Denise Kossert

Indem man den Innenraum betritt, weitet sich der Raum trapezförmig bis zur Leinwand, auf welcher der Film ausgestrahlt wird. Was hinter der Leinwand passiert, ist für den Besucher nicht sichtbar, denn hier ist der Ort der Projektion und Technik. Was von außen wieder wie ein angesetztes, nach vorn hin schmal zulaufendes Trapez ausgebildet ist und an der Stirnseite die zweite, äußere Leinwand aufweist, ist der Raum der Schaffung des Filmes und somit das Herzstück des Gesamten. Im Innenraum des kleineren Trapezes wird sowohl normal als auch rückwärtig projiziert. Das Screenhaus misst acht Meter in der Länge und an der breitesten Stelle fünf Meter. Mit diesen Maßen fügt es sich genau den natürlichen Bedingungen, die auf der schmalen und um einen Meter erhobenen Rasenfläche gegeben sind.


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