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Nach erfolgreicher Restaurierung wird »Eva« am 12. Dezember 2018 wieder auf ihren angestammten Platz im Foyer des Hauptgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar zurückkehren. (Foto: Tobias Adam)
Erstellt: 12. Dezember 2018

»Eva« – Willkommen zurück!

Betreten Besucherinnen und Besucher das Foyer der Bauhaus-Universität Weimar, richtet sich ihr Blick auf den berühmten Treppenaufgang Henry van de Veldes. Jahrelang stand an dieser Stelle die von Auguste Rodin gestaltete Plastik »Eva«, deren Platz seit dem 7. Februar 2016 verwaist ist. Nach erfolgreicher Restaurierung wird die Skulptur von Auguste Rodin am 12. Dezember 2018 wieder auf ihren angestammten Platz im Foyer des Hauptgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar zurückkehren.

»Eva«, geschaffen von Auguste Rodin, wurde 1912 als Ausdruck des freien Geistes in der Kunst im Foyer der damaligen Kunsthochschule aufgestellt und begleitete seitdem die wechselhafte Geschichte unserer Universität. Bewundert, geliebt und im Mittelpunkt vieler Veranstaltungen ist sie zu einem Symbol für das Miteinander und die Gemeinschaft an der Bauhaus-Universität Weimar geworden. Im Februar 2016 wurde sie mutwillig zerstört.

Dank vieler Spenden wird »Eva« jetzt auf ihren angestammten Platz zurückkehren. Begehen Sie mit uns die feierliche Rückkehr der »Eva« im Foyer des Hauptgebäudes an der Bauhaus-Universität Weimar.

»Eva« - Willkommen zurück!
Nach erfolgreicher Restaurierung soll »Eva« in einem feierlichen Rahmen im Foyer des Hauptgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar wiederaufgestellt werden.

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 18 Uhr
Foyer des Hauptgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar, 
Geschwister-Scholl-Straße 8

Grußwort 
Prof. Dr. Winfried Speitkamp
Präsident der Bauhaus-Universität Weimar 

Grußwort
Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Des. Bernd Rudolf
Dekan der Fakultät Architektur und Urbanistik 

»Eva gehört zu uns«
Dr. Christiane Wolf
Leiterin des Archivs der Moderne, Bauhaus-Universität Weimar 

Festvortrag: »Metamorphosen von Rodins Eva«
Prof. Dr. Horst Bredekamp
Professor für Kunstgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin 

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