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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-04-08T13:22:05Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40736</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/kofferkit</title>
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		<updated>2012-04-07T18:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Kopfschmerz-akut-Koffer==&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer1.jpg|thumb|Kopfschmerz-akut-Koffer|250px]]&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* Kissen&lt;br /&gt;
* Vorhang&lt;br /&gt;
* Kühlkissen&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel Cephalgin 500&lt;br /&gt;
* 10 Kotztüten&lt;br /&gt;
* Becher&lt;br /&gt;
* Wasserflasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof labert einem eine Kante ans Knie, der Abgabetermin der Hausarbeit naht, der Mitbewohner hat die WG zur Baustelle umfunktioniert und der Kopf platzt bald. Abhilfe schafft der Kopfschmerz-akut-Koffer, den man in einer solchen Situation immer zur Hand haben sollte. Klappe auf, Gardine aufhängen, reinlegen, zuziehen und schon ist man abgeschottet von seiner Umwelt und in seinem eigenen entspannenden Ruheraum. Es ist fast überall möglich den Kopfschmerz-akut-Koffer aufzubauen und zu benutzen. Er enthält weiteres Zubehör wie Medikamente, Kühlkissen, Wasser, um dem Kopfschmerz entgegen zu wirken. Bei Migräne bedingter Übelkeit kann zu den Einwegkotztüten gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer2.jpg | Inventar&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer3.jpg | Kopfschmerz-akut-Bekämpfung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer4.jpg | Aufbau&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer5.jpg | Benutzung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer6.png | Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Kofferinterier Baukit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_erster_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier gebauten Kofferinterieurs sammelt sich einiges an Werkzeugen an. Ich hab festgestellt, das ich immer wieder die selben benutze, und da diese bis dahin zweckmäßig aber langweilig in einem Schuhkarton in der Zimmerecke lagerten, beschloss ich ihnen ein passenden Werkzeugkoffer anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand das Kitt zum Kofferinterieurbau in einem Koffer. Der Ausbau ist so angelegt, dass er auch ohne Koffer funktioniert, denn schließlich muss zum Anpassen des nächsten Interieurs der Koffer benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau besteht fast komplett aus Graupappe und bietet neben Spezialflächen für bestimmte, häufig genutzte Werkzeuge auch versteckten Stauraum für diversen Kleinkram. Nicht nur typische Werkzeuge wie Cutter und Schere finden ihren Platz im Koffer, sondern auch andere für mich zum Arbeiten essenziell wichtige Dinge wie ein Radio, Motivationsschokolade und Verbandszeug für den Fall der Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Kofferinterieurbaukit die perfekte Werkzeugkiste für mich, welche auch beim nächsten Kofferinterieurbau sofort zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_1.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_2.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_3.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_4.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_6.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_7.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_8.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_9.JPG | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAKE YOUR BAUHAUS BETTER THAN MINE - ein Koffer-Kit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_kit1.jpg|thumb|Bauhaus - do it yourself!|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf meiner ersten Wochen in Weimar fiel mir vor allem eins auf: als Bauhaus-Student (speziell als künstlerisch tätiger) ist man nicht einfach Bauhaus-Student. Es ist eine Lebenseinstellung. Irgendwie… individuell. Das fängt an bei den Schuhen (wenn irgend möglich von Oma geerbt, ansonsten möglichst original wirkender Vintage-Style), geht weiter über den Pullover (gleiches Prinzip), bis hin zur Hipster-Frisur (irgendwie asymmetrisch, unordentlich, jedenfalls auf keinen Fall Mainstream).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch einige ganz einfache, überlebenswichtige Acessoires, die jeder Bauhaus Student für den Anfang braucht.&lt;br /&gt;
Mein Koffer-Kit ist gedacht für den Ersti, der gerade nach Weimar gezogen ist (man beachte das Aufgreifen des Umzugthemas im Material…) - unwissend, neu, unsicher. Mit der Sammlung an Gegenständen im Koffer kann jeder noch so ahnungslose Student zum Bauhaus-Studenten werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Set besteht aus &lt;br /&gt;
:* einer &amp;quot;Do-it-yourself-Stofftasche&amp;quot; (Alle studiumswichtigen Gegenstände versinken darin, ob man sie im Notfall auf die Schnelle wiederfindet, ist völlig egal, Hauptsache ist, man sieht gut aus damit. Und individuell. Unbedingt wichtig ist ein intelligenter, noch nie dagewesener Slogan auf der Vorderseite, aber Vorsicht: &amp;quot;My bauhaus is better than yours&amp;quot; ist bereits vergeben).&lt;br /&gt;
:* einer Nerd-Brille zum Selberzusammenschrauben (Wenn man von der Natur mit Adleraugen gesegnet ist, halb so schlimm - Fensterglas tuts auch und fällt kaum auf.).&lt;br /&gt;
:* einer Flasche Club Mate, zum Selbstmischen (das In-Getränk, mehr gibt&#039;s kaum dazu zu sagen, wer&#039;s noch nicht kennt - höchste Zeit!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tipp zum Schluss: Die eigene Individualität ist unbedingt ernst zu nehmen, Selbstironie allerdings hin und wieder erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit2.jpg|Einzelteile&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit3.jpg|instructions:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit4.jpg|inventory:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit5.jpg|instructions:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit6.jpg|inventory:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit7.jpg|instructions:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit8.jpg|inventory:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit9.jpg|das Geheimnis...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit10.jpg|...des...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit11.jpg|...Rollo-Mechanismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]] &lt;br /&gt;
=Urban Playground=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum im Kinderzimmer oder auf Spielplätzen spielen? Als Jugendlicher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trifft man sich an dunklen Ecken oder in verlassenen Häusern! Doch was &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht man, wenn das Alter oder der berufliche Status dieses nicht mehr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zulassen? Mit dem Urban Playground habe ich einen Ansatz erarbeitet,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der weitestgehend mit unserer mobilen Gesellschaft einhergeht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[File:koffer3_win.jpg|500px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Koffer wurde eine eigens gegossene Betonplatte verbaut. Die halb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu sehende Armierung betont den von mir gewollten industriellen rohen&amp;lt;br&amp;gt; Charme der Installation. Aber erst das aufgemalte &amp;quot;XXO&amp;quot; Spielfeld macht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht den Koffer zum Urban Playground für alternative Manager und&amp;lt;br&amp;gt; Geschäftsleute. Als Spielsteine dienen Unterlegscheiben mit verschiedener&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Färbung. Die Gelb\Schwarzen Signalbänder unterstreichen das rauhe&amp;lt;br&amp;gt;  jugendliche  Flair.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ein besonderes Stück jugendlicher Spielkultur ist die eingebaute&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lautsprecherbox mit Anschlussmöglichkeiten für Walkman, Discman und Co.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:koffer1_win.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:anfang.jpg|260px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seinen Maßen von 470*350mm und einem geschätzen Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von 8kg ist der Koffer eingeschränkt mobil, aber passt selbst in den&amp;lt;br&amp;gt;  Kofferraum eines Luxussportwagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;et voila! mobile Jugendkultur der 90iger, eine Omage an das Leben!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Pechvogelkit – Der Weg ins Unglück=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Pechvogelkit ist jeder Tag ein Freitag der 13te- und ganz kitgerecht befindet sich auch der entsprechende Kalender im Deckel des Kofferkits.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Das Herz des Koffers besteht aus einem Kastensystem, in dem sich verschiedene Utensilien befinden, die der gewünschten Pechsträhne auf die Sprünge helfen.&lt;br /&gt;
Die liebevoll gestalteten Deckel aus pechschwarzen, handgeschöpften Papier lassen sich mit Hilfe von den Pechvogelgriffen leicht öffnen und schließen. Verborgene Magnetstreifen sichern den Halt und ein besonders sanftes Gleiten der Abdeckungen.&lt;br /&gt;
Hinter jedem Deckel versteckt sich ein Unglücksbote: neben Spiegel, Salzstreuer, schwarzer Katze und Banane befinden sich im Kit die &amp;quot;Schwarzer Peter&amp;quot; Karte und - hier ist besondere Vorsicht geboten- eine täuschend echte Spinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den bedauerlich Fall eines Verlustes der Gegenstände zu verhindern, wurde mit verschiedenen Befestigungsmethoden gearbeitet. Während  für Spiegel und Salzstreuer jeweils eine elegante Tonpapierkonstruktion erstellt wurde, sorgen beispielsweise kleine Magnete  bei Katze und Spinne für den nötigen Halt. &lt;br /&gt;
Die einzelnen Gegenstände eignen sich durch ihre handliche Größe bestens für den Alltag. Ob zu Hause, auf der Straße oder im Büro- das Unglück ist jederzeit und überall abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ordnungsgemäße Benutzung und das damit zusammenhängende Pech zu sichern, wird im User- Manual &amp;quot;Der Weg ins Unglück&amp;quot; ausführlich beschrieben, wie die einzelnen Gegenstände zu gebrauchen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Spinne.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Banane.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Anleitung.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hersteller übernimmt keine Garantie. Für Kinder unter 6 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Kofferkit – Der Kistenbaukoffer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer7.JPG|thumb|right|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kistenbaukoffer kann man ohne zusätzliche Hilfsmittel schöne kleine Graupappenkisten basteln. Jedes benötigte Teil hat im Koffer seinen eigenen Platz und ist beim Transport durch eine stabile Befestigung gesichert. Lineal, Radiergummi, Cutter, Winkellinieal und Bleistift dienen zum vorzeichnen und ausschneiden der Graupappe und des Zierpapiers. Mit Leim und Pinsel kann man dann mit Buchbindertechnik die Kiste zusammensetzen und mit dem im Papierbogen zu findenden Papieren verschönern. Für Anfänger ist das Handbuch gedacht &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;, welches jeden Vorgang schrittweise erklärt. Zur Erleichterung findet man zwei mal vorgezeichnete Graupappe und Papier im Koffer zum Thema &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; und &amp;quot;Retrokiste&amp;quot;. Entstanden ist der Kistenbaukoffer, weil ich selber gerne solche kleinen Kisten bastel...zum verschenken oder &lt;br /&gt;
aufbewahren kleiner Kostbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inventar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*1 Lineal 30 cm&lt;br /&gt;
*1 Radiergummi&lt;br /&gt;
*1 Pinsel&lt;br /&gt;
*1 Pfalzbein&lt;br /&gt;
*1 Bleistift HB&lt;br /&gt;
*1 Cutter&lt;br /&gt;
*1 Winkeldreieck&lt;br /&gt;
*1 Glas für Wasser&lt;br /&gt;
*1 Leimtopf&lt;br /&gt;
*2 vorgezeichnete Graupappen&lt;br /&gt;
*2 rohe Graupappen&lt;br /&gt;
*1 Handbuch &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Papierfächer mit:&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
*1 gelbes Papier gepunktet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier kariert&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier gestreift&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Zeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Karo&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Briefmarke&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Baby Pink&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Retrokiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer1.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer2.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer3.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer5.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - ARCHÄOLOGIEKOFFER==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[File:ARCHÄOLOGIEKOFFER.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie gern den Dingen auf den Grund? Wühlen Sie gern in alten Geschichten? &lt;br /&gt;
Dann ist dieser Koffer genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie alles was Sie brauchen.&lt;br /&gt;
Zum Dokumentieren eine Kamera, Stift und Blatt um einen Lageplan zu zeichnen. Einen Kompass um alles richtig einzunorden. &lt;br /&gt;
Um dabei auch die nötige Tiefe zu erreichen finden Sie in diesem Kit eine Lanzette und ein Skalpell um den Befund genauer frei zu legen.&lt;br /&gt;
Ein Sieb, damit ihnen nicht das kleinste Detail entgeht, einen Handfeger und Pinsel um den unliebsamen Rest hinwegzukehren, einen Schwamm zum Säubern des Befundes und Arbeitshandschuhe, um sich bei all dem die Hände nicht all zu sehr zu beschmutzen.  &lt;br /&gt;
Das Archäologie-Kit, für alle die gern tiefer graben.           &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar: &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamera &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zeichenmappe &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kompaß zum Einnorden &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Maßband &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stiefte &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungswerkzeuge:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanzette&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Skalpell&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Arbeitshandschuhe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Pinsel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sieb&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schwamm&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Handfeger&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40735</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/kofferkit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40735"/>
		<updated>2012-04-07T18:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Kopfschmerz-akut-Koffer==&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer1.jpg|thumb|Kopfschmerz-akut-Koffer|250px]]&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* Kissen&lt;br /&gt;
* Vorhang&lt;br /&gt;
* Kühlkissen&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel Cephalgin 500&lt;br /&gt;
* 10 Kotztüten&lt;br /&gt;
* Becher&lt;br /&gt;
* Wasserflasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof labert einem eine Kante ans Knie, der Abgabetermin der Hausarbeit naht, der Mitbewohner hat die WG zur Baustelle umfunktioniert und der Kopf platzt bald. Abhilfe schafft der Kopfschmerz-akut-Koffer, den man in einer solchen Situation immer zur Hand haben sollte. Klappe auf, Gardine aufhängen, reinlegen, zuziehen und schon ist man abgeschottet von seiner Umwelt und in seinem eigenen entspannenden Ruheraum. Es ist fast überall möglich den Kopfschmerz-akut-Koffer aufzubauen und zu benutzen. Er enthält weiteres Zubehör wie Medikamente, Kühlkissen, Wasser, um dem Kopfschmerz entgegen zu wirken. Bei Migräne bedingter Übelkeit kann zu den Einwegkotztüten gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer2.jpg | Inventar&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer3.jpg | Kopfschmerz-akut-Bekämpfung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer4.jpg | Aufbau&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer5.jpg | Benutzung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer6.png | Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Kofferinterier Baukit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_erster_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier gebauten Kofferinterieurs sammelt sich einiges an Werkzeugen an. Ich hab festgestellt, das ich immer wieder die selben benutze, und da diese bis dahin zweckmäßig aber langweilig in einem Schuhkarton in der Zimmerecke lagerten, beschloss ich ihnen ein passenden Werkzeugkoffer anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand das Kitt zum Kofferinterieurbau in einem Koffer. Der Ausbau ist so angelegt, dass er auch ohne Koffer funktioniert, denn schließlich muss zum Anpassen des nächsten Interieurs der Koffer benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau besteht fast komplett aus Graupappe und bietet neben Spezialflächen für bestimmte, häufig genutzte Werkzeuge auch versteckten Stauraum für diversen Kleinkram. Nicht nur typische Werkzeuge wie Cutter und Schere finden ihren Platz im Koffer, sondern auch andere für mich zum Arbeiten essenziell wichtige Dinge wie ein Radio, Motivationsschokolade und Verbandszeug für den Fall der Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Kofferinterieurbaukit die perfekte Werkzeugkiste für mich, welche auch beim nächsten Kofferinterieurbau sofort zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_1.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_2.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_3.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_4.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_6.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_7.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_8.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_9.JPG | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAKE YOUR BAUHAUS BETTER THAN MINE - ein Koffer-Kit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_kit1.jpg|thumb|Bauhaus - do it yourself!|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf meiner ersten Wochen in Weimar fiel mir vor allem eins auf: als Bauhaus-Student (speziell als künstlerisch tätiger) ist man nicht einfach Bauhaus-Student. Es ist eine Lebenseinstellung. Irgendwie… individuell. Das fängt an bei den Schuhen (wenn irgend möglich von Oma geerbt, ansonsten möglichst original wirkender Vintage-Style), geht weiter über den Pullover (gleiches Prinzip), bis hin zur Hipster-Frisur (irgendwie asymmetrisch, unordentlich, jedenfalls auf keinen Fall Mainstream).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch einige ganz einfache, überlebenswichtige Acessoires, die jeder Bauhaus Student für den Anfang braucht.&lt;br /&gt;
Mein Koffer-Kit ist gedacht für den Ersti, der gerade nach Weimar gezogen ist (man beachte das Aufgreifen des Umzugthemas im Material…) - unwissend, neu, unsicher. Mit der Sammlung an Gegenständen im Koffer kann jeder noch so ahnungslose Student zum Bauhaus-Studenten werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Set besteht aus &lt;br /&gt;
:* einer &amp;quot;Do-it-yourself-Stofftasche&amp;quot; (Alle studiumswichtigen Gegenstände versinken darin, ob man sie im Notfall auf die Schnelle wiederfindet, ist völlig egal, Hauptsache ist, man sieht gut aus damit. Und individuell. Unbedingt wichtig ist ein intelligenter, noch nie dagewesener Slogan auf der Vorderseite, aber Vorsicht: &amp;quot;My bauhaus is better than yours&amp;quot; ist bereits vergeben).&lt;br /&gt;
:* einer Nerd-Brille zum Selberzusammenschrauben (Wenn man von der Natur mit Adleraugen gesegnet ist, halb so schlimm - Fensterglas tuts auch und fällt kaum auf.).&lt;br /&gt;
:* einer Flasche Club Mate, zum Selbstmischen (das In-Getränk, mehr gibt&#039;s kaum dazu zu sagen, wer&#039;s noch nicht kennt - höchste Zeit!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tipp zum Schluss: Die eigene Individualität ist unbedingt ernst zu nehmen, Selbstironie allerdings hin und wieder erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit2.jpg|Einzelteile&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit3.jpg|instructions:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit4.jpg|inventory:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit5.jpg|instructions:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit6.jpg|inventory:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit7.jpg|instructions:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit8.jpg|inventory:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit9.jpg|das Geheimnis...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit10.jpg|...des...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit11.jpg|...Rollo-Mechanismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]] &lt;br /&gt;
=Urban Playground=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum im Kinderzimmer oder auf Spielplätzen spielen? Als Jugendlicher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trifft man sich an dunklen Ecken oder in verlassenen Häusern! Doch was &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht man, wenn das Alter oder der berufliche Status dieses nicht mehr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zulassen? Mit dem Urban Playground habe ich einen Ansatz erarbeitet,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der weitestgehend mit unserer mobilen Gesellschaft einhergeht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[File:koffer3_win.jpg|500px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Koffer wurde eine eigens gegossene Betonplatte verbaut. Die halb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu sehende Armierung betont den von mir gewollten industriellen rohen&amp;lt;br&amp;gt; Charme der Installation. Aber erst das aufgemalte &amp;quot;XXO&amp;quot; Spielfeld macht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht den Koffer zum Urban Playground für alternative Manager und&amp;lt;br&amp;gt; Geschäftsleute. Als Spielsteine dienen Unterlegscheiben mit verschiedener&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Färbung. Die Gelb\Schwarzen Signalbänder unterstreichen das rauhe&amp;lt;br&amp;gt;  jugendliche  Flair.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ein besonderes Stück jugendlicher Spielkultur ist die eingebaute&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lautsprecherbox mit Anschlussmöglichkeiten für Walkman, Discman und Co.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:koffer1_win.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:anfang.jpg|260px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seinen Maßen von 470*350mm und einem geschätzen Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von 8kg ist der Koffer eingeschränkt mobil, aber passt selbst in den&amp;lt;br&amp;gt;  Kofferraum eines Luxussportwagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;et voila! mobile Jugendkultur der 90iger, eine Omage an das Leben!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Pechvogelkit – Der Weg ins Unglück=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Pechvogelkit ist jeder Tag ein Freitag der 13te- und ganz kitgerecht befindet sich auch der entsprechende Kalender im Deckel des Kofferkits.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Das Herz des Koffers besteht aus einem Kastensystem, in dem sich verschiedene Utensilien befinden, die der gewünschten Pechsträhne auf die Sprünge helfen.&lt;br /&gt;
Die liebevoll gestalteten Deckel aus pechschwarzen, handgeschöpften Papier lassen sich mit Hilfe von den Pechvogelgriffen leicht öffnen und schließen. Verborgene Magnetstreifen sichern den Halt und ein besonders sanftes Gleiten der Abdeckungen.&lt;br /&gt;
Hinter jedem Deckel versteckt sich ein Unglücksbote: neben Spiegel, Salzstreuer, schwarzer Katze und Banane befinden sich im Kit die &amp;quot;Schwarzer Peter&amp;quot; Karte und - hier ist besondere Vorsicht geboten- eine täuschend echte Spinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den bedauerlich Fall eines Verlustes der Gegenstände zu verhindern, wurde mit verschiedenen Befestigungsmethoden gearbeitet. Während  für Spiegel und Salzstreuer jeweils eine elegante Tonpapierkonstruktion erstellt wurde, sorgen beispielsweise kleine Magnete  bei Katze und Spinne für den nötigen Halt. &lt;br /&gt;
Die einzelnen Gegenstände eignen sich durch ihre handliche Größe bestens für den Alltag. Ob zu Hause, auf der Straße oder im Büro- das Unglück ist jederzeit und überall abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ordnungsgemäße Benutzung und das damit zusammenhängende Pech zu sichern, wird im User- Manual &amp;quot;Der Weg ins Unglück&amp;quot; ausführlich beschrieben, wie die einzelnen Gegenstände zu gebrauchen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Spinne.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Banane.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Anleitung.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hersteller übernimmt keine Garantie. Für Kinder unter 6 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Kofferkit – Der Kistenbaukoffer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer7.JPG|thumb|right|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kistenbaukoffer kann man ohne zusätzliche Hilfsmittel schöne kleine Graupappenkisten basteln. Jedes benötigte Teil hat im Koffer seinen eigenen Platz und ist beim Transport durch eine stabile Befestigung gesichert. Lineal, Radiergummi, Cutter, Winkellinieal und Bleistift dienen zum vorzeichnen und ausschneiden der Graupappe und des Zierpapiers. Mit Leim und Pinsel kann man dann mit Buchbindertechnik die Kiste zusammensetzen und mit dem im Papierbogen zu findenden Papieren verschönern. Für Anfänger ist das Handbuch gedacht &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;, welches jeden Vorgang schrittweise erklärt. Zur Erleichterung findet man zwei mal vorgezeichnete Graupappe und Papier im Koffer zum Thema &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; und &amp;quot;Retrokiste&amp;quot;. Entstanden ist der Kistenbaukoffer, weil ich selber gerne solche kleinen Kisten bastel...zum verschenken oder &lt;br /&gt;
aufbewahren kleiner Kostbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inventar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*1 Lineal 30 cm&lt;br /&gt;
*1 Radiergummi&lt;br /&gt;
*1 Pinsel&lt;br /&gt;
*1 Pfalzbein&lt;br /&gt;
*1 Bleistift HB&lt;br /&gt;
*1 Cutter&lt;br /&gt;
*1 Winkeldreieck&lt;br /&gt;
*1 Glas für Wasser&lt;br /&gt;
*1 Leimtopf&lt;br /&gt;
*2 vorgezeichnete Graupappen&lt;br /&gt;
*2 rohe Graupappen&lt;br /&gt;
*1 Handbuch &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Papierfächer mit:&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
*1 gelbes Papier gepunktet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier kariert&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier gestreift&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Zeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Karo&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Briefmarke&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Baby Pink&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Retrokiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer1.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer2.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer3.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer5.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - ARCHÄOLOGIEKOFFER==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[File:ARCHÄOLOGIEKOFFER.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie gern den Dingen auf den Grund? Wühlen Sie gern in alten Geschichten? &lt;br /&gt;
Dann ist dieser Koffer genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie alles was Sie brauchen.&lt;br /&gt;
Zum Dokumentieren eine Kamera, Stift und Blatt um einen Lageplan zu zeichnen. Einen Kompass um alles richtig einzunorden. &lt;br /&gt;
Um dabei auch die nötige Tiefe zu erreichen finden Sie in diesem Kit eine Lanzette und ein Skalpell um den Befund genauer frei zu legen.&lt;br /&gt;
Ein Sieb, damit ihnen nicht das kleinste Detail entgeht, einen Handfeger und Pinsel um den unliebsamen Rest hinwegzukehren, einen Schwamm zum Säubern des Befundes und Arbeitshandschuhe, um sich bei all dem die Hände nicht all zu sehr zu beschmutzen.  &lt;br /&gt;
Das Archäologie-Kit, für alle die gern tiefer graben.           &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar: &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamera &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zeichenmappe &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kompaß zum Einnorden &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Maßband &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stiefte &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungswerkzeuge:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanzette&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Skalpell&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Arbeitshandschuhe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Pinsel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sieb&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schwamm&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Handfeger&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40734</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/kofferkit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40734"/>
		<updated>2012-04-07T18:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: /* Elise Hentzschel - ARCHÄOLOGIEKIT */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Kopfschmerz-akut-Koffer==&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer1.jpg|thumb|Kopfschmerz-akut-Koffer|250px]]&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* Kissen&lt;br /&gt;
* Vorhang&lt;br /&gt;
* Kühlkissen&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel Cephalgin 500&lt;br /&gt;
* 10 Kotztüten&lt;br /&gt;
* Becher&lt;br /&gt;
* Wasserflasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof labert einem eine Kante ans Knie, der Abgabetermin der Hausarbeit naht, der Mitbewohner hat die WG zur Baustelle umfunktioniert und der Kopf platzt bald. Abhilfe schafft der Kopfschmerz-akut-Koffer, den man in einer solchen Situation immer zur Hand haben sollte. Klappe auf, Gardine aufhängen, reinlegen, zuziehen und schon ist man abgeschottet von seiner Umwelt und in seinem eigenen entspannenden Ruheraum. Es ist fast überall möglich den Kopfschmerz-akut-Koffer aufzubauen und zu benutzen. Er enthält weiteres Zubehör wie Medikamente, Kühlkissen, Wasser, um dem Kopfschmerz entgegen zu wirken. Bei Migräne bedingter Übelkeit kann zu den Einwegkotztüten gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer2.jpg | Inventar&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer3.jpg | Kopfschmerz-akut-Bekämpfung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer4.jpg | Aufbau&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer5.jpg | Benutzung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer6.png | Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Kofferinterier Baukit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_erster_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier gebauten Kofferinterieurs sammelt sich einiges an Werkzeugen an. Ich hab festgestellt, das ich immer wieder die selben benutze, und da diese bis dahin zweckmäßig aber langweilig in einem Schuhkarton in der Zimmerecke lagerten, beschloss ich ihnen ein passenden Werkzeugkoffer anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand das Kitt zum Kofferinterieurbau in einem Koffer. Der Ausbau ist so angelegt, dass er auch ohne Koffer funktioniert, denn schließlich muss zum Anpassen des nächsten Interieurs der Koffer benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau besteht fast komplett aus Graupappe und bietet neben Spezialflächen für bestimmte, häufig genutzte Werkzeuge auch versteckten Stauraum für diversen Kleinkram. Nicht nur typische Werkzeuge wie Cutter und Schere finden ihren Platz im Koffer, sondern auch andere für mich zum Arbeiten essenziell wichtige Dinge wie ein Radio, Motivationsschokolade und Verbandszeug für den Fall der Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Kofferinterieurbaukit die perfekte Werkzeugkiste für mich, welche auch beim nächsten Kofferinterieurbau sofort zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_1.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_2.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_3.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_4.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_6.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_7.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_8.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_9.JPG | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAKE YOUR BAUHAUS BETTER THAN MINE - ein Koffer-Kit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_kit1.jpg|thumb|Bauhaus - do it yourself!|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf meiner ersten Wochen in Weimar fiel mir vor allem eins auf: als Bauhaus-Student (speziell als künstlerisch tätiger) ist man nicht einfach Bauhaus-Student. Es ist eine Lebenseinstellung. Irgendwie… individuell. Das fängt an bei den Schuhen (wenn irgend möglich von Oma geerbt, ansonsten möglichst original wirkender Vintage-Style), geht weiter über den Pullover (gleiches Prinzip), bis hin zur Hipster-Frisur (irgendwie asymmetrisch, unordentlich, jedenfalls auf keinen Fall Mainstream).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch einige ganz einfache, überlebenswichtige Acessoires, die jeder Bauhaus Student für den Anfang braucht.&lt;br /&gt;
Mein Koffer-Kit ist gedacht für den Ersti, der gerade nach Weimar gezogen ist (man beachte das Aufgreifen des Umzugthemas im Material…) - unwissend, neu, unsicher. Mit der Sammlung an Gegenständen im Koffer kann jeder noch so ahnungslose Student zum Bauhaus-Studenten werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Set besteht aus &lt;br /&gt;
:* einer &amp;quot;Do-it-yourself-Stofftasche&amp;quot; (Alle studiumswichtigen Gegenstände versinken darin, ob man sie im Notfall auf die Schnelle wiederfindet, ist völlig egal, Hauptsache ist, man sieht gut aus damit. Und individuell. Unbedingt wichtig ist ein intelligenter, noch nie dagewesener Slogan auf der Vorderseite, aber Vorsicht: &amp;quot;My bauhaus is better than yours&amp;quot; ist bereits vergeben).&lt;br /&gt;
:* einer Nerd-Brille zum Selberzusammenschrauben (Wenn man von der Natur mit Adleraugen gesegnet ist, halb so schlimm - Fensterglas tuts auch und fällt kaum auf.).&lt;br /&gt;
:* einer Flasche Club Mate, zum Selbstmischen (das In-Getränk, mehr gibt&#039;s kaum dazu zu sagen, wer&#039;s noch nicht kennt - höchste Zeit!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tipp zum Schluss: Die eigene Individualität ist unbedingt ernst zu nehmen, Selbstironie allerdings hin und wieder erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit2.jpg|Einzelteile&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit3.jpg|instructions:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit4.jpg|inventory:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit5.jpg|instructions:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit6.jpg|inventory:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit7.jpg|instructions:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit8.jpg|inventory:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit9.jpg|das Geheimnis...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit10.jpg|...des...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit11.jpg|...Rollo-Mechanismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]] &lt;br /&gt;
=Urban Playground=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum im Kinderzimmer oder auf Spielplätzen spielen? Als Jugendlicher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trifft man sich an dunklen Ecken oder in verlassenen Häusern! Doch was &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht man, wenn das Alter oder der berufliche Status dieses nicht mehr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zulassen? Mit dem Urban Playground habe ich einen Ansatz erarbeitet,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der weitestgehend mit unserer mobilen Gesellschaft einhergeht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[File:koffer3_win.jpg|500px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Koffer wurde eine eigens gegossene Betonplatte verbaut. Die halb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu sehende Armierung betont den von mir gewollten industriellen rohen&amp;lt;br&amp;gt; Charme der Installation. Aber erst das aufgemalte &amp;quot;XXO&amp;quot; Spielfeld macht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht den Koffer zum Urban Playground für alternative Manager und&amp;lt;br&amp;gt; Geschäftsleute. Als Spielsteine dienen Unterlegscheiben mit verschiedener&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Färbung. Die Gelb\Schwarzen Signalbänder unterstreichen das rauhe&amp;lt;br&amp;gt;  jugendliche  Flair.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ein besonderes Stück jugendlicher Spielkultur ist die eingebaute&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lautsprecherbox mit Anschlussmöglichkeiten für Walkman, Discman und Co.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:koffer1_win.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:anfang.jpg|260px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seinen Maßen von 470*350mm und einem geschätzen Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von 8kg ist der Koffer eingeschränkt mobil, aber passt selbst in den&amp;lt;br&amp;gt;  Kofferraum eines Luxussportwagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;et voila! mobile Jugendkultur der 90iger, eine Omage an das Leben!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Pechvogelkit – Der Weg ins Unglück=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Pechvogelkit ist jeder Tag ein Freitag der 13te- und ganz kitgerecht befindet sich auch der entsprechende Kalender im Deckel des Kofferkits.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Das Herz des Koffers besteht aus einem Kastensystem, in dem sich verschiedene Utensilien befinden, die der gewünschten Pechsträhne auf die Sprünge helfen.&lt;br /&gt;
Die liebevoll gestalteten Deckel aus pechschwarzen, handgeschöpften Papier lassen sich mit Hilfe von den Pechvogelgriffen leicht öffnen und schließen. Verborgene Magnetstreifen sichern den Halt und ein besonders sanftes Gleiten der Abdeckungen.&lt;br /&gt;
Hinter jedem Deckel versteckt sich ein Unglücksbote: neben Spiegel, Salzstreuer, schwarzer Katze und Banane befinden sich im Kit die &amp;quot;Schwarzer Peter&amp;quot; Karte und - hier ist besondere Vorsicht geboten- eine täuschend echte Spinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den bedauerlich Fall eines Verlustes der Gegenstände zu verhindern, wurde mit verschiedenen Befestigungsmethoden gearbeitet. Während  für Spiegel und Salzstreuer jeweils eine elegante Tonpapierkonstruktion erstellt wurde, sorgen beispielsweise kleine Magnete  bei Katze und Spinne für den nötigen Halt. &lt;br /&gt;
Die einzelnen Gegenstände eignen sich durch ihre handliche Größe bestens für den Alltag. Ob zu Hause, auf der Straße oder im Büro- das Unglück ist jederzeit und überall abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ordnungsgemäße Benutzung und das damit zusammenhängende Pech zu sichern, wird im User- Manual &amp;quot;Der Weg ins Unglück&amp;quot; ausführlich beschrieben, wie die einzelnen Gegenstände zu gebrauchen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Spinne.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Banane.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Anleitung.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hersteller übernimmt keine Garantie. Für Kinder unter 6 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Kofferkit – Der Kistenbaukoffer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer7.JPG|thumb|right|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kistenbaukoffer kann man ohne zusätzliche Hilfsmittel schöne kleine Graupappenkisten basteln. Jedes benötigte Teil hat im Koffer seinen eigenen Platz und ist beim Transport durch eine stabile Befestigung gesichert. Lineal, Radiergummi, Cutter, Winkellinieal und Bleistift dienen zum vorzeichnen und ausschneiden der Graupappe und des Zierpapiers. Mit Leim und Pinsel kann man dann mit Buchbindertechnik die Kiste zusammensetzen und mit dem im Papierbogen zu findenden Papieren verschönern. Für Anfänger ist das Handbuch gedacht &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;, welches jeden Vorgang schrittweise erklärt. Zur Erleichterung findet man zwei mal vorgezeichnete Graupappe und Papier im Koffer zum Thema &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; und &amp;quot;Retrokiste&amp;quot;. Entstanden ist der Kistenbaukoffer, weil ich selber gerne solche kleinen Kisten bastel...zum verschenken oder &lt;br /&gt;
aufbewahren kleiner Kostbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inventar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*1 Lineal 30 cm&lt;br /&gt;
*1 Radiergummi&lt;br /&gt;
*1 Pinsel&lt;br /&gt;
*1 Pfalzbein&lt;br /&gt;
*1 Bleistift HB&lt;br /&gt;
*1 Cutter&lt;br /&gt;
*1 Winkeldreieck&lt;br /&gt;
*1 Glas für Wasser&lt;br /&gt;
*1 Leimtopf&lt;br /&gt;
*2 vorgezeichnete Graupappen&lt;br /&gt;
*2 rohe Graupappen&lt;br /&gt;
*1 Handbuch &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Papierfächer mit:&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
*1 gelbes Papier gepunktet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier kariert&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier gestreift&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Zeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Karo&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Briefmarke&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Baby Pink&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Retrokiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer1.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer2.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer3.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer5.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - ARCHÄOLOGIEKIT==&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:ARCHÄOLOGIEKOFFER.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie gern den Dingen auf den Grund? Wühlen Sie gern in alten Geschichten? &lt;br /&gt;
Dann ist dieser Koffer genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie alles was Sie brauchen.&lt;br /&gt;
Zum Dokumentieren eine Kamera, Stift und Blatt um einen Lageplan zu zeichnen. Einen Kompass um alles richtig einzunorden. &lt;br /&gt;
Um dabei auch die nötige Tiefe zu erreichen finden Sie in diesem Kit eine Lanzette und ein Skalpell um den Befund genauer frei zu legen.&lt;br /&gt;
Ein Sieb, damit ihnen nicht das kleinste Detail entgeht, einen Handfeger und Pinsel um den unliebsamen Rest hinwegzukehren, einen Schwamm zum Säubern des Befundes und Arbeitshandschuhe, um sich bei all dem die Hände nicht all zu sehr zu beschmutzen.  &lt;br /&gt;
Das Archäologie-Kit, für alle die gern tiefer graben.           &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar: &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamera &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zeichenmappe &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kompaß zum Einnorden &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Maßband &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stiefte &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungswerkzeuge:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanzette&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Skalpell&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Arbeitshandschuhe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Pinsel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sieb&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schwamm&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Handfeger&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40733</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/kofferkit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40733"/>
		<updated>2012-04-07T18:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Kopfschmerz-akut-Koffer==&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer1.jpg|thumb|Kopfschmerz-akut-Koffer|250px]]&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* Kissen&lt;br /&gt;
* Vorhang&lt;br /&gt;
* Kühlkissen&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel Cephalgin 500&lt;br /&gt;
* 10 Kotztüten&lt;br /&gt;
* Becher&lt;br /&gt;
* Wasserflasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof labert einem eine Kante ans Knie, der Abgabetermin der Hausarbeit naht, der Mitbewohner hat die WG zur Baustelle umfunktioniert und der Kopf platzt bald. Abhilfe schafft der Kopfschmerz-akut-Koffer, den man in einer solchen Situation immer zur Hand haben sollte. Klappe auf, Gardine aufhängen, reinlegen, zuziehen und schon ist man abgeschottet von seiner Umwelt und in seinem eigenen entspannenden Ruheraum. Es ist fast überall möglich den Kopfschmerz-akut-Koffer aufzubauen und zu benutzen. Er enthält weiteres Zubehör wie Medikamente, Kühlkissen, Wasser, um dem Kopfschmerz entgegen zu wirken. Bei Migräne bedingter Übelkeit kann zu den Einwegkotztüten gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer2.jpg | Inventar&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer3.jpg | Kopfschmerz-akut-Bekämpfung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer4.jpg | Aufbau&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer5.jpg | Benutzung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer6.png | Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Kofferinterier Baukit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_erster_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier gebauten Kofferinterieurs sammelt sich einiges an Werkzeugen an. Ich hab festgestellt, das ich immer wieder die selben benutze, und da diese bis dahin zweckmäßig aber langweilig in einem Schuhkarton in der Zimmerecke lagerten, beschloss ich ihnen ein passenden Werkzeugkoffer anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand das Kitt zum Kofferinterieurbau in einem Koffer. Der Ausbau ist so angelegt, dass er auch ohne Koffer funktioniert, denn schließlich muss zum Anpassen des nächsten Interieurs der Koffer benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau besteht fast komplett aus Graupappe und bietet neben Spezialflächen für bestimmte, häufig genutzte Werkzeuge auch versteckten Stauraum für diversen Kleinkram. Nicht nur typische Werkzeuge wie Cutter und Schere finden ihren Platz im Koffer, sondern auch andere für mich zum Arbeiten essenziell wichtige Dinge wie ein Radio, Motivationsschokolade und Verbandszeug für den Fall der Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Kofferinterieurbaukit die perfekte Werkzeugkiste für mich, welche auch beim nächsten Kofferinterieurbau sofort zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_1.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_2.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_3.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_4.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_6.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_7.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_8.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_9.JPG | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAKE YOUR BAUHAUS BETTER THAN MINE - ein Koffer-Kit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_kit1.jpg|thumb|Bauhaus - do it yourself!|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf meiner ersten Wochen in Weimar fiel mir vor allem eins auf: als Bauhaus-Student (speziell als künstlerisch tätiger) ist man nicht einfach Bauhaus-Student. Es ist eine Lebenseinstellung. Irgendwie… individuell. Das fängt an bei den Schuhen (wenn irgend möglich von Oma geerbt, ansonsten möglichst original wirkender Vintage-Style), geht weiter über den Pullover (gleiches Prinzip), bis hin zur Hipster-Frisur (irgendwie asymmetrisch, unordentlich, jedenfalls auf keinen Fall Mainstream).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch einige ganz einfache, überlebenswichtige Acessoires, die jeder Bauhaus Student für den Anfang braucht.&lt;br /&gt;
Mein Koffer-Kit ist gedacht für den Ersti, der gerade nach Weimar gezogen ist (man beachte das Aufgreifen des Umzugthemas im Material…) - unwissend, neu, unsicher. Mit der Sammlung an Gegenständen im Koffer kann jeder noch so ahnungslose Student zum Bauhaus-Studenten werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Set besteht aus &lt;br /&gt;
:* einer &amp;quot;Do-it-yourself-Stofftasche&amp;quot; (Alle studiumswichtigen Gegenstände versinken darin, ob man sie im Notfall auf die Schnelle wiederfindet, ist völlig egal, Hauptsache ist, man sieht gut aus damit. Und individuell. Unbedingt wichtig ist ein intelligenter, noch nie dagewesener Slogan auf der Vorderseite, aber Vorsicht: &amp;quot;My bauhaus is better than yours&amp;quot; ist bereits vergeben).&lt;br /&gt;
:* einer Nerd-Brille zum Selberzusammenschrauben (Wenn man von der Natur mit Adleraugen gesegnet ist, halb so schlimm - Fensterglas tuts auch und fällt kaum auf.).&lt;br /&gt;
:* einer Flasche Club Mate, zum Selbstmischen (das In-Getränk, mehr gibt&#039;s kaum dazu zu sagen, wer&#039;s noch nicht kennt - höchste Zeit!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tipp zum Schluss: Die eigene Individualität ist unbedingt ernst zu nehmen, Selbstironie allerdings hin und wieder erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit2.jpg|Einzelteile&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit3.jpg|instructions:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit4.jpg|inventory:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit5.jpg|instructions:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit6.jpg|inventory:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit7.jpg|instructions:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit8.jpg|inventory:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit9.jpg|das Geheimnis...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit10.jpg|...des...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit11.jpg|...Rollo-Mechanismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]] &lt;br /&gt;
=Urban Playground=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum im Kinderzimmer oder auf Spielplätzen spielen? Als Jugendlicher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trifft man sich an dunklen Ecken oder in verlassenen Häusern! Doch was &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht man, wenn das Alter oder der berufliche Status dieses nicht mehr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zulassen? Mit dem Urban Playground habe ich einen Ansatz erarbeitet,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der weitestgehend mit unserer mobilen Gesellschaft einhergeht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[File:koffer3_win.jpg|500px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Koffer wurde eine eigens gegossene Betonplatte verbaut. Die halb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu sehende Armierung betont den von mir gewollten industriellen rohen&amp;lt;br&amp;gt; Charme der Installation. Aber erst das aufgemalte &amp;quot;XXO&amp;quot; Spielfeld macht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht den Koffer zum Urban Playground für alternative Manager und&amp;lt;br&amp;gt; Geschäftsleute. Als Spielsteine dienen Unterlegscheiben mit verschiedener&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Färbung. Die Gelb\Schwarzen Signalbänder unterstreichen das rauhe&amp;lt;br&amp;gt;  jugendliche  Flair.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ein besonderes Stück jugendlicher Spielkultur ist die eingebaute&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lautsprecherbox mit Anschlussmöglichkeiten für Walkman, Discman und Co.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:koffer1_win.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:anfang.jpg|260px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seinen Maßen von 470*350mm und einem geschätzen Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von 8kg ist der Koffer eingeschränkt mobil, aber passt selbst in den&amp;lt;br&amp;gt;  Kofferraum eines Luxussportwagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;et voila! mobile Jugendkultur der 90iger, eine Omage an das Leben!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Pechvogelkit – Der Weg ins Unglück=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Pechvogelkit ist jeder Tag ein Freitag der 13te- und ganz kitgerecht befindet sich auch der entsprechende Kalender im Deckel des Kofferkits.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Das Herz des Koffers besteht aus einem Kastensystem, in dem sich verschiedene Utensilien befinden, die der gewünschten Pechsträhne auf die Sprünge helfen.&lt;br /&gt;
Die liebevoll gestalteten Deckel aus pechschwarzen, handgeschöpften Papier lassen sich mit Hilfe von den Pechvogelgriffen leicht öffnen und schließen. Verborgene Magnetstreifen sichern den Halt und ein besonders sanftes Gleiten der Abdeckungen.&lt;br /&gt;
Hinter jedem Deckel versteckt sich ein Unglücksbote: neben Spiegel, Salzstreuer, schwarzer Katze und Banane befinden sich im Kit die &amp;quot;Schwarzer Peter&amp;quot; Karte und - hier ist besondere Vorsicht geboten- eine täuschend echte Spinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den bedauerlich Fall eines Verlustes der Gegenstände zu verhindern, wurde mit verschiedenen Befestigungsmethoden gearbeitet. Während  für Spiegel und Salzstreuer jeweils eine elegante Tonpapierkonstruktion erstellt wurde, sorgen beispielsweise kleine Magnete  bei Katze und Spinne für den nötigen Halt. &lt;br /&gt;
Die einzelnen Gegenstände eignen sich durch ihre handliche Größe bestens für den Alltag. Ob zu Hause, auf der Straße oder im Büro- das Unglück ist jederzeit und überall abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ordnungsgemäße Benutzung und das damit zusammenhängende Pech zu sichern, wird im User- Manual &amp;quot;Der Weg ins Unglück&amp;quot; ausführlich beschrieben, wie die einzelnen Gegenstände zu gebrauchen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Spinne.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Banane.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Anleitung.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hersteller übernimmt keine Garantie. Für Kinder unter 6 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Kofferkit – Der Kistenbaukoffer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer7.JPG|thumb|right|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kistenbaukoffer kann man ohne zusätzliche Hilfsmittel schöne kleine Graupappenkisten basteln. Jedes benötigte Teil hat im Koffer seinen eigenen Platz und ist beim Transport durch eine stabile Befestigung gesichert. Lineal, Radiergummi, Cutter, Winkellinieal und Bleistift dienen zum vorzeichnen und ausschneiden der Graupappe und des Zierpapiers. Mit Leim und Pinsel kann man dann mit Buchbindertechnik die Kiste zusammensetzen und mit dem im Papierbogen zu findenden Papieren verschönern. Für Anfänger ist das Handbuch gedacht &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;, welches jeden Vorgang schrittweise erklärt. Zur Erleichterung findet man zwei mal vorgezeichnete Graupappe und Papier im Koffer zum Thema &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; und &amp;quot;Retrokiste&amp;quot;. Entstanden ist der Kistenbaukoffer, weil ich selber gerne solche kleinen Kisten bastel...zum verschenken oder &lt;br /&gt;
aufbewahren kleiner Kostbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inventar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*1 Lineal 30 cm&lt;br /&gt;
*1 Radiergummi&lt;br /&gt;
*1 Pinsel&lt;br /&gt;
*1 Pfalzbein&lt;br /&gt;
*1 Bleistift HB&lt;br /&gt;
*1 Cutter&lt;br /&gt;
*1 Winkeldreieck&lt;br /&gt;
*1 Glas für Wasser&lt;br /&gt;
*1 Leimtopf&lt;br /&gt;
*2 vorgezeichnete Graupappen&lt;br /&gt;
*2 rohe Graupappen&lt;br /&gt;
*1 Handbuch &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Papierfächer mit:&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
*1 gelbes Papier gepunktet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier kariert&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier gestreift&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Zeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Karo&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Briefmarke&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Baby Pink&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Retrokiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer1.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer2.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer3.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer5.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - ARCHÄOLOGIEKIT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:ARCHÄOLOGIEKOFFER.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie gern den Dingen auf den Grund? Wühlen Sie gern in alten Geschichten? &lt;br /&gt;
Dann ist dieser Koffer genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie alles was Sie brauchen.&lt;br /&gt;
Zum Dokumentieren eine Kamera, Stift und Blatt um einen Lageplan zu zeichnen. Einen Kompass um alles richtig einzunorden. &lt;br /&gt;
Um dabei auch die nötige Tiefe zu erreichen finden Sie in diesem Kit eine Lanzette und ein Skalpell um den Befund genauer frei zu legen.&lt;br /&gt;
Ein Sieb, damit ihnen nicht das kleinste Detail entgeht, einen Handfeger und Pinsel um den unliebsamen Rest hinwegzukehren, einen Schwamm zum Säubern des Befundes und Arbeitshandschuhe, um sich bei all dem die Hände nicht all zu sehr zu beschmutzen.  &lt;br /&gt;
Das Archäologie-Kit, für alle die gern tiefer graben.           &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar: &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamera &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zeichenmappe &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kompaß zum Einnorden &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Maßband &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stiefte &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungswerkzeuge:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanzette&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Skalpell&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Arbeitshandschuhe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Pinsel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sieb&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schwamm&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Handfeger&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40732</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/kofferkit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40732"/>
		<updated>2012-04-07T18:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: /* Elise Hentzschel - ARCHÄOLOGIEKIT */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Kopfschmerz-akut-Koffer==&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer1.jpg|thumb|Kopfschmerz-akut-Koffer|250px]]&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* Kissen&lt;br /&gt;
* Vorhang&lt;br /&gt;
* Kühlkissen&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel Cephalgin 500&lt;br /&gt;
* 10 Kotztüten&lt;br /&gt;
* Becher&lt;br /&gt;
* Wasserflasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof labert einem eine Kante ans Knie, der Abgabetermin der Hausarbeit naht, der Mitbewohner hat die WG zur Baustelle umfunktioniert und der Kopf platzt bald. Abhilfe schafft der Kopfschmerz-akut-Koffer, den man in einer solchen Situation immer zur Hand haben sollte. Klappe auf, Gardine aufhängen, reinlegen, zuziehen und schon ist man abgeschottet von seiner Umwelt und in seinem eigenen entspannenden Ruheraum. Es ist fast überall möglich den Kopfschmerz-akut-Koffer aufzubauen und zu benutzen. Er enthält weiteres Zubehör wie Medikamente, Kühlkissen, Wasser, um dem Kopfschmerz entgegen zu wirken. Bei Migräne bedingter Übelkeit kann zu den Einwegkotztüten gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer2.jpg | Inventar&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer3.jpg | Kopfschmerz-akut-Bekämpfung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer4.jpg | Aufbau&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer5.jpg | Benutzung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer6.png | Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Kofferinterier Baukit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_erster_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier gebauten Kofferinterieurs sammelt sich einiges an Werkzeugen an. Ich hab festgestellt, das ich immer wieder die selben benutze, und da diese bis dahin zweckmäßig aber langweilig in einem Schuhkarton in der Zimmerecke lagerten, beschloss ich ihnen ein passenden Werkzeugkoffer anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand das Kitt zum Kofferinterieurbau in einem Koffer. Der Ausbau ist so angelegt, dass er auch ohne Koffer funktioniert, denn schließlich muss zum Anpassen des nächsten Interieurs der Koffer benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau besteht fast komplett aus Graupappe und bietet neben Spezialflächen für bestimmte, häufig genutzte Werkzeuge auch versteckten Stauraum für diversen Kleinkram. Nicht nur typische Werkzeuge wie Cutter und Schere finden ihren Platz im Koffer, sondern auch andere für mich zum Arbeiten essenziell wichtige Dinge wie ein Radio, Motivationsschokolade und Verbandszeug für den Fall der Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Kofferinterieurbaukit die perfekte Werkzeugkiste für mich, welche auch beim nächsten Kofferinterieurbau sofort zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_1.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_2.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_3.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_4.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_6.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_7.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_8.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_9.JPG | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAKE YOUR BAUHAUS BETTER THAN MINE - ein Koffer-Kit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_kit1.jpg|thumb|Bauhaus - do it yourself!|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf meiner ersten Wochen in Weimar fiel mir vor allem eins auf: als Bauhaus-Student (speziell als künstlerisch tätiger) ist man nicht einfach Bauhaus-Student. Es ist eine Lebenseinstellung. Irgendwie… individuell. Das fängt an bei den Schuhen (wenn irgend möglich von Oma geerbt, ansonsten möglichst original wirkender Vintage-Style), geht weiter über den Pullover (gleiches Prinzip), bis hin zur Hipster-Frisur (irgendwie asymmetrisch, unordentlich, jedenfalls auf keinen Fall Mainstream).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch einige ganz einfache, überlebenswichtige Acessoires, die jeder Bauhaus Student für den Anfang braucht.&lt;br /&gt;
Mein Koffer-Kit ist gedacht für den Ersti, der gerade nach Weimar gezogen ist (man beachte das Aufgreifen des Umzugthemas im Material…) - unwissend, neu, unsicher. Mit der Sammlung an Gegenständen im Koffer kann jeder noch so ahnungslose Student zum Bauhaus-Studenten werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Set besteht aus &lt;br /&gt;
:* einer &amp;quot;Do-it-yourself-Stofftasche&amp;quot; (Alle studiumswichtigen Gegenstände versinken darin, ob man sie im Notfall auf die Schnelle wiederfindet, ist völlig egal, Hauptsache ist, man sieht gut aus damit. Und individuell. Unbedingt wichtig ist ein intelligenter, noch nie dagewesener Slogan auf der Vorderseite, aber Vorsicht: &amp;quot;My bauhaus is better than yours&amp;quot; ist bereits vergeben).&lt;br /&gt;
:* einer Nerd-Brille zum Selberzusammenschrauben (Wenn man von der Natur mit Adleraugen gesegnet ist, halb so schlimm - Fensterglas tuts auch und fällt kaum auf.).&lt;br /&gt;
:* einer Flasche Club Mate, zum Selbstmischen (das In-Getränk, mehr gibt&#039;s kaum dazu zu sagen, wer&#039;s noch nicht kennt - höchste Zeit!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tipp zum Schluss: Die eigene Individualität ist unbedingt ernst zu nehmen, Selbstironie allerdings hin und wieder erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit2.jpg|Einzelteile&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit3.jpg|instructions:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit4.jpg|inventory:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit5.jpg|instructions:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit6.jpg|inventory:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit7.jpg|instructions:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit8.jpg|inventory:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit9.jpg|das Geheimnis...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit10.jpg|...des...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit11.jpg|...Rollo-Mechanismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]] &lt;br /&gt;
=Urban Playground=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum im Kinderzimmer oder auf Spielplätzen spielen? Als Jugendlicher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trifft man sich an dunklen Ecken oder in verlassenen Häusern! Doch was &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht man, wenn das Alter oder der berufliche Status dieses nicht mehr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zulassen? Mit dem Urban Playground habe ich einen Ansatz erarbeitet,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der weitestgehend mit unserer mobilen Gesellschaft einhergeht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[File:koffer3_win.jpg|500px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Koffer wurde eine eigens gegossene Betonplatte verbaut. Die halb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu sehende Armierung betont den von mir gewollten industriellen rohen&amp;lt;br&amp;gt; Charme der Installation. Aber erst das aufgemalte &amp;quot;XXO&amp;quot; Spielfeld macht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht den Koffer zum Urban Playground für alternative Manager und&amp;lt;br&amp;gt; Geschäftsleute. Als Spielsteine dienen Unterlegscheiben mit verschiedener&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Färbung. Die Gelb\Schwarzen Signalbänder unterstreichen das rauhe&amp;lt;br&amp;gt;  jugendliche  Flair.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ein besonderes Stück jugendlicher Spielkultur ist die eingebaute&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lautsprecherbox mit Anschlussmöglichkeiten für Walkman, Discman und Co.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:koffer1_win.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:anfang.jpg|260px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seinen Maßen von 470*350mm und einem geschätzen Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von 8kg ist der Koffer eingeschränkt mobil, aber passt selbst in den&amp;lt;br&amp;gt;  Kofferraum eines Luxussportwagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;et voila! mobile Jugendkultur der 90iger, eine Omage an das Leben!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Pechvogelkit – Der Weg ins Unglück=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Pechvogelkit ist jeder Tag ein Freitag der 13te- und ganz kitgerecht befindet sich auch der entsprechende Kalender im Deckel des Kofferkits.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Das Herz des Koffers besteht aus einem Kastensystem, in dem sich verschiedene Utensilien befinden, die der gewünschten Pechsträhne auf die Sprünge helfen.&lt;br /&gt;
Die liebevoll gestalteten Deckel aus pechschwarzen, handgeschöpften Papier lassen sich mit Hilfe von den Pechvogelgriffen leicht öffnen und schließen. Verborgene Magnetstreifen sichern den Halt und ein besonders sanftes Gleiten der Abdeckungen.&lt;br /&gt;
Hinter jedem Deckel versteckt sich ein Unglücksbote: neben Spiegel, Salzstreuer, schwarzer Katze und Banane befinden sich im Kit die &amp;quot;Schwarzer Peter&amp;quot; Karte und - hier ist besondere Vorsicht geboten- eine täuschend echte Spinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den bedauerlich Fall eines Verlustes der Gegenstände zu verhindern, wurde mit verschiedenen Befestigungsmethoden gearbeitet. Während  für Spiegel und Salzstreuer jeweils eine elegante Tonpapierkonstruktion erstellt wurde, sorgen beispielsweise kleine Magnete  bei Katze und Spinne für den nötigen Halt. &lt;br /&gt;
Die einzelnen Gegenstände eignen sich durch ihre handliche Größe bestens für den Alltag. Ob zu Hause, auf der Straße oder im Büro- das Unglück ist jederzeit und überall abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ordnungsgemäße Benutzung und das damit zusammenhängende Pech zu sichern, wird im User- Manual &amp;quot;Der Weg ins Unglück&amp;quot; ausführlich beschrieben, wie die einzelnen Gegenstände zu gebrauchen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Spinne.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Banane.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Anleitung.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hersteller übernimmt keine Garantie. Für Kinder unter 6 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Kofferkit – Der Kistenbaukoffer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer7.JPG|thumb|right|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kistenbaukoffer kann man ohne zusätzliche Hilfsmittel schöne kleine Graupappenkisten basteln. Jedes benötigte Teil hat im Koffer seinen eigenen Platz und ist beim Transport durch eine stabile Befestigung gesichert. Lineal, Radiergummi, Cutter, Winkellinieal und Bleistift dienen zum vorzeichnen und ausschneiden der Graupappe und des Zierpapiers. Mit Leim und Pinsel kann man dann mit Buchbindertechnik die Kiste zusammensetzen und mit dem im Papierbogen zu findenden Papieren verschönern. Für Anfänger ist das Handbuch gedacht &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;, welches jeden Vorgang schrittweise erklärt. Zur Erleichterung findet man zwei mal vorgezeichnete Graupappe und Papier im Koffer zum Thema &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; und &amp;quot;Retrokiste&amp;quot;. Entstanden ist der Kistenbaukoffer, weil ich selber gerne solche kleinen Kisten bastel...zum verschenken oder &lt;br /&gt;
aufbewahren kleiner Kostbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inventar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*1 Lineal 30 cm&lt;br /&gt;
*1 Radiergummi&lt;br /&gt;
*1 Pinsel&lt;br /&gt;
*1 Pfalzbein&lt;br /&gt;
*1 Bleistift HB&lt;br /&gt;
*1 Cutter&lt;br /&gt;
*1 Winkeldreieck&lt;br /&gt;
*1 Glas für Wasser&lt;br /&gt;
*1 Leimtopf&lt;br /&gt;
*2 vorgezeichnete Graupappen&lt;br /&gt;
*2 rohe Graupappen&lt;br /&gt;
*1 Handbuch &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Papierfächer mit:&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
*1 gelbes Papier gepunktet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier kariert&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier gestreift&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Zeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Karo&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Briefmarke&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Baby Pink&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Retrokiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer1.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer2.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer3.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer5.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - ARCHÄOLOGIEKIT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:ARCHÄOLOGIEKOFFER.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie gern den Dingen auf den Grund? Wühlen Sie gern in alten Geschichten? &lt;br /&gt;
Dann ist dieser Koffer genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie alles was Sie brauchen.&lt;br /&gt;
Zum Dokumentieren eine Kamera, Stift und Blatt um einen Lageplan zu zeichnen. Einen Kompass um alles richtig einzunorden. &lt;br /&gt;
Um dabei auch die nötige Tiefe zu erreichen finden Sie in diesem Kit eine Lanzette und ein Skalpell um den Befund genauer frei zu legen.&lt;br /&gt;
Ein Sieb, damit ihnen nicht das kleinste Detail entgeht, einen Handfeger und Pinsel um den unliebsamen Rest hinwegzukehren, einen Schwamm zum Säubern des Befundes und Arbeitshandschuhe, um sich bei all dem die Hände nicht all zu sehr zu beschmutzen.  &lt;br /&gt;
Das Archäologie-Kit, für alle die gern tiefer graben.           &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar: &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamera &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zeichenmappe &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kompaß zum Einnorden &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Maßband &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stiefte &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungswerkzeuge:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanzette&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Skalpell&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Arbeitshandschuhe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Pinsel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sieb&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schwamm&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Handfeger&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40731</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/kofferkit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/kofferkit&amp;diff=40731"/>
		<updated>2012-04-07T18:13:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Kopfschmerz-akut-Koffer==&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer1.jpg|thumb|Kopfschmerz-akut-Koffer|250px]]&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
* Kissen&lt;br /&gt;
* Vorhang&lt;br /&gt;
* Kühlkissen&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel Cephalgin 500&lt;br /&gt;
* 10 Kotztüten&lt;br /&gt;
* Becher&lt;br /&gt;
* Wasserflasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof labert einem eine Kante ans Knie, der Abgabetermin der Hausarbeit naht, der Mitbewohner hat die WG zur Baustelle umfunktioniert und der Kopf platzt bald. Abhilfe schafft der Kopfschmerz-akut-Koffer, den man in einer solchen Situation immer zur Hand haben sollte. Klappe auf, Gardine aufhängen, reinlegen, zuziehen und schon ist man abgeschottet von seiner Umwelt und in seinem eigenen entspannenden Ruheraum. Es ist fast überall möglich den Kopfschmerz-akut-Koffer aufzubauen und zu benutzen. Er enthält weiteres Zubehör wie Medikamente, Kühlkissen, Wasser, um dem Kopfschmerz entgegen zu wirken. Bei Migräne bedingter Übelkeit kann zu den Einwegkotztüten gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer2.jpg | Inventar&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer3.jpg | Kopfschmerz-akut-Bekämpfung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer4.jpg | Aufbau&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer5.jpg | Benutzung&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-kopfschmerz-akut-koffer6.png | Bedienungsanleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Kofferinterier Baukit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_erster_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier gebauten Kofferinterieurs sammelt sich einiges an Werkzeugen an. Ich hab festgestellt, das ich immer wieder die selben benutze, und da diese bis dahin zweckmäßig aber langweilig in einem Schuhkarton in der Zimmerecke lagerten, beschloss ich ihnen ein passenden Werkzeugkoffer anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand das Kitt zum Kofferinterieurbau in einem Koffer. Der Ausbau ist so angelegt, dass er auch ohne Koffer funktioniert, denn schließlich muss zum Anpassen des nächsten Interieurs der Koffer benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau besteht fast komplett aus Graupappe und bietet neben Spezialflächen für bestimmte, häufig genutzte Werkzeuge auch versteckten Stauraum für diversen Kleinkram. Nicht nur typische Werkzeuge wie Cutter und Schere finden ihren Platz im Koffer, sondern auch andere für mich zum Arbeiten essenziell wichtige Dinge wie ein Radio, Motivationsschokolade und Verbandszeug für den Fall der Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Kofferinterieurbaukit die perfekte Werkzeugkiste für mich, welche auch beim nächsten Kofferinterieurbau sofort zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_1.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_2.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_3.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_4.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_6.jpg | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_7.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_8.JPG | &lt;br /&gt;
File:Muschalek_kofferkit_9.JPG | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAKE YOUR BAUHAUS BETTER THAN MINE - ein Koffer-Kit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_kit1.jpg|thumb|Bauhaus - do it yourself!|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf meiner ersten Wochen in Weimar fiel mir vor allem eins auf: als Bauhaus-Student (speziell als künstlerisch tätiger) ist man nicht einfach Bauhaus-Student. Es ist eine Lebenseinstellung. Irgendwie… individuell. Das fängt an bei den Schuhen (wenn irgend möglich von Oma geerbt, ansonsten möglichst original wirkender Vintage-Style), geht weiter über den Pullover (gleiches Prinzip), bis hin zur Hipster-Frisur (irgendwie asymmetrisch, unordentlich, jedenfalls auf keinen Fall Mainstream).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch einige ganz einfache, überlebenswichtige Acessoires, die jeder Bauhaus Student für den Anfang braucht.&lt;br /&gt;
Mein Koffer-Kit ist gedacht für den Ersti, der gerade nach Weimar gezogen ist (man beachte das Aufgreifen des Umzugthemas im Material…) - unwissend, neu, unsicher. Mit der Sammlung an Gegenständen im Koffer kann jeder noch so ahnungslose Student zum Bauhaus-Studenten werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Set besteht aus &lt;br /&gt;
:* einer &amp;quot;Do-it-yourself-Stofftasche&amp;quot; (Alle studiumswichtigen Gegenstände versinken darin, ob man sie im Notfall auf die Schnelle wiederfindet, ist völlig egal, Hauptsache ist, man sieht gut aus damit. Und individuell. Unbedingt wichtig ist ein intelligenter, noch nie dagewesener Slogan auf der Vorderseite, aber Vorsicht: &amp;quot;My bauhaus is better than yours&amp;quot; ist bereits vergeben).&lt;br /&gt;
:* einer Nerd-Brille zum Selberzusammenschrauben (Wenn man von der Natur mit Adleraugen gesegnet ist, halb so schlimm - Fensterglas tuts auch und fällt kaum auf.).&lt;br /&gt;
:* einer Flasche Club Mate, zum Selbstmischen (das In-Getränk, mehr gibt&#039;s kaum dazu zu sagen, wer&#039;s noch nicht kennt - höchste Zeit!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tipp zum Schluss: Die eigene Individualität ist unbedingt ernst zu nehmen, Selbstironie allerdings hin und wieder erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit2.jpg|Einzelteile&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit3.jpg|instructions:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit4.jpg|inventory:Stofftasche&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit5.jpg|instructions:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit6.jpg|inventory:Brille&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit7.jpg|instructions:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit8.jpg|inventory:Mate&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit9.jpg|das Geheimnis...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit10.jpg|...des...&lt;br /&gt;
File:neleschacht_kit11.jpg|...Rollo-Mechanismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]] &lt;br /&gt;
=Urban Playground=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum im Kinderzimmer oder auf Spielplätzen spielen? Als Jugendlicher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trifft man sich an dunklen Ecken oder in verlassenen Häusern! Doch was &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht man, wenn das Alter oder der berufliche Status dieses nicht mehr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zulassen? Mit dem Urban Playground habe ich einen Ansatz erarbeitet,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der weitestgehend mit unserer mobilen Gesellschaft einhergeht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[File:koffer3_win.jpg|500px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Koffer wurde eine eigens gegossene Betonplatte verbaut. Die halb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu sehende Armierung betont den von mir gewollten industriellen rohen&amp;lt;br&amp;gt; Charme der Installation. Aber erst das aufgemalte &amp;quot;XXO&amp;quot; Spielfeld macht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht den Koffer zum Urban Playground für alternative Manager und&amp;lt;br&amp;gt; Geschäftsleute. Als Spielsteine dienen Unterlegscheiben mit verschiedener&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Färbung. Die Gelb\Schwarzen Signalbänder unterstreichen das rauhe&amp;lt;br&amp;gt;  jugendliche  Flair.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ein besonderes Stück jugendlicher Spielkultur ist die eingebaute&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lautsprecherbox mit Anschlussmöglichkeiten für Walkman, Discman und Co.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:koffer1_win.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:anfang.jpg|260px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit seinen Maßen von 470*350mm und einem geschätzen Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von 8kg ist der Koffer eingeschränkt mobil, aber passt selbst in den&amp;lt;br&amp;gt;  Kofferraum eines Luxussportwagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;et voila! mobile Jugendkultur der 90iger, eine Omage an das Leben!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Pechvogelkit – Der Weg ins Unglück=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Pechvogelkit ist jeder Tag ein Freitag der 13te- und ganz kitgerecht befindet sich auch der entsprechende Kalender im Deckel des Kofferkits.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Das Herz des Koffers besteht aus einem Kastensystem, in dem sich verschiedene Utensilien befinden, die der gewünschten Pechsträhne auf die Sprünge helfen.&lt;br /&gt;
Die liebevoll gestalteten Deckel aus pechschwarzen, handgeschöpften Papier lassen sich mit Hilfe von den Pechvogelgriffen leicht öffnen und schließen. Verborgene Magnetstreifen sichern den Halt und ein besonders sanftes Gleiten der Abdeckungen.&lt;br /&gt;
Hinter jedem Deckel versteckt sich ein Unglücksbote: neben Spiegel, Salzstreuer, schwarzer Katze und Banane befinden sich im Kit die &amp;quot;Schwarzer Peter&amp;quot; Karte und - hier ist besondere Vorsicht geboten- eine täuschend echte Spinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den bedauerlich Fall eines Verlustes der Gegenstände zu verhindern, wurde mit verschiedenen Befestigungsmethoden gearbeitet. Während  für Spiegel und Salzstreuer jeweils eine elegante Tonpapierkonstruktion erstellt wurde, sorgen beispielsweise kleine Magnete  bei Katze und Spinne für den nötigen Halt. &lt;br /&gt;
Die einzelnen Gegenstände eignen sich durch ihre handliche Größe bestens für den Alltag. Ob zu Hause, auf der Straße oder im Büro- das Unglück ist jederzeit und überall abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die ordnungsgemäße Benutzung und das damit zusammenhängende Pech zu sichern, wird im User- Manual &amp;quot;Der Weg ins Unglück&amp;quot; ausführlich beschrieben, wie die einzelnen Gegenstände zu gebrauchen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Spinne.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Banane.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Pechvogelkit Anleitung.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hersteller übernimmt keine Garantie. Für Kinder unter 6 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Kofferkit – Der Kistenbaukoffer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer7.JPG|thumb|right|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kistenbaukoffer kann man ohne zusätzliche Hilfsmittel schöne kleine Graupappenkisten basteln. Jedes benötigte Teil hat im Koffer seinen eigenen Platz und ist beim Transport durch eine stabile Befestigung gesichert. Lineal, Radiergummi, Cutter, Winkellinieal und Bleistift dienen zum vorzeichnen und ausschneiden der Graupappe und des Zierpapiers. Mit Leim und Pinsel kann man dann mit Buchbindertechnik die Kiste zusammensetzen und mit dem im Papierbogen zu findenden Papieren verschönern. Für Anfänger ist das Handbuch gedacht &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;, welches jeden Vorgang schrittweise erklärt. Zur Erleichterung findet man zwei mal vorgezeichnete Graupappe und Papier im Koffer zum Thema &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; und &amp;quot;Retrokiste&amp;quot;. Entstanden ist der Kistenbaukoffer, weil ich selber gerne solche kleinen Kisten bastel...zum verschenken oder &lt;br /&gt;
aufbewahren kleiner Kostbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inventar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*1 Lineal 30 cm&lt;br /&gt;
*1 Radiergummi&lt;br /&gt;
*1 Pinsel&lt;br /&gt;
*1 Pfalzbein&lt;br /&gt;
*1 Bleistift HB&lt;br /&gt;
*1 Cutter&lt;br /&gt;
*1 Winkeldreieck&lt;br /&gt;
*1 Glas für Wasser&lt;br /&gt;
*1 Leimtopf&lt;br /&gt;
*2 vorgezeichnete Graupappen&lt;br /&gt;
*2 rohe Graupappen&lt;br /&gt;
*1 Handbuch &amp;quot;Anleitung zum Kistenbau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Papierfächer mit:&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
*1 gelbes Papier gepunktet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier kariert&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier gestreift&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Zeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Karo&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Briefmarke&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Baby Pink&amp;quot;&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Retrokiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 bedruckter Tonkarton &amp;quot;Nostalgiekiste&amp;quot; vorgezeichnet&lt;br /&gt;
*1 grünes Papier&lt;br /&gt;
*1 rotes Papier&lt;br /&gt;
*1 blaues Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer1.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer2.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer3.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Kistenbaukoffer5.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - ARCHÄOLOGIEKIT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:ARCHÄOLOGIEKOFFER.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie gern den Dingen auf den Grund? Wühlen Sie gern in alten Geschichten? &lt;br /&gt;
Dann ist dieser Koffer genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie alles was Sie brauchen.&lt;br /&gt;
Zum Dokumentieren eine Kamera, Stift und Blatt um einen Lageplan zu zeichnen. Einen Kompass um alles richtig einzunorden. &lt;br /&gt;
Um dabei auch die nötige Tiefe zu erreichen finden Sie in diesem Kit eine Lanzette und ein Skalpell um den Befund genauer frei zu legen.&lt;br /&gt;
Ein Sieb, damit ihnen nicht das kleinste Detail entgeht, einen Handfeger und Pinsel um den unliebsamen Rest hinwegzukehren, einen Schwamm zum Säubern des Befundes und Arbeitshandschuhe, um sich bei all dem die Hände nicht all zu sehr zu beschmutzen.  &lt;br /&gt;
Das Archäologie-Kit, für alle die gern tiefer graben.           &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation:&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamera &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zeichenmappe &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kompaß zum Einnorden &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Maßband &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Stiefte &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungswerkzeuge:&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanzette&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Skalpell&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Arbeitshandschuhe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Pinsel&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sieb&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schwamm&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Handfeger&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:ARCH%C3%84OLOGIEKOFFER.jpg&amp;diff=40730</id>
		<title>File:ARCHÄOLOGIEKOFFER.jpg</title>
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		<updated>2012-04-07T18:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Schl%C3%BCsselkoffer.jpg&amp;diff=40729</id>
		<title>File:Schlüsselkoffer.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Schl%C3%BCsselkoffer.jpg&amp;diff=40729"/>
		<updated>2012-04-07T17:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/musterkisten&amp;diff=40728</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/musterkisten&amp;diff=40728"/>
		<updated>2012-04-07T17:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Two of each and all the same ==&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-two-of-each-koffer1.jpg|thumb|Two of each and all the same|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
* 2 Spiegel&lt;br /&gt;
* 2 gravierte Metallbeschilderungen&lt;br /&gt;
* Sprüchekärtchen&lt;br /&gt;
* 2 T-Shirts mit der Aufschrift „Ich bin ein Individuum“&lt;br /&gt;
* 2 Namensarmbänder für Neugeborene&lt;br /&gt;
* 3 blaue Geschenke&lt;br /&gt;
* 3 rote Geschenke&lt;br /&gt;
* eine Konfirmationskarte mit 6 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klon“, „Ich glaub ich sehe doppelt“, „Hat deine Mutter Hormone genommen?“, „Wiebke oder Frauke ist doch eh das Gleiche“, „Zwingelinge“, „Wie äh Frauke“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Two of each and all the same“ ist eine Sammlung von Zwillingsdingen. Alles doppelt und gleich oder einzeln und geteilt. Der Koffer vermittelt, wie es ist, ein Zwilling zu sein. Schau in den Spiegel und sieh dich und deinen Zwilling! Lerne zu teilen! Und hör dir die einfallsreichen Sprüche deiner Mitmenschen an! Frage dich: Wer bin ich? Bin ich individuell?&lt;br /&gt;
Der Koffer beschäftigt sich auch damit, was Individualität und Einzigartigkeit sind. Was macht jemanden einzigartig? Sind es die Dinge, die man sammelt, die einen umgeben, die man besitzt? Oder ist es doch etwas ganz anderes?&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-two-of-each-koffer2.jpg | Zwillingssammlung-Überblick&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-two-of-each-koffer3.jpg | Geschenke&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-two-of-each-koffer4.jpg | gemeinsame Konfirmationskarte&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-two-of-each-koffer5.jpg | T-Shirts und Armbänder&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-two-of-each-koffer6.jpg | Sprüche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Das Felgenaquarium ==&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_zweiter_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autofelgen. Es gibt sie in unendlich vielen Formen, nahezu allen Größen und in jeder erdenklichen Färbung. Nicht selten lassen sich an ihnen die dazugehörigen KFZs erkennen. Schließlich tragen sie erheblich zum Erscheinungsbild eines Fahrzeugs bei und werden deshalb oft mit den Beinen einer Frau verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Präsentation von Felgen in großer Stückzahl ist, vor allem für Tuningfreunde, ein recht gewöhnlicher Anblick. Aufgestellt in wandhohen Regalen schmücken sie viele Zubehörläden. Um eine andere Präsentationsform zu finden suchte ich nach anderen Objekten mit vergleichbarer Form und Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem klassischen 5-Sternrad, wie dem BORBET Design A, im Kopf stieß ich auf Seesterne. Die Grundformen gleichen sich sehr und ebenso wie Felgen gibt es unfassbar viele verschiedene Seesterne. Es lag also nah die verschiedenen Räder alle zusammen in ein Aquarium zu setzen, ihrem neuen Lebensraum. Das entspricht leider auch oft der Realität, denn durch Umweltverschmutzung gelangen viele verbrauchte Reifen auf dem Meeresgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine derartige Assoziation zu vermeiden, ordnete ich die Felgen nach dem Vorbild von Seesternen im Aquarium an. Sprich ein Großteil an Wänden und Scheibe und einige halb versteckt hinter Seegras.&lt;br /&gt;
So angeordnet entwickeln die tauchenden Felgen ein Eigenleben und werden nicht mehr nur als Teil einen Fahrzeugs wahrgenommen, wie im Werkstattregal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:muschalek_zweiter_1.jpg | &lt;br /&gt;
File:muschalek_zweiter_2.jpg | &lt;br /&gt;
File:muschalek_zweiter_3.jpg | &lt;br /&gt;
File:muschalek_zweiter_4.JPG | &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die gute Form - eine Schuhsammlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_schuhe1.jpg|thumb|left|Musterkiste - Schuhsammlung|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind auf sie angewiesen, jeden Tag. Sie komplettieren das Outfit, drücken den eigenen Stil aus, sind Gebrauchsgegenstände oder ein Statement. Sie sind brandneu, frisch geputzt, aus der Mode, schick oder aus dem Leim gegangen. Manchmal geht&#039;s auch ohne, aber sie sind ohne jeden Zweifel eines der essentiellsten Kleidungsstücke.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mein Leben lang hatte ich immer ein Paar Lieblingsschuhe, die ich ständig getragen habe, sommers wie winters, bis sie mir buchstäblich von den Füßen fielen - ausgelatscht und zu Tode geliebt. Und selbst dann noch brachte ich es nicht übers Herz, sie einfach dem Müllauto zu überlassen. So verstaubten die ehemaligen Lieblingsstücke im Keller, oder am Dachboden in alten Schuhkartons.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit diesem Koffer habe ich ihnen ein würdiges Denkmal gesetzt. Fünf Paar Lieblingsschuhe aus einem 20-jährigen Leben, nachgebaut aus Papier, im Kleinformat, ausgestellt, zum Bewundern, schön finden und gern haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dieser Arbeit kann ich mich nun endlich von den Originalen trennen. Vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery location=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_schuhe3.jpg|&amp;quot;Evolution&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_schuhe4.jpg|1998-1999&lt;br /&gt;
File:neleschacht_schuhe6.jpg|2005-2009&lt;br /&gt;
File:neleschacht_schuhe5.jpg|2008-2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Eine zündende Idee=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery location=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Musterkoffer komplettansicht.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 150 Jahren wurden Streichhölzer entwickelt; bis heute sind sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. &lt;br /&gt;
Die einst recht schnöden Verpackungen sind in ihrer optischen Qualität wesentlich weiterentwickelt wurden. Ob übergroß, mini, bunt oder schwarz-weiß: die Farb- und Formvielfalt ist mittlerweile unendlich und dient schon lange nicht mehr nur dem zweckmäßigen Schutz, sondern in erster Linie der Werbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den kleinen Zündhölzern eine angemessene Würdigung zu erbringen, ist in diesem Musterkoffer eine Auswahl der originellsten, schrillsten und elegantesten Verpackungen zu sehen. Ein besonderes Highlight stellt die Farbskala dar, die allein durch die Streichholzköpfe erstellt wurde. Hier wird das Thema &amp;quot;One of each- all the same&amp;quot; noch einmal besonders hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Zündisverpackung im Deckel dient nicht nur der Komplettierung der Sammlung, sondern beinhaltet auch zwei Drähte, die, aneinandergekoppelt, eine kleine Leuchtdiode am großen Streichholz zum &amp;quot;Zünden&amp;quot; bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Musterkoffer Grüntöne.JPG&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Musterkoffer Ausschnitt Material.JPG&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Musterkoffer.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Leuchtkraft der Streichholzverpackungen sowie der einzelnen Streichhölzer zu unterstreichen, wurde als Untergrund mattschwarzes Moosgummi gewählt. Zur Stabilisierung des Untergrundes wurde Pappe genutzt. Die Schachteln selbst wurden in den Moosgummi eingelassen, um einen eleganteren Übergang zu erzielen. Die einzelnen Streichhölzer sind in der Schachtel angeordnet und befestigt wurden. Um eine präzise Farbskala zu erhalten, wurden die einzelnen Streichhölzer durch ein Metallgitter gesteckt, welches anschließend in den Mossgummi- Pappuntergrund eingebaut wurde. Die Drähte für die Leuchtdiode sind auf der Unterseite des Bodens fixiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Musterkoffer3.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Musterkoffer4.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky Musterkoffer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material wurde einer jahrzentelangen Sammlung entnommen, die hunderte Streichholzschachteln aus aller Welt birgte. Die Ausstellungsstücke wurden einzeln überarbeitet und aus ästhetischen Gründen ggf. in einen neuen Kontext gebracht. So wurden beispielsweise für die Dominostreichholzverpackung sechs Streichhölzer mit weißem Kopf und einem schwarzen Streichholz mit grauem Kopf zusammengestellt, während die Ministreichhölzer in gelb in ihrer Originalverpackung geblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt befinden sich in diesem Koffer ca. 1000 Streichhölzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Uhren und Maschinenfabrik Ruhla=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 entstand der VEB Uhren- und Maschinenfabrik Ruhla. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zur heutigen Zeit werden hier Uhren und Zeitmessinstrumente &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit höchster präzision hergestellt. Der &amp;quot;Ruhlaer Wecker&amp;quot; hat heute &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
schon Kultstatus. Doch wer steht hinter diesen Produkten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinmechaniker, Uhrmacher, Verfahrensmechaniker, Drucker und viele&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
andere Gewerke mit ihren Maschinen und KnowHow. Hier wird Metal mit&amp;lt;br&amp;gt; äußerster Genauigkeit zu einer Uhr geformt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Ziel ist es, den Menschen und Maschinen im Hintergrund dieser&amp;lt;br&amp;gt; Produktion ein angemessenes Denkmal zu setzen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kofferumf4.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:kofferumf2.jpg|260px|]] &lt;br /&gt;
[[File:kofferumf3.jpg|260px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich baute neun Taschenuhren aus Ruhla in einem Kasten aus Stahl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Härte des Stahls, in Verbindung mit der feinen Technik einer Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
steht für die harte Arbeit der vielen Mitarbeiter. Um das Ganze zu &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einer Art Showcase zu arbeiten, habe ich grobe Sichtlöcher in das &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blech geschnitten und diese verglast. So sind die Uhren gut sichtbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Firmenlogo wurde mit Glanzlack auf den Deckel lackiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch einen Schalter, kann man eine indirekte Beleuchtung einschalten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und den Musterkoffer mit den Uhren zu einem Highlight einer Ausstellung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Musterkiste - der Sohlenkoffer=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Sohlenkoffer1.JPG|thumb|left|350px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sohlenkoffer2.JPG|thumb|left|Slipper|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Sohlenkoffer3.JPG|thumb|left|Wanderschuh|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Sohlenkoffer4.JPG|thumb|left|Absatzschuh|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Sohlenkoffer5.JPG|thumb|left|Sportschuh|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
*1 Paar Wanderschuhsohlen&lt;br /&gt;
*1 Paar Slippersohlen&lt;br /&gt;
*1 Paar Absatzschuhsohlen&lt;br /&gt;
*1 Paar Sportschuhsohlen&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
Der Sohlenkoffer zeigt Sohlen verschiedener Arten, die von 4 unterschiedlichen Menschen getragen wurden. Jede Schuhsohle ist anders abgelaufen und zeigt ganz individuell die Laufgewohnheiten des ehemaligen Besitzers.&lt;br /&gt;
Man kann die vier Sohlenpaare einzeln aus den Fächern im Koffer nehmen und sie sich genau anschauen. Dabei erkennt man die einzigartigen Gebrauchsspuren und entdeckt immer neue Geschichten, die diese Sohle erzählt. Das Motiv der Zerstörung, aber auch die Faszination für das Vergängliche und die damit verbundenen Geschichten, haben mich zu diesem Koffer inspiriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Auf diesen Sohlen haben Menschen Monate oder auch Jahre ihres Lebens verrbacht, bis sie ihren stillen Begleiter wegen der größeren Schäden nicht mehr tragen konnten. Doch anstatt sie in dem Müll zu werfen haben sie nun ihre Ruhe im Sohlenkoffer gefunden...denn wer trennt sich schon gerne von seinen Lieblingschuhen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - Elise´s Schlüsselkoffer ==&lt;br /&gt;
[[File:Schlüsselkoffer.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form follows function. Ist der Schlüssel nicht die Manifestierung dieses Begriffes? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer, wenn nicht der Schlüssel steht für die Gute Form? Der Schlüssel ist geradezu abhängig in Funktion von Form.  &lt;br /&gt;
Schlüssel sollen öffnen. Türen, Geheimnisse, Verstecke. Ich habe verschiedene Schlüssel für Koffer für die unterschiedlichsten Situationen zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hutkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werkzeugkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pilotenkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spurensicherungskoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vulkanfieberkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diplomatenkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktenkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arztkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
schwarzer Handkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notfallkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überseekoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harmonikakoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lederkoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reisekoffer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/micromuseum&amp;diff=40727</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/micromuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/micromuseum&amp;diff=40727"/>
		<updated>2012-04-07T17:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: /* Elise Hentzschel - Wunderkoffer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Lebensmittelkunde-Museum Abteilung &amp;quot;Ökosystem Stadt&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum.jpg|250px|thumb|Lebensmittelkunde-Museum]]&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
* 3 Podeste&lt;br /&gt;
* 3 verschließbare Gläser&lt;br /&gt;
* Pommes, Bulette und Fischstäbchen eingewachst in Wasser eingelegt&lt;br /&gt;
* 3 Fotos&lt;br /&gt;
* 3 Infoschilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kommen eigentlich die Lebensmittel her, die man im Kühlregal findet? Das Lebensmittelkunde-Museum zeigt in der Abteilung „Ökosystem Stadt“ 3 Exponate. Die Tier- und Pflanzenpräparate machen die Lebensmittel für den Besucher erfahrbar und lassen es zu, dass die Lebensmittel von allen Seiten betrachtet werden können. Die Wandbilder zeigen die Lebensmittel in ihrer natürlichen Umgebung und auf den Infotafeln erhält man zusätzliche Informationen. So erfährt man im Lebensmittelkunde-Museum z.B. dass es einen Bulettenbaum gibt, dessen Früchte, die „Buletten“, bei uns auf dem Teller landen. Pommes entstehen nicht nur durch industriell angebaute Pommesfelder, sondern wachsen natürlicherweise im Windschatten von Bäumen und werden bis zu 15cm groß. Das Stäbchentier besitzt einen Panierpanzer und lebt üblicherweise im Unterholz. Außerdem besitzt es kein Geschlecht und vermehrt sich durch Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannte Fakten, neues Wissen und atemberaubende Echtheit der Exponate begeistern den Betrachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum2.jpg |Abteilung Ökosystem Stadt&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum3.jpg |Präparate&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum4.jpg |Wandbild&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum5.jpg |Stäbchentier-Präparat&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum6.png |Bulette-Infografik&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum7.png |Pommes-Infografik&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum8.png |Stäbchentier-Infografik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Zeitmaschinenmuseum==&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_dritter_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Zeitmaschine habe ich bereits in einem früheren Kofferinterieur bearbeite, allerdings wurde der Koffer dem Thema nicht ansatzweise gerecht.&lt;br /&gt;
Deshalb beschloss ich, dies wieder aufzunehmen und ein Zeitmaschinenmuseum zu bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl berühmteste Zeitmaschine den DMC DeLorean mit Fluxkompensator besaß ich bereits als 1:24 Modell. Die weiteren Zeitmaschienen wählte ich aufgrund ihrer unterschiedlichen Art aus. Die Telefonzelle auch Dr. Who, ein elektrisches Tor aus den Nichtlistig Comics und den Toaster aus einer  Simpson Folge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es gibt natürlich noch viele weitere Maschinen, aber die vier Ausgewählten stellen in gewissen Weise die möglichen Grundtypen dar. Schon in Filmklassiker &amp;quot;The Time Machine&amp;quot; von 1960 wurde eine Art Sessel benutzt um durch die Zeit zu reisen, welchem sich die Macher von &amp;quot;Back to the Future als Inspiration nahmen. Neben Dr. Who reisten auch die Jungs von &amp;quot;Bill &amp;amp; Ted&#039;s Excellent Adventure&amp;quot; in einer Telefonzelle durch die Zeit. Die Zeitmaschine aus den Nichtlustig Comics von Joshua Sauer ist eine Entwicklung zweier Wissenschaftler und wird im wesentlichen von einen Dinosaurier benutz, welche dich immer wieder Dinge aus dem Haushalt der Beiden borgt, aber nie wieder zurückgibt. Der Toaster hingegen entstand zufällig, als Homer in der sechsten Folge der sechsten Staffel versucht seien zuvor zerstörten Toaster zu reparieren. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Alle Exponate, mit Ausnahme des DeLoreans, sind aus Graupappe angefertigt und anschließend bemalt. Sie finden unter den mit Nussbaum Parkett ausgelegten Museumsboden in mit Styropor befühlten Staufächern ihren Platz. Somit ist der Koffer weiterhin transportabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_1.jpg |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_2.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_3.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_4.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_5.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_6.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_7.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_9.JPG |&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ab|fall - eine Studie über die Ästhetik des Überflüssigen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_abfall1.jpg|thumb|left|Micromuseum - Abfall|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind heutzutage so zahlreich wie Sand am Meer. Der Wunsch nach Unterhaltung, nach Wissensvermittlung, nach Darstellung, Konservierung und Ausstellung scheint immer mehr zu wachsen, geht man nach der ungeheuren Vielfalt an Museen, die es allein in Deutschland gibt.&lt;br /&gt;
Bei meiner Recherche stieß ich auf die unmöglichsten Themen, vom Luftmuseum (gefüllt mit… Luft?) bis zum Pfefferminzmuseum; vom Bibelmuseum bis zum Meerrettichmuseum.&lt;br /&gt;
Es gibt Abwassermuseen, Hafenmuseen, Eiermuseen, historische Museen, Polizeimuseen, Postmuseen, Rehmuseen, Museen für angewandte Kunst, Museen für konkrete Kunst, Museen über Bücher, über Traktoren, über Zirkusse, über Botanik; Museen über Hygiene, über Kartoffeln, über Bergbau, über Panzer, über Glocken; es gibt Textilmuseen, Papiermuseen und Schifffahrtsmuseen. &lt;br /&gt;
Der geneigte Leser wird spätestens jetzt gemerkt haben, dass sich diese willkürlich zusammengestellte Liste schier ins Unendliche fortsetzen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor die Aufgabe gestellt, ein Museum in einem Koffer zu verpacken, ließ ich meinen Blick schweifen, auf der Suche nach Objekten in geeigneter Größe und wurde auf etwas aufmerksam, das sonst so gar keine Beachtung findet: Abfall. - Dinge, die wir tagtäglich produzieren und sofort vergessen. Sie kommen uns höchstens wieder in den Sinn, wenn wir den Müll runterbringen müssen. &lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit wurde mir allerdings klar, dass ich mein Mikro-Museum nicht mit verrotzten Taschentüchern, siffigen Teebeuteln und plattgetretenen Getränkedosen füllen wollte. Also machte ich mich auf die Suche nach &amp;quot;ästhetischem&amp;quot; Abfall.&lt;br /&gt;
Abfall jedoch im wahrsten Sinn des Wortes. Die deutsche Gesetzgebung definiert Abfall als &amp;quot;bewegliche Güter, deren sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss&amp;quot;. Ich habe mich auf diejenigen Materialien beschränkt, die bei einer Tätigkeit von der Schwerkraft beeinflusst als Überreste zu Boden fallen und dort so lange unbeachtet liegen, bis sie mit Schaufel und Besen, Staubsauger oder den Händen in den Mülleimer befördert werden, damit die Welt wieder ihre Ordnung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem letzten Kofferentwurf habe ich versucht, die geradlinigen Formen des Koffers zu verlassen und ein wenig mehr mit geschwungenen Linien und der Kreisform zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall2.jpg|Wegwerfgesellschaft?&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall4.jpg|gesammelter Abfall&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall5.jpg|Holz&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall6.jpg|Bleistift&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall7.jpg|Metall&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall8.jpg|Zwiebel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Als Urgroßmutter noch zur Schule ging=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery location=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Micromuseum_komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz klassisches Museum im Koffer, mit allem, was dazu gehört: Plexiglas, Licht, ein Museumsführer mit Erklärungen zu den Exponaten, sowie einwandfrei erhaltene historische Gegenstände, die das Geschriebene bezeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Urgroßmutter noch zur Schule ging, sah der Lehrerarbeitsplatz etwa so aus, wie es der Koffer zeigt. Während sich im Deckel ein paar Erinnerungen an die eigene Schulzeit befinden, sind im Kofferboden die wichtigsten Lehrerutensilien zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum historischen Inventar gehören ein gerahmtes Schulzeignis, unterschiedlich hoch aufgeblockte Fotografien und Postkarten, ein Tintenfass, ein Griffelkasten mit Griffeln und Feder, Locher, Taschenuhr, Rechenheft, Brille, Pelikan Stempelkissen sowie eine sehr seltene kleine Schiefertafel mit kleinem Griffel und Schwämmchen. Die Utensilien sind auf einem dunkelgrünen Hintergrund, der an die üblichen Schreibtische von früher erinnert. &lt;br /&gt;
Alle Utensilien stammen aus einer privaten Sammlung und sind ca. 100 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Exponate nicht nur einen hohen ästhetischen, sondern auch historischen Wert haben, wurden die meisten Gegenstände mit Hilfe von Magnetband befestigt, um sie nicht zu beschädigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_MicroMuseum_Koffer_seitlich.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Micromuseum_Uhr_und_Brille.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_MicroMuseum_Griffelkasten.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plexiglas verbindet beide Teile zu einem Ganzen und birgt den typischen Museumscharakter in sich: die Gegenstände dürfen angeschaut, jedoch nicht berührt werden. Auch das Licht im Kofferdeckel dient vor allem der Museumisierung und akzentuiert das Ausgestellte. Um eine möglichst elegante und doch händelbare Einbindung der Beleuchtung zu erwirken, wurde eine aufwendige, halbrunde Konstruktion erstellt. Die schwarze Abdeckung ist aufklappbar, sodass die Lichtschalter ein- und ausgestellt werden können. Ein Magnetband am Abdeckungsrand sorgt dafür, dass die Verkleidung sauber schließt und sich trotzdem wieder leicht öffnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky leporello außen.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky MK3 leporello innen.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky MicroMuseum Postkarte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Micromuseum - Das Radiergummimuseum im Koffer=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer3.JPG|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer2.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer1.JPG|thumb|right|350px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer5.JPG|thumb|left|330px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radiergummikoffer entstand wegen meiner Faszination für alltägliche Gebrauchsgegenstände deren Form verfremdet wird. Bei der Recherche bekam ich öfter den Gedanken: &amp;quot;Warum hat dieser Radiergummi die Form eines Tieres oder eines Beautyprodukt? Wo ist das ein Zusammenhang?&amp;quot; Doch gerade dieses Paradoxon fand ich sehr interessant und auch amüsant, deswegen entschied ich mich für ein Radiergummimuseum.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;9 Ausstellungquader&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Geist&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Pferd&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;For really big mistakes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Lippenstift&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Radiergummi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;My Phone&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2 Radiergummi &amp;quot;Würfel&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Skateboard&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Hand&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erfurter Magnetquadra=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:magnet1.jpg|1100px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:magnet2.jpg|1100px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - Wunderkoffer==&lt;br /&gt;
[[File:Wunderkoffer.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem frühen 14. Jahrhundert begann man an den Fürstenhöfen und in den Patrizierhäusern  Europas Sammlungen von Kuriositäten und Artefakten aus Wissenschaft, Kunst und  Handwerk  anzulegen. Im Zentrum des Interesses stand eine Faszination für Raritäten, teilweise aus mittelalterlicher Folklore, humanistischer Wiederbelebung antiken Gedankengutes und wissenschaftlichen Neuerungen. Die Entdeckungsfahrten des 15. bis 17. Jahrhunderts waren einer der Anstöße  für die Sammlungen.  &lt;br /&gt;
Der Begriff Wunderkammer bezieht sich sowohl auf das Wunderliche des Betrachteten als auch die Verwunderung des Betrachters, weniger auf das „Wundersame&amp;quot; der gesammelten Exponate. &lt;br /&gt;
Die Sammlungen bezweckten, den universalen Zusammenhang aller Dinge darzustellen, mit dem Ziel, eine Weltanschauung zu vermitteln, in der Geschichte, Kunst, Natur und Wissenschaft zu einer Einheit verschmolzen.&lt;br /&gt;
Die Sammler wendeten meist ein relativ flexibles Begriffssystem an, häufig mit der Einteilung in Naturalia, Artificalia, Antiquitates und Scientifica.&lt;br /&gt;
Als Verdichtung der Ästhetik der Kunst- und Wunderkammern gelten die Kunstschränke, die zur Aufbewahrung von Sammlungsobjekten dienten, aber ihrerseits Sammlungsobjekt waren. &lt;br /&gt;
Meine Arbeit soll eine konsequente Weiterführung dieser Idee sein.&lt;br /&gt;
Ich habe Dinge aus meinem familiären Umfeld in meinem Koffer zusammengestellt die zum Wundern, Deuten und Fabulieren einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
goldene Brosche – Rudolf Kaden *1860 +1952 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chatelaine – Gerdrud Kaden geb. Gräfe *1897 +1947&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reisenähset von 1971&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Mitgliedsabzeichen“ Burschenschaften Ernst Führer *1900 +1974&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mokkatasse Meissen, Blumendekor mit goldenen Rand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzgefäß aus Meissen, Blumendekor mit goldenen Rand &amp;amp; silberner Salzlöffel&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fingerhut aus japanische Keramik mit goldenen Rand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleine Mokassins, Souvenir aus Albanien von 1958&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glas mit Kleeblatt von Helene Kaden *1860 +1952&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muschelfund links &amp;amp; rechts des Pazifiks – Japan &amp;amp; Kalifornien&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbedelsteine: Amethyst lila, Achat in grün, Freiberger Achat&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taschenuhr Motiv: Wanderer von Karl Hentzschel *1896 +1962&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkartenmesser circa von 1950&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1000 Reichsbanknote Berlin 25.April 1920&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/micromuseum&amp;diff=40726</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/micromuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/micromuseum&amp;diff=40726"/>
		<updated>2012-04-07T17:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: /* Elise Hentzschel - Wunderkoffer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Lebensmittelkunde-Museum Abteilung &amp;quot;Ökosystem Stadt&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum.jpg|250px|thumb|Lebensmittelkunde-Museum]]&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
* 3 Podeste&lt;br /&gt;
* 3 verschließbare Gläser&lt;br /&gt;
* Pommes, Bulette und Fischstäbchen eingewachst in Wasser eingelegt&lt;br /&gt;
* 3 Fotos&lt;br /&gt;
* 3 Infoschilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kommen eigentlich die Lebensmittel her, die man im Kühlregal findet? Das Lebensmittelkunde-Museum zeigt in der Abteilung „Ökosystem Stadt“ 3 Exponate. Die Tier- und Pflanzenpräparate machen die Lebensmittel für den Besucher erfahrbar und lassen es zu, dass die Lebensmittel von allen Seiten betrachtet werden können. Die Wandbilder zeigen die Lebensmittel in ihrer natürlichen Umgebung und auf den Infotafeln erhält man zusätzliche Informationen. So erfährt man im Lebensmittelkunde-Museum z.B. dass es einen Bulettenbaum gibt, dessen Früchte, die „Buletten“, bei uns auf dem Teller landen. Pommes entstehen nicht nur durch industriell angebaute Pommesfelder, sondern wachsen natürlicherweise im Windschatten von Bäumen und werden bis zu 15cm groß. Das Stäbchentier besitzt einen Panierpanzer und lebt üblicherweise im Unterholz. Außerdem besitzt es kein Geschlecht und vermehrt sich durch Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannte Fakten, neues Wissen und atemberaubende Echtheit der Exponate begeistern den Betrachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum2.jpg |Abteilung Ökosystem Stadt&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum3.jpg |Präparate&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum4.jpg |Wandbild&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum5.jpg |Stäbchentier-Präparat&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum6.png |Bulette-Infografik&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum7.png |Pommes-Infografik&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum8.png |Stäbchentier-Infografik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Zeitmaschinenmuseum==&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_dritter_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Zeitmaschine habe ich bereits in einem früheren Kofferinterieur bearbeite, allerdings wurde der Koffer dem Thema nicht ansatzweise gerecht.&lt;br /&gt;
Deshalb beschloss ich, dies wieder aufzunehmen und ein Zeitmaschinenmuseum zu bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl berühmteste Zeitmaschine den DMC DeLorean mit Fluxkompensator besaß ich bereits als 1:24 Modell. Die weiteren Zeitmaschienen wählte ich aufgrund ihrer unterschiedlichen Art aus. Die Telefonzelle auch Dr. Who, ein elektrisches Tor aus den Nichtlistig Comics und den Toaster aus einer  Simpson Folge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es gibt natürlich noch viele weitere Maschinen, aber die vier Ausgewählten stellen in gewissen Weise die möglichen Grundtypen dar. Schon in Filmklassiker &amp;quot;The Time Machine&amp;quot; von 1960 wurde eine Art Sessel benutzt um durch die Zeit zu reisen, welchem sich die Macher von &amp;quot;Back to the Future als Inspiration nahmen. Neben Dr. Who reisten auch die Jungs von &amp;quot;Bill &amp;amp; Ted&#039;s Excellent Adventure&amp;quot; in einer Telefonzelle durch die Zeit. Die Zeitmaschine aus den Nichtlustig Comics von Joshua Sauer ist eine Entwicklung zweier Wissenschaftler und wird im wesentlichen von einen Dinosaurier benutz, welche dich immer wieder Dinge aus dem Haushalt der Beiden borgt, aber nie wieder zurückgibt. Der Toaster hingegen entstand zufällig, als Homer in der sechsten Folge der sechsten Staffel versucht seien zuvor zerstörten Toaster zu reparieren. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Alle Exponate, mit Ausnahme des DeLoreans, sind aus Graupappe angefertigt und anschließend bemalt. Sie finden unter den mit Nussbaum Parkett ausgelegten Museumsboden in mit Styropor befühlten Staufächern ihren Platz. Somit ist der Koffer weiterhin transportabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_1.jpg |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_2.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_3.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_4.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_5.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_6.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_7.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_9.JPG |&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ab|fall - eine Studie über die Ästhetik des Überflüssigen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_abfall1.jpg|thumb|left|Micromuseum - Abfall|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind heutzutage so zahlreich wie Sand am Meer. Der Wunsch nach Unterhaltung, nach Wissensvermittlung, nach Darstellung, Konservierung und Ausstellung scheint immer mehr zu wachsen, geht man nach der ungeheuren Vielfalt an Museen, die es allein in Deutschland gibt.&lt;br /&gt;
Bei meiner Recherche stieß ich auf die unmöglichsten Themen, vom Luftmuseum (gefüllt mit… Luft?) bis zum Pfefferminzmuseum; vom Bibelmuseum bis zum Meerrettichmuseum.&lt;br /&gt;
Es gibt Abwassermuseen, Hafenmuseen, Eiermuseen, historische Museen, Polizeimuseen, Postmuseen, Rehmuseen, Museen für angewandte Kunst, Museen für konkrete Kunst, Museen über Bücher, über Traktoren, über Zirkusse, über Botanik; Museen über Hygiene, über Kartoffeln, über Bergbau, über Panzer, über Glocken; es gibt Textilmuseen, Papiermuseen und Schifffahrtsmuseen. &lt;br /&gt;
Der geneigte Leser wird spätestens jetzt gemerkt haben, dass sich diese willkürlich zusammengestellte Liste schier ins Unendliche fortsetzen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor die Aufgabe gestellt, ein Museum in einem Koffer zu verpacken, ließ ich meinen Blick schweifen, auf der Suche nach Objekten in geeigneter Größe und wurde auf etwas aufmerksam, das sonst so gar keine Beachtung findet: Abfall. - Dinge, die wir tagtäglich produzieren und sofort vergessen. Sie kommen uns höchstens wieder in den Sinn, wenn wir den Müll runterbringen müssen. &lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit wurde mir allerdings klar, dass ich mein Mikro-Museum nicht mit verrotzten Taschentüchern, siffigen Teebeuteln und plattgetretenen Getränkedosen füllen wollte. Also machte ich mich auf die Suche nach &amp;quot;ästhetischem&amp;quot; Abfall.&lt;br /&gt;
Abfall jedoch im wahrsten Sinn des Wortes. Die deutsche Gesetzgebung definiert Abfall als &amp;quot;bewegliche Güter, deren sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss&amp;quot;. Ich habe mich auf diejenigen Materialien beschränkt, die bei einer Tätigkeit von der Schwerkraft beeinflusst als Überreste zu Boden fallen und dort so lange unbeachtet liegen, bis sie mit Schaufel und Besen, Staubsauger oder den Händen in den Mülleimer befördert werden, damit die Welt wieder ihre Ordnung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem letzten Kofferentwurf habe ich versucht, die geradlinigen Formen des Koffers zu verlassen und ein wenig mehr mit geschwungenen Linien und der Kreisform zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall2.jpg|Wegwerfgesellschaft?&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall4.jpg|gesammelter Abfall&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall5.jpg|Holz&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall6.jpg|Bleistift&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall7.jpg|Metall&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall8.jpg|Zwiebel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Als Urgroßmutter noch zur Schule ging=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery location=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Micromuseum_komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz klassisches Museum im Koffer, mit allem, was dazu gehört: Plexiglas, Licht, ein Museumsführer mit Erklärungen zu den Exponaten, sowie einwandfrei erhaltene historische Gegenstände, die das Geschriebene bezeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Urgroßmutter noch zur Schule ging, sah der Lehrerarbeitsplatz etwa so aus, wie es der Koffer zeigt. Während sich im Deckel ein paar Erinnerungen an die eigene Schulzeit befinden, sind im Kofferboden die wichtigsten Lehrerutensilien zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum historischen Inventar gehören ein gerahmtes Schulzeignis, unterschiedlich hoch aufgeblockte Fotografien und Postkarten, ein Tintenfass, ein Griffelkasten mit Griffeln und Feder, Locher, Taschenuhr, Rechenheft, Brille, Pelikan Stempelkissen sowie eine sehr seltene kleine Schiefertafel mit kleinem Griffel und Schwämmchen. Die Utensilien sind auf einem dunkelgrünen Hintergrund, der an die üblichen Schreibtische von früher erinnert. &lt;br /&gt;
Alle Utensilien stammen aus einer privaten Sammlung und sind ca. 100 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Exponate nicht nur einen hohen ästhetischen, sondern auch historischen Wert haben, wurden die meisten Gegenstände mit Hilfe von Magnetband befestigt, um sie nicht zu beschädigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_MicroMuseum_Koffer_seitlich.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Micromuseum_Uhr_und_Brille.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_MicroMuseum_Griffelkasten.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plexiglas verbindet beide Teile zu einem Ganzen und birgt den typischen Museumscharakter in sich: die Gegenstände dürfen angeschaut, jedoch nicht berührt werden. Auch das Licht im Kofferdeckel dient vor allem der Museumisierung und akzentuiert das Ausgestellte. Um eine möglichst elegante und doch händelbare Einbindung der Beleuchtung zu erwirken, wurde eine aufwendige, halbrunde Konstruktion erstellt. Die schwarze Abdeckung ist aufklappbar, sodass die Lichtschalter ein- und ausgestellt werden können. Ein Magnetband am Abdeckungsrand sorgt dafür, dass die Verkleidung sauber schließt und sich trotzdem wieder leicht öffnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky leporello außen.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky MK3 leporello innen.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky MicroMuseum Postkarte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Micromuseum - Das Radiergummimuseum im Koffer=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer3.JPG|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer2.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer1.JPG|thumb|right|350px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer5.JPG|thumb|left|330px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radiergummikoffer entstand wegen meiner Faszination für alltägliche Gebrauchsgegenstände deren Form verfremdet wird. Bei der Recherche bekam ich öfter den Gedanken: &amp;quot;Warum hat dieser Radiergummi die Form eines Tieres oder eines Beautyprodukt? Wo ist das ein Zusammenhang?&amp;quot; Doch gerade dieses Paradoxon fand ich sehr interessant und auch amüsant, deswegen entschied ich mich für ein Radiergummimuseum.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;9 Ausstellungquader&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Geist&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Pferd&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;For really big mistakes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Lippenstift&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Radiergummi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;My Phone&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2 Radiergummi &amp;quot;Würfel&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Skateboard&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Hand&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erfurter Magnetquadra=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:magnet1.jpg|1100px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:magnet2.jpg|1100px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - Wunderkoffer==&lt;br /&gt;
[[File:Wunderkoffer.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem frühen 14. Jahrhundert begann man an den Fürstenhöfen und in den Patrizierhäusern  Europas Sammlungen von Kuriositäten und Artefakten aus Wissenschaft, Kunst und  Handwerk  anzulegen. Im Zentrum des Interesses stand eine Faszination für Raritäten, teilweise aus mittelalterlicher Folklore, humanistischer Wiederbelebung antiken Gedankengutes und wissenschaftlichen Neuerungen. Die Entdeckungsfahrten des 15. bis 17. Jahrhunderts waren einer der Anstöße  für die Sammlungen.  &lt;br /&gt;
Der Begriff Wunderkammer bezieht sich sowohl auf das Wunderliche des Betrachteten als auch die Verwunderung des Betrachters, weniger auf das „Wundersame&amp;quot; der gesammelten Exponate. &lt;br /&gt;
Die Sammlungen bezweckten, den universalen Zusammenhang aller Dinge darzustellen, mit dem Ziel, eine Weltanschauung zu vermitteln, in der Geschichte, Kunst, Natur und Wissenschaft zu einer Einheit verschmolzen.&lt;br /&gt;
Die Sammler wendeten meist ein relativ flexibles Begriffssystem an, häufig mit der Einteilung in Naturalia, Artificalia, Antiquitates und Scientifica.&lt;br /&gt;
Als Verdichtung der Ästhetik der Kunst- und Wunderkammern gelten die Kunstschränke, die zur Aufbewahrung von Sammlungsobjekten dienten, aber ihrerseits Sammlungsobjekt waren. &lt;br /&gt;
Meine Arbeit soll eine konsequente Weiterführung dieser Idee sein.&lt;br /&gt;
Ich habe Dinge aus meinem familiären Umfeld in meinem Koffer zusammengestellt die zum Wundern, Deuten und Fabulieren einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
goldene Brosche – Rudolf Kaden *1860 +1952 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chatelaine – Gerdrud Kaden geb. Gräfe *1897 +1947&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reisenähset von 1971&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Mitgliedsabzeichen“ Burschenschaften Ernst Führer *1900 +1974&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mokkatasse Meissen, Blumendekor mit goldenen Rand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzgefäß aus Meissen, Blumendekor mit goldenen Rand &amp;amp; silberner Salzlöffel&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fingerhut aus japanische Keramik mit goldenen Rand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleine Mokassins, Souvenir aus Albanien von 1958&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glas mit Kleeblatt von Helene Kaden *1860 +1952&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muschelfund links &amp;amp; rechts des Pazifiks – Japan &amp;amp; Kalifornien&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbedelsteine: Amethyst lila, Achat in grün, Freiberger Achat&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taschenuhr Motiv: Wanderer von Karl Hentzschel *1896 +1962&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkartenmesser circa von 1950&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1000 Reichsbanknote Berlin 25.April 1920&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Buta2791</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/micromuseum&amp;diff=40725</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2011-2012/arbeiten/micromuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2011-2012/arbeiten/micromuseum&amp;diff=40725"/>
		<updated>2012-04-07T17:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buta2791: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[User:wiebke|Wiebke Jahns]] - Lebensmittelkunde-Museum Abteilung &amp;quot;Ökosystem Stadt&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum.jpg|250px|thumb|Lebensmittelkunde-Museum]]&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
* 3 Podeste&lt;br /&gt;
* 3 verschließbare Gläser&lt;br /&gt;
* Pommes, Bulette und Fischstäbchen eingewachst in Wasser eingelegt&lt;br /&gt;
* 3 Fotos&lt;br /&gt;
* 3 Infoschilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kommen eigentlich die Lebensmittel her, die man im Kühlregal findet? Das Lebensmittelkunde-Museum zeigt in der Abteilung „Ökosystem Stadt“ 3 Exponate. Die Tier- und Pflanzenpräparate machen die Lebensmittel für den Besucher erfahrbar und lassen es zu, dass die Lebensmittel von allen Seiten betrachtet werden können. Die Wandbilder zeigen die Lebensmittel in ihrer natürlichen Umgebung und auf den Infotafeln erhält man zusätzliche Informationen. So erfährt man im Lebensmittelkunde-Museum z.B. dass es einen Bulettenbaum gibt, dessen Früchte, die „Buletten“, bei uns auf dem Teller landen. Pommes entstehen nicht nur durch industriell angebaute Pommesfelder, sondern wachsen natürlicherweise im Windschatten von Bäumen und werden bis zu 15cm groß. Das Stäbchentier besitzt einen Panierpanzer und lebt üblicherweise im Unterholz. Außerdem besitzt es kein Geschlecht und vermehrt sich durch Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannte Fakten, neues Wissen und atemberaubende Echtheit der Exponate begeistern den Betrachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum2.jpg |Abteilung Ökosystem Stadt&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum3.jpg |Präparate&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum4.jpg |Wandbild&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum5.jpg |Stäbchentier-Präparat&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum6.png |Bulette-Infografik&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum7.png |Pommes-Infografik&lt;br /&gt;
File:jahns-wiebke-lebensmittelkunde-museum8.png |Stäbchentier-Infografik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Julius Muschalek]] - Zeitmaschinenmuseum==&lt;br /&gt;
[[File:muschalek_dritter_0.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Zeitmaschine habe ich bereits in einem früheren Kofferinterieur bearbeite, allerdings wurde der Koffer dem Thema nicht ansatzweise gerecht.&lt;br /&gt;
Deshalb beschloss ich, dies wieder aufzunehmen und ein Zeitmaschinenmuseum zu bauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl berühmteste Zeitmaschine den DMC DeLorean mit Fluxkompensator besaß ich bereits als 1:24 Modell. Die weiteren Zeitmaschienen wählte ich aufgrund ihrer unterschiedlichen Art aus. Die Telefonzelle auch Dr. Who, ein elektrisches Tor aus den Nichtlistig Comics und den Toaster aus einer  Simpson Folge.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es gibt natürlich noch viele weitere Maschinen, aber die vier Ausgewählten stellen in gewissen Weise die möglichen Grundtypen dar. Schon in Filmklassiker &amp;quot;The Time Machine&amp;quot; von 1960 wurde eine Art Sessel benutzt um durch die Zeit zu reisen, welchem sich die Macher von &amp;quot;Back to the Future als Inspiration nahmen. Neben Dr. Who reisten auch die Jungs von &amp;quot;Bill &amp;amp; Ted&#039;s Excellent Adventure&amp;quot; in einer Telefonzelle durch die Zeit. Die Zeitmaschine aus den Nichtlustig Comics von Joshua Sauer ist eine Entwicklung zweier Wissenschaftler und wird im wesentlichen von einen Dinosaurier benutz, welche dich immer wieder Dinge aus dem Haushalt der Beiden borgt, aber nie wieder zurückgibt. Der Toaster hingegen entstand zufällig, als Homer in der sechsten Folge der sechsten Staffel versucht seien zuvor zerstörten Toaster zu reparieren. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Alle Exponate, mit Ausnahme des DeLoreans, sind aus Graupappe angefertigt und anschließend bemalt. Sie finden unter den mit Nussbaum Parkett ausgelegten Museumsboden in mit Styropor befühlten Staufächern ihren Platz. Somit ist der Koffer weiterhin transportabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_1.jpg |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_2.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_3.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_4.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_5.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_6.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_7.JPG |&lt;br /&gt;
File:muschalek_dritter_9.JPG |&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Nele schacht|Nele]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ab|fall - eine Studie über die Ästhetik des Überflüssigen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:neleschacht_abfall1.jpg|thumb|left|Micromuseum - Abfall|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind heutzutage so zahlreich wie Sand am Meer. Der Wunsch nach Unterhaltung, nach Wissensvermittlung, nach Darstellung, Konservierung und Ausstellung scheint immer mehr zu wachsen, geht man nach der ungeheuren Vielfalt an Museen, die es allein in Deutschland gibt.&lt;br /&gt;
Bei meiner Recherche stieß ich auf die unmöglichsten Themen, vom Luftmuseum (gefüllt mit… Luft?) bis zum Pfefferminzmuseum; vom Bibelmuseum bis zum Meerrettichmuseum.&lt;br /&gt;
Es gibt Abwassermuseen, Hafenmuseen, Eiermuseen, historische Museen, Polizeimuseen, Postmuseen, Rehmuseen, Museen für angewandte Kunst, Museen für konkrete Kunst, Museen über Bücher, über Traktoren, über Zirkusse, über Botanik; Museen über Hygiene, über Kartoffeln, über Bergbau, über Panzer, über Glocken; es gibt Textilmuseen, Papiermuseen und Schifffahrtsmuseen. &lt;br /&gt;
Der geneigte Leser wird spätestens jetzt gemerkt haben, dass sich diese willkürlich zusammengestellte Liste schier ins Unendliche fortsetzen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor die Aufgabe gestellt, ein Museum in einem Koffer zu verpacken, ließ ich meinen Blick schweifen, auf der Suche nach Objekten in geeigneter Größe und wurde auf etwas aufmerksam, das sonst so gar keine Beachtung findet: Abfall. - Dinge, die wir tagtäglich produzieren und sofort vergessen. Sie kommen uns höchstens wieder in den Sinn, wenn wir den Müll runterbringen müssen. &lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit wurde mir allerdings klar, dass ich mein Mikro-Museum nicht mit verrotzten Taschentüchern, siffigen Teebeuteln und plattgetretenen Getränkedosen füllen wollte. Also machte ich mich auf die Suche nach &amp;quot;ästhetischem&amp;quot; Abfall.&lt;br /&gt;
Abfall jedoch im wahrsten Sinn des Wortes. Die deutsche Gesetzgebung definiert Abfall als &amp;quot;bewegliche Güter, deren sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss&amp;quot;. Ich habe mich auf diejenigen Materialien beschränkt, die bei einer Tätigkeit von der Schwerkraft beeinflusst als Überreste zu Boden fallen und dort so lange unbeachtet liegen, bis sie mit Schaufel und Besen, Staubsauger oder den Händen in den Mülleimer befördert werden, damit die Welt wieder ihre Ordnung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem letzten Kofferentwurf habe ich versucht, die geradlinigen Formen des Koffers zu verlassen und ein wenig mehr mit geschwungenen Linien und der Kreisform zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall2.jpg|Wegwerfgesellschaft?&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall4.jpg|gesammelter Abfall&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall5.jpg|Holz&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall6.jpg|Bleistift&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall7.jpg|Metall&lt;br /&gt;
File:neleschacht_abfall8.jpg|Zwiebel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:migu1567|Tina Konscholky]]&amp;lt;br&amp;gt; Als Urgroßmutter noch zur Schule ging=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery location=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Micromuseum_komplett.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz klassisches Museum im Koffer, mit allem, was dazu gehört: Plexiglas, Licht, ein Museumsführer mit Erklärungen zu den Exponaten, sowie einwandfrei erhaltene historische Gegenstände, die das Geschriebene bezeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Urgroßmutter noch zur Schule ging, sah der Lehrerarbeitsplatz etwa so aus, wie es der Koffer zeigt. Während sich im Deckel ein paar Erinnerungen an die eigene Schulzeit befinden, sind im Kofferboden die wichtigsten Lehrerutensilien zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum historischen Inventar gehören ein gerahmtes Schulzeignis, unterschiedlich hoch aufgeblockte Fotografien und Postkarten, ein Tintenfass, ein Griffelkasten mit Griffeln und Feder, Locher, Taschenuhr, Rechenheft, Brille, Pelikan Stempelkissen sowie eine sehr seltene kleine Schiefertafel mit kleinem Griffel und Schwämmchen. Die Utensilien sind auf einem dunkelgrünen Hintergrund, der an die üblichen Schreibtische von früher erinnert. &lt;br /&gt;
Alle Utensilien stammen aus einer privaten Sammlung und sind ca. 100 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Exponate nicht nur einen hohen ästhetischen, sondern auch historischen Wert haben, wurden die meisten Gegenstände mit Hilfe von Magnetband befestigt, um sie nicht zu beschädigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_MicroMuseum_Koffer_seitlich.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_Micromuseum_Uhr_und_Brille.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina_Konscholky_MicroMuseum_Griffelkasten.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plexiglas verbindet beide Teile zu einem Ganzen und birgt den typischen Museumscharakter in sich: die Gegenstände dürfen angeschaut, jedoch nicht berührt werden. Auch das Licht im Kofferdeckel dient vor allem der Museumisierung und akzentuiert das Ausgestellte. Um eine möglichst elegante und doch händelbare Einbindung der Beleuchtung zu erwirken, wurde eine aufwendige, halbrunde Konstruktion erstellt. Die schwarze Abdeckung ist aufklappbar, sodass die Lichtschalter ein- und ausgestellt werden können. Ein Magnetband am Abdeckungsrand sorgt dafür, dass die Verkleidung sauber schließt und sich trotzdem wieder leicht öffnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky leporello außen.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky MK3 leporello innen.jpg&lt;br /&gt;
File:Tina Konscholky MicroMuseum Postkarte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[User:teda6368|Sophie Kümmerling]]&amp;lt;br&amp;gt; Micromuseum - Das Radiergummimuseum im Koffer=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer3.JPG|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer2.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer4.JPG|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer1.JPG|thumb|right|350px]]&lt;br /&gt;
[[File:Radiergummikoffer5.JPG|thumb|left|330px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radiergummikoffer entstand wegen meiner Faszination für alltägliche Gebrauchsgegenstände deren Form verfremdet wird. Bei der Recherche bekam ich öfter den Gedanken: &amp;quot;Warum hat dieser Radiergummi die Form eines Tieres oder eines Beautyprodukt? Wo ist das ein Zusammenhang?&amp;quot; Doch gerade dieses Paradoxon fand ich sehr interessant und auch amüsant, deswegen entschied ich mich für ein Radiergummimuseum.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;9 Ausstellungquader&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Geist&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Pferd&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;For really big mistakes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Lippenstift&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Radiergummi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;My Phone&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2 Radiergummi &amp;quot;Würfel&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Skateboard&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1 Radiergummi &amp;quot;Hand&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[User:Daniel winterberg|Daniel Winterberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erfurter Magnetquadra=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:magnet1.jpg|1100px|]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:magnet2.jpg|1100px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Elise Hentzschel]] - Wunderkoffer==&lt;br /&gt;
[[File:Wunderkoffer.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem frühen 14. Jahrhundert begann man an den Fürstenhöfen und in den Patrizierhäusern  Europas Sammlungen von Kuriositäten und Artefakten aus Wissenschaft, Kunst und  Handwerk  anzulegen. Im Zentrum des Interesses stand eine Faszination für Raritäten, teilweise aus mittelalterlicher Folklore, humanistischer Wiederbelebung antiken Gedankengutes und wissenschaftlichen Neuerungen. Die Entdeckungsfahrten des 15. bis 17. Jahrhunderts waren einer der Anstöße  für die Sammlungen.  &lt;br /&gt;
Der Begriff Wunderkammer bezieht sich sowohl auf das Wunderliche des Betrachteten als auch die Verwunderung des Betrachters, weniger auf das „Wundersame&amp;quot; der gesammelten Exponate. &lt;br /&gt;
Die Sammlungen bezweckten, den universalen Zusammenhang aller Dinge darzustellen, mit dem Ziel, eine Weltanschauung zu vermitteln, in der Geschichte, Kunst, Natur und Wissenschaft zu einer Einheit verschmolzen.&lt;br /&gt;
Die Sammler wendeten meist ein relativ flexibles Begriffssystem an, häufig mit der Einteilung in Naturalia, Artificalia, Antiquitates und Scientifica.&lt;br /&gt;
Als Verdichtung der Ästhetik der Kunst- und Wunderkammern gelten die Kunstschränke, die zur Aufbewahrung von Sammlungsobjekten dienten, aber ihrerseits Sammlungsobjekt waren. &lt;br /&gt;
Meine Arbeit soll eine konsequente Weiterführung dieser Idee sein.&lt;br /&gt;
Ich habe Dinge aus meinem familiären Umfeld in meinem Koffer zusammengestellt die zum Wundern, Deuten und Fabulieren einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
goldene Brosche – Rudolf Kaden *1860 +1952 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chatelaine – Gerdrud Kaden geb. Gräfe *1897 +1947&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reisenähset von 1971&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Mitgliedsabzeichen“ Burschenschaften Ernst Führer *1900 +1974&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mokkatasse Meissen, Blumendekor mit goldenen Rand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Salzgefäß aus Meissen, Blumendekor mit goldenen Rand &amp;amp; silberner Salzlöffel&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fingerhut aus japanische Keramik mit goldenen Rand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleine Mokassins, Souvenir aus Albanien von 1958&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glas mit Kleeblatt von Helene Kaden *1860 +1952&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muschelfund links &amp;amp; rechts des Pazifiks – Japan &amp;amp; Kalifornien&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbedelsteine: Amethyst lila, Achat in grün, Freiberger Achat&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taschenuhr Motiv: Wanderer von Karl Hentzschel *1896 +1962&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landkartenmesser circa von 1950&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1000 Reichsbanknote Berlin 25.April 1920&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Buta2791</name></author>
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		<updated>2012-04-07T17:39:57Z</updated>

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