Der Körper als Datensatz – Physiologische Signale erleben und verstehen
Projektinformationen
eingereicht von
Robert Spang
Mitwirkende
Studierende der Lehrveranstalung Physiological Computing
Lehrende
Robert Spang
Fakultät:
Medien
Studiengang:
Computer Science and Media (englischsprachig) (Master of Science (M.Sc.)),
Human-Computer Interaction (Master of Science (M.Sc.)),
Digital Engineering (Master of Science (M.Sc.))
Art der Präsentation
Forschungsprojekt
Semester
Sommersemester 2026
- Bauhausstraße 11
(Seminarraum H im Erdgeschoss)
Freitag, zur Open Lab Night
Projektbeschreibung
Wie verrät der eigene Körper, was im Kopf passiert? Herzrate, Hautleitwert, Augenbewegungen und andere peripher-physiologische Signale geben Einblicke in mentale Zustände, die wir weder bewusst steuern noch verbergen können. In der Lehrveranstaltung Physiological Computing an der Bauhaus-Universität Weimar haben Studierende der Informatik und Mensch-Maschine-Interaktion genau das erforscht: nicht nur theoretisch, sondern mit echten Sensoren und eigenen kleinen Forschungsprojekten.
Zur Summaery präsentieren ausgewählte Studierendengruppen ihre Ergebnisse als wissenschaftliche Poster. Manche Projekte laden außerdem zur Live-Demo ein: Besucherinnen und Besucher können selbst Sensoren anlegen, physiologische Reaktionen in Echtzeit beobachten und hautnah erleben, wie der Körper auf Stress, Konzentration oder Überraschung reagiert.
Das Angebot richtet sich an alle, die neugierig sind: ob Wissenschaftsfans, Designerinnen, Entwickler oder einfach Interessierte. Die Studierenden stehen für Fragen (auf Englisch) bereit und erklären, welche Signale sie gemessen haben, welche Hypothesen sie geprüft haben und was ihre Ergebnisse bedeuten. Wer möchte, darf mitmachen.
