ANIMALS WE ARE
Projektinformationen
eingereicht von
Masihne Patricia Rasuli
Mitwirkende
Anna Buhler, Keyan Thanner, Sarah Trautmann, Luise Sturm, Leonie Wessling
Lehrende
Prof. Burkhart von Scheven, M.A. Masihne Rasuli
Fakultät:
Kunst und Gestaltung
Studiengang:
Visuelle Kommunikation (Bachelor of Arts (B.A.)),
Visuelle Kommunikation (Master of Arts (M.A.))
Art der Präsentation
Ausstellung
Kooperationspartner:
NABU Thüringen, PETA Deutschland
Projektbeschreibung
Im Projekt „ANIMALS WE ARE“ stellen die Studierenden unseren Anthropozentrismus sowie unser generelles aktuelles Mensch-Tier-Verhältnis infrage. In mehreren Aufgabenstellungen widmeten sie sich Problematiken wie dem Artensterben und bedrohten Lebensräumen, Speziesismus und der Suche nach dem Tierischen im Menschen.
Zum Einstieg ins Projekt führten die Studierenden einen Mini-Selbstversuch durch, bei dem sie eine Woche eine Verhaltensweise eines Tieres nachahmten. Die Erkenntnisse aus diesem Experiment wurden grafisch oder filmisch dokumentiert.
In Kooperation mit dem NABU Thüringen erarbeiteten die TeilnehmerInnen Kampagnen zum Schutz des Wolfes und des Bibers, die beide unterschiedlichen Bedrohungen durch den Menschen ausgesetzt sind. Ihm Rahmen der Kooperation mit der Tierrechtsorganisation PETA entstanden kritische Kampagnen, Installationen und Produkte zum Thema Speziesismus, also der Kategorisierung von Lebewesen durch den Menschen.
Die Ausstellung ANIMALS WE ARE lädt dazu ein, sich selbst kritisch zu befragen: Wie gehen wir mit Tieren um? Sollten wir unser Verhalten unseren animalischen Zeitgenossen gegenüber möglicherweise neu denken?
Ausstellungs- / Veranstaltungsort
- Marienstraße 1b, R. 305
