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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-04-29T19:14:05Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Einfuehrungsmodul_WS10-11&amp;diff=64802</id>
		<title>MODEN:Einfuehrungsmodul WS10-11</title>
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		<updated>2014-03-06T10:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Mein Kinderzimmer 1992-2009 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführungsmodul==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabenstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:MODEN_EFmodule_2010.jpg|x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Inventur&lt;br /&gt;
:Substantiv, &#039;&#039;f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silbentrennung&lt;br /&gt;
:In·ven·tur, (Pl.) In·ven·tu·ren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aussprache&lt;br /&gt;
:IPA: Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːɐ̯, Pl. Lautschrift|ɪnvɛnˈtuːʀən&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutungen&lt;br /&gt;
:[1] &#039;&#039;Wirtschaft:&#039;&#039; die körperliche Bestandsaufnahme in Form von Listen, Katalogen und Formularen durch zählen, messen, wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Synonyme&lt;br /&gt;
:[1] Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe ist die Konzeption, Entwurf und Umsetzung bzw. Dokumentation eines &amp;quot;vollständigen&amp;quot; Inventars des persönlichen Hab und Guts. Vollständigkeit kann auch die Vollständkeit einer bestimmten Kategorie von Gegenständen bzw. die genaue Erfassung eines klar begrenzten Raums bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird bei der Bewertung auf eine überzeugende Erfassung, d.h. eine ausgefeilte Systematik (Ordnung der Dinge) und die Entwicklung eines künstlerisch anspruchsvollen Inventarsystems (Liste, Formular, Buch, Katalog, Regal, etc…) gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Mediums ist frei. &#039;&#039;&#039;Abgabetermin ist der 31. März 2011&#039;&#039;&#039;, die Dokumentation muss zusätzlich auf dem Wiki (s.u.) in Form eines kurzen Texts (1000 bis 3000 Zeichen) und 3-10 Bildern erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentierte Entwürfe===&lt;br /&gt;
====[[wiebke|Wiebke Jahns]] – &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man auf Reisen geht, werden oft Listen geschrieben, mit Dingen, die man mitnehmen will und Sachen, an die man denken muss. Als meine Erstsemester-Arbeit habe ich ein Stop-Motion Video gemacht, in dem  es um das Inventar einer Reise geht. Dieses Inventar wird in einem Koffer erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Abreise wird ganz genau geplant, was man mitnehmen will. Es wird geguckt, wie schwer die Dinge sind, damit man für zu schweres Gepäck nicht mehr Geld bezahlen muss und ob man auch alles dabei hat, was man für die Reise unbedingt braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man von der Reise wieder zurückgekehrt ist und den Koffer auspackt, kommen die ganzen Dinge zum Vorschein, die man vor der Reise nicht eingeplant hat und die man erst während der Reise gekauft hat. Diese Dinge stehen auf keiner Liste und sind doch in dem Inventarsystem einer Reise zu finden: dem Koffer. Der Koffer erzählt also die Geschichte einer Reise. An den Dingen, die mitgenommen werden, kann man sehen, was für Pläne der Reisende hat. Die mitgebrachten Dinge zeigen, was man auf der Reise erlebt hat, Souvenirs und Erinnerungen. Der Koffer ist die Bestandsaufnahme einer Reise. Er zeigt erfüllte Erwartungen und Enttäuschungen. Er spiegelt das Erlebte wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koffer ist eine Art Buch über den Reisenden, seine Pläne und das Erlebte. Man könnte sich seine Liste anschauen, die er vorm Kofferpacken geschrieben hat. Doch es ist viel interessanter einen Blick in seinen Koffer zu werfen. Jeder Mensch hat sein eigenes Ordnungsprinzip beim Kofferpacken. Jede Geschichte ist einzigartig. Öffne deinen Koffer und zeig uns deine Ordnung der Dinge! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist mein erster Stop-Motion-Film und besteht insgesamt aus 1121 Einzelbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory1.jpg| &#039;&#039;Reise&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory2.jpg| &#039;&#039;CD&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Inventory3.jpg| &#039;&#039;CD-Hülle&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;19601310|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Spinatkind|Monika Schwarz]] – &#039;&#039;My MovINventory&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;My MovINventory&amp;quot; bezieht sich auf eine Inventur für meinen Umzug in die Wohnung meines Freundes. Dargestellt sind ganz konkret und strukturiert fünf verschiedene Kategorien von persönlichen Dingen, die ich unterteilt habe in: &amp;quot;appliances&amp;quot;, &amp;quot;entertainment&amp;quot;, &amp;quot;hygiene&amp;quot;, &amp;quot;stationery&amp;quot; und &amp;quot;wardrobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es ein Umzug vom Elternhaus in eine bereits möblierte und bewohnte Wohnung war, sind wirklich nur die Sachen aufgelistet, die ich beigetragen habe und die für mich nötig waren. Alle anderen lebensnotwenigen Dinge waren bereits vorhanden.&lt;br /&gt;
In jedem der Bereiche wird auch genau erkenntlich, welche Sachen ich bereits vor dem Einzug bei meinem Freund stationiert hatte, die mir für eine spontane Übernachtung wichtig waren. Diese sind im Projekt dunkler unterlegt.&lt;br /&gt;
Die Auflistung definiert mich zu dem als Person, da man sieht wo meine Interessen liegen (siehe Gerätschaften oder Unterhaltungsmedien) bzw. nicht (siehe Schminkutensilien).  Meiner eigenen Einschätzung nach bin ich ein unordentlicher Perfektionist. Das soll heißen dass die Ordnung der Auflistung mein privates Chaos zeigt, und durch das kontinuierliche Raster auch meine Penibilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte &amp;quot;Werk&amp;quot; ist verpackt in einer thematischen Umzugskiste, die die fünf Inventuren in Form von gerollten Plakaten enthalten. Theoretisch könnte ich das Inventar bei einem Auszug wieder benutzen um meine Sachen herauszufiltern. Aber das wird hoffentlich nicht passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurkiste.JPG| &#039;&#039;Umzugskiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurrollen.JPG| &#039;&#039;Rollen in Kiste&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Moschwa_inventurplakate.JPG| &#039;&#039;5 Plakate&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Samsiii|Samantha Beständig]] – &#039;&#039;Inventory of stuffed animals&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sammeln wegen der Ästhetik des Sammelobjektes“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von Natur aus ein Sammler, vor allem die Frauen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele unterschiedliche Gründe des Sammelns zum Beispiel das Sammeln als Statussymbol, Jagdfieber, Unterhaltungswert, Entspannung oder eben das Sammeln wegen der Ästhetik.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht alle aber viele Sammelobjekte einfach schön oder zumindest interessant. Manche sind nützliche Gegenstände zum Beispiel ein Messerset oder Taschen. Die meisten jedoch sind eher unnütz, man denke an einen Oldtimer, an Briefmarken, Porzellanpuppen oder eben an Kuscheltiere. Für den Sammler, aber auch den Nichtsammler, ist der Anblick einer detalierten und komplett vollständigen Sammlung faszinierend. Die meisten Sammler kommen zu ihrem Sammelgebiet indem sie sich erstmal an der Schönheit eines Objektes erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Kinder bekommen am Anfang ihres Lebens oft ein Kuscheltier als Geschenk, wie auch ich. So wir das Kuscheltier von Anfang an der possierliche, kuschelweiche und herzallerliebste Begleiter. Über die Jahre können sich so viele kuschelige Begleiter ansammeln, ohne dass man es bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich selbst über 150 Kuscheltiere besitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich in einem Popup – Buch die Top 100 meiner Kuscheltiere aufgelistet. Sie sind in die Kategorien Groß, Mittel, Klein (Big, Medium, Small) und Lieblinge (Favourite) eingeteilt. Mit jedem dieser 100 Kuscheltiere verbinde ich eine Geschichte, manche sind kürzer und manche gehen weit über 10 Jahre. Das Buch ist in Stoff eingebunden und die Seitenverkleidung besteht aus Styropor. Durch Magneten (an den Karten und dem Buchinneren) werden die Karten nach dem Aufklappen fixiert. Der Popup - Effekt wird durch die Falttechnik in den Karten erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_1.JPG|&#039;&#039;Top 100 Kuscheltiere&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_2.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_3.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_4.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch von Innen&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_5.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch mit aufgeklappten Karten&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_6.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:SamanthaBeständig_Bild_7.JPG|&#039;&#039;Das Popup Buch Falttechnick &#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;...da hab ich mir mal &#039;ne Platte gemacht!&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…weil ich hier wohne- neuerdings. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie baue ich eine Platte? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was macht eine Platte aus? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterscheiden sich die Platten? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzkastenartig verpackt wurde mein Zimmer in Materialplatten zerschnitten, &amp;lt;br&amp;gt; daraus lässt sich im weiteren Verlauf eine eigenständige Platte bauen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Platten verkörpern die Verschiedenheit der jeweiligen Bewohner, &amp;lt;br&amp;gt; sowie der Dinge in meinem Zimmer, als auch des Verständnisses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind demnach alle mit unterschiedlichen Dingen besetzt und beschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten1.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten3.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platte6.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Platten8.JPG| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[User:Lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;self-staging (my stack of visiting cards)&amp;quot;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist die Fragestellung, inwiefern unsere Besitztümer wirklich etwas über uns verraten. Zeigen die Dinge, die uns gehören, wer wir sind? Oder können unsere persönlichen Sachen auch ein Stück Selbstinszenierung sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der Inventarisierung in Form von Visitenkarten spiegelt diese Thematik wieder: Sie ist das Aushängeschild der eigenen Person. Sie soll einen Menschen auf kleinstem Raum präsentieren. So habe ich meine Visitenkarten in sieben Kategorien gegliedert - flower child, intellectual, nostalgic person, creative genius, pattern woman, wild thing und tree hugger. Zu jeder dieser Kategorien habe ich zehn meiner Sachen zugeordnet und damit verschiedene Klischeebilder von mir entworfen. Nun ist es an mir zu entscheiden, wer ich sein will und welche Karte ich austeile. Gleichzeitig löse ich aber durch das Verteilen der Visitenkarten die Inventarisierung auf und zerlege die Rollenbilder wieder in ihre Einzelteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeit ist ein Spiel mit dem Bild der eigenen Person; durch die Kategorisierung nehme ich mir die Komplexität, nur um sie im Nebeneinander der Klischees wieder zu erhalten. Und am Ende stehen die Gegenstände durch die Auflösung der Sammlung erneut für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Karten gehört ein schützender Behälter samt dekorativer Tüte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_1.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File: Lydia_Kluge_Self_Staging_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sven|Sven Sommerlatte]] – INVENTORY OF A GAMER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:inventory_logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 470px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„… und der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“&#039;&#039; - Friedrich Schiller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielen ist ein dem Mensch angeborenes Sozialverhalten, welches auch bei mir besonders ausgeprägt war/ist. Daher habe ich in meinem Projekt eine Inventur meiner Spielkonsolen-Geschichte gemacht. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass Menschen ihre Fähigkeiten im besonderen über das Spiel entwickeln: Wir entdecken im Spiel unsere individuellen Eigenschaften und entwickeln uns dadurch anhand der dabei gemachten Erfahrungen selber zu dem, was wir sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgesetzt habe ich die Inventur mithilfe einer Website. Ich habe mich dafür entschieden, da es für mich wichtig war, im Nachhinein noch verschiedene Parameter (wie Genre, Publisher, Konsole und Erscheinungsjahr) einstellen zu können. Sodass man gezielt Spielgruppen herausfiltern kann. Die Detailansicht zeigt einem weitere Fakten zum ausgewählten Spiel, wie ein Video mit Spielszenen, auf welcher Konsole das Spiel war, welche Altersbeschränkung es hatte, wann es rauskam und von welchem Publisher es veröffentlich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich persönlich ist das &amp;quot;Inventory of a gamer&amp;quot; eine schöne Rückblende in meine Jugend und Kindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL zum Projekt: http://inventory.som-media.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:gamer1.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer2.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer3.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer4.jpg&lt;br /&gt;
File:gamer5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wallensteins Erben&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Erben1.jpg|thumb|left|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.&amp;quot; (Schiller - Wallenstein, Prolog) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Passend zu Weimar und seinem berühmten Dichter Schiller und meinem Vor-Vor-Vor-Vorfahren Wallenstein, habe ich Wallensteins Erben geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallensteins Erben ist ein mit Ringbindung gebundenes Buch aus 24 Seiten und einer DVD. Es beschäftigt sich mit dem Inventar meiner 31,6 m². &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe hierfür meine Wohnung in verschiedene Bereiche aufgeteilt und Listen angefertigt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die für mich neun wichtigsten Dinge - sowohl materiell als auch Erinnerungen an bestimmte Momente oder Menschen  - wurden mit der Beschreibung eines Substantives und einem verfremdeten Foto in einem Raster dargestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallenstein wandert ebenso durch meine Wohnung aus Neugier etwas entdecken zu können. Doch dann wird er verschreckt und rennt geradewegs aus der Wohnung heraus. Auch er wollte sich einen Einblick in die vier Wände seines Nachkommen schaffen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist, was man entdeckt, wenn man seine Wohnung auf den Kopf stellt und bemerkt, dass sich viele kleine Gegenstände in ihr befinden. Welche Dinge  sind für mich die wichtigsten? Das war für die Erstellung von Wallensteins Erben eine entscheidende und schwere Frage, da viele Dinge einen riesigen Platz in meinem Herzen haben, jedoch eigentlich nicht benutzt werden. Andere wiederum sind essentiell und wieder andere Luxus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Erben6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link zu dem Video:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;21751083|400|300&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Sonica|Fabia Fuchs]] – &#039;&#039;Die Heimatlosen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit denjenigen Dingen im Haushalt, die keinen besonderen Zweck mehr erfüllen oder nie erfüllt haben, aber nicht den Weg in den Papierkorb finden? Sie wandern herum, bis sie irgendwo liegen bleiben, wo sie nicht stören oder sie werden vergessen und sickern Schicht für Schicht im Schrank oder in der Schublade nach unten. Auch beim Durchstöbern meines Zimmers sind solche Gegenstände ans Licht gekommen und in einer Mappe fotografisch dokumentiert. Auf eine Betitelung oder Beschreibung der Bilder habe ich bewusst verzichtet, da die Gegenstände für sich selbst erzählen sollen. Sie sind allerdings, ähnlich wie Kapitel, in Kategorien eingeteilt, die den Grund ihres Verschwindens und Vergessens, ihres heimatlos-Werdens erklären. Hier die Kategorien mit je 2 Bildbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;I  Was nicht mehr gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Etui.JPG&lt;br /&gt;
File:Äppel_Hülle.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;II  Was sehr selten gebraucht wird&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lesezeichen.JPG&lt;br /&gt;
File:Ohropax.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;III Unbrauchbare Geschenke&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kreisel.JPG&lt;br /&gt;
File:Schlüsselanhänger.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;IV  Nie gebrauchte Besitztümer&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kamm.JPG&lt;br /&gt;
File:Vitamintabletten.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Dokumentation ist ein Stillleben, ein Mini-Querschnitt durch das, was mein Leben ist und es doch nicht ist. Die abgebildeten Gegenstände sind da, nehmen physisch Raum ein, das Auge sieht sie manchmal, doch der Geist fasst sie nie. Die Nicht-Vermissten sprechen stumm von dem, was sie nicht (mehr) sind. Es wird außerdem die Frage gestellt, welchen Stellenwert diese scheinbar so peripheren angesammelten Dinge in unserem Leben wirklich ausmachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Carlo Enke|Carlo Enke]] – Die Platte hat den Dreh raus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:logo_pd.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width: 550px; text-align: justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LP &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
33er &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vinyl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tonträger &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schallplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Langspielplatte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Synonyme für ein beeindruckendes Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam. Sie ging. Und sie ist wieder da, aber irgendwie war sie nie wirklich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber gerade so ein „altes“ Medium. Ganz einfach: „Es fasziniert.“ Zwar leben wir in einer digitalen Welt, aber vom klassischen Vinyl sind wir noch lange nicht losgekommen. Am besten sieht man das im Bereich des DJ´ing. Die hier aufgelisteten LP´s sind die meines Vaters. Sie stammen alle aus der Zeit der ehemaligen DDR und spiegeln somit einen Teil des Lebens meines Vaters wieder, sowie einen ungefähren Musikgeschmack. Ich habe mich für 42 Stück entschieden, da diese wirklich außergewöhnliche bzw. grafisch sehr aufwändige Vorderseiten zeigen.&lt;br /&gt;
Da ich die Platten mit meinem Vater zusammen ausgesucht habe, bekam ich viele Geschichten zu hören, die mit einzelnen Schallplatten verbunden sind.&lt;br /&gt;
Um dem ganzen ein gewisses Flair zu geben, hab ich das ganze aussehen lassen, wie einen Onlineshop. Die Preise der jeweiligen Vinyl´s sind in DDR-Mark (M) und D-Mark (DM) angegeben. Zudem werden ein paar Fakten zu den einzelnen Schallplatten gegeben. Geordnet sind sie alphabetisch, können aber auch nach dem Erscheinungsjahr sortiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist unter folgender URL zu finden: http://www.ceendesign.de/plattenshop/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_01.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_02.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:Screenshot_03.JPG|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasiya|Anastasiya Pavelchuk]] – &#039;&#039;&#039;KFK - &amp;quot;Katalog fürs Kloster&amp;quot;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog (Artikelvorschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ka|ta|log, der; -[e]s, -e [spätlat. catalogus &amp;lt; griech. katálogos = Aufzählung, Verzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:KFKTitelseite.jpg|Die Titelseite|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Nonne.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich heiße Anastasiya und war 21 Jahre alt, als ich Gott mein Ja-Wort gegeben hatte. Meine Zelle -genauso wie das Kloster auch- war so leer und traurig, als ich dort eingezogen bin.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, so kann man das doch nicht aushalten. Man braucht viele Gegenstände zum Leben. Also habe ich mir auch einige besorgt. Aber mein Gewissen hat mir keine Ruhe gelassen, denn ich dachte an all die anderen Nonnen, die ihr ganzes Leben so trist verbringen.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich dachte &amp;quot;Es wäre Freude&amp;quot;. Ja, Freude für alle Nonnen auf dieser Erde.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Und ich erschuf ein Werk, das sich &#039;&#039;&#039;KFK&#039;&#039;&#039; nannte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und in sechs Tagen wurde das Werk vollendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und am siebten Tage hielten einige Nonnen mein Werk in den Händen und priesen es hoch.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und es wurde Freude.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Verzeichnis.jpg|Verzeichnis|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Küchenregal.jpg|Regal|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Begegnungsort.jpg|Möbel|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Pflanzen.jpg|Pflanzen|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Dekoration.jpg|Dekoration|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Checkliste.jpg|Checkliste|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Bestellung.jpg|Bestellung|200px]]&lt;br /&gt;
[[File:Gebote.jpg|Gebote|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Katalog findet man alle Sachen, die zum modernen Leben einer Nonne gehören: Möbel, Pflanzen, Dekoration, Essen uvm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fotos stammen aus dem Karmel-Kloster in Weimar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen und alle Angaben sind frei erfunden. &#039;&#039;&#039;Jegliche Ähnlichkeit mit realen Behauptungen, Anspielungen und Orten wären rein zufällig;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ich bitte alle gläubigen Menschen um Verzeihung, falls ich ihren Stolz verletzt haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;© by Anastasiya Pavelchuk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tobias|Tobias Westphal]] – &#039;&#039;&#039;Kleidersammlung&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren  gibt mein Kleiderschrank ein fast schon abscheuliches Bild ab:&lt;br /&gt;
Er ist total überfüllt, meine Hemden und Hosen fliegen wild durch die Gegend, Boxershorts mit Löchern an höchst ungünstigen Stellen, zu kleine und teilweise peinliche T-Shirts.&lt;br /&gt;
Ständig kommen neue Kleidungsstücke dazu, aber seltsamer weise verschwindet nichts.&lt;br /&gt;
Hier ist Not am Mann – Veränderung muss her!  &lt;br /&gt;
Wenn nicht jetzt, wann dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gestalte also ein kleines Heftchen begonnen meine „Kleidersammlung“ zu fotografieren und am Ende (hoffentlich) anhand von Bewertungskriterien,  aussortieren zu können. &lt;br /&gt;
Da ich aber Sachen ungern einfach nur zu „Müll degradiere“ und wegwerfe habe ich mir gedacht, alle Sachen, die nicht mehr benötigt werden, mit dem nächsten Hilfgütertransport nach Rumänien zu senden. &lt;br /&gt;
Auf in das Abenteuer „Kleidersammlung“...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Buxe.jpg|200px]] [[File:karohemd.jpg|200px]] [[File:inventorykleidersammlung.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====[[User:Jeannine|Jeannine Wolf]] – &#039;&#039;Puzzleteile meines Lebens&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Unbenannt.jpg|&#039;&#039;Cover&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:spielanleitung.jpg|&#039;&#039;Die Spielanleitung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:lösung.jpg|&#039;&#039;Die Lösung&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Geschäft in Deutschland ist verpflichtet, einmal im Jahr eine Inventur durchzuführen. Dadurch werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst. Macht man eine Inventur seines persönlichen Hab und Gutes in seinen eigenen vier Wänden, sind solche Dinge unerheblich. Bei einer solchen Erfassung des persönlichen Bestandes werden ganz andere Dinge wichtig. Man findet Gegenstände, die man lange gesucht hat. Gegenstände, mit denen man besonders schöne oder besonders negative Dinge verbindet. Solche Assoziationen werden durch die entsprechenden Gegenstände fassbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab diese Assoziationen deshalb auf wertbeständiges Aluminium gedruckt. Im Gegensatz dazu habe ich die Gegenstände auf leicht zu vernichtendes Holz befestigt, da sie nicht so „haltbar“ sind wie Erinnerungen und Assoziationen. Mit meiner Inventur habe ich versucht Gedanken/Erinnerungen zu „konservieren“.&lt;br /&gt;
Durch das Auflisten seines Eigentums wird der Besitzer auf individuelle Art und Weise charakterisiert. Nach einer solchen Inventur merkt man, dass besonders kleine, unscheinbare Dinge ein wichtiges Puzzleteil im Spiel des Lebens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spieles ist es also eine Assoziationskette zu bilden, die fast alle Gegenstände meines zu Hauses miteinander verbindet. Dabei sollte abwechselnd ein Holzteil auf ein Aluminiumteil folgen. &lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Spielen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Kira|Kira Konich]] – &#039;&#039;Come take a look inside...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...my dorm room!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wie man wohnt kann bereits alles über einen Menschen aussagen, heißt es. Im Privatfernsehen laufen Sendungen, bei denen sich Kandidaten ihren Partner nur anhand seiner Wohnung aussuchen sollen. Wandfarben, Sinn für Ordnung, Einrichtungsgegenstände lassen oft auf die Persönlichkeit desjenigen schließen. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage habe ich mich beim Lösen der Semesteraufgabe auseinandergesetzt, indem ich mein Zimmer im Wohnheim Jakobsplan 1, das mir seit Beginn meines Studiums im Oktober 2010 als vorübergehender Wohnplatz dient, einmal komplett zum Anschauen und Erkunden zur Verfügung gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich erreichen wollte, dass sich jeder möglichst frei darin bewegen und alles erkunden kann, habe ich mich dafür entschieden, eine kleine Flashanwendung zu erstellen, bei der sich der Betrachter &amp;quot;durch das Zimmer klicken&amp;quot; kann, um es aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sowie detaillierte Ansichten und zusätzliche Informationen zu einzelnen Gegenständen zu bekommen. Es erinnert vielleicht ein bisschen an einen digitalen Katalog, bei dem man auf bestimmte Waren klickt, um Detailansichten zu bekommen. Der Grundgedanke dabei war, einen zufälligen Ausschnitt aus meinem Leben in Form des Zimmers, in dem ich lebe, preiszugeben. Es sollte der Eindruck erweckt werden, als wäre der Betrachter einfach in mein Zimmer hereinspaziert, um sich in Ruhe alles anzuschauen und anhand dessen etwas über mich als Person zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Endergebnis herausgekommen ist, dass man zwar einerseits viel über mich und gewisse Lebensweisen von mir erfährt, allerdings auch sehr vieles verborgen bleibt. Dies mag einerseits darauf zurückzuführen sein, dass ich noch nicht lange genug dort wohne und zudem fast jede Woche nach Hause fahre, sodass ich noch nicht genug Gelegenheiten hatte, um dem Raum wirklich eine persönliche Note zu verleihen. Andererseits wird es wohl so sein, dass man nicht jegliche Facette seines Charakters auf seinen Wohnplatz übertragen kann, sodass man einen Menschen nie ausschließlich nach der Art, wie er lebt beurteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:kira1.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira2.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
[[File:kira3.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Kirakonich.swf|width=550|height=400|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Anwendung:&lt;br /&gt;
[[File:Kirakonich.swf|Link zur Anwendung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie]] – Mein Kinderzimmer 1992-2009===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei jahren bin ich von zu Hause ausgezogen. Für meine Mutter Zeit genug, um mein altes Kidnerzimmer aufzulösen, um einen Arbeitsraum einzurichten, Meine liebsten Möbel und Dinge habe ich schon bei meinem Auszug mitgenommen. Übrig geblieben sind Gegenstände, welche sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie erzählen die geschichte meines Lebens, und doch haben sie keinen Platz mehr darin. Jedoch will ich sie auch nicht völlig achtlos entsorgen. Deshalb habe ich beschlossen sechs Souvenirboxen dafür zu basteln. Sechs kleine Zigarrenschachtel ähnliche Dosen, in denen ich meine Kindheit und Jugend festhalten kann, ohne dass sie viel Platz verbrauchen. Wie Souvenirs erzählen sie eine Geschichte. Sowie ein kleiner Eiffelturm für Urlaubsgefühl, Entspannung, Ferne dem Alltag steht, sind meine Souvenirs auch Platzhalter für Erinnerungen und Geschehnisse der Zeit zwischen 1992 und 2009. Und dabei stehen sie eindeutig für Verklärung der Vergangeheit, als auch für eine gewisse Selbstinszenierung, welche auch bei wahren Souvenirs stattfindet. Eine kleine goldenen Pyramide, lässt den Besitzer sofort als Ägyptenbesucher erkennen. Bei einem Glaswürfel mit der Sagrada familia denkt man an all das gute Essen, die Abende am Strand, aber das dreckige Hotelzimmer und die Hilflosigkeit auf Grund fehlender Sprachkenntnisse werden ausgeblendet. Kategorisiert habe ich die Boxen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wie Ausländisches: Eine Sammlung von Urlaubserinnerungen. Festgehalten durch Fotos in einem Fernseher. Eine Steinsammlung aus Elba, welche für mich nicht für die Steine oder Italien steht, sondern für Erinnerungen an unseren VW-Bus wach ruft. Meine Schwester und ich auf dem Rücksitz Drei Fragezeichen hörend und Nutella essend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M wie Musik: Eine Cd mit einem Querschnitt durch mein CD-, Kassetten- und Plattenregal. Der Soundtrack meines Lebens. Der von meinen kläglichen Geigenstunden, als auch meiner erster CD, bis hin zu meinem Abijingle reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Erbstücke: Dinge die ich von anderen geerbt habe. Sie einfach wegzuwerfen wäre für mich eine Beleidigung, aber eine kaputte Schreibmaschine möchte ich trotzdem nicht. Deshalb in wertvolles Gold getaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L wie Lesbares: Ein Querschnitt durch mein Bücherregal. Als kleine Imitationen von Reiseführern. Einmal gelesen, dann ins Regal. Oder auch nicht gelesen, aber es macht sich ja immer gut MacBeth zu besitzen. Genauso wie den Reiseführer von Costa Rica, wo man sicher noch irgendwann hinfährt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wie Illusionen: Die Träume meiner Kindeheit und Jugend, welche sich doch als Illusionen herausgestellt haben. Gesammelt in einem kleinen Fotoalbum. Doch die Fotos fehlen, denn zu sie haben in meinem neuen Leben keinen Platz mehr, habe mich doch aber hier her gebracht. Deswegen verdienen sie eine eigene Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E wie Essen und Co: Kleine Marzipanfiguren mit Schokoüberzug von Dingen die mit Essen und Trinken zu tu haben. hier wird die Absurdität einiger Souvenirs deutlich. Warum kauft man Schokolade mit einer Prägung des London Eye? Genauso absurd ist eine Kanne aus Marzipan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BoxAußen.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxA.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxM.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxE.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxenL.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxI.jpg|&lt;br /&gt;
File:BoxEss.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Das Zeitreise-Tagebuch {&#039;&#039;Die Inventarisierung der Rockmusik&#039;&#039;}===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1924 entwickelte und baute der erst 24 Jahre alte Timothy Edward Traveller eine Zeitmaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Zeitsprung führte ihn 30 Jahre in die Zukunft. Ins Jahr 1954.&lt;br /&gt;
Galt sein anfängliches Interesse noch dem technischen Fortschritt, entdeckte er sehr bald eine Entwicklung in der modernen Musik, die ihn enorm faszinierte und schließlich vollends fesselte: Rock&#039;n&#039;Roll!&lt;br /&gt;
Die meist mehrere Wochen dauernden Expeditionen setzte Timothy E. Traveller mit jedem Zeitsprung weiter in der Zukunft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er auf seinen Zeitsprüngen keine materiellen Dinge mit sich führen konnte (in der Tat musste er nackt durch die Zeit springen), notierte er seine Erkenntnisse bei jeder Rückkehr in einem Notizbuch, und zeichnete seine visuellen Eindrücke in Skizzen nach. Diese Skizzen waren zuerst hauptsächlich technischer Natur. Mit der Zeit zeichnete er aber immer mehr Plattencover der Rockbands, die ihn so begeisterten, bis es ihm letzten Endes nur noch um die Bands, ihre Platten und deren Hülle ging. Er unternahm seine Expeditionen zu jener Zeit nur noch, um neue Bands und ihre LPs zu entdecken und zu erforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tim E. Traveller nach etlichen Reisen bis ins Jahr 1970 vorgedrungen war, machte er bei weiteren wahllosen Sprüngen in die Zukunft, die erschreckende Erkenntnis, dass viele begabte Rockmusiker frühzeitig und in jungen Jahren ihr Leben verloren. Meistens durch ihr gelebtes Motto: &amp;quot;&#039;&#039;Sex and Drugs and Rock&#039;n&#039;Roll&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Von nun an widmete er sein restliches Leben der Aufgabe, die Leben dieser Musiker zu retten. Leider musste er nach Jahren der Recherche, der Vorbereitung und der Durchführung einiger spektakulärer Rettungsversuche feststellen, dass es ihm nicht möglich war, diesen Plan vollständig umzusetzen.&lt;br /&gt;
Desillusioniert und körperlich stark gealtert gab er seinen Plan auf, setzte sich im Jahr 1965 in San Francisco ab und genoss seine letzten Lebensjahre im Sommer der Liebe.&lt;br /&gt;
Nicht ohne vorher die Zeitmaschine zerstört zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrig blieb dieses Zeitreisetagebuch, das im Nachhinein eine, mehr oder weniger ausführliche, Inventarisierung der Rockmusik von ihren Anfängen bis ins Jahr 1970 darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Einführungsmodul - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Einführungsmodul - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Einführungsmodul - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Einführungsmodul - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Einführungsmodul - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Christina|Christina Plener]] – Schränkchen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flohmarkt im Februar. &lt;br /&gt;
Ich quetsche mich durch die Gänge, links und rechts ein kunterbuntes Potpourri an Ausrangiertem, und dann fällt mein Blick auf eine hübsche Büchse. Eine runde Stanwell. &lt;br /&gt;
„Wie viel kostet die?“&lt;br /&gt;
„Fünf.“&lt;br /&gt;
„Fünf?!“ (hmmpf)&lt;br /&gt;
„Nagut, drei weil sie’s sind.“&lt;br /&gt;
Gekauft.&lt;br /&gt;
Und während ich mir weiter meinen Weg durch Tische voller Ersatzteile, Telefone, vergilbten Postkarten und chinesischen Lampenschirmen bahne, finde ich mein Glück inmitten des ganzen Chaos: ein kleiner Stand mit charmanten Zigarrendosen aus Blech.&lt;br /&gt;
„Wie viel kosten die?“&lt;br /&gt;
„Ach, sagen wa fuffzig Cent das Stück!“&lt;br /&gt;
Ich bin im Paradies und kaufe gleich ein halbes Dutzend. &lt;br /&gt;
Da wusste ich noch nicht, dass ich diese Büchsen später für mein Projekt verwenden würde, war aber der festen Überzeugung, dass sie ihren Platz schon finden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Wochen entwickelte sich dann meine Grundidee, einen kleinen Schrank mit Schubladen und Türchen zu bauen, um darin meine persönlichen Besitztümer auszustellen. Hier und da könnte ich ja auch eine der gekauften Dosen hineintun, dachte ich. Dann fand ich sie aber so hübsch, dass ich sie alle komplett verwenden wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schrank habe ich aus Holzplatten gefertigt, die im Baumarkt zurechtgeschnitten wurden. Die Dosen sind an Holzklötze geschraubt, die im Inneren des Schrankes kleben, und überdeckt mit einer Styrodorplatte, in die ich Löcher für die Dosen geschnitten und dann mit Stoff überzogen habe. Auf die Muschelgriffe bin ich im Internet gestoßen, als ich auf der Suche nach kleinen Knäufen und Etiketten für die Dosen war. Beides habe ich nicht gefunden und deswegen die Etiketten aus Pappe und Goldpapier gebastelt und statt der Knäufe Knöpfe an den Dosen befestigt, um diese besser öffnen zu können. &lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
Ich hatte schon immer eine Vorliebe für alte Gegenstände, die schon mal jemandem gehört haben. Deswegen finden sich in meinem Zimmer auch etliche Einrichtungsgegenstände dieser Art, Dinge an denen Geschichten haften, wie zum Beispiel Fundstücke vom Flohmarkt, Vererbtes, Mitbringsel von Reisen und sonstiger Kleinkram.&lt;br /&gt;
Einige dieser Gegenstände habe ich fotografiert, ausgeschnitten, auf Karten geklebt und nummeriert. Sie befinden sich in der größten Dose, die die Aufschrift „Schmuckstücke“ trägt. Das sind Gegenstände, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Dosen und ihr Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unterwegs“&lt;br /&gt;
Gegenstände, die ich bei mir trage, wenn ich das Haus verlasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Andenken“ &lt;br /&gt;
Souvenirs, Briefe und Fotos, die mich an bestimmte Zeiten erinnern oder die ich mit Personen verbinde. Diese Dinge füllen Schubladen, Kisten und liegen auf dem Schreibtisch immer im Weg- sind aber genau wie die „Schmuckstücke“ fester Bestandteil meines Zimmers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Lust und Laune“ &lt;br /&gt;
eine unvollständige Sammlung von Kleidungsstücken, die ich je nach Anlass trage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wortschatz“&lt;br /&gt;
Gegenstände, die mit „Schreiben“, „Wörtern“, generell mit dem Nach-außen- tragen von Gedankengut und mit Ideenfindung zu tun haben- meine Schreibmaschine beispielsweise oder verschiedene Notizbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Soundtrack“&lt;br /&gt;
Musik die mich umgibt- in Form von Schallplatten, Kassetten etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„First Aid Kit“&lt;br /&gt;
Meine persönlicher Erste- Hilfe- Kasten mit Gegenständen, die ich ständig nutze, dies aber&lt;br /&gt;
gar nicht immer bewusst wahrnehme, weil sie so „nebensächlich“ erscheinen (es aber &lt;br /&gt;
eigentlich gar nicht sind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmt gibt es darüber hinaus gehend noch 2387 andere Gegenstände, die ich hätte aufzählen können, doch entschieden habe ich mich nur für die Gegenstände, die für mich relevant sind, die ich häufig nutze, die mir wichtig sind oder die ich einfach schön finde und gerne um mich habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IMG 2237.JPG|&lt;br /&gt;
File:IMG_2248.JPG&lt;br /&gt;
File:IMG_2251.JPG|&lt;br /&gt;
File:IMG 2261.JPG&lt;br /&gt;
File:IMG_2300.JPG|&lt;br /&gt;
File:IMG_2331.JPG&lt;br /&gt;
File:IMG_2334.JPG&lt;br /&gt;
File:IMG_2337.JPG &lt;br /&gt;
File:IMG_2338.JPG|&lt;br /&gt;
File:IMG_2345_(1).JPG|&lt;br /&gt;
File:IMG_2347.JPG&lt;br /&gt;
File:IMG_2351_(13).JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heidi Lachmann]] – Familieninventar===&lt;br /&gt;
Seit ich klein war, liebe ich es, in alten Fotos herum zu stöbern, besonders in denen, die meine Oma in ihrem Schrank aufbewahrt. Ich kannte fast niemanden der Leute auf den Fotos, doch irgendwie faszinierte mich der Gedanke, mit diesen Leuten irgendwie verwandt zu sein.&lt;br /&gt;
Außerdem verblüffte es mich, wie gut man auf diesen, teilweise über fünfzig Jahre alten Bildern alles erkennen konnte. Manche schienen mir fast unwirklich schön, wie aus einem alten Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich schließlich meine Oma auf die Bilder ansprach, war sie erst etwas abfällig ihnen gegenüber, doch schließlich wurde sie richtig enthuisiastisch und brachte bei einem Besuch alle Fotos mit, die sie finden konnte. Es waren weit über hundert, ungeordnet in Schachteln und Tüten. Es würde sicher Jahre dauern, sie alle in eine Ordnung zu bringen, so scannte ich mir die wichtigsten ab, um einen kleinen Abriss dieser Fülle zu erhalten. &lt;br /&gt;
Zum ersten Mal erfuhr ich außerdem, wer die Leute auf den Fotos sind, was sehr interessant war, denn lustigerweise erkannte meine Oma jeden, auch wenn das Foto noch so klein und alt war. Sie erinnerte sich an Dinge, an die sie Jahre lang nicht gedacht hatte und das verblüffte selbst sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trage schon lange die Idee in mir, alle Fotos zu ordnen und zu digitaliseren, deshalb ist dieses Inventar nur ein unvollständiger Ansatz, aber eine gute Möglichkeit für mich, einen Überblick über meine Familie mütterlicherseits zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher liegt das Inventar nur in digitaler Form vor, da ich es als ständig erweiterbares, digitales Buch geplant habe. Erst wenn ich alle Fotos, die meine Oma besitzt, kombiniert mit den Fotos, die meine Mutter über die Jahre gesammelt hat, vollständig digitalisiert und identifiziert habe, werde ich es als Buch in Druck geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====BILDER:====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Cover.jpg&lt;br /&gt;
File:Omas_familie_beispielseite.jpg&lt;br /&gt;
File:Uroma_uropa_beispielseite.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=63336</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=63336"/>
		<updated>2014-01-06T21:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;MUSTERKISTEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::[[Image:B.jpg|thumb|left|125px]]&lt;br /&gt;
[[Image:A.jpg|thumb|left|125px]]&lt;br /&gt;
[[Image:C.jpg|thumb|left|125px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::*&#039;&#039;Mit jedem Öffnen des Koffers entsteht eine neue Sammlung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::::: &lt;br /&gt;
::::: &lt;br /&gt;
:::::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kreisel.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“(Wolfgang Neuss)&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Muster der Sterilität&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Sterilität total.JPG |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Nicht nur im Zeichen der Gesundheit, im Zeitalter von Schweinegrippe, Vogelgrippe und co. aktuell.&lt;br /&gt;
Zunehmend ist die Sterilität auch auf Zwischenmenschlicher Ebene feststellbar.&lt;br /&gt;
Dieser Mikrocosmos dargestellt in einer Offenbarung der Reihnheit und der im sleben Moment entstehenden Leere der heutigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sterilität für zu Haus-  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Sterilität.komplett.JPG|&lt;br /&gt;
File:Sterilität total.JPG |&lt;br /&gt;
File:Sterilität von oben.JPG |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – Fäden ziehen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Farben. Verschiedene Anordnugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stickgarnsammlung im alternativen Ordnungssystem. Der Betrachter wird aufgefordert, die scheinbare Ordnung zu durchbrechen. Farben können beliebig kombiniert werden. Experimentelle Muster lassen sich beliebig erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AnastasiaErb-FädenZiehen.jpg&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 2.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 3.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 4.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 5.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 6.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 7.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Collect them all!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Sammelkartenkoffer2.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Find friends, invite, add to list and share!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I like!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Sammelkartenkoffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Sammelkartenkoffer4.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Sammelkartenkoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Formen // Architektur &amp;amp; Natur&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:sthofmann_musterkoffer1.jpg |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Musterkisten werden verschiedenste Sorten von Nudeln nach einem alternativen System angeordnet in den Zusammenhang Naturformen und Architekturformen überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer2.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer3.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer4.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer5.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer6.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – &#039;&#039;Die Kamera - Das unbekannte Wesen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film rein - Klick Klick - Film raus - Bild da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So oder so ähnlich eröffnet sich die Funktionsweise einer analogen Foto-Kamera.&lt;br /&gt;
Was passiert aber wirklich im Inneren dieses sonderbaren Gerätes, das auf so verblüffende Art und Weise in der Lage ist, die Wirklichkeit auf einen Moment zu reduzieren und auf einem Foto festzuhalten?&lt;br /&gt;
Sitzen im Inneren des Gehäuses vielleicht kleine Kobolde, die auf Knopfdruck in Windeseile ein Abbild der Realität zeichnen?&lt;br /&gt;
Vielleicht sind diese Geräte Tore in eine andere Dimension... und jedes Mal, wenn auf den Auslöser gedrückt wird, wird ein Teil unserer Welt in jene fremde Dimension hineingesogen. Und alles was übrig bleibt, ist so ein lausiges Foto!&lt;br /&gt;
Oder ist doch alles nur eine Frage der Technik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dieser Frage auf den Grund gegangen.&lt;br /&gt;
In minutiöser Kleinarbeit und mit chirurgischer Präzision näherte ich mich dem Innenleben einer EXA 1b der Firma Ihagee.&lt;br /&gt;
Nach anfänglicher Euphorie, der Mystifikation ein Ende bereiten zu können, wurde mir schnell klar, dass ich etwas Größerem auf der Spur war.&lt;br /&gt;
Zwar konnte ich keine Hinweise auf übernatürliche Tätigkeiten entdecken, doch die Komplexität dieser, von Menschenhand geschaffenen, Maschine, spottete jeder Beschreibung. Unfähig, mir auf die vielen Rädchen, Hebelchen, Kläppchen und Federchen einen Reim zu machen, geschweige denn, die Funktionsweise zu durchschauen, erstellte ich einen Schaukoffer. Die Einzelteile sind nach Baugruppen und räumlichen Zusammenhängen angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das spätere Generationen vielleicht meinen erfolglosen Versuch, das Rätsel der analogen Spiegelreflexkameras zu entschlüsseln, zu einem glücklichen Ende bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 06.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 07.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 08.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Die Barbie-Fleischtheke - Vom Kaufen eines Schönheitsideals&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Barbie1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::: Meist wird „wahre“ Schönheit in unserer Gesellschaft oftmals nur durch operierte und mit Gift gespritzte Körperteile definiert. Das geschieht vor allem in finanziell gehobeneren Kreisen, die sich gerne „High-Society“ nennen. Wer schön sein muss bekanntlich leiden. Also wird sich unter das Messer gelegt, was das Zeug hält ohne Rücksicht auf Verluste. Selbst das Risiko von gesundheitlichen Schäden wird in den Hintergrund gerückt. Aber zu welchem Preis? Und wer sagt überhaupt was die perfekte Schönheit sein soll?&lt;br /&gt;
Die Barbiefleischtheke soll eine Anprangerung an den, meist unnötigen, Massenkonsum von Schönheitseingriffen sein. Dieses, teilweise schon suchtartige Verhalten, beim streben nach Schönheit und Perfektion erinnert mich an eine Fleischtheke an der man sich das beste und schönste Stück auswählt und kauft. Dieses bekommt man dann einfach „eingepflanzt“. Egal ob es sich um eine Augenlidstraffung, Fettabsaugung, Brust-OP oder Faltenminimierung durch gespitztes Nervengift handelt, man sieht danach immerhin aus wie „Neu“. Die in Einzelteile zerlegten Barbies stehen symbolisch für die vielen verschiedenen Eingriffe, die sich die Industrie ausgedacht hat um Kunden zu werben und um Schönheitsmakel zu erfinden. Einfach nur um ein wenig mehr von der Natürlichkeit des Menschen zu nehmen, der ohnehin nie perfekt aussehen kann, nur langweilig wird er wenn er perfekt ist. Ein weiterer Grund für die Verwendung einer Barbie-Puppe ist, dass sie schon immer als Symbol einer „perfekten Frau“ galt.  Man muss dabei nur außer Acht lassen, dass eine menschliche Person unter solchen Umständen einer nicht lebensfähig wäre.  Natürlichkeit ist dann wohl doch das bessere Schönheitsideal!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss barbie2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss barbie3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss barbie4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Jule Burkhardt]] – &#039;&#039;Willkommen im Spielfeld Mensch-Umwelt-Bezeichnung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Vorn.JPG|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::: &amp;quot;Die Bindung der Welt an Begriffe und an überlieferte Darstellungsformen bindet auch die Interpretation der Wirklichkeit an Definitionen, Anwendungsbereiche und Funktionen sowie an damit verbundene Voreingenommenheiten, [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Paul Klee, Die Ordnung der Dinge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: In habe den Dingen Adjektive zugeordnet und sie durch spielerische Umsetzung auf eine Kommunikationsebene zwischen Mensch, Umwelt und Bezeichnung übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Intention ist es, sich über das äußere Erscheinungsbild hinaus, mit der inneren Substanz, sprich, mit dem aus sich selbst und den Einflüssen gebildetem Verhältnis zur Welt auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
::::: &lt;br /&gt;
:::::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0071.JPG&lt;br /&gt;
File:Anleitung.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0065.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0091.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0080.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0107.JPG&lt;br /&gt;
File:Lösung.JPG&lt;br /&gt;
File:Unbenannt-1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;&#039;Eieruhren&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild3.jpg‎|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet steht bei fast jedem von uns eines dieser kleinen Küchenhelfer. Auch wenn sie eigentlich nur einen Zweck verfolgen, sie wenig kosten und ihr Aussehen eigentlich keine große Rolle spielt, setzten sich doch immer wieder Produktdesigner daran neue Formen und Farben für Eieruhren zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; In meinem ersten Musterkoffer stelle ich eine kleine Sammlung davon aus. Diese sind entweder ‘Aus eigenem Bestand’, ‘Gesponsort’ oder ‘Leihgaben’ von Familie, Freunden und Bekannten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Koffer an sich ist überwiegend weiß, damit er von den kleinen meist recht farbenfrohen Eieruhren nicht ablenkt. Sie stehen auf einer etwas erhöhten weißen Platte die von unter her beleuchtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild1.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild8.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild6.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild9.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild7.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=63335</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/micromuseum</title>
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		<updated>2014-01-06T21:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie  – Operativvorgang XII-1959/71 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;microMuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Meine Kindheit&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stefaniehofmann koffer3 totale.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge aus der Kindheit haben meist keinen  materiellen, aber einen um so größeren persönlichen Wert. Doch ehe man sich versieht, landen sie im Müll und somit auch in Vergessenheit. Was bleibt ist nur die Erinnerung. In diesem Koffer werden genau solche Dinge im Museumskontext ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Buch („Mein Bastelfreund“); Tamagotchi; Strickliesel; Diddl Plüschfigut; Sammelfiguren Pumuckel, Ü-Ei, Schlumpf; Dinge aus dem Kaufmannsladen; Püppchen und Liebesperlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail1.jpg|1&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail2.jpg|2&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail3.jpg|3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;Familiensammlungen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Leuther Musterkoffer Museum Bild3.jpg|thumb|left|300px|Musterkiste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt man eine Familie in einem Koffer dar? Was macht die jeweiligen Personen aus, oder was zeigt einem Seiten von den lieben Verwandten, die einem bis jetzt verborgen blieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Interessen meiner weiblichen Vorfahren mal genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass viele von ihnen kleine Dinge gesammelt haben, die ihr Heim ein wenig lebendiger gestalten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun meine Großmutter die für ihr Leben gern Elfeanten gesammelt hat, nachdem ihre Tochter ihr aus dem Urlaub einen mitbrachte oder deren Uroma, die eine beachtliche Vasensammlung hatte. Viele Stücke schmücken noch heute das Haus meiner Oma und jeweils eines aus jeder Sammlung nun diesen Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den jeweiligen Ausstellungsstücken findet man ein Bild der Sammlerin und eine Erklärung bzw. eine Beschreibung der Dinge die ihre Sammlung ausmachen. Im oberen Teil findet man weitere Fotos der Familie, auch die für die Beschreibung verwendeten und zusätzlich noch einen Familienstammbaum den der Vater meines Uropas eigenhändig geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild1.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild2.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild9.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild6.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild7.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild8.jpg‎|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  - &#039;&#039;&#039;Es werde Licht und Licht und Lichter!&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, woher kommt es, was ist es und wo ist es dunkel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfinde, erforsche und sehe... Sterne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Astrophysikersternsinger.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen, in denen man entdecken kann, ausprobieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Witz und Charme und Information. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drücken, sehen, staunen, wissen, inspirierend &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
poetisch drübernachdenken und weiter denken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei SAMMLER&#039;&#039;&#039; -sammle Glühbirnen+lichte Worte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei GOTT&#039;&#039;&#039;  -drücke das Licht an! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei FORSCHER&#039;&#039;&#039; -Informationsheft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwarz, weil man im Dunkeln am besten sieht, wo das Licht ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bunt, ist das Licht nicht bunt gemischt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Gott sprach es werde Licht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und der Mensch erfand das Feuer, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie die Öl und Bogenlampen, die Glühbirnen &lt;br /&gt;
und die schlussendliche Elektrizität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was kommt als nächstes? VISIONEN? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
es geht weiter oder dir geht ein Licht auf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bevor man dir das Licht ausknipst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Licht das, was wir sehen oder fühlen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blendung, Wärme, Geborgenheit, Sicherheit, Angst, Spiegelung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einerlei, Lichtelei, Spiegelei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer2.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer 4.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt LIchterkoffer 6.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer1.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Juliane Burkhardt]] – &#039;&#039;Das Koffermuseum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Leben, verschiedene Orte, verschiedene Menschen, verschiedene Erlebnisse, verschiedene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mit Audioband]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0002.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0040.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Anja Bauer]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Träume&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer voller Träume1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum ist ein Ort an dem eine Sammlung von Dingen ausgestellt wird die besonders sind oder nicht in Vergessenheit geraten sollen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe Lebensträume gesammelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Koffer befinden sich über 100 Lebensträume von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, von jung bis alt. Unter ihnen sind auch alte und vergangene Träume welche zerknüllt oder zerissen sind. Es geht darum die Träume als Zeichen der Zeit zu sehen. Durch das niederschreiben sollen sie nicht in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind Träume des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe sie auf weißen quadratischen Notizzetteln mit unterschiedlich Farben aufschreiben lassen und diese unsortiert in den Koffer getan um keine Chronologie zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Koffer habe ich eine kleine durchsichtige Box mit unbeschrieben Notizzettel und daneben farbige Stifte gelegt. Dadurch ist dieser Koffer erweiterbar und Besucher können ihre persönlichen Lebensträume zu Papier bringen und diese den anderen Träumen im Koffer beifügen.&lt;br /&gt;
Denn oftmals lassen wir unsere Träume durch das Leben verdrängen oder sie geraten in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IMG 1535 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1536 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1539 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Super Mario Museum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein, heute noch aktiver, Videospielcharakter kann auf eine so lange (Erfolgs-)Geschichte zurückschauen. Super Mario! Grund genug ein Museum für diesen Superhelden allererster Güte zu errichten. Und zwar in meinem Koffer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände wurden dem ersten Level des ersten Super Mario Bros. von 1985 nachempfunden. Inklusive &#039;&#039;Underworld&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausstellung wurden die Cover, aller erschienen Spiele, in denen Super Mario einen Auftritt als Haupt- oder Nebendarsteller hatte zusammengetragen. Geordnet nach Erscheinungsjahr und Konsole (von 1981 - NES - &#039;&#039;Donkey Kong&#039;&#039; bis 2010 - Wii - &#039;&#039;Super Mario Galaxy 2&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem das epochale Kunstwerk &amp;quot;&#039;&#039;The Evolution Of Mario&#039;&#039;&amp;quot;. Eine Adaption der darwinschen Evolutionstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Freude ist es mir natürlich, die, in Lebensgröße dargestellten, Power-Up-Pilze, zu präsentieren. Die da wären: Der &#039;&#039;Mega-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;1-Up-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;Super-Pilz&#039;&#039; und der &#039;&#039;Mini-Pilz&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche viel Spass und gute Unterhaltung im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Super Mario microMuseum&#039;&#039;&#039; !!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 06.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 07.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 08.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 09.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 10.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 11.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 12.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Das Backpacker-Pack&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer3_1.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Backpacker ist ein junger Mensch, der mit sehr wenig Geld eine lange Reise in ferne Weltgegenden plant. Wie mehrere tausend andere Backpacker möchte er es so unvergleichlich haben wie möglich, denn der Rucksacktourist ist ein Abenteurer und Weltentdecker. Mehrere Monate flieht er aus seiner materialistisch geprägten Welt, in die er hineingeboren ist, denn meistens gehört er der westlichen Bildungselite an. Er möchte sich befreien aus seinem Alltag, eins werden mit der Fremde, an existenzielle Grenzen stoßen, sich selber spüren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erhebt er sich arrogant über die anderen Touristen, die er zur stumpfsinnigen Masse homogenisiert...All-inclusive- Touristen, die auch in der Ferne die Unfreiheit wählen. Der Rucksacktourist sagt, sie täten ihm leid, diese Leute, sie würden die Welt nie verstehen, weil sie nur Souvenirs von Einheimischen kaufen und sich dabei übers Ohr hauen lassen oder Sehenswürdigkeiten fotografieren, zu denen sie ein Bus karrt. Er hasst sie, da sie ihm die Geheimnisse der Welt weggucken wollen. Die findet der Weltentdecker im Reiseführer Lonely Planet und bewegt sich auf ausgelatschten Pfaden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Backpacker stört es sehr, dass andere Touristen sich an den Sehenswürdigkeiten die Füße platttreten, die auch im Lonely Planet stehen.....Drum besucht er sie morgens um vier wegen der ganz besonderen Stimmung, die die Touristen, die da noch in ihren klimatisierten Hotels schlafen, so nie erleben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil er nicht viel Geld ausgeben will – sonst muss er wieder nach Hause – trägt er seinen Rucksack, in den nur wenige Habseligkeiten passen. Von Einheimischen lässt sich der Backpacker dann zum Essen einladen und freut sich, dass die Menschen umso offener und gastfreundlicher sind, je weniger sie besitzen. Dann schenkt er einem der Kinder noch ein leeres glitzerndes Plastikfeuerzeug und schlendert zu seiner Bambushütte am Strand. Die hat er mit Händen und Füßen auf 3,50 Euro pro Nacht heruntergehandelt, und dass er dafür eine verschimmelte Matratze mit Ratten und Spinnen teilen muss, das empfindet er als Grenzerfahrung. Am nächsten Tag bucht er einen Tauchkurs, den er mit seiner Kreditkarte bezahlt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Backpacker, der gern intensive Erfahrungen macht, latscht mit Flipflops gefährliche Berge hoch, weil er das bei den Einheimischen gesehen hat, die sich keine Bergschuhe leisten können. |Sicherheitshinweise in Reiseführern haben für ihn keine Gültigkeit, drum trinkt er auch aus Bergbächen. Unbedingt muss der Backpacker nicht Identifizierbares auf Märkten oder am Straßenrand essen, er ist ja praktisch ein Local.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Anerkennung findet der Backpacker bei anderen Backpackern. Sein Körper dient ihm als Dialeinwand seiner Erfahrungen. Je ausgemergelter, schmutziger, vernarbter, braun gebrannter, desto höher sein Status. Er trifft die anderen in Backpacker-Hostels, die wie so viele andere Anlaufstellen entstanden sind, weil die Welt wenigstens ein bisschen verdienen will am Rucksacktourismus. Nach kurzer Zeit müssen sie sich wieder voneinander verabschieden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das reicht, um den Spielstand abzugleichen (Wo willst du hin? Wo warst du schon? Was hast du dafür bezahlt?) und jeden Tag jemanden zu finden, dem man sein kleines Abenteuer erzählen kann. So lernt der Backpacker nur nette Menschen kennen, ganz anders als zu Hause, wo alle irgendwas von ihm erwarten. Sein neu gewonnenes Gratiswissen schreibt der Backpacker in ellenlange Rundmails. Dafür setzt er sich einmal die Woche in ein Internetcafé, das für ihn eingerichtet wurde, und jagt sie durch seinen Verteiler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann muss der Backpacker wieder nach Hause. Vielleicht lässt er sich noch ein Tattoostechen oder sich für sein restliches Kleingeld einen Anzug schneidern. Im Flugzeug, das er mit Baller- und Neckermännern teilt, lauscht er ihren Erzählungen (tolles Essen/ sich nicht von Einheimischen übers Ohr hauen lassen/ gastfreundliche Menschen) und kichert sich in den Schlaf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Heimatflughafen steigt er aus und blinzelt benommen in die blendende alte Welt. Der Konsum! Die Sauberkeit! Krass! Noch zwei, drei Wochen lang erzählt er mit entrücktem Blick von seinen Abenteuern und denkt dabei dass ihn sowieso keiner versteht. Wie auch, keiner war dabei. Das einzige was den Backpacker noch von der Reise bleibt sind seine Erinnerungen. An eine Zeit die er denkt, sie würde nie wieder kommen. Die Zeit als er Frei sein konnte...Nur seine Wegbegleiter, die er selbstverständlich in seine Facebookliste aufgenommen hat,  können ihn verstehen und sind deshalb seine Ansprechpartner in den Stunden wenn der Alltag nervt und die Sehnsucht nach der Ferne ruft.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann, Kathrin (2007): Das Backpacker-Pack, Neon, Oktober 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:koffer3_2.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_3.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_4.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;Unsichtbare Geschichte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind Orte, an denen Unsichtbares sichtbar und die Vergangenheit erfahrbar wird.  Auf diesen beiden Gedanken baut meine Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, einen Weg zu finden, die Geschichte meiner Eltern für mich greifbar zu machen. Denn die Lebensentscheidungen der Eltern wirken sich direkt auf das Leben der Kinder aus und doch wissen die nur aus Erzählungen davon. Und so habe ich in meinem microMuseum Objekte gesucht, die mich dem Geschehenen näher bringen; durch sie will ich etwas über meine Eltern erzählen und zugleich erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das microMuseum beherbergt vier Objekte, deren Erklärungen am Koffergriff angebracht und auf Russisch verfasst sind. Denn die russische Sprache stellt für mich das Unbekannte dar, da meine Eltern miteinander Russisch sprachen, wenn ich etwas nicht wissen sollte, und symbolisiert eine Welt, zu der ich keinen direkten Zugang habe. So betrachte ich die ausgestellten Objekte als Übersetzungshilfe, die den Schlüssel zum Leben meiner Eltern darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matrjoschka steht für das Kennenlernen meiner Eltern in Russland und meine spätere Zeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umzugskarton mit dem Mauerstück verweist auf unseren Umzug nach Berlin am 09. November 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die rote Socke symbolisiert die Arbeit meines Vaters bei der EU in Brüssel, die er verlor, da er als ehemaliger DDR-Bürger als Kommunist galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Buch „Einzelding und logisches Subjekt (Individuals)“ von P.F. Strawson und das zerrissene Foto meiner Eltern thematisieren ihre Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich das Thema des Sichtbarmachens auch in der Gestaltung wiederfindet, habe ich hauptsächlich mit durchsichtigen Materialien gearbeitet und Licht eingesetzt. Außerdem wird durch das Licht zugleich der museale Charakter unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia Kluge Musterkoffer_3_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_6.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_7.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_8.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;&amp;quot;Museumswand&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MicroMUSEUM_009.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fußbodenleiste, eine Steckdose, eine weiße Wand und eine Hängung in Form des Triptychons. Wer seine Bilder hier aufhängt, hat es geschafft, symbolisiert mit dem äußeren Präsentationsrahmen, dass er jetzt dazu gehört, zur Institution der Museen, der staatlich anerkannten Künstler. Er kann sich damit in der Öffentlichkeit, auf einem Marktplatz in seiner Heimatstadt präsentieren, in dem er den ausgeklappten Koffer stolz auf seinem Rücken trägt. und wenn es nass wird, kann er die &amp;quot;Museumswand&amp;quot; ganz schnell einpacken und weiterziehen auf seiner Wanderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die in Tüten gehängten Bilder? Regenschutz, oder doch eine Museumskritik. Alles wird eingetütet, konserviert. Wir haben Glück, dass wir die Bilder überhaupt noch anschauen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_005.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_006.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_007.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_008.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Traditionell und doch aktuell&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Christian Wilhelm Busch und Dr. Heinrich Hoffmann lebten nahezu zur selben Zeit und beschäftigten sich mit Kindern. Schon früher gab es junge Menschen, die im Verhalten auffällig waren, doch in Büchern war nur vom braven Kind, moralischen Vorschriften und ermahnenden Worten die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Heinrich Hoffmann ging in seinem namhaften Werk „Der Struwwelpeter“ (1845) auf Verhaltensauffälligkeiten der Kinder ein, während Wilhelm Busch die Streiche der zwei Lausbuben „Max und Moritz“ (1865) niederschrieb.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch heute sind die Thematiken der Bücher aktuell und werden deshalb noch immer gedruckt und in verschiedene Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie ]] – &#039;&#039;Operativvorgang XII-1959/71&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentenwohnheim Windmühlenstraße. Typsche Wohnheimatmosphäre. Man sieht sich, man grüßt sich, und das wars auch schon? Welche Charaktere verbergen sich hinter den nummerierten Zimmertüren? Diese Fragen haben mich nachhaltig beschäftigt. Deshalb ist an diesem kleinen Ort für eine Woche die Stasi wiederauferstanden. Eine Woche habe ich Lagepläne und Grundrisse gezeichnet, Fotos gemacht, Personalbögen und vor allem Beobachtungsberichte angelegt und diese in einer Akte für den jeweiligen Bewohner festgehalten. Doch was passiert mit den erhaltenen Informationen? &lt;br /&gt;
Sag mir wie du wohnst und ich sag dir wer du bist? Du bist was du isst? Ist es bezeichnend für den Charakter eines Menschen, ob er um 19.08 oder 20.00 das Zimmer verlässt? Und steckt hinter dem grünen T-Shirt meines Nachbarn vielleicht doch mehr? &lt;br /&gt;
Was unterscheidet diese Art der Informationen von denen auf Facebook und co? Sind sie aussagekräftiger oder eben nicht? &lt;br /&gt;
Die anonyme Atmosphäre der Wohnsituation hat er wohl eingefangen. Doch ob es mir den Menschen näher gebracht oder mich vielleicht eher durch die Rolle des Beobachters entfernt hat, bleibt offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christaine Preuß]] – &#039;&#039;Edward Scissorhands - Ice Dance&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:musterkoffer_edward2.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kultfigur im richtigen Moment festhalten.&lt;br /&gt;
Die Frage ist: was ist die Beste Möglichkeit? Und: Was passiert in dem Moment, in dem man seine Lieblingsszene einfriert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte &amp;quot;Ice Dance&amp;quot; fest und träume vor mich hin...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Intension war, die zauberhafte und zarte Liebesgeschichte von Edward und Kim auf ihrem Höhepunkt festzuhalten. Es erinnert mich doch sehr an die Schöne und das Biest, nur ohne richtiges Happy End. Die Einsamkeit ist es, in die sich Edward wieder flüchten muss, um den Fängen der oberflächlichen und egoistischen Gesellschaft zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sämtliche Arten, die eine Nachbildung von der Szene  &amp;quot;Ice Dance&amp;quot; darstellen. Ich habe mich bewusst für selbstgenähte Puppen entschieden um für mich den Effekt zu erzeugen, dass die beiden handelnden Personen noch &amp;quot;Kinder&amp;quot; bzw. kindliche Naivität im Teenageralter vorweisen. Andererseits ist es für mich ein Kindheitserlebnis ohne gleichen gewesen diesen Film zu sehen, der seither einer der wenigen Filme ist, welcher mich immer wieder verzaubert. &lt;br /&gt;
Schaut man sich das microMuseum an und hört dabei die von Danny Elfman Komponierte Musik zur Szene, dann fängt doch jeder an sich an etwas zu erinnern was er mit früher verbindet oder träumt einfach nur vor sich hin und hat die Szene als bewegtes Bild im Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward1.JPG||&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward4.JPG|&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward5.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;Dystopie?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Roman &amp;quot;Fahrenheit 451&amp;quot; (1953) beschreibt Ray Bradbury eine dystopische Welt in der die Bevölkerung mithilfe banaler Unterhaltungsmedien von den politisch und gesellschaftlich wichtigen Ereignissen (beispielsweise von Kriegen) abgelenkt wird.  Unter Anderem dienen zu diesem Zweck die sogenannten Videoleinwände,  welche, auch als Statussymbol, die heimischen vier Wände  Stück für Stück ersetzen um den Bürger permanent mit simpler, sinnfreier Television zu attackieren um ihn „beschäftigt“ zu halten. Die virtuelle Welt suggeriert das soziale Umfeld, unterdrückt das Denken und unterwirft die Menschen in eine Art von psychische Abhängigkeit, welche eine breite Spanne von Geisteskrankheit zu Folge hat: von simpler Schlafstörung bis hin zum regelmäßigen Suizidversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MHABI_dystopie_001.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bradbury´s Roman inspirierte mich dazu, anhand eines Textauszuges eine Kulisse in den Koffer zu bauen, welche das Dispositiv des Protagonisten Montag nachempfindet: eine scheinbar winzige Figur in Lethargie gefesselt und isoliert - vor der gigantischen Bildwand.&lt;br /&gt;
Nun stellte sich mir die Frage: Was zeigt die „Leinwand“?&lt;br /&gt;
Möglichst surreal und doch auf gewisse Weise faszinierend sollte das Ergebnis sein und so animierte ich einen kleinen Film, der im Groben meiner Vorstellung entsprach. (http://www.youtube.com/watch?v=9BmzPR1WHkk) &lt;br /&gt;
(Zu hören ist der erwähnte Textauszug, ein innerer Monolg von Montag über seine „medienverseuchte“ Frau und die eigene Erfahrung mit der Bildwand.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich frage ich mich, inwiefern Bradbury´s Beschreibung auch wirklich eine Dystopie ist. Entspricht sie nicht viel mehr einer Weissagung? Beinahe 60 Jahre sind jetzt seit der Erscheinung des Romans vergangen, und sind es nicht die Massenmedien, die zunehmend mein Denken und Wünschen zu bestimmen versuchen? Ist das Szenario der enormen heimischen Videowände tatsächlich Science-Fiction?  Werde ich permanent beschallt? Eigenes Denken, Kreativität durch „leichte Kost“ ersetzt? &lt;br /&gt;
Kann ich mich an den Moment erinnern, an dem ich die Stille bewusst wahrnahm und interessiert das Nichts betrachtete?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_002.JPG||&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_003.JPG|&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_004.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=61120</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/micromuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=61120"/>
		<updated>2013-10-24T18:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie  – Operativvorgang XII-1959/71 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;microMuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Meine Kindheit&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stefaniehofmann koffer3 totale.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge aus der Kindheit haben meist keinen  materiellen, aber einen um so größeren persönlichen Wert. Doch ehe man sich versieht, landen sie im Müll und somit auch in Vergessenheit. Was bleibt ist nur die Erinnerung. In diesem Koffer werden genau solche Dinge im Museumskontext ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Buch („Mein Bastelfreund“); Tamagotchi; Strickliesel; Diddl Plüschfigut; Sammelfiguren Pumuckel, Ü-Ei, Schlumpf; Dinge aus dem Kaufmannsladen; Püppchen und Liebesperlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail1.jpg|1&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail2.jpg|2&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail3.jpg|3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;Familiensammlungen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Leuther Musterkoffer Museum Bild3.jpg|thumb|left|300px|Musterkiste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt man eine Familie in einem Koffer dar? Was macht die jeweiligen Personen aus, oder was zeigt einem Seiten von den lieben Verwandten, die einem bis jetzt verborgen blieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Interessen meiner weiblichen Vorfahren mal genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass viele von ihnen kleine Dinge gesammelt haben, die ihr Heim ein wenig lebendiger gestalten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun meine Großmutter die für ihr Leben gern Elfeanten gesammelt hat, nachdem ihre Tochter ihr aus dem Urlaub einen mitbrachte oder deren Uroma, die eine beachtliche Vasensammlung hatte. Viele Stücke schmücken noch heute das Haus meiner Oma und jeweils eines aus jeder Sammlung nun diesen Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den jeweiligen Ausstellungsstücken findet man ein Bild der Sammlerin und eine Erklärung bzw. eine Beschreibung der Dinge die ihre Sammlung ausmachen. Im oberen Teil findet man weitere Fotos der Familie, auch die für die Beschreibung verwendeten und zusätzlich noch einen Familienstammbaum den der Vater meines Uropas eigenhändig geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild1.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild2.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild9.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild6.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild7.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild8.jpg‎|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  - &#039;&#039;&#039;Es werde Licht und Licht und Lichter!&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, woher kommt es, was ist es und wo ist es dunkel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfinde, erforsche und sehe... Sterne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Astrophysikersternsinger.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen, in denen man entdecken kann, ausprobieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Witz und Charme und Information. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drücken, sehen, staunen, wissen, inspirierend &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
poetisch drübernachdenken und weiter denken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei SAMMLER&#039;&#039;&#039; -sammle Glühbirnen+lichte Worte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei GOTT&#039;&#039;&#039;  -drücke das Licht an! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei FORSCHER&#039;&#039;&#039; -Informationsheft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwarz, weil man im Dunkeln am besten sieht, wo das Licht ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bunt, ist das Licht nicht bunt gemischt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Gott sprach es werde Licht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und der Mensch erfand das Feuer, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie die Öl und Bogenlampen, die Glühbirnen &lt;br /&gt;
und die schlussendliche Elektrizität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was kommt als nächstes? VISIONEN? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
es geht weiter oder dir geht ein Licht auf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bevor man dir das Licht ausknipst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Licht das, was wir sehen oder fühlen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blendung, Wärme, Geborgenheit, Sicherheit, Angst, Spiegelung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einerlei, Lichtelei, Spiegelei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer2.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer 4.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt LIchterkoffer 6.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer1.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Juliane Burkhardt]] – &#039;&#039;Das Koffermuseum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Leben, verschiedene Orte, verschiedene Menschen, verschiedene Erlebnisse, verschiedene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mit Audioband]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0002.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0040.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Anja Bauer]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Träume&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer voller Träume1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum ist ein Ort an dem eine Sammlung von Dingen ausgestellt wird die besonders sind oder nicht in Vergessenheit geraten sollen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe Lebensträume gesammelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Koffer befinden sich über 100 Lebensträume von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, von jung bis alt. Unter ihnen sind auch alte und vergangene Träume welche zerknüllt oder zerissen sind. Es geht darum die Träume als Zeichen der Zeit zu sehen. Durch das niederschreiben sollen sie nicht in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind Träume des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe sie auf weißen quadratischen Notizzetteln mit unterschiedlich Farben aufschreiben lassen und diese unsortiert in den Koffer getan um keine Chronologie zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Koffer habe ich eine kleine durchsichtige Box mit unbeschrieben Notizzettel und daneben farbige Stifte gelegt. Dadurch ist dieser Koffer erweiterbar und Besucher können ihre persönlichen Lebensträume zu Papier bringen und diese den anderen Träumen im Koffer beifügen.&lt;br /&gt;
Denn oftmals lassen wir unsere Träume durch das Leben verdrängen oder sie geraten in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IMG 1535 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1536 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1539 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Super Mario Museum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein, heute noch aktiver, Videospielcharakter kann auf eine so lange (Erfolgs-)Geschichte zurückschauen. Super Mario! Grund genug ein Museum für diesen Superhelden allererster Güte zu errichten. Und zwar in meinem Koffer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände wurden dem ersten Level des ersten Super Mario Bros. von 1985 nachempfunden. Inklusive &#039;&#039;Underworld&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausstellung wurden die Cover, aller erschienen Spiele, in denen Super Mario einen Auftritt als Haupt- oder Nebendarsteller hatte zusammengetragen. Geordnet nach Erscheinungsjahr und Konsole (von 1981 - NES - &#039;&#039;Donkey Kong&#039;&#039; bis 2010 - Wii - &#039;&#039;Super Mario Galaxy 2&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem das epochale Kunstwerk &amp;quot;&#039;&#039;The Evolution Of Mario&#039;&#039;&amp;quot;. Eine Adaption der darwinschen Evolutionstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Freude ist es mir natürlich, die, in Lebensgröße dargestellten, Power-Up-Pilze, zu präsentieren. Die da wären: Der &#039;&#039;Mega-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;1-Up-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;Super-Pilz&#039;&#039; und der &#039;&#039;Mini-Pilz&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche viel Spass und gute Unterhaltung im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Super Mario microMuseum&#039;&#039;&#039; !!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 06.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 07.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 08.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 09.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 10.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 11.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 12.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Das Backpacker-Pack&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer3_1.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Backpacker ist ein junger Mensch, der mit sehr wenig Geld eine lange Reise in ferne Weltgegenden plant. Wie mehrere tausend andere Backpacker möchte er es so unvergleichlich haben wie möglich, denn der Rucksacktourist ist ein Abenteurer und Weltentdecker. Mehrere Monate flieht er aus seiner materialistisch geprägten Welt, in die er hineingeboren ist, denn meistens gehört er der westlichen Bildungselite an. Er möchte sich befreien aus seinem Alltag, eins werden mit der Fremde, an existenzielle Grenzen stoßen, sich selber spüren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erhebt er sich arrogant über die anderen Touristen, die er zur stumpfsinnigen Masse homogenisiert...All-inclusive- Touristen, die auch in der Ferne die Unfreiheit wählen. Der Rucksacktourist sagt, sie täten ihm leid, diese Leute, sie würden die Welt nie verstehen, weil sie nur Souvenirs von Einheimischen kaufen und sich dabei übers Ohr hauen lassen oder Sehenswürdigkeiten fotografieren, zu denen sie ein Bus karrt. Er hasst sie, da sie ihm die Geheimnisse der Welt weggucken wollen. Die findet der Weltentdecker im Reiseführer Lonely Planet und bewegt sich auf ausgelatschten Pfaden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Backpacker stört es sehr, dass andere Touristen sich an den Sehenswürdigkeiten die Füße platttreten, die auch im Lonely Planet stehen.....Drum besucht er sie morgens um vier wegen der ganz besonderen Stimmung, die die Touristen, die da noch in ihren klimatisierten Hotels schlafen, so nie erleben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil er nicht viel Geld ausgeben will – sonst muss er wieder nach Hause – trägt er seinen Rucksack, in den nur wenige Habseligkeiten passen. Von Einheimischen lässt sich der Backpacker dann zum Essen einladen und freut sich, dass die Menschen umso offener und gastfreundlicher sind, je weniger sie besitzen. Dann schenkt er einem der Kinder noch ein leeres glitzerndes Plastikfeuerzeug und schlendert zu seiner Bambushütte am Strand. Die hat er mit Händen und Füßen auf 3,50 Euro pro Nacht heruntergehandelt, und dass er dafür eine verschimmelte Matratze mit Ratten und Spinnen teilen muss, das empfindet er als Grenzerfahrung. Am nächsten Tag bucht er einen Tauchkurs, den er mit seiner Kreditkarte bezahlt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Backpacker, der gern intensive Erfahrungen macht, latscht mit Flipflops gefährliche Berge hoch, weil er das bei den Einheimischen gesehen hat, die sich keine Bergschuhe leisten können. |Sicherheitshinweise in Reiseführern haben für ihn keine Gültigkeit, drum trinkt er auch aus Bergbächen. Unbedingt muss der Backpacker nicht Identifizierbares auf Märkten oder am Straßenrand essen, er ist ja praktisch ein Local.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Anerkennung findet der Backpacker bei anderen Backpackern. Sein Körper dient ihm als Dialeinwand seiner Erfahrungen. Je ausgemergelter, schmutziger, vernarbter, braun gebrannter, desto höher sein Status. Er trifft die anderen in Backpacker-Hostels, die wie so viele andere Anlaufstellen entstanden sind, weil die Welt wenigstens ein bisschen verdienen will am Rucksacktourismus. Nach kurzer Zeit müssen sie sich wieder voneinander verabschieden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das reicht, um den Spielstand abzugleichen (Wo willst du hin? Wo warst du schon? Was hast du dafür bezahlt?) und jeden Tag jemanden zu finden, dem man sein kleines Abenteuer erzählen kann. So lernt der Backpacker nur nette Menschen kennen, ganz anders als zu Hause, wo alle irgendwas von ihm erwarten. Sein neu gewonnenes Gratiswissen schreibt der Backpacker in ellenlange Rundmails. Dafür setzt er sich einmal die Woche in ein Internetcafé, das für ihn eingerichtet wurde, und jagt sie durch seinen Verteiler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann muss der Backpacker wieder nach Hause. Vielleicht lässt er sich noch ein Tattoostechen oder sich für sein restliches Kleingeld einen Anzug schneidern. Im Flugzeug, das er mit Baller- und Neckermännern teilt, lauscht er ihren Erzählungen (tolles Essen/ sich nicht von Einheimischen übers Ohr hauen lassen/ gastfreundliche Menschen) und kichert sich in den Schlaf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Heimatflughafen steigt er aus und blinzelt benommen in die blendende alte Welt. Der Konsum! Die Sauberkeit! Krass! Noch zwei, drei Wochen lang erzählt er mit entrücktem Blick von seinen Abenteuern und denkt dabei dass ihn sowieso keiner versteht. Wie auch, keiner war dabei. Das einzige was den Backpacker noch von der Reise bleibt sind seine Erinnerungen. An eine Zeit die er denkt, sie würde nie wieder kommen. Die Zeit als er Frei sein konnte...Nur seine Wegbegleiter, die er selbstverständlich in seine Facebookliste aufgenommen hat,  können ihn verstehen und sind deshalb seine Ansprechpartner in den Stunden wenn der Alltag nervt und die Sehnsucht nach der Ferne ruft.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann, Kathrin (2007): Das Backpacker-Pack, Neon, Oktober 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:koffer3_2.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_3.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_4.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;Unsichtbare Geschichte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind Orte, an denen Unsichtbares sichtbar und die Vergangenheit erfahrbar wird.  Auf diesen beiden Gedanken baut meine Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, einen Weg zu finden, die Geschichte meiner Eltern für mich greifbar zu machen. Denn die Lebensentscheidungen der Eltern wirken sich direkt auf das Leben der Kinder aus und doch wissen die nur aus Erzählungen davon. Und so habe ich in meinem microMuseum Objekte gesucht, die mich dem Geschehenen näher bringen; durch sie will ich etwas über meine Eltern erzählen und zugleich erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das microMuseum beherbergt vier Objekte, deren Erklärungen am Koffergriff angebracht und auf Russisch verfasst sind. Denn die russische Sprache stellt für mich das Unbekannte dar, da meine Eltern miteinander Russisch sprachen, wenn ich etwas nicht wissen sollte, und symbolisiert eine Welt, zu der ich keinen direkten Zugang habe. So betrachte ich die ausgestellten Objekte als Übersetzungshilfe, die den Schlüssel zum Leben meiner Eltern darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matrjoschka steht für das Kennenlernen meiner Eltern in Russland und meine spätere Zeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umzugskarton mit dem Mauerstück verweist auf unseren Umzug nach Berlin am 09. November 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die rote Socke symbolisiert die Arbeit meines Vaters bei der EU in Brüssel, die er verlor, da er als ehemaliger DDR-Bürger als Kommunist galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Buch „Einzelding und logisches Subjekt (Individuals)“ von P.F. Strawson und das zerrissene Foto meiner Eltern thematisieren ihre Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich das Thema des Sichtbarmachens auch in der Gestaltung wiederfindet, habe ich hauptsächlich mit durchsichtigen Materialien gearbeitet und Licht eingesetzt. Außerdem wird durch das Licht zugleich der museale Charakter unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia Kluge Musterkoffer_3_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_6.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_7.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_8.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;&amp;quot;Museumswand&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MicroMUSEUM_009.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fußbodenleiste, eine Steckdose, eine weiße Wand und eine Hängung in Form des Triptychons. Wer seine Bilder hier aufhängt, hat es geschafft, symbolisiert mit dem äußeren Präsentationsrahmen, dass er jetzt dazu gehört, zur Institution der Museen, der staatlich anerkannten Künstler. Er kann sich damit in der Öffentlichkeit, auf einem Marktplatz in seiner Heimatstadt präsentieren, in dem er den ausgeklappten Koffer stolz auf seinem Rücken trägt. und wenn es nass wird, kann er die &amp;quot;Museumswand&amp;quot; ganz schnell einpacken und weiterziehen auf seiner Wanderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die in Tüten gehängten Bilder? Regenschutz, oder doch eine Museumskritik. Alles wird eingetütet, konserviert. Wir haben Glück, dass wir die Bilder überhaupt noch anschauen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_005.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_006.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_007.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_008.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Traditionell und doch aktuell&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Christian Wilhelm Busch und Dr. Heinrich Hoffmann lebten nahezu zur selben Zeit und beschäftigten sich mit Kindern. Schon früher gab es junge Menschen, die im Verhalten auffällig waren, doch in Büchern war nur vom braven Kind, moralischen Vorschriften und ermahnenden Worten die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Heinrich Hoffmann ging in seinem namhaften Werk „Der Struwwelpeter“ (1845) auf Verhaltensauffälligkeiten der Kinder ein, während Wilhelm Busch die Streiche der zwei Lausbuben „Max und Moritz“ (1865) niederschrieb.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch heute sind die Thematiken der Bücher aktuell und werden deshalb noch immer gedruckt und in verschiedene Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie ]] – &#039;&#039;Operativvorgang XII-1959/71&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.0.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentenwohnheim Windmühlenstraße. Typsche Wohnheimatmosphäre. Man sieht sich, man grüßt sich, und das wars auch schon? Welche Charaktere verbergen sich hinter den nummerierten Zimmertüren? Diese Fragen haben mich nachhaltig beschäftigt. Deshalb ist an diesem kleinen Ort für eine Woche die Stasi wiederauferstanden. Eine Woche habe ich Lagepläne und Grundrisse gezeichnet, Fotos gemacht, Personalbögen und vor allem Beobachtungsberichte angelegt und diese in einer Akte für den jeweiligen Bewohner festgehalten. Doch was passiert mit den erhaltenen Informationen? &lt;br /&gt;
Sag mir wie du wohnst und ich sag dir wer du bist? Du bist was du isst? Ist es bezeichnend für den Charakter eines Menschen, ob er um 19.08 oder 20.00 das Zimmer verlässt? Und steckt hinter dem grünen T-Shirt meines Nachbarn vielleicht doch mehr? &lt;br /&gt;
Was unterscheidet diese Art der Informationen von denen auf Facebook und co? Sind sie aussagekräftiger oder eben nicht? &lt;br /&gt;
Die anonyme Atmosphäre der Wohnsituation hat er wohl eingefangen. Doch ob es mir den Menschen näher gebracht oder mich vielleicht eher durch die Rolle des Beobachters entfernt hat, bleibt offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.8.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Ameliel_Lihl_Musterkoffer_3.6.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.7.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Lihl_Musterkoffer_3.2.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christaine Preuß]] – &#039;&#039;Edward Scissorhands - Ice Dance&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:musterkoffer_edward2.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kultfigur im richtigen Moment festhalten.&lt;br /&gt;
Die Frage ist: was ist die Beste Möglichkeit? Und: Was passiert in dem Moment, in dem man seine Lieblingsszene einfriert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte &amp;quot;Ice Dance&amp;quot; fest und träume vor mich hin...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Intension war, die zauberhafte und zarte Liebesgeschichte von Edward und Kim auf ihrem Höhepunkt festzuhalten. Es erinnert mich doch sehr an die Schöne und das Biest, nur ohne richtiges Happy End. Die Einsamkeit ist es, in die sich Edward wieder flüchten muss, um den Fängen der oberflächlichen und egoistischen Gesellschaft zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sämtliche Arten, die eine Nachbildung von der Szene  &amp;quot;Ice Dance&amp;quot; darstellen. Ich habe mich bewusst für selbstgenähte Puppen entschieden um für mich den Effekt zu erzeugen, dass die beiden handelnden Personen noch &amp;quot;Kinder&amp;quot; bzw. kindliche Naivität im Teenageralter vorweisen. Andererseits ist es für mich ein Kindheitserlebnis ohne gleichen gewesen diesen Film zu sehen, der seither einer der wenigen Filme ist, welcher mich immer wieder verzaubert. &lt;br /&gt;
Schaut man sich das microMuseum an und hört dabei die von Danny Elfman Komponierte Musik zur Szene, dann fängt doch jeder an sich an etwas zu erinnern was er mit früher verbindet oder träumt einfach nur vor sich hin und hat die Szene als bewegtes Bild im Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward1.JPG||&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward4.JPG|&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward5.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;Dystopie?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Roman &amp;quot;Fahrenheit 451&amp;quot; (1953) beschreibt Ray Bradbury eine dystopische Welt in der die Bevölkerung mithilfe banaler Unterhaltungsmedien von den politisch und gesellschaftlich wichtigen Ereignissen (beispielsweise von Kriegen) abgelenkt wird.  Unter Anderem dienen zu diesem Zweck die sogenannten Videoleinwände,  welche, auch als Statussymbol, die heimischen vier Wände  Stück für Stück ersetzen um den Bürger permanent mit simpler, sinnfreier Television zu attackieren um ihn „beschäftigt“ zu halten. Die virtuelle Welt suggeriert das soziale Umfeld, unterdrückt das Denken und unterwirft die Menschen in eine Art von psychische Abhängigkeit, welche eine breite Spanne von Geisteskrankheit zu Folge hat: von simpler Schlafstörung bis hin zum regelmäßigen Suizidversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MHABI_dystopie_001.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bradbury´s Roman inspirierte mich dazu, anhand eines Textauszuges eine Kulisse in den Koffer zu bauen, welche das Dispositiv des Protagonisten Montag nachempfindet: eine scheinbar winzige Figur in Lethargie gefesselt und isoliert - vor der gigantischen Bildwand.&lt;br /&gt;
Nun stellte sich mir die Frage: Was zeigt die „Leinwand“?&lt;br /&gt;
Möglichst surreal und doch auf gewisse Weise faszinierend sollte das Ergebnis sein und so animierte ich einen kleinen Film, der im Groben meiner Vorstellung entsprach. (http://www.youtube.com/watch?v=9BmzPR1WHkk) &lt;br /&gt;
(Zu hören ist der erwähnte Textauszug, ein innerer Monolg von Montag über seine „medienverseuchte“ Frau und die eigene Erfahrung mit der Bildwand.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich frage ich mich, inwiefern Bradbury´s Beschreibung auch wirklich eine Dystopie ist. Entspricht sie nicht viel mehr einer Weissagung? Beinahe 60 Jahre sind jetzt seit der Erscheinung des Romans vergangen, und sind es nicht die Massenmedien, die zunehmend mein Denken und Wünschen zu bestimmen versuchen? Ist das Szenario der enormen heimischen Videowände tatsächlich Science-Fiction?  Werde ich permanent beschallt? Eigenes Denken, Kreativität durch „leichte Kost“ ersetzt? &lt;br /&gt;
Kann ich mich an den Moment erinnern, an dem ich die Stille bewusst wahrnahm und interessiert das Nichts betrachtete?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_002.JPG||&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_003.JPG|&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_004.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=61119</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/micromuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/micromuseum&amp;diff=61119"/>
		<updated>2013-10-24T18:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Operativvorgang XII-1959/71 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;microMuseum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Meine Kindheit&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stefaniehofmann koffer3 totale.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge aus der Kindheit haben meist keinen  materiellen, aber einen um so größeren persönlichen Wert. Doch ehe man sich versieht, landen sie im Müll und somit auch in Vergessenheit. Was bleibt ist nur die Erinnerung. In diesem Koffer werden genau solche Dinge im Museumskontext ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Buch („Mein Bastelfreund“); Tamagotchi; Strickliesel; Diddl Plüschfigut; Sammelfiguren Pumuckel, Ü-Ei, Schlumpf; Dinge aus dem Kaufmannsladen; Püppchen und Liebesperlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail1.jpg|1&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail2.jpg|2&lt;br /&gt;
File:Stefaniehofmann koffer3 detail3.jpg|3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;Familiensammlungen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Leuther Musterkoffer Museum Bild3.jpg|thumb|left|300px|Musterkiste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stellt man eine Familie in einem Koffer dar? Was macht die jeweiligen Personen aus, oder was zeigt einem Seiten von den lieben Verwandten, die einem bis jetzt verborgen blieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Interessen meiner weiblichen Vorfahren mal genauer unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass viele von ihnen kleine Dinge gesammelt haben, die ihr Heim ein wenig lebendiger gestalten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun meine Großmutter die für ihr Leben gern Elfeanten gesammelt hat, nachdem ihre Tochter ihr aus dem Urlaub einen mitbrachte oder deren Uroma, die eine beachtliche Vasensammlung hatte. Viele Stücke schmücken noch heute das Haus meiner Oma und jeweils eines aus jeder Sammlung nun diesen Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den jeweiligen Ausstellungsstücken findet man ein Bild der Sammlerin und eine Erklärung bzw. eine Beschreibung der Dinge die ihre Sammlung ausmachen. Im oberen Teil findet man weitere Fotos der Familie, auch die für die Beschreibung verwendeten und zusätzlich noch einen Familienstammbaum den der Vater meines Uropas eigenhändig geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild1.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild2.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild9.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild6.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild7.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther Musterkoffer Museum Bild8.jpg‎|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  - &#039;&#039;&#039;Es werde Licht und Licht und Lichter!&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, woher kommt es, was ist es und wo ist es dunkel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfinde, erforsche und sehe... Sterne. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Astrophysikersternsinger.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen, in denen man entdecken kann, ausprobieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Witz und Charme und Information. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
drücken, sehen, staunen, wissen, inspirierend &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
poetisch drübernachdenken und weiter denken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei SAMMLER&#039;&#039;&#039; -sammle Glühbirnen+lichte Worte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei GOTT&#039;&#039;&#039;  -drücke das Licht an! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sei FORSCHER&#039;&#039;&#039; -Informationsheft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwarz, weil man im Dunkeln am besten sieht, wo das Licht ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bunt, ist das Licht nicht bunt gemischt? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Gott sprach es werde Licht &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und der Mensch erfand das Feuer, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie die Öl und Bogenlampen, die Glühbirnen &lt;br /&gt;
und die schlussendliche Elektrizität.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was kommt als nächstes? VISIONEN? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
es geht weiter oder dir geht ein Licht auf, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bevor man dir das Licht ausknipst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Licht das, was wir sehen oder fühlen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blendung, Wärme, Geborgenheit, Sicherheit, Angst, Spiegelung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einerlei, Lichtelei, Spiegelei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer2.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer 4.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt LIchterkoffer 6.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Lydia Rakutt Lichterkoffer1.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Juliane Burkhardt]] – &#039;&#039;Das Koffermuseum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Leben, verschiedene Orte, verschiedene Menschen, verschiedene Erlebnisse, verschiedene Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mit Audioband]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0002.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0040.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Anja Bauer]] – &#039;&#039;Ein Koffer voller Träume&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer voller Träume1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum ist ein Ort an dem eine Sammlung von Dingen ausgestellt wird die besonders sind oder nicht in Vergessenheit geraten sollen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe Lebensträume gesammelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Koffer befinden sich über 100 Lebensträume von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, von jung bis alt. Unter ihnen sind auch alte und vergangene Träume welche zerknüllt oder zerissen sind. Es geht darum die Träume als Zeichen der Zeit zu sehen. Durch das niederschreiben sollen sie nicht in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind Träume des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe sie auf weißen quadratischen Notizzetteln mit unterschiedlich Farben aufschreiben lassen und diese unsortiert in den Koffer getan um keine Chronologie zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Koffer habe ich eine kleine durchsichtige Box mit unbeschrieben Notizzettel und daneben farbige Stifte gelegt. Dadurch ist dieser Koffer erweiterbar und Besucher können ihre persönlichen Lebensträume zu Papier bringen und diese den anderen Träumen im Koffer beifügen.&lt;br /&gt;
Denn oftmals lassen wir unsere Träume durch das Leben verdrängen oder sie geraten in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:IMG 1535 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1536 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
File:IMG 1539 Kopie.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Super Mario Museum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein, heute noch aktiver, Videospielcharakter kann auf eine so lange (Erfolgs-)Geschichte zurückschauen. Super Mario! Grund genug ein Museum für diesen Superhelden allererster Güte zu errichten. Und zwar in meinem Koffer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände wurden dem ersten Level des ersten Super Mario Bros. von 1985 nachempfunden. Inklusive &#039;&#039;Underworld&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ausstellung wurden die Cover, aller erschienen Spiele, in denen Super Mario einen Auftritt als Haupt- oder Nebendarsteller hatte zusammengetragen. Geordnet nach Erscheinungsjahr und Konsole (von 1981 - NES - &#039;&#039;Donkey Kong&#039;&#039; bis 2010 - Wii - &#039;&#039;Super Mario Galaxy 2&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem das epochale Kunstwerk &amp;quot;&#039;&#039;The Evolution Of Mario&#039;&#039;&amp;quot;. Eine Adaption der darwinschen Evolutionstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Freude ist es mir natürlich, die, in Lebensgröße dargestellten, Power-Up-Pilze, zu präsentieren. Die da wären: Der &#039;&#039;Mega-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;1-Up-Pilz&#039;&#039;, der &#039;&#039;Super-Pilz&#039;&#039; und der &#039;&#039;Mini-Pilz&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche viel Spass und gute Unterhaltung im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Super Mario microMuseum&#039;&#039;&#039; !!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 06.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 07.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 08.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 09.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 10.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 11.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 3 - WS2010 - 12.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Das Backpacker-Pack&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Koffer3_1.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Backpacker ist ein junger Mensch, der mit sehr wenig Geld eine lange Reise in ferne Weltgegenden plant. Wie mehrere tausend andere Backpacker möchte er es so unvergleichlich haben wie möglich, denn der Rucksacktourist ist ein Abenteurer und Weltentdecker. Mehrere Monate flieht er aus seiner materialistisch geprägten Welt, in die er hineingeboren ist, denn meistens gehört er der westlichen Bildungselite an. Er möchte sich befreien aus seinem Alltag, eins werden mit der Fremde, an existenzielle Grenzen stoßen, sich selber spüren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erhebt er sich arrogant über die anderen Touristen, die er zur stumpfsinnigen Masse homogenisiert...All-inclusive- Touristen, die auch in der Ferne die Unfreiheit wählen. Der Rucksacktourist sagt, sie täten ihm leid, diese Leute, sie würden die Welt nie verstehen, weil sie nur Souvenirs von Einheimischen kaufen und sich dabei übers Ohr hauen lassen oder Sehenswürdigkeiten fotografieren, zu denen sie ein Bus karrt. Er hasst sie, da sie ihm die Geheimnisse der Welt weggucken wollen. Die findet der Weltentdecker im Reiseführer Lonely Planet und bewegt sich auf ausgelatschten Pfaden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Backpacker stört es sehr, dass andere Touristen sich an den Sehenswürdigkeiten die Füße platttreten, die auch im Lonely Planet stehen.....Drum besucht er sie morgens um vier wegen der ganz besonderen Stimmung, die die Touristen, die da noch in ihren klimatisierten Hotels schlafen, so nie erleben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil er nicht viel Geld ausgeben will – sonst muss er wieder nach Hause – trägt er seinen Rucksack, in den nur wenige Habseligkeiten passen. Von Einheimischen lässt sich der Backpacker dann zum Essen einladen und freut sich, dass die Menschen umso offener und gastfreundlicher sind, je weniger sie besitzen. Dann schenkt er einem der Kinder noch ein leeres glitzerndes Plastikfeuerzeug und schlendert zu seiner Bambushütte am Strand. Die hat er mit Händen und Füßen auf 3,50 Euro pro Nacht heruntergehandelt, und dass er dafür eine verschimmelte Matratze mit Ratten und Spinnen teilen muss, das empfindet er als Grenzerfahrung. Am nächsten Tag bucht er einen Tauchkurs, den er mit seiner Kreditkarte bezahlt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Backpacker, der gern intensive Erfahrungen macht, latscht mit Flipflops gefährliche Berge hoch, weil er das bei den Einheimischen gesehen hat, die sich keine Bergschuhe leisten können. |Sicherheitshinweise in Reiseführern haben für ihn keine Gültigkeit, drum trinkt er auch aus Bergbächen. Unbedingt muss der Backpacker nicht Identifizierbares auf Märkten oder am Straßenrand essen, er ist ja praktisch ein Local.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Anerkennung findet der Backpacker bei anderen Backpackern. Sein Körper dient ihm als Dialeinwand seiner Erfahrungen. Je ausgemergelter, schmutziger, vernarbter, braun gebrannter, desto höher sein Status. Er trifft die anderen in Backpacker-Hostels, die wie so viele andere Anlaufstellen entstanden sind, weil die Welt wenigstens ein bisschen verdienen will am Rucksacktourismus. Nach kurzer Zeit müssen sie sich wieder voneinander verabschieden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das reicht, um den Spielstand abzugleichen (Wo willst du hin? Wo warst du schon? Was hast du dafür bezahlt?) und jeden Tag jemanden zu finden, dem man sein kleines Abenteuer erzählen kann. So lernt der Backpacker nur nette Menschen kennen, ganz anders als zu Hause, wo alle irgendwas von ihm erwarten. Sein neu gewonnenes Gratiswissen schreibt der Backpacker in ellenlange Rundmails. Dafür setzt er sich einmal die Woche in ein Internetcafé, das für ihn eingerichtet wurde, und jagt sie durch seinen Verteiler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann muss der Backpacker wieder nach Hause. Vielleicht lässt er sich noch ein Tattoostechen oder sich für sein restliches Kleingeld einen Anzug schneidern. Im Flugzeug, das er mit Baller- und Neckermännern teilt, lauscht er ihren Erzählungen (tolles Essen/ sich nicht von Einheimischen übers Ohr hauen lassen/ gastfreundliche Menschen) und kichert sich in den Schlaf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Heimatflughafen steigt er aus und blinzelt benommen in die blendende alte Welt. Der Konsum! Die Sauberkeit! Krass! Noch zwei, drei Wochen lang erzählt er mit entrücktem Blick von seinen Abenteuern und denkt dabei dass ihn sowieso keiner versteht. Wie auch, keiner war dabei. Das einzige was den Backpacker noch von der Reise bleibt sind seine Erinnerungen. An eine Zeit die er denkt, sie würde nie wieder kommen. Die Zeit als er Frei sein konnte...Nur seine Wegbegleiter, die er selbstverständlich in seine Facebookliste aufgenommen hat,  können ihn verstehen und sind deshalb seine Ansprechpartner in den Stunden wenn der Alltag nervt und die Sehnsucht nach der Ferne ruft.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann, Kathrin (2007): Das Backpacker-Pack, Neon, Oktober 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:koffer3_2.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_3.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
Image:koffer3_4.jpg‎‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;Unsichtbare Geschichte&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen sind Orte, an denen Unsichtbares sichtbar und die Vergangenheit erfahrbar wird.  Auf diesen beiden Gedanken baut meine Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, einen Weg zu finden, die Geschichte meiner Eltern für mich greifbar zu machen. Denn die Lebensentscheidungen der Eltern wirken sich direkt auf das Leben der Kinder aus und doch wissen die nur aus Erzählungen davon. Und so habe ich in meinem microMuseum Objekte gesucht, die mich dem Geschehenen näher bringen; durch sie will ich etwas über meine Eltern erzählen und zugleich erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das microMuseum beherbergt vier Objekte, deren Erklärungen am Koffergriff angebracht und auf Russisch verfasst sind. Denn die russische Sprache stellt für mich das Unbekannte dar, da meine Eltern miteinander Russisch sprachen, wenn ich etwas nicht wissen sollte, und symbolisiert eine Welt, zu der ich keinen direkten Zugang habe. So betrachte ich die ausgestellten Objekte als Übersetzungshilfe, die den Schlüssel zum Leben meiner Eltern darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matrjoschka steht für das Kennenlernen meiner Eltern in Russland und meine spätere Zeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umzugskarton mit dem Mauerstück verweist auf unseren Umzug nach Berlin am 09. November 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die rote Socke symbolisiert die Arbeit meines Vaters bei der EU in Brüssel, die er verlor, da er als ehemaliger DDR-Bürger als Kommunist galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte Objekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Buch „Einzelding und logisches Subjekt (Individuals)“ von P.F. Strawson und das zerrissene Foto meiner Eltern thematisieren ihre Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich das Thema des Sichtbarmachens auch in der Gestaltung wiederfindet, habe ich hauptsächlich mit durchsichtigen Materialien gearbeitet und Licht eingesetzt. Außerdem wird durch das Licht zugleich der museale Charakter unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia Kluge Musterkoffer_3_(2011)_2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_4.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_5.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_6.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_7.JPG|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_3_(2011)_8.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;&amp;quot;Museumswand&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MicroMUSEUM_009.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fußbodenleiste, eine Steckdose, eine weiße Wand und eine Hängung in Form des Triptychons. Wer seine Bilder hier aufhängt, hat es geschafft, symbolisiert mit dem äußeren Präsentationsrahmen, dass er jetzt dazu gehört, zur Institution der Museen, der staatlich anerkannten Künstler. Er kann sich damit in der Öffentlichkeit, auf einem Marktplatz in seiner Heimatstadt präsentieren, in dem er den ausgeklappten Koffer stolz auf seinem Rücken trägt. und wenn es nass wird, kann er die &amp;quot;Museumswand&amp;quot; ganz schnell einpacken und weiterziehen auf seiner Wanderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die in Tüten gehängten Bilder? Regenschutz, oder doch eine Museumskritik. Alles wird eingetütet, konserviert. Wir haben Glück, dass wir die Bilder überhaupt noch anschauen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_005.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_006.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_007.jpg&lt;br /&gt;
File:MicroMUSEUM_008.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Traditionell und doch aktuell&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Christian Wilhelm Busch und Dr. Heinrich Hoffmann lebten nahezu zur selben Zeit und beschäftigten sich mit Kindern. Schon früher gab es junge Menschen, die im Verhalten auffällig waren, doch in Büchern war nur vom braven Kind, moralischen Vorschriften und ermahnenden Worten die Rede. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Heinrich Hoffmann ging in seinem namhaften Werk „Der Struwwelpeter“ (1845) auf Verhaltensauffälligkeiten der Kinder ein, während Wilhelm Busch die Streiche der zwei Lausbuben „Max und Moritz“ (1865) niederschrieb.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch heute sind die Thematiken der Bücher aktuell und werden deshalb noch immer gedruckt und in verschiedene Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_3_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie ]] – &#039;&#039;Operativvorgang XII-1959/71&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:Amelie_Musterkoffer_3.0.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studentenwohnheim Windmühlenstraße. Typsche Wohnheimatmosphäre. Man sieht sich, man grüßt sich, und das wars auch schon? Welche Charaktere verbergen sich hinter den nummerierten Zimmertüren? Diese Fragen haben mich nachhaltig beschäftigt. Deshalb ist an diesem kleinen Ort für eine Woche die Stasi wiederauferstanden. Eine Woche habe ich Lagepläne und Grundrisse gezeichnet, Fotos gemacht, Personalbögen und vor allem Beobachtungsberichte angelegt und diese in einer Akte für den jeweiligen Bewohner festgehalten. Doch was passiert mit den erhaltenen Informationen? &lt;br /&gt;
Sag mir wie du wohnst und ich sag dir wer du bist? Du bist was du isst? Ist es bezeichnend für den Charakter eines Menschen, ob er um 19.08 oder 20.00 das Zimmer verlässt? Und steckt hinter dem grünen T-Shirt meines Nachbarn vielleicht doch mehr? &lt;br /&gt;
Was unterscheidet diese Art der Informationen von denen auf Facebook und co? Sind sie aussagekräftiger oder eben nicht? &lt;br /&gt;
Die anonyme Atmosphäre der Wohnsituation hat er wohl eingefangen. Doch ob es mir den Menschen näher gebracht oder mich vielleicht eher durch die Rolle des Beobachters entfernt hat, bleibt offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Amelie_Musterkoffer_3.3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Musterkoffer_3.4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Musterkoffer_3.8.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Musterkoffer_3.5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Ameliel_Musterkoffer_3.6.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Musterkoffer_3.7.jpg|&lt;br /&gt;
File:Amelie_Musterkoffer_3.2.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christaine Preuß]] – &#039;&#039;Edward Scissorhands - Ice Dance&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[File:musterkoffer_edward2.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kultfigur im richtigen Moment festhalten.&lt;br /&gt;
Die Frage ist: was ist die Beste Möglichkeit? Und: Was passiert in dem Moment, in dem man seine Lieblingsszene einfriert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte &amp;quot;Ice Dance&amp;quot; fest und träume vor mich hin...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Intension war, die zauberhafte und zarte Liebesgeschichte von Edward und Kim auf ihrem Höhepunkt festzuhalten. Es erinnert mich doch sehr an die Schöne und das Biest, nur ohne richtiges Happy End. Die Einsamkeit ist es, in die sich Edward wieder flüchten muss, um den Fängen der oberflächlichen und egoistischen Gesellschaft zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sämtliche Arten, die eine Nachbildung von der Szene  &amp;quot;Ice Dance&amp;quot; darstellen. Ich habe mich bewusst für selbstgenähte Puppen entschieden um für mich den Effekt zu erzeugen, dass die beiden handelnden Personen noch &amp;quot;Kinder&amp;quot; bzw. kindliche Naivität im Teenageralter vorweisen. Andererseits ist es für mich ein Kindheitserlebnis ohne gleichen gewesen diesen Film zu sehen, der seither einer der wenigen Filme ist, welcher mich immer wieder verzaubert. &lt;br /&gt;
Schaut man sich das microMuseum an und hört dabei die von Danny Elfman Komponierte Musik zur Szene, dann fängt doch jeder an sich an etwas zu erinnern was er mit früher verbindet oder träumt einfach nur vor sich hin und hat die Szene als bewegtes Bild im Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward1.JPG||&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward4.JPG|&lt;br /&gt;
File:musterkoffer_edward5.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;Dystopie?&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Roman &amp;quot;Fahrenheit 451&amp;quot; (1953) beschreibt Ray Bradbury eine dystopische Welt in der die Bevölkerung mithilfe banaler Unterhaltungsmedien von den politisch und gesellschaftlich wichtigen Ereignissen (beispielsweise von Kriegen) abgelenkt wird.  Unter Anderem dienen zu diesem Zweck die sogenannten Videoleinwände,  welche, auch als Statussymbol, die heimischen vier Wände  Stück für Stück ersetzen um den Bürger permanent mit simpler, sinnfreier Television zu attackieren um ihn „beschäftigt“ zu halten. Die virtuelle Welt suggeriert das soziale Umfeld, unterdrückt das Denken und unterwirft die Menschen in eine Art von psychische Abhängigkeit, welche eine breite Spanne von Geisteskrankheit zu Folge hat: von simpler Schlafstörung bis hin zum regelmäßigen Suizidversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MHABI_dystopie_001.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bradbury´s Roman inspirierte mich dazu, anhand eines Textauszuges eine Kulisse in den Koffer zu bauen, welche das Dispositiv des Protagonisten Montag nachempfindet: eine scheinbar winzige Figur in Lethargie gefesselt und isoliert - vor der gigantischen Bildwand.&lt;br /&gt;
Nun stellte sich mir die Frage: Was zeigt die „Leinwand“?&lt;br /&gt;
Möglichst surreal und doch auf gewisse Weise faszinierend sollte das Ergebnis sein und so animierte ich einen kleinen Film, der im Groben meiner Vorstellung entsprach. (http://www.youtube.com/watch?v=9BmzPR1WHkk) &lt;br /&gt;
(Zu hören ist der erwähnte Textauszug, ein innerer Monolg von Montag über seine „medienverseuchte“ Frau und die eigene Erfahrung mit der Bildwand.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich frage ich mich, inwiefern Bradbury´s Beschreibung auch wirklich eine Dystopie ist. Entspricht sie nicht viel mehr einer Weissagung? Beinahe 60 Jahre sind jetzt seit der Erscheinung des Romans vergangen, und sind es nicht die Massenmedien, die zunehmend mein Denken und Wünschen zu bestimmen versuchen? Ist das Szenario der enormen heimischen Videowände tatsächlich Science-Fiction?  Werde ich permanent beschallt? Eigenes Denken, Kreativität durch „leichte Kost“ ersetzt? &lt;br /&gt;
Kann ich mich an den Moment erinnern, an dem ich die Stille bewusst wahrnahm und interessiert das Nichts betrachtete?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_002.JPG||&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_003.JPG|&lt;br /&gt;
File:MHABI_microbrad_004.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=61118</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=61118"/>
		<updated>2013-10-24T18:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie– Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;MUSTERKISTEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::[[Image:B.jpg|thumb|left|125px]]&lt;br /&gt;
[[Image:A.jpg|thumb|left|125px]]&lt;br /&gt;
[[Image:C.jpg|thumb|left|125px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::*&#039;&#039;Mit jedem Öffnen des Koffers entsteht eine neue Sammlung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::::: &lt;br /&gt;
::::: &lt;br /&gt;
:::::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kreisel.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AmelieLihl Koffer1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“(Wolfgang Neuss)&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer4.jpg|asiatisch&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer6.jpg|herzhaft&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer5.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer2.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Muster der Sterilität&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Sterilität total.JPG |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Nicht nur im Zeichen der Gesundheit, im Zeitalter von Schweinegrippe, Vogelgrippe und co. aktuell.&lt;br /&gt;
Zunehmend ist die Sterilität auch auf Zwischenmenschlicher Ebene feststellbar.&lt;br /&gt;
Dieser Mikrocosmos dargestellt in einer Offenbarung der Reihnheit und der im sleben Moment entstehenden Leere der heutigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sterilität für zu Haus-  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Sterilität.komplett.JPG|&lt;br /&gt;
File:Sterilität total.JPG |&lt;br /&gt;
File:Sterilität von oben.JPG |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – Fäden ziehen.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Farben. Verschiedene Anordnugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stickgarnsammlung im alternativen Ordnungssystem. Der Betrachter wird aufgefordert, die scheinbare Ordnung zu durchbrechen. Farben können beliebig kombiniert werden. Experimentelle Muster lassen sich beliebig erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AnastasiaErb-FädenZiehen.jpg&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 2.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 3.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 4.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 5.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 6.JPG&lt;br /&gt;
File:Fäden ziehen 7.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Victoriabeck|Victoria Beck]] – &#039;&#039;Collect them all!&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Sammelkartenkoffer2.jpg‎ |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Find friends, invite, add to list and share!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I like!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Sammelkartenkoffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Sammelkartenkoffer4.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Sammelkartenkoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Formen // Architektur &amp;amp; Natur&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:sthofmann_musterkoffer1.jpg |thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Musterkisten werden verschiedenste Sorten von Nudeln nach einem alternativen System angeordnet in den Zusammenhang Naturformen und Architekturformen überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer2.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer3.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer4.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer5.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer6.jpg&lt;br /&gt;
File:sthofmann_musterkoffer7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – &#039;&#039;Die Kamera - Das unbekannte Wesen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film rein - Klick Klick - Film raus - Bild da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So oder so ähnlich eröffnet sich die Funktionsweise einer analogen Foto-Kamera.&lt;br /&gt;
Was passiert aber wirklich im Inneren dieses sonderbaren Gerätes, das auf so verblüffende Art und Weise in der Lage ist, die Wirklichkeit auf einen Moment zu reduzieren und auf einem Foto festzuhalten?&lt;br /&gt;
Sitzen im Inneren des Gehäuses vielleicht kleine Kobolde, die auf Knopfdruck in Windeseile ein Abbild der Realität zeichnen?&lt;br /&gt;
Vielleicht sind diese Geräte Tore in eine andere Dimension... und jedes Mal, wenn auf den Auslöser gedrückt wird, wird ein Teil unserer Welt in jene fremde Dimension hineingesogen. Und alles was übrig bleibt, ist so ein lausiges Foto!&lt;br /&gt;
Oder ist doch alles nur eine Frage der Technik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dieser Frage auf den Grund gegangen.&lt;br /&gt;
In minutiöser Kleinarbeit und mit chirurgischer Präzision näherte ich mich dem Innenleben einer EXA 1b der Firma Ihagee.&lt;br /&gt;
Nach anfänglicher Euphorie, der Mystifikation ein Ende bereiten zu können, wurde mir schnell klar, dass ich etwas Größerem auf der Spur war.&lt;br /&gt;
Zwar konnte ich keine Hinweise auf übernatürliche Tätigkeiten entdecken, doch die Komplexität dieser, von Menschenhand geschaffenen, Maschine, spottete jeder Beschreibung. Unfähig, mir auf die vielen Rädchen, Hebelchen, Kläppchen und Federchen einen Reim zu machen, geschweige denn, die Funktionsweise zu durchschauen, erstellte ich einen Schaukoffer. Die Einzelteile sind nach Baugruppen und räumlichen Zusammenhängen angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das spätere Generationen vielleicht meinen erfolglosen Versuch, das Rätsel der analogen Spiegelreflexkameras zu entschlüsseln, zu einem glücklichen Ende bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 04.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 05.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 06.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 07.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 1 - WS2010 - 08.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Die Barbie-Fleischtheke - Vom Kaufen eines Schönheitsideals&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Barbie1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::: Meist wird „wahre“ Schönheit in unserer Gesellschaft oftmals nur durch operierte und mit Gift gespritzte Körperteile definiert. Das geschieht vor allem in finanziell gehobeneren Kreisen, die sich gerne „High-Society“ nennen. Wer schön sein muss bekanntlich leiden. Also wird sich unter das Messer gelegt, was das Zeug hält ohne Rücksicht auf Verluste. Selbst das Risiko von gesundheitlichen Schäden wird in den Hintergrund gerückt. Aber zu welchem Preis? Und wer sagt überhaupt was die perfekte Schönheit sein soll?&lt;br /&gt;
Die Barbiefleischtheke soll eine Anprangerung an den, meist unnötigen, Massenkonsum von Schönheitseingriffen sein. Dieses, teilweise schon suchtartige Verhalten, beim streben nach Schönheit und Perfektion erinnert mich an eine Fleischtheke an der man sich das beste und schönste Stück auswählt und kauft. Dieses bekommt man dann einfach „eingepflanzt“. Egal ob es sich um eine Augenlidstraffung, Fettabsaugung, Brust-OP oder Faltenminimierung durch gespitztes Nervengift handelt, man sieht danach immerhin aus wie „Neu“. Die in Einzelteile zerlegten Barbies stehen symbolisch für die vielen verschiedenen Eingriffe, die sich die Industrie ausgedacht hat um Kunden zu werben und um Schönheitsmakel zu erfinden. Einfach nur um ein wenig mehr von der Natürlichkeit des Menschen zu nehmen, der ohnehin nie perfekt aussehen kann, nur langweilig wird er wenn er perfekt ist. Ein weiterer Grund für die Verwendung einer Barbie-Puppe ist, dass sie schon immer als Symbol einer „perfekten Frau“ galt.  Man muss dabei nur außer Acht lassen, dass eine menschliche Person unter solchen Umständen einer nicht lebensfähig wäre.  Natürlichkeit ist dann wohl doch das bessere Schönheitsideal!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss barbie2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss barbie3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss barbie4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juluschka|Jule Burkhardt]] – &#039;&#039;Willkommen im Spielfeld Mensch-Umwelt-Bezeichnung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Vorn.JPG|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::: &amp;quot;Die Bindung der Welt an Begriffe und an überlieferte Darstellungsformen bindet auch die Interpretation der Wirklichkeit an Definitionen, Anwendungsbereiche und Funktionen sowie an damit verbundene Voreingenommenheiten, [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Paul Klee, Die Ordnung der Dinge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: In habe den Dingen Adjektive zugeordnet und sie durch spielerische Umsetzung auf eine Kommunikationsebene zwischen Mensch, Umwelt und Bezeichnung übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Intention ist es, sich über das äußere Erscheinungsbild hinaus, mit der inneren Substanz, sprich, mit dem aus sich selbst und den Einflüssen gebildetem Verhältnis zur Welt auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
::::: &lt;br /&gt;
:::::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:DSC 0071.JPG&lt;br /&gt;
File:Anleitung.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0065.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0091.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0080.JPG&lt;br /&gt;
File:DSC 0107.JPG&lt;br /&gt;
File:Lösung.JPG&lt;br /&gt;
File:Unbenannt-1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;&#039;Eieruhren&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild3.jpg‎|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet steht bei fast jedem von uns eines dieser kleinen Küchenhelfer. Auch wenn sie eigentlich nur einen Zweck verfolgen, sie wenig kosten und ihr Aussehen eigentlich keine große Rolle spielt, setzten sich doch immer wieder Produktdesigner daran neue Formen und Farben für Eieruhren zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; In meinem ersten Musterkoffer stelle ich eine kleine Sammlung davon aus. Diese sind entweder ‘Aus eigenem Bestand’, ‘Gesponsort’ oder ‘Leihgaben’ von Familie, Freunden und Bekannten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Koffer an sich ist überwiegend weiß, damit er von den kleinen meist recht farbenfrohen Eieruhren nicht ablenkt. Sie stehen auf einer etwas erhöhten weißen Platte die von unter her beleuchtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild1.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild8.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild6.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild5.jpg‎|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild9.jpg|&lt;br /&gt;
File:Leuther_Musterkoffer_Sammlung_Bild7.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dixie7.jpg&amp;diff=24231</id>
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		<updated>2011-03-03T15:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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	<entry>
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		<title>File:Dixie6.jpg</title>
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		<updated>2011-03-03T15:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=24222</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=24222"/>
		<updated>2011-03-03T15:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Shit happens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Image:Schmetterlingskoffer_original.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...die Tupperdosen zerbrechen den ganzen Charme; ist doch geil!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:Lydia Sophie Rakutt_Schmetterlingskoffer.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer3.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer7.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kein Geld für die öffentliche Toilette und auch sonst keine Rettung in Sicht? Kein Problem. Mit dem praktischen Plumsklo to go, praktisch im Koffer verpackt, wird selbst der öffentlichste Platz zum stillen Örtchen. Und durch mitgelieferte Tütchen und Handdesinfektionsspray kommt auch die Hygiene nicht zu kurz. Auch ein kleiner Spiegel findet im Deckel Platz, sowie ein Alpenroman, damit man wirklich so richtig entspannen kann. Um nicht durch unangenehme Gerüche aufzufallen, befindet sich ein kleines Duftbäumchen im Koffer. Einfach die Stangenteile(nummeriert, natürlich absolut verwechslungsfrei) zusammenstecken, am Koffer, bzw. in den Sockeln mit Gewicht, festmachen, mit einer Schleife in der Mitte zusammen binden, Leintuch darüber, und fertig sind die ganz eigenen, privaten 4 Wände. Hochqualitatives Holzimitat und (fast-)handgeschöpftes Papier machen jeden Toilettengang zu einem wahren Erlebniss. Und Toilettenpapier ist natürlich auch dabei. Und falls mal etwas kaputt gehen sollte, im Baumarkt um die Ecke wird Ihnen sicher schnell und freundlich zu einem wieder funktionierenden Produkt verholfen. Social Networking inklusive! &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie5.jpg|Gerüst&lt;br /&gt;
Image:dixie6.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie7.jpg|Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Super-Zen-Garden-Kit - Für den stressigen Alltag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Zen garden1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden4.jpg.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:sthofmann|Stefanie Hofmann]] – &#039;&#039;Heimat-Kit&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sthofmann koffer2a.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat – ein Begriff, der zumeist die Beziehung zwischen Mensch und Raum ausdrückt. Heimat erstreckt sich auch auf Orte, Objekte und Menschen, mit denen man sich identifiziert und aufwächst.&lt;br /&gt;
In diesem Koffer sind genau solche Objekte (Räucherkerzen|Klöppel|Volkskunst), Orte (Seiffen|Annaberg|Freiberg) und Personen (Arthur Schramm) versammelt, dokumentiert und als Kit zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Mineralien; Räucherkerzen; Klöppelspitze; gedrechselter Bergmann, Engel und Nussknacker; Schnitzfiguren; Schwibbogen; Pyramide; Rezept Buttermilchgetzen; auswahl von A. Schramm Kurzgedichten; Karte in Anlehnung an den erzgeb. Weihnachtsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Detail1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Detail2.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Detail3.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Detail4.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Fach1.jpg&lt;br /&gt;
File:Stefanie hofmann Fach2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Plätzchen-Back-Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_2_(2010)_1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bock auf Plätzchen backen? Doch alleine ist´s langweilig?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schnapp dir den Koffer und ab geht´s. Ruf die Auskunft an oder klingel einfach an der Tür!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lad zum gemeinsamen Backen ein, pack deinen Koffer aus, leg die Schürze an, heiz den Backofen vor und ran an die Plätzchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch vergiss nicht die Plätzchen aus dem Herd zu befreien.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem wie dein Geschmack ist, lässt sich das Rezept tauschen und der Kit kann mit neuen Zutaten befüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_2_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_2_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_2_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_2_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:keho9844|Cindy Leuther]] – &#039;&#039;Aktenkoffer für angehende Hobby-Künstler&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Leuther Musterkoffer KIT Bild3.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kit hat alles was ein angehender Hobby Künstler braucht, vom Bleistift, über verschiedene Blöcke, bis hin zu Aquarellfarben. Ob es nun eine Landschaft ist, die zu Papier gebracht werden möchte oder der Grundriss eines Hauses, in diesem Koffer sind alle notwendigen Dinge enthalten, um sich nach belieben auszutoben. Und das alles in einem seriösen Design, sodass sich auch der Geschäftsmann von morgen damit sehen lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
- Skizzenblock A3&lt;br /&gt;
- Marker Blöcke A4 und A3&lt;br /&gt;
- Skizzenbuch&lt;br /&gt;
- 4 Pinsel, Bleistifte, verschied. Liner&lt;br /&gt;
- 40cm Alulineal&lt;br /&gt;
- Aquarellkasten&lt;br /&gt;
- Aquarellbuntstifte&lt;br /&gt;
- Pastellkreide&lt;br /&gt;
- Copicmarker&lt;br /&gt;
- Klemmbrett und 2 extra Klemmen&lt;br /&gt;
- Schokobons (schmieren und kleckern nicht) &lt;br /&gt;
Beliebig erweiterbar…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_KIT_Bild2.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_KIT_Bild1.jpg‎|&lt;br /&gt;
Image:Leuther_Musterkoffer_KIT_Bild4.jpg‎|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anastasia|Anastasia Erb]] – Rezeptearchivierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezepte werden häufig von Hand zu Hand gereicht. Oft stecken dahinter Erinnerungen an Geschmackserlebnisse oder schöne Ereignisse. Rezepte werden gesammelt, aus Zeitungen oder Zeitschriften herausgerissen, von Kalendern abgerissen, von Verpackungen ausgeschnitten oder auf Schmierzettel verewigt. Manche Rezepte weisen eine lange Familientradition auf. Manche Rezepte werden an Freunde weitergegeben. Jedes Rezept hat seine eigene Geschichte und Tradition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezeptekarussell bietet die Möglichkeit Rezepte persönlich auszuwählen und einzusortieren. Es enthält verschiedene Kategorien, wie Heimat, Weit Weg oder Erinnerung. Die Rezepte lassen sich immer wieder neu einordnen oder umordnen. Teilweise weisen sie deutliche Gebrauchsspuren auf und entstammen mehrerer Jahrzehnte. So zeigt sich auch die Änderung der Ästhetik des Anrichten und der Essgewohnheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Rezeptekarusell ist im Kofferdeckel eine Pinnwand angebracht, die der Rezepteauswahl dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rezeptearchivierung1.JPG&lt;br /&gt;
File:Rezeptearchivierung2.JPG&lt;br /&gt;
File:Rezeptearchivierung3.JPG&lt;br /&gt;
File:Rezeptearchivierung4.JPG&lt;br /&gt;
File:Rezeptearchivierung5.JPG&lt;br /&gt;
File:Rezeptearchivierung6.JPG&lt;br /&gt;
File:Rezeptearchivierung7.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Roman|Roman Adler]] – Botaniker-Kit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Spuren von Alexander von Humboldt machte ich mich auf den Weg, das Unbekannte auf die Seite des Bekannten zu befördern.&lt;br /&gt;
Mit den von mir eigens dafür bereitgestellten Botaniker-Kit, schlug ich mich durch die unerforschten Teile der Botanik Deutschlands. Zugegeben... meine Abenteuer konnten mit denen des großen Entdeckers wohl nicht mithalten, dafür hätte der gute Alex wohl einiges für meinen Koffer getan. Schließlich ist dieser ausgestattet mit den modernsten Errungenschaften der heutigen Zeit. So hätte man sich vor 200 Jahren im Dschungel Südamerikas wohl so einige Umwege sparen können, wäre man im Besitz eines &#039;&#039;GPS-Geräts&#039;&#039; gewesen. Oder wie wäre es mit einer Flasche &#039;&#039;Sonnenspray&#039;&#039;? Sicher praktisch bei 40° Celsius ohne Schatten in einer Piroge auf dem Orinoco. 5 Tage ohne Schlaf und sauberes Trinkwasser? Ein Königreich für eine &#039;&#039;Aspirin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es auf dem Punkt zu bringen: Mit meinem Botaniker-Kit wären die Expeditionen Humboldts vermutlich ähnlich entspannt verlaufen, wie mein Spaziergang durch den Park nebenan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 2 - WS2010 - 01.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 2 - WS2010 - 02.jpg|&lt;br /&gt;
File:Roman Adler - Musterkoffer 2 - WS2010 - 03.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21892</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21892"/>
		<updated>2011-01-19T22:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Shit happens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Image:Schmetterlingskoffer_original.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:Lydia Sophie Rakutt_Schmetterlingskoffer.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer3.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer7.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:dixie6|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kein Geld für die öffentliche Toilette und auch sonst keine Rettung in Sicht? Kein Problem. Mit dem praktischen Plumsklo to go, praktisch im Koffer verpackt, wird selbst der öffentlichste Platz zum stillen Örtchen. Und durch mitgelieferte Tütchen und Handdesinfektionsspray kommt auch die Hygiene nicht zu kurz. Auch ein kleiner Spiegel findet im Deckel Platz, sowie ein Alpenroman, damit man wirklich so richtig entspannen kann. Um nicht durch unangenehme Gerüche aufzufallen, befindet sich ein kleines Duftbäumchen im Koffer. Einfach die Stangenteile(nummeriert, natürlich absolut verwechslungsfrei) zusammenstecken, am Koffer, bzw. in den Sockeln mit Gewicht, festmachen, mit einer Schleife in der Mitte zusammen binden, Leintuch darüber, und fertig sind die ganz eigenen, privaten 4 Wände. Hochqualitatives Holzimitat und (fast-)handgeschöpftes Papier machen jeden Toilettengang zu einem wahren Erlebniss. Und Toilettenpapier ist natürlich auch dabei. Und falls mal etwas kaputt gehen sollte, im Baumarkt um die Ecke wird Ihnen sicher schnell und freundlich zu einem wieder funktionierenden Produkt verholfen. Social Networking inklusive! &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie5.jpg|Gerüst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Super-Zen-Garden-Kit - Für den stressigen Alltag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Zen garden1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden4.jpg.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21891</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21891"/>
		<updated>2011-01-19T22:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Shit happens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Image:Schmetterlingskoffer_original.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:Lydia Sophie Rakutt_Schmetterlingskoffer.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer3.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer7.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:dixie6|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kein Geld für die öffentliche Toilette und auch sonst keine Rettung in Sicht? Kein Problem. Mit dem praktischen Plumsklo to go, praktisch im Koffer verpackt, wird selbst der öffentlichste Platz zum stillen Örtchen. Und durch mitgelieferte Tütchen und Handdesinfektionsspray kommt auch die Hygiene nicht zu kurz. Auch ein kleiner Spiegel findet im Deckel Platz, sowie ein Alpenroman, damit man wirklich so richtig entspannen kann. Um nicht durch unangenehme Gerüche aufzufallen, befindet sich ein kleines Duftbäumchen im Koffer. Einfach die Stangenteile(nummeriert, natürlich absolut verwechslungsfrei) zusammenstecken, am Koffer, bzw. in den Sockeln mit Gewicht, festmachen, mit einer Schleife in der Mitte zusammen binden, Leintuch darüber, und fertig sind die ganz eigenen, privaten 4 Wände. Hochqualitatives Holzimitat und (fast-)handgeschöpftes Papier machen jeden Toilettengang zu einem wahren Erlebniss. Und Toilettenpapier ist natürlich auch dabei. Und falls mal etwas kaputt gehen sollte, im Baumarkt um die Ecke wird Ihnen sicher schnell und freundlich zzu einem wieder funktionierenden Produkt verholfen. Social Networking inklusive! &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie5.jpg|Gerüst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Super-Zen-Garden-Kit - Für den stressigen Alltag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Zen garden1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden4.jpg.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21890</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
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		<updated>2011-01-19T22:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Shit happens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Image:Schmetterlingskoffer_original.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:Lydia Sophie Rakutt_Schmetterlingskoffer.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer3.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer7.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:dixie6|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
Kein Geld für die öffentliche Toilette und auch sonst keine Rettung in Sicht? Kein Problem. Mit dem praktischen Plumsklo to go, praktisch im Koffer verpackt, wird selbst der öffentlichste Platz zum stillen Örtchen. Und durch mitgelieferte Tütchen und Handdesinfektionsspray kommt auch die Hygiene nicht zu kurz. Auch ein kleiner Spiegel findet im Deckel platz, sowie ein Alpenroman, damit man wirklich so richtig entspannen kann. Um nicht durch unangenehme Gerüche aufzufallen, befindet sich ein kleines Duftbäumchen im Koffer. Einfach die Stangenteile(nummeriert, natürlich absolut verwechslungsfrei) zusammenstecken, am Koffer, bzw. in den Sockeln mit Gewicht, festmachen, mit einer Schleife in der Mitte zusammen binden, Leintuch darüber, und fertig sind die ganz eigenen, privaten 4 Wände. Hochqualitatives Holzimitat und (fast-)handgeschöpftes Papier machen jeden Toilettengang zu einem wahren Erlebniss. Und Toilettenpapier ist natürlich auch dabei. Und falls mal etwas kaputt gehen sollte, im Baumarkt um die Ecke wird Ihnen sicher schnell und freundlich zzu einem wieder funktionierenden Produkt verholfen. Social Networking inklusive! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie5.jpg|Gerüst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Super-Zen-Garden-Kit - Für den stressigen Alltag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Zen garden1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden4.jpg.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dixie5.jpg&amp;diff=21889</id>
		<title>File:Dixie5.jpg</title>
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		<updated>2011-01-19T22:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Dixie5.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dixie5.jpg&amp;diff=21888</id>
		<title>File:Dixie5.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Dixie5.jpg&amp;diff=21888"/>
		<updated>2011-01-19T21:53:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21887</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21887"/>
		<updated>2011-01-19T21:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Shit happens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Image:Schmetterlingskoffer_original.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:Lydia Sophie Rakutt_Schmetterlingskoffer.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer3.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer7.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:dixie6|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
Kein Geld für die öffentliche Toilette und auch sonst keine Rettung in Sicht? Kein Problem. Mit dem praktischen Plumsklo to go, praktisch im Koffer verpackt, wird selbst der öffentlichste Platz zum stillen Örtchen. Und durch mitgelieferte Tütchen und Handdesinfektionsspray kommt auch die Hygiene nicht zu kurz. Auch ein kleiner Spiegel findet im Deckel platz, sowie ein Alpenroman, damit man wirklich so richtig entspannen kann. Um nicht durch unangenehme Gerüche aufzufallen, befindet sich ein kleines Duftbäumchen im Koffer. Einfach die Stangenteile(nummeriert, natürlich absolut verwechslungsfrei) zusammenstecken, am Koffer, bzw. in den Sockeln mit Gewicht, festmachen, mit einer Schleife in der Mitte zusammen binden, Leintuch darüber, und fertig sind die ganz eigenen, privaten 4 Wände. Hochqualitatives Holzimitat und (fast-)handgeschöpftes Papier machen jeden Toilettengang zu einem wahren Erlebniss. Und Toilettenpapier ist natürlich auch dabei. Und falls mal etwas kaputt gehen sollte, im Baumarkt um die Ecke wird Ihnen sicher schnell und freundlich zzu einem wieder funktionierenden Produkt verholfen. Social Networking inklusive! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie5.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Super-Zen-Garden-Kit - Für den stressigen Alltag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Zen garden1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden4.jpg.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21886</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
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		<updated>2011-01-19T21:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Image:Schmetterlingskoffer_original.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:Lydia Sophie Rakutt_Schmetterlingskoffer.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer3.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer7.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
Kein Geld für die öffentliche Toilette und auch sonst keine Rettung in Sicht? Kein Problem. Mit dem praktischen Plumsklo to go, praktisch im Koffer verpackt, wird selbst der öffentlichste Platz zum stillen Örtchen. Und durch mitgelieferte Tütchen und Handdesinfektionsspray kommt auch die Hygiene nicht zu kurz. Auch ein kleiner Spiegel findet im Deckel platz, sowie ein Alpenroman, damit man wirklich so richtig entspannen kann. Um nicht durch unangenehme Gerüche aufzufallen, befindet sich ein kleines Duftbäumchen im Koffer. Einfach die Stangenteile(nummeriert, natürlich absolut verwechslungsfrei) zusammenstecken, am Koffer, bzw. in den Sockeln mit Gewicht, festmachen, mit einer Schleife in der Mitte zusammen binden, Leintuch darüber, und fertig sind die ganz eigenen, privaten 4 Wände. Hochqualitatives Holzimitat und (fast-)handgeschöpftes Papier machen jeden Toilettengang zu einem wahren Erlebniss. Und Toilettenpapier ist natürlich auch dabei. Und falls mal etwas kaputt gehen sollte, im Baumarkt um die Ecke wird Ihnen sicher schnell und freundlich zzu einem wieder funktionierenden Produkt verholfen. Social Networking inklusive! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Super-Zen-Garden-Kit - Für den stressigen Alltag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Zen garden1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden4.jpg.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21885</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
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		<updated>2011-01-19T21:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie – Shit happens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]]  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; Image:Schmetterlingskoffer_original.JPG| &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:Lydia Sophie Rakutt_Schmetterlingskoffer.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer3.JPG|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Schmetterlingskoffer7.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie5.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christiane_p|Christiane Preuß]] – &#039;&#039;Super-Zen-Garden-Kit - Für den stressigen Alltag&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Christiane preuss Zen garden1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden4.jpg.jpg|&lt;br /&gt;
File:Christiane preuss zen garden5.jpg|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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		<title>File:Dixie4.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Amelie</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21692</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
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		<updated>2011-01-16T13:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer1.jpg]] &lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer3.JPG]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer2.jpg]] &lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer4.jpg]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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	<entry>
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		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
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		<updated>2011-01-16T13:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Raphael Kittell – Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer1.jpg]] &lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer3.JPG]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer2.jpg]] &lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer4.jpg]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21693</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/Kofferkits</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/Kofferkits&amp;diff=21693"/>
		<updated>2011-01-16T13:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KOFFER-KITS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgabetermin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Pralinenkoffer&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Image:Pralinenkid1.JPG|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
Oftmals hardert der Tatendrang Pralinen zu machen an den Vorarbeiten. Man muss sich alle Gegenstände die dazu benötigt werden ersteinmal organisieren und zusammentragen. Da das teilweise schon so Zeitaufendig ist, verlässt einen schon die Motivation bevor man überhaupt mit der eigentlichen Fertigung begonnen hat. &amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch mit diesem Koffer wird Abhilfe geschafft. Alle erforderlichen Sachen die zu der Herstellung von Pralinen relevant sind, habe ich in diesem Koffer zusammengetragen und vereint. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Koffer beinhaltet folgende Gegenstände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plasteschaber&lt;br /&gt;
* Silikonmatte&lt;br /&gt;
* Rührspatel&lt;br /&gt;
* 3 Pralinengabeln&lt;br /&gt;
* Sieb&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
* Edelstahlschüssel&lt;br /&gt;
* dunkle Kuvertüre&lt;br /&gt;
* Kakao&lt;br /&gt;
* Schokoladenhandbuch mit Rezepten und Anleitung zum temperieren&lt;br /&gt;
* Spritzbeutel&lt;br /&gt;
* Sterntülle&lt;br /&gt;
* Pralinengitter&lt;br /&gt;
* Konditorjacke und Mützchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleich fertig zum Verschenken:&lt;br /&gt;
* Pralinenassietten&lt;br /&gt;
* Dekorperlen&lt;br /&gt;
* Schleifenband&lt;br /&gt;
* Geschenkebox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid2.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid3.JPG|&lt;br /&gt;
File:Pralinenkid4.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Können wir den Kunstbegriff von seinem Sockel herunterholen&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Kitsockel1.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht ein Objekt zur Kunst? Die Beschaffenheit? Eine spezielle Ästhetik? Die Auswahl oder Herstellung durch einen Künstler? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute spielen Sockel sowohl in Museen, insbesondere aber in Kunstausstellungen und Galerien eine starke Rolle bei der Präsentation eines Werkes. Der Sockel hebt das &amp;quot;Ausstellungsstück &amp;quot;hervor, macht es zu etwas besonderem und verkörpert gleichzeitig den musealen Charakter, über welchen Kunst immer noch anerkanntermaßen definiert wird. Was aber macht einen Sockel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Fragestellung ist, dieses Kit entstanden. Es enthält einen transportablen Sockel, welcher schnell aufgebaut und sowohl in seiner Höhe als auch der Auflagefläche variable ist. Die verschiedenen “Sockelköpfe” können umgesteckt warden, so dass für fast jedes Objekt etwas passendes dabei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Kit als Gebrauchsgegenstand gedacht, welches im öffentlichen Raum oder im Rahmen einer Ausstellung steht und die Möglichkeit bietet, Alltagsobjekte darauf abzulegen und damit zur Kunst zu erklären. Gefällt es einem Passanten nicht, das ein Apfelgrips darauf liegt, kann er es herunternehmen und etwas anderes darauf platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise aber hat sich das Kit im Lauf des Prozesses verändert. Der Sockel als solcher ist so stark, sowohl durch seine skulpturalen Qualitäten aufgrund der Kombination Schaumstoff und Metall als auch als Begriff an sich, so dass er selber Ausstellungsobjekt geworden ist und keinen Neutralen Präsentationsrahmen bietet, in dem das Objekt im Mittelpunkt steht. So steht das Kit eher in der Tradition von Marcel Broodthaers und seiner Arbeit Musée d’Art Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sockel als Untersuchungsobjekt seiner selbst. In diesem Sinne ist es ein Kit, verweigert aber konsequent die ihm ursprünglich zugedachte Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KitSockel2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel4.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel5.jpg|&lt;br /&gt;
Image:KitSockel6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lydia sophie R|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&amp;gt;Das Schweben Nach Glueck!&amp;lt;&amp;lt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich meine dem Wirklichen, wo findest du das Glück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fang es ein und halte dein Glück fest; bist du glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Koffer hilft dir Fangen! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Auswahl an vermeintlichen Fangutensilien, um einen Schmetterling zu fangen, sind in ihm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihnen musst du selbst die Funktion zuschreiben, weil Glück so subjektiv ist, wie du selbst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil es für das persönliche Glück keine Anleitung, kein Rezept gibt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist etwa das Fangen eines Schmetterling pures Glück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er zog aus, um das vollkommene Glück zu finden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er es gefunden hat, das vermeintlich Vollkommene, ist er dann glücklich? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;scheinbar. schwebbar.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du Glück und du erwischst mit diesem Equipment &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen zartzuckrigen wunderbaren Schmetterling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Glück entsteht durch das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.&amp;quot; (Anthony Robbens)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer1.jpg]] &lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer3.JPG]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer2.jpg]] &lt;br /&gt;
[[File:Schmetterlingskoffer4.jpg]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:amelie|Amelie]] – &#039;&#039;Shit happens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:dixie1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie2.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie3.jpg|&lt;br /&gt;
Image:dixie4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:AmelieLihl_Koffer6.jpg&amp;diff=19706</id>
		<title>File:AmelieLihl Koffer6.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:AmelieLihl_Koffer6.jpg&amp;diff=19706"/>
		<updated>2010-12-02T20:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:AmelieLihl Koffer6.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:AmelieLihl_Koffer6.jpg&amp;diff=19705</id>
		<title>File:AmelieLihl Koffer6.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:AmelieLihl_Koffer6.jpg&amp;diff=19705"/>
		<updated>2010-12-02T20:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19704</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19704"/>
		<updated>2010-12-02T20:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AmelieLihl Koffer1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“(Wolfgang Neuss)&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer4.jpg|asiatisch&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer6.jpg|herzhaft&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer5.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer2.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Muster der Sterilität&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur im Zeichen der Gesundheit, im Zeitalter von Schweinegrippe, Vogelgrippe und co. aktuell.&lt;br /&gt;
Zunehmend ist die Sterilität auch auf Zwischenmenschlicher Ebene feststellbar.&lt;br /&gt;
Dieser Mikrocosmos dargestellt in einer Offenbarung der Reihnheit und der im sleben Moment entstehenden Leere der heutigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sterilität für zu Haus-  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19703</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19703"/>
		<updated>2010-12-02T20:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AmelieLihl Koffer1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“(Wolfgang Neuss)&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer4.jpg|asiatisch&lt;br /&gt;
File:AmelieLIhl Koffer6.jpg|herzhaft&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer5.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer2.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Anja|Anja Bauer]] – &#039;&#039;&#039;Muster der Sterilität&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur im Zeichen der Gesundheit, im Zeitalter von Schweinegrippe, Vogelgrippe und co. aktuell.&lt;br /&gt;
Zunehmend ist die Sterilität auch auf Zwischenmenschlicher Ebene feststellbar.&lt;br /&gt;
Dieser Mikrocosmos dargestellt in einer Offenbarung der Reihnheit und der im sleben Moment entstehenden Leere der heutigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sterilität für zu Haus-  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 &lt;br /&gt;
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----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19568</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
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		<updated>2010-12-01T01:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AmelieLihl Koffer1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“(Wolfgang Neuss)&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer4.jpg|asiatisch&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer5.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer2.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19566</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19566"/>
		<updated>2010-12-01T01:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AmelieLihl Koffer1.jpg|thumb|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“()&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer4.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer5.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer2.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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&lt;br /&gt;
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		<updated>2010-12-01T00:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Amelie</name></author>
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		<updated>2010-12-01T00:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19561</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19561"/>
		<updated>2010-12-01T00:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“()&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer1.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer2.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer3.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer4.jpg|&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer5.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:AmelieLihl_Koffer1.jpg&amp;diff=19560</id>
		<title>File:AmelieLihl Koffer1.jpg</title>
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		<updated>2010-12-01T00:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19559</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19559"/>
		<updated>2010-12-01T00:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“()&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett&#039; – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer1.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19558</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19558"/>
		<updated>2010-12-01T00:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“()&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett’ – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19557</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19557"/>
		<updated>2010-12-01T00:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“()&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch erhältlich: &lt;br /&gt;
:- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
:- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
:- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
:- Kaffee und Zigarett’ – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
:- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19556</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19556"/>
		<updated>2010-12-01T00:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: /* Amelie Lihl – Die Denkerdiät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_6.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_4.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“()&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch erhältlich: &lt;br /&gt;
::::::::: - Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
::::::::: - Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
::::::::: - Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
::::::::: - Kaffee und Zigarett’ – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
::::::::: - Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19555</id>
		<title>MODEN:MUSTERKOFFER 2010-2011/arbeiten/musterkisten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:MUSTERKOFFER_2010-2011/arbeiten/musterkisten&amp;diff=19555"/>
		<updated>2010-12-01T00:33:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ÜBUNGS-DINGE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Marie H.|Marie Habermann]] – &#039;&#039;&#039;Ich Sehe Es Mit Deinen Augen.&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::Missverständnis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::Ignoranz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::Desinteresse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Kein Problem: Ich sehe es mit Deinen Augen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::&amp;lt;flash&amp;gt;file=teddy.swf|width=437|height=305|bgcolor=#eeeeee|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:raphael|Raphael Kittell]] – &#039;&#039;Raum im Koffer&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Musterkiste.jpg|thumb|Musterkiste|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Muster.&lt;br /&gt;
::::: Ordnungen.&lt;br /&gt;
:::::Untersuchen. &lt;br /&gt;
:::::Neukombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprungsidee war es, zu versuchen, den Begriff „Musterkiste“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Was ist ein Muster, was macht das Wesen eines Musters aus? Und was heißt es, ein Kondensat an Gegenständen auf engstem Raum, in einem Koffer, unter zu bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit, welche aus dieser Fragestellung heraus entstanden ist, gibt keine Antwort, sondern, greift diese Fragestellung gestalterisch auf und reicht sie damit an den Rezipienten weiter, regt ihn an, seinerseits über diese Frage nachzudenken. Mit den bausteinartigen Spiegelobjekten wird das Thema Ordnung, welche eng mit dem Begriff des Musters verbunden ist, aufgegriffen, verbunden mit dem Apell, diese Objekte selber in die Hand zu nehmen, zu ordnen und dabei mit den Spiegelungen Objekte aus dem Raum heraus zu greifen und ihrerseits neu zu ordnen. &lt;br /&gt;
Diese Freiheit steht hier nicht im Gegensatz zur Ordnung, sondern ermöglicht diese erst. Aber die Enge des Koffers wird dabei gesprengt und thematisiert den Aspekt der Kondensation, der mit der Musterkiste nach der Auffassung des Werkbundes verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkiste als Kondensat der Umgebung, beliebig neu zusammenstellbar und als Reaktion auf den sie umgebenden Raum. Ohne Raum keine Musterkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Musterkiste_1.jpg|&lt;br /&gt;
Image:Kleiderschrankimkoffer.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lydiakluge|Lydia Kluge]] – &#039;&#039;&amp;quot;It&#039;s a bit gorgeous.&amp;quot;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hinter meiner Arbeit ist, alleinig durch die Ordnung und Präsentation der Sammlung, den Sammler selbst sowie die persönliche Bedeutung der Stücke erfahrbar zu machen. Grundlage bildet hierzu die Bierdeckelsammlung meiner Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Häkelborte wurden die Bierdeckel aus ihrem ursprünglichen in einen neuen Kontext überführt – Kaffee und Kuchen statt Kneipe. Außerdem erinnern sie durch die Aufstellung an Souvenirteller, was zugleich den persönlichen Wert zeigt: Die Bierdeckel sind Andenken an Situationen und Orte; sie wurden als Erinnerungsstücke erbeutet. So besteht im Koffer auch die Möglichkeit, jeden Bierdeckel einzeln als „Jagdtrophäe“ an eine Wand zu hängen und über ihn das Vergangene wieder aufleben zu lassen. Zeitgleich verändert die neue ästhetische Form der Bierdeckel die Wirkung der Werbebotschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „It’s a bit gorgeous.“ ist der Werbeslogan eines englischen Bieres und bringt die entstandene Beziehung zwischen den Einzelaspekten „Großmutter-Souvenir-Werbung“ auf einen gemeinsamen Punkt, da er sich auf alle drei beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
File:Lydia_Kluge_Musterkoffer_1_(2010)_5.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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===[[User:Juleka|Juliane Kaden]] – &#039;&#039;Wenn´s mal wieder länger dauert, schnapp dir...&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...die DB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kennt es! Die Bahn hat mal wieder Verspätung und was bekommt man dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nen Snickers, Haribo, Smarties...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder das selbe, egal wie lange die Bahn verspätet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll´s, &amp;quot;die Zeiten ändern sich&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_1.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_2.jpg|&lt;br /&gt;
File:Juliane_Kaden_Musterkoffer_1_(2010)_3.jpg|&lt;br /&gt;
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===[[User:Lydiasophie|Lydia Sophie Rakutt]] – &#039;&#039;&#039;DIE ZAHNBUERSTE- BLEIBT IHR TREU&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl Vergaenglichste und zugleich auch Alltaeglichste ist wohl die Zahnbuerste.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede hat eine Vergangenheit und ihre eigene Geschichte, um alle Geschichten zu wissen, braucht es mehr als Zeit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man, wo sie alle schon gewesen sind? In Staedten, Laendern, Hotels, auf Zeltlagern, in Badezimmern oder vertauscht? &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie taeglich durch unsere Haende geht, werfen wir sie einfach weg, wenn sie ihren Nutzen getan hat- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
spaetestens, wenn sie schimmelig und muffig ist. Dabei haben wir ihr soviel zu verdanken- &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie alle wiederhervorgeholt und biete ihnen in diesem Koffer nun die angemessene und letzte Ruhestaette. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn an dem Tag an dem wir sie weg geworfen haben, da ist sie unbemerkt gestorben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum sind sie hier aufgereiht, beinahe leblos toedlich, im gruenen, kalten, zahnpastafarbigen Raum; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
geordnet nach den Sterbedaten. von Erika bis Klaus, von damals bis heute. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns vor dem Wegschmiss retten, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
was sonst für immer verloren geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLEIBT IHR TREU: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 3.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 5.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 1.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbürste 2.JPG|&lt;br /&gt;
File:LydiaRakutt_Zahnbuerste 4.JPG|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Amelie|Amelie Lihl]] – &#039;&#039;&#039;Die Denkerdiät&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überflüssige Pfunde? Keine Lust auf Jojo? Das Gefühl nicht gebildet genug zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung: Die Denker-Diät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach dem Motto: „Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken“()&lt;br /&gt;
ist bei der Denker-Diät alles erlaubt. Einfach eine Mahlzeit durch eines der vielen Zitate ersetzen, und die Kilos purzeln von allein. Das Beste, dem Genuss sind dabei keine Grenzen gesetzt. Je nach Lust und Laune einen Satz aus dem Angebot wählen, und nebenbei auch noch schlau werden. Durch die geistige Anstrengung verschwindet dann auch jegliches Hungergefühl, wie von allein. Gewählt werden kann aus den Kategorien: asiatisch(Chinesische Sprichwörter), herzhaft(Zitate zur Liebe), gutbürgerlich(Bauernregeln und volkstümliche Redeweisen) oder schwere Kost(Philosophische Gedanken ausgewählter Philosophen). Und das beste dabei, nicht nur der Körper, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Dabei kann man in einer Kategorie bleiben, oder auch mal wild durcheinander mixen. Schließlich ist nicht eine Kalorien im Spiel. Das ansprechende Holzimitat macht sich auf jedem Schreibtisch gut, und ist auch bei Besuch unauffällig. Niemand wird auf die Diät kommen, Sie als Denker beschäftigen sich mit solch banalen Dingen wie Figurproblemen. Und sollte einmal etwas nicht Ihrem Geschmack entsprechen, einfach in die „Müll“ Schublade und einen neuen Zettel ziehen. So kommt ihr Geist in Schwung, den wir alle wissen ja:  „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch erhältlich: &lt;br /&gt;
- Schach Matt - Plauze platt: Mit Denksport zum Sixpack&lt;br /&gt;
- Sven Fett war gestern - Die Feier-Diät&lt;br /&gt;
- Ölmalerei – Kreative Alternativen zu Mayonnaise und Co&lt;br /&gt;
- Kaffee und Zigarett’ – statt Cola und Fett&lt;br /&gt;
- Erweiterungspaket 2, 3, und 4 für die Denker-Diät: Über 300 neue Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AmelieLihl Koffer1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Amelie</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=Digital_Bauhaus_Vorkurs/Projekte&amp;diff=18211</id>
		<title>Digital Bauhaus Vorkurs/Projekte</title>
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		<updated>2010-11-08T21:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amelie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jeannine wolf, Raster ==&lt;br /&gt;
Vergleich verschiedener Rasterarten.&lt;br /&gt;
Kombination und Variation verschiedener Elemente. Analyse der Anordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arne Felgendreher, Rotation ==&lt;br /&gt;
Rotation von geometrischen Formen oder Linien um eigene Achse. &lt;br /&gt;
Formengenerierung durch transparente Überlagerungen.&lt;br /&gt;
Vorbild: Joost Schmidt und László Moholy-Nagy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Florian Heinrich, Linie ==&lt;br /&gt;
Veränderung der Linie durch bestimmte Eigenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathias Schmitt, Text&amp;amp;Bild ==&lt;br /&gt;
Zusammenspiel und Komposition von Text und Bild.&lt;br /&gt;
Schriftexperiment, Bildanalyse&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:a1.png&lt;br /&gt;
File:a2.png&lt;br /&gt;
File:a3.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]], Form &amp;amp; Farbe ==&lt;br /&gt;
(nur Ideen, noch nichts festes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form (-wirkung,...)&lt;br /&gt;
Farbe (Farbkontraste, Farbwirkung&lt;br /&gt;
Zusammenhang von Form &amp;amp; Farbe (Itten?)&lt;br /&gt;
goldener Schnitt?&lt;br /&gt;
etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Annika Bokelmann, Form &amp;amp; Raum ==&lt;br /&gt;
*Übergang vom Würfel zur Kugel (bzw. Quadrat zum Kreis)&lt;br /&gt;
*Illusion von 3dimensionalem Raum durch bewegte Linien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anastasiya: Formkontraste ==&lt;br /&gt;
*Quantitätskontrast&lt;br /&gt;
*Beziehung zwischen Zeichen&lt;br /&gt;
*Figur-Grund-Beziehung&lt;br /&gt;
*Richtungskontrast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tobias, Kreise und Ellipsen ==&lt;br /&gt;
*Eigenschaften von Kreisen&lt;br /&gt;
*Kreisverfremdungen&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amelie, Farbmodulation/Farbmischung ==&lt;br /&gt;
*Veränderung der Farbwirkung durch Modulation&lt;br /&gt;
*Veränderung der Farbwirkung/-bedeutung durch Mischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bauhaus-Vorkurs]]&lt;br /&gt;
[[Category:Computer graphics]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gestaltung]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Pure Data]]&lt;br /&gt;
[[Category:Processing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amelie</name></author>
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