Gesellschaft für Designgeschichte e.V. (GfDg)

 

Die Gesellschaft für Designgeschichte e. V. (GfDg) wurde 2008 gegründet. Der Zweck des Vereins ist es, die Geschichte des Designs als geisteswissenschaftliches Fach an Universitäten und Hochschulen zu stärken, in Zusammenarbeit mit Museen an der Darstellung designgeschichtlicher Zusammenhänge mitzuwirken, als eigene Disziplin zu fördern, zu konzentrieren und zu vernetzen und die öffentliche Auseinandersetzung mit Designgeschichte in den Medien zu steigern. Darüber hinaus sieht die Gesellschaft für Designgeschichte ihre Aufgabe darin, Forschungsschwerpunkte und Methoden der Designgeschichtsschreibung zu artikulieren und zu vermitteln. Der Verein will Praxis und historische Forschung vernetzen.

 

Vorstand: Prof. Dr. Siegfried Gronert (1. Vorsitzender), Dr. Wolfgang Schepers (2. Vorsitzender), Dr. Esther Cleven (Schriftführerin)
Beirat: Renate Flagmeier, Günter Höhne, Dr. Annemarie Jaeggi, Jo Klatt, Prof. Dr. Klaus Klemp, Lars Quadejacob, Dr. Josef Straßer

 

Neben den Webseiten mit aktuellen Meldungen und Rezensionen bilden die Jahrestagungen das wichtigste Forum der GfDg. Die bisherigen Jahrestagungen nach der Gründungsversammlung 2008 im Haus Am Horn in Weimar:

2009: Museum August Kestner, Hannover
Deutsche Dinge - Design im doppelten Deutschland von 1949 bis 1989

2010: Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Neo-Funktionalismus?

2011: Bauhaus-Universität Weimar
Transkulturelles Design

2012: Gutenberg-Museum, Mainz
Schrift/Macht/Welten. Typografie und Macht

2013: Bauhaus-Archiv und Museum der Dinge, Berlin
Design sammeln

2014: Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Social Design: Geschichte, Praxis, Perspektiven

2015: Vitra Design Museum, Weil am Rhein
Design mit Geschichte. Geschichtsbilder in Praxis und Theorie

2016 (zusammen mit der Gesellschaft für Technikgeschichte): NRW-Forum Düsseldorf
Künstliche Materialien

Die nächste Jahrestagung findet zum Thema "Designkritik" am 12. und 13. Mai 2017 an der HfG Offenbach statt.

Alle Informationen unter <www.gfdg.org>