Erstellt: 22. Januar 2018

Vortrag im Lichthaus Kino: »Ohne Anfang und Ende - Videoinszenierungen zwischen Film und Wirklichkeit«

Der Münchner Künstler Alexander Steig stellt seinen Arbeitsansatz anhand ausgewählter Dokumentationen seines Werkes vor.

Steigs Videoinszenierungen nutzen mehrheitlich das sogenannte Closed-Circuit-Verfahren, dessen medienspezifische Signifikanz innerhalb skulptural-räumlicher Elemente die Live-Übertragung im Installationszusammenhang darstellt. Dabei bedient er sich auch kanonisierten Film- und Bildwissens, um für seine meist ortsspezifischen Arbeiten adäquate mediale Anordnungen zu entwickeln.

Weitere Informationen zum Künstler gibt es unter http://www.alexandersteig.com.

Die Veranstaltung wird organisiert durch Dr. Simon Frisch, Dozentur für Film- und Medienwissenschaft.
Kontakt: simon.frisch[at]uni-weimar.de