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Weimar. Topographie der Moderne.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Weimarer Kontroversen 2016–2019, in Zusammenarbeit zwischen der Klassik Stiftung Weimar und dem Bauhaus-Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung an der Bauhaus-Universität Weimar

  • Datum: Freitag, 16. Dezember 2016, 16.30 Uhr
  • Ort: Berlin, Thüringische Landesvertretung
  • Art:
    • Konferenz/Symposium/Tagung
Veranstaltungsankündigung; Abbildung: Modell des Siegerentwurfs für das neue Bauhaus-Museum Weimar, Entwurf: Heike Hanada, Foto: Heike Hanada, Gestaltung: Rahel Melis
Veranstaltungsankündigung; Abbildung: Modell des Siegerentwurfs für das neue Bauhaus-Museum Weimar, Entwurf: Heike Hanada, Foto: Heike Hanada, Gestaltung: Rahel Melis

Programm

BEGRÜSSUNG
Malte Krückels, Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund

VORTRÄGE
Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Thüringer Staatskanzlei
Zur Bedeutung der Moderne für Thüringen und Weimar

Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Kurator der Ausstellung »Weimar. Modellstadt der Moderne?«
Topographie der Moderne: Das Umfeld des neuen Bauhaus-Museums als städtebauliche Chance für Weimar

Rikola-Gunnar Lüttgenau, Stellvertretender Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora)
Die Planungen für ein »Museum Zwangsarbeit« im ehemaligen Gauforum Weimar

Prof. Dr. Max Welch Guerra, Bauhaus-Universität Weimar
Weimar, Dessau, Berlin—das Bauhaus-Museum in der Stadt

GESPRÄCH
Ein Haus für das Bauhaus. Das neue Bauhaus-Museum Weimar: Architektur, Inhalt und Vermittlung
mit Prof. Heike Hanada, Berlin, Architektin des Neubaus; Prof. Barbara Holzer, Berlin/ Zürich, Architektin für die Ausstellungsgestaltung; Prof. Dr. Wolfgang Holler, Generaldirektor der Museen der Klassik Stiftung Weimar; Dr. Ulrike Bestgen, Abteilungsleiterin Bauhaus-Museum Weimar, Klassik Stiftung Weimar

Moderation: Blanka Weber, freie Journalistin

   

Um Anmeldung wird gebeten bis 12. Dezember 2016 unter: weimarer-kontroversen[at]uni-weimar.de

 

Die Veranstaltung wird gefördert durch den Freistaat Thüringen.

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