Das baukünstlerische Erbe der DDR gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Interesse. In sozialen Medien wird die Baukunst der DDR gepostet, geteilt und gelikt. Ohne Kontext und politischen Hintergrund bleibt die Beschäftigung damit oft oberflächlich. Auch in Weimar begegnet uns die Baukunst der DDR im Alltag.
Ziel des Moduls ist die kritische Auseinandersetzung und Aufarbeitung dieses baukünstlerischen Erbes in und um Weimar. Die Studierenden sollen Objekte identifizieren, ihre Geschichte recherchieren und die Objekte historisch kontextualisieren. Ergebnis soll eine Aufarbeitung der gesammelten Informationen sein, die es auch Laien ermöglicht, sich zu den Objekten zu informieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Die Rechercheergebnisse sollen dazu in kreativer und anschaulicher Art (bspw. Stadtkarte, Website oder Ausstellung u. ä.) einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Den Teilnehmenden des Moduls ist dabei freie Hand in der Gestaltung gelassen. Die Ergebnisse des Seminars sollen bei der Summaery 2023 vorgestellt werden.
Zielgruppe: B.Sc & M.Sc. Architektur, B.Sc & M.Sc. Urbanistik
Lehrende: Carl Hartmann, Artur Meier, Dr. des. Kirsten Angermann (Mentorenschaft)
Leistungspunkte: 3 ECTS
Literatur: Literaturhinweise werden zum ersten Seminartermin ausgegeben
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