Tag der Lehre am 30. Mai 2018

Ideen einbringen, sich inspirieren lassen und Anregungen mitnehmen. Raum haben für Austausch und Reflexionen. Ins Gespräch kommen und Kontakte ausbauen.

Der Tag der Lehre ist eine Plattform für Diskurse, Präsentationen und Experimente rund um Studium und Lehre an der Bauhaus-Universität Weimar. Zur aktiven Teilnahme und Programmgestaltung ganz herzlich eingeladen sind alle Studierenden und Promovierenden sowie Lehrenden und Mitarbeitenden der Bauhaus-Universität Weimar. Darüber hinaus dient der Tag der Lehre als Initialzündung für das bevorstehende Bauhaus-Semester 2018/19.

Ihre Ideen sind gefragt

Wir laden alle an Lehre Interessierten ein, Visionen guter Lehre und Konzepte für Lehr-/Lernprojekte vorzustellen. Nutzen Sie die Chance, Ihre Projekte weiterzuentwickeln, Partner zu gewinnen und Möglichkeiten der Förderung zu finden! Am Tag der Lehre vorgestellt werden:

  • Impulse zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre an der Bauhaus-Universität Weimar,
  • Beispiele gelungener Lehr-/Lernprojekte und
  • Konzepte für Lehr-/Lernprojekte im Bauhaus-Semester.

Welche Präsentationen und Austauschformate ihren Platz am Tag der Lehre gefunden haben, finden Sie unter »Programm im Detail«.

Programm für den 30. Mai 2018

13.00 UhrBegrüßung & Impuls
14.15 UhrBlitzlicht
15.15 UhrMarkt der Möglichkeiten
16.15 UhrBlitzlicht
17.30 UhrWerkstatt
19.00 UhrAusklang mit Montage

Programm im Detail: Austauschformate zum Tag der Lehre

Die Impulse eröffnen pointierte Sichtweisen auf Beispiele innovativer Lehr- und Lernprojekte an der Bauhaus-Universität Weimar, die fakultätsübergreifendes Studieren über eine geschickte Verbindung zwischen Lehre, Forschung und Kunst ermöglichen.

KOOPERATION IN DER LEHRE | Prof. Dr. Christian Koch
Fakultätsübergreifende Kooperationen bergen vielfältige Chancen. Gleichzeitig bedarf es einiger Voraussetzungen, um ihr Gelingen zu sichern. Als Basis können Erfahrungen aus dem Studiengang
»Digital Engineering« dienen. Der Impuls skizziert ausgewählte Schlussfolgerungen und Potentiale.

DIE ERFINDUNG DER GEGENWART | Nora Gersie, Lynn Hoff, Mats Werchohlad
Die Komplexität steigt. Interdisziplinarität ist das Zauberwort der Stunde. Das macht deutlich: Nichts ist mehr wie es war. Alles ist im Wandel begriffen. Aus studentischer Perspektive wird in diesem Beitrag über Formen des Miteinanders, Gemeinsamkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten nachgedacht, die sich in diesen Freiräumen ergeben.

DIGITALITÄT | Prof. Dr. Matthias Maier
Medien befördern Innovationen in Gesellschaft, Wirtschaft und Technologie. So stoßen Mikroprozessoren Modifizierungen an, die sich auf die Struktur der Ökonomie und die Ausgestaltung von Lebenswelten beziehen. Bei Kreativunternehmen zeigen sich transdisziplinäre Anknüpfungspunkte an Ökonomie, Informatik oder Sozialwissenschaft. Der Impuls beleuchtet, wie diese Verknüpfungen an unserer Universität und speziell im Bauhaus- Semester aufgegriffen werden können.

ARTS & SCIENCE |Prof. Dr. Eckhard Kraft, Prof. Liz Bachhuber, Prof. Ursula Damm, Jun.-Prof. Dr. Alexandra R. Toland
Das Profil der Bauhaus-Universität Weimar mit ihren forschungsstarken und gestalterisch-künstlerischen Disziplinen lädt dazu ein, Lehrformate an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft neu zu denken. Vielversprechend sind deshalb Projekte, die immer wieder die Grenzen der unterschiedlichen Disziplinen,
ihre Repräsentationskulturen und Lehrmethoden hinterfragen und neu ausloten. In dieser Diskussionsrunde mit anschließender Werkstatt werden die Potentiale und Herausforderungen von konkreten Arts & Science-Projekten diskutiert.

Das Blitzlicht stellt innovative Lehrformate sowie neue Studiengänge vor und bietet einen Blick auf das bevorstehende Bauhaus-Semester. Einige Blitzlicht-Beiträge werden in einer anschließenden Werkstatt fortgesetzt.

INTERDISZIPLINÄRER EINFÜHRUNGSKURS | Dr. Luise Nerlich
Inspiriert vom klassischen Vorkurs des historischen Bauhauses, der alle damaligen Disziplinen einbezog, regt die Professur Bauformenlehre für das Bauhaus-Semester 2018/19 einen fakultätsübergreifenden Einführungskurs an. Positive Erfahrungen mit der Öffnung des Einführungskurses des Studiengangs Architektur für Studierende der Urbanistik liegen bereits vor und laden dazu ein, neue Kooperationen zu erschließen und gemeinsame Ideen zu entwickeln.
Werkstatt: Öffnung, Raum 109

STUDIEREN AN DER FAKULTÄT BAU(HAUS)INGENIEURWESEN IM BAUHAUSJAHR 2019 UND DARÜBER HINAUS | Prof. Dr. rer. nat. habil. Klaus Gürlebeck
Die Fakultät Bauingenieurwesen bereitet für das Bauhaus-Semester im WiSe 2018/19 sowie das WiSe 2019/20 eine Neustrukturierung und Erweiterung der derzeitigen Studienangebote vor. Es wird der aktuelle Stand der Vorbereitungen für die neuen Studienpläne vorgestellt und zur Diskussion in der anschließenden Werkstatt eingeladen.
Werkstatt: Bau(haus)ingenieurwesen, Raum 021

ALGORITHMIC ART: GRUNDLAGEN ALGORITHMISCHER GESTALTUNG | Tobias Zimmer
Algorithmic Art ist die Verknüpfung von Programmierung und künstlerischem Produkt. Vorgestellt wird ein Kurskonzept, das Bachelor- und Masterstudierenden algorithmische Grundlagen von der Grafikprogrammierung bis hin zu interaktiven Formaten und Installationen vermittelt. Damit werden hohe Einstiegshürden abgebaut und schnelle Ergebnisse unter Zuhilfenahme vollwertiger Programmiersprachen möglich.
Werkstatt: Formate, Raum 002

EINBLICK LEHRE – LEHRMETHODIK | Prof. Heike Büttner, Dr. Sabine Zierold
Der Film gibt Einblicke in Lehrkonzepte und stellt daraus resultierende Folgeprojekte vor, die internationale und interdisziplinäre Impulse aufgreifen. Während an der Professur Grundlagen des Entwerfens im Bachelorstudiengang Architektur der architektonische Entwurfsprozess in den Mittelpunkt gestellt wird, um Einflüsse anderer Disziplinen auf das Raumdenken von Architekten zu reflektieren, eröffnet der Masterstudiengang Media Architecture das Studium mit einem interdisziplinär konzipierten Einführungsprojekt, das auf die Relationen zu digitaler Technik abhebt.
Werkstatt: Formate, Raum 002

SIGNALETIK DER HEILSAMEN ORTE – GESTALTERISCHE BEITRÄGE ZUR GENESUNGSARCHITEKTUR | Gabriel Dörner
Wirtschaftlicher Druck und Effizienzdenken haben zu einer Rationalisierung des Gesundheitssystems geführt, die in zwischenmenschlichen und räumlich-gestalterischen Defiziten zum Ausdruck kommt. Innerhalb eines interdisziplinären Semesterprojekts und mit Unterstützung von Vorträgen, Interviews, Plenumsdiskussionen und Gastdozenten-Workshops sollen Theorien zur ganzheitlichen Gestaltung von Genesungsarchitektur erörtert werden.

POTENTIALE DER ARCHITEKTURLEHRE | Prof. Verena von Beckerath
Erfahrungen aus einem internationalen und studiengangübergreifenden Lehrforschungsprojekt zeigen, welche Potentiale die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden über einen längeren Zeitraum mit sich bringt. Am Beispiel eines einjährigen Projekts mit Seminar, Exkursion, Entwurfsstudio und abschließender Ausstellung wird gezeigt, dass Lehrangebotsentwicklung eine Kombination aus strukturierter
Lehre und flexiblen Spielräumen im Curriculum benötigt.
Werkstatt: Öffnung, Raum 109

DIE BILDLICHKEIT DER ARCHITEKTUR | Dr. Ulrike Kuch, Dr. Claudia Tittel
Der Film gewährt einen Einblick in eine interdisziplinäre Lehrveranstaltung, die sowohl aus der Sicht der Architektur als auch der Medienwissenschaft auf Gebäude schaut. Im Vordergrund stehen die Aspekte der Zusammenarbeit, die durch die Arbeitsschwerpunkte und Interessen der Lehrenden wie auch den Inhalten, des Seminarformats und der Mischung der teilnehmenden Studierenden geprägt ist.

INTERVENTION MACHT STADT | Selina Müller (Kollektiv Raumstation)
Vorgestellt wird ein Projekt, das auf die gemeinsame Entwicklung einer Intervention durch hierarchiearme Prozesse entlang eigener Themen und Impulse von Studierenden abzielt. Hintergrund ist der Ansatz basisdemokratischer Arbeitsweisen im Kollektiv sowie damit verbundener kreativer Methoden im Bereich
der Stadtwahrnehmung und -erkundung.

»PLATTENBAU« – DIE WICHTIGSTE TECHNOLOGIE IST BEGREIFEN | Julia Heinemann
Ist es möglich, gedankliches Erfassen von räumlichen Sinnzusammenhängen anhand eines Baukastensystems zu vermitteln? Im Film wird dieser Frage anhand des Lehr-/Lern- und
Kommunikationsmittels »Plattenbau« nachgegangen, das auf den Raumkonzepten des jungen Bauhauses basiert und in vielfältigen Lehrkontexten und Disziplinen didaktische Anwendung
finden kann.
Werkstatt: Formate, Raum 002

CRITICAL VR LAB | Jörg Brinkmann
Ein Labor als Treffpunkt für die gemeinsame, künstlerisch-kritische Auseinandersetzung mit Chancen und Herausforderungen von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR). Dafür soll die Performance Plattform des Digital Bauhaus Labs als Lehrraum, Labor und Schauplatz für Forschung in den Bereichen Medienkunst, Game Studies und digitale Kultur zur Verfügung gestellt und für weitere Fachbereiche zugänglich gemacht werden.
Werkstatt: Virtuelle Welten, Raum 207

KOMM, WIR PROMENIEREN. AUDIOWALK UND RECHERCHEVERBUND FÜRS JUBILÄUMSJAHR | Astrid Drechsler, Fabian Kühlein
Zum Bauhaus-Jubiläumsjahr soll ein Audiowalk auf dem Campusgelände eingerichtet und neu gedacht werden. Ob immersiv, als Virtual Reality oder offline: Neben der Erzähltechnik soll besonders die Wiedergabetechnik innovativ sein. Es wird eingeladen, sich mit Interessierten anderer Disziplinen auszutauschen und die Idee eines gemeinsamen Recherchepools zu Orten des Bauhauses in Weimar weiter zu verfolgen.
Werkstatt: Virtuelle Welten, Raum 207

PEER-REVIEW MIT VIRTUAL REALITY | Prof. Dr.-Ing. Sven Schneider
Im interdisziplinären Lehrkonzept »Design by Research« werden die drei Disziplinen Architektur, Psychologie und Informatik miteinander verknüpft, um Gebäude aus der Nutzerperspektive zu entwerfen. Mit Hilfe von Virtual Reality und einem selbst entwickelten Fragebogen-Werkzeug können die Studierenden
ihre eigenen Entwürfe systematisch in einem Peer-Review-Verfahren evaluieren. Die Ergebnisse fließen in die Verbesserung der Gebäudeentwürfe ein.
Werkstatt: Virtuelle Welten, Raum 207

BAUKASTEN LEHRE: MODULARE ANGEBOTE ZUR INTEGRATION IN LEHRVERANSTALTUNGEN |
Anke Schulze, Susann Hippler, Josephine Zorn, Michaela Peisker

Der »Baukasten Lehre« bündelt verschiedene Angebote, deren Elemente in Lehrveranstaltungen integriert werden können. Die Angebote sind skalierbar, können für Studiengänge angepasst werden und sind individualisierbar. Zum Teil sind sie als Selbststudienangebot durchführbar. Vorgestellt werden: Interkulturelle Bildung, Wissenschaftliches Arbeiten, Kreativitäts- und Innovationstechniken sowie Berufliche Orientierung, Bewerbung und SoftSkills.
Werkstatt: Vielfalt, Raum 102

»BAUHAUS.MOBIL« | Maximilian Wunsch, Lena Klopfstein
Das studentische Lehrprojekt »bauhaus.mobil« ist im Rahmen des Moduls Mobilitätsmanagement an der Professur Verkehrssystemplanung entstanden und zielt darauf ab, die räumliche Mobilität von Studierenden, Beschäftigten und Gästen der Bauhaus-Universität nachhaltig und bedürfnisgerecht zu gestalten. Konzeptuelle Grundlagen, interdisziplinäre Verknüpfungen und praktische Anwendungsszenarien werden vorgestellt.
Werkstatt: Begegnung, Oberlichtsaal

RINGVORLESUNG »BAUHAUS & GENDER« | Ricarda Löser
Im Bauhaus-Semester 2018/2019 soll eine Ringvorlesung die Relationen zwischen Bauhaus und Gender in den Blick nehmen. Sie soll dazu beitragen, Gender in Forschung und Lehre in den verschiedenen Fachgruppen und Epochen in den Fokus zu nehmen. Die anschließende Werkstatt ist ein offener Aufruf,
die konkrete Ausrichtung der Ringvorlesung zu diskutieren und sich mit Vorschlägen für Gäste, Themen und Modalitäten zu beteiligen.
Werkstatt: Vielfalt, Raum 102

DIE HOCHSCHULGALERIE DER BAUHAUS-UNIVERSITÄT WEIMAR | Prof. Jana Gunstheimer, Prof. Björn Dahlem, Prof. Johannes Kühn
Die Hochschulgalerie ist ein geistiges Gebäude, ein Bauhaus der Gedanken, Ideen und Werke. Ziel der interdisziplinären Kooperation aus der Freien Kunst, dem Entwerfen und der Baukonstruktion ist, zum Bauhaus-Jahr einen Ausstellungspavillon zu errichten. Das Team präsentiert den aktuellen Stand der Überlegungen, und lädt dazu ein, weitere Nutzungskonzepte zu diskutieren.
Werkstatt: Begegnung, Oberlichtsaal

RINGVORLESUNG »PRISMA« | Antonia Ney
Wie verläuft der eigene kreative Gestaltungsprozess und gibt es ein ideelles Leitbild? Welche gedanklichen Auseinandersetzungen finden statt und welches Wissen aus dem Studium lässt sich nutzen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer geplanten Ringvorlesung, die von Expertinnen und Experten aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign mitgestaltet werden soll.
Werkstatt: Begegnung, Oberlichtsaal

Auf dem Markt werden nicht nur Poster und Projektideen präsentiert. Er gibt auch einen Überblick über Möglichkeiten der Unterstützung und ermöglicht es Kooperationen für innovative Ideen im Bereich der Lehr-Lernformate auszuloten.

Bauhaus Research School
Bereicherung der Lehre durch Promovierende

Universitätsentwicklung
Ergebnisse der Absolventenstudie

Projekt »Studium.Bauhaus«
Vorstellung von Fonds zur Unterstützung der Lehre & Online-Lernangebot »Wissenschaftliches Arbeiten«

eLab
Beratung zu digitalen Medien in der Lehre, Medienproduktion, eTutorenausbildung, eTeach-Zertifikat, Lehr-Lern-Forschung

Careers Service
Berufliche Orientierung im Studium

Sprachenzentrum
Erwerb und Ausbau von Fremdsprachenkenntnissen

Dezernat Internationale Beziehungen
Mobilität für Lehrende und Gastlehrende

Gleichstellungsbüro
Frauenförderfonds

Universitätsbibliothek
Einzelveranstaltungen oder fachspezifische Schulungsangebote im Rahmen von Lehrveranstaltungen

Dezernat Studium und Lehre
Beratung zur Anrechnung und Anerkennung

Dezernat Forschung
Kreativfonds

Die Werkstatt erlaubt in 90 Minuten und in kleiner Runde mit Interessierten Ideen weiterzuentwickeln und geeignete Partner zum Ausbau von Kooperationen zu finden. Alle Werkstätten finden im Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar statt.

FORMATE
Die Werkstatt lädt ein, Lehr- und Lernmethoden an ausgewählten Beispielen kennenzulernen und eigene Ideen zu entwickeln: Prof. Heike Büttner, Daniel Guischard, Clemens Helmke, Laura Stroszeck, Jun.-Prof. Dr. Jan Willmann, Julia Heinemann, Tobias Zimmer, Julian Herstatt
Raum 002

BAU(HAUS)INGENIEURWESEN
Die Fakultät Bauingenieurwesen stellt ihre Überlegungen zum Studiengangportfolio vor und lädt zum Gespräch ein: Prof. Dr. rer. nat. habil. Klaus Gürlebeck, Prof. Dr.-Ing. Conrad Völker, Prof. Dr.-Ing. habil. Carsten Könke, Dr. Volkmar Zabel und weitere.
Raum 021

VIELFALT
Die Werkstatt skizziert Ideen für die Berücksichtigung von Gender, Diversity und Interkulturalität in Studium und Lehre: Anke Schulze, Jun.-Prof. Dr. Julia Bee, Ricarda Löser.
Raum 102

ART & SCIENCE
Die Werkstatt öffnet den Raum zum Austausch über Verbindungen von Lehre, Kunst und Forschung:
Prof. Dr. Eckhard Kraft, Prof. Liz Bachhuber, Prof. Ursula Damm, Jun.-Prof. Dr. Alexandra R. Toland, Mindaugas Gapsevicius, Prof. Dr. Charles Wüthrich, Prof. Dr. Eva Hornecker, Jakob Wirth.
Raum 105

ÖFFNUNG
Die Werkstatt widmet sich der Frage, wie sich Lehrveranstaltungen für Studierende verschiedener Studienfächer öffnen und wie sich ihre vielfältigen Perspektiven gewinnbringend einbeziehen lassen:
Dr. Luise Nerlich, Prof. Verena von Beckerath, Jessica Christoph, Niklas Fanelsa, Till Hoffmann, Henning Michelsen, Bauhaus Eins, Jessica Krecisz, Mirko Muhshoff, Jano Kaltenbach.
Raum 109

VIRTUELLE WELTEN
Die Werkstatt greift Beispiele für visuelle und akustische virtuelle Welten auf und diskutiert ihre Nutzung in der Lehre: Jörg Brinkmann, Astrid Drechsler, Fabian Kühlein, Prof. Dr.-Ing. Sven Schneider, Prof. Andreas Kästner, Dr. Sabine Zierold, Ulas Yener, Steven Mehlhorn, Michael Montag, Dominic Dives, Dr. Heinrich Söbke.
Raum 207

BEGEGNUNG
Die Werkstatt diskutiert Orte und Formate für Austausch und Reflexion: Prof. Elmar Fulda, Maximilian Merkel, Prof. Björn Dahlem, Prof. Johannes Kühn, Maximilian Wunsch, Lena Klopfstein, Antonia Ney, Ioannis Oriwol, Edoardo Antonio Tedde, Nikola Kekerovic.
Oberlichtsaal

AUSSERDEM
Die Werkstatt vereint Ansätze für Kunst, Handwerk und die städtische Umwelt: Asha Lester, Constanza Carvajal, Yagmur Ruzgar, Kollektiv Raumstation: Anton Brokow-Loga, Alexander Böckel, Hannah Doll, Jakob Wirth, Selina Müller.
Flur 2. OG

 

 

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Planung des Bauhaus-Semesters angehen. Die Ergebnisse aus der Werkstatt werden gezeigt und im Idealfall im Semester verortet. So entsteht Stück für Stück das Bauhaus-Semester.

Idee: Vorbereitung und Ausblick
Format: Gespräch und Visualisierung
Eingeladen zur Mitwirkung: Alle Teilnehmenden