Neuigkeiten

B.Sc. Simon Walter Weller gewinnt immobilienmanager-Award 2020 als »Student des Jahres«

2019 schloss der Bachelor-Absolvent des Studienganges »Management [Bau Immobilien Infrastruktur]« mit einer Abschlussnote von 1,5 als Jahrgangsbester der Fakultät Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität Weimar ab. Auch außerhalb seines Studiums engagiert sich der 23-Jährige aktiv für die Immobilienbranche. Für seine herausragenden Leistungen wurde er am 27. Februar 2020 vom Immobilien Manager Verlag in Köln geehrt.

Link zur Pressemeldung: https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/bauhausjournal-online/titel/bsc-simon-walter-weller-gewinnt-immobilienmanager-award-2020-als-student-des-jahres/

Thüringer Arbeitsschutzpreis 2019: SIM-OFFICE erhält Anerkennung

Thüringer Arbeitsschutzpreis 2019: SIM-OFFICE erhält Anerkennung

Seit dem Jahr 2000 verleiht das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) den Thüringer Arbeitsschutzpreis. Mit dem Preis werden im Freistaat Unternehmen und Institutionen geehrt, die für den Arbeits- und Gesundheitsschutz mit innovativen Ideen und Lösungen einen wesentlichen Beitrag geleistet haben. Der Thüringer Arbeitsschutzpreis wird alle zwei Jahre vergeben. Er ist nach dem Gothaer Arzt Johannes Bube (1687-1747) benannt, der als Pionier der Arbeitsmedizin gilt.

Mit dem Forschungsprojekt „SIM-OFFICE“ hat sich das IMWIM Team um Frau Kämpf-Dern mit einem Projekt beworben, dass den Arbeits- und insbesondere Gesundheitsschutz durch die Möglichkeit für interessierte Büromitarbeiter fördert, sich mit ihren eigenen Bedürfnissen und Anforderungen so auseinanderzusetzen, dass diese nach absolvieren der Web-Applikation ein genaueres Bild ihrer idealen Büroarbeitswelt haben. Diese ideale Büroarbeitswelt zeichnet sich durch die individuell auf den Antworten der Personen basierenden Attribute aus und garantiert so eine besonders gesundheitsfördernde und produktive Arbeitsumwelt.

Wenngleich SIM-OFFICE letztlich nicht zu den Preisträgern des Thüringer Arbeitsschutzpreises gehörte, so bestätigt die erhaltene Anerkennungsurkunde auch das erkannte Potential der Anwendung einen Mehrwert bei den sogenannten Wissensarbeitern in Bezug auf gesündere und produktivere (Büro-)Arbeitswelten der Zukunft zu generieren. Wir bedanken uns beim TMASGFF für diese Anerkennung.

Autor: Anton Jung

Nutzungskonzepte für die ehemalige Otto-Dorfner-Werkstatt - IMWIM Studierende präsentierten ihre umfassenden Projektarbeiten

Gebäudeansicht Otto-Dorfner-Gebäude
Posterpräsentationen Studienprojekt Immobilien

Im Rahmen des jährlichen Studienprojekts Immobilien präsentierten am Dienstag, den 10.07.2018, 23 Masterstudierende der Bauhaus-Universität Weimar einem breiteren Publikum (u.a. Christiane Weber von der Thüringer Allgemeinen) verschiedenste Nutzungskonzepte für die Erfurter Str. 8 in Weimar. Dieses Gebäude beheimatete auch die frühere Otto-Dorfner Werkstatt, und wird zur Zeit tatsächlich vom Land Sachsen zum Verkauf angeboten wird. Die von den Studierenden zu bearbeitende Fragestellung, welcher Kaufpreis unter Berücksichtigung des von ihnen vorgeschlagenen  Redevelopment- und Betriebskonzeptes angemessen und zahlbar sei. entspricht somit absolut realen Gegebenheiten.

Die Studierenden konnten sich zu Beginn des Projektes vor Ort ein eigenes Bild über den baulichen Zustand und die Historie des Gebäudes machen, zu dem möglichst auch Bezug genommen werden sollte. Die Projektaufgabe beinhaltete neben Markt- und Standortanalysen zur Entwicklung marktfähiger Nutzungs- und Marketingkonzepte und der Erstellung eines Sanierungskonzeptes, bei dem auch verschiedenste baurechtliche Anforderungen zu berücksichtigen waren, konkrete Investitions- und Finanzierungsbetrachtungen sowie insgesamt die Erstellung eines bis zu 20-jährigen Businessplans. Dafür nutzten die Studierenden Wissen, Analysemethoden und Programmanwendungen aus den Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, so dass die Aufgabe für jeden Einzelnen sowie - angesichts der vielen Schnittstellen und Abstimmungsnotwendigkeiten - auch als Team anspruchsvoll und lehrreich war. Begleitet und unterstützt wurde die Projektarbeit von seitens IMWIM von Frau Prof. Dr. Kämpf-Dern, Herrn Prof. Dr. Sotelo und Frau Löffler, sowie von Herrn Jestadt von der Denkmalpflege. Herr Dr. Kirschner vom "Wohnprojektor Weimar" hielt einen Impulsvortrag zu den Möglichkeiten des Redevelopments solcher Projekte.

Die Konzepte für das denkmalgeschützte Ensemble erfüllten dann auch hohe Ansprüche an historischen Bezug und Innovation, gesellschaftliche Verantwortung und ökonomische wie ökologische Nachhaltigkeit. Sie reichten von einer Jugendherberge über einge gemeinsame Kindergarten und Senioren-Residenz, Senioren-Gemeinschaftswohnungen bis hin zu Studenten-Apartments mit jeweiliger Gewerbenutzung im vorderen Teil. Zudem präsentierten die Studierenden ihre Ideen in Posterform auf der diesjährigen „summaery2018“ der Bauhaus-Universität.

Autor: Adrian Koeve

Theorie und Praxis live: Seminarstudierende entwickeln "Future Workspace"-Empfehlungen für Kreativ Etage Weimar

Die Arbeitswelt der Zukunft rückt zunehmend in das Interesse von Unternehmen und ihren Angestellten, aber auch in das der Forschung. Neben dem eigentlichen physischen Arbeitsplatz, das heißt dem Mobiliar, der Beleuchtung, der Raumgestaltung etc., haben weitere Faktoren Einfluss auf die Arbeitsleistung. Diese vielseitigen Themen wurden im Seminar Future Workspace von den Masterstudierenden er- und bearbeitet. Neben der theoretischen Näherung des Themas „Zukünftige Arbeitswelten“ beschäftigten sich die Studierenden mit der real existierenden „Kreativ Etage“ in Weimars Innenstadt. Dabei war die Seminarsprache Englisch, so dass neben den deutschsprachigen Studierenden der Bauhaus-Universität (das Seminar öffnete sich für alle Fakultäten) auch Studierende englischsprachiger Studiengänge der Universität sowie Austauschstudierende hieran teilnehmen konnten.

Zur Erfassung und Erschließung von Theorie eignen sich Projekte/Fallstudien bzw. Probleme, d.h. definierte, zu lösende Teilaspekte, besonders gut. Im Seminar wurden die Inhalte deshalb anhand der möglichen Projektentwicklung und dem Wandlungsprozess der Büroimmobilie Kreativ Etage am Goetheplatz 9b und seiner Nutzer vertieft. Das Gebäude gehört der Stadt Weimar, während die  Kreativ Etage in Zwischennutzung vom LösungsLabor e.V. betrieben wird, der Kunst und Kultur in der Region Weimar und Umgebung fördern und vernetzen möchte. Deshalb werden auch nicht nur zu günstigen Preisen Räume zur Verfügung gestellt, sondern zusätzlich mit Know-How, Kontakten und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

Themengebiete, die von drei Studierendengruppen für die Situation der Kreativ Etage in teilweise überlappender, tlw. komplementärer Art und Weise bearbeitet wurden, waren

  • Trends und Wandel in der Welt der Arbeit,
  • Wissensarbeiter und ihre Charakteristika,
  • Planung von Arbeitswelten und technischer Ausstattung,
  • Wandlungsmanagement (Changemanagement) und Führung sowie
  • Wirtschaftliche Aspekte innovativer Arbeitsumwelten.

Input für diese „Cases“ erhielten die Studierenden von VertreternInnen aus Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft sowie während einer Exkursion zur Büroland GmbH und zum Projekthaus METEOR bei der TU Chemnitz. Den Auftakt machte Herr Guido Rotkämper von der design2sense GmbH, der  Grundlagen der Arbeitsplatzgestaltung und Möglichkeiten des Änderungsprozesses, basierend auf verschiedenen Bedürfnissen von Büroarbeitenden erläuterte. Hierauf aufbauend wurden von Frau Pia K. Pohlmann-Delbridge (Cisco) diverse technische Aspekte von Arbeitsumgebungen vorgestellt, zu denen zunehmend auch die Möglichkeiten der persönlichen, virtuellen und gemischten Kollaboration gehören. Diese wurde mit den verschiedenen Referenten in den jeweiligen Reviewveranstaltungen der Case-Lösungen auch live praktiziert, so dass die Teilnehmer ganz „hands-on“ die damit verbundenen Herausforderungen erleben konnten. Herr Ralf Tiedtke von der designfunktion Berlin GmbH ging entsprechend anschaulich  auf die Herausforderungen bei der Führung und dem Change Management bei Veränderungsprozessen der Arbeitsumgebung ein, und  stellte die in Kooperation mit der Fraunhofer IAO erstellte Studie »WIRKSAME BÜRO- UND ARBEITSWELTEN« aus dem Jahr 2018 vor. Um das Thematik abzuschließen, wurden von Frau Claudia Bernklau, Leiterin Großprojekte und Bürokonzepte bei der Deutschen Bahn Immobilien,  ökonomische Aspekte und Herausforderungen von Neuen Arbeitswelten aus Sicht eines Großunternehmens mit ganz verschiedenartigen Teilbereichen dargestellt, so dass die Studierenden ein aus Theorie und Praxis abgerundetes Bild erhielten, das sie in ihre Arbeiten einfließen lassen konnten.

Aus der Summe der Teilproblemlösungen der Studierenden entstanden insofern bis zum Ende des Semesters drei in sich schlüssige Konzepte mit auf neuesten Erkenntnissen und Erfahrungen basierenden Handlungsempfehlungen zu den Möglichkeiten von innovativen, aber dennoch zu den aktuellen und potentiellen weiteren Nutzern der Kreativ Etage passenden, bedürfniserfüllenden Arbeitswelten. Die Ergebnisse wurden in Form von wissenschaftlichen Plakaten auf der Summary 2018 der Bauhaus Universität Weimar ausgestellt.

Aus Sicht der Studierenden, welche ihre Eindrücke und Meinungen mithilfe einer Evaluation des Seminars mitgeteilt haben, sind besonders die vielseitigen Gastvorträge der Experten aus dem Bereich Arbeitswelten sowie die direkte Verwertung des erworbenen Wissens in der Fallstudie zu bemerken. Insgesamt schätzten die Studierenden die Möglichkeit, sich in wissenschaftlicher und praktischer Art und Weise Fachkenntnisse über ein aktuelles und relevantes Thema aneignen zu können, und dabei weitreichende Einblicke in verschiedenste Branchen und deren Umgang mit dem Thema des zukünftigen Arbeitsplatzes zu erhalten.

Autor: Felix Theuring

Noch freie Plätze für die Exkursion im Rahmen des Moduls „Future Workspace“ nach Chemnitz

Im Rahmen des im laufenden Semesters angebotenen Wahlfplichtmoduls ‚Future Workspace‘, bietet die Professur am 8. Mai eine äußerst interessante Exkursion nach Chemnitz an.

Wir werden während des ganztägigen Ausflugs zum einen das Business Village in Chemnitz besuchen und dort gemeinsam mit dem Geschäftsführer Hr. Thuss die Möglichkeit haben, uns anzuschauen wie „neue Arbeitswelten“ in der Praxis aussehen können.

Zum anderen werden wir uns das Projekthaus METEOR der TU Chemnitz besichtigen. Das METEOR verbindet Wissenschaftler mit moderner Technik und flexibler Organisation. Projektbezogen können dort Raumanordnungen verändert, tätigkeitsbezogen Beleuchtungssituationen eingestellt und gruppenbezogen Besprechungen durchgeführt werden.

Da wir noch einige freie Plätze zu vergeben haben, möchten wir interessierte Studierende (aller Fakultäten) der Bauhaus-Universität Weimar einladen, uns auf dieser Exkursion zu begleiten. Für alle Studierende ist die Exkursion kostenlos. Wir treffen uns um 8.45 Uhr vor dem Eingang des Dorint Hotels und werden gegen 19 Uhr voraussichtlich wieder zurück in Weimar sein.

Wer Interesse hat meldet sich bitte per Mail bei kristin.orlamuender[a]uni-weimar.de verbindlich für den Ausflug nach Chemnitz an.

Drei IMWIM-DoktorandInnen ausgewählt für Pitch bei der gif-Jubiläumsfeier am 25.4.2018

25-jährige Jubiläumsfeier der gif im Steigenberger Hotel Frankfurt
Kristin Orlamünder, Christoph Mader (Foto: Alexander Sell)
Alexandra Höing (Foto: Alexander Sell)
Kristin Orlamünder (Foto: Alexander Sell)
Christoph Mader (Foto: Alexander Sell)
Teilnehmer des ersten gif-Doktoranden Pitches (Foto: Alexander Sell)

Bei der 25-jährigen gif-Jubiläumsfeier wurden Geschichte, Gegenwart und Zukunft betrachtet und diskutiert. Zukunft bedeutet Forschung und so bekamen fünf (5), seitens der gif sorgfältig ausgewählte DoktorandtInnen(teams), jeweils 5 min Gelegenheit (somit jubiläumsentsprechend insgesamt 25 min), den voll besetzten Reihen ihre Arbeiten vorzustellen, was alle mit Bravour erledigten.

Drei der sechs DoktorandInnen gehören direkt bzw. indirekt zur IMWIM und werden von Prof. Kämpf-Dern betreut:

  • Kristin Orlamünder und Christoph Mader, wissenschaftliche Mitarbeiter von IMWIM, die als Team in einer bühnenreifen Darstellung ihr Thema ,Neue Arbeitswelten - Steigerung der Arbeitsproduktivität durch jobtypen- und persönlichkeitsbezogene Gestaltung der Arbeitsumgebung' vorstellten

      sowie

  • Alexa Höing, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAWK-HHG arbeitet und von Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub ko-betreute externe Doktorandin von IMWIM ist, mit einer professionellen Vorstellung ihrer Arbeit zur ,Professionalisierung des kommunalen Immobilienmanagements am Beispiel der Szenariotechnik'

Die weiteren drei - aus ingesamt 13 Bewerbungen ausgewählten - DoktorandInnen waren:

  • Alexandra Kovacs (TU Wien): ,Auswirkungen der Digitalisierung auf die Büroflächennachfrage von Großunternehmen der Branchen IKT und Finanzen in D-A-CH bis 2030'
  • Jan Paul Becker (RWTH Aachen University): ,PIRAA - ein hedonischer Ansatz zur Messung von Immobilien-KaufpreisSpekulationen' sowie
  • Ann- Christin Sreball (TU Kaiserslautern): ,Kooperation zwischen Kommunen und Immobilienprojektentwicklern in der Stadtentwicklung', die in einer engen Entscheidung als erste gif-Pitch-Siegerin den Wettbewerb für sich entschied.

Die Breite der Themen und der Forschungsorte des Pitches genauso wie die Diskussionen der ganzen Jubiläumsveranstaltung zeigten sehr eindrucksvoll, dass immobilienwirtschaftliche Forschung keineswegs auf investitions- und finanzwirtschaftliche Fragen beschränkt ist, sondern ein unglaublich breites Feld spezifischer wie auch interdisziplinärer, in jedem Fall gesellschaftlich höchst relevanter Probleme und Herausforderungen umfasst. Vielen Dank an die gif für die Möglichkeit der nächsten Generation, sich zu informieren, sich vorzustellen und mit den Erfahreneren aus Wissenschaft und Praxis zu netzwerken.

ARES Practitioner Research Award für Annette Kämpf-Dern und Jennifer Konkol

ARES Awards Group Foto

Beim 34. Annual Meeting der ARES American Real Estate Society in Bonita Spring, FL, USA, wurde das von Annette Kämpf-Dern und Jennifer Konkol verfasste Paper „Performance-oriented office environments – framework for effective workspace design and the accompanying change processes“ mit einem Practitioner Research Award ausgezeichnet.

Das 2017 beim ARES Meeting präsentierte und mittlerweile im Journal of Corporate Real Estate erschienenen Paper beschreibt ein umfassendes Framework, das die, für die Gestaltung von performance-orientierten Büro-Arbeitswelten wesentlichen Dimensionen, die zu involvierenden Akteure und beispielhafte Performance-Parameter unterschiedlichster Art umfasst. Weiterhin werden die, mindestens genauso wichtigen, Prozesse und Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Workspace Projekten und das Change Management vorgestellt. Auch auf die Interaktion zwischen Gestaltung von Work Spaces und das Veränderungsmanagement wird eingegangen.  

Das Framework unterstützt somit als Leitfaden wie auch als Checkliste Wissenschaftler und Praktiker bei Arbeitswelten-Projekten.

Arbeitswelten der Zukunft: Bauhaus-Universität Weimar erhält 10.000 Euro Preisgeld zur Entwicklung einer App

Mit der web-basierten App »SIM-Office« sollen Büroräume spielerisch optimiert und an die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer angepasst werden. So lautet die Idee der Professur Immobilienwirtschaft-und -management, welche im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2018 prämiert wurde. Umgesetzt wird das Projekt bis November dieses Jahres. weitere Informationen

Prof. Bargstädt und Prof. Kämpf im Pro- und Contra-Dialog zur Internationalisierung der Curricula in den MINT-Fächern

Vortrag Prof. Bargstädt und Prof. Kämpf-Dern

Bei der Konferenz "Internationalisierung der Curricula in den MINT-Fächern" vom 14.-16.2. an der TU Berlin standen Fragen nach angemessenen Methoden, um das gewünschte Level der Internationalisierung in der Lehre in den MINT-Fächern zu erreichen, welche Standards bei der Evaluation helfen oder wie der erforderliche Kulturwandel in einer Institution motiviert werden kann, im Fokus. 

Mit ihrem Vortrag "Der/die zukünftige (Bau-)IngenieurIn im Fokus der Internationalisierung des Curriculums" im Forum D2: "Das Berufsbild Ingenieur/in im Kontext der Internationalisierung" gaben sich Prof. Bargstädt als (fingierter) Gegner und Prof. Kämpf-Dern als engagierte Befürworterin der Internationalisierung der Bauingenieur-Curricula einen Schlagabtausch "in sechs Akten". Themenfelder der Vorstellung waren: Akt 1: Wissen bzw. Fachinhalte, Akt 2: Präferenzen und Kompetenzen, Akt 3: Volkswirtschaftliche Bedeutung, Akt 4: Ressourcen der Studierenden, Akt 5: Ressourcen der Universität, Akt 6: Fazit.

Auftritt und Inhalte kamen bei den Zuhörern gut an, so dass der Beitrag für ein Erscheinen im Tagungsband zur Konferenz ausgewählt wurde.