summaery 2010: die Jahresausstellung der Bauhaus-Universität Weimar

Das war die summaery 2010

Vier Tage lang öffnete die Bauhaus-Universität Weimar wieder ihre Tore und lud zur alljährlichen Jahresschau, der summaery 2010 ein. Zu sehen und zu erleben gab es insgesamt 170 studentische Projekte an 35 Orten auf dem Campus, im Stadtraum Weimar und erstmalig auch in Jena und Erfurt. Nach der feierlichen Eröffnung am Donnerstagnachmittag durch den Rektor der Universität Prof. Dr. Gerd Zimmermann und den Dekanen der vier Fakultäten hatten Interessierte die Chance, einen bunten sowie vielfältigen Einblick in das Spektrum der Hochschule zu gewinnen und verschiedene Veranstaltungen, wie die „OpenLab-Night“ der Fakultät Medien oder das „Sommernachtstape“ der Fakultät Gestaltung zu besuchen.

Besonders erfolgreich waren die Veranstaltungen der Fakultät Medien. Für die Medienpreis-Ausstellung "Stay beautiful - but don't stay underground too long" in der Weimarer Parkhöhle mussten sogar zwei Extra-Führungen angeboten werden, so groß war das Publikumsinteresse. Auch die traditionelle Kurzfilmnacht der Fakultät, die "Medienrolle", war mit ca. 700 Zuschauern so gut besucht wie noch nie.

Hier finden Sie ein Resümee der summaery in der Fakultät Medien.

Eines der Highlights war der sanierte Van-de-Velde-Bau. Mit zahlreichen Produkt-Design-Präsentationen zog er viele Jahresschau-Besucher an. Ein abwechslungsreiches Programm bot sich auch den ehemaligen Studenten. Nahezu 60 Alumni waren in diesem Jahr dem Ruf ihrer Hochschule gefolgt und nahmen an den angebotenen Führungen und Parties teil. So entwickelte das Bauhaus.Atelier - bespielt mit südamerikanischen Akkordeonklängen - am Samstagabend südländisches Flair und begeisterte die zugereisten Gäste.

Hier finden Sie einige Bilder zu den Höhepunkten der Jahresschau 2010.

Zur Webseite der summaery 2010

Bilder zur summaery 2010
Fotos: Jens Hauspurg
summaery 2010 – Jahresausstellung der Bauhaus-Universität Weimar. Foto: Jens Hauspurg, UK
summaery 2010 – Jahresausstellung der Bauhaus-Universität Weimar. Fotos: Jens Hauspurg, UK