Logo: Bauhaus-Universität Weimar
≡
  • Zum Hauptmenü
  • Zum Seitenmenü
  • Zum Brotkrumenmenü
  • zum Unterseitenmenü
  • Zum Hauptinhalt
  • Kontakte und mehr
  • Webmail
    • für Studierende
    • für Beschäftigte (OWA)
  • Moodle
  • Vorlesungsverzeichnis
  • Pinnwände
  • DE
  • EN
Schnellzugriff
  • Webmail
    • für Studierende
    • für Beschäftigte (OWA)
  • Moodle
  • Vorlesungsverzeichnis
  • Pinnwände
  • Studienberatung
  • BAUHAUS.JOURNAL ONLINE
  • Veranstaltungskalender
  • Universitätsbibliothek
  • Sprachenzentrum
  • Sportzentrum
  • International Office
  • Mensa-Speiseplan
  • Notfall
  • Personensuche
  • DE
  • EN
Logo: Bauhaus-Universität Weimar Bauhaus-Universität Weimar
  • Universität
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Lehre+
    • International+
    • Forschung und Kunst+
    • Transfer
    • Partner und Alumni+
    • Bauhaus100
    • Studierendenvertretung+
    • Promovierendenrat
    • Mittelbauvertretung
    • Service+
    +
  • Architektur und Urbanistik
    • Aktuell
      • Aktuelles
      • Termine
      • Ausstellungen
      • Fotogalerie+
      • Auszeichnungen und Preise
      • Publikationen+
      -
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung und Kunst+
    • International+
    • Partner und Alumni
    • Service+
    -
  • Bau und Umwelt
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung+
    • International+
    • Partner und Alumni+
    • Service+
    +
  • Kunst und Gestaltung
    • Aktuell+
    • Profil+
    • Studium+
    • Struktur+
    • Forschung und Kunst
    • International+
    • Partner und Alumni+
    • Service+
    +
  • Medien
    • Aktuell+
    • Struktur+
    • Studium+
    • Forschung+
    • International+
    • Partner und Alumni
    • 25 Jahre Fakultät Medien
    • Service+
    +
  • {{facultySearchbase[$index].title}}

leider nichts gefunden

WAS WAR DIE FRAGE?
  1. Architektur und Urbanistik
  2. Aktuell
  3. Aktuelles
Kontakt und Infos
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf Instagram
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf LinkedIn
  • Offizieller Vimeo-Kanal der Bauhaus-Univertität Weimar

Aktuelles

»Non-Violence« von Carl Fredrik Reuterswärd, Malmö. Foto: Francois Polito / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
»Non-Violence« von Carl Fredrik Reuterswärd, Malmö. Foto: Francois Polito / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Erstellt: 25. August 2026

Gewalt und ihr Erbe: Internationale Tagung lädt nach Weimar an die Bauhaus-Universität ein

Wie wirken Gewalterfahrungen in Orten, Dingen und Erinnerungen fort? Und was geschieht, wenn kulturelles Erbe selbst zum Gegenstand gesellschaftlicher Konflikte wird? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die wissenschaftliche Tagung »Vom Antun, Erleiden und Bewahren. Heritage Studies und sozialwissenschaftliche Gewaltforschung im Dialog« vom 7. bis 9. September 2026 an der Bauhaus-Universität Weimar. Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen diskutieren über den Umgang mit gewaltbelasteten Vergangenheiten. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der kostenfreien Tagung teilzunehmen.

Gewalt hinterlässt Spuren – nicht nur an Körpern, sondern auch an Dingen und in Räumen. Diese Spuren können zu kulturellem Erbe werden: in Denkmälern, Gedenkstätten, Museen, Archiven oder an historischen Orten. Doch was als Erbe bewahrt und erinnert wird, ist keineswegs selbstverständlich. Es wird gesellschaftlich ausgehandelt und kann selbst zum Gegenstand von Konflikten werden.

Die Tagung bringt deshalb zwei Forschungsfelder miteinander ins Gespräch: die sozialwissenschaftliche Gewaltforschung und die Heritage Studies, bei der der Umgang mit dem kulturellen Erbe beforscht wird. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis von Antun, Erleiden und Bewahren. Gefragt wird unter anderem, wie Erfahrungen von Gewalt in Formen kulturellen Erbes überführt, bewahrt, umgedeutet oder unsichtbar gemacht werden und welche Machtverhältnisse damit verbunden sind.

Internationale Perspektiven auf Gewalt und ihr Erbe

Das Programm versammelt Beiträge aus Soziologie, Heritage Studies, Geschichts-, Kultur- und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte und Denkmalpflege. Die Themen reichen von den Nachwirkungen des Krieges und ungelösten Konflikten in Sarajevo über das »unbequeme Erbe« der NS-Zeit bis hin zu kolonialer Gewalt, musealer Erinnerungspraxis und der Darstellung von Gewalt in Film, Comic und Kunst.

Am ersten Tag eröffnen Prof. Dr. Johanna Blokker, Professorin für Denkmalpflege an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, mit der Perspektive der Heritage Studies und Dr. Ekkehard Coenen, Mitarbeitender an der Professur für Kultur- und Mediensoziologie der Bauhaus-Universität Weimar, aus Sicht der sozialwissenschaftlichen Gewaltforschung die Tagung. Das sich anschließende erste Panel beschäftigt sich am Beispiel der NS-Zeit oder des Konfliktes in Sarajevo mit den »Erbschaften der Gewalt. Konflikte und Kontinuitäten«. 

Am zweiten Tag stehen Sichtbarkeit, Zeugenschaft und Ästhetik von Gewalt im Mittelpunkt: Beiträge befassen sich unter anderem mit Claude Lanzmanns »Shoah«, der Darstellung von Gewalt in Comics, spanischer Barockmalerei und der Konstruktion des Romani-Bildes im kommunistischen Polen.

Der dritte Tag richtet den Blick auf Räume der Erinnerung – Museen, Gedenkstätten und Communities sowie koloniale Gewalt, Repräsentation und Reparatur. Damit reicht das Spektrum der Tagung von konkreten Erinnerungsorten und musealen Praktiken bis zu Fragen der Re-Indigenisierung und neuen digitalen Formen der Vermittlung kolonialer Gewalt. Die Tagung versteht sich dabei ausdrücklich als interdisziplinärer Dialog: Die Beiträge werden jeweils gemeinsam diskutiert und unterschiedliche fachliche Perspektiven miteinander ins Gespräch gebracht.

Keynotes und Podiumsdiskussion 

Zu den Höhepunkten gehören zwei Keynotes, die auch unabhängig von einer Teilnahme an der gesamten Tagung besucht werden können: Am Montag, 7. September, 18.30 Uhr, spricht Prof. Dr. Sybille Frank, Professorin für Soziologie an der TU Darmstadt, über »Gewalt als, durch und gegen Erbe«. Am Mittwoch, 9. September, 16 Uhr folgt eine Keynote von Dr. Jochen Voit, Leiter der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Erfurt, zum Verhältnis von Gewalt, Erinnerung und Erbe aus der Perspektive der Gedenkstättenarbeit. 

Ebenfalls separat und unabhängig von einer Teilnahme an der Tagung kann die öffentliche Podiumsdiskussion »Orte, die nicht ruhen: Gewalt, Gedächtnis und Konflikt« am Dienstag, 8. September, 13.30 Uhr besucht werden. Auf dem Podium diskutieren die Denkmalpflegeprofessorin Prof. Dr. Johanna Blokker, der Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung Prof. Dr. Wolfgang Knöbl sowie der Stellvertretende Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora Dr. Philipp Neumann-Thein. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Gewaltgeschichte in Orte und kulturelles Erbe einschreibt und welche Konflikte im gesellschaftlichen Umgang mit diesen Orten entstehen. Moderiert wird die Diskussion von Dr. Julia Roos vom Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow.

Wissenschaft trifft Stadt und Kino

Über die wissenschaftlichen Panels hinaus, führt die Tagung die Auseinandersetzung mit Gewalt und Erinnerung auch in die Stadt: Am Dienstag führt ein Stadtrundgang mit Mitarbeitenden des Museums Zwangsarbeit durch Weimar. Am Abend wird im Kommunalen Kino Mon Ami der Film »Dahomey« von Mati Diop aus dem Jahr 2024 gezeigt. Im anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel, Professorin für Friedens- und Konfliktforschung am Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg, und Vanessa Franke, Mitarbeitende beim Weimarer Graduiertenkolleg »Medienanthropologie«, moderiert von Dr. Simon Frisch, Dozentur für Film- und Medienwissenschaft, beide Bauhaus-Universität Weimar, geht es um die ästhetischen und visuellen Dimensionen von Gewalt und Erbe.

»Wir wollen Gewalt nicht nur als unmittelbares, zerstörerisches Geschehen betrachten, sondern auch danach fragen, was von Gewalt bleibt: in Dingen, Orten, Bildern, Institutionen und Erinnerungen. Zugleich interessiert uns, wie diese Hinterlassenschaften gesellschaftlich ausgehandelt werden«, erläutern die Organisator*innen Dr. Bianka Trötschel-Daniels, Geschäftsführerin des Internationalen Heritage-Zentrums der Bauhaus-Universität Weimar, und der Soziologe Dr. Ekkehard Coenen von der Bauhaus-Universität Weimar.

Die Tagung richtet sich an Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen und Karrierestufen ebenso wie an Personen aus Kultur, Gedenkstättenarbeit, Bildung und Erinnerungspraxis sowie an die interessierte Öffentlichkeit. 

Teilnahme kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der gesamten Tagung teilzunehmen oder gezielt einzelne öffentliche Veranstaltungen – insbesondere die beiden Keynotes und die Podiumsdiskussion – zu besuchen.

Tagung: »Vom Antun, Erleiden und Bewahren. Heritage Studies und sozialwissenschaftliche Gewaltforschung im Dialog«
7. bis 9. September 2026
Bauhaus-Universität Weimar, Bauhausstraße 11, Seminarraum A 

Um Anmeldung wird bis 31. August 2026 gebeten: heritage[at]uni-weimar.de 

Veranstaltet wird die Tagung von Dr. Bianka Trötschel-Daniels und Dr. Ekkehard Coenen von der Bauhaus-Universität Weimar. Die Veranstalter*innen danken der Deutschen Stiftung Friedensforschung für die Förderung der Tagung sowie der Sektion Soziologische Theorie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie für die Unterstützung. 

Für Rückfragen steht Ihnen gern Dr. Bianka Trötschel-Daniels, Geschäftsführerin des Internationalen Heritage-Zentrums der Bauhaus-Universität Weimar, telefonisch unter +49 / 36 43 / 58 13 40 oder per E-Mail an bianka.troetschel-daniels[at]uni-weimar.de zur Verfügung. 

Zurück Alle Nachrichten

Kontakt

Gabriela Oroz 
Fakultät Architektur und Urbanistik - Dekanat 
Referentin für Fakultätskommunikation / Academic Advisor Incoming Exchange Students

Geschwister-Scholl-Str. 8 
99423 Weimar

Tel: +49 (0) 3643. 58 31 15 
Fax: +49 (0) 3643. 58 31 14 
E-Mail: gabriela.oroz[at]uni-weimar.de

 

  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf Instagram
  • Offizieller Account der Bauhaus-Universität Weimar auf LinkedIn
  • Offizieller Vimeo-Kanal der Bauhaus-Univertität Weimar
  • Die Bauhaus-Universität Weimar verwendet Matomo zur Web-Analyse.
  • Drucken
  • Per E-Mail versenden
  • Feedback zu dieser Seite
  • Studium

    • Studienangebote
    • Beratungsangebote
    • Kennenlernangebote
    • Studienbewerbung
    • Studienstart
    • Vorlesungsverzeichnis
    • Moodle
  • Informationen

    • Alumni
    • Beschäftigte
    • Forschende
    • Gäste
    • Lehrende
    • Notfall
    • Presse und Medien
    • Promovierende
    • Studierende
    • Unternehmen
  • Service

    • Pinnwände
    • Lagepläne
    • Sitemap
    • Medienservice
    • Datenschutzerklärung
    • Erklärung zur Barrierefreiheit
    • Impressum
  • Kontakt

    • Kontaktformular
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Sitemap
  • Uni intern
  • TYPO3
  • Die Bauhaus-Universität Weimar verwendet Matomo zur Web-Analyse.
© 1994-2026 Bauhaus-Universität Weimar
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Sitemap
  • Uni intern
  • TYPO3

Barrierefreiheit

Leichte Sprache

Informationen über die Bauhaus-Universität Weimar.

Kontrast-Einstellungen lesen Sie mehr über diese Einstellung

Wechsel zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Ansicht

Kontrastansicht aktiv

Kontrastansicht nicht aktiv

Darkmode für lichtsensitive Augen lesen Sie mehr über diese Einstellung

Wechsel der Hintergrundfarbe von Weiß zu Schwarz

Darkmode aktiv

Darkmode nicht aktiv

Klick- und Fokus-Feedback lesen Sie mehr über diese Einstellung

Fokussierte Elemente werden schwarz hinterlegt und so visuell hervorgehoben.

Feedback aktiv

Feedback nicht aktiv

Animationen auf der Website lesen Sie mehr über diese Einstellung

Beendet Animationen auf der Website

Animationen aktiv

Animationen nicht aktiv