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Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist ein überdurchschnittlich guter Abschluss B.Sc. im Studiengang Urbanistik oder ein vom zuständigen Prüfungsausschuss als inhaltlich vergleichbar anerkannter Hochschulabschluss bzw. Abschluss an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademie. Die BewerberInnen sollen im Regelfall 240 Leistungspunkte (LP) erfolgreich absolviert haben.

BewerberInnen mit einem Bachelor-Abschluss, der weniger Leistungspunkte umfasst als der Bachelor-Studiengang Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar, können dennoch mit einer bedingten Zulassung mit fachlichen Auflagen im Masterstudium immatrikuliert werden. Je nachdem, um welche Leistungen es sich handelt, können fehlende Leistungspunkte nachgeholt werden. Bei einem Bachelor-Abschluss mit 180 Credits sind beispielsweise 60 Credits während des Master-Studiums nachzuholen. Die Prüfungskommission kann ebenso außerhochschulisch erworbene Kompetenzen (praktische Tätigkeiten) als fehlende Leistung anerkennen.

Die Zulassung setzt ferner voraus, dass die Eingangsprüfung für den Studiengang Urbanistik erfolgreich bestanden wird. Der zuständige Prüfungsausschuss kann auch inhaltlich vergleichbare Verfahren anderer Hochschulen als Ersatz anerkennen. Näheres regelt die Eignungsprüfungsordnung für den Studiengang Urbanistik (Siehe Anlage 1 der Studienordnung).

Die Arbeitssprache im Masterstudiengang Urbanistik ist Deutsch. Studienbewerber, die als Bildungsausländer zu betrachten sind und Deutsch nicht als Muttersprache beherrschen, müssen deshalb deutsche Sprachkenntnisse nachweisen (DSH-1, TestDaF mit mind. 4 x TDN 3 oder ein gleichwertiger Abschluss), sofern sie nicht über den Hochschulabschluss eines deutschsprachigen Studienganges verfügen. Bewerber sollten außerdem über englische Sprachkenntnisse verfügen, die sie befähigen, Texte normalen Schwierigkeitsgrades in dieser Sprache zu verstehen und wiedergeben zu können.