Der amerikanische Regisseur, Lichtdesigner und Bühnenmagier Robert Wilson entwickelt mit Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar und weiteren jungen Künstlern in semesterübergreifenden Workshops das künstlerische Erscheinungsbild der 14 Stationen von Franz Liszts Kreuzwegvertonung „Via Crucis“. Neben der Bauhaus-Universität Weimar ist auch die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar musikalisch in das Projekt eingebunden.
Idealer Aufführungsort dieser installativen Performance ist die Viehauktionshalle in Weimar. Die Vorstellungen finden im Rahmen von „pèlerinages“ Kunstfest Weimar zwischen dem 1. und 8. September 2012 statt.

Dank der Synergien zwischen dem Kunstfest Weimar, der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, werden die besten kreativen Kräfte der Stadt gebündelt und eine internationale feuilletonistische Aufmerksamkeit für dieses neue Wilson-Projekt ist garantiert. Für Weimar wird das sicherlich der größte Höhepunkt im Kulturjahr 2012 werden.

Im Laufe des kommenden Jahres finden an der Bauhaus-Universität Weimar weitere fünf fakultätsübergreifende Workshops statt, in denen Liszts „Via Crucis“ bis zur Premiere am 1. September 2012 weiterentwickelt wird. Die Workshops finden statt als “Projektmodul Master”, der Fakultät Medien. Robert Wilson wird dafür eine DAAD-Gastdozentur verliehen.

Weitere Informationen zum Thema sowie Kontaktdaten finden Sie in der aktuellen Medieninformation.

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