Ministerpräsident Bodo Ramelow im Gespräch mit Dipl.-Ing. Alexander Gypser

Bauhaus-Universität Weimar auf der Hannover Messe 2016

Flexibel, nachhaltig und global: Mit aktuellen Forschungsprojekten im Bereich »Neue polymerbasierte Werkstoffentwicklungen« präsentierte sich die Bauhaus-Universität Weimar vom 25. bis zum 29. April am Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« auf der Hannover Messe 2016. mehr

Forschungsgelder aus dem Silicon Valley für mehr Mediensicherheit

Projekt »SIMPLY SCRY« der Medieninformatik an der Bauhaus-Universität Weimar erhält sechsstellige Förderung von Cisco.

In einer zunehmend vernetzter werdenden Welt spielt das Thema der Datensicherheit eine besonders wichtige Rolle. E-Mails, Online-Banking oder Firmenkommunikation dürfen nicht für jedermann zugänglich sein und werden daher standardmäßig verschlüsselt versendet. Doch trotz solcher Chiffrierungen sind Informationen auf der Datenautobahn nicht immer geschützt. Viele »theoretisch sichere« Kommunikationssysteme, so Prof. Dr. Lucks, Leiter der Professur für Mediensicherheit an der Bauhaus-Universität Weimar, würden in der Praxis fehlerhaft implementiert und seien deshalb angreifbar. mehr

Steuerung per Mobilgerät

Messeauftritt der Interface Design Gruppe auf der LOPEC 2016

Auf der 8. Internationalen Fachmesse für gedruckte Elektronik in München stellt die Interface Design Gruppe um Prof. Michael Market den von ihnen entwickelten TEFL-Display vor.

Bei dem TEFL-Display wird gedruckte Elektronik mit einem gewöhnlichen Roll-Up-Banner kombiniert. Damit präsentiert die Interface Design Gruppe der Bauhaus-Universität ein innovatives Tool für die Messe der Zukunft - denn Roll-Up Aufsteller sind schon heute beliebte Informations- und Werbemittel auf Messen und Konferenzen. Sie sind kostengünstig, schnell aufgebaut und transportabel. mehr

Leipziger Buchmesse - Stand der Bauhaus-Universität Weimar

Außergewöhnlicher Buchmessestand präsentiert studentische Publikationen und Produkte

Auf der Leipziger Buchmesse ist die Bauhaus-Universität Weimar mit einem Stand vertreten, der eigens für diesen Zweck von Studierenden entworfen und gebaut worden ist. Durch seine ausgeklügelte Konstruktion wird der Stand wieder zum Hingucker unter den Messeauftritten der Gestaltungs- und Kunsthochschulen. mehr

Digital Bauhaus Lab

Kampf gegen Clickbait: Google fördert Forschungsprojekt der Medieninformatiker an der Bauhaus-Universität Weimar

Informatiker an der Bauhaus-Universität Weimar erhalten eine mit 50.000 Euro dotierte Projektförderung vom Innovation Fund der Google Digital News Initiative. Ziel des auf rund ein Jahr angelegten Projektes ist die erstmalige Erforschung von Technologien zur Erkennung von »Clickbait«. mehr

»Tessa Building Blocks«

Bauhaus-Universität Weimar präsentiert Projekte auf der Messe »didacta«

Auf der diesjährigen didacta ist die Bauhaus-Universität Weimar mit dem Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« vertreten. Vom 16. bis 20. Februar 2016 werden aktuelle Projekte und Innovationen auf der Fachmesse für Bildungswirtschaft in Köln präsentiert. mehr

Bewegte Bilder, prägnante Vorträge, gelöste Gemüter

Der diesjährige Wissenschaftstag, organisiert vom Dezernat Forschung und der Bauhaus Research School, wartete unter dem Motto »In Bewegung« mit einer Fülle an Inspirationen für Interessierte aus allen Fakultäten auf. Als Highlight wurden die Gewinner des Posterwettbewerbs und Elevator Pitches gekürt. Zu Gast war auch Tom Tykwer, Regisseur und Mitglied des Hochschulrates. Er berichtete von seinem filmischen Engagement in Ostafrika. mehr

Dezernat Forschung richtet Infoveranstaltung zu „Horizont 2020 & nationalen Förderprogrammen“ aus

Energie und Umwelt waren am 30. September die übergreifenden Themen in der Informationsveranstaltung des EU-Referentennetzwerkes Thüringen, der KoWi – „Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen“ und den Nationalen Kontaktstellen „Energie“ und „Umwelt“. Referentinnen und Referenten aus den Förder- und Beratungsinstitutionen und des Dezernat Forschung gaben einen Überblick zu nationalen und europäischen Fördermöglichkeiten (Horizont 2020) in Forschung und Entwicklung. mehr

Bauhaus-Universität Weimar vergibt Lizenz für rückenstärkende Tragehilfe

Die Bauhaus-Universität Weimar hat im September eine Lizenz für die prämierte Arbeitsschutzorthese »backup« ausgegeben. Die patentierte Abschlussarbeit von Designer Ronny Staps stärkt den Rücken und soll zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt werden. mehr

Bauhaus-Universität Weimar mit innovativen Forschungsprojekten auf der Hannover Messe 2015

Auf dem Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« ist die Bauhaus-Universität Weimar auch in diesem Jahr auf der Hannover Messe vom 13. bis 17. April stark vertreten. So werden auf der weltweit bedeutendsten Industriemesse gleich drei aktuelle Forschungsprojekte der Fakultät Bauingenieurwesen präsentiert.
mehr...

Vergabe des Kreativfonds 2015

Über den Kreativfonds wird wieder die Umsetzung vielfältiger kreativer,  künstlerischer und gestalterischer Projekte ermöglicht. Die Nachfrage nach Förderung war, wie in den vergangenen Jahren, auch in diesem Jahr sehr groß. Erneut wurde der Fonds in den beiden Förderlinien Projekte und Nachwuchs vergeben.

Die geförderten Vorhaben beider Förderlinien finden Sie hier.

Vergabe des Anschubfonds 2015

Auch in diesem Jahr hat die Bauhaus-Universität Weimar ihren Fonds für Anschubfinanzierung vergeben! Mit insgesamt rund 84.000 Euro können sieben Anträge auf Anschubfinanzierung gefördert werden.

Die geförderten Vorhaben finden Sie hier.

Patentanmeldung »Product Explorer« auf der CeBIT 2015 vorgestellt

Hochrangigen Besuch empfingen zum Auftakt der CeBIT 2015 die Projektbetreuer der Bauhaus-Universität Weimar am Thüringer Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« am 16. März 2015. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sowie der EU-Abgeordnete Reinhard Bütikofer informierten sich über den »Product Explorer«, ein System, das Nutzerinnen und Nutzer bei der Auswahl von Produkten mit diversen und komplexen Eigenschaften unterstützt.
mehr...

CeBIT 2015: Bauhaus-Universität Weimar mit Projekt zur mobilen Positionsbestimmung und Patentanmeldung dabei

Die Bauhaus-Universität Weimar ist mit einem Aussteller von der Juniorprofessur Mobile Medien vom 16. bis 20. März auf der CeBIT 2015 vertreten. Das Team um Prof. Dr. Florian Echtler präsentiert das Projekt »Privacy-Aware Location Services - mobile Positionsbestimmung« am Gemeinschaftsstand der mitteldeutschen Hochschulen »Forschung für die Zukunft«. Auch die Patentanmeldung »Product Explorer« der Professur Systeme der Virtuellen Realität wird vorgestellt.
mehr...

LOPEC auch 2015 mit Beteiligung der Bauhaus-Universität Weimar

Mit der Teilnahme der Interface Design Gruppe um Prof. Dr. Geelhaar ist die Bauhaus-Universität Weimar auch bei der 7. Internationalen Fachmesse für gedruckte Elektronik vertreten. Vom 4. bis 5. März 2015 präsentiert die Gruppe ihre Entwicklung „Fingies“. 

Mehr als ein Prototyp

Die Idee hinter ‚Fingies‘ ist es, ein Toolkit für die Entwicklung von Cloud-basierten Rapid-Prototyp-Applikationen zu schaffen. Die Rahmenbedingungen bilden dabei ein Webserver, ein onlinebasierter Administrationsbereich und die zentrale ‚Fingies‘-Hardware. Mit ‚Fingies‘ wird die Welt der gedruckten Elektronik mit der Arduino-Plattform, dem Internet und schließlich dem Smartphone verbunden.

‚Fingies‘ wurde für Designer, Künstler, Computerwissenschaftler und Inngenieure entwickelt. Es ermöglicht die Entwicklung von hybriden Systemen aus gedruckter und konventioneller Elektronik. Die ‚Fingies‘-Plattform bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und reicht von Spielen über Design- und Kunstprojekte bis hin zu Logistikanwendungen und gesundheitsbezogenen Parametern.

Auf der LOPEC in München hat das Team um Prof. Dr. Geelhaar die Möglichkeit, ihre Entwicklung einem internationalen Publikum zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen. Die Messe ist die ideale Business- und Networkingplattform für die weltweite und branchenübergreifende Community der gedruckten Elektronik. Internationale Marktführer beleuchten ihre Innovationen in der Praxis und stellen die wegweisende Zukunft gedruckter Elektronik vor.

Bauhaus-Universität Weimar forscht innerhalb EU-Projekt zu energetisch optimierten Glasfassaden

Im Januar 2015 ist das Verbundforschungsprojekt »LaWin« gestartet. Die Bauhaus-Universität Weimar ist daran mit Prof. Dr.-Ing. Jörg Hildebrand von der Juniorprofessur Simulation und Experiment an der Fakultät Bauingenieurwesen beteiligt. Ziel des Projektes ist es, ein Flachglas-Element mit einer integrierten Kapillarstruktur für energetisch aktive Fenster und Fassadensysteme zu entwickeln. mehr

Nachlese: WISSENSCHAFTSTAG 2014

Wissenschaft verständlich vermitteln – diesem Anspruch wurde der diesjährige Wissenschaftstag mehr als gerecht und gab vielfältige Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte an der Bauhaus-Universität Weimar. Am 19. November 2014 trafen etwa 100 Lehrende, Studierende und Gäste im Oberlichtsaal des Hauptge-bäudes der Bauhaus-Universität Weimar zusammen. mehr

Materialica 2014: Neue Baustoffe für eine bessere Welt - Systembausteine
Materialica 2014 Neue Baustoffe für eine bessere Welt - Demonstrator
Designers' Open 2014
Monochromat, Exponat der Bauhaus-Universität Weimar

Messen 2014

Bauhaus-Universität Weimar auf der Materialica 2014 vertreten

Mit der Beteiligung an der 17. Internationalen Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering in München fand das Messejahr 2014 für die Bauhaus-Universität Weimar einen weiteren Höhepunkt. Wie bereits im April auf der Hannover Messe stellte die Fakultät Bauingenieurwesen dabei vom 28.-30. Oktober 2014 im Rahmen des Gemeinschaftsstandes „Forschen für die Zukunft“ das FuE-Projekt „Neue Baustoffe für eine bessere Welt“ vor und präsentiert neuartige Bauelemente aus Polymerbeton.

Initiiert wurden die dafür zugrundeliegenden Forschungsarbeiten durch das vom Dezernat Forschung getragene Zusammenführen von Industrie und Wissenschaft. Mit dem Gewinn der PolyCare Research Technology GmbH als Projektpartner für die Professur Polymere Werkstoffe, kann Prof. Dr.-Ing. Andrea Dimmig-Osburg und ihr Team auf eine langwährende Kooperationsarbeit blicken. Ziel der aktuellen Untersuchungen zu den Bauelemente aus Polymerbeton ist die Entwicklung eines einfach zu handhabbaren individuellen Gesamtpakets zur Herstellung von Polymerbetonbauteilen, welche zu rund 90 % aus lokal verfügbaren Füllstoffen und nur etwa 10 % aus polymerem Bindemittel und notwendigen Zusätzen bestehen. Als besonders geeignet für eine schnelle und reversible Gebäudeerrichtung können diese Elemente beispielsweise für Notunterkünfte in Krisengebieten genutzt werden. Zeigt sich auf der Materialica ein ähnlich großes Interesse an der Thematik wie bereits auf der Hannover Messe – der mit vier Messebeiträgen umfangreichsten Messe 2014 für die Bauhaus-Universität Weimar – würde dies das enorme Potenzial dieser Entwicklung nur einmal mehr bestätigen.

Erfolgreiches Messejahr 2014

In Hinblick auf die Gesamtbeteiligung der Bauhaus-Universität Weimar am Messejahr 2014 zeichnet sich im Vergleich zu den Vorjahren ein deutlicher Zuwachs ab. Über das gesamte Jahr verteilt konnte das Dezernat Forschung insbesondere die Fakultät Medien, die Fakultät Bauingenieurwesen und die Fakultät Gestaltung bei Messeauftritten, sowohl Projekt- als auch Patentpräsentationen , erfolgreich unterstützen, zuletzt etwa auf der Designers' Open in Leipzig.

Internationale Karrieremöglichkeiten in der Wissenschaft

Am 25. September 2014 trafen sich an der Bauhaus-Universität Weimar rund 150 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Thüringen und den angrenzenden Bundesländern zur Informationsveranstaltung »Forschen in Europa«. mehr

Alle Beiträge der Referenten finden Sie hier zum Herunterladen.

6,2 Mio. Euro für das IKKM

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) wird das Internationale Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie für weitere vier Jahre mit 6,2 Mio. Euro fördern. Nachdem die erste Förderphase des Kollegs bereits im vergangenen Jahr von einer internationalen Gutachter_innenkommission evaluiert worden war, folgte nun die offizielle Finanzierungszusage. Das IKKM ist neben dem Kolleg in Bochum eines der ersten Käte Hamburger Kollegs gewesen, die 2008 die Arbeit aufnahmen. mehr

Erfolgreich beantragt: Mittel aus der Patentförderrichtlinie des Thüringer Wirtschaftsministeriums

Die Bauhaus-Universität Weimar hat in der Patentförderrichtlinie des Thüringer Wirtschaftsministerium thüringenweit erfolgreich den ersten Antrag zur Unterstützung von Patentanmeldungen gestellt.

Der Universität wurden für die bereits in Deutschland patentierte Technologie „Hold and Move“ (Erfinder: Prof. Fröhlich, Alexander Kulik und Jan Dittrich) für nationale Anmeldungen in Brasilien, China und Korea Fördermittel von der Thüringer Aufbaubank bewilligt.

Mehr Informationen zu  ‚Hold and Move‘ und zur Professur Systeme der virtuellen Realität.

Förderung aus dem Thüringer Landesprogramm »ProExzellenz«

Hervorragende Forschung an der Bauhaus-Universität Weimar mit 2,6 Millionen Euro vom Land Thüringen gefördert.

Die medienwissenschaftliche Forschung wird zukünftig durch ein ProExzellenz-Zentrum gestärkt und mit 1,6 Millionen Euro gefördert. Außerdem finanziert das Land Thüringen eine ProExzellenz-Professur an der Fakultät Bauingenieurwesen mit 1 Million Euro. mehr

ACHTUNG: Validierte PIC Nummer der BUW

Die Europäische Kommission hat die einheitliche Verwendung eines validierten PIC (Participant Identification Code) in allen Programmbereichen des 'Participant Portal' für die Bauhaus-Universität Weimar bestätigt.

Zukünftig können Sie sowohl für Anträge im HORIZON 2020 (Programmbereich Research) als auch im ERASMUS+ (Programmbereich Education) die PIC 999894722 für die Bauhaus-Universitaet Weimar nutzen.

Die validierte PIC Nummer ist in der neuen Förderperiode 2014-2020 in vielen Förderprogrammen eine formelle Antragsvoraussetzung. Hinter dieser Nummer sind die wichtigsten administrativen Daten der Einrichtung (non-profit, no SME, public body, etc.) hinterlegt.

Wenn Sie hierzu weiter führende Fragen haben, können Sie sich gern an Frau Dr. Susan Gniechwitz (EU-Referentin im Dezernat Forschung) wenden. In der Rolle als LEAR (Legal Entity Appointed Representative) ist Frau Dr. Gniechwitz Ansprechpartnerin gegenüber der Europäischen Kommission bzgl. der Pflege und Aktualität der PIC-Daten.

Bauhaus-Universität Weimar meldet Geste für Touch-Geräte zum Patent an

Eine innovative Eingabe-Geste für Touch-Geräte wie Smartphones und Tablets hat die Professur Systeme der Virtuellen Realität zum Patent angemeldet. Beim »Deutschen Patent- und Markenamt« wurde die Patentanmeldung bereits offengelegt. Geplant sind darüber hinaus auch Anmeldungen in weiteren Ländern. mehr

Forschungsprojekt zu Schutz und Restaurierung von Betonoberflächen gestartet

Mauerwerksabbrüche und Beschädigungen an Betonoberflächen sind durch Sulfatangriff nicht selten. Gebäudeoberflächen nachhaltig schützen und restaurieren – das soll mit dem Forschungsprojekt „Validierung eines Instandsetzungsmaterials für sulfatisch und hydraulisch gebundene Baumaterialien“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Horst-Michael Ludwig, Professur Werkstoffe des Bauens, Fakultät Bauingenieurwesen innerhalb des F.A. Finger-Instituts möglich werden.

Das Vorhaben startet im Februar 2014 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit etwas mehr als 1 Mio. Euro für einen Zeitraum von insgesamt vier Jahren gefördert. mehr

Umfangreiche Förderung für Forschungsprojekt zur Architektur der Spätmoderne

Am 1. Februar 2014 startet an der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar das durch das BMBF geförderte dreijährige Projekt »Welche Denkmale welcher Moderne?« unter Leitung von Prof. Dr. phil. habil. Hans-Rudolf Meier (Professur Denkmalpflege und Baugeschichte). Es erforscht das baukulturelle Erbe der 1960er bis 1980er Jahre im internationalen Vergleich. mehr

ERC Grant: Europäischer Forschungsrat zeichnet Professor Dr.-Ing- Timon Rabczuk aus

Prof. Dr.-Ing. Timon Rabczuk, Professor für Computational Mechanics an der Fakultät Bauingenieurwesen, wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) für das Forschungsprojekt COMBAT mit dem »ERC Consolidator Grant« ausgezeichnet. Er erhält in den kommenden fünf Jahren rund zwei Millionen Euro für Forschungsarbeiten an der computerbasierten Modellierung und Optimierung von Lithium-Ionen-Batterien ... mehr

Europaweit Nährstoffkreisläufe nachhaltig und kostengünstig nutzen

Seit Ende 2013 ist eine Forschergruppe um Prof. Dr.-Ing. Eckhard Kraft, Professur Biotechnologie in der Ressourcenwirtschaft an der Bauhaus-Universität Weimar, offizieller Partner im europaweiten Forschungsprojekt »BioRefine – Recycling Inorganic Chemicals from Agro-and Bio-Industry Wastestreams«. ... mehr

Die Bauhaus-Universität Weimar auf der Hannover Messe 2014

Neuartige Bauelemente aus Polymerbeton, alternative Technologien für die Bauwerksüberwachung und optimierte Fügetechniken: gleich drei Ausstellerteams von der Fakultät Bauingenieurwesen stellen sich vom 7. bis 11. April am Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« mit Innovationen rund um das nachhaltige und effiziente Bauen und Erhalten vor. mehr

Darüber hinaus werden durch die Patentverwertungsagentur (PVA) das Patent ‚Zweiachsiger Neigungssensor basierend auf optisch-mechanischen Prinzipien‘ aus der Professur Geodäsie und Photogrammetrie und weitere Schutzrechte unserer Universität vorgestellt.

»Überragender« Entwurf - Bauhaus-Universität Weimar auf der Leipziger Buchmesse

Hoch hinaus. Das ist das buchstäbliche Ziel des diesjährigen Teams für die Konzeption und den Bau des Messestandes, der alle anderen Aussteller vermutlich um einiges überragen wird. Unter der Leitung von Torsten Müller, Mitarbeiter der Professur Massivbau II an der Fakultät Bauingenieurwesen, und Gaby Kosa, künstlerische Mitarbeiterin an der Fakultät Gestaltung, arbeiteten fünf Studierende an dem Standentwurf für die Leipziger Buchmesse im März 2014. mehr

Digitale Bauhaus-Innovationen auf der CeBIT 2014

Gleich zwei Aussteller der Bauhaus-Universität Weimar sind auf der CeBIT 2014 vom 10. bis 14. März vertreten.

Am Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« (Halle 9/ B18) erhalten Gäste einen Einblick in die Plagiatssoftware »Picapica« und »HistoGlobe«, eine interaktive Webanwendung, die den Geschichtsunterricht revolutionieren soll. ... mehr

Mehr Informationen zu Beteiligungen der Bauhaus-Universität Weimar an den diesjährigen Fachmessen finden Sie hier.

Seminarworkshop: Europa fördert Kultur – aber wie?

Eine außergewöhnlich positive Resonanz und ein begeisterter Teilnehmerkreis waren das Ergebnis des Seminarworkshops »Europa fördert Kultur – aber wie?« am 4. Dezember 2013 an der Bauhaus-Universität Weimar.

 „Mit der Veranstaltung ist es uns gelungen, interessierte und aktive Akteure aus den Bereichen Kunst, Kultur und Medien in Weimar gezielt zu dieser Thematik zusammenzubringen und sich über zukünftige Projektförderungen auszutauschen. Die begeisterten Rückmeldungen machten deutlich, dass wir mit der inhaltlichen Gestaltung des Seminarworkshops und der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch offenbar den Nerv der Interessierten genau getroffen hatten – das freut uns sehr.“ bilanziert Dr. Susan Gniechwitz vom Dezernat Forschung.

Wie kann man kulturelle Projekte nicht nur kreativ entwickeln, sondern auch erfolgreich finanzieren? Die Leiterin des Cultural Contact Point Germany (CCP), Sabine Bornemann, die durch den Seminarworkshop führte, gab im Rahmen der zweigeteilten Veranstaltung Antwort auf diese und weiterführende Fragen zu Neuerungen der Finanzierungsmöglichkeiten im Kultursektor. Hierbei lag der Schwerpunkt vor allem auf dem neuen EU-Programm »Kreatives Europa«.

Nach der Vorstellung konkreter Fördermöglichkeiten für kulturelle Projekte im europäischen Kontext, wurden die Teilnehmer mit Tipps und Tricks zur erfolgreichen Konzeption und Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten versorgt. Es gab Gelegenheit, sich über Argumentationen und Antragsprosa aus unterschiedlicher Perspektive auszutauschen und bisherige Erfahrungen der einzelnen Antragsteller gemeinsam zu reflektieren.

In einem interaktiven Trainingsworkshop wurde das Gelernte direkt umgesetzt und erste Ansätze für antragsfähige Konzepte für mögliche Projektanträge wurden entwickelt und am Ende vor einer kritischen Jury „verteidigt“. Dies schärfte bei allen Beteiligten den Blick für die wesentlichen Punkte einer Projektidee und wie diese zielführend in einen Projektantrag münden kann.

 

 

 

Erfolgreicher WISSENSCHAFTSTAG 2013

EINBLICKe in FORSCHUNG und aktuelle Projekte der Bauhaus-Universität Weimar wurden einmal mehr am diesjährigen Wissenschaftstag einem breiten Publikum gewährt. Am 20.November 2013 lockte zum nunmehr vierten Mal der vom Dezernat Forschung und der Bauhaus Research School organisierte Wissenschaftstag interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Gäste der Bauhaus-Universität Weimar in den Oberlichtsaal des Hauptgebäudes.

Im gut gefüllten Oberlichtsaal ... mehr

DFG-Forschergruppe "Geschichte und Theorie mimetischer Praktiken" bewilligt

Es geht um eine wichtige, wirkmächtige Kategorie der Ästhetik – die Mimesis (Nachahmung). In seiner Oktober-Sitzung hat der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Einrichtung der Forschergruppe „Geschichte und Theorie mimetischer Praktiken“ beschlossen.
Sprecher der Forschergruppe ist Prof. Dr. Bernhard Siegert, Direktor der IKKM (Internationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie) und Professor für die Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar.  weiter...

Unterirdischer Garten in Pariser U-Bahn-Station

Einen außergewöhnlichen Garten beherbergt derzeit die Pariser U-Bahn-Station »Saint-Germain-des-Prés«. An diesem bekannten und nicht-alltäglichen Ausstellungsort zeigen etwa 40 junge Künstlerinnen und Künstler aus der Bauhaus-Universität Weimar, der École nationale supérieure d’art de la Villa Arson de Nice und eine Reihe speziell dazu eingeladener Gäste unter dem Titel »GREEN SPACE – Le jardin souterrain« ihre Positionen zum Thema »Unterirdischer Garten«. Das Ausstellungsprojekt wird u.a. durch den Kreativfonds gefördert. mehr...

Positive Resonanz auf die Informationsveranstaltung zu den Fördermöglichkeiten der DFG

Drei Perspektiven zu einem Thema – zu der Beantragung von Fördermitteln bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde bei der Veranstaltung „Förderangebote der DFG“ am 19. September umfassend informiert. Einen Überblick zu den Förderformaten sowie Tipps für die Antragstellung gaben Frau Dr. Katja Fettelschoß und Herr Dr. Michael Fuchs von der Förderorganisation. Prof. Dr. Lorenz Engell berichtete aus der Gutachterperspektive und Prof. Dr. Frank Wuttke teilte seine Erfahrungen als Antragsteller.

Über 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Thüringen nutzten die Gelegenheit, die Fördermöglichkeiten der DFG besser kennenzulernen und praktische Ratschläge für die Antragserarbeitung mit nach Hause zu nehmen. Sie trugen durch ihre gezielten Rückfragen und Diskussionsbeiträge zu einem lebendigen, interaktiven Vormittag bei. Auf Initiative des Dezernats Forschung war die DFG bereits zum zweiten Mal zu einer Informationsveranstaltung für alle Thüringer Hochschulen in Weimar.

Frau Dr. Katja Fettelschoß und Herr Dr. Michael Fuchs gaben einen Einblick in Aufgaben und Strukturen der DFG und vermittelten so ein gutes Verständnis über die Arbeitsweise der Forschungsförderorganisation. Die Vorstellung der Förderprogramme verdeutlichte, dass bereits promovierte Nachwuchswissenschaftler Unterstützung für die Realisierung erster eigener Projekte erhalten können und die DFG anschließend für jedes Karrierestadium passende Förderformate anbietet.

Prof. Dr. Lorenz Engell erzählte lebhaft und mit anschaulichen Beispielen aus der Gutachterperspektive. Er vermittelte einprägsam, dass Antragsteller am besten klar und kurz formulieren und die Fragen was, warum und wie deutlich beantworten sollen. Prof. Dr. Frank Wuttke referierte als erfahrener Antragsteller und teilte seine Erfahrung, dass intensiven Vorarbeiten, die mit Publikationen belegt sind, eine wichtige Voraussetzung für eine Bewilligung sind.

Frau Dr. Kristina Schönherr, Dezernentin für Forschung, moderierte die Veranstaltung. „Die rege Beteiligung an und in der Veranstaltung zeigt, wie viele Fragenstellungen unsere Wissenschaftler bewegen und wie groß das Interesse an der DFG als Förderinstitution ist“, betonte sie.

(DFO)

Umsetzungsplattform Zukunftsstadt erarbeitet Forschungsagenda

"Der Energie- und Ressourcenverbrauch in Deutschland konzentriert sich überwiegend auf die Städte. Urbane Lebensräume haben daher eine Schlüsselfunktion. Die Vision: Städte werden Energie und Ressourcen künftig effizient nutzen und aus erneuerbaren Energien dezentral versorgt. Dies kann gelingen, wenn gleichzeitig die energetische Modernisierung von Gebäuden, Verkehr und Produktionsanlagen sowie der Ausbau intelligenter Energienetze vorangetrieben werden. weiterlesen... " (Quelle: BMBF)

Wichtige Etappe auf dem Weg zum Digital Bauhaus Lab: DFG gibt positive Bewertung für Großgeräteantrag

Im Juni 2013 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein positives Votum zur Förderung der Großgeräte für das Digital Bauhaus Lab der Bauhaus-Universität Weimar gegeben. Damit fiel der Startschuss für die Auftragsausschreibungen, die mit einer Fördersumme von 2,32 Millionen Euro realisiert werden können. Im Mai/Juni 2009 hatte der Wissenschaftsrat die Förderung des Digital Bauhaus Lab für 2010 ohne Einschränkungen bewilligt.

In dem deutschlandweit einzigartigen Gebäude findet zukünftig Forschung zu Themenfeldern statt, die hochaktuell und von zentraler Bedeutung für unsere Informationsgesellschaft sind. Dazu gehören die Schwerpunkte Informationssuche und Wissensverarbeitung, Digital Engineering, Technologie und Gesellschaft sowie Sicherheit und Vertrauen. Der Großgeräteantrag umfasst ein Multi-User-3D-Display, ein Visual-Analytics-Display, ein Mining- und Security-Cluster, einen Simulations-High-Performance Computer, eine interaktive Performance-Plattform sowie ein Interface-Entwicklungslabor.

Das interdisziplinäre Forschungszentrum Digital Bauhaus Lab eröffnet im Frühjahr 2014 und wird Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Gestaltung und Geisteswissenschaften Laborflächen und Arbeitsumgebungen auf technisch höchstem Niveau bieten.

Weitere Informationen gibt es unter www.digital-bauhaus-lab.de.

Lizenz im Chromakeyverfahren vergeben

Die junge Dienstleistungs-GmbH FAST FORWARD IMAGING, ist der erste Lizenznehmer des Patents zum Chromakeyverfahren und zur Chromakeyvorrichtung zur Aufnahme und Bildbearbeitung von Kamerabildern. Das Patent hatte Prof. Dr. Oliver Bimber der Professur Augmented Reality der Fakultät Medien mit den drei ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeitern, Sebastian Thiele, Daniel Kurz und Anselm Grundhöfer, 2012 erfolgreich umgesetzt. Das kleine Berliner Unternehmen FAST FORWARD IMAGING ist zu Größten Teilen im Bereich der Produktfotografie tätig und hat gezielt nach einem Partner zur erleichternden Aufnahme und Bildbearbeitung von Kamerabildern gesucht – und ihn in der Bauhaus-Universität Weimar gefunden.

Weitere Informationen zum Patent finden Sie unter:
 http://www.uni-weimar.de/fileadmin/user/uni/dezernate/dfo/Patentwesen/Patent_2010_Bimber_et_al.pdf

Die Seite der Berliner Lizenznehmer ist unter http://fastforward-imaging.com/de/#up zu erreichen.

Für weitere Fragen zum Thema steht Ihnen im Dezernat Forschung zur Verfügung:
Ass. jur. Anica Meiland
Tel.: +49 (0) 36 43/58 25 34
E-mail: anica.meiland[at]uni-weimar.de

Gute Ergebnisse im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)

In den Fächern Bau- und Umweltingenieurwesen hat die Bauhaus-Universität Weimar gute Ergebnisse im aktuellen CHE-Ranking erzielt. In der Kategorie Forschungsgelder pro Wissenschaftler belegt die Fakultät Bauingenieurwesen einen Platz in der Spitzengruppe bei den Universitäten... mehr

Forschung für die Zukunft – die Bauhaus-Universität Weimar auf der Hannover Messe 2013

Zwei Forschungsprojekte der Fakultät Bauingenieurwesen können neugierige Besucher der diesjährigen Hannover Messe (8. bis 12. April) bestaunen. Am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (Halle 002/ A38) zeigt die Bauhaus-Universität Weimar eine neuartige Betonrezeptur, mit der viele verschiedenartige und bisher unmögliche Aufgaben erfüllt werden können, sowie innovative Analysemethoden von Bauteilen, die den Anforderungen der modernen Forschung mehr als gerecht werden.

Polymermodifizierter selbstverdichtender Beton (PSCC)
Eine Betonrezeptur mit der die exakte Nachempfindung von Betondenkmalen gelingt ohne die ursprüngliche Struktur zu verändern. Eine Betonrezeptur, mit deren Hilfe hochintegrierte Maschinengestelle zur Hochpräzisionsmesstechnik gefertigt werden können. – Die Professur „Polymere Werkstoffe“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andrea Dimmig-Osburg präsentiert genau das auf der Hannover Messe. Durch thermoplastische Polymere wird selbstverdichtender Beton (SCC – Self-Compacting Concrete) zu einem dauerhaften Spezialbeton umgewandelt, der diese neuartigen Einsatzmöglichkeiten von Beton zulässt. Die Wissenschaftler der Professur sind damit nicht nur führend in diesem Bereich, sondern verfügen auch über das Patent zu Verfahren zur Herstellung des selbstverdichtenden Betons und Verfahren der Herstellung einer Betonschicht  (→ Patente).

Der steigenden Anforderung an eine denkmalgerechte Sanierung im Bereich der Betoninstandsetzung kann damit begegnet werden. Durch die neuartige Rezeptur des PSCC können spezifische Eigenschaften des Instandsetzungsmaterials, wie ein spezieller E-Modul oder guter Haftverbund, gezielt eingestellt werden. Die Wiederherstellung von Sichtbetonoberflächen mit typischen Strukturmerkmalen der ursprünglichen Konstruktion können damit perfekt nachempfunden werden, was mit bisherigen Verfahren der Betoninstandsetzung nicht realisierbar war. Sogar auf vertikale Oberflächen von Betonbauwerken können dank des neuartigen Baustoffs dünne Schichten appliziert werden – die genaue Abbildung der Schalungsstrukturen nach denkmalpflegerischen Zielstellungen wird damit erreicht.
Auch im Maschinenbau revolutioniert der neue Baustoff. Die spezifischen Eigenschaften des PSCC ermöglichen hier die Fertigung präziser, ebener und vor allem hochintegrierter Maschinengestelle mit hervorragendem Schwingungsverhalten. Mithilfe von speziellen Fertigungstechnologien wird die kostengünstige Herstellung von Bauteilen mit Oberflächen von geringer Rauheit bei vergleichsweise niedrigem Aufwand ermöglicht. Diese Bauteile finden zum Beispiel als Gestelle für Geräte in der Hochpräzisionsmesstechnik Anwendung.

Fügen und Analyse von Bauteilen
Auch im Bereich Fügen und Analyse von Bauteilen präsentiert sich die Bauhaus-Universität Weimar auf der Hannover Messe. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Hildebrand stellt die Juniorprofessur „Simulation und Experiment“ Verfahren zur Analyse von Baustoffen vor.
Hintergrund ist, dass für die Entwicklung von Hybridkonstruktionen aus verschiedenartigen Baustoffen ausgereifte Fügetechnologien gefordert werden, damit die Bauteile für architektonische und konstruktive Anwendungen verwendbar werden. Bei dem Projekt „Fügen und Analyse von Bauteilen“ werden dazu numerische und experimentelle Untersuchungsmethoden gezielt für die Entwicklung von innovativen Varianten lösbarer und unlösbarer Verbindungstechniken eingesetzt. Die Bewertung der Ergebnisse wird zudem durch moderne Methoden der Sensitivitätsanalyse und Multizieloptimierung unterstützt. Dabei wird zusätzlich die stochastische Verteilung der Eingangsgrößen einbezogen. Auf diese Weise können frühzeitig qualitative und quantitative Aussagen zu Prozessabläufen, Bauteileigenschaften bzw. -qualitäten bei fertigungstechnischen sowie funktionalen Randbedingungen getroffen werden.
Diese experimentelle Analyse dient der Verifizierung von numerischen Untersuchungen und wird zusätzlich durch zerstörungsfreie Messtechnologien unterstützt, die die Untersuchung von Beanspruchungssituationen und Versagensmechanismen an problemrelevanten Positionen der jeweiligen Verbindungselemente ermöglichen.

Zu diesem Themenkomplex wurden bereits vier Patentanmeldungen eingereicht:

  • Bioreaktor zur Kultivierung von phototrophen Organismen,
  • Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung des Zustands einer Klebverbindung,
  • Bond/Disbond-on-Command Klebstoffe auf Basis von Titan dotierten Bariumhexaferritpulver und Verfahren zu deren Herstellung,
  • Selbsttragendes Gebäudehüllelement mit einem Glasbereich und einem Solarmodul.

Für weitere Informationen und Anregungen stehen die Experten am Gemeinschaftsstand auf der Messe bereit. Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe 2013!

Kontakt:
Bauhaus-Universität Weimar
Dezernat Forschung

Tel: 03643/582530
Email: dezernat.forschung[at]uni-weimar.de  

Aktuelles TOP-Projekt: 3D-Pitoti - Prähistorische Felskunst wird lebendig

Im Europäischen Projekt „3D-Pitoti“ werden prähistorische Felsenzeichnungen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, mit digitaler 3D-Technologie Experten und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In gemeinsamer 3-jähriger Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen aus England, Österreich, Italien und Deutschland leistet das Projekt einen bedeutsamen Beitrag zum Erhalt des Europäischen Kulturerbes.

Die als „Pitoti“ bezeichneten Felsgravierungen im norditalienischen Valcamonica entstanden in einem Zeitraum von etwa 4000 AD bis ins Mittelalter. Heute kennen nur wenige Experten dieses UNESCO Weltkulturerbe. Mit modernster Medientechnik schafft das Europäische Projekt 3D-Pitoti einen neuen Zugang zur der prähistorischen Kunst und schlägt  damit in besonderer Weise eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung. Zentrale Projektziele sind die Entwicklung von Technologien und Werkzeugen zum Scannen, Klassifizieren und Präsentieren der Felsenkunst um sie für Experten sowie die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen.   Erschwingliche und tragbare 3D-Scan-Technologien für die hochpräzise Digitalisierung von Felsgravierungen und ihrer Umgebung sollen erstmals die schnelle und genaue Erfassung einer Vielzahl von Pitoti-Figuren ermöglichen. Intelligente Klassifikationsmethoden sollen Ordnung in die immense Vielfalt von Pitoti-Figuren aus unterschiedlichen Zeiten bringen und neue Erkenntnisse über ihre Entstehung liefern. An der Professur Systeme der Virtuellen Realität werden im Rahmen des Projekts neue 3D-Visualisierungstechnologien und 3D-Präsentationstechniken für die enorm hoch aufgelösten digitalen Repräsentationen der Pitoti und ihrer Umgebung entwickelt.  Damit soll die bisher kaum zugängliche prähistorischer Felskunst in Europa  Wissenschaftlern, Museumsbesuchern und Web-Nutzern zu jeder Zeit zur Verfügung stehen.

Fast and Sound Cryptography: From Theoretical Foundations to Practical Constructions (FSC)

Prof. Dr. Stefan Lucks (Professur Mediensicherheit) ist gemeinsam mit Kollegen der Ruhr-Universität Bochum und dem Interdisciplinary Center (IDC) Herzliya/Israel an einem ERC-Starting Grant des Europäischen Forschungsrates (European Research Council) beteiligt. In diesem Exzellenz-Format des 7. Forschungsrahmenprogramms werden themenoffene Projekte gefördert, die im Bereich der pionier- und grundlagenorientierten Forschung angesiedelt sind und sich in besonderem Maße durch ihre visionäre und innovative Idee auszeichnen.

Mit einer finanziellen Zuwendung von insgesamt ca. 1,5 Mio. Euro wird eine europäische Forschergruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Alon Rosen (IDC, Herzliya ) gefördert, die sich mit dem Entwurf effizienter Kryptosysteme und ihrem Nutzen für eine sichere Anwendung beschäftigt. Das Projekt zielt darauf ab, die Lücke zwischen theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen in der Kryptographie zu schließen und durch den Spagat zwischen zwei Wissenschaftsfeldern zu neuen Erkenntnissen in Fragen der Mediensicherheit zu gelangen.

Weitere Informationen zu diesem Forschungsprojekt finden Sie hier:
Cordis, Informationsportal der EU-Kommission
http://factcenter.org

Mittwoch, 21. November 2012

Der Wissenschaftstag 2012 in Wort und Bild - eine Nachlese.

Gute Resonanz auf die Informationsveranstaltung zu den Fördermöglichkeiten der VolkswagenStiftung und der Fritz Thyssen Stiftung

Eine gute Kenntnis der Fördergrundsätze und -formate ist wichtig für die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln. Über vierzig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar und anderer Thüringer Hochschulen nutzten die Informationsveranstaltung zu den Fördermöglichkeiten der VolkswagenStiftung und der Fritz Thyssen Stiftung, um beide Förderer besser kennen zu lernen. Die Volkswagen- und die Fritz Thyssen Stiftung gehören zu den größten deutschen forschungsfördernden Stiftungen.

Frau Dr. Szöllösi-Brenig von der VolkswagenStiftung gab den Zuhörern einen Einblick in die Organisation der Stiftung, stellte Förderquoten vor und zeigte auf, welche neuen Förderprogramme in näherer Zukunft etabliert werden sollen. Frau Dr. Bienbeck, Fritz Thyssen Stiftung, erläuterte die Fördermöglichkeiten ihrer Stiftung und die Voraussetzungen bei einer Antragstellung. Nach der Veranstaltung nahmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit wahr, in einem Einzelgespräch mit den Referentinnen Fragen zu ihren konkreten Antragsvorhaben zu klären.

Das Dezernat Forschung organisiert Veranstaltungen wie diese, um den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit der Informationen aus erster Hand zu geben.

Frau Dr. Kristina Schönherr, Dezernentin für Forschung, moderierte die Veranstaltung und freute sich über die vielen positiven Rückmeldungen.

Internationalisierung der Forschung: Neue EU-Projekte gehen an den Start

Die Bauhaus-Universität Weimar ist nach erfolgreicher Antragsphase 2010/11 mit fünf neuen Forschungsprojekten am 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) der Europäischen Kommission beteiligt. Das Gesamtfördervolumen aus diesen FP7-Projekten beträgt ca. 1,7 Mio Euro für die Bauhaus-Universität Weimar. Seit 2009 ist damit weiter ein deutlicher Aufwärtstrend bei der Einwerbung internationaler Forschungsmittel zu verzeichnen. Dabei ist es besonders erfreulich, dass zwei dieser EU-Projekte von Wissenschaftlern der Bauhaus-Universität Weimar koordiniert werden. Alle erfolgreichen Antragsteller aus den Fakultäten Bauingenieurwesen und Medien sind auf ihren Fachgebieten ausgewiesene Experten mit langjähriger Forschungserfahrung und in exzellente internationale Netzwerke der Forschung und Industrie eingebunden.

Die Eigene Stelle“ ein DFG-Förderinstrument

"Promoviert, hoch qualifiziert und forschungswillig – aber noch nicht fest an einer Forschungseinrichtung angestellt: Das sind die typischen Charakteristika der Antragstellenden auf eine „Eigene Stelle“. Zielgruppe dieses DFG-Förderinstruments sind der wissenschaftliche Nachwuchs, Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus der Industrie oder dem Ausland, aber auch Forschende, die nach der Eltern- oder Familienzeit gezielt wieder in das deutsche Wissenschaftssystem einsteigen wollen.
Der vorliegende Infobrief bietet einige Statistiken zur Eigenen Stelle und beleuchtet das statistische Profil der das Instrument nutzenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Geschlechter- und Altersverteilung der Geförderten."

weiter lesen

(aus DFG - Infobrief 1.11, Zahlen und Fakten zur Forschungsförderung, Isabell Imöhl)

Große Resonanz auf die Informationsveranstaltung zur DFG-Nachwuchsförderung

Wie unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den wissenschaftlichen Nachwuchs? Was muss ich mitbringen, damit mein Antrag auf eigene Stelle Erfolg hat? Diese und ähnliche Fragen beschäftigten die rund 120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Thüringer Hochschulen, die an der vom Dezernat Forschung organisierten Informationsveranstaltung zur DFG-Nachwuchsförderung am 4. März teilnahmen. Aus unterschiedlichen Perspektiven erhielten sie Hinweise und Hilfestellung zur Antragstellung.

DFG-Informationen „aus erster Hand“ brachte Frau Dr. Anjana Buckow, Referentin Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, Aufgabenbereich: Nachwuchsförderung - Programmstrategien und -entwicklung, mit und berichtete umfassend über die Fördermöglichkeiten von Postdoktorand/innen. Durch zahlreiche Zwischenfragen aus dem Auditorium hatte ihr Vortrag einen eher dialogischen Charakter. Auf besonderes Interesse stieß der Themenkomplex „Eigene Stelle“, einem Förderprogramm der DFG, mit dem sich Postdoktoranden eine Finanzierung für bis zu drei Jahre sichern können.

Prof. Dr.-Ing. habil. Carsten Könke informierte aus der Gutachterperspektive. Hierbei stellte er häufige Fehler beim Verfassen von Anträgen vor und betonte, dass die Fragen „Was? Warum? Wie?“ klar beantwortet werden sollten.

Von ihren Erfahrungen bei der Beantragung der eigenen Stelle berichteten Frau Dr. rer. nat. Christiane Rößler vom F. A. Finger-Institut und Dr. Michael Beetz vom Institut für Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Frau Dr. Rößler machte den Zuhörern Mut, auch bei einer Ablehnung einen Antrag zu überarbeiten und neu einzureichen. Die Moderation der Veranstaltung übernahm Frau Dr. Schönherr vom Dezernat Forschung.

Nach der Veranstaltung nahmen einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit wahr, in einem Einzelgespräch mit Frau Dr. Buckow Fragen zu klären und sich somit noch weiter mit den Fördermodalitäten der DFG vertraut zu machen. Insgesamt stellte die Veranstaltung eine sehr gute Möglichkeit dar, sich über die Nachwuchsfördermöglichkeiten der DFG zu informieren und von den Erfahrungen von Gutachter und Antragstellern zu profitieren.

Damaris Lehmann, Dezernat Forschung                           

Hochschulmanagement-Preis geht an die Bauhaus-Universität Weimar

Mit ihrem jährlich verliehenen Hochschulmanagement-Preis zeichnet die Donau-Universität Krems Projekte aus, die einen innovativen Beitrag dazu leisten, Hochschulen zukunftsfähiger zu machen. In diesem Jahr überzeugte die Bauhaus-Universität Weimar mit einem Projekt, das die Sichtbarkeit der Leistungen ihres heterogenen Disziplinenspektrums verbessern soll.

Klassische Forschungsbereiche wie die Ingenieurwissenschaften werben verhältnismäßig viele Drittmittel für Grundlagenforschungsprojekte von z.B. der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein. Den gestalterischen und künstlerischen Disziplinen hingegen fehlt eine finanzkräftige Förderinstitution. Da die Höhe der Drittmitteleinwerbung als Indikator für die Forschungsreputation eines Bereiches gilt, leiden drittmittelferne Disziplinen an einer mangelnden Sichtbarkeit.

Diesem Ungleichgewicht möchte die Bauhaus-Universität Weimar mit ihrem kürzlich in Krems prämierten Monitoring-Projekt entgegenwirken. Das Projekt zielt auf eine Verbesserung der Wertschätzung einzelner Disziplinen, indem es versucht, z.B. bestimmte Ausstellungs- und Kunstpreis-Formate als fachspezifische Indikatoren zu etablieren. Profitieren werden von dem Projekt demnach vor allem die Fächer, die von der Drittmitteleinwerbung nahezu ausgeschlossen sind.

Dr. Kristina Schönherr, Forschungsdezernentin der Bauhaus-Universität Weimar, und Thorsten Zdebel, Referent für Qualitätsmanagement im Rektorat, die für das Projekt gemeinsam mit dem Prorektor für Forschung, Prof. Dr. Karl Beucke, verantwortlich sind, haben den mit Stipendien für Weiterbildungen dotierten Preis am 21. November 2009 in Krems entgegengenommen. Der Projektstart lag im Oktober 2009, in den kommenden Monaten wird das Projekt weiter umgesetzt werden und hat insgesamt eine Laufzeit von 18 Monaten.

In ihrer Laudatio betonte Juryvertreterin Mag. Ute Riedler-Lindthaler, Universitätsrätin für die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, den Nutzen des Projekts für die künstlerischen und gestalterischen Disziplinen. Sie gewännen ein bislang ungenutztes Argumentationspotential, um ihre Leistungen über Disziplingrenzen hinweg darzustellen. Zudem gehörten der Jury Prof. Dr. Stephan Laske, Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft von der Universität Innsbruck an sowie Prof. Dr. Lothar Zechlin, Gründungsrektor der Universität Duisburg-Essen.

Der von der Donau-Universität-Krems ausgelobte Hochschulmanagement-Preis zeichnet Projekte aus, die Hochschulverwaltungen modernisieren. Weder Management-Modelle der öffentlichen Verwaltung noch jene aus der Privatwirtschaft können direkt auf den Hochschulbetrieb übertragen werden. Ziel ist daher eine eigene Managementkultur für Hochschulen. Neben der Bauhaus-Universität Weimar wurde in diesem Jahr ebenfalls die Medizinische Universität Graz ausgezeichnet.

Zentrale Ansprechpartnerin innerhalb der Bauhaus-Universität Weimar:
Claudia Weinreich
Pressesprecherin
Bauhaus-Universität Weimar
E-Mail: presse@uni-weimar.de
Tel: 0 36 43/58 11 73
Fax: 0 36 43/58 11 72

Bauhaus-Universität Weimar im Spitzenfeld des neuen Förder-Rankings der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Im neuen Förder-Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das den bundesweiten Wettbewerb der Hochschulen um Fördermittel der DFG abbildet, erzielt die Bauhaus-Universität Weimar einen der vorderen Plätze im Fachgebiet Architektur und Bauwesen.

Mit einem Fördervolumen von 5,4 Millionen Euro belegt sie Rang sechs der Tabelle, die alle Bewilligungen für deutsche Hochschulen in diesem Forschungsfeld erfasst. Das neue DFG-Förder-Ranking erhebt den Bewilligungszeitraum 2005 bis 2007 und wurde am 10. September 2009 präsentiert.

In der Gesamtwertung der Ingenieurwissenschaften belegt die Bauhaus-Universität Weimar damit den 33. Platz von insgesamt 97. Im Vergleich mit den anderen thüringischen Hochschulen nimmt sie den zweiten Platz hinter der TU Ilmenau und vor der Friedrich Schiller-Universität Jena ein.

Insgesamt erhielt die Bauhaus-Universität Weimar eine Unterstützung in Höhe von 7,3 Millionen Euro von der DFG im ausgewiesenen Zeitraum. Mehr als zwei Drittel der DFG-Bewilligungen hat sie demnach in den Fachgebieten Architektur und Bauwesen erworben. Damit unterstreicht die Bauhaus-Universität Weimar ihre herausragende Kompetenz auf diesen Forschungsfeldern. Die Chance der „kleineren“ Universitäten liegt in der Schwerpunktsetzung und diesen Weg verfolgt die Bauhaus-Universität Weimar konsequent. Im Förder-Ranking der DFG steht dazu: „Eine weitere hoch spezialisierte und in ihrem Bereich hervorragend positionierte Hochschule ist die Bauhaus-Universität Weimar“. „Es freut uns sehr, dass unser Weg auch von der DFG als erfolgreich beurteilt wird“, so Prof. Karl Beucke, Prorektor Forschung von der Bauhaus-Universität Weimar.

Seit 1997 veröffentlicht die DFG alle drei Jahre einen Bericht über die Ausschüttung von Fördergeldern an alle deutschen Hochschulen. Hauptindikator ist das DFG-Bewilligungsvolumen, das im aktuellen Ranking für den Zeitraum 2005-2007 nach verschiedenen Kriterien aufgeschlüsselt dargestellt wird. Mehr Informationen: www.dfg.de/ranking/ranking2009/index.html

Kontakt:
Bauhaus-Universität Weimar
Dezernat Forschung
Dr. Kristina Schönherr
Coudraystraße 7
99423 Weimar
Tel.: 0 36 43 / 58 25 31
E-Mail: kristina.schönherr@uni-weimar.de

Bei Rückfragen können Sie sich auch jederzeit gern an Claudia Goldammer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fakultät Bauingenieurwesen, Telefon 0 36 43/58 11 93 oder per E-Mail unter claudia.goldammer@uni-weimar.de wenden.

Kontakt
Claudia Weinreich
Pressesprecherin
Bauhaus-Universität Weimar
E-Mail: presse@uni-weimar.de
Tel: 0 36 43/58 11 73
Fax: 0 36 43/58 11 72

To top