Meir Luger, Julia Pfeiffer, Vera Reimann, Momoko Yasaka, Maximilian von Zepelin: Faraway, Installation im Rahmen der Ausstellung Tokyo Research Project – Display während der summaery 2017. Foto: Robert Elert, 2017
Meir Luger, Julia Pfeiffer, Vera Reimann, Momoko Yasaka, Maximilian von Zepelin: Faraway, Installation im Rahmen der Ausstellung Tokyo Research Project – Display während der summaery 2017. Foto: Robert Elert, 2017
Philippa König: Sento, Modell eines japanischen Badehauses als Teil der Ausstellung Tokyo Research Project – Display während der summaery 2017. Foto: Philippa König, 2017
Philippa König: Sento, Modell eines japanischen Badehauses als Teil der Ausstellung Tokyo Research Project – Display während der summaery 2017. Foto: Philippa König, 2017
Erstellt: 08. September 2017

»TOKYO RESEARCH PROJECT« führt Architekturstudierende und -lehrende auf Exkursion nach Japan

Vom 14. bis 26. September 2017 erforschen Studierende und Lehrende die subtilen Wechselwirkungen zwischen Europa und Japan im 20. Jahrhundert bis heute. Die Forschungsreise findet in Kooperation mit japanischen Partnern statt, darunter die Waseda University und das Goethe-Institut in Tokyo.

»Das Tokyo Research Project ist ein experimentelles und international ausgerichtetes Lehrforschungsprojekt. Die Studienreise nach Japan wurde im Rahmen eines Seminars vorbereitet und mündet in ein Entwurfsprojekt im Wintersemester 2017/18. Dabei geht es unter anderem um die Auseinandersetzung mit gemeinschaftlichen Wohnformen und öffentlichen Räumen«, so Prof. Verena von Beckerath, Professorin für Entwerfen und Wohnungsbau an der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar.

Teil der Exkursion ist ein Gespräch am Goethe-Institut Tokyo in der Reihe ›bauhaus constellation‹. Die Reihe widmet sich im Vorfeld des Bauhaus-Jubiläums 2019 den wechselseitigen Bezügen zwischen dem Bauhaus und der japanischen Architektur- und Designgeschichte. Zum Auftakt der Reihe diskutieren Vertreter zweier Generationen von Architektinnen und Architekten Positionen zeitgenössischer Architektur in Tokyo und Berlin.

Das Vorhaben wird gefördert aus Mitteln des Anschubfonds »Bauhaus100« der Bauhaus-Universität Weimar.

Für Rückfragen steht Ihnen das Sekretariat der Professur Entwerfen und Wohnungsbau, Susann Zabel, gerne zur Verfügung, per E-Mail: susann.zabel@uni-weimar.de oder telefonisch: +49 (0) 36 43 / 58 31 76.

Öffentliche Veranstaltung

Collective Housing and Urban Commons
Freitag, 15. September 2017, 19 Uhr
Goethe-Institut Tokyo, 7-5-56 Akasaka, Minato-ku, 1F, 107-0052 Tokyo

Gesprächsabend mit Präsentationen von Verena von Beckerath, Heide & von Beckerath (Berlin) / Bauhaus-Universität Weimar und Yoshiharu Tsukamoto, Atelier Bow-Wow (Tokyo) / Tokyo Institute of Technology sowie Gespräch mit Chie Konno (Tokyo) und Niklas Fanelsa (Berlin/Weimar)

Eintritt frei. Das Gespräch findet in englischer Sprache statt.