Neuigkeiten

Summer School in Moskau mit Vergünstigung für Studierende der Bauhaus-Universität

Durch unsere Partnerschaft mit der MGSU, der Moscow University of Civil Engineering, können wir Ihnen die Teilnahme an der Summer Research School im August 2019 zu vergünstigten Konditionen ermöglichen. Es stehen zwei sehr spannende und relevante Kurse zur Auswahl. Abgerundet wird der Aufenthalt vom 18.-31.08. durch ein Kulturprogramm. Weitere Information entnehmen Sie bitte dem beigefügten Plakat oder der Website der MGSU zur Summer School (www.srs.mgsu.ru).

Über die Kurse:

- 20th Century Mass-Housing RE³ - durch die Betrachtung der architektonischen Lösungen vor Ort erlangen die Studierende eine theoretische Grundlage zum Thema Mass-Housing, die dann in einem eigenen Design-Projekt auch praktisch angewendet werden soll.

- BioCity - Microbiology in Urban Design - am Beispiel Moskau werden verschiedene Möglichkeiten der Integration von Bio-Komponenten im urbanen Umfeld aufgezeigt. Auch hier sollen die Studierenden Ihre Erkenntnisse anhand eines eigenen Urban Environment Projects erproben.

Kursgebühren: 550 € (Studierende der Bauhaus-Universität erhalten einen Rabatt i.H.v. 50 €)

In den Kursgebühren sind neben Lehrmaterialien und zwei Ausflügen auch die Unterstützung bei der VISA-Beantragung sowie die Unterkunft auf dem Campus inklusive. Im Rahmen der Summer School kann auch ein Sprachkurs belegt werden (ebenfalls durch Gebühren abgedeckt).

Bei Interesse sprechen Sie uns bitte direkt an!

 

Ihr Lehrstuhl für Immobilienwirtschaft und -management. 

Autor: Anton Jung

Nutzungskonzepte für die ehemalige Otto-Dorfner-Werkstatt - IMWIM Studierende präsentierten ihre umfassenden Projektarbeiten

Gebäudeansicht Otto-Dorfner-Gebäude
Posterpräsentationen Studienprojekt Immobilien

Im Rahmen des jährlichen Studienprojekts Immobilien präsentierten am Dienstag, den 10.07.2018, 23 Masterstudierende der Bauhaus-Universität Weimar einem breiteren Publikum (u.a. Christiane Weber von der Thüringer Allgemeinen) verschiedenste Nutzungskonzepte für die Erfurter Str. 8 in Weimar. Dieses Gebäude beheimatete auch die frühere Otto-Dorfner Werkstatt, und wird zur Zeit tatsächlich vom Land Sachsen zum Verkauf angeboten wird. Die von den Studierenden zu bearbeitende Fragestellung, welcher Kaufpreis unter Berücksichtigung des von ihnen vorgeschlagenen  Redevelopment- und Betriebskonzeptes angemessen und zahlbar sei. entspricht somit absolut realen Gegebenheiten.

Die Studierenden konnten sich zu Beginn des Projektes vor Ort ein eigenes Bild über den baulichen Zustand und die Historie des Gebäudes machen, zu dem möglichst auch Bezug genommen werden sollte. Die Projektaufgabe beinhaltete neben Markt- und Standortanalysen zur Entwicklung marktfähiger Nutzungs- und Marketingkonzepte und der Erstellung eines Sanierungskonzeptes, bei dem auch verschiedenste baurechtliche Anforderungen zu berücksichtigen waren, konkrete Investitions- und Finanzierungsbetrachtungen sowie insgesamt die Erstellung eines bis zu 20-jährigen Businessplans. Dafür nutzten die Studierenden Wissen, Analysemethoden und Programmanwendungen aus den Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, so dass die Aufgabe für jeden Einzelnen sowie - angesichts der vielen Schnittstellen und Abstimmungsnotwendigkeiten - auch als Team anspruchsvoll und lehrreich war. Begleitet und unterstützt wurde die Projektarbeit von seitens IMWIM von Frau Prof. Dr. Kämpf-Dern, Herrn Prof. Dr. Sotelo und Frau Löffler, sowie von Herrn Jestadt von der Denkmalpflege. Herr Dr. Kirschner vom "Wohnprojektor Weimar" hielt einen Impulsvortrag zu den Möglichkeiten des Redevelopments solcher Projekte.

Die Konzepte für das denkmalgeschützte Ensemble erfüllten dann auch hohe Ansprüche an historischen Bezug und Innovation, gesellschaftliche Verantwortung und ökonomische wie ökologische Nachhaltigkeit. Sie reichten von einer Jugendherberge über einge gemeinsame Kindergarten und Senioren-Residenz, Senioren-Gemeinschaftswohnungen bis hin zu Studenten-Apartments mit jeweiliger Gewerbenutzung im vorderen Teil. Zudem präsentierten die Studierenden ihre Ideen in Posterform auf der diesjährigen „summaery2018“ der Bauhaus-Universität.

Autor: Adrian Koeve

Theorie und Praxis live: Seminarstudierende entwickeln "Future Workspace"-Empfehlungen für Kreativ Etage Weimar

Die Arbeitswelt der Zukunft rückt zunehmend in das Interesse von Unternehmen und ihren Angestellten, aber auch in das der Forschung. Neben dem eigentlichen physischen Arbeitsplatz, das heißt dem Mobiliar, der Beleuchtung, der Raumgestaltung etc., haben weitere Faktoren Einfluss auf die Arbeitsleistung. Diese vielseitigen Themen wurden im Seminar Future Workspace von den Masterstudierenden er- und bearbeitet. Neben der theoretischen Näherung des Themas „Zukünftige Arbeitswelten“ beschäftigten sich die Studierenden mit der real existierenden „Kreativ Etage“ in Weimars Innenstadt. Dabei war die Seminarsprache Englisch, so dass neben den deutschsprachigen Studierenden der Bauhaus-Universität (das Seminar öffnete sich für alle Fakultäten) auch Studierende englischsprachiger Studiengänge der Universität sowie Austauschstudierende hieran teilnehmen konnten.

Zur Erfassung und Erschließung von Theorie eignen sich Projekte/Fallstudien bzw. Probleme, d.h. definierte, zu lösende Teilaspekte, besonders gut. Im Seminar wurden die Inhalte deshalb anhand der möglichen Projektentwicklung und dem Wandlungsprozess der Büroimmobilie Kreativ Etage am Goetheplatz 9b und seiner Nutzer vertieft. Das Gebäude gehört der Stadt Weimar, während die  Kreativ Etage in Zwischennutzung vom LösungsLabor e.V. betrieben wird, der Kunst und Kultur in der Region Weimar und Umgebung fördern und vernetzen möchte. Deshalb werden auch nicht nur zu günstigen Preisen Räume zur Verfügung gestellt, sondern zusätzlich mit Know-How, Kontakten und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

Themengebiete, die von drei Studierendengruppen für die Situation der Kreativ Etage in teilweise überlappender, tlw. komplementärer Art und Weise bearbeitet wurden, waren

  • Trends und Wandel in der Welt der Arbeit,
  • Wissensarbeiter und ihre Charakteristika,
  • Planung von Arbeitswelten und technischer Ausstattung,
  • Wandlungsmanagement (Changemanagement) und Führung sowie
  • Wirtschaftliche Aspekte innovativer Arbeitsumwelten.

Input für diese „Cases“ erhielten die Studierenden von VertreternInnen aus Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft sowie während einer Exkursion zur Büroland GmbH und zum Projekthaus METEOR bei der TU Chemnitz. Den Auftakt machte Herr Guido Rotkämper von der design2sense GmbH, der  Grundlagen der Arbeitsplatzgestaltung und Möglichkeiten des Änderungsprozesses, basierend auf verschiedenen Bedürfnissen von Büroarbeitenden erläuterte. Hierauf aufbauend wurden von Frau Pia K. Pohlmann-Delbridge (Cisco) diverse technische Aspekte von Arbeitsumgebungen vorgestellt, zu denen zunehmend auch die Möglichkeiten der persönlichen, virtuellen und gemischten Kollaboration gehören. Diese wurde mit den verschiedenen Referenten in den jeweiligen Reviewveranstaltungen der Case-Lösungen auch live praktiziert, so dass die Teilnehmer ganz „hands-on“ die damit verbundenen Herausforderungen erleben konnten. Herr Ralf Tiedtke von der designfunktion Berlin GmbH ging entsprechend anschaulich  auf die Herausforderungen bei der Führung und dem Change Management bei Veränderungsprozessen der Arbeitsumgebung ein, und  stellte die in Kooperation mit der Fraunhofer IAO erstellte Studie »WIRKSAME BÜRO- UND ARBEITSWELTEN« aus dem Jahr 2018 vor. Um das Thematik abzuschließen, wurden von Frau Claudia Bernklau, Leiterin Großprojekte und Bürokonzepte bei der Deutschen Bahn Immobilien,  ökonomische Aspekte und Herausforderungen von Neuen Arbeitswelten aus Sicht eines Großunternehmens mit ganz verschiedenartigen Teilbereichen dargestellt, so dass die Studierenden ein aus Theorie und Praxis abgerundetes Bild erhielten, das sie in ihre Arbeiten einfließen lassen konnten.

Aus der Summe der Teilproblemlösungen der Studierenden entstanden insofern bis zum Ende des Semesters drei in sich schlüssige Konzepte mit auf neuesten Erkenntnissen und Erfahrungen basierenden Handlungsempfehlungen zu den Möglichkeiten von innovativen, aber dennoch zu den aktuellen und potentiellen weiteren Nutzern der Kreativ Etage passenden, bedürfniserfüllenden Arbeitswelten. Die Ergebnisse wurden in Form von wissenschaftlichen Plakaten auf der Summary 2018 der Bauhaus Universität Weimar ausgestellt.

Aus Sicht der Studierenden, welche ihre Eindrücke und Meinungen mithilfe einer Evaluation des Seminars mitgeteilt haben, sind besonders die vielseitigen Gastvorträge der Experten aus dem Bereich Arbeitswelten sowie die direkte Verwertung des erworbenen Wissens in der Fallstudie zu bemerken. Insgesamt schätzten die Studierenden die Möglichkeit, sich in wissenschaftlicher und praktischer Art und Weise Fachkenntnisse über ein aktuelles und relevantes Thema aneignen zu können, und dabei weitreichende Einblicke in verschiedenste Branchen und deren Umgang mit dem Thema des zukünftigen Arbeitsplatzes zu erhalten.

Autor: Felix Theuring

Gastvortrag Ralf Tiedtke (designfunktion): "Wirksamkeit von Büro- und Arbeitswelten" am 19.06.2018

In unserer Masterveranstaltung „Future Workspace“ beschäftigen wir uns in diesem Semester mit der Thematik Neue Arbeitswelten/Future Workspace. Zu den behandelten Themenfeldern, die die Studierenden  anhand einer Beispielimmobilie (Kreativetage Weimar) und begleitet von externen Experten bearbeiten, gehören Bedürfnisermittlung, Architektur und Design, Technik, Wirtschaftlichkeit sowie Leadership und Change Management zu Büroarbeitswelten.

In diesem Zusammenhang, jedoch unabhängig von der Lehrveranstaltung und offen für alle Studierenden, MitarbeiterInnen und Interessierte der Bauhaus-Universität, sind wir sehr glücklich,

  • Herrn Tiedtke, Geschäftsführer der designfunktion Gruppe, spezialisiert auf die ganzheitliche Entwicklung und Einrichtung von Arbeitswelten, für einen
  • Gastvortrag „Wirksamkeit von Büro- und Arbeitswelten“ am Dienstag, 19.6.18, 18:30, Coudraystraße 13B, HS 3,

gewonnen zu haben (siehe auch die diesbezügliche Mitteilung und den Kalendereintrag).

Der Vortrag passt hervorragend zu den aktuellen Diskussionen zu Büroarbeitsplätzen und dem Thema des Wissenschaftsjahres 2018, „Arbeitswelten der Zukunft“ und betrifft alle Büro- und Wissensarbeitenden. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Noch freie Plätze für die Exkursion im Rahmen des Moduls „Future Workspace“ nach Chemnitz

Im Rahmen des im laufenden Semesters angebotenen Wahlfplichtmoduls ‚Future Workspace‘, bietet die Professur am 8. Mai eine äußerst interessante Exkursion nach Chemnitz an.

Wir werden während des ganztägigen Ausflugs zum einen das Business Village in Chemnitz besuchen und dort gemeinsam mit dem Geschäftsführer Hr. Thuss die Möglichkeit haben, uns anzuschauen wie „neue Arbeitswelten“ in der Praxis aussehen können.

Zum anderen werden wir uns das Projekthaus METEOR der TU Chemnitz besichtigen. Das METEOR verbindet Wissenschaftler mit moderner Technik und flexibler Organisation. Projektbezogen können dort Raumanordnungen verändert, tätigkeitsbezogen Beleuchtungssituationen eingestellt und gruppenbezogen Besprechungen durchgeführt werden.

Da wir noch einige freie Plätze zu vergeben haben, möchten wir interessierte Studierende (aller Fakultäten) der Bauhaus-Universität Weimar einladen, uns auf dieser Exkursion zu begleiten. Für alle Studierende ist die Exkursion kostenlos. Wir treffen uns um 8.45 Uhr vor dem Eingang des Dorint Hotels und werden gegen 19 Uhr voraussichtlich wieder zurück in Weimar sein.

Wer Interesse hat meldet sich bitte per Mail bei kristin.orlamuender[a]uni-weimar.de verbindlich für den Ausflug nach Chemnitz an.

Drei IMWIM-DoktorandInnen ausgewählt für Pitch bei der gif-Jubiläumsfeier am 25.4.2018

25-jährige Jubiläumsfeier der gif im Steigenberger Hotel Frankfurt
Kristin Orlamünder, Christoph Mader (Foto: Alexander Sell)
Alexandra Höing (Foto: Alexander Sell)
Kristin Orlamünder (Foto: Alexander Sell)
Christoph Mader (Foto: Alexander Sell)
Teilnehmer des ersten gif-Doktoranden Pitches (Foto: Alexander Sell)

Bei der 25-jährigen gif-Jubiläumsfeier wurden Geschichte, Gegenwart und Zukunft betrachtet und diskutiert. Zukunft bedeutet Forschung und so bekamen fünf (5), seitens der gif sorgfältig ausgewählte DoktorandtInnen(teams), jeweils 5 min Gelegenheit (somit jubiläumsentsprechend insgesamt 25 min), den voll besetzten Reihen ihre Arbeiten vorzustellen, was alle mit Bravour erledigten.

Drei der sechs DoktorandInnen gehören direkt bzw. indirekt zur IMWIM und werden von Prof. Kämpf-Dern betreut:

  • Kristin Orlamünder und Christoph Mader, wissenschaftliche Mitarbeiter von IMWIM, die als Team in einer bühnenreifen Darstellung ihr Thema ,Neue Arbeitswelten - Steigerung der Arbeitsproduktivität durch jobtypen- und persönlichkeitsbezogene Gestaltung der Arbeitsumgebung' vorstellten

      sowie

  • Alexa Höing, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAWK-HHG arbeitet und von Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub ko-betreute externe Doktorandin von IMWIM ist, mit einer professionellen Vorstellung ihrer Arbeit zur ,Professionalisierung des kommunalen Immobilienmanagements am Beispiel der Szenariotechnik'

Die weiteren drei - aus ingesamt 13 Bewerbungen ausgewählten - DoktorandInnen waren:

  • Alexandra Kovacs (TU Wien): ,Auswirkungen der Digitalisierung auf die Büroflächennachfrage von Großunternehmen der Branchen IKT und Finanzen in D-A-CH bis 2030'
  • Jan Paul Becker (RWTH Aachen University): ,PIRAA - ein hedonischer Ansatz zur Messung von Immobilien-KaufpreisSpekulationen' sowie
  • Ann- Christin Sreball (TU Kaiserslautern): ,Kooperation zwischen Kommunen und Immobilienprojektentwicklern in der Stadtentwicklung', die in einer engen Entscheidung als erste gif-Pitch-Siegerin den Wettbewerb für sich entschied.

Die Breite der Themen und der Forschungsorte des Pitches genauso wie die Diskussionen der ganzen Jubiläumsveranstaltung zeigten sehr eindrucksvoll, dass immobilienwirtschaftliche Forschung keineswegs auf investitions- und finanzwirtschaftliche Fragen beschränkt ist, sondern ein unglaublich breites Feld spezifischer wie auch interdisziplinärer, in jedem Fall gesellschaftlich höchst relevanter Probleme und Herausforderungen umfasst. Vielen Dank an die gif für die Möglichkeit der nächsten Generation, sich zu informieren, sich vorzustellen und mit den Erfahreneren aus Wissenschaft und Praxis zu netzwerken.

ARES Practitioner Research Award für Annette Kämpf-Dern und Jennifer Konkol

ARES Awards Group Foto

Beim 34. Annual Meeting der ARES American Real Estate Society in Bonita Spring, FL, USA, wurde das von Annette Kämpf-Dern und Jennifer Konkol verfasste Paper „Performance-oriented office environments – framework for effective workspace design and the accompanying change processes“ mit einem Practitioner Research Award ausgezeichnet.

Das 2017 beim ARES Meeting präsentierte und mittlerweile im Journal of Corporate Real Estate erschienenen Paper beschreibt ein umfassendes Framework, das die, für die Gestaltung von performance-orientierten Büro-Arbeitswelten wesentlichen Dimensionen, die zu involvierenden Akteure und beispielhafte Performance-Parameter unterschiedlichster Art umfasst. Weiterhin werden die, mindestens genauso wichtigen, Prozesse und Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Workspace Projekten und das Change Management vorgestellt. Auch auf die Interaktion zwischen Gestaltung von Work Spaces und das Veränderungsmanagement wird eingegangen.  

Das Framework unterstützt somit als Leitfaden wie auch als Checkliste Wissenschaftler und Praktiker bei Arbeitswelten-Projekten.

Arbeitswelten der Zukunft: Bauhaus-Universität Weimar erhält 10.000 Euro Preisgeld zur Entwicklung einer App

Mit der web-basierten App »SIM-Office« sollen Büroräume spielerisch optimiert und an die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer angepasst werden. So lautet die Idee der Professur Immobilienwirtschaft-und -management, welche im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2018 prämiert wurde. Umgesetzt wird das Projekt bis November dieses Jahres. weitere Informationen

Wahlpflichtmodul ‚Future Workspace‘ im Sommersemester 2018

Innovative Bürokonzepte: ZIA veröffentlicht neue Broschüre

Wie aktuell und absolut relevant die Thematik unseres Wahlpflichtmoduls ‚Future Workspace‘ im kommenden Semester ist, zeigt die heute veröffentlichte Broschüre „Innovative Bürokonzepte – Vom Kostenblock zum Innovationstreiber“ der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft.

Unser Modul, welches sich an Masterstudierende richtet, findet in dreistündigen Themenblöcken (ab 3. April) im zweiwöchentlichen Rhythmus immer Dienstag zwischen 15:15 – 18:30 Uhr in der Marienstraße 7a bzw. 13 statt. Die Modulsprache wird Englisch sein. Für die Vermittlung der verschiedenen Themenblöcke stehen uns sehr erfahrene und interessante ReferentInnen aus der Wirtschaft zur Verfügung, um theoretische Grundlagen mit einem hohen Praxis- und Forschungsbezug zu vermitteln. Das gesamte Modul wird mit 6 ECTS angerechnet.

Alle weiterführende Informationen sind im Moodle-Kurs  abrufbar.

Impulsvortrag und Panel-Diskussion bei der REaL-Lounge "Auf der Suche nach den Mitarbeitern von morgen. Professionalisierung und Kompetenzvermittlung in der Immobilienbranche." am 27.2.2018

Dr. Annette Kämpf-Dern (Foto: Andreas Vallbracht)
Dr. Nikolas Müller (Foto: Andreas Vallbracht)
Teilnehmer Paneldiskussion (v.l.n.r.): Judith Gabler, Dr. Rüdiger von Stengel, Dr. Nikolas Müller, Dr. Annette Kämpf-Dern, Dr. Uve Samuels (Foto: Andreas Vallbracht)
REaL-Lounge im HKIC (Handelskammer InnovationsCampus) (Foto: Andreas Vallbracht)

Die Anforderungen an Fähigkeiten und Qualifikationen von Mitarbeitern in der Immobilienwirtschaft verändern sich signifikant. Neue Studien- und Weiterbildungsgänge haben das Ziel, fachlich versierte und sozial kompetente Mitarbeiter auszubilden, die den vielschichtigen Aufgaben der Branche gewachsen sind. Doch reichen die aktuellen Angebote aus? Wie vermitteln sich Kompetenz und Professionalität in einem dynamischen und heterogenen Umfeld wie der Immobilienbranche? Welche Aufgabenstellungen, Ansprüche und Erwartungshaltungen sind zu berücksichtigen? Welche Beiträge leisten öffentliche und private Bildungsangebote und welche die Branche selbst? Macht es das Ausland besser? Und welche Anforderungen werden in Zukunft besonders zu berücksichtigen sein?

Die Panelisten der Veranstaltung waren:

  • Judith Gabler, RICS Director of Operations Europe, Regional Manager für die DACH-Region

  • Dr. Annette Kämpf-Dern, Professorin an der Bauhaus-Universität Weimar, Vorstands- und Präsidiumsmitglied REaL-Foundation e.V.

  • Dr. Rüdiger von Stengel, Managing Partner, Art-Invest Real Estate Management GmbH & CO. KG

  • Dr. Uve Samuels, Geschäftsführer der HSBA

Moderation:

Dr.-Ing. Nikolas Müller, Professor und Studiengangsleiter des Masterstudiengangs „Real Estate & Leadership“ an der HSBA

REaL-Foundation e.V. veranstaltet Pressefrühstück zum Start des Master-Studiengangs 'Real Estate and Leadership'

Vertreter und Mitglieder der REaL-Foundation sowie Studierende, Mitarbeitende und Professoren des Studiengangs M.Sc. Real Estate and Leadership beim Pressefrühstück am 8.2.2018 (Foto: Andreas Vallbracht)

Am 8.2.2018 veranstaltete die von Prof. Kämpf-Dern initiierte und gegründete, gemeinnützige Real Estate and Leadership Foundation e.V. (kurz REaL-Foundation) ihr erstes Pressefrühstück. Anlass war der zum Wintersemester 2017/18 an der HSBA Hamburg School of Business Administration gestartete innovative Master-Studiengang „Real Estate & Leadership“. Der interdisziplinäre, praxis- und forschungsbezogene Ansatz des Studiengangs, der sich an Bachelor-Absolventen aus den Bereichen Bauingenieurwesen und Gebäudetechnik, Architektur und Stadtplanung sowie Wirtschaftswissenschaften richtet, ist in der bundesdeutschen Bildungslandschaft ganz besonders, da erstmals gleichberechtigt die Vermittlung von Wissen zu Planung, Ingenieurthemen und Wirtschaftlichkeitsfragen der gebauten Umwelt mit der Vermittlung von Skills zu Leadershipthemen in diesem Umfeld (u.a. Kommunikation, Kooperation und Koordination) verbunden werden.

Initiiert wurde der Studiengang von der in Hamburg ansässigen REaL-Foundation, zu deren Mitgliedern namhafte Unternehmen der Immobilienwirtschaft gehören. Insgesamt verfügt der 2015 gegründete, überregionale Verein, der bereits eine Million Euro Mittelzusagen zur Wissenschaftsförderung sammeln konnte, über 35 institutionelle und persönliche Mitglieder. Diese stehen als Kooperationspartner nicht nur mit ihrer finanziellen Unterstützung, sondern auch mit Praxiswissen, Gastvorträgen, Masterthesenthemen und Studienprojekten zur Verfügung.

 „Bislang beziehen sich die meisten Studienangebote innerhalb der Immobilienbranche auf einzelne Fachrichtungen. Die Wertschöpfung von Immobilien hängt aber von der Integration der unterschiedlichen Bereiche zu einem funktionierenden Ganzen ab. Interdisziplinär und verantwortlich denkende Mitarbeiter sind zu einem zentralen Erfolgsfaktor geworden“, so Dr. Annette Kämpf-Dern, Initiatorin und Vorstandsmitglied der Foundation, Professorin an der Bauhaus Universität Weimar und Impulsgeberin für das Studiengangkonzept.

[... Mehr auf den Seiten der REaL-Foundation, in der Pressemitteilung sowie im in der IZ erschienen Artikel]

Prof. Bargstädt und Prof. Kämpf im Pro- und Contra-Dialog zur Internationalisierung der Curricula in den MINT-Fächern

Vortrag Prof. Bargstädt und Prof. Kämpf-Dern

Bei der Konferenz "Internationalisierung der Curricula in den MINT-Fächern" vom 14.-16.2. an der TU Berlin standen Fragen nach angemessenen Methoden, um das gewünschte Level der Internationalisierung in der Lehre in den MINT-Fächern zu erreichen, welche Standards bei der Evaluation helfen oder wie der erforderliche Kulturwandel in einer Institution motiviert werden kann, im Fokus. 

Mit ihrem Vortrag "Der/die zukünftige (Bau-)IngenieurIn im Fokus der Internationalisierung des Curriculums" im Forum D2: "Das Berufsbild Ingenieur/in im Kontext der Internationalisierung" gaben sich Prof. Bargstädt als (fingierter) Gegner und Prof. Kämpf-Dern als engagierte Befürworterin der Internationalisierung der Bauingenieur-Curricula einen Schlagabtausch "in sechs Akten". Themenfelder der Vorstellung waren: Akt 1: Wissen bzw. Fachinhalte, Akt 2: Präferenzen und Kompetenzen, Akt 3: Volkswirtschaftliche Bedeutung, Akt 4: Ressourcen der Studierenden, Akt 5: Ressourcen der Universität, Akt 6: Fazit.

Auftritt und Inhalte kamen bei den Zuhörern gut an, so dass der Beitrag für ein Erscheinen im Tagungsband zur Konferenz ausgewählt wurde.

Paper 'Performance-oriented office environments – framework for effective workspace design and the accompanying change processes' published in Emerald Journal of Corporate Real Estate (JCRE)

December 2017:

As part of a special section covering papers presented at the 23rd ERES Conference 2016, the paper 'Performance-oriented office environments – framework for effective workspace design and the accompanying change processes', authors Annette Kämpf-Dern and Jennifer Konkol, has been published in Emerald's Journal of Corporate Real Estate (JCRE) (Vol. 19 Issue: 4, pp.208-238, https://doi.org/10.1108/JCRE-03-2017-0009). The following information cites the paper's introductory section:

Purpose: The purpose of this paper is to introduce a comprehensive framework that covers the major dimensions of performance-oriented office environments including involved actors and performance parameters on the one hand, and the processes and success factors of implementation and change management of such workspace projects on the other hand, with their interaction to be considered as well. This framework can serve as a first guideline and rough “checklist” to support such projects, both in research and practice.

Design/methodology/approach: The framework was developed and refined by combining international literature analyses, industry experience from the authors and application of first conceptual ideas to a pilot project. The methodology of the whole endeavor, not only this paper, is a grounded theory approach, acknowledging the intermediate state of prior theory regarding workspace change projects. The framework will thus be further developed with additional case-based empirics in the future.

Findings: The framework addresses the design parameters (the content) of (re)developing performance-oriented office environments as well as the management (the processes) of this (re)development including its implementation. Due to the considerable number of dimensions and factors relevant for workspace projects in addition to their interaction and dependency as well as the individuality of situation and stakeholders, the probability of workspace project failure is high. Knowing the parameters of workspace change project success and measures to be tracked and checked during the design and implementation processes of such projects is therefore imperative. Suggestions for operationalizing the relevant factors are made. Equally important is to understand and address individual emotions and concerns of those being involved in or affected by the change situation, and to inform and include them adequately. The comprehensive framework provides a respective first overview.

Research limitations/implications: The framework is conceptual, based on many sources. Yet, the exhaustive inclusion of all research on the many relevant factors is neither feasible nor intended. The paper rather tries to be comprehensive on the dimensions to be considered and to only exemplarily concretize how to handle this complexity in a manageable and practical way. Future research needs to test and adapt the proposed framework, to detail key performance indicators (KPIs), indicators and processes suggested, and to develop an according planning and controlling system.

Practical implications:The paper pictures key aspects for the effective design and change management of holistic workspace projects. KPIs as well as leading indicators are introduced that can be used to measure the various dimensions in an ongoing process throughout all phases of the project, enabling the organization to anticipate or at least rapidly react to problems arising. Accordingly, success factors for managing workspace change are collected and structured along the workspace dimensions including actors and performance.

Originality/value: The originality of this study lies in the approach to comprehensively integrating design and change management parameters of workspace projects, the explicit performance orientation and the inclusion of the multitude of actors (i.e. users, facilities management, Human Resources, ICT). Instead of the design and its implementation only being supported by change management, the organizational environment and its needs – like way of working, organization models, performance priorities and change capabilities – are driving the design, which constitutes a new approach in the design activity.

Keywords:  Change management, Activity-based workplace, Integrated workspace, Office ecology, Workspace design and change, Workspace performance indicatorsType: Conceptual Paper

CREM / PREM Blockveranstaltung mit hohem praktischen Bezug

Im Rahmen einer Blockveranstaltung fand am 16. und 17. Januar 2018 der Kurs CREM / PREM (Corporate & Public Real Estate Management) statt. Mit Hr. Dipl.-Kfm. Jürgen Scheins stand uns dafür auch in diesem Jahr wieder ein hochrangiger und sehr erfahrener Dozent aus der freien Wirtschaft zur Verfügung. Hr. Scheins ist Managing Director bei der CBRE PREUSS VALTEQ GmbH. Das Angebotsspektrum der CBRE PREUSS VALTEQ GmbH umfasst die wirtschaftlich-technische Beratung bei Analyse, Entwicklung, Planung, Erstellung, Sanierung und Betrieb sowie Prüfungsleistungen bei Immobilientransaktionen.

Herr Scheins vermittelte an zwei Tagen sehr anschaulich Wissen zu allen Bereichen des Corporate und Public Real Estate Managements. Besonders interessant waren die vielen Fallbeispiele aus seiner langjährigen Tätigkeit im Immobilienmanagement, die immer wieder im Vortrag eingeflochten waren. Aber auch die theoretischen Grundlagen kamen nicht zu kurz – frei nach dem Motto: „Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie.“

Die teilnehmenden Studierenden wurden im Rahmen der Veranstaltung aktiv einbezogen und konnten bereits erworbenes Wissen aus anderen Veranstaltungen sehr gut einbringen und anwenden. Ein Hinweis von Herrn Scheins an die Studierenden zu Beginn der Veranstaltung war sicher für viele ebenfalls interessant: Einige Teilnehmer dieses Kurses aus den Vorjahren arbeiten mittlerweile erfolgreich für die CBRE PREUSS VALTEQ GmbH. Zudem wurde in einem Gespräch zwischen Herrn Scheins und Prof. Dr. Kämpf-Dern vereinbart, dass man künftig noch intensiver im Bereich praktischer Projektbearbeitungen, Thesenstellungen und möglichst auch Forschungsthemen zusammenarbeiten möchte, so dass sich auch hier eine Reihe spannender Möglichkeiten auftun werden.

Große Begeisterung bei der Vorlesung „Grundlagen des Steuerrechts für die Immobilienwirtschaft“

Am 24.11. und 25.11.2017 sowie am 08.12. und 09.12.2017 fand in Verantwortung der Professur IMWIM die Veranstaltungsreihe „Grundlagen des Steuerrechts für die Immobilienwirtschaft“ als Blockveranstaltung statt.

Als Dozenten konnten Prof. Dr. jur. Johann Knollmann und Frau Rechtsanwältin Carina Koll von PricewaterhouseCoopers sowie Diplom-Kaufmann und Steuerberater Frank Mackenroth gewonnen werden.

Während zunächst die Vermittlung des theoretischen Grundlagenwissens unumgänglich notwendig erfolgte, lag der Schwerpunkt der Veranstaltung stets auf der praktischen Anwendung. In Gruppen- und Übungsaufgaben hatten die Studierenden immer wieder die Gelegenheit, das Gelernte aktiv zu verarbeiten und so das Verständnis für das Gebiet des Steuerrechts zu erweitern.

Dieses methodische Vorgehen fand bei den Studierenden äußerst positiven Anklang und wir freuen uns, dass dies auch in der Evaluation der Veranstaltung hervorragende Resonanz erzeugen konnte.

Wir streben deshalb auch für weitere Veranstaltungen eine Zusammenarbeit mit den Dozenten an, um das Niveau und die Begeisterung für das Fach auch zukünftigen Jahrgängen angedeihen lassen zu können.

Exkursion nach Leipzig im Studienprojekt Immobilien

Die Exkursion für das Studienprojekt im Wintersemester 2017/18 führte an einem schönen Herbsttag nach Leipzig.  Für manche gilt Leipzig als das „neue“ oder sogar „the better Berlin“. In Bezug auf den Immobilienmarkt erfährt Leipzig spannende Veränderungen, die den Abstand zu den deutschen Top 7 (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart) verkürzt. Das Immobilienprojekt im WS 17/18 beschäftigt sich deshalb am Beispiel eines denkmalgeschützten  Wohn- & Geschäftsgebäudes in der Leipziger Innenstadt mit umfeld- und projekt-typischen Asset Management Fragestellungen. In mehreren Projektgruppen sollen der Status Quo überprüft, Handlungsalternativen aufgezeigt und deren architektonische, soziale, rechtliche und finanzielle Umsetzbarkeit geprüft werden. Als Grundlage hierfür sollen die Studierenden der Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Management und NHRE notwendige Markt-, Standort-, Wettbewerbs- und Gebäudeanalysen durchführen und Lösungsansätze ausarbeiten. Ziel der Exkursion war es, die Projektimmobilie zu untersuchen, und durch Gespräche mit Behörden, Planungs- und WirtschaftsvertreterInnen eine Hand-On-Vorstellung vom Immobilienmarkt zu erhalten.

Zunächst wurde uns von Kai Beckmann von der BNP Paribas Real Estate GmbH ein umfangreicher Einblick in deren Unternehmensaufgaben gewährt, der Leipziger Markt von Gewerbeimmobilien erläutert und mögliche Kunden für das Projektgebäude aufgezeigt. Auch der Bezug des Denkmalamtes und die Involvierung städtischer Behörden ist ein wesentlicher Bestandteil des Planungsprozesses. Vom zuständigen Mitarbeiter des Denkmalamtes, Herrn Dr. Baron wurden die Studierenden für mögliche Eingriffe sensibilisiert und Fördermöglichkeiten für denkmalpflegerische Maßnahmen aufgezeigt.

Direkt im Anschluss empfingen uns Guido Rottkämper und Gabriele Church von Design2Sense auf eine ihrer Baustellen. Die Aktivitäten von Design2Sense adressieren die aktuellen Ansätze neuer Arbeitswelten, für die sie passende Räume und Ausstattungen entwerfen. Dabei ist immer der Fit zwischen Nutzeranforderungen, baulichen Möglichkeiten bzw. Notwendigkeiten moderner Arbeitsplätze und ökonomischen Auswirkungen zu beachten; eine zentrale Anforderung des Immobilien Asset Managements. Aber unsere Projektimmobilie muss nicht zwangsläufig weiterhin eine Büronutzung haben. Auch Wohnnutzen stehen zur Debatte. Als eine mögliche Form wurde ein Studentenwohnhaus von MPC – Capital besichtigt und die Besonderheiten solcher Serviceimmobilien, wie sie bei staytoo vorliegt, betrachtet.

Die nachfolgende Begehung der Projektimmobilie wurde dann fachmännisch von Herrn Schmitt, einem bei der Dress & Sommer Leipzig GmbH tätigen Absolventen der Bauhaus-Universität und heutigem Lehrbeauftragten im Fach Gebäudelehre begleitet. Dieser brachte den Studierenden den Alltag der Projektentwicklung näher, verriet Tipps & Tricks im Umgang mit Altbauten und gab Empfehlungen für die notwendigen Untersuchungen des Bestands.

Nach dieser praxisorientierten Lehrveranstaltung durften sich die Studierenden dann endlich selbst ins Arbeitsvergnügen stürzen. Am Ende des Semesters, am 30.1. ab 11 Uhr (R 103), werden sie einer Jury die Ergebnisse ihrer Planungen, Kosten-, und Ertragsberechnungen sowie entsprechende Vermarktungsstrategien präsentieren. Hierzu sind Interessierte herzlich eingeladen.