Therapie! Das alte Klinikareal: ein neuer Stadtbaustein für Jena
Projektinformationen
eingereicht von
Nelli Fritzler
Mitwirkende
Lucie Augustin, Aenne Barbara, Heloise Bierbaß, Hanna Luise Bock, Nicole Brejchová, Theo Buchelt, Natalie de l'Or, Anton Friede, Julien Gläß, Hannah Greiner, Benedikt Götze, Niclas Jim Hammerschmidt, Finn Lennert Harkai, Johanna Charlotte Krausmann, Marlene Liebetrau, Jette Ida Luckau, Helene McCowen, Eva Lotta Müller, Felix Pfaffhausen, Darius-Nikolas Pruteanu, Anna Pauline Roth, Renke Scholz, Leonie Schuster, Lilli Sommer, Dana Speck, Ellen Stammer, Caspar Steinke, Martha Terfort, Miraç Yagmur Uçar, Ayla Sofie Vosgerau, Anton Zenker
Lehrende
Jun.-Prof. Dorothee Rummel,
Nelli Fritzler
Fakultät:
Architektur und Urbanistik
Studiengang:
Architektur (Bachelor of Science (B.Sc.)),
Urbanistik (Bachelor of Science (B.Sc.))
Art der Präsentation
Ausstellung
Semester
Sommersemester 2026
- Geschwister-Scholl-Straße 8 - Hauptgebäude / Main Building
(Raum 206)
Während der gesamten Öffnungszeiten der summaery verfügbar
Projektbeschreibung
Stadträume beeinflussen das körperliche und psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner:innen maßgeblich. Dabei entsteht urbane Qualität nicht allein durch Dichte, Funktionen oder Gebäudetypologien, sondern durch das Zusammenspiel von räumlicher Struktur, sozialer Interaktion, Freiräumen und Atmosphäre. Therapie verstehen wir daher als städtebauliches Prinzip: die bewusste Gestaltung von Räumen, die Begegnung, Bewegung, Aufenthaltsqualität und nachhaltige Nachbarschaften fördern.
Im Fokus steht das ehemalige Klinikareal an der Bachstraße in Jena. Das zentral gelegene Gebiet bietet großes Transformationspotenzial. Nach Jahrzehnten monofunktionaler Nutzung eröffnet sich die Chance, ein bislang abgeschottetes Areal in ein offenes, gemischt genutztes Stadtquartier zu überführen. Vorhandene Bausubstanz, Grünstrukturen und die Nähe zur Innenstadt bilden dafür wertvolle Ressourcen.
Ziel ist die Entwicklung eines lebendigen Quartiers, das Wohnen, Arbeiten und öffentliche Nutzungen verbindet, unterschiedliche Lebensmodelle integriert und urbane Dichte mit hochwertigen Freiräumen vereint.
