Publikationen an der Professur

Selbständige Publikationen

Im folgenden finden Sie die Auflistung der selbständigen Publikationen an der Professur Theorie und Geschichte der Modernen Architektur bzw. Entwerfen und Architekturtheorie sowie Gropius-Professur (Baugeschichte).

Aufsätze und Zeitschriftenartikel finden sie auch in den Schriftenverzeichnissen der jeweiligen Verfasser.

 

 

Architekturstudium in Weimar Belegarbeiten von Dieter Salzmann 1950 – 1954

Norbert Korrek, Christiane Wolf (Hg.)

Dieter Salzmann studierte von Oktober 1950 bis zum Dezember 1954 in Weimar Architektur. Die Dokumentation seiner Studienarbeiten erlaubt einen Blick auf die Entwicklung der Hochschule für Architektur, an der während einer Übergangsperiode zwischen der Hochschule für Baukunst und bildende Künste, die 1946 von Hermann Henselmann wiedereröffnet worden war, und der folgenden Hochschule für Architektur und Bauwesen ausschließlich Architekten ausgebildet wurden.

© 2015 Archiv der Moderne an der Bauhaus-Universität Weimar

 

 

Sigurd Frosterus Finnische Moderne und Avantgarde. Architektur und Malerei

Norbert Korrek, Lia Lindner, Kimmo Sarje (Hg.)

Sigurd Frosterus (1876 – 1956) zählt zu den führenden Architekten, Designer und Kunstkritiker während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Finnland.

Seine Werke reflektiert Frosterus die Ideen großer europäischer Architekten, Schriftsteller und Philosophen dieser Zeit: Henry van de Velde, Joseph Maria Olbrich, Alfred Messel, John Francis Bentley, Armas Lindgren, Ragnar Östberg H. G. Wells und Friedrich Nietzsche. Frosterus begann als Innenarchitekt, es folgten bedeutende Industriebauwerke, Brücken, Wohnhäuser, Villen und Landhäuser. Eines seiner Hauptwerke ist das Kaufhaus Stockmann (1916 – 1930) im Zentrum von Helsinki.

In den Jahren 1903 – 1904 arbeitete Frosterus in Weimar bei Henry van de Velde. Zu ihren gemeinsamen Arbeiten gehören die Entwürfe für die Weimarer Kunstschulbauten, das Dumont-Theater, das Kunstgewerbemuseum in Weimar sowie für eine Ausstellungshalle der Berliner Secessionisten.

Der Band enthält 31 Aufsätze von Frosterus, die in drei Kapitel gegliedert sind. Unter Architektur und modernes Leben finden sich »Städtebilder« über London und Berlin, Essays über Henry van de Velde und das Nietzsche-Archiv in Weimar, über das Schlachtschiff Dreadnought, aber auch programmatische Schriften zu den Problemen und Risiken der Modernisierung; im Kapitel Malerei theoretische Abhandlungen moderne Malerei und Aufsätze über die Künstler Magnus Enckell, Hugo Simberg, Pekka Halonen, Akseli Gallen-Kallela, Edvard Munch, Eero Järnefeldt, die Künstlergruppe Septem und im Kapitel Kunst und Mythos einen Aufsatz über Jean Sibelius. Erstmals in deutscher Sprache liegen nun auch die Briefe von Frosterus aus Weimar an seine Mutter vor.

ISBN: 978-3-95773-168-5

 

 

Prophet des Neuen Stil

Der Architekt und Designer Henry van de Velde

Jahrbuch 2013 der Klassik Stiftung Weimar u. a. mit Beiträgen von
Prof. Dr. Carsten Ruhl und Dr. Norbert Korrek

Hrsg. Klassik Stiftung Weimar
ca. 380 Seiten, zahlreiche Abb.
ISBN 978-3-86068-485-6
Preis: 25,00 €

Mythos Monument - Urbane Strategien in Architektur und Kunst seit 1945

Prof. Dr. Carsten Ruhl, Bielefeld 2011

Die Reflexion des Monumentalen ist ein zentrales Thema der Architektur wie auch der Kunst nach 1945. Einerseits zeugen hiervon die Versuche, die moderne Architektur mittels eines neuen Begriffsverständnisses zu erneuern. Andererseits ist die Kunst spätestens seit den 1960er Jahren von dem Bestreben geprägt, das monumentale Selbstverständnis der Architektur zu kommentieren oder zu dekonstruieren. Der Band zeigt, wie Architektur und Kunst so in einen komplexen Dialog treten, der sich auf unterschiedlichen Ebenen beobachten lässt: von der unmittelbaren Konfrontation im urbanen Raum über die Konzeption utopischer Orte und Antimonumente bis hin zur kritischen Kommentierung zerstörter oder rekonstruierter Bauwerke und Denkmäler.

Text in Deutsch, 320 Seiten, ISBN: 978-3-8376-1527-2, Preis: 32,80 €
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Architecture in the Age of Empire | Die Architektur der neuen Weltordnung

11. Internationales Bauhaus-Kolloquium [Tagungsband]

Eine neue, kopflose Gewalt hat den Imperialismus vergangener Zeiten abgelöst. Die neue Weltordnung, das »Empire«, überschreitet alle Grenzen unserer alther- gebrachten politischen Begriffe – Staat und Gesellschaft, Krieg und Frieden, Kon- trolle und Freiheit. Das dezentralisierte und deterritorialisierte Empire beherrscht uns, indem es durch die Medien, die Technik und durch soziale Praktiken unmittelbaren Einfluss auf uns Menschen nimmt.
Architektur und Raumplanung haben sich in den letzten Jahrzehnten radikal gewandelt. Die alten, modernistischen Bestrebungen nach erschwinglichen Wohnungen und einer rationalen Organisation der Städte sind ebenso in den Hintergrund gerückt wie die postmodernen Obsessionen der Kommunikation, der Nutzerbeteiligung und des öffentlichen Raumes. Stattdessen stehen nun ästhetische und entschieden unpolitischere Belange im Vordergrund: Diskussio- nen zwischen einer kritischen und einer projektiven Praxis, zwischen Blobs und Kisten, zwischen Atmosphäre und Ornament.
Doch das ist noch lange nicht das Ende der Geschichte, wie im vorliegenden Band deutlich wird. Die Beiträge des 11. Bauhaus-Kolloquiums umspannen einen Zeitraum, der von der Gründung des Bauhauses in Weimar bis zur globalen Architektur unserer Zeit reicht, und verfolgen dabei die Entwicklung des Empires zurück, um gleichzeitig nach Konsequenzen und Alternativen zu fragen, denen die Architektur sich heute gegenübergestellt sieht.

Text in Deutsch oder Englisch, Broschur, 658 Seiten, ISBN: 978-3-86068- 417-7
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Eyes that do not see

Perspectives on functionalist architectural theory
Kari Jormakka

»Our epoch is fixing its own style day be day. It is there under our eyes,« declared Le Corbusier in 1924, adding: »Eyes that do not see.« He claimed to have the eyes that could discern the new style emerging in utilitarian things – telephones, fountain pens, typewriters, safety razors, steamships and airplanes – and a mind to conceive a theoretical basis for the new aesthetics. The style Le Corbusier was propagating, functionalism, soon spread to all continents, prompting Walter Curt Behrendt to announce the victory of the new style only three years later.
Still, functionalist architecture never actually won the broad and spontaneous acceptance often enjoyed by technological innovations. Across the world, many people use the latest mobile phones but, given the choice, prefer to live in traditional houses. Is it possible that Le Corbusier and his fellow functionalists were wrong in some crucial aspects of their theories, such as their conception of mo­dernity and its implications for architecture?
In the present book, Kari Jormakka analyses the writings of the functionalists in order to understand how an architectural style might be connected to a historical period. Instead of interpreting the texts by modern architects as reflections of contemporaneous philosophical or scientific ideas, he suggests that functionalist theory represents an anachronistic form of essentialist thought which the architects adopted for sociological reasons but which also blinded them to many issues of the day.

Format: 12,8 x 20,3 cm, Broschur, 380 Seiten, ISBN: 978-3-86068-443-6, Preis: 26,20 €

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Heimat neu Denken

Olaf Pfeifer, Philippe Schmidt, Weimar 2010

Als Folge der fortgeschrittenen Auto-Mobilisierung und der Abwanderung des Handels in Gewerbegebiete, hat der Marktplatz der Kleinstadt Biedenkopf seine Funktion verloren. Groß- flächige Neubauten für Verwaltung, Medizin und Ausbildung wurden schon seit Jahrzehnten an der Peripherie der Stadt gebaut, und kulturelle Nutzungen tun sich im Zeitalter des Home- Entertainments schwer. Die Stadt implodiert. Mit den Studierenden des interdisziplinären und internationalen Masterstudiengangs ‚Public Art and New Artistic Strategies’ der Fakultät Gestaltung und dem interdisziplinären und internationalen Masterstudiengang ‚Europäische Urbanistik‘ vom Institut für Europäische Urbanistik (IfEU) der Fakultät Architektur wurden seit Beginn des Wintersemesters 2009 in einem interdisziplinären Projekt mit Studierenden sowie mit zahlreichen Interessierten vor Ort künstlerische und architektonische Projekte entwickelt, durchgeführt und diskutiert, deren Thema die Belebung der Innenstadt der hessischen Klein- stadt Biedenkopf ist. Ziel des Projektes ist es, allen Beteiligten mögliche Szenarien, Handlungs- spielräume und –alternativen für eigenes und städtisches Handeln aufzuzeigen. Wir zeigen eine Anzahl innovativer Ideen für die Weiterentwicklung der Stadt.

Broschur, 86 Seiten, farbig        ISBN 978-3-00-032182-5
Bezug über Stadt Biedenkopf, Eigenbetrieb Freizeit, Erholung und Kultur

 

 

Anders gesagt - Schriften 1950–2001

Claude Schnaidt, Norbert Korrek [Hsg.]; Weimar 2009

Dieser Sammelband steckt die Positionen des vergangenen Jahrhunderts ab. In ihm ist die Rede von der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft; vor allem von den Kämpfen, die Welt so zu verändern, dass sie zum gemeinsamen Gut aller wird. Dieses Buch widerspricht in vielem der jeweils herrschenden Ideologie.
Der Verfasser Claude Schnaidt wurde 1931 in Genf geboren, wo er zum Bauingenieur ausgebildet wurde. An der Ulmer Hochschule für Gestaltung lernte er alles von Neuem. In Deutschland und Polen engagierte er sich für die Industrialisierung des Bauens, bei den Vereinten Nationen für die Bauökonomie. Vierzig Jahre wirkte er als Hochschullehrer. In seiner Architekturpädagogik versuchte er, das Entwerfen den »Fängen der Magie« zu entreißen. Er gehörte zu den Wenigen seiner Generation, die öffentlich gegen den Postmodernismus gekämpft und der Moderne neue Perspektiven vorgeschlagen haben. Der Ehrendoktor unserer Universität starb im März 2007 in Paris.

Format: 16,8 x 23,4 cm, Broschur, 800 Seiten, ISBN: 978-3-86068-373-6, Preis: 32,00 €
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Bauhaus-Alben 4 - Bauhaus-Ausstellung 1923, Haus Am Horn, Architektur, Bühne, Druckerei

K.-J. Winkler, Weimar, 2009

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Bauhaus-Alben 3 - Weberei, Wandmalerei, Glasmalerei, Buchbinderei, Steinbildhauerei

K.-J. Winkler, Weimar, 2008

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Die Realität des Imaginären Architektur und das digitale Bild

10. Internationales Bauhaus-Kolloquium Weimar 2007

Jörg H. Gleiter, Norbert Korrek, Gerd Zimmermann, Weimar, 2007

Schon seit einiger Zeit wird die Architektur durch die neue Realität des Imaginären der digitalen Welt erschüttert. Mit dem digital turn sind wir Zeugen einer zunehmenden Liquidisierung einer Grenze zwischen der digitalen Bilder- und der materiellen Objektwelt. Dennoch, ob Idolatrie oder Ikonophilie, ob Handskizze oder Perspektive, war die Architektur nicht immer schon vom Bild her gedacht? War sie nicht immer schon eine Praxis medialer Grenzüberschreitung? Was bedeutet denn die Ephemerität des Digitalen für die historisch und materiell so stabile Praxis der Architektur? Wandelt sie sich erst heute mit der schwachen Ontologie des Digitalen zu einer modernen Kulturtechnik? Oder wächst der Architektur gar eine neue Rolle zu, nämlich die harte, endliche und räumliche Grenze einer scheinbar grenzenlos wandelbaren, digitalen Bildpraxis zu sein?

Die Beiträge des Bauhaus-Kolloquiums gehen der Frage nach dem Grenzgängertum der Architektur zwischen Bild und Raum, zwischen Zeichenhaftigkeit und Vergegenständlichung, zwischen Realität und Imaginarität nach.

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Imagination des Architektonischen - ein mediales Stadtexperiment

Jörg Gleiter, Chris Dähne, Weimar 2007
Projektentwurf WS 06/07 an der Bauhaus Universität Weimar
ISBN 978-3-00-024005-8

 

 

Einfühlung und phänomenologische Reduktion

Grundlagentexte zu Architektur, Design und Kunst (Anthologie)

Thomas Friedrich, Jörg H. Gleiter. Ästhetik und Kulturphilosophie Band 5, Berlin 2007

Unter dem Einfluss der experimentellen Psychologie und der Neurophysiologie vollzog sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der Ästhetik und Architektur eine weit über ihre eigentlichen Felder hinaus wirkende Wende. Mit der Idee der "Einfühlung" rückte die Frage unserer sinnenhaften Wahrnehmung zwischen Objekt- und Selbstvorstellung ins Zentrum der Ästhetik. Die Einfühlungsästhetik war geprägt von der Abwendung von Repräsentation und Formsymbolik und der Hinwendung auf die leiblich-körperliche Präsenz im Raumkontinuum. Mit dem zugrundeliegenden Psychologismus und der Vorstellung einer getrennten Innen- und Außenwelt blieb jedoch vage und unvollendet, was erst mit Edmund Husserls Transzendentalphänomenologie und der Methode der "phänomenologischen Reduktion" seine konzeptuelle Präzisierung erhielt. Die Einfühlungsästhetik wird so als eine Vorstufe zur Phänomenologie sichtbar, als eine Phänomenologie avant la lettre.

344 S., 29.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-9366-8

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Bauhaus-Alben 2 - Keramische Werkstatt, Metallwerkstatt

K.-J. Winkler, Weimar, 2007

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Bauhaus-Alben I - Vorkurs, Tischlerei, Drechslerei, Holzspielzeug

K.-J. Winkler, Weimar, 2006

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Architekturführer Thüringen - Vom Bauhaus bis heute

Ulrich Wieler, Gernot Weckherlin, Mark Escherich, Carla Fehr, Beate Wahl,
Elke Dallmann, Weimar, 2006

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Wirklichkeitsexperimente: Architekturtheorie und praktische Ästhetik

Festschrift - Gerd Zimmermann zum 60. Geburtstag
Jörg H. Gleiter, Norbert Korrek, Sandra Schramke [Hsg] Weimar 2006

Die hier vorgelegten Aufsätze zeichnen ein vielschichtiges Bild von der Architekturtheorie des 20. Jahrhunderts.  Architekturtheorie, so die gemeinsame Überzeugung der Autoren, ist die notwendige Reflexionsform von Modernität in ihrer je spezifischen Erscheinungsform, sei es nun Expressionismus oder Bauhaus, Postmoderne oder linguistic turn, Psychologie oder Massenmedialisierung. So wird zwischen den Zeilen der Wandel der Architekturtheorie selbst nachgezeichnet – von ihrer ursprünglichen Ausrichtung auf die modernistische Maschinenproduktion zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Allgegenwärtigkeit der digitalen Technologien heute.

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Überwältigen und Schmeicheln: der menschliche Körper im Visier der Planer

Silke Ötsch, Weimar, 2006

Vor dem Hintergrund biotechnologischer Entwicklungen vertraten einflussreiche Architekturkritiker und -kritikerinnen die These, sowohl der menschliche Körper als auch Architektur seien ein Auslaufmodell, da die Entwicklung zum Cyborg – der Verschmelzung von Mensch und Maschine – tendiere. Die Untersuchung repräsentativer zeitgenössischer Architektur und ihre Konfrontation mit phänomenologischen Modellen zeigt hingegen, dass sich das Konzept des menschlichen Körpers eingrenzen lässt und dass sich Planer und Planerinnen immer noch auf den Körper beziehen. Die Art der Einwirkung hat sich allerdings geändert, heute »überwältigen und umschmeicheln« sie den Nutzer mit ihrer Architektur.
Anhand der Kasino- und Hotelarchitektur in Las Vegas untersucht Silke Ötsch diese These. In Las Vegas wirkt Architektur besonders intensiv auf den Körper ein, indem einerseits die Körpersinne des Nutzers zielgerichtet stimuliert werden, andererseits kollektive Wünsche und Phantasien ihren Niederschlag in der Architektur finden. Ein Vergleich mit den 60er Jahren verdeutlicht, dass das nicht immer so war, wie es auch in Scott Browns und Venturis Standardwerk »Learning from Las Vegas« beschrieben wurde. Die Autorin zeigt, wie die Entwicklung von einer Architektur des physiologischen Körpers über die des symbolischen bis hin zu der des ganzheitlichen Körpers verläuft: Zeitgenössische Architektur »rückt dem Körper auf den Leib«.

Broschur, 304 S., ISBN 978-3860682777
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Das Märzgefallenen-Denkmal in Weimar

K.-J. Winkler, H. v. Bergeijk, Weimar, 2004

Mit der vorliegenden Publikation wird dem Leser die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Denkmals für die Märzgefallenen in Weimar zugänglich gemacht. Das Denkmal war ohne Zweifel ein herausragendes Ereignis im Leben von Walter Gropius. Die Geschichte zeigt, wie dieses Werk in der Bevölkerung in Weimar gesehen wurde. Außerdem wird der Versuch gemacht, die avantgardistische Position des Denkmals innerhalb der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts zu bestimmen.

108S., Broschur, ISBN 978-3-86068-228-9
12,00 Eur[D]

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Baulehre und Entwerfen am Bauhaus 1919-1933

K.-J. Winkler, Weimar, 2003

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Die Belebung des Stoffes durch die Form - Van de Veldes Kunstschulbau in Weimar

Renate Müller-Krumbach, Karl Schawelka, Norbert Korrek, Gerwin Zohlen, Weimar, 2002

Henry van de Velde kam 1902 nach Weimar. Berufen vom Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar zum künstlerischen Berater für Industrie und Handwerk, schuf er zwischen 1904 und 1911 das Ensemble der Kunstschule und der Kunstgewerbeschule, das 1996 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Bis dahin war es ein langer Weg, der von Missverständnissen, Intrigen, Geldknappheit, Umbau und endlich behutsamer Rekonstruktion geprägt war.
Dieses Buch begleitet den Leser vom »Neuen Weimar«, einem kulturpolitischen Kreis etwa zwischen1901 und 1908, der von van de Velde maßgeblich mitgeprägt wurde, über die zwei Bauphasen der Gebäude sowie ihre kunst- und architekturgeschichtliche Einordnung bis hin zur Sanierung des heute so genannten Hauptgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar, das auch Besuchern und Gästen offen steht. 

Format: 22 x 33 cm, 118 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und einem eingelegten Plan, ISBN: 978-3-86068-166-4, Preis: 34,25 €
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Stripping Las Vegas: a contextual review of casino resort architecture

Karin Jaschke, Silke Ötsch; Weimar 2002

In response to the excitement but also in securities that Las Vegas perpetually generates, Stripping Las Vegas undertakes to review the architecture and urban configurations along Las Vegas Boulevard, the famous Strip, from a number of perspectives. In a first part, sociologist M. Gottdiener, historians H. Rothman and E. P. Moehring, as well as casino consultant B. Friedman offer their insights into the complex workings of architectural decision-making, urban politics, and social contexts before the background of Las Vegas' short but exceptionally dynamic history. Interviews with two designers, M. Hong of Jon Jerde Partnership International, and Z. Hansen of Avery Brooksand Associates, provide an idea of the planning processes at work in resort building. – In the second part of the book, architectural writers explore the tensions and highlights of casino-resort design. P. Davies, J. Cook and K. Jaschke deal with the ambiguous fascination of Las Vegas' hotel- and casino-scapes. J. Goodbun and S. Ötsch review the obvious and underlying links of economic interests and design decisions, where as D. Kuhlmann looks at the love-hate relationship of high-architecture with Las Vegas. 

Text in Englisch, 190 Seiten, ISBN: 3-86068-192-3
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Rückblick auf die Postmoderne

Philosophische Diskurse 5
Gerd Schweppenhäuser, Jörg H. Gleiter [Hrsg]; Weimar 2002

ISBN  3-86068-171-0, brosch., 210 S.,

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Rückkehr des Verdrängten: zur kritischen Theorie des Ornaments in der architektonischen Moderne

Jörg H. Gleiter; Weimar 2002

Auf der theoretischen Basis von Sklovskijs »Verfremdungsverfahren«, Adornos »Ästhetik der Nicht-Identität« und Menkes »Souveränität derKunst« entfaltet der Autor seine »Kritische Theorie des Ornaments«. An der Wende von der modernistischen Objekt- zur postmodernen Bildproduktion und weiter zur postindustriellen Bilderkonsumption rekonzeptualisiert Jörg H. Gleiter die Moderne anhand des Statuswandels des Ornaments: vom affirmativ-rückbezüglichen zum Element des »performativen Widerspruchs« der Moderne zwischen Kontemplation und Reflexion oder Konstruktion und Kritik. »…auf der Basis souveräner Kenntnis der modernen Ästhetik und Architekturtheorie ein bestechend klares Buch. Gleiters Lust an der Theorie kann man sich schwerlich entziehen.« Gerd Zimmermann, Architekturtheoretiker (Bauhaus-Universität Weimar) »…fraglos das Scharfsinnigste, was heute an Analysen zu Adolf Loos und Peter Eisenman in deutscher Sprache vorliegt.« Stanislaus von Moos, Kunsthistoriker (Universität Zürich) 

ISBN: 3-86068-185-0, 399 S. 

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Urbane Topologie: Architektur der randlosen Stadt

Joachim Huber, Weimar, 2002

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Nietzsches Labyrinthe

Perspektive zur Ästhetik, Ethik und Kulturphilosophie
Philosophische Diskurse 4
Gerd Schweppenhäuser, Jörg H. Gleiter [Hrsg]; Weimar 2001

Das hundertste Todesjahr Nietzsches hat für Weimar besondere Bedeutung. Der vorliegende Sammelband präsentiert Beiträge international renommierter Experten der Nietzsche-Forschung. Sie diskutieren gegenwartsbezogene Fragestellungen, die sich aus der immer noch aktuellen Herausforderung ergeben, die Nietzsches Werk nach wie vor für die »scientific community« darstellt. Dabei geht es um Problemstellungen, die für Architekten, Gestalter und Medienwissenschaftler gleichermaßen relevant sind. Die Dekonstruktion traditioneller Konzepte von Wahrheit, Schönheit und (sozialer) Gerechtigkeit durch den engagierten Europäer Nietzsche können 100 Jahre nach seinem Tod – an der Schwelle des neuen Jahrtausends und in einer sich formierenden globalen, telekommunikativen Informationsgesellschaft – neue Impulse geben. 

ISBN 3-86068-149-4, brosch., 151 S., vergriffen

 

Vergegenständlichte Erinnerung - Das Gauforum in Weimar

Christiane Wolf, Justus H. Ulbricht, Norbert Korrek, Weimar, 2001 (2. Aufl.)

Im Mittelpunkt aller 3 Bände steht das so genannte Weimarer »Gauforum«, dessen Entstehung von der Wettbewerbsausschreibung bis zur teilweisen Fertigstellung im Dritten Reich und dessen Veränderung und Nutzung bis in die Gegenwart mit zum Teil erstmals veröffentlichtem Fotomaterial dokumentiert wird.
Außerdem werden die NS-Bauten in Dresden und Augsburg vorgestellt (Bd. 1) sowie das ehemalige Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, das ehemalige Reichssportfeld in Berlin und die ehemalige Reichsschulungsburg Erwitte (Bd. 2).

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Berlin. Der Architekturführer

Eva Maria Froschauer

Hrsg. Markus Sebastian Braun, Quadriga, Berlin 2001

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Kultur - philosophische Spurensuche

Philosophische Diskurse 3
Gerd Schweppenhäuser, Jörg H. Gleiter [Hrsg]; Weimar 2000

In diesem Band steht der Begriff der »Kultur« im Mittelpunkt der Diskussion. Vor dem Hintergrund grundlegender Fragen wie: Was ist heute Kultur? Welche Spuren oder gar Vermächtnisse haben vergangene Kulturen hinterlassen? Welche Spuren führen zu neuen Kulturformen und -gehalten? Was hat es auf sich mit der »Kultur des neuen Kapitalismus«, von der Richard Senett spricht? Wie werden es verschiedene Kulturen in Zukunft miteinander aushalten? Befinden wir uns schon mitten im »Kampf der Kulturen«, den Samuel P. Huntington beschreibt? Welche Rolle spielen andere, fremde Kulturen in unserem eigenen kulturellen Selbstverständnis? Wie können uns überlieferte kulturphilosophische Konzepte dabei helfen, die Kultur der Gegenwart in ihren verschiedenen Aspekten zu begreifen? setzen sich die Autoren B. Recki, R. Lachmann, D. Horster, W. Schmied-Kowarzik, E. Chaves, R. Behrens, M. Zuckermann, H. Pickford, L. Wiesing und J.-M. Gagnebin mit den unterschiedlichsten Aspekten von Kultur in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinander. 

ISBN 3-86068-099-4, brosch., 195 S., vergriffen

  

 

 

Wegschauen? Weiterdenken

Zur Berliner Mahnmal-Debatte
Philosophische Diskurse 2
Gerd Schweppenhäuser, Jörg H. Gleiter [Hrsg]; Weimar 1999

Der Streit über ein Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin dauerte über zehn Jahre. Auf einer Podiumsdiskussion an der Bauhaus-Universität formulierten Detlef Horster, Volkhard Knigge und Moshe Zuckermann Gedanken über Formen des Erinnerns, die dem Gegenstand angemessen wären. In ihrem Gespräch geht es um Kunst, Kultur, Gesellschaft und Politik; es geht um die Schwierigkeiten bei dem Versuch, nach Auschwitz ein Denkmal zu bauen – eines, dessen Thema Auschwitz ist. »In einer befreiten Gesellschaft wäre das zu Erinnernde so gegenwärtig, dass ein Werk der Erinnerung im Sinne eines Selbstaufzwingens des Gedenkens gar nicht mehr notwendig wäre. Wir leben nicht in so einer Gesellschaft. Die Frage ist, wie man in eine Gesellschaft, die das Erinnern dynamisch erhält, gerät, zugleich aber auch sich darüber im Klaren ist, dass wir noch nicht in einer befreiten Gesellschaft leben. Und das ist allein machbar durch die Übersetzung dessen, was zu erinnern ist, in politische Praktiken.« (Moshe Zuckermann) . 

ISBN 3-86068-110-9, brosch., 87 S., vergriffen

 

Vergegenständlichte Erinnerung - Über Relikte der NS-Architektur

Christiane Wolf, Justus H. Ulbricht, Norbert Korrek, Weimar, 1999 (1. Aufl.)

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Gerd Schweppenhäuser, Jörg H. Gleiter [Hrsg]
Philosophische Diskurse 1

Nach Saskia Sassen ist Globalisierung ein Indikator für »wesentliche Brüche« und »radikale Veränderungen« der gegenwärtigen Weltwirtschaft. Oskar Negt dagegen misstraut einer nur terminologischen Innovation und fragt, ob die Globalisierungstendenz wirklich »etwas völlig Neues« sei oder nicht eher »das ganz Alte«. Begriff und Phänomen der Globalisierung stecken voller Ungereimtheiten und Widersprüche. Die Autoren dieses Bandes gehen von einer paradoxalen Konstellation aus: vom Alten im Neuen. Ihre Beiträge nähern sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Methoden. Gemeinsam ist ihnen der philosophische Blick auf den Gegenstand. Die Texte sind in drei Themenbereiche gruppiert: Ästhetik und Architektur, Politische Philosophie, Kulturtheorie.

ISBN 3-86068-099-4, brosch., 187 S., vergriffen

 

 

Das Gropius-Zimmer

Geschichte und Rekonstruktion des Direktorenarbeitsraumes am Staatlichen Bauhaus in Weimar

K.-J. Winkler, Weimar, 1999

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Form & Detail - Henry van de Veldes Bauhaus

Kari Jormakka [Hrsg], Weimar, 1998

Im Jahre 1996 nahm die UNESCO die Kunstgewerbeschule und die Kunstschule in Weimar in die Weltkultur-Erbe-Liste auf. Beide Gebäude wurden von dem belgischen Künstler und Architekten Henry van de Velde im Zeitraum von 1904-1911 entworfen. Trotz der Bedeutung dieser Bauwerke wurde bislang aus kunsthistorischer oder architekturtheoretischer Sicht relativ wenig über sie geschrieben. Die ... Essays sind als der erste Schritt, diesen Mangel zu beheben, anzusehen.
Die Texte wurden von Studenten des zweiten Jahres an der Bauhaus-Universität als erste Hausarbeit im Rahmen der Einführung in die Architekturtheorie geschrieben.
[ISBN 3-86068-075-7, vergriffen]

Vergegenständlichte Erinnerung / Perspektiven einer janusköpfigen Stadt

Christane Wolf, Hans E. Mittig, Karina Loos, Norbert Korrek, Weimar 1996 (1. Aufl.)

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Lebendige Architektur: Metamorphosen des Organizismus

Dörte Kuhlmann, Weimar, 1998

Die Essenz der organischen Architektur wird oft nur im Konzept einer "natürlichen" Form gesehen und der Organizismus als Indikator für den Bruch mit der klassischen Tradition interpretiert. Faßt man den Organizismus als ein Konzept auf, das die Natur zum Vorbild nimmt, so gibt es keine Idee in der westlichen Kunst- und Architekturtheorie, die fundamentaler oder weiter verbreitet wäre. Das Buch illustriert, inwiefern sich die verschiedenen Varianten des ars imitatur naturam auf die Tradition der organischen Architektur im 20. Jahrhundert beziehen. Aus architekturtheoretischer Sicht erfolgt eine philosophische Skizzierung des Diskurses der Organizismustheorie, wobei die Person Imre Makovez als Ausgangspunkt der Untersuchung gewählt wurde.

Broschur, 248S., ISBN 978-3860680940
- vergriffenVolltext

Minima Aesthetica: Banalität als strategische Subversion der Architektur

Klaus-Jürgen Bauer, Weimar, 1997

Es gibt eine Generation europäischer Architekten - Adolf Krischanitz oder Riegler/Riewe in Österreich und Herzog & deMeuron oder Diener & Diener in der Schweiz - deren architektonisches Werk als Gemeinsamkeit eine sonderbare Nähe zum Gewöhnlichen, Alltäglichen, Banalen aufweist. Schadet dieses Naheverhältnis der Architektur oder wäre es möglich, daß der gute Geschmack selbst nur eine Perversion des Banalen ist? Von einem Werk (Ergon) ausgehend steht über der Untersuchung von Rahmenbedingungen (Par-Ergon) daher die Strategie der zeitgenössischen Architektur im Mittelpunkt der Untersuchung, durch einen subversiven Transformationsprozeß einen Platz in einem Kunstfeld zu erlangen, wobei Banalität, Gewöhnlichkeit, Alltäglichkeit den Anlaßfall erzeugt.

Broschur, 247 S., ISBN 3-86068-071-4
- vergriffen - Volltext

Als ob: Fiktion in der Architektur

Gerd Zimmermann, Weimar, 1996

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Heimlich Manoeuvres: ritual in architectural form

Kari Jormakka, Weimar, 1995

vergriffen

 

Das Märzgefallenen-Denkmal in Weimar

K.-J. Winkler, H. v. Bergeijk, Weimar, 2004

Mit der vorliegenden Publikation wird dem Leser die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Denkmals für die Märzgefallenen in Weimar zugänglich gemacht. Das Denkmal war ohne Zweifel ein herausragendes Ereignis im Leben von Walter Gropius. Die Geschichte zeigt, wie dieses Werk in der Bevölkerung in Weimar gesehen wurde. Außerdem wird der Versuch gemacht, die avantgardistische Position des Denkmals innerhalb der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts zu bestimmen.

108S., Broschur, ISBN 978-3-86068-228-9
12,00 Eur[D]

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Beiträge zur Architekturgeschichte (3)

K.-J. Winkler
in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, 2004

Zur Baugeschichte des "Haus des Volkes" in Probstzella

K.-J. Winkler
in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, 2004

Architektonisches Entwerfen als Bildungsaufgabe am Bauhaus

K.-J. Winkler
in: Topoi. Beiträge zu einer kulturarchäologischen Ortsbestimung, Wuppertal, 2004

Ideen für ein Kinderzimmer

K.-J. Winkler
in: Alma Siedhof-Buscher - eine neue Welt für Kinder, Weimar 2004

Das Gropius-Zimmer

K.-J. Winkler

in: Van de Veldes Kunstschulbauten in Weimar (Kunstführer), Weimar, 2004

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Spuren Friedrich Fröbels

K.-J. Winkler

in: 176 Seiten Architektur 2001/2002, Weimar, 2003

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Bahnhöfe in Mitteldeutschland, Gropius zu Ehren

K.-J. Winkler

in: 176 Seiten Architektur 2001/2002, Weimar, 2003

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Bauhaus - Neues Bauen

K.-J. Winkler

in: Spuren - Sledy. Deutsche und Russen in der Geschichte. Katalogbuch Stiftung Haus der Geschichte, Bonn, 2003

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Bauhaus: Gestaltung für die Welt des Kindes

K.-J. Winkler

in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, 2003, Heft 2

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Beiträge zur Architekturgeschichte (2)

K.-J. Winkler

in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, 2003, Heft 2

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Baulehre und Entwerfen am Bauhaus 1919-1933

K.-J. Winkler, Weimar, 2003

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Baugeschichte für Architekten an der Weimarer Hochschule

K.-J. Winkler

in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, 2002, Hefte 2 und 3

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Belege zur Selbstbetätigung

K.-J. Winkler

in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, 2002, Hefte 2 und 3

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Beiträge zur Architekturgeschichte (1)

K.-J. Winkler

in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, 2002, Hefte 2 und 3

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Bauhaus und Neues Bauen

K.-J. Winkler

in: Nationalatlas der Bundesrepublik Deutschland, Bd. Bildung und Kultur, Heidelberg, 2001

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Haus Am Horn - Bewertung im historischen Kontext

K.-J. Winkler

in: Haus Am Horn - Rekonstruktion einer Utopie, Weimar, 2000

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Über die wechselvolle Geschichte der Bauhaus-Universität in Weimar

K.-J. Winkler

in: Ingenieur-Nachrichten, Zeitschrift für Wirtschaft, Wissenschaft und Technik, Erfurt 2000, Hefte 4 und 5, S. 6

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Die Bauhaus-Universität - ihre Vorgänger und künstlerischen Traditionen

K.-J. Winkler

in: 88 Seiten Fakultät Architektur, Weimar, 1999, S. 10-19

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Wiedergeburt. Der Direktorenraum des Staatlichen Bauhauses von 1923/24

K.-J. Winkler

in: der bogen, Journal der Bauhaus-Universität Weimar, Nr. 9, 1999, S. 1-4


 

Das Gropius-Zimmer

Geschichte und Rekonstruktion des Direktorenarbeitsraumes am Staatlichen Bauhaus in Weimar

K.-J. Winkler, Weimar, 1999

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Bauhaus und Thüringer Landtag. Die Kunstschuldebatten in der Zeit der Weimarer Republik

K.-J. Winkler

in: Schriften zur Geschichte des Parlamentarismus in Thpringen, Heft 13: Kontroversen und Kulturpolitik im Thüringer Landtag 1920 - 1933, Weimar, 1999, S. 43-125

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Der Direktorenwechsel von 1928 und die rolle Hannes Meyers am Bauhaus. Bemerkungen aus heutiger Sicht

K.-J. Winkler

in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, Weimar, 1999, 45. Jg., Heft 4/5, S. 68-77

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Aus der Geschichte des Landtagsgebäudes

K.-J. Winkler

in: Einblicke in den Thüringer Landtag. Ein Parlament bei der Arbeit 1990-1999, Erfurt, 1999, S. 102-109

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Die Weimarhalle

K.-J. Winkler

in: KulturStadtBauen - eine architektonische Wanderung durch Weimar, Kulturstadt Europas 1999, Weimar, 1999, S. 149 f

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Haus Am Horn

K.-J. Winkler

in: KulturStadtBauen - eine architektonische Wanderung durch Weimar, Kulturstadt Europas 1999, Weimar, 1999, S. 99 f

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Bauten der Kunstschule

K.-J. Winkler

in: KulturStadtBauen - eine architektonische Wanderung durch Weimar, Kulturstadt Europas 1999, Weimar, 1999, S. 79 f

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Bauhaus und Hannes Meyer aus heutiger Sicht

K.-J. Winkler

in: Baudenkmal Bundesschule Bernau. Funktionalismus Utopie und Wirklichkeit. Protokoll des Kolloquiums des Vereins baudenkmal bundesschule bernau e.V. am 25. April 1998, Bernau, 1998, S. 70-87

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Schoder - Bauten und die moderne Architektur - eine Übersicht

K.-J. Winkler

in: Ebenda (Beilage),

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Die Direktorenfrage der Weimarer Hochschule für Handwerk und Baukunst 1930 und die Bewerbung Thilo Schoders

K.-J. Winkler

in: Ebenda, S. 73-80

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Bemerkungen zur Architektur Thilo Schoders in der Zeit der Weimarer Republik

K.-J. Winkler

in: Thilo Schoder 1888-1979, Architektur und Design, Katalogbuch zur Ausstellung der Kunstsammlung, Jena, 1997, S. 37-47

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Bemerkungen zu "Die Architekturmoderne in Thüringen der 20er und 30er Jahre"

K.-J. Winkler

in: Deutsches Architektenblatt 8/96, 5.520 f. Ost, 28. Jg., 1. Oktober 1996, Ausgabe Ost, S. 655 f

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Zur Architektur am frühen Bauhaus

K.-J. Winkler

in: Bauhaus. Die frühen Jahre. Kontext. Schriftenreihe für Kunst, Kunsterziehung und Kulturpädagogik (Hrsg. Rainer K. Wick, Bergische Universität - Gesamthochschule Wuppertal, Band 1, 1996, S. 20-41

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Weimarer Konzepte. Die Kunst- und Bauhochschulen von 1860-1995

K.-J. Winkler, A. Preiß, Weimar, 1996 (1. Auflage), S. 302

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Der Bauhausverlag

K.-J. Winkler

in: Ein Verlag braucht eine große Stadt. Verlage in Weimar. Pavillon Presse Weimar, Weimar 1995, S. 48-50

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Moderne in Weimar 1919-1933. Bauhaus, Bauhochschule, Neues Bauen

K.-J. Winkler, Weimar, 1995, 1. Auflage, S. 104

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In der Wiege lag noch kein weißer Würfel. Zur Architektur am frühen Bauhaus

K.-J. Winkler

in: Das frühe Bauhaus und Johannes Itten, Katalogbuch zur Ausstellung, Berlin, Weimar, Bern, 1994, S. 283-319

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Kultureller impuls: Das Staatliche Bauhaus in Weimar

K.-J. Winkler

in: Bedeutung und Aufgaben Weimars als eines der europäischen Kulturzentren in einem vereinigten europa. Dokumentation einer Jahrestagung des Carolus-Magnus-Kreises, Weimar, 1994, S. 44-53

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Zwischen Tradition und Gegenwart: Vom Behördenhaus zum heutigen Ensemble des Thüringer Landtags

K.-J. Winkler

in: Politisches Zentrum eines neuen Bundeslandes Der Thüringer Landtag, Erfurt, 1994, S. 43-62

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Die Tagungsstätten der Landtage in Thüringen. Ein Beitrag zur Bau- und nutzungsgeschichte

K.-J. Winkler

in: Schriften zur Geschichte des Parlamentarismus in Thüringen, Weimar 1994, Heft 4, S. 144

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Das ehemalige Behördenhaus als Sitz des Thüringer Landtages in Erfurt und die Schwierigkeit der Erberezeption

K.-J. Winkler

in: Wissenschaftliche Zeitschrift HAB Weimar, Weimar, 1994, H. 1, Ausgabe A, S. 81-87

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Wandgestaltungen des Bauhauses in Weimar 1923 - Sinnbilder des künstlerischen Aufbruchs

K.-J. Winkler

in: Via regia. Interkulturelle Monatszeitschrift aus Thüringen, Erfurt, 1993, Heft I, S. 16-20

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Die Architektur am Bauhaus in Weimar

K.-J. Winkler, Berlin-München 1993

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Über den Wert eines Baudenkmals - Die ehemalige Bundesschule des ADGB in Bernau

K.-J. Winkler

in: Arbeitshefte des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege, Nr. 1, 1993, S. 6-21

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Neues Bauen und Weimar (Architektur in der Weimarer Republik)

K.-J. Winkler

in: Wissenschaftliche Zeitschrift HAB Weimar, Weimar, 1992, H. 3/4 Ausgabe A, S. 181-194

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Bemerkungen zur Bauhausrezeption an der Weimarer Hochschule unmittelbar nach dem Kriege

K.-J. Winkler

in: Wissenschaftliche Zeitschrift HAB Weimar, Weimar, 1992, H. 5/6 Ausgabe A (Protokollband zum 6. Bauhaus-Kolloquium an deer HAB Weimar), S. 277-286

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Baudenkmal Bundesschule des ADGB in Bernau sein Wert und unsere Aufgabe

K.-J. Winkler

(Kongressvortrag)
in: Protokollband zum 2. Internationalen DOCOMOMO-Kongress in Dessau, September, 1992

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Bauhauspädagogik nach dem Kriege in Weimar und Darmstadt

K.-J. Winkler, Hanns Hoffmann Lederer

in: Weimar. Kultur-Journal. Weimar, Dezember 1992, Nr. 9, S. 13-14 sowie in: Freie Schule, Wangen, 1992, Nr. 36, S. 36f

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Das Bauhaus in Weimar

K.-J. Winkler

in: Genius huius loci. Weimar Kulturele Entwürfe aus fünf Jahrhunderten, Weimar 1992, Ausstellungskatalog, S. 145-149 sowie 13 Exponatbeschreibungen zum Kapitel "Das Bauhaus in Weimar 1919-1925", S. 150-172

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Bundesschule in Bernau. Association active for its preservation

K.-J. Winkler

in: DOCOMOMO newsletter, Eindhoven, 1992, Nr. 7, S. 8-9

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The Haus am Horn (Georg Muche 1923). An annex to a Bauhaus museum in Weimar?

K.-J. Winkler, Eindhoven, 1992

in: DOCOMOMO newsletter, Nr. 7, S 8-9

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Die Landtage in Thüringen und ihre Tagungsstätten als ein Projekt der Kultur- und Baugeschichte

K.-J. Winkler

in: Schriften zur Geschichte des Parlamentarismus in Thüringen, Heft 1, Erfurt, 1992, S. 128-136

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Eva-Maria Froschauer

Best-Practice - Ein Plädoyer für die Vielfalt

Eva Maria Froschauer

in: Best-Practice-Beispiele von Verkehrsbau- und Hochbaumaßnahmen des Bundes in den neuen Ländern, 

Hrsg. vom Bundesamt für Bauwesen und Rumordnung, Bonn 2005, S. 63 - 67

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Die nützliche Reise

Eva Maria Froschauer

in: Thesis, Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar, Nr. 1, 2003

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Fliegen und Rasten - Flughafenrestaurant in Halle-Leipzig von Hans Wittwer

Eva Maria Froschauer

in: archithese, Nr. 2, 2002, S. 20 - 25

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Das Auge vermag ein Urteil

Eva Maria Froschauer

in: Netzwerk Bauernhof, Ausstellungskatalog, Landwirtschafskammer OÖ, Rieder Messe, 2002, S. 82 - 88

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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Eva Maria Froschauer

in: Demokratie als Bauherr. Die Bauten des Bundes in Berlin 1991 bis 2000, Hamburg 2000, S. 328 - 333

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Die impertinente Form, Marina City Towers, Chicago

Eva Maria Froschauer

in: Bauwelt, Nr. 22, Weimar 2000, S. 44 - 47

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Duft der Großstadt

Eva Maria Froschauer

in: z. B. Berlin. Zehn Jahre Transformation und Modernisierung, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Edition FOYER, Berlin 2000 S. 105 - 119

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