Partner der Gründerwerkstatt

Die Gründerwerkstatt neudeli der Bauhaus-Universität Weimar erfährt Unterstützung und kooperiert mit folgenden Partnern in der Stadt Weimar, im Land Thüringen und darüber hinaus.

EXIST IV - Gründungskultur: die Gründerhochschule

Das K1 – DER GRÜNDERSERVICE der Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Gründerwerkstatt neudeli der Bauhaus-Universität Weimar haben 2011 in Kooperation erfolgreich am Förderwettbewerb »EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) teilgenommen.

Beide Universitäten setzten sich mit dem Konzept einer ganzheitlichen hochschulweiten Transfer-Strategie gegen 83 Wettbewerbsteilnehmer aus ganz Deutschland durch. Die bewilligte Projektsumme umfasst rund eine Million Euro jährlich über eine Laufzeit von fünf Jahren. Dank der Förderung können die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Bauhaus-Universität Weimar ihre bisherigen Aktivitäten im Gründungsbereich maßgeblich ausbauen.

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K1 - DER GRÜNDERSERVICE

K1 – ist DER GRÜNDERSERVICE der Friedrich-Schiller-Universität Jena und unterstützt jeden Angehörigen und Absolventen der Hochschule bei der Umsetzung von Produkt- und Dienstleistungsideen. Dazu bietet er unter anderem die Beratung von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung, Qualifizierungsangebote, Netzwerkkontakte, Räumlichkeiten sowie den Zugang zu Fördermöglichkeiten.

K1 - DER GRÜNDERSERVICE ist neben dem EXIST IV Projekt auch langjähriger Partner beim Ideenwettbewerb Jena-Weimar.

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Thüringer Hochschul-Gründernetzwerk

Die Gründerwerkstatt neudeli ist Teil des seit Anfang 2011 bestehenden Thüringer Hochschul-Gründernetzwerks. Kernziel des Projekts ist die Verbesserung des Forschungstransfers von Ideen und Forschungsergebnissen der Thüringer Hochschulen in die Wirtschaft, speziell über Ausgründungen aus den Hochschulen. Die Gründungspotenziale an den Thüringer Hochschulen sollen zukünftig wieder besser abgerufen und Gründungsprojekte an den Hochschulstandorten betreut und bis zur erfolgreichen Ausgründung begleitet werden. Die Vernetzung der Hochschulen soll gestärkt werden, um Synergien, z.B. im Bereich der Gründersensibilisierung oder -ausbildung, optimal zu nutzen und zukünftig auch neue Zielgruppen, z.B. aus dem Bereich der Geisteswissenschaften, erschließen zu können.

Ein weiteres Ziel ist die Vertiefung der Zusammenarbeit der Thüringer Hochschulen im Bereich der Gründungsunterstützung und die Förderung der Zusammenarbeit mit Thüringer Netzwerkpartnern wie den IHKs, den Technologieparks oder dem Thüringer Business Angel Netzwerk. Finanziert werden die Aktivitäten durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK).

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Center for Innovation and Entrepreneurship (CIE)

Das Center for Innovation and Entrepreneurship (CIE) der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena wurde 2003 gegründet. Ziel ist die Förderung von Unternehmensgründungen durch die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für innovative Start-ups. Dabei stehen die Sensibilisierung für das Thema Unternehmerische Selbstständigkeit, die Aus- und Weiterbildung von Gründern, die Gründerberatung und das Coaching von Gründungsvorhaben, die Entwicklung neuer Gründungsideen und Themen der Gründungsforschung im Mittelpunkt der vielfältigen Aktivitäten.

Das Center for Innovation and Entrepreneurship (CIE) ist langjähriger Partner beim Ideenwettbewerb Jena-Weimar.

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Stadt Weimar

Die Stadt Weimar schafft in Kooperation mit der Hochschule für Musik sowie der Bauhaus-Universität Weimar günstige Rahmenbedingungen für Ausgründungen aus den Hochschulen. Mit dem Gründungs- und Innovationszentrum in Legefeld, in Oberweimar und über die Weimarer Wohnstätte kann die Stadt zum Teil kostengünstige Räumlichkeiten für Gründerinnen und Gründer zur Verfügung stellen. Zudem berät und informiert die Stadt Jungunternehmen und unterstützt erfolgreiche Ausgründungen in Weimar anzusiedeln.

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Thüringer Netzwerk für Innovative Gründungen

Das Thüringer Netzwerk für Innovative Gründungen, bietet technologieorientierten bzw. wissensbasierten Gründungsprojekten und Jungunternehmen umfassende Beratung und Betreuung: Bei der Erarbeitung des Geschäfts- und Finanzierungskonzeptes (Businessplan und Finanzplanung) über die Sicherung von Schutzrechten, die Identifizierung von Kooperationspartnern oder Mitgründern bis hin zur Ansprache von Investoren. Dabei ergänzt ThürInG bestehende Informationsangebote und Veranstaltungen für Gründungen um Spezialangebote für innovative Start-ups, z.B. Präsentationstrainings oder Kontaktveranstaltungen mit Investoren wie dem Thüringer Elevator Pitch. Träger von ThürInG ist die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).

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STIFT – Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) wurde 1993 als Stiftung bürgerlichen Rechts in Erfurt gegründet.

Sie verfolgt selbstlos die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Technologie in Thüringen. Dieser vom Stifter – dem Freistaat Thüringen – vorgegebene Stiftungszweck zielt auf eine Unterstützung der Entwicklung und Erschließung der wissensbasierten regionalen, endogenen Potenziale Thüringens.

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bauhaus FACTORY

Die bauhaus FACTORY ist das (Gewerbe-) Zentrum für Kreativwirtschaft Weimar und wurde durch die Stiftung Forschung Innovation und Technologie Thüringen (STIFT) unter Inanspruchnahme von Investitionszuschüssen aus Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur« (GRW) im Wege der Anteilsfinanzierung errichtet. Es wird durch die Betreibergesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT) mbH betrieben.

Der Name zeugt von dem besonderen Thüringer Modell für die Kreativwirtschaft, um deren Impulse als Querschnittsbranche für Wachstum und Innovation in der gesamten Wirtschaft wirksam werden zu lassen. Das Zentrum ist Anlaufpunkt für Existenzgründer sowie Jungunternehmen der Kreativbranche. In seiner Einzigartigkeit findet es nicht nur bundes- und landesweit Beachtung, sondern macht Weimar als Gründungsstandort weit über Stadt- und Landesgrenzen hinaus attraktiv. 

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Innovationspreis Thüringen

Der Wettbewerb um den Innovationspreis Thüringen wird seit 1994 ausgelobt und soll die wirtschaftliche Bedeutung von zukunftsfähigen Innovationen vor allem für kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks herausstellen. Innovationen sind die Grundlage jeglichen Fortschritts und bilden damit eine wesentliche Basis dauerhafter erfolgreicher Unternehmensentwicklung. Im Wettbewerb kann bei gleichem Einsatz von Technologie und wirtschaftlichen Ressourcen oft das Design den Unterschied machen. Unternehmen sollen daher motiviert werden, diese Wettbewerbsfaktoren noch intensiver in ihre Firmenphilosophie einzubeziehen und strategisch stärker zu nutzen.

Die Gründerwerkstatt neudeli ist seit Jahren Partner des Wettbewerbs. Gemeinschaftliche Träger des Innovationspreises Thüringen sind das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie (TMWAT), die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), der TÜV Thüringen e.V. sowie die Ernst-Abbe-Stiftung. Verantwortlich für die Durchführung ist die STIFT.

Der Innovationspreis Thüringen ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 100.000 Euro dotiert und bildet damit einen der höchstdotierten Landesinnovationspreise Deutschlands.

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Microsoft BizSpark

Die Gründerwerkstatt neudeli ist einer der deutschen Netzwerkpartner von Microsoft BizSpark. Das weltweite Programm verfolgt das Ziel, gute Geschäftsideen aus der IT-Branche zu fördern und schneller marktreif zu machen: gemeinsam mit Netzwerkpartnern bietet Microsoft motivierten jungen IT-Unternehmen auf breiter Ebene Support. Darüber hinaus profitieren die Start-ups von der Verbindung zu Netzwerkpartnern in der ganzen Welt und gewinnen so an globaler Sichtbarkeit für Kunden, Investoren und Partner.

Die Schwelle zur Aufnahme in das Programm ist bewusst niedrig gehalten: BizSpark ist offen für alle nicht-börsennotierten IT-Start-ups mit einem software-basierten Produkt- und Serviceangebot. Der Start des Geschäftsbetriebes der Firma darf zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht länger als drei Jahre zurückliegen und der jährliche Umsatz muss weniger als eine Million US-Dollar betragen. Bewerben können sich auch Start-ups, die die formale Unternehmensgründung noch nicht vollzogen haben.

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ThüBAN – Thüringen Business Angels Network

Mit Netzwerk, Know-How, Kontakten und Kapital bringt das Thüringer Business Angels Netzwerk innovative Geschäftsideen aus Thüringen voran. Business Angels sind Privatinvestoren, die den Gründern – im Gegensatz zu passiven Investoren – zusätzlich zu ihrer Kapitaleinlage mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Netzwerk bietet Seminare zur Vertiefung von Kenntnissen und unterstützt Existenzgründer auf dem Weg zu aussagefähigen Businessplänen. Screenings und Matching-Veranstaltungen runden schließlich das Angebot für Business Angels und Entrepreneure ab.

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