Internationalisierungsstrategie 2016-2020

Internationalität und Internationalisierung sind integrativer Bestandteil des Selbstverständnisses und des Profils der Bauhaus-Universität Weimar. Mit dem Ziel der Internationalisierung aller Bereiche wird die Internationalisierung strategisch verfolgt. Dafür wurde die Internationalisierung mehrfach verankert:

  • in der Universitätsleitung durch die Prorektorin für Studium und Lehre und
  • im Dezernat Internationale Beziehungen durch die Referentin für strategische Internationalisierung.

Internationalisierung betrifft als Querschnittsaufgabe alle Bereiche einer Universität: Studium & Lehre, Forschung, Personal sowie Struktur & Service. Gleichzeitig bedarf der Internationalisierungsprozess in seiner Komplexität und angesichts der herrschenden Mittelknappheit einer Schärfung. Dieser Herausforderung wollen wir begegnen. Dafür wird die universitätsweite Dachstrategie durch Maßnahmen der Hochschulleitung, der Fakultäten und des Gewährleistungsbereiches konkretisiert. Das Dezernat Internationale Beziehungen koordiniert in Zusammenarbeit mit dem Rektorat und den fachlich zuständigen Dezernaten und Dekanaten deren Umsetzung.

Damit der Internationalisierungsprozess die Universität als Ganzes stärken kann, muss er bei jeder Entscheidung „mitgedacht“ werden. Internationalisierung wird nicht auf Bestehendes „aufgesetzt“, sondern dient der Weiterentwicklung der gesamten Institution im sich ändernden, globalen Kontext. Durch den strategisch weitergeführten Internationalisierungsprozess wird die Bauhaus-Universität Weimar als Ganzes gestärkt.

Internationalisierungsstrategie der Bauhaus-Universität Weimar 2016-2020 (Download)