Willkommen am Institut für Europäische Urbanistik | Welcome to the Institute for European Urban Studies (IfEU)

Wir verbinden den Bauhaus-Gedanken mit dem kulturellen Erbe der europäischen Stadt um Herausforderungen und Chancen der Globalisierung im 21. Jahrhundert zu begegnen.

Bringing together the ideas of BAUHAUS with the cultural heritage of the European city, we intend to rise to the challenges and chances of globalization in the 21st century.

Perspektive altes Postgelände, Verfasser: Adeline Hofmann und Ramona Ohla
Lageplan, Verfasser: Adeline Hofmann und Ramona Ohla
Perspektive Platz der Bildung, Verfasser: Adeline Hofmann und Ramona Ohla
Erstellt: 04. April 2014

Doppelter Erfolg für Studierende der Fakultät Architektur und Urbanistik im Schinkel-Wettbewerb 2014

Im renommierten Ideen- und Förderwettbewerb für den Nachwuchs im Bereich Architektur, Ingenieurwissenschaften und Kunst waren gleich zwei studentische Gruppen der Bauhaus-Universität Weimar erfolgreich.

Albrecht Jentzsch und das Team Adelina Hofmann / Ramona Ohla erhielten für ihre städtebaulichen Wettbewerbsbeiträge zum Bezirk Berlin-Spandau zwei von insgesamt vier vergebenen (gleichrangigen) Anerkennungspreisen in der Sparte Städtebau.  Als Beispiele aus der vertiefenden Diskussion in der Sparte Städtebau wurde das Projekt von Daniela Hoffrichter und Raquel Ocón lobend erwähnt. Der Erfolg bei mittlerweile sieben Schinkelwettbewerben ist ein sichtbares Zeichen für die hohe Ausbildungsqualität in Weimar und an der Professur StadtArchitektur. 

Eingereicht worden waren beim diesjährigen Wettbewerb 115 Arbeiten von über 258 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus zehn Ländern. Das Preisgeld in Höhe von 20.500 Euro verteilt sich im Ergebnis auf 16 Preise bzw. 14 Projekte mit insgesamt 36 Preisträgern.

Ziel des seit 1854 ausgelobten Förderwettbewerbs ist es, Kreativität und Phantasie junger Städtebauer und Architekten für die Lösung gesellschaftlich relevanter Planungsaufgaben herauszufordern.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in diesem Jahr aufgefordert, für die Spandauer Kernstadt und ihre Umgebung Strategien zum Neu-, Um- und Weiterbauen zu entwickeln. Traditionell wurde auch der 159. Schinkel-Wettbewerb interdisziplinär ausgeschrieben. Beteiligt waren die Fachsparten Städtebau, Landschaftsarchitektur, Architektur, Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen Straße, Verkehrswesen Schiene sowie Freie Kunst.

Die Wettbewerbsteilnahme war eingebettet in das Projekt »Schinkelwettbewerb – Spandau bei Berlin« im Master Architektur, das im Wintersemester 2013/14 von der Professur StadtArchitektur angeboten wurde.

Zur Wettbewerbsbegründung der Arbeit von Ramona Ohla und Adelina Hofmann

Zur Wettbewerbsbegründung der Arbeit von Albrecht Jentzsch

Ausführliches Projektdossier zum Schinkel-Wettbewerb

Die Preisträgerarbeiten waren bis 11. April in der Universitätsbibliothek der TU Berlin (Volkswagen-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin) ausgestellt.

Perspektive altes Postgelände, Verfasser: Adeline Hofmann und Ramona Ohla
Lageplan, Verfasser: Adeline Hofmann und Ramona Ohla
Perspektive Platz der Bildung, Verfasser: Adeline Hofmann und Ramona Ohla
Erstellt: 04. April 2014

Doppelter Erfolg für Studierende der Fakultät Architektur und Urbanistik im Schinkel-Wettbewerb 2014

Im renommierten Ideen- und Förderwettbewerb für den Nachwuchs im Bereich Architektur, Ingenieurwissenschaften und Kunst waren gleich zwei studentische Gruppen der Bauhaus-Universität Weimar erfolgreich.

Albrecht Jentzsch und das Team Adelina Hofmann / Ramona Ohla erhielten für ihre städtebaulichen Wettbewerbsbeiträge zum Bezirk Berlin-Spandau zwei von insgesamt vier vergebenen (gleichrangigen) Anerkennungspreisen in der Sparte Städtebau.  Als Beispiele aus der vertiefenden Diskussion in der Sparte Städtebau wurde das Projekt von Daniela Hoffrichter und Raquel Ocón lobend erwähnt. Der Erfolg bei mittlerweile sieben Schinkelwettbewerben ist ein sichtbares Zeichen für die hohe Ausbildungsqualität in Weimar und an der Professur StadtArchitektur. 

Eingereicht worden waren beim diesjährigen Wettbewerb 115 Arbeiten von über 258 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus zehn Ländern. Das Preisgeld in Höhe von 20.500 Euro verteilt sich im Ergebnis auf 16 Preise bzw. 14 Projekte mit insgesamt 36 Preisträgern.

Ziel des seit 1854 ausgelobten Förderwettbewerbs ist es, Kreativität und Phantasie junger Städtebauer und Architekten für die Lösung gesellschaftlich relevanter Planungsaufgaben herauszufordern.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in diesem Jahr aufgefordert, für die Spandauer Kernstadt und ihre Umgebung Strategien zum Neu-, Um- und Weiterbauen zu entwickeln. Traditionell wurde auch der 159. Schinkel-Wettbewerb interdisziplinär ausgeschrieben. Beteiligt waren die Fachsparten Städtebau, Landschaftsarchitektur, Architektur, Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen Straße, Verkehrswesen Schiene sowie Freie Kunst.

Die Wettbewerbsteilnahme war eingebettet in das Projekt »Schinkelwettbewerb – Spandau bei Berlin« im Master Architektur, das im Wintersemester 2013/14 von der Professur StadtArchitektur angeboten wurde.

Zur Wettbewerbsbegründung der Arbeit von Ramona Ohla und Adelina Hofmann

Zur Wettbewerbsbegründung der Arbeit von Albrecht Jentzsch

Ausführliches Projektdossier zum Schinkel-Wettbewerb

Die Preisträgerarbeiten waren bis 11. April in der Universitätsbibliothek der TU Berlin (Volkswagen-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin) ausgestellt.