Lisa Vollmer

Lisa Vollmer ist seit September 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doktorandin) am Institut für Europäische Urbanistik. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Stadtplanung des IfEU.

Ausbildung

Promotion, Vergleichende Kultursoziologie, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder

MA Historische Urbanistik, Technische Universität Berlin 

BA Kunstwissenschaft/Kulturwissenschaften, Universität Bremen

Forschungsschwerpunkte

  • soziale Bewegungsforschung
  • kritische Stadtforschung
  • Wohnungspolitikforschung
  • politische Theorie
  • Governance in der neoliberalen Stadt
  • Partizipation

Veröffentlichungen

Strategien gegen Gentrifzierung, 2018 (i.E.), Schmetterling Verlag: Stuttgart.

zusammen mit Justin Kadi: Wohnungspolitik in der Krise des Neoliberalismus. Postneoliberaler Paradigmenwechsel oder punktuelle staatliche Beruhigungspolitik? in: PROKLA 191, 2018, S. 2247-264.

Munizipalismus, in: Belina, Bernd / Naumann, Matthias / Strüver, Anke (2018, Hrsg.): Handbuch Kritische Stadtgeographie, Westfälisches Dempfboot: Münster, S. 371-377.

zusammen mit David Scheller: Postautonome und postidentitäre Mieter_innenproteste in Berlin und New York, in: Schoch, Aline / Bürgin, Reto (Hrsg.) (2018): Urbane Widerstände - Urban Resistance, Peter Lang: Bern, S. 139-157. 

Keine Angst vor Alternativen. Ein neuer Munizipalismus. In: sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 5 (3), 2017, S.147-156

Die Repolitisierung des Wohnens. Städtische soziale Bewegungen für ein Recht auf Wohnen und die Stadt in Hamburg, Berlin, Jena und Leipzig. gemeinsam mit Anne Vogelpohl, Elodie Vittu un Norma Brecht, in: Schönig, Barbara / Kadi, Justin / Schipper, Sebastian (2017): Wohnraum für Alle?! Perspektiven auf Planung, Politik und Architektur, transcript: Bielefeld, S.105-130.

Im Aufstand vereint? Rezension zu Margit Mayers, Catharina Thörns und Hakan Thörns "Urban Uprisings. Challenging Neoliberal Urbanism in Europe". In: sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 4 (2/3), 2016, S.339-345.

Die Mieter_innenbewegung in Berlin zwischen lokalen Konflikten und globalen Widersprüchen. In: Sozial.Geschichte online 17, 2015, 51-82.

Städtische soziale Bewegungen und Geschichte: Wenn "das Alte stirbt, und das Neue nicht zur Welt kommen kann". Rezension zu Armin Kuhns "Vom Häuserkampf zur neoliberalen Stadt. Besetzungsbewegungen und Stadterneuerung in Berlin und Barcelona". In: sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 3 (1), 2015, 167-172.

Die Entstehung der Berliner Mieter_innenbewegung, Vom Krawall zur Mieter_innenbewegung: Ziehtage und Zwangsräumungen, Mietervereine: Zwischen Rechtsberatung und Politisierung. Für: Ausstellung "Kämpfende Hütten. Urbane Proteste von 1872 bis heute".

Politische Subjekte. Rezension zu Imogen Tylers "Revolting Subjects. Social Abjection and Resistance in Neoliberal Britain". In: sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 2 (1), 2014, 190-193.

Der Mieten-Protest ist existentiell. In: die tageszeitung, 08.01.2014. Interview von Patricia Hecht.

Zwischen Partikularismus und Universalismus. Wie bilden sich Koalitionen? Kommentar zu Margit Mayers "Urbane soziale Bewegungen in der neoliberalisierenden Stadt". In: sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 1 (1), 2013, 189-192.

Mieterstadt New York. In: Mieterecho 359, 2013, 18-19.

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