Allgemeine Informationen zum Arbeits-, Brand-, Gesundheits-, Objekt- und Umweltschutz

Arbeitsklima/Betriebsklima

Informationen zu einem guten Arbeitsklima/Betriebsklima erhalten Sie hier.

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Hinweise für die Beschäftigen der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar über die arbeitsmedizinische Vorsorge gemäß der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) vom Oktober 2013 - pdf

Baubetrieblicher Arbeitsschutz

Baubetrieblicher Arbeitsschutz

Beschaffung von Erste Hilfe-Materialien

Begriffsbestimmung
Zu den Erste-Hilfe-Materialien zählen Verbandkästen, Verbandstoffe, Verbandmittel, Pflaster, Krankentragen und Rettungsdecken.

Beschaffung von Erste-Hilfe-Material
Die Leiter der einzelnen Strukturbereiche legen in Absprache mit dem für ihren Verantwortungsbereich benannten Ersthelfer den Bedarf an Erste-Hilfe-Materialien fest.

Der so ermittelte Bedarf wird zwecks Beschaffung schriftlich durch die Ersthelfer an das Kanzleramt, Servicezentrum Sicherheitsmanagement, Herrn Schmidt, gemeldet. Die beschafften Erste-Hilfe-Materialien werden durch das Servicezentrum Sicherheitsmanagement den Ersthelfern zur weiteren Verteilung übergeben.

Weitere Auskünfte erteilt das Kanzleramt, Servicezentrum Sicherheitsmanagement, Herr Schmidt, Tel.: +49 (0) 36 43/58 12 10.

Bildschirmarbeitsbrille

Eine Bildschirmarbeitsbrille ist eine spezielle Sehhilfe, die an die besonderen Bedingungen und an die individuellen Sehanforderungen der Bildschirmarbeit des Beschäftigten angepasst ist. Mit dem Alter vermindert sich die Akkomodationsfähigkeit (Anpassung der Augen an die Sehentfernung), so dass etwa ab dem 45. Lebensjahr eine Altersnahbrille erforderlich werden kann, bei Hyperopie (Weitsichtigkeit) auch schon früher. Eine Altersnahbrille ist für die Bildschirmarbeit geeignet, wenn sie bei noch ausreichender Akkomodationsfähigkeit scharfes Sehen auf Entfernungen zwischen Tastatur (ca. 40 cm) und Bildschirm (ca. 50 bis 70 cm) ermöglicht.

Altersnahbrillen können monofokal, bifokal oder durch eine Gleitsichtbrille korrigiert werden.

Wenn bei stärker eingeschränkter Akkomodationsfähigkeit die Altersnahbrille für die Bildschirmarbeit nicht mehr ausreicht, kann eine spezielle Sehhilfe notwendig werden.

In der Regel gilt: Wer bei der Bildschirmarbeit keine asthenopischen (fehlsichtigkeitsbedingten) Beschwerden hat und dessen Visus (Sehschärfe) die Kriterien nach G 37 (Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung" Bildschirmarbeitsplätze") erfüllt, benötigt keine spezielle Sehhilfe für die Bildschirmarbeit. Bis zu einem Alter von etwa 55 Jahren genügen in der Regel auch "Universalgleitsichtbrillen" mit einem Nahzusatz ≤ 2,25 dpt für die Bildschirmarbeit.

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Der Weg zur Bildschirmarbeitsbrille:

weiter siehe Anlage 1 (pdf) - Auszug aus dem Thüringer Staatsanzeiger Nr. 47/2005

Erläuterungen zu Anlage 1 Thür. StAnz 47/2005
Die Erstattungsstelle unter Ziffer 3 und 6 der Anlage 1 Thüringer Staatsanzeiger Nr. 47/2005 ist das Servicezentrum Sicherheitsmanagement. Die Begleichung erfolgt durch das Dezernat Finanzen.

WICHTIG

  • Keine Kostenrückerstattung für Glastönungen, Entspiegelungen und Kunststoffgläser,
  • in der Regel keine Gleitsichtgläser,
  • Höchstbeträge für Kostenrückerstattung von mineralischen Gläsern
    • je Einstärkenglas (farblos) 26 EUR
    • je Zweistärkenglas (farblos) 87 EUR
    • je Dreistärkenglas (farblos) 89 EUR.
  • Die Brillenfassung wird mit einem Pauschalbetrag von 15 EUR erstattet.
  • Die Bildschirmarbeitsbrille hat am Arbeitsplatz zu verbleiben!

Druckversion (pdf)

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Einsatz von Feuerlöschern

Feuerlöscher Typ 6 kg ABC Pulver 21 A 144 B

Legende:
ABC-Brandklassen
Pulver-Löschmittel
21 A/144 B - Löschvermögen

 

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Verbrennungsvorgang

Einteilung der Brände in Brandklassen

© Kemper, Brennen und Löschen,
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Übersicht über die Anwendungsmöglichkeiten der Löschmittel

© Kemper, Brennen und Löschen, Fachwissen Feuerwehr*
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Vorbeugender Brandschutz

Brandschutzaufklärung/-schulung IV - 10.7

© Lemke - Handbuch Brandschutz
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*© ecomend verlagsgesellschaft AG & Co. KG

EMV/Strahlung

Ergonomie

Die Ergonomie befasst sich mit der Anpassung der Arbeit an die physischen und psychischen Eigenschaften des Menschen.

Der Begriff Ergonomie wird unter www.ergo-online.de erklärt.

Flucht und Rettung

Bei Eintritt eines Notfalles Ruhe bewahren!

Sollte bedingt durch die Art des Notfalles (z. B. Brand) das Verlassen des Gebäudes notwendig werden, so sind folgende Handlungsweisen ihrerseits notwendig:

  1. Alarmierung der im Gebäude noch befindlichen Personen.
  2. Notfall den öffentlich rechtlichen Hilfsorganisationen melden (siehe Sicherheitsmanagement – Notrufe)
    exakte Meldung:

    • Wer meldet?
    • Welcher Art ist der Notfall?
    • Wo ist der Notfall eingetreten?
    • Wie viele Menschen sind in Gefahr/sind verletzt?
    • Warten auf Rückfragen!

  3. Sich und andere auf Ihre Hilfe angewiesene Personen in Sicherheit bringen
  4. Im Brandfall: Löschversuch unternehmen

Themen für eine Unterweisung:

Allgemeiner Fragenkatalog für die Unterweisung: 

  • Wie verhalte ich mich bei einem Unfall?
  • Wer ist der Ersthelfer in meinem Bereich?
  • Wer ist der Sicherheitsbeauftragte?
  • Gibt es weitere Beauftragte auf dem Gebiet des Arbeits-, Brand-, Gesundheits-, Objekt- und Umweltschutzes in meinem Bereich?
  • Wo ist das Notruftelefon?
  • Welche Notrufnummern muss ich wählen?
  • Wie sieht die richtige Meldung aus?
  • Welche Arten von Alarmierungen gibt es an der Universität?
  • Wie verhalte ich mich im Brand- und Evakuierungsfall?
  • Wo ist der nächste Feuerlöscher?
  • Wo ist der nächste Brandmelder?
  • Wo sind meine Flucht- und Rettungswege?
  • Wo ist meine Sammelstelle?

Zur Unterstützung der Unterweisung ist es sinnvoll, mit allen Mitarbeitern die Flucht- und Rettungswege bis zur Sammelstelle abzugehen.

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Gesetzliche Unfallversicherung

Grippe-Pandemie

Hier können Sie ein pdf mit Information zur Grippe-Pandemie herunterladen.

IT-Sicherheit

Für die IT-Sicherheit ist das Servicezentrum für Computersysteme und Computerkommunikation verantwortlich. Weitere Informationen sowie Anspechpartnerinnen und Ansprechpartner erhalten Sie hier.

Raumklima

Risikoanalyse

Hier können Sie ein pdf mit Informationen zur Ermittlung und Beurteilung von Brandgefährdungen herunterladen.

Schadstoffe

Schadstoffe sind definiert als chemische Elemente oder Verbindungen mit nachgewiesener oder vermuteter Schadwirkung auf Mensch, Tier, Pflanze oder Sachgüter. Schadstoffe können vom Menschen mit der Atmung, über die Haut oder über die Nahrung aufgenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme verschiedener Schadstoffe kann die Wirkung verstärken oder mindern. (Quelle: www.wissen.de)

Schadstoffe im Büro http://www.ergo-online.de (Link anklicken, dann klicken: Arbeitsplatz, Arbeitsumgebung und Beleuchtung, Klima im Büro)  

Schadstoffe werden den Gefahrstoffen (gefährliche Stoffe) zugeordnet, wenn sie die eine oder mehrere der folgenden Eigenschaften aufweisen:

  • explosionsgefährlich
  • brandfördernd
  • hochentzündlich
  • leichtentzündlich
  • entzündlich
  • sehr giftig
  • giftig
  • gesundheitsschädlich
  • ätzend
  • reizend
  • sensibilisierend
  • krebserzeugend
  • fortpflanzungsgefährdend
  • erbgutverändernd
  • umweltgefährlich

Ferner zählen dazu Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die explosionsfähig sind, die auf sonstige Weise chronisch schädigend sind oder aus denen beim Umgang gefährliche Stoffe oder Zubereitungen entstehen oder freigesetzt werden können; außerdem Stoffe Zubereitungen und Erzeugnisse, die erfahrungsgemäß Krankheitserreger übertragen können.

Link zu http://www.vis.bayern.de/

Für den Umgang mit Gefahrstoffen sind Vorschriften erlassen worden, die in der – Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Gefahrstoffverordnung) – nachzulesen sind (www.umwelt-online.de auf umwelt-online Login gehen und anklicken - Regelwerk/Chemikalien).

Tragen von persönlicher Schutzausrüstung zum Schutz vor Gefahrstoffen: siehe HENRI

Entsorgung von gefährlichen Abfällen: siehe HENRI