summaery2026: Projekte

Weimar Merketal – To build or not to build

Projektinformationen

eingereicht von
Gabriele Gagliardi

Mitwirkende
Magdalen Ahlborn Anouk Bade Henna Katrin Barthold Felicia Pia Blum Thorvardur Brynjolfsson Nina Cicmancová Viktória Cigerová Paulina Dröge David Manuel Martin Feldbusch Jan Bruno Groening Felina Hecht Paula Clara Hengst Charlotte Hoefs Hannah Hohberger Shreeya Joshi Sandy Lehnigk Carla Lene Lilienthal Anne Sophie Lina Matrisch Ida Mechelmann Antonia Rebekka Nitsch Marietta Nolte Helen Ochs Clara Ormsby Emmelie Quarg Leoni Radecke Antonia Elisabeth Renneke Sofia Marie Ricken Charlotte Richter Julie Rößler Anastassia Rudkowski Julian Noa Linus Sartory Jessica Schau Hanna Martha Schäuble Nele Semmler Celine Sieber Paula Clara Hengst Sophie Stimpel Camilla Maria Stöckert Greta Florentine Lilian Treutwein Ida Trüten Ferdinand Philipp Weiser Jasmin Magdalena Wisse

Lehrende
Prof. Steffen de Rudder Gerda Seidelmann Gabriele Gagliardi

Fakultät:
Architektur und Urbanistik

Studiengang:
Architektur (Bachelor of Science (B.Sc.)),
Urbanistik (Bachelor of Science (B.Sc.))

Art der Präsentation
Ausstellung

Semester
Sommersemester 2026

Ausstellungs- / Veranstaltungsort
  • Geschwister-Scholl-Straße 8 - Hauptgebäude / Main Building
    (Raum 204)

Während der gesamten Öffnungszeiten der summaery verfügbar


Kooperationspartner:
Stadtverwaltung Weimar
LEG Thuringen

Projektbeschreibung

Wie in vielen anderen Städten fehlt es auch in Weimar an Wohnraum. Im Süden der Stadt, auf einem Acker am Merketal, soll daher ein neues Wohngebiet entstehen. Die Umwandlung von Ackerland in Siedlungsfläche gilt jedoch als Sündenfall der nachhaltigen Stadtplanung. Täglich gehen in Deutschland 50 Hektar naturbelassener oder landwirtschaftlich genutzter Flächen verloren. Wohnungsbau versus Flächenverbrauch – hier kollidieren zwei gleichermaßen wichtige Ziele.

 

Hinzu kommt: die Flächen der konventionellen Landwitschaft sind keine Orte der Biodiversität – davon gibt es sogar in Städten mittlerweile mehr.

 

Ein weiterer Widerspruch liegt im weit verbreiteten Wunsch nach dem eigenen Haus – und der schlechten Bilanz dieser Wohnform bei Energiebilanz, Nachhaltigkeit und Flächenverbrauch.

 

Was also tun?

 

Studierende der Architektur und Urbanistik haben dreizehn verschiedene Ideen formuliert, wie die Zielkonflikte gelöst werden können: gar nicht bauen, woanders bauen, weniger bauen oder radikal nachhaltig bauen.

E-Mail: gabriele.gagliardi[at]uni-weimar.de