summaery2020: Projekte

kontext.www - Städtebauliche Stegreifentwürfe für drei ideelle Orte in Italien, Holland und Deutschland

Projektinformationen

eingereicht von
Professur Städtebau I

Mitwirkende
Lotte Becher, Lena Beckmann, Robert Böddeker, Carl-Jim Bohlen, Jessica Deistler, Hannah Sophia Essigkrug, Michael Feller, Franka Maria Fetzer, Levin Gertel, Nina Günther, Tarik Güzel, Lisa Marie Hamberger, Joshua Paul Henn, Nicolas Holzapfel, Zhiyuan Huang, Lilla Kammermann, Undine Kunze, Hannah Sophia Langels, Caspar Leder, Johannes Leonhard, Anastasia Mirkina, Hai Tom Nguyen, Jan Overmeyer, Larisa Pavliuk, Paul Leon Pollack, Andra Quante, Benedikt Radloff, Lena Rose, Antonia Leila Rothe, Carolin Schelle, Simon Oskar Schlereth, Friedrich Schüfer, Christopher Schulz, Calvin Noah Schwabe, Anna-Lena Sehm, Julius Simon, Karlotta Sperling, Mai Khanh Linh Tran, Lea Vopel, Jannis Wagner, Leonard Weber, Luisa Marie Woll, Enikö Zöller

Lehrende
Dr. Steffen de Rudder, MA Pola Rebecca Koch, MSc Martina Jacobi, BA Simon Steffen, BA Lia Zinngrebe

Fakultät:
Architektur und Urbanistik

Studiengang:
Architektur (Bachelor of Science (B.Sc.)),
Urbanistik (Bachelor of Science (B.Sc.))

Art der Präsentation
Ausstellung

Semester
Sommersemester 2020


Projektbeschreibung

Städtebauliche Stegreifentwürfe für drei ideelle Orte in Italien, Holland und Deutschland

Weil im Corona-Semester keine Exkursionen und Ortsbegehungen möglich sind, soll es im städtebaulichen Entwurf um Orte gehen, bei denen der Kontext keine Rolle spielt. Keinen Kontext aber gibt es nicht. Auch in der Wüste oder auf dem Mond gibt es Umgebung und Umwelt, die in Kalkül zu ziehen wären und einen Entwurf beeinflussen würden. Es geht also nicht um no context, sondern um low context, um Orte, die, positiv betrachtet, vom Lärm der Eindrücke und Einflüsse befreit sind.

Dies sind: eine Freifläche in der Nähe der Tesla-Fabrik in Brandenburg, die aus dem Kiefernwald herausgeschnitten ist; ein nur von Entwässerungsgräben begrenztes Feld in der Weite der holländisches Polderlandschaft und eine verlassene Insel in der Lagune von Venedig. Allen drei Orten ist gemein, dass die Bebauung fast aus dem Nichts zu entwickeln ist. Darum wird hier ein Thema vertieft, dass sonst oft zu kurz kommt: Das Entwerfen städtebaulicher Muster, die gleichzeitig hohe Funktionalität und lebendige Vielfalt erzeugen.

Die Reduktion ist das Leitmotiv, die reduzierten Randbedingungen sind die drei W-Wörter: Wald, Wasser, Wind.

Ausstellungs- / Veranstaltungsort

  • – ONLINE –

Veranstaltungen

Atelier 206 - kontext.www

30.07.2020 18:00 – 30.07.2020 20:00

Ausstellungseröffnung