Engaged (urban) sketching
Projektinformationen
eingereicht von
Dr. Sabine Zierold
Mitwirkende
William Barrett,
Ben Bechert,
Nicholas Bolzicco,
Zuzanna Kielar,
Marko Tonins,
Annika Menges,
Thurid Rosebrock,
Luca Lohr,
Aleksandra Ilczuk,
Yuuki Ichihara,
Isabelle Winsor-Maloney,
Diana Schwindt,
Jasper Tang,
Anna-Sophie Leipfinger,
Jaro Goldbeck,
Clara Chierasco,
Wanda Grundmann,
Miriam Wuttig,
Florentine Baumann,
Thorvardur Brynjolfsson,
Violeta Novacovsky,
Heather Celyn Coles,
Alexandra Prinzen Laynez,
Thorvardur Brynjolfsson,
Camila Germer,
Joy-Victoria Tardel,
Dolgorsuren Adiyabaatar,
Annika Menges,
Djamila Fajzulin,
Miguel Angel Fernandez Sevilla,
Maria Uber,
Charlotte Vothel,
Minkyoung Lee,
You Wu,
Olivia Schmiedhofer
Lehrende
Dr. Sabine Zierold
Fakultät:
Architektur und Urbanistik
Studiengang:
Architektur (Bachelor of Science (B.Sc.)),
Architektur (Master of Science (M.Sc.)),
Urbanistik (Bachelor of Science (B.Sc.))
Art der Präsentation
Ausstellung
Semester
Sommersemester 2026
- Geschwister-Scholl-Straße 8 - Hauptgebäude / Main Building
(Erdgeschoss)
Während der gesamten Öffnungszeiten der summaery verfügbar
interessant für Kinder
Projektbeschreibung
In Anlehnung und kritischer Weiterentwicklung »Engagierter Kunst«, kann Zeichnen als eine Praxis verstanden werden, die räumliche und gesellschaftliche Kontexte nicht nur darstellt, sondern aktiv befragt. Wir werden im Stadtraum und in Innenräumen von Weimar von einer genauen Beobachtung ausgehend skizzieren und damit die persönliche Wahrnehmung präzisieren und verändern, indem mögliche Konflikte sichtbar und bestehende Machtverhältnisse zeichnerisch offengelegt werden. Wir beobachten Alltagssituationen in denen soziale Räume zwischen unterschiedlichen Menschengruppen entstehen. Das können gemeinschaftliche Tätigkeiten von Sorge, Pflege, Wertschöpfung oder Protest sein. Vergleichbar mit einer Reportage erzählen wir visuell von Interaktionen und Verhaltensweisen von Menschen in bestimmten Situationen. Das Ziel der Reportage ist nicht nur kreativ – es handelt sich um gezeichneten Journalismus, der als Aufzeichnung von Themen und Motiven vor Ort dient. Die Wahl geeigneter analoger Mittel wie Bleistift, Tuschestift, Marker, Kreide, Pinsel und Skizzenbuch oder digitaler Werkzeuge, wie das Tablet, zielt auf den grafischen und farbigen Ausdruck, mit dem Spannung, Kontrast und Betonung in die spontane Zeichnung gelegt werden kann. Wir lernen Weimar aus verschiedenen Blickwinkeln, mit zahlreichen Details und visuellen Geschichten kennen.
E-Mail: sabine.zierold[at]uni-weimar.de











