Aktuelles

Die drei Läufer Jakob Taraben, Sebastian Rau und Wei Wang (von links)

Lehrstuhl-Läuferteam beim Benefixlauf 2017

Auch in diesem Jahr stellte der Lehrstuhl ein Läuferteam beim Beneifixlauf im Wimaria-Stadion in Weimar. Sebastian Rau, Jakob Taraben und Wei Wang konnten bei der 10. Auflage des Benefixlauf einige Runden zum erneuten Rekordergebnis beitragen.

Podiumsdiskussion der Session IoT in der Praxis

Präsentation auf der solutions.hamburg 2017

Norman Hallermann präsentierte auf dem größten nationalen Fachkongress zur Digitalisierung, der solutions.hamburg 2017, aktuelle Forschungsergebnisse der Forschergruppe „Digital Engineering für Planungs- und Revitalisierungsprozesse von Stadtquartieren“.

Messeauftritt auf der CeBIT 2017 in Hannover

Die Professur präsentierte aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich der luftbildbasierten Zustandserfassung von Bauwerken am Stand sowie im Drone Park des Projektpartners INTEL.

Forschungsförderung Geräteausstattung – Sensoriklabor

Die Bauhaus-Universität hat eine Förderung für ein "Labor für Bauwerkssensorik und Datenanalyse" im Umfang von 350.000 EUR erhalten. Das vom Freistaat Thüringen geförderte Vorhaben wurde durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Kameradrohne im Einsatz

TV-Auftritt im MDR-Fernsehen

Bericht über die Arbeiten der Forschergruppe "Digital Engineering für Planungs- und Revitalisierungsprozesse von Stadtquartieren" am Referenzobjekt in Weimar im MDR Thüringen Journal.

Förderung der Forschergruppe Digital Engineering für Planungs- und Revitalisierungsprozesse von Stadtquartieren“

Interdisziplinäre Forschergruppe erhält Förderung für »Digital Engineering« im Bauwesen

Mithilfe computergestützter Verfahren soll die Planung von Neubau- und Sanierungsmaßnahmen in Städten optimiert werden. Das fakultätsübergreifende Forschungsprojekt der Bauhaus-Universität Weimar setzt an der Schnittstelle zwischen den Ingenieurwissenschaften und der Medieninformatik an. Finanziert wird das Projekt bis Anfang 2019 aus Mitteln des Freistaates Thüringen und des Europäischen Sozialfonds (ESF).