Früher meist nur als lästig empfunden, hat sich Spyware mittlerweile für viele Unternehmen und Institutionen zu einer ernsten Bedrohung entwickelt.

Spyware (auch Adware):

unerwünschte Programme bzw. Programmbestandteile, die vom Benutzer unbemerkt installiert werden und die NutzerInnen und ihr Verhalten ohne Ihr Wissen ausspionieren und die gewonnenen Informationen, wie das „Surfverhalten“ an Dritte (häufig Werbefirmen und Softwarehersteller) weiterleiten. Vermehrt ist aber auch die Sammlung und Übermittlung von persönlichen Daten durch Spyware zu verzeichnen. Unternehmen sehen Gefahren hier vor allem in der möglichen Weitergabe vertraulicher Informationen.

Schützen können Sie sich mit spezieller Software, die Spyware auffinden und beseitigen kann.

Der an der Bauhaus-Universität eingesetzte kommerzielle Virenscanner ist in der Lage Spyware und so genannte Potentiell unerwünschte Programme zu erkennen.

Weitere empfehlenswerte (in der Regel für Privatanwender kostenlose) Produkte sind:

Ad-Aware Free Antivirus +

Spybot Search & Destroy

Windows Defender (integraler Bestandteil von MS Windows)

Prüfen Sie vor dem Einsatz derartiger Produkte auf Arbeitsplatzrechnern zuvor immer die geltenden Lizenzbestimmungen und halten Sie diese in jedem Fall ein.

Weitere Informationen zu Spyware:

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