D–LAB Research Showcase – Projects, Prototypes & Processes
Projektinformationen
eingereicht von
D–LAB Research Group
Mitwirkende
Philipp Bieronski, Rolf Brändle, Michael Braun, Niklas Hamann, Josha Helmchen, Maren Klamser, Lukas Kirschnick, Elias Naphausen, Natascha Tümpel
Lehrende
Prof. Dr. Jan Willmann
Fakultät:
Architektur und Urbanistik,
Bau und Umwelt,
Kunst und Gestaltung
Studiengang:
Kunst und Design/Freie Kunst/Medienkunst (Doctor of Philosophy (Ph.D.))
Art der Präsentation
Forschungsprojekt
Semester
Sommersemester 2026
- Geschwister-Scholl-Straße 13
(D–LAB (Bauhaus Design Labor))
Während der gesamten Öffnungszeiten der summaery verfügbar
Links
https://www.uni-weimar.de/de/kun…
https://www.uni-weimar.de/de/kun…
Projektbeschreibung
Das Bauhaus Design Labor (D–LAB) versteht sich als ein Ort forschungsbasierter Gestaltung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und experimenteller Wissensproduktion. Es verbindet Perspektiven aus Design, Ingenieurwissenschaften, Materialforschung, digitalen Technologien und Kulturwissenschaften und schafft damit einen Rahmen, in dem theoretisch-kritische Reflexion, entwurfsmethodische Fragestellungen und praxisbasierte Forschung ineinandergreifen.
Der D–LAB Research Showcase 2026 gibt Einblick in aktuelle Promotions- und Forschungsprojekte, die im D–LAB entstehen oder mit dessen Themen, Methoden und Infrastrukturen verbunden sind. Gezeigt werden ausgewählte Projekte, Prototypen und Prozesse, die unterschiedliche Formen des Forschens durch Gestaltung sichtbar machen — von materiellen und technologischen Experimenten über digitale und robotische Verfahren bis hin zu Fragen der Vermittlung, Teilhabe und gesellschaftlichen Transformation.
Als Labor, Arbeits- und Ausstellungsraum versteht sich das D–LAB zugleich als Plattform des Austauschs: zwischen Nachwuchsforschenden, Studierenden, Lehrenden sowie externen Partner*innen. Die Ausstellung macht Forschung dabei nicht nur als Ergebnis, sondern vor allem als offenen, kollaborativen und prozesshaften Erkenntnisraum erfahrbar.
Die Ausstellung wurde von der studentischen Hilfskraft Josefine Dransfeld kuratorisch und organisatorisch betreut; die grafische Präsentation der Arbeiten wurde von Natascha Tümpel ko-produziert.
E-Mail: josefine.sarah.dransfeld[at]uni-weimar.de
