich kann so vieles tun. Alles, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, denn &#039;&#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX – Aus dem Nichts, entsteht nichts.&#039;&#039;&#039;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts tun&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts sehen und nichts hören&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;hören und sehen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;Freundschaft und Hilfsbereitschaft&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;überzeugen zum Wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Tagespolitisches&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespornt durch die Problematik der Finanzkrise und aktuellen Tagesthemen entstand ein unterhaltsames Kneipengespräch, welches zur Folge die Entwicklung der Piktogramme mit sich zog. Ob Euro-Retter, Bankster oder unkeusche Bischhöfe, niemand kann sich vor den provokanten Plakaten retten. Dabei wurde darauf geachtet eine möglichst einheitliche Bildsprache zu benutzen, die in den Signalfarben Schwarz, Rot, Weiß umgesetzt wurde. Die Figuren und Formen sind stark angelehnt an vorhandene Schilder, bzw. systematisch aufgebaute Piktogramme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1.png&lt;br /&gt;
File:2.png&lt;br /&gt;
File:3.png&lt;br /&gt;
File:4.png&lt;br /&gt;
File:5.png&lt;br /&gt;
File:6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen »Natur« zurückgeben ... Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (...), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern ...« Oben zitierte Aufgabenbeschreibung half mir, meine Motive zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm01_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;für Demokratie&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm02_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;für Datenschutz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm03_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Waffenbesitz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm04_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zivilcourage&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm05_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zusammenhalt&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm06_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;f&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Werbemüll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD|Jan Dittrich]] – &#039;&#039;Bound in Conditions&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piktogramme: Eine stilisierte anonyme Person in einem Rahmen mit einem einzigen Daseinszweck! – was tun?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-1_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-3_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-5_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-6_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-7_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-8_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix Andrae]] – &#039;&#039;Formen des Widerstands&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter in Big Brothers Ministerium für Sicherheit hat man die Aufgabe, die Bürger entsprechend ihres Widerstandsgrades in Kategorien einzuteilen und bedient sich für die entsprechenden Aktenvermerke folgender Stempel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1_passiver_widerstand.jpg|Stufe 1 - passiver Widerstand&lt;br /&gt;
File:2_nonkonformitaet.jpg|Stufe 2 - Nonkonformität&lt;br /&gt;
File:3_verweigerung.jpg|Stufe 3 - Verweigerung&lt;br /&gt;
File:4_protest.jpg|Stufe 4 - Protest&lt;br /&gt;
File:5_aktiver_widerstand.jpg|Stufe 5 - Aktiver widerstand&lt;br /&gt;
File:6_terrorismus.jpg|Stufe 6 - Terrorismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Melanie Schumann|Melanie Schumann]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eigentlich sterilen, anonymen und standardisierten Piktogrammen des wirklichen Lebens,  habe ich versucht diesem Funktionierungsprozess entgegen zu treten. Den „Männchen“ ein wenig Freiheit in der Ästhetik und Unperfektion zu schenken. Inspiriert wurde ich dabei von einer alten Tankstelle, die für mich mehr Charakter hatte als diese typotisierten Verkehrsmenschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Handzeichnungen habe ich mit Illustrator und Grafiktablett verunsaubert.&lt;br /&gt;
Als Format habe ich 16:9 gewählt, um dem natürlichen Blick des Menschen näher zu kommen, wie es der gewiefte Medienmensch behaupten würde.&lt;br /&gt;
Grün als Hintergrund, weil es sich auf hoffnungsvolle Handlungen bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm Agenten der Agitation MS1.jpg&lt;br /&gt;
  File:File-Piktogramm Agenten der Agitation MS2.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 03 3.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 04.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 05.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 06.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die verschiedensten Themen, mit denen man sich immer wieder medial auseinandersetzt oder auf Probleme aufmerksam gemacht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sechs verschiedene Themen für sechs Piktogramme, die sich mit dem allgegenwärtigen Thema des Krieges und seiner Zerstörung, Tierschutz, Umweltverpestung, die geschehene Griechenlandkrise, verbotene Sprengsätze und der Schließung sämtlicher Atomkraftwerke befassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sind nach dem Vorbild des typischen Runden Verkehrsschildes, mit roter Rahmung, gestaltet, welches für Geschwindigkeitsbegrenzungen, Vorfahrten und Verbote für verschiedene Verkehrsteilnehmer steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wiederaufbau.jpg|Waffen verbieten - &amp;lt;br&amp;gt;Wiederaufbau fördern&lt;br /&gt;
File:Robbenjagd_verbieten.jpg|Robbenjagd stoppen!&lt;br /&gt;
File:Öl.jpg|Ölverpestung&lt;br /&gt;
File:Griechenland.jpg|die Krise&lt;br /&gt;
File:Bombe_verboten.jpg|Bomben verboten&lt;br /&gt;
File:Atomkraft.jpg|schnelle Schließung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Piktogramme sollen dazu beitragen, kritisch mit Problemen umzugehen, die in der heutigen Zeit mehr denn je an Wichtigkeit gewinnen. Aus diesem Grund habe ich folgende Themen gewählt, die jeden Menschen etwas angehen und damit eine große Zahl von Menschen ansprechen zu können. Die Themen, mit denen sich die Piktogramme beschäftigen, sind Ausbruch, Demonstration, Humanität, Sitzstreik, Umweltschutz und Zivilcourage. Ausbruch ist hierbei sowohl im Allgemeinen, als auch im Übertragenen Sinn gemeint. Beispielsweise soll das Piktogramm „Ausbruch“ dazu bewegen, kritisch mit gesellschaftlichen Normen umzugehen und diese wenn nötig zu durchbrechen.  Um dies zu verdeutlichen, wurde ein Straßenverkehrszeichen gewählt. Ein solches Schild unterliegt normalerweise einer Norm, wie es auszusehen hat, damit alle Menschen das Schild im Straßenverkehr richtig verstehen. Genau dies war der Grund, weshalb es mir passend erschien, gerade ein solches bereits bestehendes Symbol umzuwandeln. Das nächste Piktogramm  greift diesen Gedanken weiter auf und soll dazu bewegen, sich zusammen zu tun und für wichtige Ziele zu kämpfen. Um dies zu veranschaulichen wurde das Bild der Demonstration gewählt. Die Menschen müssen dazu bewegt werden, für ihre Ideale einzutreten, dies aber auf einem friedlichen Weg. Hierbei kommt nun das Piktogramm „Sitzstreik“ ins Spiel. Wie eben bereits beschrieben, sollen die Mittel um etwas zu erreichen friedlich sein. An das Piktogramm „Sitzstreik“ knüpfen die Piktogramme „Humanität“ und „Umweltschutz“ an. Sie sollen noch einmal verdeutlichen und Beispiele geben, wie man die Welt zum Guten verändern kann und das mit friedlichen Mitteln. So soll das Piktogramm „Humanität“, wie der Name es bereits sagt, zu mehr Nächstenliebe aufrufen. Auch durch Kleinigkeiten kann geholfen werden und jeder kann seinen Beitrag für das Allgemeinwohl leisten. Auch das Piktogramm „Umweltschutz“ ist darauf angelegt, dies zu verdeutlichen. So wäre es ein großer Fortschritt, wenn jeder auf seine Umwelt Acht geben würde. Als Symbol wurde der Baum, als Zeichen für das Leben gewählt. Auch das letzte Piktogramm, „Zivilcourage“ fügt sich in dieses Bild. Es soll ebenso dazu bewegen, die Welt aktiv zu verbessern. Es fasst die Gedanken der Piktogramme „Humanität“ und „Demonstration“ wieder auf, nur auf eine andere Art und Weise. Es soll betonen, wie wichtig es ist, sich für seine Mitmenschen einzusetzen und sich gegen das Schlechte in der Welt zur Wehr zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_UserManuals_Ausbruch.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_UserManuals_Demonstration.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Humanität.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Sitzstreik.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Umwelt.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Zivilcourage.jpg  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – throw away your television===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat, duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florianerdmenger usermanuals aufgabe2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals M.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals E.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals D.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals I.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals E2.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals N.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=15644</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/agitationsagenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=15644"/>
		<updated>2010-09-30T09:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Agenten der Agitation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf eines Sets von &#039;&#039;&#039;sechs Piktogrammen&#039;&#039;&#039; unter der Themensetzung &#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Agi·ta·ti·on, Plural Agi·ta·ti·o·nen&lt;br /&gt;
:politische Aufklärung, politische Werbung&lt;br /&gt;
:abwertend: politische Hetze, Aufrüttelung, Aufwieglung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten heutigen Piktogrammsysteme sich betont apolitisch geben, lässt sich ihr Ursprung teilweise auf pädagogisch-politische Bewegungen wie den Wiener Kreis (Otto Neurath) oder die russische Avantgarde (z.B. El Lissitzky) zurückführen. Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen „Natur“ zurückgeben und zugleich auch visuelle interessante Alternativen zu den dominierenden Erscheinungsbildern liefern. Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (wie z.B. „links“ oder „rechts“, „sozialdemokratisch“ oder „grün“), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern, etc. Während Piktogramme üblicherweise normiertes Handeln bezeichnen (vgl. die streng reglementierten Sportarten der Olympische Spiele) oder zu normierten Handlungen auffordern (vgl. Straßenverkehrsordnung), geht es den Agenten der Agitation eher um die (Selbst-)Ermächtigung zum selbstbestimmtem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entwurf entstehen sechs figürlich Piktogramme für sechs unterschiedliche Handlungsaufforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein bekanntes Beispiel für ein Agitationspiktogramm; Euch fällt bestimmt etwas besseres ein:&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/img/0,1020,617881,00.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sollen einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterliegen oder aber einen kritischen Umgang (Widerstand?) mit der Vereinheitlichung demonstrieren. Ein Beispiel für streng formalisierte Gestaltungsprinzipien lässt sich z.B. bei Otl Aichers Olympia-Piktogrammen finden (siehe Literatur unten).&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der figürlichen Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;19. Mai 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Piktogramme sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden. Darin sollen die Piktogramme anschaulich visualisiert werden (Beamer oder auf der Wand in angemessener Vergrößerung) sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Ackermann, Marion und Didi-Huberman, Georges: Piktogramme. Die Einsamkeit der Zeichen; Deutscher Kunstverl., München, 2006; ISBN 978-3-422-06674-8&lt;br /&gt;
*Neurath, Otto und Neurath, Marie (Übers.): International picture language = Internationale Bildersprache; University of Reading, Reading, 1936/1980; ISBN 0-7049-0489-6&lt;br /&gt;
*Hartmann, Frank ; Bauer, Erwin K.: Bildersprache. Otto Neuraths Visualisierungen; WUV, Wien, 2006; ISBN 3708900006&lt;br /&gt;
*Abdullah, Rayan / Cziwerny, Roger / Gros, Jochen: Piktogramme und Icons. Pflicht oder Kür?; Schmidt, Mainz,  2005; ISBN 978-3-87439-649-3&lt;br /&gt;
*Rathgeb, Markus: Otl Aicher; Phaidon, London, 2006; ISBN 978-0-7148-4396-4&lt;br /&gt;
*Aicher, Otl ; Krampen, Martin: Zeichensysteme der visuellen Kommunikation. Handbuch für Designer, Architekten, Planer, Organisatoren; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin, 1996; ISBN 	3-433-02650-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefanie Fritze|Stefanie Fritze]] – &#039;&#039;Agenten der Befreiung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinen Piktogrammen habe ich versucht, eine bunte Mischung von &amp;quot;Agenten&amp;quot; zu erstellen, die jedoch immer auf den Drang der Befreiung, im Sinne einer stillen, alltäglichen oder aber auch gewalttätigen Revolution, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm ausbrechen.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm plakat.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm putzfrau.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm bombe.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm black +white.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm streik.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Caterina H.|Caterina H.]] – &#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Warum soll ich etwas tun, damit die Welt besser wird, wenn alle anderen auch nichts machen?&lt;br /&gt;
Wenn aber alle so denken, wird sich nie etwas ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein... Ich darf nicht nur passiv sein. Ich muss aktiv werden. Ich muss ein Agent der Agitation werden – KEIN Mensch, der Augen und Ohren verschließt, SONDERN ein Mensch der zuhört und die Augen öffnet für eine erfolgreiche Zukunft. Es kommt vor allem darauf an die kleinen aber doch mächtigen Dinge zu wahren, die so oft vergessen werden – Nächstenliebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, et cetera.&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch zum Beispiel meine Stimme bei der Wahl abgeben und andere davon überzeugen dies ebenso zu tun. Ich kann so vieles tun. Alles, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, denn &#039;&#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX – Aus dem Nichts, entsteht nichts.&#039;&#039;&#039;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts tun&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts sehen und nichts hören&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;hören und sehen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;Freundschaft und Hilfsbereitschaft&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;überzeugen zum Wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Tagespolitisches&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespornt durch die Problematik der Finanzkrise und aktuellen Tagesthemen entstand ein unterhaltsames Kneipengespräch, welches zur Folge die Entwicklung der Piktogramme mit sich zog. Ob Euro-Retter, Bankster oder unkeusche Bischhöfe, niemand kann sich vor den provokanten Plakaten retten. Dabei wurde darauf geachtet eine möglichst einheitliche Bildsprache zu benutzen, die in den Signalfarben Schwarz, Rot, Weiß umgesetzt wurde. Die Figuren und Formen sind stark angelehnt an vorhandene Schilder, bzw. systematisch aufgebaute Piktogramme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1.png&lt;br /&gt;
File:2.png&lt;br /&gt;
File:3.png&lt;br /&gt;
File:4.png&lt;br /&gt;
File:5.png&lt;br /&gt;
File:6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen »Natur« zurückgeben ... Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (...), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern ...« Oben zitierte Aufgabenbeschreibung half mir, meine Motive zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm01_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;für Demokratie&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm02_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;für Datenschutz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm03_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Waffenbesitz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm04_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zivilcourage&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm05_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zusammenhalt&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm06_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;f&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Werbemüll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD|Jan Dittrich]] – &#039;&#039;Bound in Conditions&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piktogramme: Eine stilisierte anonyme Person in einem Rahmen mit einem einzigen Daseinszweck! – was tun?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-1_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-3_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-5_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-6_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-7_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-8_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix Andrae]] – &#039;&#039;Formen des Widerstands&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter in Big Brothers Ministerium für Sicherheit hat man die Aufgabe, die Bürger entsprechend ihres Widerstandsgrades in Kategorien einzuteilen und bedient sich für die entsprechenden Aktenvermerke folgender Stempel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1_passiver_widerstand.jpg|Stufe 1 - passiver Widerstand&lt;br /&gt;
File:2_nonkonformitaet.jpg|Stufe 2 - Nonkonformität&lt;br /&gt;
File:3_verweigerung.jpg|Stufe 3 - Verweigerung&lt;br /&gt;
File:4_protest.jpg|Stufe 4 - Protest&lt;br /&gt;
File:5_aktiver_widerstand.jpg|Stufe 5 - Aktiver widerstand&lt;br /&gt;
File:6_terrorismus.jpg|Stufe 6 - Terrorismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Melanie Schumann|Melanie Schumann]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eigentlich sterilen, anonymen und standardisierten Piktogrammen des wirklichen Lebens,  habe ich versucht diesem Funktionierungsprozess entgegen zu treten. Den „Männchen“ ein wenig Freiheit in der Ästhetik und Unperfektion zu schenken. Inspiriert wurde ich dabei von einer alten Tankstelle, die für mich mehr Charakter hatte als diese typotisierten Verkehrsmenschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Handzeichnungen habe ich mit Illustrator und Grafiktablett verunsaubert.&lt;br /&gt;
Als Format habe ich 16:9 gewählt, um dem natürlichen Blick des Menschen näher zu kommen, wie es der gewiefte Medienmensch behaupten würde.&lt;br /&gt;
Grün als Hintergrund, weil es sich auf hoffnungsvolle Handlungen bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm Agenten der Agitation MS1.jpg&lt;br /&gt;
  File:File-Piktogramm Agenten der Agitation MS2.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 03 3.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 04.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 05.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 06.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die verschiedensten Themen, mit denen man sich immer wieder medial auseinandersetzt oder auf Probleme aufmerksam gemacht wird.&lt;br /&gt;
Sechs verschiedene Themen für sechs Piktogramme, die sich mit dem allgegenwärtigen Thema des Krieges und seiner Zerstörung, Tierschutz, Umweltverpestung, die geschehene Griechenlandkrise, verbotene Sprengsätze und der Schließung sämtlicher Atomkraftwerke befassen.&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sind nach dem Vorbild des typischen Runden Verkehrsschildes, mit roter Rahmung, gestaltet, welches für Geschwindigkeitsbegrenzungen, Vorfahrten und Verbote für verschiedene Verkehrsteilnehmer steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wiederaufbau.jpg|Waffen verbieten - &amp;lt;br&amp;gt;Wiederaufbau fördern&lt;br /&gt;
File:Robbenjagd_verbieten.jpg|Robbenjagd stoppen!&lt;br /&gt;
File:Öl.jpg|Ölverpestung&lt;br /&gt;
File:Griechenland.jpg|die Krise&lt;br /&gt;
File:Bombe_verboten.jpg|Bomben verboten&lt;br /&gt;
File:Atomkraft.jpg|schnelle Schließung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Piktogramme sollen dazu beitragen, kritisch mit Problemen umzugehen, die in der heutigen Zeit mehr denn je an Wichtigkeit gewinnen. Aus diesem Grund habe ich folgende Themen gewählt, die jeden Menschen etwas angehen und damit eine große Zahl von Menschen ansprechen zu können. Die Themen, mit denen sich die Piktogramme beschäftigen, sind Ausbruch, Demonstration, Humanität, Sitzstreik, Umweltschutz und Zivilcourage. Ausbruch ist hierbei sowohl im Allgemeinen, als auch im Übertragenen Sinn gemeint. Beispielsweise soll das Piktogramm „Ausbruch“ dazu bewegen, kritisch mit gesellschaftlichen Normen umzugehen und diese wenn nötig zu durchbrechen.  Um dies zu verdeutlichen, wurde ein Straßenverkehrszeichen gewählt. Ein solches Schild unterliegt normalerweise einer Norm, wie es auszusehen hat, damit alle Menschen das Schild im Straßenverkehr richtig verstehen. Genau dies war der Grund, weshalb es mir passend erschien, gerade ein solches bereits bestehendes Symbol umzuwandeln. Das nächste Piktogramm  greift diesen Gedanken weiter auf und soll dazu bewegen, sich zusammen zu tun und für wichtige Ziele zu kämpfen. Um dies zu veranschaulichen wurde das Bild der Demonstration gewählt. Die Menschen müssen dazu bewegt werden, für ihre Ideale einzutreten, dies aber auf einem friedlichen Weg. Hierbei kommt nun das Piktogramm „Sitzstreik“ ins Spiel. Wie eben bereits beschrieben, sollen die Mittel um etwas zu erreichen friedlich sein. An das Piktogramm „Sitzstreik“ knüpfen die Piktogramme „Humanität“ und „Umweltschutz“ an. Sie sollen noch einmal verdeutlichen und Beispiele geben, wie man die Welt zum Guten verändern kann und das mit friedlichen Mitteln. So soll das Piktogramm „Humanität“, wie der Name es bereits sagt, zu mehr Nächstenliebe aufrufen. Auch durch Kleinigkeiten kann geholfen werden und jeder kann seinen Beitrag für das Allgemeinwohl leisten. Auch das Piktogramm „Umweltschutz“ ist darauf angelegt, dies zu verdeutlichen. So wäre es ein großer Fortschritt, wenn jeder auf seine Umwelt Acht geben würde. Als Symbol wurde der Baum, als Zeichen für das Leben gewählt. Auch das letzte Piktogramm, „Zivilcourage“ fügt sich in dieses Bild. Es soll ebenso dazu bewegen, die Welt aktiv zu verbessern. Es fasst die Gedanken der Piktogramme „Humanität“ und „Demonstration“ wieder auf, nur auf eine andere Art und Weise. Es soll betonen, wie wichtig es ist, sich für seine Mitmenschen einzusetzen und sich gegen das Schlechte in der Welt zur Wehr zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_UserManuals_Ausbruch.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_UserManuals_Demonstration.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Humanität.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Sitzstreik.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Umwelt.jpg  &lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Zivilcourage.jpg  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – throw away your television===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat, duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florianerdmenger usermanuals aufgabe2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals M.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals E.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals D.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals I.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals E2.jpg&lt;br /&gt;
File:FlorianErdmenger UserManuals N.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15643</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15643"/>
		<updated>2010-09-30T09:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wieder Finanzkrise?! Das Thema scheint noch so ausgelutscht, dennoch wagte ich eine Insel, gar einen ganzen Kontinent zu konstruieren, in der das Geld die Basisform und Lebensgrundlage allen Schaffens ist. Der Versuch besteht darin, unser jetzig bestehendes System ins Bewusstsein zu rufen und sich damit kritisch außeinander zu setzen, ob wir in einer Welt leben wollen, in der Unternehmer und Unternehmen mächtiger sind als ganze Länder auf der Welt. Dies geschieht auch in Anlehnung an die künstlich angelegten Inseln im arabischen Raum, wo heute schon eine Neugestaltung der Erdoberfläche geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele (s. Karte)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Urlaubsreisen - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; z. B. Camping, Wohnwagen mieten, kulinarisch verwöhnen lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Klamotte - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; (selbst) schneidern, schenken lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Autofahren - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; Fahrradfahren (kürzere Strecken, um z. B. Sprit zu sparen), Schlafplatz im Auto statt im ungünstigen Hotel&lt;br /&gt;
usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wege des kreativen, cleveren Verbrauchers sind ungerade, unkontinuierlich (daher die &amp;quot;krummen&amp;quot; Linien), aber innerhalb des Systems (Spinnennetz) beobachtbar. Die Beispiele in der Karte sind nicht zwangsläufig für jeden Verbraucher relevant - jeder hat seinen eigenen Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png|&amp;quot;Not macht erfinderisch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Gemüsesuppe&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung beschäftigt sich mit der Zubereitung eines Kochrezeptes, genauer gesagt mit dem Kochen einer Gemüsesuppe. Ein Kochrezept ist teilweise eine sehr komplexe Angelegenheit, die immer wieder Entscheidungen abverlangt. Hält man sich an das vorgegebene Schema, findet man sich darin zurecht? Oder sucht man sich doch seinen eigenen Weg zum Ziel. Die Gestaltung der Karte wurde bewusst einfach gehalten. So sind die Symbole in der Darstellung für jeden Menschen verständlich und sollen so einer großen Menge an Menschen zugänglich sein. Im Zentrum der kartographischen Darstellung steht natürlich das Ziel aller Zutaten, die zuvor vorbereitet werden mussten, der Kochtopf. Um diesen herum wurden die Eckpfeiler eines jeden Gerichts angeordnet, die Zutaten. Dabei wurde es bewusst offen gelassen, mit welchem der Gemüsearten begonnen wird. Man könnte dies als eine Art von Straßenkreuzung sehen, an der jeder für sich den Weg wählen muss, der für ihn am geeignetsten ist, um das Ziel zu erreichen. So lässt das räumliche Beziehungsgefüge Platz für eigene Entscheidungen. Dennoch ermöglichen es die Pfeile, sich auf der Karte zurecht zu finden. Jeder Weg führt ans Ziel, die Reihenfolge spielt dabei keine große Rolle. Sowohl der Ausgangspunkt, als auch der Endpunkt sind klar angegeben. Der Ausgangspunkt sind die vielen unvorbereiteten und rohen Zutaten. Ausgangspunkt ist die fertige Suppe in einem Teller, fertig zum Verzehr. Bevor die Suppe in den Teller gelangt, treffen sich die Wege der Zutaten an einem Art Sammelpunkt, dem Kochtopf. An ihm führt kein Weg vorbei. Alle Zutaten werden anhand der Karte und danach in den Teller navigiert. Zuvor wir ihnen jedoch durch die Wegweiser eine Zubereitungsart zugewiesen. &lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung eines Kochrezeptes soll dafür sorgen, dass man eben nicht „lost in“ in einem der zahlreichen und vor Fachbegriffen nur so strotzendem Kochbuch wird, sondern seinen Weg ans Ziel findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Karte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot;===&lt;br /&gt;
In Japan ist der Kranich ein Symbol, für ein langes, glückliches&lt;br /&gt;
Leben und nach alter janipanischer Legende bekommt derjenige,&lt;br /&gt;
der 1000 Kraniche bastelt, von den Göttern einen Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
Auch steht der Kranich symbolisch für Frieden, Glück und Hoffnung,&lt;br /&gt;
sowie als Zeichen für den Wiederstand gegen Atomwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist eine Karte zu sehen, die zur Figur wird, wenn man sie nach Anweisung faltet. Aus einzelnen Bilderfetzen entstehen am Ende zusammengehörige Bilder die zur Bedeutung des Kranichs beitragen. Der japanische Schriftzug auf den Flügeln bedeutet ein langes Leben zu haben. Unter den Flügeln ist eine Taube mit einem Regenbogen zu erkennen, die für Frieden und gegen Atomkraft stehen. Die Farbe Grün am Kopf, Hals und Schwanz steht für Hoffnung und das an der Seite befindliche Kleeblatt für Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1Kranich.jpg&lt;br /&gt;
File:Kranich_karte_1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – &amp;quot;Patchwork&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery Perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe22.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe23.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe24.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe25.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe26.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;a journey to the city&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals aufgabe2 Karte2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15642</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15642"/>
		<updated>2010-09-30T09:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wieder Finanzkrise?! Das Thema scheint noch so ausgelutscht, dennoch wagte ich eine Insel, gar einen ganzen Kontinent zu konstruieren, in der das Geld die Basisform und Lebensgrundlage allen Schaffens ist. Der Versuch besteht darin, unser jetzig bestehendes System ins Bewusstsein zu rufen und sich damit kritisch außeinander zu setzen, ob wir in einer Welt leben wollen, in der Unternehmer und Unternehmen mächtiger sind als ganze Länder auf der Welt. Dies geschieht auch in Anlehnung an die künstlich angelegten Inseln im arabischen Raum, wo heute schon eine Neugestaltung der Erdoberfläche geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele (s. Karte)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Urlaubsreisen - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; z. B. Camping, Wohnwagen mieten, kulinarisch verwöhnen lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Klamotte - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; (selbst) schneidern, schenken lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Autofahren - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; Fahrradfahren (kürzere Strecken, um z. B. Sprit zu sparen), Schlafplatz im Auto statt im ungünstigen Hotel&lt;br /&gt;
usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wege des kreativen, cleveren Verbrauchers sind ungerade, unkontinuierlich (daher die &amp;quot;krummen&amp;quot; Linien), aber innerhalb des Systems (Spinnennetz) beobachtbar. Die Beispiele in der Karte sind nicht zwangsläufig für jeden Verbraucher relevant - jeder hat seinen eigenen Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png|&amp;quot;Not macht erfinderisch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Gemüsesuppe&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung beschäftigt sich mit der Zubereitung eines Kochrezeptes, genauer gesagt mit dem Kochen einer Gemüsesuppe. Ein Kochrezept ist teilweise eine sehr komplexe Angelegenheit, die immer wieder Entscheidungen abverlangt. Hält man sich an das vorgegebene Schema, findet man sich darin zurecht? Oder sucht man sich doch seinen eigenen Weg zum Ziel. Die Gestaltung der Karte wurde bewusst einfach gehalten. So sind die Symbole in der Darstellung für jeden Menschen verständlich und sollen so einer großen Menge an Menschen zugänglich sein. Im Zentrum der kartographischen Darstellung steht natürlich das Ziel aller Zutaten, die zuvor vorbereitet werden mussten, der Kochtopf. Um diesen herum wurden die Eckpfeiler eines jeden Gerichts angeordnet, die Zutaten. Dabei wurde es bewusst offen gelassen, mit welchem der Gemüsearten begonnen wird. Man könnte dies als eine Art von Straßenkreuzung sehen, an der jeder für sich den Weg wählen muss, der für ihn am geeignetsten ist, um das Ziel zu erreichen. So lässt das räumliche Beziehungsgefüge Platz für eigene Entscheidungen. Dennoch ermöglichen es die Pfeile, sich auf der Karte zurecht zu finden. Jeder Weg führt ans Ziel, die Reihenfolge spielt dabei keine große Rolle. Sowohl der Ausgangspunkt, als auch der Endpunkt sind klar angegeben. Der Ausgangspunkt sind die vielen unvorbereiteten und rohen Zutaten. Ausgangspunkt ist die fertige Suppe in einem Teller, fertig zum Verzehr. Bevor die Suppe in den Teller gelangt, treffen sich die Wege der Zutaten an einem Art Sammelpunkt, dem Kochtopf. An ihm führt kein Weg vorbei. Alle Zutaten werden anhand der Karte und danach in den Teller navigiert. Zuvor wir ihnen jedoch durch die Wegweiser eine Zubereitungsart zugewiesen. &lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung eines Kochrezeptes soll dafür sorgen, dass man eben nicht „lost in“ in einem der zahlreichen und vor Fachbegriffen nur so strotzendem Kochbuch wird, sondern seinen Weg ans Ziel findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Karte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot;===&lt;br /&gt;
In Japan ist der Kranich ein Symbol, für ein langes, glückliches&lt;br /&gt;
Leben und nach alter janipanischer Legende bekommt derjenige,&lt;br /&gt;
der 1000 Kraniche bastelt, von den Göttern einen Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
Auch steht der Kranich symbolisch für Frieden, Glück und Hoffnung,&lt;br /&gt;
sowie als Zeichen für den Wiederstand gegen Atomwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist eine Karte zu sehen, die zur Figur wird. Aus einzelnen Bilderfetzen entstehen am Ende zusammengehörige Bilder die zur Bedeutung des Kranichs beitragen. Der japanische Schriftzug auf den Flügeln bedeutet ein langes Leben zu haben. Unter den Flügeln ist eine Taube mit einem Regenbogen zu erkennen, die für Frieden und gegen Atomkraft stehen. Die Farbe Grün am Kopf, Hals und Schwanz steht für Hoffnung und das an der Seite befindliche Kleeblatt für Glück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1Kranich.jpg&lt;br /&gt;
File:Kranich_karte_1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – &amp;quot;Patchwork&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery Perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe22.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe23.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe24.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe25.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe26.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;a journey to the city&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals aufgabe2 Karte2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15641</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
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		<updated>2010-09-30T08:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wieder Finanzkrise?! Das Thema scheint noch so ausgelutscht, dennoch wagte ich eine Insel, gar einen ganzen Kontinent zu konstruieren, in der das Geld die Basisform und Lebensgrundlage allen Schaffens ist. Der Versuch besteht darin, unser jetzig bestehendes System ins Bewusstsein zu rufen und sich damit kritisch außeinander zu setzen, ob wir in einer Welt leben wollen, in der Unternehmer und Unternehmen mächtiger sind als ganze Länder auf der Welt. Dies geschieht auch in Anlehnung an die künstlich angelegten Inseln im arabischen Raum, wo heute schon eine Neugestaltung der Erdoberfläche geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele (s. Karte)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Urlaubsreisen - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; z. B. Camping, Wohnwagen mieten, kulinarisch verwöhnen lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Klamotte - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; (selbst) schneidern, schenken lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Autofahren - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; Fahrradfahren (kürzere Strecken, um z. B. Sprit zu sparen), Schlafplatz im Auto statt im ungünstigen Hotel&lt;br /&gt;
usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wege des kreativen, cleveren Verbrauchers sind ungerade, unkontinuierlich (daher die &amp;quot;krummen&amp;quot; Linien), aber innerhalb des Systems (Spinnennetz) beobachtbar. Die Beispiele in der Karte sind nicht zwangsläufig für jeden Verbraucher relevant - jeder hat seinen eigenen Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png|&amp;quot;Not macht erfinderisch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Gemüsesuppe&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung beschäftigt sich mit der Zubereitung eines Kochrezeptes, genauer gesagt mit dem Kochen einer Gemüsesuppe. Ein Kochrezept ist teilweise eine sehr komplexe Angelegenheit, die immer wieder Entscheidungen abverlangt. Hält man sich an das vorgegebene Schema, findet man sich darin zurecht? Oder sucht man sich doch seinen eigenen Weg zum Ziel. Die Gestaltung der Karte wurde bewusst einfach gehalten. So sind die Symbole in der Darstellung für jeden Menschen verständlich und sollen so einer großen Menge an Menschen zugänglich sein. Im Zentrum der kartographischen Darstellung steht natürlich das Ziel aller Zutaten, die zuvor vorbereitet werden mussten, der Kochtopf. Um diesen herum wurden die Eckpfeiler eines jeden Gerichts angeordnet, die Zutaten. Dabei wurde es bewusst offen gelassen, mit welchem der Gemüsearten begonnen wird. Man könnte dies als eine Art von Straßenkreuzung sehen, an der jeder für sich den Weg wählen muss, der für ihn am geeignetsten ist, um das Ziel zu erreichen. So lässt das räumliche Beziehungsgefüge Platz für eigene Entscheidungen. Dennoch ermöglichen es die Pfeile, sich auf der Karte zurecht zu finden. Jeder Weg führt ans Ziel, die Reihenfolge spielt dabei keine große Rolle. Sowohl der Ausgangspunkt, als auch der Endpunkt sind klar angegeben. Der Ausgangspunkt sind die vielen unvorbereiteten und rohen Zutaten. Ausgangspunkt ist die fertige Suppe in einem Teller, fertig zum Verzehr. Bevor die Suppe in den Teller gelangt, treffen sich die Wege der Zutaten an einem Art Sammelpunkt, dem Kochtopf. An ihm führt kein Weg vorbei. Alle Zutaten werden anhand der Karte und danach in den Teller navigiert. Zuvor wir ihnen jedoch durch die Wegweiser eine Zubereitungsart zugewiesen. &lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung eines Kochrezeptes soll dafür sorgen, dass man eben nicht „lost in“ in einem der zahlreichen und vor Fachbegriffen nur so strotzendem Kochbuch wird, sondern seinen Weg ans Ziel findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Karte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot;===&lt;br /&gt;
In Japan ist der Kranich ein Symbol, für ein langes, glückliches&lt;br /&gt;
Leben und nach alter janipanischer Legende bekommt derjenige,&lt;br /&gt;
der 1000 Kraniche bastelt, von den Göttern einen Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
Auch steht der Kranich symbolisch für Frieden, Glück und Hoffnung,&lt;br /&gt;
sowie als Zeichen für den Wiederstand gegen Atomwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1Kranich.jpg&lt;br /&gt;
File:Kranich_karte_1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – &amp;quot;Patchwork&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery Perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe22.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe23.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe24.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe25.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe26.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;a journey to the city&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals aufgabe2 Karte2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15639</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15639"/>
		<updated>2010-09-30T08:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wieder Finanzkrise?! Das Thema scheint noch so ausgelutscht, dennoch wagte ich eine Insel, gar einen ganzen Kontinent zu konstruieren, in der das Geld die Basisform und Lebensgrundlage allen Schaffens ist. Der Versuch besteht darin, unser jetzig bestehendes System ins Bewusstsein zu rufen und sich damit kritisch außeinander zu setzen, ob wir in einer Welt leben wollen, in der Unternehmer und Unternehmen mächtiger sind als ganze Länder auf der Welt. Dies geschieht auch in Anlehnung an die künstlich angelegten Inseln im arabischen Raum, wo heute schon eine Neugestaltung der Erdoberfläche geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele (s. Karte)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Urlaubsreisen - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; z. B. Camping, Wohnwagen mieten, kulinarisch verwöhnen lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Klamotte - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; (selbst) schneidern, schenken lassen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Autofahren - Alternativen:&amp;lt;/i&amp;gt; Fahrradfahren (kürzere Strecken, um z. B. Sprit zu sparen), Schlafplatz im Auto statt im ungünstigen Hotel&lt;br /&gt;
usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wege des kreativen, cleveren Verbrauchers sind ungerade, unkontinuierlich (daher die &amp;quot;krummen&amp;quot; Linien), aber innerhalb des Systems (Spinnennetz) beobachtbar. Die Beispiele in der Karte sind nicht zwangsläufig für jeden Verbraucher relevant - jeder hat seinen eigenen Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png|&amp;quot;Not macht erfinderisch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Gemüsesuppe&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung beschäftigt sich mit der Zubereitung eines Kochrezeptes, genauer gesagt mit dem Kochen einer Gemüsesuppe. Ein Kochrezept ist teilweise eine sehr komplexe Angelegenheit, die immer wieder Entscheidungen abverlangt. Hält man sich an das vorgegebene Schema, findet man sich darin zurecht? Oder sucht man sich doch seinen eigenen Weg zum Ziel. Die Gestaltung der Karte wurde bewusst einfach gehalten. So sind die Symbole in der Darstellung für jeden Menschen verständlich und sollen so einer großen Menge an Menschen zugänglich sein. Im Zentrum der kartographischen Darstellung steht natürlich das Ziel aller Zutaten, die zuvor vorbereitet werden mussten, der Kochtopf. Um diesen herum wurden die Eckpfeiler eines jeden Gerichts angeordnet, die Zutaten. Dabei wurde es bewusst offen gelassen, mit welchem der Gemüsearten begonnen wird. Man könnte dies als eine Art von Straßenkreuzung sehen, an der jeder für sich den Weg wählen muss, der für ihn am geeignetsten ist, um das Ziel zu erreichen. So lässt das räumliche Beziehungsgefüge Platz für eigene Entscheidungen. Dennoch ermöglichen es die Pfeile, sich auf der Karte zurecht zu finden. Jeder Weg führt ans Ziel, die Reihenfolge spielt dabei keine große Rolle. Sowohl der Ausgangspunkt, als auch der Endpunkt sind klar angegeben. Der Ausgangspunkt sind die vielen unvorbereiteten und rohen Zutaten. Ausgangspunkt ist die fertige Suppe in einem Teller, fertig zum Verzehr. Bevor die Suppe in den Teller gelangt, treffen sich die Wege der Zutaten an einem Art Sammelpunkt, dem Kochtopf. An ihm führt kein Weg vorbei. Alle Zutaten werden anhand der Karte und danach in den Teller navigiert. Zuvor wir ihnen jedoch durch die Wegweiser eine Zubereitungsart zugewiesen. &lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung eines Kochrezeptes soll dafür sorgen, dass man eben nicht „lost in“ in einem der zahlreichen und vor Fachbegriffen nur so strotzendem Kochbuch wird, sondern seinen Weg ans Ziel findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Karte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1Kranich.jpg&lt;br /&gt;
File:Kranich_karte_1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – &amp;quot;Patchwork&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery Perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe22.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe23.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe24.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe25.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe26.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;a journey to the city&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals aufgabe2 Karte2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Kranich_karte_1.jpg&amp;diff=15638</id>
		<title>File:Kranich karte 1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Kranich_karte_1.jpg&amp;diff=15638"/>
		<updated>2010-09-30T08:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Christianepreuss&amp;diff=15412</id>
		<title>User:Christianepreuss</title>
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		<updated>2010-09-29T09:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;test&lt;br /&gt;
== Headline text ==&lt;br /&gt;
zg77f7fzuguzgugugigiugiggi&lt;br /&gt;
== Headline text ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Headline text ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=User:Christianepreuss&amp;diff=15410</id>
		<title>User:Christianepreuss</title>
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		<updated>2010-09-29T09:07:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: Created page with &amp;quot;hlooo ----&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;hlooo&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Mediengang2010&amp;diff=12153</id>
		<title>MODEN:Mediengang2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Mediengang2010&amp;diff=12153"/>
		<updated>2010-07-08T09:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Samstag, 17.7 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Aufsichtsplan für Raum 203 (Ampersand Atelier, Marienstr. 7b)&lt;br /&gt;
==Donnerstag, 15.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|[[Aufbau]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|Eröffnung Summaery&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freitag, 16.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heinrich, Florian&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heinrich, Florian&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samstag, 17.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Preuß, Christiane &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Preuß, Christiane&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonntag, 18.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|[[Abbau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Übersichtsplan über die Aussteller/Arbeiten&lt;br /&gt;
#:&#039;&#039;&#039;Wichtig: Mit diesen Daten werden Exponatschilder generiert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#:#Name&lt;br /&gt;
#:#Titel der Arbeit&lt;br /&gt;
#:#Medium&lt;br /&gt;
#:#Abmessungen&lt;br /&gt;
#:#Kurzbeschreibung (max. 1000 Zeichen)&lt;br /&gt;
#:#benötigte Technik&lt;br /&gt;
#:#Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Max Mustermann&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Musterarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musterpapier&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20cm x 20cm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorem ipsum blablabla.....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beamer, Licht, Ton&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==nach dem mediengang==&lt;br /&gt;
#Dokumentation der Ausstellung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11342</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11342"/>
		<updated>2010-06-23T17:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Lisa Rost – Google Earths Morgenstern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug von der Wirtschaftskrise? Gibt es denn keine Auswege? Welche Lösungen gibt es? Vielleicht gibt die folgende Karte Anregungen, wohin die Reise gehen könnte. Wenn heute Weltkonzerne mehr Kapital zur Verfügung haben als Länder, kann man sich mit wenig Fantasie ausmalen, ob wir nicht alle bald in Allianz-Volkswagen anstatt in Deutschland leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Caterina H.]] – &#039;&#039;Der Fluss des Lebens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben ist wie ein Fluss, beruhend auf dem Prinzip des Entstehens und Vergehens. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meiner kartographischen Umsetzung habe ich versucht diesen Prozess meines Lebens darzustellen, eingeteilt in die verschiedenen Lebensabschnitte (Säuglingsalter, Kindheit, Jugend, etc.). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach zu Leben ist nicht immer ganz einfach. Man muss in verschiedene Richtungen gehen um seinen Weg zu finden. Es kommen Höhen und Tiefen. Es kommen und gehen Menschen. Und manchmal, oder auch oft, gibt es genau den einen Menschen, der in das eigene Leben tritt, eine Weile den Weg mit einem gemeinsam geht und im Verlauf der Zeit einfach zum eigenen Leben wird. Was die Zukunft bringt, weiß keiner. Aber sicher ist, dass alles Leben, was entsteht, auch wieder vergeht!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Karte.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Legende.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Gemüsesuppe&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kochshows sind heutzutage sehr beliebt. Diese Karte zeigt Gemüsesuppe einmal ganz anders: Wie finden alle Zutaten und vor allem in der richtigen Form an ihr Ziel? Dabei soll diese Karte helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Karte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1Kranich.jpg&lt;br /&gt;
File:Kranich_karte.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Kranich_karte.jpg&amp;diff=11341</id>
		<title>File:Kranich karte.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Kranich_karte.jpg&amp;diff=11341"/>
		<updated>2010-06-23T17:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Kranich_karte.pdf&amp;diff=11338</id>
		<title>File:Kranich karte.pdf</title>
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		<updated>2010-06-23T17:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:1Kranich.jpg&amp;diff=11335</id>
		<title>File:1Kranich.jpg</title>
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		<updated>2010-06-23T17:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=11234</id>
		<title>MODEN:DIAL 8-2-6 for MULTIPLE/assignment01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:DIAL_8-2-6_for_MULTIPLE/assignment01&amp;diff=11234"/>
		<updated>2010-06-20T13:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß - Geschmackszahnstocher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Entwurf I / &#039;&#039;Assignment I&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung / &#039;&#039;Assignment&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist der Entwurf eines Produkts oder kleinem Produktsortiments nach Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe / &#039;&#039;Designs&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How-to fürs Posten siehe folgendes Beispiel. Bitte einfach den Block unten kopieren und entsprechend editieren. Ein Eintrag endet immer mit der Linie, davor/danach gibt es keine Leerzeile. Die Dateinamen der hochgeladenen Bilder sollten eindeutig sein, also beispielsweise nach dem Schema benutzername_titel.jpg aufgebaut sein, evtl. so: felixsattler_826_A1_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Please document your work here. Please copy and adapt the following example to your own information, i.e. user name/name, title of work, short description and image(s). An entry always begins/ends with the line, there is no blank line before/after the first/last line of the entry. Please name and tag your uploaded files distinctively, i.e. with username_course_titel.jpg !&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Konrad Angermüller]] –&#039;&#039;Wunderbaum: CO2_nverter&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the ultimate and visionary wunderbaum fragance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 1.jpg&lt;br /&gt;
File:Konradangermueller 826 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Elisabeth Kaufmann]] –&#039;&#039;gordic knot: untiing probs since 2011&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
solve your knot, solve your problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Elisabethkaufmann 826 1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:xapi4458|Hofmann Stefanie]] –&#039;&#039;Tee: Tee in Farbdose&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann_teedose.JPG  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:revu4002|Julius Muschalek]] –&#039;&#039;Air Guitar Creme&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ultimative Creme für die ultimative Show&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:cremdose1.jpg &lt;br /&gt;
File:cremdose2.jpg&lt;br /&gt;
File:cremdose3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:hudo3963|Florian Heinrich]] –&#039;&#039;BabelWater&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
straight from the rivers of babylon&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drink it and you can speak the language&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
one sip reaches for one hour&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florianheinrich_826multiple_Turm.JPG&lt;br /&gt;
File:Florianheinrich_826multiple_Kästen.JPG&lt;br /&gt;
File:Florianheinrich_826multiple_Flaschen.JPG&lt;br /&gt;
File:Florianheinrich_826multiple_Chinese1.JPG&lt;br /&gt;
File:Florianheinrich_826multiple_Chinese2.JPG&lt;br /&gt;
File:Florianheinrich_826multiple_Chinese3.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Christiane Schlütter &amp;amp; Tina Engelmann]] –&#039;&#039;Haushaltsbuch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftwunder // die Rettung aus der Krise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Haushaltsbuch mit Sparstift&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-gesamt.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-haushaltsbuch-offen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-vorderseite.jpg&lt;br /&gt;
File:Dial826-schluetter_engelmann-tüte-rückseite.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geld ist ein zeitloses Thema. Entweder man hat es – oder man hat es nicht. Als Zahlungsmittel entscheidet es über unseren wirtschaftlichen aber auch gesellschaftlichen Stand. Wer Geld hat, kann sich alles kaufen was er will, hat keine Sorgen mehr und kann Nachts besser schlafen. Wer dagegen den Überblick verloren hat, wo das sauer verdiente oder sonst wie gesammelte Geld hingeht und am Ende des Monats nur noch ein paar Kröten im Portemonnaie vorfindet, der sollte schnell einen Schuldenberater anrufen, sich an seinen Lifecoach wenden – oder wer die nicht bezahlen kann – anfangen ein Haushaltsbuch zu führen. Das Spezial-Haushaltsbuch von Bürokrat ist übersichtlich, chick und handlich. Außerdem verfügt es über das universelle Sparwerkzeug – den Duo-Zahlen-Schreiber. Dieser Stift ist total innovativ und befähigt Sie dazu mehr grüne Zahlen zu schreiben als rote. Somit sind Sie dazu angeregt mehr Geld zu erwirtschaften, Erfolg zu haben und sich langfristig einfach besser zu fühlen! Probieren Sie es aus und erhalten Sie wieder den Überblick über Ihre Finanzen und damit auch über Ihre eigene Lebensqualität!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt; Kapitalbildung muss durch Eigeninteresse angetrieben werden! &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[LauraJ]] – MintyMinds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Make-Up Your Mind&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kosmetik, die dir hilft, so zu sein, wie du schon immer sein wolltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds1.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds2.jpg&lt;br /&gt;
File:LauraJ_826multiple_mintyminds3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[USER:elenacorraliza|Elena Corraliza Asensio]] – Chocoplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The revolution of chocolates! You can eat your &amp;quot;fruits-chocolates&amp;quot; directly of the tree. These chocolates never finished.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-dial826-II.jpg|&lt;br /&gt;
File:Chocoplant-elena-3.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones.jpg&lt;br /&gt;
File:Instrucciones chocolate.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:pigo9665|Pauline Schlesier]] –&#039;&#039;Candy Land&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind die Besten Süßigkeitssamen, die man kaufen kann. Sie brauchen sehr viel Pflege und regelmäßig Wasser.&lt;br /&gt;
Diese Pflanzen können einem aus Zeiten retten, in denen dringend Kohlenhydrate benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:paulineschlesier-multible1.jpg&lt;br /&gt;
File:Paulinemultible3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] –&#039;&#039;Herbarium&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alternative Gewürzserie zum schnöden Rest, der sich in den Ladenregalen finden lässt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium1.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_Dial826_Herbarium2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sebastian Prince|Sebastian Prince]] –&#039;&#039;UNDO&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince4.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince2.jpg&lt;br /&gt;
File:Sebastianprince3.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Aida Bresoli|Aida Bresoli]] –&#039;&#039;SENSATION BOXES&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:aida1.JPG&lt;br /&gt;
File:aida2.JPG&lt;br /&gt;
File:aida4.JPG&lt;br /&gt;
File:aida3.JPG&lt;br /&gt;
File:aida5.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kat K|Katharina Knobel]] – &#039;&#039;Handgemacht mit ♡ für dich!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handgemacht mit Herz für dich! Die Socken, die mit viel Sorgfalt gestrickt wurden, um jedem die Chance auf selbst gestrickte Socken zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpackung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Einweck Glas als Verpackung war nicht von Anfang an geplant. Paketverpackung und Einschweißen standen auch zur Diskussion. Die Paketverpackung wurde nicht weiter verfolgt, da die Post keine Päckchen verschickt, die nicht Rechteckig sind. Das Einschweißen der Socken hätte die geplante CI durcheinander gebracht, da es doch eher in Richtung „Schweißsocke“ hätte gehen müssen.&lt;br /&gt;
Deswegen hat das Einweck Glas gewonnen. Praktisch an dieser Lösung ist, dass sie sowohl wiederverwendbar ist, als sogleich biologisch abbaubar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Design der Aufkleber richtete sich nach den Stimmungsbildern des Moodboards.&lt;br /&gt;
Die Schlagwörter   dominierten das Design. Der Rand besteht aus Ösen, wie man sie auch vom Stricken kennt. eine weiße Linie soll den Inhalt begrenzen. Die Handschrift SF Happiness definiert das Logo und den Rückentext. Genaue Kennzeichnung prägen das Design. Die Icons, die sich auf der Rückseite auf der linken Seite befinden, beschreiben, wie man die Socken zu behandeln hat. Von der Gradzahl für das Waschen bis hin zur Bügelbarkeit in Stufe 1. Die rechte Grafik soll verdeutlichen wie man die Socken benutzt.&lt;br /&gt;
Jede Sockengröße hat eine andere Farbe, zusätzlich steht die Größe auch auf dem Deckel des Glases.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Inhalt besteht aus selbst gestrickten Socken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Dial826formultiples-KK-entwurf1-Bildinaktion.JPG&lt;br /&gt;
File:Dial826formultiple-entwurf1-KK-Rückseite.png‎&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:migu1567|Tina Konscholky]] – &#039;&#039;SPRAY´N´FIRE&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ätzend,explosionsgefährlich, käuflich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky-DIAL_haarspray4.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky-DIAL_haarspray3.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky-DIAL_haarspray1.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky-DIAL_haarspray5.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky-DIAL_haarspray2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mehr als nur ein Haarspray für Punks: &amp;quot;SPRAY´N´FIRE&amp;quot; lässt zwar jeden Iro erstarren, aber vielmehr noch jeden Gegenstand brennen, verätzen oder explodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein duftendes Haarvolumen, keine Pflege, kein Kaschmirzusatz-&lt;br /&gt;
dafür gibts eine ganze Portion Gesellschaftskritik und einen editierten Schwarzkopf mit Irokesenschnitt auf verdrecktem Tartanhintergund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Darf nicht in die Hände Erwachsener gelangen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Geschmackszahnstocher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
File:Geschmackszahnstocher.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Geschmackszahnstocher.JPG&amp;diff=11233</id>
		<title>File:Geschmackszahnstocher.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Geschmackszahnstocher.JPG&amp;diff=11233"/>
		<updated>2010-06-20T13:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=10838</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/agitationsagenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=10838"/>
		<updated>2010-06-14T12:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Agenten der Agitation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf eines Sets von &#039;&#039;&#039;sechs Piktogrammen&#039;&#039;&#039; unter der Themensetzung &#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Agi·ta·ti·on, Plural Agi·ta·ti·o·nen&lt;br /&gt;
:politische Aufklärung, politische Werbung&lt;br /&gt;
:abwertend: politische Hetze, Aufrüttelung, Aufwieglung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten heutigen Piktogrammsysteme sich betont apolitisch geben, lässt sich ihr Ursprung teilweise auf pädagogisch-politische Bewegungen wie den Wiener Kreis (Otto Neurath) oder die russische Avantgarde (z.B. El Lissitzky) zurückführen. Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen „Natur“ zurückgeben und zugleich auch visuelle interessante Alternativen zu den dominierenden Erscheinungsbildern liefern. Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (wie z.B. „links“ oder „rechts“, „sozialdemokratisch“ oder „grün“), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern, etc. Während Piktogramme üblicherweise normiertes Handeln bezeichnen (vgl. die streng reglementierten Sportarten der Olympische Spiele) oder zu normierten Handlungen auffordern (vgl. Straßenverkehrsordnung), geht es den Agenten der Agitation eher um die (Selbst-)Ermächtigung zum selbstbestimmtem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entwurf entstehen sechs figürlich Piktogramme für sechs unterschiedliche Handlungsaufforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein bekanntes Beispiel für ein Agitationspiktogramm; Euch fällt bestimmt etwas besseres ein:&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/img/0,1020,617881,00.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sollen einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterliegen oder aber einen kritischen Umgang (Widerstand?) mit der Vereinheitlichung demonstrieren. Ein Beispiel für streng formalisierte Gestaltungsprinzipien lässt sich z.B. bei Otl Aichers Olympia-Piktogrammen finden (siehe Literatur unten).&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der figürlichen Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;19. Mai 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Piktogramme sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden. Darin sollen die Piktogramme anschaulich visualisiert werden (Beamer oder auf der Wand in angemessener Vergrößerung) sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Ackermann, Marion und Didi-Huberman, Georges: Piktogramme. Die Einsamkeit der Zeichen; Deutscher Kunstverl., München, 2006; ISBN 978-3-422-06674-8&lt;br /&gt;
*Neurath, Otto und Neurath, Marie (Übers.): International picture language = Internationale Bildersprache; University of Reading, Reading, 1936/1980; ISBN 0-7049-0489-6&lt;br /&gt;
*Hartmann, Frank ; Bauer, Erwin K.: Bildersprache. Otto Neuraths Visualisierungen; WUV, Wien, 2006; ISBN 3708900006&lt;br /&gt;
*Abdullah, Rayan / Cziwerny, Roger / Gros, Jochen: Piktogramme und Icons. Pflicht oder Kür?; Schmidt, Mainz,  2005; ISBN 978-3-87439-649-3&lt;br /&gt;
*Rathgeb, Markus: Otl Aicher; Phaidon, London, 2006; ISBN 978-0-7148-4396-4&lt;br /&gt;
*Aicher, Otl ; Krampen, Martin: Zeichensysteme der visuellen Kommunikation. Handbuch für Designer, Architekten, Planer, Organisatoren; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin, 1996; ISBN 	3-433-02650-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefanie Fritze|Stefanie Fritze]] – &#039;&#039;Agenten der Befreiung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinen Piktogrammen habe ich versucht, eine bunte Mischung von &amp;quot;Agenten&amp;quot; zu erstellen, die jedoch immer auf den Drang der Befreiung, im Sinne einer stillen, alltäglichen oder aber auch gewalttätigen Revolution, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm plakat.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm putzfrau.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm bombe.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm black +white.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm streik.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Caterina Herrmann|Caterina Herrmann]] – &#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Warum soll ich etwas tun, damit die Welt besser wird, wenn alle anderen auch nichts machen?&lt;br /&gt;
Wenn aber alle so denken, wird sich nie etwas ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein... Ich darf nicht nur passiv sein. Ich muss aktiv werden. Ich muss ein Agent der Agitation werden – KEIN Mensch, der Augen und Ohren verschließt, SONDERN ein Mensch der zuhört und die Augen öffnet für eine erfolgreiche Zukunft. Es kommt vor allem darauf an die kleinen aber doch mächtigen Dinge zu wahren, die so oft vergessen werden – Nächstenliebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, et cetera.&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch zum Beispiel meine Stimme bei der Wahl abgeben und andere davon überzeugen dies ebenso zu tun. Ich kann so vieles tun. Alles, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, denn &#039;&#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX – Aus dem Nichts, entsteht nichts.&#039;&#039;&#039;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts tun&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts sehen und nichts hören&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;hören und sehen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;Freundschaft und Hilfsbereitschaft&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;überzeugen zum Wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Tagespolitisches&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Die Ideen entstammen alle einem Kneipengespräch. Danke an meine Mitstreiter und an den Alkohol. Wie ich finde, sind knallharte und eindeutige Motive entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1.png&lt;br /&gt;
File:2.png&lt;br /&gt;
File:3.png&lt;br /&gt;
File:4.png&lt;br /&gt;
File:5.png&lt;br /&gt;
File:6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen »Natur« zurückgeben ... Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (...), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern ...« Oben zitierte Aufgabenbeschreibung half mir, meine Motive zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm01_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;für Demokratie&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm02_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;für Datenschutz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm03_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Waffenbesitz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm04_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zivilcourage&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm05_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zusammenhalt&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm06_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;f&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Werbemüll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD|Jan Dittrich]] – &#039;&#039;Bound in Conditions&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piktogramme: Eine stilisierte anonyme Person in einem Rahmen mit einem einzigen Daseinszweck! – was tun?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-1_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-3_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-5_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-6_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-7_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-8_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix Andrae]] – &#039;&#039;Formen des Widerstands&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter in Big Brothers Ministerium für Sicherheit hat man die Aufgabe, die Bürger entsprechend ihres Widerstandsgrades in Kategorien einzuteilen und bedient sich für die entsprechenden Aktenvermerke folgender Stempel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1_passiver_widerstand.jpg|Stufe 1 - passiver Widerstand&lt;br /&gt;
File:2_nonkonformitaet.jpg|Stufe 2 - Nonkonformität&lt;br /&gt;
File:3_verweigerung.jpg|Stufe 3 - Verweigerung&lt;br /&gt;
File:4_protest.jpg|Stufe 4 - Protest&lt;br /&gt;
File:5_aktiver_widerstand.jpg|Stufe 5 - Aktiver widerstand&lt;br /&gt;
File:6_terrorismus.jpg|Stufe 6 - Terrorismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Melanie Schumann|Melanie Schumann]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eigentlich sterilen, anonymen und standardisierten Piktogrammen des wirklichen Lebens,  habe ich versucht diesem Funktionierungsprozess entgegen zu treten. Den „Männchen“ ein wenig Freiheit in der Ästhetik und Unperfektion zu schenken. Inspiriert wurde ich dabei von einer alten Tankstelle, die für mich mehr Charakter hatte als diese typotisierten Verkehrsmenschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Handzeichnungen habe ich mit Illustrator und Grafiktablett verunsaubert.&lt;br /&gt;
Als Format habe ich 16:9 gewählt, um dem natürlichen Blick des Menschen näher zu kommen, wie es der gewiefte Medienmensch behaupten würde.&lt;br /&gt;
Grün als Hintergrund, weil es sich auf hoffnungsvolle Handlungen bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File: Piktogramme_Agenten_der_Agitation.jpg‎|Melanie Schumann – Bildtitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibts die verschiedensten politischen Themen, mit denen man sich immer wieder auseinandersetzt. Ich habe mir 6 verschiedene Themen ausgesucht, die sich mit dem allgegenwärtigen Thema des Krieges und seiner Zerstörung, Tierschutz, Umweltverpestung, die geschehene Griechenlandkrise, verbotene Sprengsätze und der Schließung sämtlicher Atomkraftwerke befassen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wiederaufbau.jpg|Waffen verbieten - &amp;lt;br&amp;gt;Wiederaufbau fördern&lt;br /&gt;
File:Robbenjagd_verbieten.jpg|Robbenjagd stoppen!&lt;br /&gt;
File:Öl.jpg|Ölverpestung&lt;br /&gt;
File:Griechenland.jpg|die Krise&lt;br /&gt;
File:Bombe_verboten.jpg|Bomben verboten&lt;br /&gt;
File:Atomkraft.jpg|schnelle Schließung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=10837</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/agitationsagenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=10837"/>
		<updated>2010-06-14T12:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Agenten der Agitation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf eines Sets von &#039;&#039;&#039;sechs Piktogrammen&#039;&#039;&#039; unter der Themensetzung &#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Agi·ta·ti·on, Plural Agi·ta·ti·o·nen&lt;br /&gt;
:politische Aufklärung, politische Werbung&lt;br /&gt;
:abwertend: politische Hetze, Aufrüttelung, Aufwieglung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten heutigen Piktogrammsysteme sich betont apolitisch geben, lässt sich ihr Ursprung teilweise auf pädagogisch-politische Bewegungen wie den Wiener Kreis (Otto Neurath) oder die russische Avantgarde (z.B. El Lissitzky) zurückführen. Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen „Natur“ zurückgeben und zugleich auch visuelle interessante Alternativen zu den dominierenden Erscheinungsbildern liefern. Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (wie z.B. „links“ oder „rechts“, „sozialdemokratisch“ oder „grün“), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern, etc. Während Piktogramme üblicherweise normiertes Handeln bezeichnen (vgl. die streng reglementierten Sportarten der Olympische Spiele) oder zu normierten Handlungen auffordern (vgl. Straßenverkehrsordnung), geht es den Agenten der Agitation eher um die (Selbst-)Ermächtigung zum selbstbestimmtem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entwurf entstehen sechs figürlich Piktogramme für sechs unterschiedliche Handlungsaufforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein bekanntes Beispiel für ein Agitationspiktogramm; Euch fällt bestimmt etwas besseres ein:&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/img/0,1020,617881,00.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sollen einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterliegen oder aber einen kritischen Umgang (Widerstand?) mit der Vereinheitlichung demonstrieren. Ein Beispiel für streng formalisierte Gestaltungsprinzipien lässt sich z.B. bei Otl Aichers Olympia-Piktogrammen finden (siehe Literatur unten).&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der figürlichen Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;19. Mai 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Piktogramme sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden. Darin sollen die Piktogramme anschaulich visualisiert werden (Beamer oder auf der Wand in angemessener Vergrößerung) sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Ackermann, Marion und Didi-Huberman, Georges: Piktogramme. Die Einsamkeit der Zeichen; Deutscher Kunstverl., München, 2006; ISBN 978-3-422-06674-8&lt;br /&gt;
*Neurath, Otto und Neurath, Marie (Übers.): International picture language = Internationale Bildersprache; University of Reading, Reading, 1936/1980; ISBN 0-7049-0489-6&lt;br /&gt;
*Hartmann, Frank ; Bauer, Erwin K.: Bildersprache. Otto Neuraths Visualisierungen; WUV, Wien, 2006; ISBN 3708900006&lt;br /&gt;
*Abdullah, Rayan / Cziwerny, Roger / Gros, Jochen: Piktogramme und Icons. Pflicht oder Kür?; Schmidt, Mainz,  2005; ISBN 978-3-87439-649-3&lt;br /&gt;
*Rathgeb, Markus: Otl Aicher; Phaidon, London, 2006; ISBN 978-0-7148-4396-4&lt;br /&gt;
*Aicher, Otl ; Krampen, Martin: Zeichensysteme der visuellen Kommunikation. Handbuch für Designer, Architekten, Planer, Organisatoren; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin, 1996; ISBN 	3-433-02650-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefanie Fritze|Stefanie Fritze]] – &#039;&#039;Agenten der Befreiung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinen Piktogrammen habe ich versucht, eine bunte Mischung von &amp;quot;Agenten&amp;quot; zu erstellen, die jedoch immer auf den Drang der Befreiung, im Sinne einer stillen, alltäglichen oder aber auch gewalttätigen Revolution, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm plakat.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm putzfrau.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm bombe.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm black +white.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm streik.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Caterina Herrmann|Caterina Herrmann]] – &#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Warum soll ich etwas tun, damit die Welt besser wird, wenn alle anderen auch nichts machen?&lt;br /&gt;
Wenn aber alle so denken, wird sich nie etwas ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein... Ich darf nicht nur passiv sein. Ich muss aktiv werden. Ich muss ein Agent der Agitation werden – KEIN Mensch, der Augen und Ohren verschließt, SONDERN ein Mensch der zuhört und die Augen öffnet für eine erfolgreiche Zukunft. Es kommt vor allem darauf an die kleinen aber doch mächtigen Dinge zu wahren, die so oft vergessen werden – Nächstenliebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, et cetera.&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch zum Beispiel meine Stimme bei der Wahl abgeben und andere davon überzeugen dies ebenso zu tun. Ich kann so vieles tun. Alles, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, denn &#039;&#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX – Aus dem Nichts, entsteht nichts.&#039;&#039;&#039;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts tun&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts sehen und nichts hören&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;hören und sehen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;Freundschaft und Hilfsbereitschaft&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;überzeugen zum Wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Tagespolitisches&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Die Ideen entstammen alle einem Kneipengespräch. Danke an meine Mitstreiter und an den Alkohol. Wie ich finde, sind knallharte und eindeutige Motive entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1.png&lt;br /&gt;
File:2.png&lt;br /&gt;
File:3.png&lt;br /&gt;
File:4.png&lt;br /&gt;
File:5.png&lt;br /&gt;
File:6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen »Natur« zurückgeben ... Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (...), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern ...« Oben zitierte Aufgabenbeschreibung half mir, meine Motive zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm01_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;für Demokratie&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm02_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;für Datenschutz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm03_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Waffenbesitz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm04_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zivilcourage&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm05_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zusammenhalt&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm06_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;f&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Werbemüll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD|Jan Dittrich]] – &#039;&#039;Bound in Conditions&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piktogramme: Eine stilisierte anonyme Person in einem Rahmen mit einem einzigen Daseinszweck! – was tun?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-1_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-3_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-5_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-6_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-7_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-8_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix Andrae]] – &#039;&#039;Formen des Widerstands&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter in Big Brothers Ministerium für Sicherheit hat man die Aufgabe, die Bürger entsprechend ihres Widerstandsgrades in Kategorien einzuteilen und bedient sich für die entsprechenden Aktenvermerke folgender Stempel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1_passiver_widerstand.jpg|Stufe 1 - passiver Widerstand&lt;br /&gt;
File:2_nonkonformitaet.jpg|Stufe 2 - Nonkonformität&lt;br /&gt;
File:3_verweigerung.jpg|Stufe 3 - Verweigerung&lt;br /&gt;
File:4_protest.jpg|Stufe 4 - Protest&lt;br /&gt;
File:5_aktiver_widerstand.jpg|Stufe 5 - Aktiver widerstand&lt;br /&gt;
File:6_terrorismus.jpg|Stufe 6 - Terrorismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Melanie Schumann|Melanie Schumann]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eigentlich sterilen, anonymen und standardisierten Piktogrammen des wirklichen Lebens,  habe ich versucht diesem Funktionierungsprozess entgegen zu treten. Den „Männchen“ ein wenig Freiheit in der Ästhetik und Unperfektion zu schenken. Inspiriert wurde ich dabei von einer alten Tankstelle, die für mich mehr Charakter hatte als diese typotisierten Verkehrsmenschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Handzeichnungen habe ich mit Illustrator und Grafiktablett verunsaubert.&lt;br /&gt;
Als Format habe ich 16:9 gewählt, um dem natürlichen Blick des Menschen näher zu kommen, wie es der gewiefte Medienmensch behaupten würde.&lt;br /&gt;
Grün als Hintergrund, weil es sich auf hoffnungsvolle Handlungen bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File: Piktogramme_Agenten_der_Agitation.jpg‎|Melanie Schumann – Bildtitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibts die verschiedensten politischen Themen mit denen man sich immer wieder auseinandersetzt. Ich habe mir 6 verschiedene Themen ausgesucht, die sich mit dem allgegenwärtigen Thema des Krieges und seiner Zerstörung, Tierschutz, Umweltverpestung, die geschehene Griechenlandkrise, verbotene Sprengsätze und der Schließung sämtlicher Atomkraftwerke befassen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wiederaufbau.jpg|Waffen verbieten - &amp;lt;br&amp;gt;Wiederaufbau fördern&lt;br /&gt;
File:Robbenjagd_verbieten.jpg|Robbenjagd stoppen!&lt;br /&gt;
File:Öl.jpg|Ölverpestung&lt;br /&gt;
File:Griechenland.jpg|die Krise&lt;br /&gt;
File:Bombe_verboten.jpg|Bomben verboten&lt;br /&gt;
File:Atomkraft.jpg|schnelle Schließung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=10832</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/agitationsagenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=10832"/>
		<updated>2010-06-14T12:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: /* Christiane Preuß – Agenten der Agitation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf eines Sets von &#039;&#039;&#039;sechs Piktogrammen&#039;&#039;&#039; unter der Themensetzung &#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Agi·ta·ti·on, Plural Agi·ta·ti·o·nen&lt;br /&gt;
:politische Aufklärung, politische Werbung&lt;br /&gt;
:abwertend: politische Hetze, Aufrüttelung, Aufwieglung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten heutigen Piktogrammsysteme sich betont apolitisch geben, lässt sich ihr Ursprung teilweise auf pädagogisch-politische Bewegungen wie den Wiener Kreis (Otto Neurath) oder die russische Avantgarde (z.B. El Lissitzky) zurückführen. Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen „Natur“ zurückgeben und zugleich auch visuelle interessante Alternativen zu den dominierenden Erscheinungsbildern liefern. Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (wie z.B. „links“ oder „rechts“, „sozialdemokratisch“ oder „grün“), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern, etc. Während Piktogramme üblicherweise normiertes Handeln bezeichnen (vgl. die streng reglementierten Sportarten der Olympische Spiele) oder zu normierten Handlungen auffordern (vgl. Straßenverkehrsordnung), geht es den Agenten der Agitation eher um die (Selbst-)Ermächtigung zum selbstbestimmtem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entwurf entstehen sechs figürlich Piktogramme für sechs unterschiedliche Handlungsaufforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein bekanntes Beispiel für ein Agitationspiktogramm; Euch fällt bestimmt etwas besseres ein:&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/img/0,1020,617881,00.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sollen einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterliegen oder aber einen kritischen Umgang (Widerstand?) mit der Vereinheitlichung demonstrieren. Ein Beispiel für streng formalisierte Gestaltungsprinzipien lässt sich z.B. bei Otl Aichers Olympia-Piktogrammen finden (siehe Literatur unten).&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der figürlichen Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;19. Mai 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Piktogramme sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden. Darin sollen die Piktogramme anschaulich visualisiert werden (Beamer oder auf der Wand in angemessener Vergrößerung) sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Ackermann, Marion und Didi-Huberman, Georges: Piktogramme. Die Einsamkeit der Zeichen; Deutscher Kunstverl., München, 2006; ISBN 978-3-422-06674-8&lt;br /&gt;
*Neurath, Otto und Neurath, Marie (Übers.): International picture language = Internationale Bildersprache; University of Reading, Reading, 1936/1980; ISBN 0-7049-0489-6&lt;br /&gt;
*Hartmann, Frank ; Bauer, Erwin K.: Bildersprache. Otto Neuraths Visualisierungen; WUV, Wien, 2006; ISBN 3708900006&lt;br /&gt;
*Abdullah, Rayan / Cziwerny, Roger / Gros, Jochen: Piktogramme und Icons. Pflicht oder Kür?; Schmidt, Mainz,  2005; ISBN 978-3-87439-649-3&lt;br /&gt;
*Rathgeb, Markus: Otl Aicher; Phaidon, London, 2006; ISBN 978-0-7148-4396-4&lt;br /&gt;
*Aicher, Otl ; Krampen, Martin: Zeichensysteme der visuellen Kommunikation. Handbuch für Designer, Architekten, Planer, Organisatoren; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin, 1996; ISBN 	3-433-02650-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefanie Fritze|Stefanie Fritze]] – &#039;&#039;Agenten der Befreiung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinen Piktogrammen habe ich versucht, eine bunte Mischung von &amp;quot;Agenten&amp;quot; zu erstellen, die jedoch immer auf den Drang der Befreiung, im Sinne einer stillen, alltäglichen oder aber auch gewalttätigen Revolution, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Beispiel.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm plakat.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm putzfrau.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm bombe.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm black +white.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm streik.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Caterina Herrmann|Caterina Herrmann]] – &#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Warum soll ich etwas tun, damit die Welt besser wird, wenn alle anderen auch nichts machen?&lt;br /&gt;
Wenn aber alle so denken, wird sich nie etwas ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein... Ich darf nicht nur passiv sein. Ich muss aktiv werden. Ich muss ein Agent der Agitation werden – KEIN Mensch, der Augen und Ohren verschließt, SONDERN ein Mensch der zuhört und die Augen öffnet für eine erfolgreiche Zukunft. Es kommt vor allem darauf an die kleinen aber doch mächtigen Dinge zu wahren, die so oft vergessen werden – Nächstenliebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, et cetera.&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch zum Beispiel meine Stimme bei der Wahl abgeben und andere davon überzeugen dies ebenso zu tun. Ich kann so vieles tun. Alles, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, denn &#039;&#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX – Aus dem Nichts, entsteht nichts.&#039;&#039;&#039;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts tun&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts sehen und nichts hören&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;hören und sehen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;Freundschaft und Hilfsbereitschaft&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;überzeugen zum Wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Tagespolitisches&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung: Die Ideen entstammen alle einem Kneipengespräch. Danke an meine Mitstreiter und an den Alkohol. Wie ich finde, sind knallharte und eindeutige Motive entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1.png&lt;br /&gt;
File:2.png&lt;br /&gt;
File:3.png&lt;br /&gt;
File:4.png&lt;br /&gt;
File:5.png&lt;br /&gt;
File:6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen »Natur« zurückgeben ... Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (...), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern ...« Oben zitierte Aufgabenbeschreibung half mir, meine Motive zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm01_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;für Demokratie&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm02_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;für Datenschutz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm03_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Waffenbesitz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm04_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zivilcourage&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm05_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zusammenhalt&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm06_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;f&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Werbemüll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD|Jan Dittrich]] – &#039;&#039;Bound in Conditions&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piktogramme: Eine stilisierte anonyme Person in einem Rahmen mit einem einzigen Daseinszweck! – was tun?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-1_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-3_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-5_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-6_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-7_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-8_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix Andrae]] – &#039;&#039;Formen des Widerstands&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter in Big Brothers Ministerium für Sicherheit hat man die Aufgabe, die Bürger entsprechend ihres Widerstandsgrades in Kategorien einzuteilen und bedient sich für die entsprechenden Aktenvermerke folgender Stempel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1_passiver_widerstand.jpg|Stufe 1 - passiver Widerstand&lt;br /&gt;
File:2_nonkonformitaet.jpg|Stufe 2 - Nonkonformität&lt;br /&gt;
File:3_verweigerung.jpg|Stufe 3 - Verweigerung&lt;br /&gt;
File:4_protest.jpg|Stufe 4 - Protest&lt;br /&gt;
File:5_aktiver_widerstand.jpg|Stufe 5 - Aktiver widerstand&lt;br /&gt;
File:6_terrorismus.jpg|Stufe 6 - Terrorismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Melanie Schumann|Melanie Schumann]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eigentlich sterilen, anonymen und standardisierten Piktogrammen des wirklichen Lebens,  habe ich versucht diesem Funktionierungsprozess entgegen zu treten. Den „Männchen“ ein wenig Freiheit in der Ästhetik und Unperfektion zu schenken. Inspiriert wurde ich dabei von einer alten Tankstelle, die für mich mehr Charakter hatte als diese typotisierten Verkehrsmenschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Handzeichnungen habe ich mit Illustrator und Grafiktablett verunsaubert.&lt;br /&gt;
Als Format habe ich 16:9 gewählt, um dem natürlichen Blick des Menschen näher zu kommen, wie es der gewiefte Medienmensch behaupten würde.&lt;br /&gt;
Grün als Hintergrund, weil es sich auf hoffnungsvolle Handlungen bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File: Piktogramme_Agenten_der_Agitation.jpg‎|Melanie Schumann – Bildtitel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wiederaufbau.jpg|&lt;br /&gt;
File:Robbenjagd_verbieten.jpg|&lt;br /&gt;
File:Öl.jpg|&lt;br /&gt;
File:Griechenland.jpg|&lt;br /&gt;
File:Bombe_verboten.jpg|&lt;br /&gt;
File:Atomkraft.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Atomkraft.jpg&amp;diff=10829</id>
		<title>File:Atomkraft.jpg</title>
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		<updated>2010-06-14T12:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Christianepreuss: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c) Christiane Preuß&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christianepreuss</name></author>
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