Willkommen am Institut für Europäische Urbanistik | Welcome to the Institute for European Urban Studies (IfEU)

Wir verbinden den Bauhaus-Gedanken mit dem kulturellen Erbe der europäischen Stadt um Herausforderungen und Chancen der Globalisierung im 21. Jahrhundert zu begegnen.

Bringing together the ideas of BAUHAUS with the cultural heritage of the European city, we intend to rise to the challenges and chances of globalization in the 21st century.

Wichtiger Hinweis für Bewerber zum Wintersemester 2018/19

Im Zuge der Reakkreditierung der Studiengänge European Urban Studies und Advanced Urbanism erfolgen mit Studienstart zum Wintersemester 2018/19 strukturelle und inhaltliche Änderungen im Studiengang.

Der derzeitige Studiengang "European Urban Studies" wird mit stärkerer Praxis- und Entwurfsausrichtung mit dem Praxissemester der Modellprojekte unter dem Namen "Integrated Urban Development und Design" ab Oktober 2018 am bauhaus.institut für experimentelle architektur (ifex) angeboten. Ebenso das mit der Tongji-University durchgeführte Doppelabschlussprogramm "Advanced Urbanism".

Unter dem Namen "European Urban Studies" wird ab Oktober 2018 am Institut für Europäische Urbanistik (IfEU) ein forschungs- und theorieorientierter Studiengang angeboten.

Bewerber werden gebeten, sich vor ihrer Bewerbung auf den Internetseiten des Instituts für Europäische Urbanistik (IfEU) hierüber zu informieren.

Bewerbungen sind voraussichtlich ab 05. März 2018 möglich.

Bitte beachten Sie auf unseren Internetseiten die Bewerbungsfristen sowie gesonderte Hinweise zu den geforderten Bewerbungsunterlagen: Für den neu ausgerichteten Studiengang "European Urban Studies" ist bei den geforderten Unterlagen die Einreichung eines 3-4 seitigen Motivationsschreibens erforderlich. Die Einreichung eines Portfolios ist freiwillig.

Erstellt: 15. Juni 2017

Hic svnt Dracones | Fotoausstellung von Jorg Sieweke im Rahmen der Konferenz "Rurbane Landschaften" | 15.06.-30.06.2017

15.06.-30.06.2017 | Vorraum des Oberlichtsaals im Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 8

Der Unterlauf des Aniene (Teverone) mündet heute entgegen seiner historischen Bedeutung fast unbemerkt in den Tiber. Dieses nur durch Trittpfade erschlossene Naturschutzgebiet, ist mit informellen Schrottplätzen und Siedlungen durchsetzt. Der zweckrationale Akt abusiver Besiedelung der letzten verfügbaren Räume steht der sentimentalen Projektion des Flussraums als Sehnsuchtsort der Römer gegenüber. Die Grenze der Akzeptanz dieser freundlichen Übernahme äußert sich im periodisch veranlassten Abriss durch die Stadtverwaltung wohlwissend dass es sich hier um Unterkünfte der Servicekräfte der römischen Gesellschaft handelt. Durch diese kontinuierliche Vertreibung verfeinern sich die Strategien des Rückzuges ins Unsichtbare und verstärkt die wechselseitige Marginalisierung negierter Orte und Bevölkerungsgruppen. Die Ewige Stadt Rom zeigt sich hier nicht durch ihre Geschichte, sondern durch ihr Geschehen.

Erstellt: 15. Juni 2017

Hic svnt Dracones | Fotoausstellung von Jorg Sieweke im Rahmen der Konferenz "Rurbane Landschaften" | 15.06.-30.06.2017

15.06.-30.06.2017 | Vorraum des Oberlichtsaals im Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Str. 8

Der Unterlauf des Aniene (Teverone) mündet heute entgegen seiner historischen Bedeutung fast unbemerkt in den Tiber. Dieses nur durch Trittpfade erschlossene Naturschutzgebiet, ist mit informellen Schrottplätzen und Siedlungen durchsetzt. Der zweckrationale Akt abusiver Besiedelung der letzten verfügbaren Räume steht der sentimentalen Projektion des Flussraums als Sehnsuchtsort der Römer gegenüber. Die Grenze der Akzeptanz dieser freundlichen Übernahme äußert sich im periodisch veranlassten Abriss durch die Stadtverwaltung wohlwissend dass es sich hier um Unterkünfte der Servicekräfte der römischen Gesellschaft handelt. Durch diese kontinuierliche Vertreibung verfeinern sich die Strategien des Rückzuges ins Unsichtbare und verstärkt die wechselseitige Marginalisierung negierter Orte und Bevölkerungsgruppen. Die Ewige Stadt Rom zeigt sich hier nicht durch ihre Geschichte, sondern durch ihr Geschehen.