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Die Metallwerkstatt
Zunächst auf 36 m2 beschränkt startete die Metallwerkstatt im Erdgeschoss des Van-de-Velde-Winkelbausin der Gründungsphase der Fakultät Gestaltung 1994. Ein Ausbau war dort maximal bis auf 108 m2 möglich. Von Beginn an wurde sie von dem Werkstattleiter Rainer Reisner und dem Facharbeiter Günter Spitzer betreut. Seit 1997 bildet sie Lehrlinge zu Metallbauern aus. Mit dem Umzug in diesem Jahin die neue Metallwerkstatthalle hinter dem Winkelbau stehen dieser nun 420 m2 zur Verfügung. Sie bietet ein komplett anderes Bild. Überspannt von einer flurgesteuerten Krananlage konnten neue Maschinen angeschafft werden. Sie ermöglichen ein effizienteres Arbeiten in den Bereichen Blechbearbeitung, Biegebearbeitung von Rohren, Zerspanung, und Schweißerei. Neben den acht Bankarbeitsplätzen bieten nun viele größere und kleinere Nischen Platz zum individuellen Gestalten und Bauen. Auf einer Empore über der Werkstatt befinden sich die Schulungsräume der Werkstätten und das Materialarchiv der Fakultät. Ab 2008 werden alle drei Jahre zwei Auszubildende einen Ausbildungsplatz in der Werkstatt erhalten. |
Die Gips- und Formenbauwerkstatt
Die Gips- und Formenbauwerkstatt der Fakultät Gestaltung unterstützt seit 1998 die Studierenden bei der Realisierung ihrer Konzepte und Ideen vor allem mit den plastischen Werkstoffen Ton, Gips, Wachs, Stein, Beton und Silikon. In der neuen Werkstatt befinden sich auf 180 qm Fläche 20 Arbeitsplätze, um die dazu nötigen Verfahren zur Herstellung von Modellen, Negativformen und Originalen auszuführen. Weiterhin ist die Werkstatt mit einem Keramikbrennofen, Hebekran und Werkzeugen zur Gips- ,Ton- und Steinbearbeitung ausgestattet.
Geleitet wird die Werkstatt von der gelernten Steinmetz- und Steinbildhauerin Sabine Eichholz. Unterstützt wird sie von einer studentischen Hilfskraft. Nutzungsberechtigt sind Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Freie Kunst, Visuelle Kommunikation, Lehramt Kunsterziehung und Master of Fine Arts. Werkstatteinführungen werden zu Beginn des Wintersemesters vom Werkstattpersonal durchgeführt. Sie sind Voraussetzung zum Arbeiten in den Werkstätten. |