„admINT“ steht für „Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Verwaltungspersonal im Internationalisierungsprozess“. Zielgruppe sind Mitarbeiter mit administrativen Aufgaben sowie technisches Personal in den Fakultäten und im zentralen Gewährleistungsbereich. Die geplanten Maßnahmen konzentrieren sich auf die Bereiche 1) Englische Sprachkompetenz, 2) Interkulturelle Kompetenz und 3) Mobilitätsförderung. 

Informationsveranstaltung zur Auslandsmobilität

Das Erasmus+ Programm bietet administrativem und technischem Hochschulpersonal die Möglichkeit, kurze Auslandsaufenthalte (mind. 2 und max. 14 Tage) zum Zwecke der Fort- und Weiterbildung durchzuführen. Das DIB wird den Sinn und Zweck dieser Maßnahme sowie die konkreten Fördermöglichkeiten und den Genehmigungsablauf erläutern. Vorgestellt werden die Optionen 1) Auslandssprachkurs, 2) „Staff Exchange Week“ und 3) Arbeitsplatzhospitation an einer Partnerhochschule durch persönliche Erfahrungsberichte von bereits gereisten Mitarbeiter/innen der BUW.

Wann: 18.01.2018 / 13 - 15 Uhr

Wo: Mensa am Park, SR 201

Verbindliche Anmeldung (begrenzte Teilnehmerzahl!)

In einem interaktiven Vortrag wird Dr. Irina Igorevna Baeuerle (interkulturelle Trainerin/Beraterin) Informationen zum russischen Bildungssystem sowie kulturbedingten Werten und Verhaltensnormen geben und zur Reflexion von deutschen und russischen Stereotypen anregen. Alexander Bondarenko (Masterstudent Medieninformatik, BUW) wird von seinen persönlichen Erfahrungen im deutschen und russischen Studienalltag berichten.

"Kulturen im Fokus" ist eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projektes "admINT - Internationalisierung der Administration" der Bauhaus-Universität Weimar. Sie stellt Mitarbeiter/innen die auf dem Campus vertretenen Herkunftsländer und -regionen vor und gibt Einblicke in Bildungssystem, Wertvorstellungen und Kommunikationskonventionen. Ziel ist es, eine differenziertere Wahrnehmung und ein besseres Verständnis für kulturelle Unterschiede zu fördern.

Die Veranstaltung findet in Abstimmung mit dem Studierendenwerk Thüringen und dessen Auftaktveranstaltung "Mensa International" statt. Neben russischen Gerichten bietet die Mensa an diesem Tag Informationsstände und Musik an.

Wann: 15.12.2017 / 9.30-13 Uhr (inkl. Mittagspause)

Wo: Raum 201 / Mensa am Park

Referenten:  Dr. Irina Igorevna Baeuerle (interkulturelle Trainerin und Beraterin), Alexander Bondarenko (Masterstudent Medieninformatik, BUW)

Teilnahme: Die Veranstaltung richtet sich an alle Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem administrativen und technischen Bereich des Gewährleistungsbereiches und der Fakultäten der Bauhaus-Universität Weimar. 

Verbindliche Anmeldungen (begrenzte Teilnehmerzahl!)

Organisation: Susanne Wille

Workshop "Interkulturelle Kommunikation"

Der eintägige Workshop gibt eine Einführung in die Interkulturelle Kommunikation und kulturelle Selbstreflexion. Wir trainieren unser Wahrnehmungs- und Einfühlungsvermögen und erweitern unser Repertoire an Kommunikations- und Verhaltensweisen.

Ziel dieser Fortbildung ist es, interkulturelle Lernprozesse anzustoßen und Kompetenzen zu fördern, die eine Stärkung im Umgang mit neuen Herausforderungen und Überlastungssituationen bewirken. Ein Schlüssel dafür ist die Zusammensetzung der Gruppe, die aus Mitarbeiter/innen verschiedener Bereiche und Institutionen (BUW, HfM, Ausländerbehörde, Studierendenwerk) sowie internationalen Studierenden besteht. Dadurch werden kulturelle Perspektivwechsel erfahrbar und bereichs- und organisationsübergreifender Erfahrungsaustausch möglich.

Wann: 6.12.2017 / 8:30 -16 Uhr (inkl. Mittagspause)

Wo: IBZ (Internationales Begegnungszentrum „Harry Graf Kessler“), Belvederer Allee 21

Verpflegung: Für Mittagsimbiss ist gesorgt.  

Leitung:  Susanne Wille, M.A,/Interkulturelle Trainerin 

Verbindliche Anmeldung (begrenzte Teilnehmerzahl!)

Workshop "Interkulturelle Kommunikation"

Rückblick:

Die 15 TeilnehmerInnen aus den verschiedensten administrativen Bereichen nutzten diesen ganztägigen Workshop, um die eigene kulturelle Prägung und ihren Einfluss auf das alltägliche Handeln zu reflektieren. Die langjährigen Erfahrungen der Mitarbeiterinnen des Bereiches Wohnen des Studierendenwerkes und der Ausländerbehörde Weimar bereicherten die Gruppendiskussionen und den persönlichen Austausch. Besonders interessante Perspektiven wurden von den teilnehmenden Studierenden aus dem Iran und aus China eingebracht.

Wann: 14.06.2017 / 8:30 bis 16 Uhr

Wo: IBZ (Internationales Begegnungszentrum „Harry Graf Kessler“), Belvederer Allee 21 

Verpflegung: Für Mittagsimbiss ist gesorgt.

Leitung: Susanne Wille, M.A./Interkulturelle Trainerin 

Wann: 02.05.2017 von 9 – 12:30 Uhr

Wo: Raum 201, Mensa am Park

ReferentInnen: 

  • Prof. Dr. Xun Luo, Experte für den Kulturraum China / Ostasien im Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Hochschule Coburg
  • Jiani Qu, Studierende der Medienkunst/Mediengestaltung und Medieninformatik an der Bauhaus-Universität Weimar

Hintergrund: Studierende aus dem Herkunftsland China bilden die größte Gruppe internationaler Studierender an der Bauhaus-Universität Weimar. Unterschiedliche kulturelle Prägungen können in universitären Arbeitszusammenhängen oder bei Alltagsbegegnungen zu Missverständnissen, Irritationen und Kontraproduktivität führen. Die Fortbildungsreihe „Kulturen im Fokus“ widmet sich den am häufigsten auf dem Campus vertretenen Herkunftsländern und –regionen in Bezug auf hochschulrelevante Charakteristika und bietet eine interkulturelle Einführung jenseits von Stereotypen.

Organisation: Anke Schulze 

Rückblick:

Prof. Luo ging in seinem Vortrag ausführlich auf in China verbreitete Werte und Grundprinzipien ein. Er stellte zudem eine eigene Studie zu den typischen Problemen von neu ankommenden chinesischen Studierenden vor und beantwortete viele Fragen aus dem sehr interessierten Publikum. Die Studientin Jiani Qu machte am eigenen Beispiel die Lerngewohnheiten und den heimischen Universitätsalltag von chinesischen Studierenden deutlich, verglich Gemeinsamkeiten und Unterschiede und erklärte, wie es zu Mißverständnissen kommen kann.
Passend zum Thema bot die Mensa am Park einen "China-Tag in der Nudeltheke" an.

 

 

Kollegin der Universität Triest zur Hospitation in Weimar (24.4. – 29.4.2017)

Im Rahmen eines Job Shadowings verbrachte die italienische Kollegin Barbara Bisesi, Sekretärin der Fakultät Bauingenierwesen und Architektur der Università degli Studi di Trieste eine Woche an der Bauhaus-Universität Weimar, um sich gezielt bei Ihren Weimarer Kolleginnen zu den Themen Verwaltung im Internationalisierungsprozess und Workflow in Sekretariaten fortzubilden. Sie hospitierte u.a. in Sekretariaten der Fakultät Architektur und Urbanistik, im Sekretariat des IKKM, sowie im Dezernat Internationale Beziehungen.

Am Dienstag stellte Sie vor Kolleginnen und Kollegen verschiedener administrativer Bereiche der Bauhaus-Universität Weimar ihre Universität und ihren Arbeitsbereich vor. Der gezielte Austausch auf Arbeitsebene, sowie der Ausbau eines internationalen Netzwerkes auf Verwaltungsebene standen dabei im Vordergrund.

Die Mobilität wurde im Rahmen des Projektes admINT organsiert und durch das Programm Erasmus+ gefördert.

23.01.2017 - Präsentation | Kooperation Addis Abeba

Im Rahmen von admINT und der erfolgreich beantragten Erasmus+ Förderung für die Kooperation mit Äthiopien lud das Dezernat Internationale Beziehungen zu einer hochschulöffentlichen Infoveranstaltung ein.

Unsere äthiopischen Partnerinstitution EiABC (Ethopian Insitute for Architecture, Building Construction and City Development) wurde von Herrn Kassa Tadesse, Leiter der dortigen Bibliothek, vertreten und vorgestellt. In einem weiteren Vortrag beleuchtete Herr Prof. Dirk Donath (Lehrstuhl für Informatik in der Architektur) die Kooperation mit dem EiABC aus Sicht der Bauhaus-Universität Weimar. Im letzten Vortrag stellte Herr Dr. Christian Kästner (Leiter Dezernat für Internationale Beziehungen) das gemeinsam von der BUW und dem EiABC betriebene "Emerging City Lab - Addis Abeba" vor.

English Brown Bag Lunch

Sie haben einen Englischkurs besucht, aber wenn es darauf ankommt, fehlen Ihnen die Worte, denn Ihnen fehlt die regelmäßige Sprachpraxis?

Jeden Donnerstag zwischen 12 und 13 Uhr findet der English Brown Bag Lunch statt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen sich zum Mittagessen (das jeder für sich selbst mitbringt), um sich ungezwungen in geschützter Athmosphäre auf Englisch zu unterhalten. 

Wann: 16.12.2016  von 9 – 13 Uhr

Wo:  Raum 201 / Mensa am Park

Referenten:  

  • Otmane Lihiya (Islamwissenschaftler/Interkultureller Trainer/Sprachlehrer, Marokko/Berlin)
  • Mouloud Allek (Doktorand der BUW, Algerien/Weimar)
  • Mohammad Aljomaa (Studierender der BUW, Syrien/Weimar)

Teilnahme: Die Veranstaltung richtet sich an alle Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem administrativen und technischen Bereich des Gewährleistungsbereiches und der Fakultäten der Bauhaus-Universität Weimar. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Organisation: Anke Schulze

Rückblick:

„Frieden kommt durch Verständigung,
nicht durch Vereinbarung.“
Arabische Weisheit

Der Begriff "Arabische Welt" umfasst die Länder in Nordafrika sowie in Vorderasien auf der arabischen Halbinsel. Sie verbindet die Dominanz der arabischen Sprache, der Einfluss des Islams und als politisches Kriterium die Mitgliedschaft in der Arabischen Liga. Eine steigende Zahl Studierender und Doktoranden kommt jedes Jahr aus diesen Ländern an die Bauhaus-Universität Weimar. Wir nahmen dies zum Anlass, uns diesen Kulturraum aus dem Blickwinkel eines Islamwissenschaftlers sowie durch die persönliche Geschichte von Studierenden zu nähern.

Otmane Lihiya brachte dem aufmerksam lauschenden Publikum die arabische Sprache in Klang und Bild nahe und schlug dann einen Bogen zu den kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschieden im arabischen Raum. Mouloud Allek stellte sein Heimatland Algerien vor und hob insbesondere die enormen kulturellen Unterschiede zwischen den ländlichen Regionen und der Hauptstadt hervor. Mohammad Aljomaa gab mit Bildern und Geschichten einen sehr bewegenden und persönlichen Einblick in sein Heimatland Syrien.

Als Kooperationspartner konnten wir erneut das Studierendenwerk Thüringen gewinnen. Am Veranstaltungstag näherte sich die Mensa am Park kulinarisch der Arabischen Welt und bot ein arabisches Gericht an.

Bildergalerie "Kulturen im Fokus - Arabische Welt"

English Brown Bag Lunch

Sie haben einen Englischkurs besucht, aber wenn es darauf ankommt, fehlen Ihnen die Worte, denn Ihnen fehlt die regelmäßige Sprachpraxis?

Ab Donnerstag, dem 27.10.2016, wird es wöchentlich zwischen 12 und 13 Uhr einen English Brown Bag Lunch geben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen sich zum Mittagessen (das jeder für sich selbst mitbringt), um sich ungezwungen in geschützter Athmosphäre auf Englisch zu unterhalten. 

Workshop "Interkulturelle Kommunikation"

Der erste Workshop "Interkulturelle Kommunikation" im Rahmen des Projektes "admINT - Internationalisierung der Administration" fand am 9.11.2016 statt.

Ziel dieser Fortbildungreihe ist es, interkulturelle Lernprozesse anzustoßen und Kompetenzen zu fördern, die eine Stärkung der MitarbeiterInnen im Umgang mit neuen Herausforderungen und Überlastungssituationen im interkulturellen Kontext bewirken. Das Format richtet sich an alle Führungskräfte sowie Mitarbeiter/innen aus dem administrativen und technischen Bereich des Gewährleistungsbereiches und der Fakultäten der Bauhaus-Universität Weimar. Das Workshopdesign wurde speziell für die Zielgruppe entworfen und im März 2016 erfolgreich mit den Mitarbeiterinnen des admINT Projektteams, der HfM und des Studierendenwerk Thüringen getestet.

Rückblick:

Wann: 9.11.2016 / 8 bis 16 Uhr

Wo: IBZ (Internationales Begegnungszentrum „Harry Graf Kessler“), Belvederer Allee 21 

Verpflegung: Für Mittagsimbiss ist gesorgt.

Leitung: Susanne Wille, M.A./Interkulturelle Trainerin

Wann: 21.Juni 2016, 10-13.30 Uhr

Wo: Mensa am Park, Raum 201

Referentinnen:

  • Azadeh Hartmann-Alampour (Interkulturelle Trainerin, RWTH Aachen)
  • Golnaz Sarkar Farshi (Doktorandin, BU Weimar, Iranreferentin)

Organisation: Anke Schulze

 

 

Rückblick:

Die Auftaktveranstaltung zur neuen Veranstaltungsreihe "Kulturen im Fokus" fand am 21.06.2016 zum Herkunftsland Iran statt. Aus diesem Land kommt die zweitgrößte Gruppe internationaler Studierender der Bauhaus-Universität Weimar.
Was ist typisch deutsch? Was ist typisch iranisch? Trainerin Azadeh Hartmann-Alampour sammelte zu Beginn  die Vorstellungen und persönlichen Eindrücke der Teilnehmenden und verortete diese Stereotypen anschließend in den Kontexten der jeweiligen Kultur. Sie referierte zudem zu den unterschiedlichen Gesellschaftsstrukturen in beiden Ländern und daraus resultierenden Verhaltensweisen. Die Doktorandin Golnaz Sarkar Farshi stellte ihr Heimatland sowohl aus historischer als auch aus heutiger Sicht vor und ging insbesondere darauf ein, wie unterschiedlich Religion innerhalb des Iran gelebt wird und wie divers die Bildungswege in ihrem Land sein können.

Als Kooperationspartner konnten wir das Studierendenwerk Thüringen gewinnen. Die Mensa am Park griff das Thema kulinarisch auf und bot drei persische Gerichte an. 

Hat Ihnen das Essen der Mensa geschmeckt? Hier finden Sie alle Rezepte zum Nachkochen!

Sprachliche Qualifizierung

Auf der Basis einer Umfrage zur Bedarfserhebung erarbeitet das Sprachenzentrum der Universität ein Konzept zur sprachlichen Qualifizierung und Unterstützung. Neben zielgruppenspezifischen Englisch-Sprachkursen sollen arbeitsplatzspezifische Glossare und Selbstlernmaterialen entwickelt werden.

Kursprogramm "Englisch für Mitarbeiter"am Sprachenzentrum

Es werden Kurse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Niveau A2/B1) und zusätzliche Module zu den Themen "Speaking on the phone" oder "Writing emails" angeboten. ->

Sprachtraining außerhalb des Unterrichts: "English Brown Bag Lunch"

Kolleginnen und Kollegen treffen sich wöchentlich zum gemeinsamen, selbst mitgebrachten Mittagessen, unterhalten sich auf Englisch und trainieren so das freie Sprechen. Termine jeweils donnerstags 12-13 Uhr.      ->

Sprachkurse im englischsprachigen Ausland

Hier finden Sie eine Übersicht über mögliche Sprachkursanbieter  ->.

Eine Förderung über das Programm "Erasmus+" kann unkompliziert im Dezernat Internationale Beziehung beantragt werden. Die finanzielle Förderung beinhaltet Fahrt- und Aufenthaltskosten, die nach EU-Entfernungs- und Tagespauschalen bewilligt werden ->.

Interkulturelle Kompetenz

In interkulturellen Trainings interkulturelle Lernprozesse angestoßen und Kompetenzen gefördert, die eine Stärkung der Mitarbeiter im Umgang mit neuen Herausforderungen und Überlastungssituationen bewirken.

Ziel der Veranstaltungsreihe „Kulturen im Fokus“ für interessiertes Hochschulpersonal ist die Vorstellung der am häufigsten auf dem Campus vertretenen Herkunftsländer bzw. -regionen mit ihren hochschulrelevanten Charakteristika (z.B. Lehr- und Lernkultur, Kommunikationsstil, Servicekultur), um eine differenziertere Wahrnehmung und ein besseres Verständnis für kulturelle Unterschiede zu fördern. 

Aktuelle Veranstaltungen finden Sie hier ->.

Mobilitätsförderung

Um Mobilitätsangebote auch für administrative Bereiche fern des International Office interessant und durchführbar zu gestalten, wird ein entsprechendes Beratungs- und Unterstützungsangebot für Personalmobilität im Verwaltungsbereich etabliert.

Mögliche Formate für Mobilitäten sind:

Staff Exchange Week

Weiterbildungswoche mit strukturiertem Programm an einer Universität im Ausland. Einen Überblick über aktuelle Angebote finden Sie hier ->.

Arbeitsplatzhospitationen an einer Partneruniversität im Ausland.

Reisen für Administratorinnen und Administratoren

Individuell organisierte Reisen zu Partneruniversitäten zum Erfahrungsaustausch und für Absprachen.

 

Hier finden Sie den aktuellen "Mobility Newsletter" ->.

 

Im Rahmen des Programmes "Erasmus+" können Auslandsmobilitäten finanziell gefördert werden. Die finanzielle Förderung umfasst Fahrt- und Aufenthaltskosten. Der Aufenthalt kann zwischen 2 und 60 Arbeitstagen dauern. Es werden 5 Tage empfohlen.

Für eine Beratung zu Format, Organisation und Kontaktaufnahme mit Partneruniversitäten wenden Sie sich bitte an Anke Schulze.

 

 

Das Dezernat Personal stellt in Zusammenarbeit mit dem Dezernat Internationale Beziehungen ein "Zertifikat für internationale Kompetenz" aus, wenn Sie die folgenden vier Komponenten durchlaufen haben.

1. Besuch eines Sprachkurses "Englisch" von mindestens 20 Stunden
    - z.B. am Sprachenzentrum der Bauhaus-Universität Weimar
    - im Rahmen der Bauhaus Summer School
    - oder ein Intensivkurs an einem Fremdspracheninstitut im Ausland

2. Teilnahme an einem Workshop zur Interkulturellen Sensibilisierung

3. Teilnahme an einer Veranstaltung "Kulturen im Fokus"

4. Durchführung einer Auslandsmobilität
    - im Rahmen einer Staff Exchange Week
    - einer AdministratorInnenreise
    - oder einer Arbeitsplatzhospititation im Ausland


Das Zertifikat können Sie bei Frau Petra Beyer, Fortbildungsbeauftragte der Bauhaus-Universität Weimar, beantragen.

 

 

Arbeitsplatzhospitation an der Bauhaus-Universität Weimar

"My name is Barbara Bisesi and I have been working for the University of Trieste, Italy, for many years now.

In April 2017 I had the great opportunity to go on a week-long staff mobility to the Bauhaus-Universität Weimar, thank to a colleague from the International Office at Trieste University.

I have to say it was my first experience of the kind and I was a little bit worried about travelling abroad on my own, meeting new people of a different culture and language, being able to understand and to be understood.

All my doubts and fears were swept away from the moment I met the colleagues of the International Office at BUW and later on the staff members of other departments: the kindness, the friendliness and care they had for me made me feel comfortable at once. My week was very intense and rich in different experiences: I could speak about my university and about my work and at the same time I could see how the colleagues worked there, I could observe the differences and the practices in common. The experience was completed by the historical and cultural part of my stay, with the visit to Buchenwald and then to the Anna Amalia Library.

The result of this experience was extremely positive, it was a way to reflect on my work, to compare it with another reality, a way to increase my job satisfaction."

- Barbara Bisesi (UNIVERSITÀ DEGLI STUDI DI TRIESTE)

Die Hospitation wurde im Rahmen des Programmes ERASMUS+ durchgeführt.

Arbeitsplatzhospitation an der UNIVERSITÀ DEGLI STUDI DI TRIESTE

"Im November 2016 hatte ich die Chance, eine Woche lang an einer italienischen Universität die Arbeit der KollegInnen dort kennenlernen und begleiten zu dürfen.

Mitgebracht habe ich viele Eindrücke, von neuen Herausforderungen und Herangehensweisen, aber auch ganz ähnlichen Problemen und Lösungsansätzen, wie ich sie aus meiner eigenen Arbeit kenne. Der intensive Erfahrungsaustausch mit den MitarbeiterInnen vor Ort und die Herzlichkeit, mit der ich dort empfangen wurde, haben meinen Aufenthalt zu einem sehr schönen und bereichernden Erlebnis gemacht.

Bevor ich mich für den individuellen Aufenthalt in Form eines Job Shadowings an der Universität Triest entschieden habe, wurde ich im International Office der BUW ausführlich zu den verschiedenen Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt und der ERASMUS+ Förderung beraten. Den Kontakt zur Gasthochschule hat ebenfalls das International Office hergestellt. Die Beantragung der Förderung verlief dank der MitarbeiterInnen des DIB unkompliziert und schnell. Diese Unterstützung hat es mir sehr leicht gemacht, meinen kurzen ERASMUS-Aufenthalt zu organisieren. Ein großartiges Angebot, das sich wahrzunehmen lohnt." 

- Simone Schwark (Verwaltungsangestellte im IKKM)

Die Hospitation wurde im Rahmen des Programmes ERASMUS+ durchgeführt. 

Das Projekt admINT wird mit Beschluss des Rektorats unter Federführung des Dezernats Internationale Beziehungen und in enger Zusammenarbeit mit dem Sprachenzentrum und dem Dezernat Personal umgesetzt. Mit seinen Maßnahmen wird die Realisierung der in der Internationalisierungsstrategie 2016-2020 formulierten Leitlinien 1 „Internationale Akteure“ und 6 „Internationale Struktur“ angestrebt.

Als „Modellprojekt zur Verbesserung der Willkommenskultur“ wird das Projekt vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen der Programmlinie STIBET II aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert.

Das Projekt wird von einem Beratungsteam begleitet, das aus Vertretern des zentralen Gewährleistungsbereiches sowie der Administration der vier Fakultäten besteht. Ziel ist es, dass die Maßnahmen möglichst nah an der Arbeitswirklichkeit und den Bedürfnissen der Zielgruppe ansetzen. Die Teammitglieder fungieren zudem als Multiplikatoren in der Kommunikation des Projektes, seiner Maßnahmen und der Verstetigung. 

Verschiedene Rahmenveranstaltungen wie z.B. eine erste International Staff Week an der Bauhaus-Universität Weimar, ein hochschulübergreifender Workshop zum Thema „Qualifizierung und Einbeziehung von Verwaltungspersonal im Internationalisierungsprozess“ sowie ein internes Expertenforum zur Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse sollen zum Austausch mit (internationalen) Experten und Hochschulvertretern beitragen und die Sichtbarkeit und Akzeptanz des Projektes innerhalb der Hochschule erhöhen.

Projektziele

1. Stärkung der sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen

2. Erhöhung der Akzeptanz des Ziels Internationalisierung durch die Möglichkeit der Mitgestaltung und die Übernahme von Verantwortung im Internationalisierungsprozess

3. Auf- und Ausbau von Netzwerken von Hochschuladministratoren um das Themenfeld Internationalisierung innerhalb der Hochschule und mit lokalen und internationalen Partnern.

Hintergrund

Die Bauhaus-Universität Weimar verfügt bereits über ein umfangreiches Angebot an Betreuungsmaßnahmen für ihre über 23% internationalen Studierenden. Willkommenskultur lässt sich aber nur bedingt über Begegnungsprogramme und Integrationsmaßnahmen etablieren, vielmehr wird sie wesentlich von einer inneren Haltung der Mitarbeiter getragen.

Die Administration ist für die Zufriedenheit der Studierenden und deren Studienerfolg von besonderer Bedeutung. Lehrende allein können keine umfassende Betreuung gewährleisten. Als folgerichtiger Schritt im Internationalisierungsprozess der Bauhaus-Universität Weimar richtet sich das Projekt „Willkommen.Welt.Weimar“ explizit an das administrative Personal. Durch die Schulung und Unterstützung der Mitarbeiter soll eine wertschätzende internationale Atmosphäre für alle Universitätsangehörigen etabliert und insbesondere die Rahmenbedingungen für internationale Studierende weiter verbessert werden.

Projektpartner

Das Projekt wird in enger Kooperation mit dem Dezernat Personal, dem Sprachenzentrum sowie Vertretern der Zielgruppe (Projektteam) durchgeführt. Externe Partner sind das Studierendenwerk Thüringen (Projekt „kompTEAM“), die Ausländerbehörde der Stadt Weimar (Projekt „Willkommensbehörde“) und die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Indem sich Ressourcen und Know-How ergänzen und Maßnahmen sowohl organisatorisch als auch inhaltlich aufeinander abgestimmt werden, wird die Internationalisierung des Hochschulstandorts Weimar nachhaltig gestärkt.