summaery2026: Projekte

Explorations in Textile Art

Projektinformationen

eingereicht von
Lisa-Maria Hermes

Mitwirkende
Maja Baz, Greta Bindrum, Luisa Bringmann, Maika Cetin, Vanity Dörr, Josefine Sarah Dransfeld, Frida Förster, Anna-Maria Görnandt, Nele Jackszis, Mona Lea Kerntke, Zakhar Komarov-Zelinskii, Lavinia Möller, Miriam Pelizzari, Sophie Anna Perks, Federica Pisacreta, Anna Schäfers, Lina-Sophie Schilling, Nicole Schulz, Anne-kathrin Stöckel, Lara Traub, Soo-Ah Youn, Shan Shan Wang

Lehrende
Lisa-Maria Hermes

Fakultät:
Kunst und Gestaltung

Studiengang:
Freie Kunst (Diplom),
Produktdesign (Master of Arts (M.A.)),
Visuelle Kommunikation (Bachelor of Arts (B.A.)),
Visuelle Kommunikation (Master of Arts (M.A.)),
Lehramt an Gymnasien: Kunst (Zweifachstudium, Doppelfach) (1. Staatsprüfung),
Medienkunst/Mediengestaltung (Bachelor of Fine Arts (B.F.A.))

Art der Präsentation
Ausstellung

Semester
Sommersemester 2026

Ausstellungs- / Veranstaltungsort
  • Geschwister-Scholl-Straße 7 - Van-de-Velde-Bau
    (Raum 119)

Donnerstag 09.07: 16-20Uhr / Freitag 10.07.: 16-20Uhr / Samstag 11.07.: 12-16Uhr


Projektbeschreibung

Die Ausstellung »Explorations in Textile Art« widmet sich auf vielfältigen Wegen der Frage nach Textiler Kunst und textilen Handarbeitspraktiken in der Kunst und visuellen Kultur:

Was kann Textile Kunst sein? Wieso verwenden Künstler*innen textile Handarbeitspraktiken? Und inwiefern wurden und werden Kunst und Handarbeit unterschieden?

Zur Erforschung dieser Fragen werden in der Ausstellung textile Experimente, Verhandlungen von künstlerischen Arbeiten und Gedankengänge zu Textiler Kunst präsentiert. Diese Projekte wurden innerhalb des Seminars »Textile Revivals? – Textile Medien in der Kunst der Moderne und Gegenwart« (Wissenschaftsmodul) von den Studierenden entwickelt und entstanden im Prozess der theoretischen Auseinandersetzung mit Textiler Kunst.

Im Fokus des Seminars standen u.a. Prozesse der Kanonisierung in der Kunst, welche traditionell die als weiblich und amateurhaft angesehene Handarbeit von der sogenannten »High Art« abgrenzten. Die Auseinandersetzung mit feministischen und subversiven textilen Arbeiten bot wiederum einen Ausgangspunkt, um diese Prozesse kritisch zu hinterfragen und alternative Vorstellungen greifbar zu machen.