Innenansicht der Gips- und Formenbauwerkstatt
Bild: Jonas Tegtmeyer

Die Werkstatt für Gips- und Formenbau ist in der Geschwister-Scholl-Straße 13 in unmittelbarer Nähe zur Van-de-Velde-Werkstatt zu finden. Sie besteht seit 1998 und unterstützt die Studierenden mit einer Vielfalt von Mitteln und fachkundiger Begleitung bei der Realisierung ihrer Konzepte und Ideen.
Die unterschiedlichen Eigenschaften der Werkstoffe Ton, Gips, Wachs, Stein, Beton und Silikon machen es möglich, in der Werkstatt Modelle, Negativformen und Originale aller Art auszuführen.
Besonders beliebt bei den Studierenden ist die Umsetzung der Ideen in Porzellan, auch das ist hier möglich. Außerdem können in der Werkstatt Arbeiten für den Bronzeguss vorbereitet und Abgüsse in Beton hergestellt werden.
Die Werkstatt verfügt über eine Gesamtfläche von 180 Quadratmetern mit insgesamt 20 Arbeitsplätzen. Zur Umsetzung der unterschiedlichen Ideen ist sie mit einem Keramikbrennofen, einem Gabelstapler und einer Vielzahl von Werkzeugen zur Gips-, Ton- und Steinbearbeitung optimal ausgestattet. Eine Werkstattleiterin unterstützt und begleitet die Studierenden bei der Umsetzung ihrer Entwürfe und Arbeiten.

» Weitere Einblicke in die Gips- und Formenbauwerkstatt

Drucken von Dekors

Im Mac-Pool steht ein Drucker zur Verfügung, der genutzt werden kann, um Motive zu produzieren, die auf Porzellan, Keramik und Glas aufgebracht werden können. Die Grafiken, Muster etc. werden ausgedruckt, beschichtet und anschließend wie ein Abziehbild auf das entsprechende Objekt aufgetragen. Um die Dekors haltbar zu machen, werden die Arbeitsstücke anschließend bei 820 Grad Celsius eingebrannt.

Die Vorlagen sollten folgende Parameter aufweisen:

Farben: CMYK
maximale Größe: 20 x 29 cm
Auflösung: 200 – 300 dpi

Sollten Sie eigene Illustrationen verwenden wollen, achten Sie bitte drauf, dass die Scans einen hohen Kontrast aufweisen (bspw. Bleistiftzeichnungen können problematisch werden).