4. KM: Patchwork Leipzig West
Project information
submitted by
Jannik Petry
Co-Authors
Luna Anhalt, Anna Emma Babick, Miriam Tabea Baier, Helena Becker, Leonie Christiane Bernert, Bruno Cassano Nogueira, Bettina Cretu, Luca Feßenmayr, Amelie Gerhardt, Erin-Jair Gonzalez, Maja Liesa Christa Gössinger, Benedikt Götze, Jan Bruno Groening, Perla Haffar, Leonie Hermann, Sophia Jung, Romy Johanna Klose, Gianna Sophia Kraut, Frederike Landt, Merkt Lange, Anna-Sophie Leipfinger, Meret Lewis, Florian Litzelmann, Magdalena Loeschke, Lasse Marten, Farida Tamer Ali Abobakr Metwalli, Khiem Nguyen Nadler, Anneke Sophie Pastoor, Leonie Pfau, Casimir Yusuki Probst, Cosima Riese, Richard Sachau, Lotta Schroeder, Livia Schümann, Lucas Schütze, Greta Steinbach, Lisa Sophie Marie Stürmer, Julia Thron, Lennart Uecker, Lara Sophie Vieth, Konrad Vogel, Hannah Wesseling, Lauritz Christian Wiehl
Mentors
Prof. Dr.-Ing. Sigrun Langner, Elisabeth Peters, Jannik Petry, Dr. Mara Trübenbach, Till Pulst (Tutor)
Faculty:
Architecture and Urbanism
Degree programme:
Architecture (Bachelor of Science (B.Sc.)),
Urban Planning (Bachelor of Science (B.Sc.))
Type of project presentation
Exhibition
Semester
Summer semester 2024
- Geschwister-Scholl-Straße 8 - Hauptgebäude / Main Building
(R 204)
Available during summaery opening hours
Links
https://www.uni-weimar.de/de/arc…
Contributors:
Stadtplanungsamt der Stadt Leipzig
Project description
Das städtebaulich-freiraumplanerische Entwurfsprojekt setzt sich mit den ungenutzten Potentialen der Nahtstellen innerhalb des „Patchwork Leipzig West“ auseinander. Das Patchwork ist geprägt durch unterschiedliche Stadtbautypologien aus verschiedenen Stadtentwicklungsepochen. Ziel ist es hier mit Blick auf postfossile Mobilitätsformen und einer vernetzenden und klimaangepassten Qualifizierung der Freiräume qualitätsvolle Verbindungen und Verknüpfungen innerhalb des urbanen Gewebes zu schaffen. Im Fokus steht dabei die zukünftige Entwicklung des Wohnkomplex II der Großwohnsiedlung Grünau-Ost an der Verbindung zu den Stadtteilen Lindenau und Plagwitz.
Durch die Einbindung und Arrondierung fragmentierte Strukturen, die Qualifizierung von Zwischenräumen, das Zusammendenken freiräumlicher und hochbaulicher Quartiersstrukturen kann ein verbindendes urbanes Gewebe entstehen, welches dazu beiträgt, die Großwohnsiedlung in einen zukunftsfähigen, dynamischen und vielfältig durchmischten Stadtteil zu transformieren. Orte der Produktion und Orte des Wohnens, als auch Orte der Gemeinschaft, sowie kulturelle und soziale Knoten werden miteinander verknüpft und in mehrdimensionalen Beziehungsgefügen zusammen gedacht.
