summaery2022: Projects

Transformer

Project information

submitted by
Soetje Beermann

Co-Authors
Jonas Felder, Antonia Schlaich, Katharina Colbatzky, Maren Kaczor, Carl Lando Daut, Hannah Marlene Ernst, Laura Charlotte Herndl, Robert Jochen Schneider, Stefan Haal, Johanna Meßner, Dominik Hesse, Caroline Lischke, Kensia Bellevie Klingert, Lennart Jonathan Trisl, Maren Jürging, Janis Kukral, Oliver Mysch, Valentin Topp, Lena Geiselbrechtinger, Johannes Piet Krause, Janis Kokins

Mentors
Prof. Johannes Kuehn, Soetje Beermann, Sebastian Schröter, Martin Schmidt, Paco Motzer

Faculty:
Architecture and Urbanism

Degree programme:
Architecture (Bachelor of Science (B.Sc.)),
Architecture (Master of Science (M.Sc.))

Type of project presentation
Exhibition

Semester
Summer semester 2022

Exhibition Location / Event Location
  • Geschwister-Scholl-Straße 8 - Hauptgebäude / Main Building
    (1. OG Treppenhaus Richtung Ostflügel)

Project description

Nachhaltige Gebäude zeichnen sich durch geringe Umweltbelastungen sowie niedrige Lebenszykluskosten aus und sichern eine möglichst lange, bedarfsgesteuerte wie funktionale Nutzungsdauer. Dabei resultiert aus der stetigen Änderung der Lebensweise und Haushaltszusammensetzung, den Wandlungen in der Arbeitswelt oder der demographischen Entwicklung, die Forderung nach adaptiven Gebäudestrukturen, die wahlweise Gewerbe oder Wohnen vorsehen, aber auch eine Mischnutzung in beliebiger zeitlicher Abfolge ermöglichen.
Im Mittelpunkt des Master-Projekts in diesem Sommersemester stand der architektonische Entwurf eines Wohn- und Arbeitsgebäudes in Leipzig. Während der anvisierten Lebensdauer von mindestens 100 Jahren soll sich dieses Haus jeglichen Nutzungsvariationen und städtischen Entwicklungen mittels einer besonders widerstandsfähigen inneren Gebäudestruktur immer wieder neu anpassen können. Die Zeit wird hierbei zu einem entscheidenden Gestaltungsparameter: Entworfen werden sollte für das Unvorhersehbare, die Zukunft. Im Fokus der entwerferischen Arbeit lagen einerseits die besonderen Anforderungen an den Raum (Raumgröße, -struktur, -proportionen), andrerseits eine typologische Studie (Trag-, Erschließungs-, Ausbaustruktur), um herauszufinden, wie verschiedene Funktionen qualitätsvoll aufgenommen und begünstigt werden können.

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