Naomi Tereza Salmon (Ph.D.) wurde 1965 in Jerusalem, Israel geboren. Nach ihrem Fotografie-Diplom am Hadassah College absolvierte sie den Masterstudiengang »Public Art and New Artistic Strategies« an der Bauhaus-Universität Weimar. Seit 2007 ist sie als Mitarbeiterin von Prof. Norbert Hinterberger und als Dozentin im Studiengang »Freie Kunst« tätig. Im vergangenen Jahr konnte Frau Salmon erfolgreich am Bauhaus promovieren.

Die international prämierte Künstlerin bezog sich in der Vergangenheit bereits mehrfach auf das Thema »Bauhaus«. Von uns bekam sie die schwere Aufgabe, alle Fragen ausschließlich mit Fotografien zu beantworten. 

| Idee und Redaktion: Tillmann Ohm, Fakultät Gestaltung |

Frau Salmon, was bedeutet für Sie der Begriff »Bauhaus«?

Screenshot aus dem Video »Human Dollz - Line To Dot«, Barking Dogs United, 2009

Warum können Sie kein Bauhaus mehr sehen?

Wie hat das MFA Programm »Public Art and New Artistic Strategies« an der Bauhaus-Universität Weimar Ihre künstlerische Arbeit beeinflusst?

Ausstellung »Mehrzweckraum - Multi Purpose Space«, MFA 2006

Die Universität kann (noch) zwei weitere künstlerische Studiengänge vorweisen: Freie Kunst und Medienkunst. Worin liegt der Unterschied?

Was vermissen Sie am meisten aus Ihrer Heimat Israel?

Ausblick Elternhaus

Sie wohnen seit einigen Jahren in Weimar - was lieben und was hassen Sie an dieser Stadt?

»Souvenir aus Zwiebelten«, 1999
»Souvenir aus Zwiebelten«, 1999

Was fehlt Ihnen noch an der Bauhaus-Universität Weimar?

Skizze Bauhaus Alma Mater Ring (in Planung)
Skizze Bauhaus Alma Mater Ring (in Planung)

Links

Portfolio: 

» NTS

» Barking Dogs United

Projekte am Bauhaus:

» Kiosk09

» Masterarbeit »Simon Says«

» Doktorarbeit

Künstlerische Arbeiten zum Thema »Bauhaus«:

» »Ich kann kein Bauhaus mehr sehen«

» »Human Dollz«