Einen Schwerpunkt der Lehre an der Fakultät Architektur und Urbanistik bildet das Projektstudium. Reale Entwurfsaufgaben und interdisziplinäre Experimente bilden die Grundlage für anspruchsvolle und innovative Ideen. Gemeinsam mit zahlreiche Partnern aus Wissenschaft und Industrie arbeiten Studierende im Rahmen ihres Studiums an Projekten. Einige Beispiele:

3 Zimmer, Küche, Diele, Bad

Im Pressegespräch stellten Akteure das Projekt am 23. Oktober 2017 vor (v.l.n.r.: Udo Carstens, Geschäftsführer Weimarer Wohnstätte, Michael Schneider, Geschäftsführer der Thüringer Aufbaubank, Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Prof. Bernd Rudolf, Dekan der Fakultät Architektur und Urbanistik, Prof. Barbara Schönig, Professur Stadtplanung der Bauhaus-Universität Weimar).
Im Pressegespräch stellten Akteure das Projekt am 23. Oktober 2017 vor (v.l.n.r.: Udo Carstens, Geschäftsführer Weimarer Wohnstätte, Michael Schneider, Vorstand der Thüringer Aufbaubank, Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Prof. Bernd Rudolf, Dekan der Fakultät Architektur und Urbanistik, Prof. Barbara Schönig, Professur Stadtplanung der Bauhaus-Universität Weimar). Foto: Thüringer Aufbaubank.

In Weimar startete am 23. Oktober 2017 das Projekt »Wohnen der Zukunft« unter dem Titel »Drei Zimmer, Küche, Diele, Bad (#3ZKDB)«. (#3ZKDB) ist eine Kooperation der Thüringer Aufbaubank, der Bauhaus-Universität Weimar und der Weimarer Wohnstätte GmbH unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft.

Sechs Monate lang kreieren Studierende der Bauhaus-Universität Ideen für den Umbau einer Wohnung in Weimar in der Asbachstraße 32. Sie beschäftigten sich dabei unter anderem mit den Fragen: Wie sieht das Wohnen der Zukunft aus? Was können Stadt- und Raumplanung sowie Architektur gemeinsam mit den Menschen vor Ort unternehmen, damit der Raum, der uns gehört, auch zukünftig lebenswert bleibt?

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Bundesgartenschau 2021

Die Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar kooperiert seit 2014 mit der Bundesgartenschau Erfurt 2021. 

Lesen Sie hier über die verschiedenen Aktivitäten im Rahmen der Kooperation.

Studierenden haben vier Entwürfe im Maßstab 1:1 modellhaft realisiert. Diese sind zur summaery auf dem Universitätscampus zu sehen und ziehe dann nach Erfurt um: ModulART, GUTE.STUBE, Zusammen wachsen, Baumhaus.

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Impression der Ausstellung auf dem Erfurter ega-Gelände

Studierende haben im Wintersemester 2014/15 Informationsboxen für das Gelände der Bundesgartenschau in Erfurt entwickelt. Eine Ausstellung in Erfurt zeigt die Arbeiten im April 2015.

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Kreativer Schulumbau - Planen mit Kindern

Kreativer Schulumbau - Planen mit Kindern

Die Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar war von 2013 bis 2015 Partner im Programm »Kulturagenten für kreative Schulen«.

Das Schulprojekt ist eine Kooperation zwischen der Gemeinschaftsschule Weimar und der Bauhaus-Universität Weimar. Es ist ein Projekt des Modellprogramms »Kulturagenten für kreative Schulen«. Ein Programm der gemeinnützigen Forum K&B GmbH, initiiert und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator, kofinanziert durch den Freistaat Thüringen und in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Kooperationspartner in Thüringen ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. Die Gemeinschaftsschule war eine von drei Schulen, die in einem Netzwerk von der Kulturagentin Sybill Hecht beraten wird.

Lesen Sie hier über die verschiedenen Aktivitäten im Rahmen der Kooperation.
Weitere Informationen finden Sie auch auf http://www.schulbauhaus.de/

Das Kooperationsprojekt brachte die Bewerbung der StadtLandSchule im Rahmen der IBA Thüringen auf den Weg. 2014 wurde die StadtLandSchule zum IBA Kandidaten nominiert und erarbeitet derzeit die Unterlagen zur Qualifizierung als IBA Projekt.

Am Montag, 20. Juni 2016, wurde die Jenaplanschule Weimar mit einem Festakt offiziell in das Pilotprojekt »Inklusive Schulen planen und bauen« der Montag Stiftung aufgenommen. Durch die Auszeichnung erhält die Stadt Weimar Unterstützung in der Projektentwicklung beim Schulumbauvorhaben.

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Am 9. Juli 2015 ist das StadtLandSchullabor feierlich eröffnet worden. Auf dem Gelände der Jenaplanschule am Standort Oberweimar haben Studierende im Rahmen der summaery symbolisch einen Schlüssel an die Schulleitung übergeben.

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Seit April 2015 beschäftigt sich eine studentische Gruppe mit der Umsetzung des Vorhabens. Gebaut wird seit Juni, von Studierenden und Schülern gemeinsam. Gefördert werden sie dabei unter anderem vom Kreativfonds der Bauhaus-Universität Weimar und von privaten Sponsoren. Es soll als StadtLandSchulLabor den IBA Prozess sichtbar machen. Eröffnung ist im Rahmen des summaery am 9. Juli 2015, 18 Uhr.

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Im Februar 2015 fiel die Entscheidung für den Pavillon »Moosaik«. Dieser soll im Sommersemester realisiert werden und künftig als Symbol dem Prozess des Schulumbaus über die nächsten Jahre Sichtbarkeit verleihen.

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Im Dezember 2014 haben die Studierenden zwei Wochen lang den Kunstunterricht am Schulstandort Am Hartwege in Oberweimar durchgeführt. Am 12. Dezember 2014 findet im Rahmen des Schulweihnachtsmarktes 'WeihnachtsHART' eine Ausstellung der Ergebnisse dieser beiden Wochen auf dem Schulgelände statt.

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Im Rahmen der Schulprojektwoche ‚Literaturtage’ vom 10. bis 14. November 2014 führten Architektur- und Urbanistik-Studierende Workshops durch. Ziel im Wintersemester 2014/15 ist es, gemeinsam mit der Schulgemeinschaft einen temporären Info- und Werkstattpavillons auf dem Schulgelände an der Hart zu planen, zu entwerfen und zu realisieren.

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copyright IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Am 30.9.2014 ist die durch die Stadt Weimar als Projektträger eingereichte Idee des Schulumbaus zu einem von 16 IBA Kandidaten ernannt worden. Damit beginnt eine gemeinsame Qualifizierungsphase von Projektträgern, Projektpartnern und IBA Thüringen. Die Professuren Stadtplanung und Städtebau I der Fakultät Architektur und Urbanistik werden den Prozess weiterhin begleiten.

 

 

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Vom 10. bis 20. Juni arbeiteten Schülerinnen und Schüler der Jenaplan Gesamtschule in KUNST_Werkstatttagen in 25 Workshops mit Künstlern und Studierenden zusammen, um Ideen für die Schulgestaltung zu erarbeiten und zu vertiefen.

Im Workshop »(T)Raumwerkstatt« ist beispielsweise ein Modell vom Schulgelände entstanden, so wie es sich die Schülerinnen und Schüler wünschen würden.

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Am 5. Februar 2014 präsentierten Studierende der Fakultät Architektur und Urbanistik vor über 100 interessierten Eltern, Schülern, Studierenden, Universitätsangehörigen und Vertretern von Stadt und Schulamt erste Ergebnisse aus dem Projekt »Kreativer Schulumbau – Planen mit Kindern«. In Fotos und Tabellen, mit Grundrissen und Zeichnungen veranschaulichte das 15-köpfige Team von Studierenden den Prozess, die Projektziele, das Raumprogramm und konkrete Handlungsempfehlungen.

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Foto: Tobias Adam

Mit einer Kindervorlesung startete am Donnerstag, 10. Oktober 2013 das Schulprojekt »Kreative Schulraumplanung mit Kindern« der Staatlichen Gemeinschaftsschule Weimar in Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar.

›Schule selber bauen‹ lautete der Titel der Kindervorlesung, zu der Prof. Barbara Schönig und Prof. Steffen de Rudder von der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar eingeladen hatten.

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Internationale Projekte der Fakultät

Copyright: Bauhaus-Universität Weimar, Professur InfAr

Bauhaus-Universität Weimar und Ethiopian Institut for Architecture, Building Construction and City Development führen gemeinsam das Projekt durch, das eine Planungsstrategie für nachhaltige, widerstandsfähige räumliche Strukturen in schnell wachsenden Städten in Sub-Sahara Afrika entwickelt.

Bauhaus Open bringt regelmäßig Architekturlehrende aus zahlreichen Ländern nach Weimar zum Austausch über Fragestellungen aktueller Architekturlehre.

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Bauhaus-Kolloquium 2009

Das Bauhaus-Kolloquium ist die älteste und renommierteste Konferenz zu Fragen der Architekturtheorie und -geschichte im deutschsprachigen Raum. Das nächste Kolloquium findet 2019 statt.

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