Maike Suhr, M.A.

Maike Suhr ist seit 2020 an der Bauhaus-Universität als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und forscht zu neuen Organisationsformen des Journalismus im post-redaktionellen Zeitalter.

Zuvor studierte sie Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation (MA) an der Universität der Künste Berlin. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit materieller Kultur und transnationalen Haushalten zwischen der Türkei und Deutschland. Zu diesem Thema publizierte sie mehrere Beiträge.

Nach ihrem Abschluss arbeitete sie für den transkulturellen Projektraum bi’bak in Berlin, unter anderem im Rahmen der Ausstellung und gleichnamigen Publikation „Bitter Things - Narrative und Erinnerungen transnationaler Familien“.

Sie ist Ko-Gründerin des Printmagazins „hinterlands – magazine for rural realities“, das sich an der Schnittstelle von Journalismus, (sozio-)kultureller und künstlerischer Betrachtung ländlichen und nicht-urbanen Räumen Europas widmet.