Trotz seiner geringen Größe und seines Bilderbuchcharakters – ein verschlafenes Provinznest ist Weimar nicht. Ob für Kunst- und Kulturhungrige, Nachtschwärmer oder Feinschmecker – neben Goethe, Schiller und dem Bauhaus hat Weimar noch einiges mehr zu bieten. Und das alles in einem Stadtzentrum, in dem nichts weiter als 10 Minuten Fußweg voneinander entfernt ist. Und in die beiden größten Thüringer Städte, Erfurt und Jena, sind es mit dem Zug jeweils nur 15 Minuten.

Die vielen kleinen und großen Initiativen – temporäre Showrooms, Projektwerkstätten, Universitätsgalerie marke.6, das von Studierenden ins Leben gerufene Seifenkistenrennen SpaceKidHeadCup – erweitern das kulturelle Spektrum der großen Institutionen Klassik Stiftung Weimar, Deutsches Nationaltheater, Gedenkstätte Buchenwald, Goethehaus, Bauhaus-Museum und ACC Galerie. Vier Kinos, mehrere Kleinkunstbühnen, mehr als 20 weitere Museen sowie diverse Studentenclubs und Konzertveranstaltungen unterstreichen Weimars Bedeutung als Kulturhauptstadt Europas 1999 auch heute noch eindrucksvoll.

Und auch die Möglichkeiten für studentische Initiativen sind vielfältig: Sie können sich beispielsweise für die Belange Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen beim Fachschaftsrat einsetzen. Oder Sie werden Teil des Maschinenraums – der Initiative zum Programmieren, Löten, Diskutieren und Computer reparieren. Der Maschinenraum ist vor allem ein Treffpunkt für alle, die sich aktiv mit dem Einfluss von Computer und Medien auf die Gesellschaft auseinandersetzen wollen.

Mehr Infos zum Maschinenraum und anderen studentischen Initiativen zum Mitmachen an der Bauhaus-Universität Weimar finden Sie unter https://m18.uni-weimar.de/initiativen.