* Veranstaltungen der Fakultäten der Bauhaus-Universität Weimar oder Englisch

Modulkatalog Bachelor

Algorithmen

Modulcode AL
Verantwortlich Wüthrich
Niveaustufe Pflichtmodul, 2. und 3. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 12 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Einzel- und Gruppenübungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum SS
Voraussetzung Einführung in die Informatik, Diskrete Strukturen
Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ein Lernziel ist das Training im Umgang mit formalen Methoden zur Modellierung und Bearbeitung von Anwendungen aus dem Bereich der Informationssysteme. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.
Inhalt Dieses Modul befasst sich zunächst mit grundlegenden Konzepte der Automaten, formalen Sprachen sowie der Berechenbarkeitstheorie. Darauf aufbauend lernen die Studierenden die Prinzipien und der Implementierung grundlegender Algorithmen und Datenstrukturen kennen. Studierende sollen anhand von praktischen und modernen Fallbeispielen an die Theorie der Verfahren herangeführt werden.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Bachelor-Modul

Modulcode BSC-T
Verantwortlich jeweilige Professur
Niveaustufe -
Studiengänge Medieninformatik
Workload 15 ECTS-Punkte
Lernform Weitgehend selbständige Arbeit mit Anspruch auf Betreuungdurch den für die Themenvergabe Verantwortlichen.
Dauer 3 Monate
Turnus jedes Semester
Voraussetzung abgeschlossener erster Studienabschnitt
Lernziel/Kompetenzen Eine Bachelorarbeit ist die Bearbeitung eines Themas mit schriftlicher Ausarbeitung und anschließender mündlicher Präsentation. Der Studierende soll zeigen, dass er innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Thema der Medieninformatik mit wissenschaftlichen Methoden erarbeiten kann.
Die Aufgabe einer Bachelorarbeit kann die Entwicklung von Software, Hardware, eine Beweisführung oder eine Literaturrecherche umfassen.
Inhalt entsprechend der Themenvergabe
Leistungsnachweis Die Bewertung der Bachelorarbeit setzt sich aus einer Note für die schriftlich vorgelegte Arbeit (Wichtung 75 %) und einer Note für den Vortrag und die darauf bezogene Verteidigung (Wichtung 25%) zusammen.
Anmerkung -

Einführung in die Informatik

Modulcode EIN
Verantwortlich N.N.
Niveaustufe Pflichtmodul, 1. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 6 ECTS-Punkte
Lernform Kombination aus Vorlesung, Vor- und Nachbereitung am Vorlesungsmaterial, Präsenzübungen mit betreuter Gruppenarbeit
Dauer 1 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung -
Lernziel/Kompetenzen Dieses Modul dient dem grundlegenden Verständnis der Struktur und der Funktion von Rechnern und Software. Studierende sollen in die Lage versetzt werden, das Zusammenwirken von Software, Hardware und Systemkomponenten zu verstehen.
Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.
Inhalt Das Modul besteht aus einer Vorlesung und praktischen Übungen. Die Veranstaltungen geben eine Einführung in Programmiersprachen, Datenstrukturen, Programmaufbau, Betriebssysteme sowie grundlegende Hardwarekonzepte.
Vorlesungen:
Leistungsnachweis schriftliche Abschlussprüfung
Anmerkung -

Visual Computing

Modulcode GIS
Verantwortlich Wüthrich
Niveaustufe Pflichtmodul, 5. und 6. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 9 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; prototypische Implementierung und Evaluierung von grundlegenden Algorithmen und Verfahren in kleinen Gruppen.
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung Einführung in die Informatik, Mathematik I, Software I + II, Algorithmen
Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ziel ist das Erlernen und Beherrschen der wesentlichen Prinzipien und Verfahren zur Entwicklung und Beurteilung grafischer Informationssysteme.
Inhalt Die Veranstaltungen dieses Moduls behandeln grundlegende Algorithmen, Datenstrukturen und Techniken in Grafik- und Visualisierungssystemen.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Informationssysteme

Modulcode IS
Verantwortlich Stein
Niveaustufe Pflichtmodul, 3. und 4. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 13.5 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben, prototypische Implementierung und Evaluierung von Basisalgorithmen in Gruppenarbeit
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung Einführung in die Informatik, Software I, Diskrete Strukturen
Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ein Lernziel ist das Training im Umgang mit formalen Methoden zur Modellierung und Bearbeitung von Anwendungen aus dem Bereich der Informationssysteme. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.
Inhalt Die Veranstaltungen dieses Moduls behandeln Grundlagen moderner Informationssysteme mit den Schwerpunkten Datenbanken. Web-basierte Systeme und Sicherheit.
Web-basierte Systeme werden hinsichtlich ihrer Architektur und Funktionsweise eingeführt, wobei ein Schwerpunkt auf der Vorstellung Web-basierter Sprachen liegt. Grundlagen aus benachbarten Gebieten wie der Rechnerkommunikation werden behandelt, soweit dies für das Verständnis erforderlich ist. Es werden die Konzepte moderner Datenbanksysteme vorgestellt und der Datenbankentwurf für klassische Datenmodelle behandelt; hier nimmt das Relationenmodell eine wichtige Rolle ein.
Der Bereich der Mediensicherheit behandelt neben den wichtigsten Verschlüsselungsverfahren wie AES und RSA auch Verfahren zur Datenintegrität und Authentizität. Es werden die wesentlichen Sicherheitskonzepte und Methoden der Kryptoanalyse vorgestellt.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Mathematik I

Modulcode MA-I
Verantwortlich Gürlebeck
Niveaustufe Pflichtmodul, 1. und 2. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 9 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Gruppenübungen mit theoretischen und angewandten Aufgaben
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung -
Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagenorientiert ausgerichtet. Ein Schwerpunkt ist das Erlernen korrekten logischen Schließens und ein sicheres Beherrschen von Beweismethoden. Zu erlernen ist auch das mathematische Modellieren einfacherstetiger oder diskreter Sachverhalte oder Zusammenhänge. Um eine praktische Wirksamkeit zu erzielen, erhalten die Studenten im intensiven Übungsprogramm Gelegenheit zum Erlernen selbständigen Arbeitens.
Inhalt Das Modul befasst sich mit den Grundlagen der Analysis von Funktionen einer reellen bzw. zwei Veränderlichen und einer Einführung in Vektorrechnung und Lineare Algebra. Im ersten Teil „Analysis“ wird ausgehend von Grundbegriffen, wie Konvergenz, Grenzwert und Stetigkeit auf Reihendarstellungen und die Beschreibung von Kurven und Flächen hingearbeitet. Dabei wird besonderer Wert auf das Grundhandwerkszeug und Modellierungsfragen gelegt. Im zweiten Teil „Lineare Algebra“ wird besonderer Wert auf das Erfassen geometrischer Sachverhalte und die korrekte mathematische Beschreibung gelegt. Am Beispiel räumlicher Bewegungen und der Lösung linearer Gleichungssysteme wird an algorithmische Fragen herangeführt.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Mathematik II

Modulcode MA-II
Verantwortlich Gürlebeck
Niveaustufe Pflichtmodul, 2. und 3. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 9 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Gruppenübungen mit theoretischen und angewandten Aufgaben
Dauer 2 Semester
Turnus Jährlich zum SS
Voraussetzung Mathematik I
Lernziel/Kompetenzen Eine dem Problem angepasste Modellierung eines Problems ist die Voraussetzung, um ein beherrschbares mathematisches Modell zu erhalten, das einer Lösung zugeführt werden kann. In diesem Modul werden deterministische und stochastische Systeme betrachtet. Die betrachteten deterministischen Modelle können direkt als diskretes Modell entworfen werden oder aus einer Diskretisierung eines analytischen Modells hervorgehen. Das Resultat ist Gegenstand einer numerischen Behandlung. Die Veranstaltung Numerische Mathematik vermittelt die Grundbegriffe numerischer Modelle, Methodenkompetenz und zeigt Möglichkeiten und Grenzen numerischer Zugänge auf.
Inhalt In der Vorlesung Stochastische Systeme werden durch zufällige Einflüsse geprägte Systeme betrachtet, Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik vermittelt und Wert auf korrektes Modellieren stochastischer Systeme gelegt. Zur Herausbildung einer ersten Praxiskompetenz wird an das Softwareprodukt SPSS im Rahmen praktischer Übungen herangeführt. In der Veranstaltung Numerische Mathematik wird zunächst ein grundlegendes Verständnis zu Computerrechnungen erzeugt und Unterschiede zu theoretischen exakten Rechnungen aufgezeigt. Dabei werden Verbindungen zur Veranstaltung Diskrete Mathematik herausgearbeitet.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Medientechnik

Modulcode MT
Verantwortlich Schatter
Niveaustufe Pflichtmodul, 1. und 2. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 9 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Übungen
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung -
Lernziel/Kompetenzen Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls verfolgen das Ziel, Basiskenntnisse zu den Konzepten der elektronischen Medientechnik zu vermitteln und Grundlagen zur Beschreibung, zum Entwurf und zur Bewertung solcher Systeme bereit zu stellen. Neben der mathematischen Modellierung und Bewertung solcher Systeme werden auch Fragen der Umsetzung zu Wirkprinzipien und gerätetechnischen Lösungen für die Schnittstellengestaltung und Kommunikation behandelt. Zur Vorbereitung der Projektarbeit sollen der eigenständige Wissenserwerb als auch Formen der Gruppenarbeit unter Einschluss elektronischer Lehrmittel entwickelt werden.
Inhalt

Die Veranstaltungen dieses Moduls widmen sich insbesondere den signal- und systemtheoretischen Grundlagen der elektronischen Medientechnik. Sie umfassen die mathematische Beschreibung des Informationsbegriffs, die Behandlung von Topologien der Kommunikation, von Problemen der Quellen- und Kanalcodierung, von Signalen im Zeit- und Spektralbereich als auch eine Einführung in die Systemtheorie. Die Betrachtung von elektrischen Gleichspannungs- und Wechselspannungskreisen und der zugehörigen Bauelemente ergänzt das Lehrangebot des Moduls in Richtung praktischer Anwendungen der Systemtheorie. Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Medienwissenschaften

Modulcode MWIS
Verantwortlich Prüfungsausschussvorsitzender
Niveaustufe Pflichtmodul, 1. und 2. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 6 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Seminar
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung -
Lernziel/Kompetenzen Erwerb betriebswirtschaftlicher Grundkompetenzen zur Planung, Entwicklung und Nutzung aller Informatik-Systeme innerhalb wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Erwerb juristische Grundkenntnisse zum Verständnis rechtsverbindlicher Dokumente wie Rahmenvereinbarungen, projektspezifischer Verträge, Lizenz- und Nutzungsverträge. Die gesetzliche Basis von Sicherheitsaspekten sowie Grundlagen des Urheberrechts und der Produkthaftung sollen vermittelt werden.
Inhalt Die Veranstaltungen dieses Moduls vermitteln Grundkenntnisse in der Medienwirtschaft und im Medienrecht.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Mensch-Maschine-Interaktion I

Modulcode MMI-I
Verantwortlich Bertel, Hornecker
Niveaustufe Pflichtmodul, 2. und 3. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 9 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Übungen, Hausarbeiten als Gruppen- oder Einzelarbeiten
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum SS
Voraussetzung -
Lernziel/Kompetenzen Ziel der Veranstaltungen ist es, interaktive Systeme gestalten, implementieren und evaluieren zu können. Dazu müssen perzeptive, kognitive und motorische Kompetenzen des Menschen verstanden werden. Weiterhin sollen die Studierenden mit methodologischen und theoretischen Konzepten der Ergonomie sowie der benutzerorientierten Gestaltung von Informationssystemen vertraut gemacht werden.
Inhalt Dieses Modul fokussiert auf Grundlagen der allgemeinen kognitiven Psychologie (insbesondere Wahrnehmung und Motorik), anwendungsbezogene Methoden der Gestaltung und Kriterien für gutes Design sowie grundlegende Konzepte, Paradigmen und Prinzipien der benutzerorientierten Gestaltung interaktiver Systeme.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Mensch-Maschine-Interaktion II

Modulcode MMI-II
Verantwortlich Schatter
Niveaustufe Pflichtmodul, 5. und 6. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 9 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Übungen
Dauer 2 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung Mensch-Maschine-Interaktion I
Lernziel/Kompetenzen Aufbauend auf den Grundlagen, die im Modul Mensch-Maschine-Interaktion I erworben wurden, ist das Ziel die Vermittlung von grundlegenden Paradigmen und Konzepten von rechnergestützter Gruppenarbeit sowie die daraus resultierenden Designprinzipien und Prototypen.
Inhalt Die Veranstaltungen behandeln Verfahren zur Unterstützung von menschlicher Arbeit durch computerisierte Artefakte (Groupware, Cooperation Technology, und v.a. Globale Informationssysteme wie das World-Wide Web) und vermitteln wesentliche Techniken, Algorithmen und Standards für Audiodaten.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Modellierung

Modulcode MO-B
Verantwortlich Lucks, Hornecker
Niveaustufe Pflichtmodul, 1. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 10.5 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Übungen
Dauer 1 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung -
Lernziel/Kompetenzen Die adäquate Modellierung eines Problems ist die Voraussetzung und oft der Schlüssel zu dessen Lösung. Viele Wissenschaften, insbesondere die Informatik, die Mathematik und das Operations Research stellen eine Reihe von Konzepten, Modellen, Beschreibungsmethoden und Algorithmen bereit, um Sachverhalte der Realität zu strukturieren und zu veranschaulichen. Hieraus leiten sich die beiden Hauptziele dieses Moduls ab: Schulung der Studierenden im Umgang mit formalen Methoden aus den genannten Bereichen und Vorstellung verschiedener Ausdrucksmittel für die Modellierung aus Theorie und Praxis.
Inhalt Die Veranstaltungen dieses Moduls geben eine Einführung in verschiedene Ausdrucksmittel für die Modellierung in unterschiedlichen Anwendungsbereichen.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung -

Projekt I-II

Modulcode BSC-P
Verantwortlich jeweilige Professur
Niveaustufe -
Studiengänge Medieninformatik
Workload 15 ECTS-Punkte
Lernform Betreute Projektarbeit in Kleingruppen
Dauer 1 Semester
Turnus jedes Semester
Voraussetzung erfolgreiche Absolvierung der Module im 1. –bis 3. Semester.
Lernziel/Kompetenzen Das Projekt vermittelt und vertieft wissenschaftliche Arbeitsweisen anhand einer vorgegebenen Projektidee. Es wird besonderer Wert auf selbständiges Erarbeiten von Quellen und Vorträgen in der ersten Phase des Projekts gelegt. Im weiteren Verlauf des Projekts werden Software- und/oder Hardwaresysteme entworfen und umgesetzt sowie anschließend evaluiert und dokumentiert. Das Projekt schließt mit einem Vortrag ab. Im Rahmen des Projekts werden auch Softskills wie Teamarbeit und Präsentationstechniken entwickelt.
Inhalt entsprechend der Themenvergabe
Leistungsnachweis Kriterien für die Notenvergabe werden am Anfang des jeweiligenProjekts bekannt gegeben. Qualität der Vorträge, erzielte Ergebnisse, Eigenständigkeit und Kreativität werden bewertet.
Anmerkung -

Software I

Modulcode SW-I
Verantwortlich Fröhlich
Niveaustufe Pflichtmodul, 2. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 6 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, intensiv betreute Übungen, Abschlussprojekt.
Dauer 1 Semester
Turnus jährlich zum SS
Voraussetzung Einführung in die Informatik
Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagenorientiert ausgerichtet. Das wesentliches Lernziel ist das Beherrschen der Grundkonzepte moderner Programmiersprachen. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.
Inhalt Die Vorlesung stellt die wesentliche Konzepte der objektorientierter Programmiersprachen und der generischen Programmierung vor und ergänzt dies durch erste Grundlagen zum robusten, erweiterbaren und wiederbenutzbaren Software-Entwurf.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung

Software II

Modulcode SW-II
Verantwortlich N.N.
Niveaustufe Pflichtmodul, 3. Semester
Studiengänge Medieninformatik
Workload 9 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Übungen
Dauer 1 Semester
Turnus jährlich zum WS
Voraussetzung Software I
Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ein Lernziel ist das Training im Umgang mit formalen Methoden zur Modellierung und zum Entwurf von Software. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.
Inhalt Grundlagen des Software Engineerings beschäftigt sich mit den etablierten Vorgehensweisen beim Entwurf von Software-Systemen. Die Studierenden lernen alle Phasen des Entwurfsprozesses kennen und praktizieren diese anhand eines umfangreichen Problems in den Übungen.
Im Bereich der Parallelverarbeitung wird eine Einführung zu Gegenstand, Anwendungsgebieten und Grundbegriffen der Parallelverarbeitung gegeben. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Nachweis der Korrektheit paralleler Programme.
Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.
Anmerkung

Wahlmodul

Modulcode BSC-W
Verantwortlich Prüfungsausschussvorsitzender
Niveaustufe -
Studiengänge Medieninformatik
Workload 18 ECTS-Punkte
Lernform Vorlesungen, Seminar
Dauer 3 Semester
Turnus jedes Semester
Voraussetzung abhängig von der Veranstaltung
Lernziel/Kompetenzen Vermittlung von vertieften Kenntnissen in einem Gebiet der Medieninformatik, der Medienkultur, Medienmanagement, Medienkunst/Mediengestaltung. Auf Antrag an den Prüfungsausschuss können auch Veranstaltungen der anderen Fakultäten belegt werden.
Inhalt Entsprechend den gewählten Veranstaltungen.
Leistungsnachweis Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen. Keine der gewählten Veranstaltungen darf in einem anderen Modul eingebracht worden sein.
Anmerkung -

Kurskatalog Bachelor

Algorithmen und Datenstrukturen

ModulzugehörigkeitAlgorithmen
VerantwortlichWüthrich
ECTS / SWS6 ECTS / 2+2 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.
Turnusjährlich zum WS
VoraussetzungEinführung in die Informatik
Lernziel/KompetenzenDas Lernziel dieser Veranstaltung soll zum einen der generelle Umgang und die selbstständige Entwicklung, Analyse, und Optimierung von Algorithmen und Datenstrukturen sein. Zum anderen soll ein Überblick über gängige problemspezifische Verfahren und deren Anwendung in der Praxis vermittelt werden.
InhaltDie Veranstaltung befasst sich mit dem Prinzip und der Implementation grundlegender Algorithmen und Datenstrukturen. Dabei werden u.a. Zeichenketten, geometrische Probleme, Graphen, mathematische Algorithmen und NP-Vollständige Probleme betrachtet.
LeistungsnachweisBeleg + Klausur
LiteraturAlgorithm Design, M. Goodrich and R. Tamassia, Wiley 2002, ISBN: 0-471-38365-1
Anmerkung-

Analysis

ModulzugehörigkeitMathematik I
VerantwortlichGürlebeck
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung und Übung
Turnusjährlich zum WS
Voraussetzungmathematische Kenntnisse auf Abitur-Niveau
Lernziel/KompetenzenVermittlung grundlegender Begriffe, Konzepte und Denkweisen der Analysis. Schwerpunkt ist das Erlernen des mathematischen Modellierens praktischer Sachverhalte, die sachlich korrekte Lösung von einfachen mathematischen Problemen und das selbständige Anwenden des Erlernten auf die Inhalte parallel laufender Lehrveranstaltungen des Moduls Modellierung.
InhaltZahlenfolgen und –reihen, Konvergenz, Grenzwert; Stetige und differenzierbare Funktionen einer reellen Veränderlichen, Satz von Taylor, Fixpunktsätze; Funktionenfolgen und –reihen, Potenzreihen, Fourier-Reihen, Fourier-Transformation; Einführung in die Differentialrechnung für Funktionen mehrerer Veränderlicher, Kurven und Flächen im Raum
LeistungsnachweisSchriftliche Prüfung und Beleg (30 h)
Literatur
  • Burg/Haf/Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure, Bd. 1
  • Meyberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1
Anmerkung-

Audiotechnik

ModulzugehörigkeitMensch-Maschine-Interaktion II
VerantwortlichSchatter
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformDie Veranstaltung setzt sich aus einem Vorlesungsteil, Übungen und einem Seminarteil zusammen.
Turnusjährlich zum SS
VoraussetzungAnalysis, Information und Codierung, Elektrotechnik und Systemtheorie
Lernziel/KompetenzenZiel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentlichen Techniken, Algorithmen und Standards für Audiodaten, um Fragestellungen wie die der Klangsynthese bzw. des Audio Information Retrieval bearbeiten zu können.
InhaltDie Vorlesung vermittelt medientechnische Grundlagen für die Fragen der Erfassung, Bearbeitung und Speicherung akustischer Phänomene.
Nach einer Einführung in die akustisch-musikalischen und signaltheoretischen Grundlagen mit ihren Zeichensystemen werden Fragen der Studiopraxis erörtert. Sie umfassen Aufgaben der Zeit-, Spektral-, Pegel- und Dateibearbeitung akustischer Daten. Anschließend werden Hardware- und Softwarelösungen für die Klangverarbeitung vorgestellt. Dazu gehören Editiersysteme, elektronische Instrumente als auch virtuelle Studiotechnologien und deren Zusammenwirken über MIDI-Techniken. Fragen der Theorie und Praxis elektroakustischer Wandler und studiotechnischer Installationen schließen sich an.

LeistungsnachweisBeleg und Klausur
Literatur
  • •Zölzer, U.: Digitale Audiosignalverarbeitung. Teubner.
  • • Roads, C.: The Computer Music Tutorial.
  • • Oppenheim, A. V.; Schafer, R. W.: Zeitdiskrete Signalverarbeitung. Oldenbourg.
  • •Zölzer, U.: Digital Audio Effects DAFX.
  • •Eisenberg, G.: Identifikation und Klassifikation von Musikinstrumentenklängen. Cuvillier.
AnmerkungDer parallele Besuch eines Kurses wie „Elektroakustische Klanggestaltung“ wird empfohlen.

Computergrafik

ModulzugehörigkeitGrafische Informationssysteme
VerantwortlichWüthrich
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung und begleitende Übung
Turnusjährlich zum WS
VoraussetzungAlgorithmen und Datenstrukturen, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings
Lernziel/KompetenzenVermittlung der Grundlagen der Computergraphik
InhaltDie Vorlesung lüftet die Geheimnisse der Bewegung im 2D und 3D Rendering. Einige Themen sind: Double Buffering, 3D Koordinatensysteme, Quaternionen, Interpolationstechniken, Kinematik, inverse Kinematik, Dynamik, physikalisch basierte Simulation, Bewegung und deren Kontrolle, sowie generell Echtzeit-problematiken in der Computeranimation in Bezug auf Spiele und andere Echtzeitumgebungen.
LeistungsnachweisBeleg und Klausur.

Die Zulassungsvoraussetzung für die Klausur ist die Entwicklung einer eigenen Animation mit Blender.
LiteraturFOLEY, J., VAN DAM, A., FEINER, S., AND HUGHES, J. Computer Graphics, Principles and Practice, second ed. Addison-Wesley, 1990
AnmerkungDie zugehörigen Übungen können, je nach Bedarf, in Englisch oder Deutsch abgehalten werden.

Datenbanken

ModulzugehörigkeitInformationssysteme
VerantwortlichStein
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung, Übungen
Turnusjährlich zum WS
VoraussetzungEinführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings
Lernziel/KompetenzenKenntnis von und sicherer Umgang mit Techniken zur Modellierung von Datenbankanwendungen, Verständnis der theoretischen Grundlagen von Datenbanksystemen einschließlich der hieraus resultierenden Grenzen, Erwerb praktischer Fähigkeiten beim Einsatz von Datenbanksystemen.
InhaltDie Vorlesung gibt eine Einführung in die Konzepte moderner Datenbanksysteme und stellt den Datenbankentwurf für klassische Datenmodelle, insbesondere für das Relationenmodell vor.
LeistungsnachweisKlausur. Die Teilnahme erfordert das Erreichen einer Mindestpunktzahl bei den korrigierten Übungsaufgaben.
Literatur
  • Ramez Elmasri, Shamkant B. Navathe. Fundamentals of Database Systems.
  • Alfons Kemper, Andre Eickler. Datenbanksysteme - Eine Einführung.
  • Andreas Heuer, Gunter Saake. Datenbanken: Konzepte und Sprachen.
  • Gottfried Vossen. Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagement-Systeme.
AnmerkungVorlesungsunterlagen im Web: uni-weimar.de/medien/webis/teaching/lecturenotes

Diskrete Strukturen

ModulzugehörigkeitModellierung
VerantwortlichLucks
ECTS / SWS6 ECTS / 3+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung und Übung
Turnusjährlich zum WS
Voraussetzung-
Lernziel/Kompetenzen-
InhaltMathematische Strukturen sind "diskret", wenn nur endliche oder abzählbar unendliche Mengen auftreten, z.B. die natürlichen Zahlen. Dies entspricht den Abstraktionen, die für die Informatik gebraucht werden. Die Veranstaltung "Diskrete Strukturen" behandelt die Diskrete Mathematik und Algorithmen, die auf derartigen Strukturen aufbauen.
LeistungsnachweisKlausur

Klausurzulassung abhängig von aktiver Teilnahme an den Übungen (Beleg).
Literatur-
Anmerkung-

Einführung in die Informatik

ModulzugehörigkeitEinführung in die Informatik
VerantwortlichN.N.
ECTS / SWS6 ECTS/ 3+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich.
Turnusjährlich zum WS
Voraussetzung-
Lernziel/KompetenzenLernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnisses der Struktur und der Funktion von Rechnern und Software. Ziel ist die Vermittlung wesentlicher Begriffe aus der Informatik und einiger ihrer grundlegenden Vorgehensweisen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.
InhaltGliederung der Vorlesung:
  • Konzepte von Programmiersprachen
  • Datentypen und Datenstrukturen
  • elementare Algorithmen
  • Programmaufbau und -ausführung
  • Rechnerarchitektur
  • Grundlagen von Betriebssystemen und Rechnernetzen
  • Techniken des Software Engineering
LeistungsnachweisKlausur
Literatur
  • Heinz-Peter Gumm, Manfred Sommer, Einführung in die Informatik, 4. Auflage, Oldenbourg, 200, ISBN 3-486-25050-7
  • Peter Rechenberg, Gustav Pomberger, Informatik-Handbuch, 2. Auflage, Hanser, 1999, ISBN 3-446-19601-3
  • Peter Rechenberg, Was ist Informatik, 3. Auflage, Hanser, 2000, ISBN 3-446-21319-8
  • Alfred V. Aho, Ravi Sethi, Jeffrey D. Ullman, Compilerbau, Teil 1, Addison-Wesley 1992, ISBN 3-89319-150-x
  • Robert Sedgewick, Algorithmen in C, Addison-Wesley, 1993, ISBN 3-89319-669-2
  • Andrew S. Tanenbaum; James Goodman, Computerarchitektur: Strukturen, Konzepte, Grundlagen , 4. Aufl., Prentice Hall, 1999, ISBN 3-8272-9573-4
  • Bernd-Uwe Pagel, Hans-Werner Six, Software Engineering, Addison-Wesley, 1994, ISBN 3-89319-735-4
Anmerkung-

Elektrotechnik und Systemtheorie

ModulzugehörigkeitMedientechnik
VerantwortlichSchatter
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung, Übungen
Turnusjährlich zum SS
VoraussetzungAnalysis
Lernziel/KompetenzenDie Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu Konzepten der elektronischen Medientechnologie zu vermitteln und Grundlagen zur Modellierung, zum Entwurf und zur Bewertungen solcher Systeme bereitzustellen.
InhaltDie Veranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der Elektrotechnik und der Systemtheorie für mediale Systeme unter dem Anwendungsaspekt. Neben elektrotechnischen Grundgesetzen und deren mathematischer Beschreibung werden Grundlagen zur Berechnung elektrischer Schaltungen und Modellierung von Systemen vorgestellt. Der Kurs wird durch Betrachtungen des zeitlichen und spektralen Verhaltens von Systemen und der Modellierung von Nichtlinearitäten praxisorientiert abgerundet.
  • •Grundlagen der Elektrotechnik
  • •Passive Bauelemente und deren Grundschaltungen
  • •Berechnung von Gleich- und Wechselspannungskreisen
  • •Dynamische Vorgänge
  • •Spektralanalyse und -synthese
  • •Transferfunktion, Entwurf von Filtern und Resonanzsystemen
  • •Modellierung von Nichtlinearitäten
LeistungsnachweisBelege und Klausuren
Literatur
  • Unbehauen, R.: Grundlagen der Elektrotechnik Bd. 1 und 2. Springer.
  • •Nelles, D.: Grundlagen der Elektrotechnik Bd. 1 bis 4. VDE.
  • •Hering, E.; Bressler, K.; Gutekunst, J.: Elektronik für Ingenieure. Springer.
  • •Paul, R.; Paul, S.: Repetitorium Elektrotechnik. Springer.
  • •Tietze, U.; Schenk; Ch.: Halbleiter-Schaltungstechnik. Springer.
  • •Bystron, K.; Borgmeyer, J.: Grundlagen der Technischen Elektronik. Hanser.
Anmerkung-

Formale Sprachen und Berechenbarkeit

ModulzugehörigkeitAlgorithmen
VerantwortlichN.N.
ECTS / SWS6 ECTS / 2+2 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung
Turnusjährlich zum SS
VoraussetzungEinführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings, Diskrete Mathematik
Lernziel/KompetenzenLernziel Ziel ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse, Denkweisen und Konzepte der formalen Sprachen, der Berechenbarkeit und der Komplexitätstheorie. Als Folgerung sollen den Studierenden die prinzipiellen Möglichkeiten und Grenzen der Informationsverarbeitung aufgezeigt werden
InhaltEinführung in die mathematische Logik. Turingmaschinen, Berechenbarkeit, Schaltungen, Einführung in die formalen Sprachen, Komplexitätsklassen.
LeistungsnachweisKlausur
Literatur
  • Sander, Stucky, Herrschel: Automaten, Sprachen, Berechenbarkeit
  • Hopcroft, u.a: Einf. in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexität
  • Baier, Asteroth: Theoretische Informatik
Anmerkung-

Grundlagen des Software Engineerings

ModulzugehörigkeitSoftware II
VerantwortlichN.N.
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung, Übung
Turnusjährlich zum WS
VoraussetzungEinführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen
Lernziel/KompetenzenDiese Veranstaltung macht die Teilnehmer mit den Grundlagen des Software Engineerings vertraut. Neben Vorgehensmodellen zum Softwareentwurf werden auch die notwendigen Entwurfsmodelle erarbeitet. Das Lernziel ist das theoretisch fundierte sowie praktisch anwendbare Wissen im Themengebiet. Studierende werden nach erfolgreichem Abschluss der Vorlesung in der Lage sein, selbständig und strukturiert die Entwicklung von Software von der Anforderungsanalyse bis hin zum Entwurf durchzuführen. Sie schaffen dadurch eine solide Grundlage für die später folgende Implementierung.
InhaltDas Entwickeln von Software verlangt mehr als "nur" programmieren zu können. Viel wesentlicher als exzellente Kenntnisse in einer Programmiersprache sind konzeptionelle Fragestellungen. Die Veranstaltung macht die Teilnehmer mit den Grundlagen des Softwareentwurfs vertraut. Im Rahmen einer größeren Softwareentwurfsprojekts werden hierbei die vorgestellten Techniken parallel zur Theorie in die Praxis umgesetzt. Das behandelte Themenfeld umfasst hierbei alle Phasen des Software-Entwicklungsprozesses und fokussiert auf die Modellierung mittels der UML.
Leistungsnachweis90 minütige Klausur, Belege, Projektpräsentation
Literatur
  • Ian Sommerville: Software Engineering, 8., aktualisierte Auflage, Pearson Studium, 2007
sowie die unter Winter term 2010/2011 verlinkten Online-Referenzen.
Anmerkung-

Grundlagen Programmiersprachen

ModulzugehörigkeitSoftware I
VerantwortlichFröhlich
ECTS / SWS6 ECTS / 2+3 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung
Turnusjährlich zum SS
VoraussetzungEinführung in die Informatik
Lernziel/KompetenzenDas Ziel dieser Veranstaltung ist die Kenntnis und Beherrschung der wesentlichen Konzepte imperativer und objektorientierter Programmiersprachen am Beispiel der Programmiersprachen C++ und Javascript.
InhaltIn der Vorlesung werden folgende Themen behandelt:

  •     Klassen und Klassenhierarchien
  •     Übergabe- und Rückgabemechanismen
  •     const correctness
  •     Speicherverwaltung und Zeiger
  •     Generische Programmierung
  •     Javascript

Die Übungen bieten den Teilnehmern die Möglichkeit den Vorlesungsstoff anhand von konkreten Aufgaben und einem abschließenden Projekt zu vertiefen. Als Programmiersprache wird C++ eingesetzt.
Leistungsnachweis

Bewertete Übungsaufgaben, mündliche Abschlussprüfung.

Literatur
  • An Introduction to Object-oriented Programming, Timothy Budd
  • The C++ Programming Language, Bjarne Stroustrup
  • ECMAScript Language Specification: www.ecma.ch
Anmerkung-

HCI (Benutzungsoberflächen)

ModulzugehörigkeitMensch-Maschine-Interaktion I
VerantwortlichHornecker
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung, Übung
Turnusjährlich zum WS
Voraussetzung-
Lernziel/KompetenzenDas Ziel dieser Vorlesung ist die Vermittlung von grundlegenden Konzepten, Paradigmen, Vorgehensweisen und Prinzipien der benutzerzentrierten Gestaltung von Benutzungsoberflächen. Der primäre Fokus liegt dabei auf dem Entwurf, der Implementation und der Evaluierung von interaktiven Systemen.
Inhalt

Insbesondere sollen die folgenden Bereiche behandelt werden: Einführung in die Gestaltung von Benutzungsoberflächen, benutzerzentrierter Gestaltungs- und Entwicklungsprozess interaktiver Systeme, Benutzer und Humanfaktoren, Maschinen und technische Faktoren, Interaktion, Entwurf, Prototyping und Entwicklung, Evaluierung von interaktiven Systemen, Interaktive Systeme im breiteren Kontext.

Zur Veranstaltung gehören Übungen mit praktischen Beispielszenarien. Vorlesung und Übungen finden auf Deutsch statt; Literatur wird größtenteils auf Englisch vorliegen.

LeistungsnachweisHausaufgaben und Klausur
LiteraturHelen Sharp, Yvonne Rogers, Jenny Preece. Interaction Design: Beyond Human-Computer Interaction. John Wiley & Sons Ltd.
Anmerkung-

Information und Codierung

ModulzugehörigkeitMedientechnik
VerantwortlichSchatter
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung, Übung
Turnusjährlich zum WS
Voraussetzung-
Lernziel/KompetenzenFür die Arbeit mit digitalen Medien sind elementare theoretische Grundkenntnisse zu vermitteln. Dazu gehören die Einordnung und Systematisierung technischer Mediensysteme, Modelle, Begriffe, Theoreme und Anwendungen der Informations- und Codierungstheorie. Das Lernziel besteht in der Beherrschung wesentlicher Prinzipien, Basisstandards und technischer Lösungen des medialen Signaltransfers unter Berücksichtigung physikalischer Kanalmodelle und Codierstandards.
Inhalt
  • Begriffe und Grundlagen: Zeichen, Signale, Information, Codierung
  • •Strukturen, Modelle und Topologien
  • •Mathematischer Informationsbegriff
  • •Quantisierungs- und Abtasttheorem
  • •Entropie, Redundanz
  • •Diskrete Quellen und Kanäle
  • •Entropie- und Irrelevanzcodierung
  • •Kanalcodierung
  • •    Kanalanpassung und Modulation
LeistungsnachweisBeleg und Klausur
Literatur
  • •Klimant, H. u. a.: Informations- und Kodierungstheorie. Teubner.
  • •Werner, Martin: Information und Codierung. Vieweg.
  • •Mildenberger, O.: Informationstechnik kompakt. Vieweg.
  • •Shannon, C. E.; Weaver, W.: The Mathematical Theory of Communication. University of Illinois Press Urbana.
Anmerkung-

Kryptografie und Mediensicherheit

ModulzugehörigkeitInformationssysteme
VerantwortlichLucks
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.
Turnusjährlich zum WS
VoraussetzungEinführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Algebra
Lernziel/KompetenzenDatensicherung ist unerlässlich, wenn wichtige Daten auf unsicheren Kanälen verschickt werden. Ziel dieser Vorlesung ist der Erwerb von Kenntnissen zur Datensicherung und Datenverschlüsselung.
InhaltFrüher galt die Kryptographie als Werkzeug für Militärs, Geheimdienste und Diplomaten. Seit Mitte der 1970-er Jahre entwickelt sich die Kryptographie buchstäblich zu einer Schlüsseltechnologie. Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, hat die Kryptographie zunächst Einzug gehalten in alltäglich genutzte Geräte wie Geldautomaten und Mobiltelefone. Inzwischen ist sie eine wesentliche Voraussetzung für die Nutzung von Digitalen Medien und Kommunikationsnetzen.
Der Entwurf kryptographischer Komponenten ist schwierig und in der Praxis trifft man oft auf erhebliche Entwurfsfehler. (Dies kommentiert der IT-Sicherheitsexperte Bruce Schneier mit drastischen Worten: "Milliarden von Dollar werden für Computersicherheit ausgegeben und das meiste davon wird für unsichere Produkte verschwendet.")
Nicht nur der Entwurf kryptographischer Komponenten ist schwierig, auch der Einsatz von "an sich guten" Komponenten für sichere IT- und Mediensysteme ist fehlerträchtig und erfordert ein genaues Verständnis der jeweiligen Bedingungen, unter denen eine kryptographische Komponente als "sicher" gelten kann.
Die Vorlesung gibt einen Einblick in Denkweise und Methodik der Mediensicherheit und der modernen Kryptographie und die Anwendung der Kryptographie, um Probleme der Mediensicherheit zu lösen. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung besteht darin die Schwächen anscheinend plausibler Lösungsansätze bzw. Sicherheitsprodukte zu erkennen und zu verstehen.
LeistungsnachweisKlausur

Klausurzulassung abhängig von aktiver Teilnahme an den Übungen, ausweislich eines Beleges.
Literatur
  • Koblitz. A Course in Number Theory and Cryptography, Springer 1987
  • Koblitz. Algebraic aspects of Cryprography, Springer 1998
  • Forster. Algorithmische Zahlentheorie, Vieweg 1996
  • Beutelspacher/Schwenk/Wolfenstetter. Moderne Verfahren der Kryptographie, Vieweg 1995
Anmerkung-

Lineare Algebra

ModulzugehörigkeitMathematik I
VerantwortlichGürlebeck
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung und Übung, 1 Beleg
Turnusjährlich zum SS
VoraussetzungAnalysis
Lernziel/KompetenzenVermittlung grundlegender Kenntnisse der Geometrie endlich-dimensionaler Vektorräume, Modellierung geometrischer und diskreter Sachverhalte, Erarbeitung von Algorithmen zur Lösung
InhaltVerständnis der Geometrie des n-dimensionalen Raumes, geometrische Interpretation der Matrizenrechnung, Anwendung auf Lösung von Gleichungssystemen, Erkennen von Invarianten, Führen von einfachen Beweisen
Lineare Vektorräume; normierte Räume; Abbildungen; lineare Operatoren; Elemente der analytischen Geometrie; Matrizenrechnung; lineare Gleichungssysteme; Koordinatentransformationen; Invarianten geometrischer Abbildungen; Eigenwertprobleme; Kurven und Flächen zweiter Ordnung
LeistungsnachweisKlausur
Literatur
  • Mayberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1
  • Jänich: Lineare Algebra
  • Burg/Haf/Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure Bd.2
Anmerkung-

Medienrecht

ModulzugehörigkeitMedienwissenschaften
VerantwortlichVinke
ECTS / SWS3 ECTS / 2 SWS (Vorlesung)
LernformVorlesung
Turnusjährlich zum SS
Voraussetzung-
Lernziel/KompetenzenDiese Veranstaltung vermittelt die wesentlichen Grundlagen im Bereich des Medienrechts.
InhaltDie Vorlesung "Medienrecht" beinhaltet folgende Punkte: Recht des geistigen Eigentums, Vertiefung Urheberrecht, Vertiefung Persönlichkeitsrechte und presserechtliche Ansprüche, Analyse der aktuellen Rechtsprechung (im Rahmen von Seminararbeiten).
LeistungsnachweisEin Leistungsnachweis kann durch das erfolgreiche Bestehen einer Klausur am Semesterende erworben werden (100%).
LiteraturDie Vorlesungsunterlagen stehen im Web zur Verfügung.
Anmerkung-

Medienwirtschaft

ModulzugehörigkeitMedienwissenschaften
Verantwortlichentsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung
ECTS / SWS3 ECTS / 2 SWS (Vorlesung)
LernformVorlesung
Turnusjährlich zum WS
Voraussetzungentsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung im Studiengang Medienkultur
Lernziel/KompetenzenErwerb betriebswirtschaftlicher Grundkompetenzen zur Planung, Entwicklung und Nutzung aller Informatik-Systeme innerhalb wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.
Inhaltentsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung im Studiengang Medienkultur
Leistungsnachweisentsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung
Literaturentsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung
Anmerkung-

Modellierung von Informationssystemen

ModulzugehörigkeitModellierung
VerantwortlichHornecker
ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
LernformVorlesung, Übungen
Turnusjährlich zum WS
Voraussetzung-
Lernziel/KompetenzenDie Studierenden lernen Grundbegriffe, Modellierungsprobleme und Lösungsansätze aus verschiedenen Bereichen der Medieninformatik kennen.
Inhalte
    • Was sind Modelle und wozu braucht man sie?
    • Grundbegriffe und Prinzipien der Modellierung, Modelltheorie, Abstraktionen
    • Methodik der Modellbildung 
    • Modelle zur Beschreibung von Daten, Funktionen, Abläufen, Objekten, Prozessen, Verhalten und Interaktion
    LeistungsnachweisBearbeitung von bewerteten Übungsaufgaben.
    Literatur-
    Anmerkung-

    Numerik

    Modulzugehoerigkeit Mathematik II
    ECTS / SWS 4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
    Lernform Vorlesung plus begleitende Übung
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Modul Mathematik I
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung der Grundbegriffe numerischer Modelle, Überführung analytischer Modelle, diskrete Modellbildung, Vermittlung von Methodenkompetenz
    Inhalt Die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung sind:
    • Zahlendarstellung auf dem Computer
    • Rundungsfehler
    • Fehlerfortpflanzung
    • Kondition
    • Einführung in die numerische lineare Algebra
    • Interpolation und Approximation
    • Numerische Differentiation und Integration
    • Fehlereinflüsse
    • Fehlerabschätzung
    • Stabilität
     
    Leistungsnachweis Mündliche Prüfung.
    Literatur  
    • Kress: Numerical Analysis
    • Kretschmar/Schwetlick: Numerische Verfahren f. Naturwissenschaftler und Ingenieure
     

    Parallele und verteilte Systeme

    ModulzugehörigkeitSoftware II
    ECTS / SWS4.5 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    LernformVorlesung und praktische Übungen
    Turnusjährlich zum WS
    VoraussetzungEinführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen
    Lernziel/KompetenzenDie Vorlesung gibt eine Einführung in die grundlegenden Konzepte paralleler und verteilter Programmierung. Behandelt werden aber auch praktische Aspekte zur Programmierung von Mehrkern-Systemen, die verteilte Berechnung auf Rechnercluster und die massive Parallelität mittels Grafikprozessoren.
    Inhalt

    Gliederung der Vorlesung:

    • Grundlagen
    • Mehrkern-Programmierung mit OpenMP
    • Verteilte Programmierung mit OpenMPI
    • Massive Parallelisierung mit OpenCL
    LeistungsnachweisErfolgreiche Bearbeitung der Übungen und Klausur
    Literatur

    Foliensätze zum Download

    Photogrammetric Computer Vision

    Modulzugehoerigkeit Mensch-Maschine-Interaktion II
    ECTS / SWS 4.5 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen und praktische Übungen
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen
    Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Grundlagen der Sensororientierung und 3D-Rekonstruktion. Das Ziel ist  ein Verständnis der Prinzipien, Methoden und Anwendungen der bildbasierten Vermessung.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Grundlagen
    • Algebraische projektive Geometrie
    • Abbildungsgeometrie einer Kamera
    • Sensor-Kalibrierung
    • Orientierungsverfahren
    • Dichte Stereo-Bildzuordnung
    • Verfahren zur Oberflächenrekonstruktion
    Leistungsnachweis Erfolgreiche Bearbeitung der Übungen und Klausur.
    Literatur
    • Foliensätze zum Download
    • R. Hartley und A. Zisserman: Multiple View Geometry in Computer Vision, 2. Ed., Cambridge University Press, 2003.
    • O. Faugeras und Q.-T. Luong: The Geometry from Multiple Images, MIT Press, 2004.
    • R. Szeliski: Computer Vision: Algorithms and Applications, Springer, 2010.

    Stochastik

    ModulzugehörigkeitMathematik II
    VerantwortlichIllge
    ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
    LernformVorlesung und begleitendes Seminar sowie wöchentliche Übungsaufgaben
    Turnusjährlich zum SS
    VoraussetzungMathematik I (insbesondere Analysis)
    Lernziel/KompetenzenVermittlung grundlegender Kenntnisse in der Modellierung stochastischer Systeme
    Inhalt
    • Zufallsereignisse und deren Wahrscheinlichkeit
    • Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit von Zufallsereignissen
    • Verteilungen diskreter und stetiger Zufallsgrößen
    • Summen unabhängiger Zufallsgrößen und zentraler Grenzwertsatz
    • Beschreibende Statistik
    • Schließende Statistik, Parameter- und Intervallschätzungen, statistische Tests
    • Korrelation und Regression
    LeistungsnachweisKlausur
    Literatur
    • Beyer, O. u. a.: Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Stastistik. Teubner-Verlag.
    • Bosch, K.: Statistik-Taschenbuch. Oldenbourg-Verlag.
    Anmerkung-

    Visualisierung

    ModulzugehörigkeitGrafische Informationssysteme
    VerantwortlichFröhlich
    ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
    LernformVorlesung und Übung
    Turnusjährlich zum SS
    VoraussetzungComputergrafik
    Lernziel/KompetenzenZiel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentliche Techniken und Algorithmen der wissenschaftlichen Visualisierung und der Informationsvisualisierung. Die Teilnehmer sollen nach der Veranstaltung Visualisierungsprobleme einordnen und erprobte Lösungen auf ein neues Problem adaptieren können.
    InhaltIm ersten Teil der Veranstaltung werden verschiedene Konzepte und Techniken zur Visualisierung von volumetrischen und vektoriellen Simulations- und Messdaten vorgestellt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den wichtigsten Ansätzen aus dem Bereich der Informationsvisualisierung und konzentriert sich auf Techniken zur Darstellung von multi-dimensionalen und hierarchischen Daten, Graphen, Zeitreihen, kartographischen und kategorischen Daten.
    LeistungsnachweisBewertete Übungsaufgaben, Visualisierungsprojekt,
    mündliche Abschlussprüfung
    Literatur
    • H. Schumann, W. Müller (2000): Visualisierung: Grundlagen und allgemeine Methoden, Springer Verlag, Heidelberg
    • Robert Spence: Information Visualization 2nd Edition
    • Colin Ware: Information Visualization 2nd Edition
    • Riccardo Mazza: Introduction to Information Visualization
    Anmerkung-

    Wahrnehmung und Kognition für Usability

    ModulzugehörigkeitMensch-Maschine-Interaktion I
    VerantwortlichBertel
    ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)
    LernformVorlesung, Übungen
    Turnusjährlich zum SS
    Voraussetzung-
    Lernziel/KompetenzenAm Ende der Veranstaltung sollen die Studierenden solide, anwendbare Kenntnisse in Theorie und Praxis über die für Usability und Mensch-Computer Interaktion wichtigsten Methoden, Techniken, Theorien und Modelle in menschlicher Wahrnehmung und Kognition erlangt haben.
    InhaltDie Vorlesung gibt eine Einführung in das Gebiet Usability. Sie vermittelt einen Überblick über die für das Design technischer Systeme und für die Interaktion von Nutzern und technischen Systemen wichtigsten Erkenntnisse, Theorien, Techniken und Methoden aus der Wahrnehmungspsychologie und den Kognitionswissenschaften.
    Thematische Schwerpunkte liegen u.a. auf der visuellen Informationsverarbeitung und auf den für Usability relevanten Aufmerksamkeits- und Gedächtnismodellen. Am Ende des Semesters sollen die Teilnehmer in der Lage sein, häufige Faktoren aus Wahrnehmung und Kognition zu erkennen, die gutes oder schlechtes Design ausmachen, und Lösungsansätze für ausgewählte Klassen von Designproblemen zu generieren. Zur Veranstaltung gehören Übungen mit praktischen Beispielszenarien. Vorlesung und Übungen finden auf Deutsch statt; die Materialien werden größtenteils auf Englisch vorliegen.
    LeistungsnachweisBelege und Klausuren
    LiteraturVoraussichtliche Literatur:
    • Jeremy Wolfe et al. (2009). Sensation and Perception, 2nd ed. Sinauer Associates, Sunderland, MA, USA
    • E. Bruce Goldstein (2008). Wahrnehmungspsychologie, Der Grundkurs. 7. Auflage, Spektrum Verlag, Heidelberg.
    • John Andersen: Cognitive Psychology and its Implications, 7th edition, Worth Publishers, 2009.
    Etwaige Abweichungen hiervon werden vor Semesterbeginn auf der Webseite der Veranstaltung angekündigt.
    Anmerkung-

    Web-Technologie Grundlagen

    ModulzugehörigkeitInformationssysteme
    VerantwortlichStein
    ECTS / SWS4.5 ECTS / 2+2 SWS (Vorlesung+Übung)
    LernformVorlesung
    Turnusjährlich zum SS
    VoraussetzungEinführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings
    Lernziel/KompetenzenVermittlung von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktion von Web-basierten Systemen. Hierfür ist es notwendig, die Sprachen, die zur Entwicklung von Web-Anwendungen benutzt werden, zu verstehen, anzuwenden und zu beurteilen. Hinzu kommt die Vermittlung von Grundwissen aus benachbarten Gebieten.
    Inhalt
    • Einführung
    • Rechnerkommunikation und Protokolle
    • Dokumentsprachen
    • Client-Technologien
    • Server-Technologien
    • Architekturen und Middleware-Technologien
    LeistungsnachweisKlausur. Die Teilnahme efordert das Erreichen einer Mindestpunktzahl bei den korrigierten Übungsaufgaben.
    Literatur
      • Comer. Computer Networks and Internets with Internet Applications.
      • Meinel/Sack. WWW - Kommunikation, Internetworking, Web-Technologien.

      Umfangreiche und aktuelle Literaturangaben sind im Script verlinkt.

      Anmerkung

      Vorlesungsunterlagen im Web: uni-weimar.de/medien/webis/teaching/lecture-notes